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Zukunft des GK-Mittelrhein

Region/Mayen-Koblenz/Ismaning – Intensive Verhandlungen zwischen Gesellschaftern und den Sana Kliniken kommen voran. Gesellschafterversammlung beschließt Verlängerung des Managementvertrags mit Gesundheitsdienstleister bis März 2023 – Details für strategische Partnerschaft auf der Agenda. Die Verhandlungen zwischen den Gesellschaftern des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein (GK-Mittelrhein) und den Sana Kliniken kommen gut voran. „Die Gespräche sind von gegenseitigem Vertrauen und Respekt geprägt. Unserem Ziel, die gemeinsame Partnerschaft über den bisherigen Managementvertrag hinaus zu vertiefen, kommen wir näher. Beide Seiten haben sich inzwischen eine Perspektive zum Einstieg von Sana erarbeitet. Aktuell werden die noch wenigen offenen Fragestellungen gemeinsam erörtert“, erklärt der Koblenzer Oberbürgermeister David Langner als Vorsitzender der Gesellschafterversammlung des GK-Mittelrhein.

Die Gesellschafterversammlung habe in ihrer Sitzung daher beschlossen, den mit den Sana Kliniken vereinbarten Managementvertrag um weitere drei Monate bis Ende März 2023 zu verlängern. Damit erhalten sowohl die bisherigen Gesellschafter als auch Sana die notwendige Zeit und Flexibilität, um in den nächsten Wochen Details der künftigen strategischen Partnerschaft abschließend zu klären. Letztlich steht die vertragliche Einigung unter dem Vorbehalt der Beschlüsse in den Gremien der einzelnen Gesellschafter.

Der bisherige Management-Vertrag hätte bis zum 31. März 2022 gekündigt werden können und wäre dann nach fast dreijähriger Laufzeit Ende 2022 ausgelaufen. Am GK-Mittelrhein sind neben den beiden kommunalen Gesellschaftern Stadt Koblenz und Landkreis Mayen-Koblenz mit jeweils 26,50 Prozent vier Stiftungen (Stiftung Evangelisches Stift St. Martin, Stiftung Hospital zum Heiligen Geist, Stiftung Seniorenhaus zum Heiligen Geist, Stiftung Diakoniegemeinschaft Paulinenstift) als weitere vier Gesellschafter mit zusammen 47 Prozent stimmberechtigt beteiligt. Seit März 2020 haben die Sana Kliniken das Management im GK-Mittelrhein inne.

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Barbara Ruscher: „Mutter ist die Bestie“ am 09. April im Kulturbahnhof Jülich

Jülich – Satirisch, bissig und charmant knöpft sich die aus TV-Sendungen („Nuhr im Ersten“, „Ladies Night“ etc.) bekannte Kabarett-Lady, WDR-Radiokolumnistin und alleinerziehende Mutter Barbara Ruscher am 09.04.2022 um 20 Uhr auf der Bühne im Kulturbahnhof Jülich, erneut die brennenden Themen unserer Zeit vor.

Wer weiß schon genau, wer man ist? Ist man der Typ ‚Earth, Wind and Eier‘ mit Hang zur eigenen Hühnerhaltung, aber gegen Windräder, sobald sie vorm Wohnhaus stehen? Wo fängt gesellschaftliche Verantwortung an und wo sind die Grenzen? Warum ist der Nachbar ein natur-affiner Stand-up-Paddeling-Fetischist, hat aber vorm Haus einen Schottergarten des Grauens? Wir verhalten uns ambivalent und Mutter Erde hat langsam die Schnauze voll. Ein Abend über Partnerportale, Nachhaltigkeit, Familie, Cancel Culture, Patchwork im Wohnwagen, Klimawandel, SUP, Rassismus, Welpen-Schwemme aus dem Dognet. Denn seit dem Lockdown hat jeder ein Haustier. Wer keins hat, hat Alexa. Barbara Ruscher ist die großartige Kabarett-Bestie im doppelten Sinne – hemmungslos die Gesellschaft zerfleischend und zugleich beste Freundin des Publikums. Lassen Sie sich berauschen von versierter weiblicher Satire vom Feinsten. Herrlich böse, selbstironisch und vor allem unfassbar lustig.

Karten sind in der Buchhandlung Thalia und auf der Internetseite des Kulturbüros (www.juelich.de/kulturbuero) erhältlich. VVK: 17,00 € zzgl. Gebühren | AK: 20,00 €.

WICHTIGER HINWEIS

Zugang zur Veranstaltung nur unter den aktuell geltenden Corona-Bestimmungen!

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Feierstunde im Kreishaus Düren

Düren – Feierstunde im Kreishaus für Bundesverdienstkreuzträgerin Roonak Aziz. Roonak Aziz hat sich ihr gesamtes Leben für die Menschen in ihrem Umfeld eingesetzt. Sie kämpfte für die Rechte ihres Volkes, die Rechte von Frauen, ihre Familie und um ihr Leben. Für ihren unermüdlichen Einsatz hat sie im Dezember vergangenen Jahres in Berlin von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Bundesverdienstkreuz verliehen bekommen. Nun empfing auch Landrat Wolfgang Spelthahn die engagierte Preisträgerin aus Düren.

„Ich kann Ihnen nur Dankeschön sagen, dass Sie unser Gemeinwesen so voran gebracht haben“, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn bei der kleinen Feierstunde im Kreishaus. „Wir brauchen in unserer Gesellschaft Vorbilder und Menschen mit Zivilcourage. Menschen, wie Sie“, so der Landrat weiter. Roonak Aziz hat sich in ihrem Leben so sehr engagiert, dass sich nicht alle ihre guten Taten in einem Text zusammenfassen lassen. Sie ist nicht nur ehrenamtliche Dolmetscherin beim Kommunalen Integrationszentrum (KI) des Kreises Düren, sondern zudem Beraterin für traumatisierte Flüchtlingsfrauen im Verein Goldrute. Sie ist Ansprechpartnerin und Helferin für Flüchtlinge, 1. Vorsitzende und Gründerin des Vereins IKSK, Irakisch-Kurdischer Sport- und Kulturverein. Dort bietet sie unter anderem Sportkurse für Mütter und Kinder an – mit Musik, Tanz, Theater und Picknicks. Aktuell beteiligt sie sich an der Impfkampagne des Gesundheitsamtes des Kreises Düren, informiert in ihrer Muttersprache über die Corona-Impfungen und ist bereit, bei der Terminvergabe zu unterstützen, zu den Impfungen zu begleiten und auch hier Ängste zu nehmen. Roonak Aziz tritt zudem besonders für die Rechte von benachteiligten Menschen ein. „Es ist unglaublich, wie viel eine einzelne Person anstoßen kann“, beschreibt es Pfarrerin Susanne Rössler. In der evangelischen Gemeinde hat Aziz langjährige Wegbegleiter und Unterstützung gefunden. Pfarrerin Rössler und Bruno Voß haben sie auch für das Bundesverdienstkreuz vorgeschlagen. „Ihre Arbeit ist von unschätzbarem Wert, denn sie engagiert sich nicht nur karitativ, sondern ist auch noch ein politischer Mensch“, sagt Sybille Haußmann, Dezernentin für Bildung, Arbeit und Integration des Kreises Düren. „Wir sind froh, Sie hier in Düren zu haben“, so Landrat Wolfgang Spelthahn.

Die kleine Feierstunde im Kreishaus diente dazu, dieses Engagement noch einmal herauszustellen und um Roonak Aziz zu danken. Landrat Wolfgang Spelthahn überreichte ihr im Rahmen ihrer Familie und engen Vertrauten ihrer Vereinsarbeit Blumen und einen Bildband als Erinnerung. „Menschen zu helfen, ist meine Leidenschaft. Und Düren ist jetzt meine Heimat. Wenn jeder ein bisschen was macht, dann können wir zusammen viel verändern“, so Aziz. Für sie sei die größte Auszeichnung nicht das Bundesverdienstkreuz als solches, sondern die Tatsache, dass viele Menschen an sie gedacht haben. Dass Menschen, mit denen sie seit vielen Jahren zusammenarbeitet, sie vorgeschlagen haben. „Das ist das Schönste für mich.“

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Kindermusical entsteht während der Osterferien im „Alten Rathaus“ Alsdorf

Alsdorf – Während der Osterferien bietet der städtische Jugendtreff Mariadorf „Altes Rathaus“ ein tolles Highlight für Kinder von sechs bis elf Jahren an: Ein Kindermusical wird gemeinsam mit den Kindern zu erarbeitet. Das Thema lautet „Zu Besuch bei Micky und Minnie“.

Mit viel Spaß, Musik und Schauspielerei soll ein Musical entstehen, bei dessen Produktion viele wichtige Aufgaben zu vergeben sind. Nicht alle Kinder müssen zum Schluss auf der Bühne stehen. Genauso wichtig sind Bühnenbildner, Kostümschneider und Choreographen. Jeder kann also seine Stärken einbringen.

Die Ferienaktionen finden von Montag bis Donnerstag, 11. bis 14. April, statt, jeweils von 10 bis 16 Uhr in den Räumen der Schule an der Marienstraße 1 in Mariadorf. Anmeldungen sind beim Jugendamt der Stadt Alsdorf möglich. Dort ist Agnes Migenda erreichbar unter 02404/50406 sowie per Mail unter agnes.migenda@aldorf.de. (apa)

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Workshop-Reihe am Donnerstag 07. April – Frauen auf ihrem Weg – Gestaltung – Standing – Wirksamkeit

Wittlich – Die Gleichstellungsbeauftragte in der Region Trier bieten in Kooperation mit der Arbeit&Leben gGmbH Arbeitnehmerinnen, die in der Eifel wohnen oder arbeiten eine Workshop-Reihe beginnend mit einer digitalen und kostenfreien Kick-Off-Veranstaltung am 7. April 2022.  Es folgen Workshops in den Monaten Mai bis Juli zu den Themen „Meine Rolle, mein Gestaltungswille“, „Veränderungen annehmen und mutig gestalten“ und „Mich besser positionieren und mir Gehör verschaffen“ in Bitburg und Daun. Nach der Sommerpause sind die Workshops „Nachhaltigkeit und Zukunftsorientierung leben“ und „Konflikte und schwierige Gespräche“ im September und November jeweils in Wittlich. Es kann die ganze Reihe gebucht werden, oder auch nur einzelne Workshops ausgewählt werden.

Alle Workshops wollen Inspirationen, Informationen und Ideen für die Praxis liefern. Zielgruppe sind erwerbstätige Frauen mit Wohn- oder Arbeitsort in den Landkreisen Vulkaneifel, Bernkastel-Wittlich, Trier-Saarburg, Eifelkreis Bitburg-Prüm und der Stadt Trier.

„Wir möchten Frauen auf ihrem Weg unterstützen, sich zu qualifizieren, sich auszutauschen und vor allen Dingen, dass sie mit ihren Kompetenzen sichtbar werden“, erläutert Gabriele Kretz, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Bernkastel-Wittlich.

Anmeldung zum Kick-off am 7. April 2022, von 15:00 bis 18:00 Uhr unter folgendem Link: https://www.arbeit-und-leben.de/workshop/245-frauen-auf-ihrem-weg22-1

Bei Fragen wenden Interessierte sich gerne an die Ansprechpartnerin bei Arbeit&Leben, Ann-Katrin Herold, Telefon: 06131 14086-21, E-Mail:  a.herold@arbeit-und-leben.de oder an Gabriele Kretz, Telefon 06571-14 2255, E-Mail: Gabriele.Kretz@Bernkastel-Wittlich.de

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Ausstellung „Rückblende 2021“ vom 05. April bis 29. April in der SGD Nord

Region/Koblenz – Die Ausstellung „Rückblende 2021“ ist von Dienstag, 05. April bis Freitag, 29. April in der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord in Koblenz zu Gast. Bei den Ausstellungsstücken handelt es sich um Fotos und Karikaturen, die für den höchstdotierten deutschen Wettbewerb für politische Fotografie und Karikatur nominiert waren.

Alle Werke zeigen oder bearbeiten geschichtsträchtige Momente des vergangenen Jahres. Dieses Mal sind es vor allem Bilder, die betroffen machen, denn neben dem Ende der Ära Merkel und den Entwicklungen der Corona-Pandemie zählt die Flutkatastrophe zu den am häufigsten aufgegriffenen Ereignissen.

Wolfgang Treis, Präsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord, wird die Ausstellung „Rückblende 2021“ am Dienstag, 05. April 2022 um 13:00 Uhr im Foyer der SGD Nord eröffnen.

Veranstalter der Ausstellung ist die Landesvertretung Rheinland-Pfalz gemeinsam mit dem Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e. V. sowie der Bundespressekonferenz.

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Magic Moments eröffnen am 09. April den Konzertfrühling im Eifelmuseum Blankenheim

Blankenheim – Das Quartett Magic Moments ist am Samstag,  09. April im Eifelmuseum Blankenheim zu Gast und verspricht einen Abend abwechslungsreicher musikalischer Unterhaltung. Ob Jazz, Chansons oder Soulballaden, die vier Musiker sind bekannt für ihr breitgefächertes und emotionales Repertoire.

Um 19:30 Uhr beginnen Sängerin Bianca Mey, Pianist Rolf von Ameln, Guido Schwab am Kontrabass und Uli Schmidt am Schlagzeug mit ihrer Reise in die Möglichkeiten der Musik.

Abgerundet wird diese Auszeit aus dem Alltag durch das kulinarische Angebot Ute Rösgens vom Bistro Landlust.

Einlass ist ab 19:00 Uhr, Tickets kosten 12 € und sind ab sofort erhältlich. Ticketvorverkauf über: www.ticket-regional.de/blankenheim

Eifelmuseum Blankenheim: Ahrstraße 55 – 57, 53945 Blankenheim

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Neuer Service der Stadt Meckenheim erspart lange Wartezeiten

Meckenheim – Terminvergabe für Bürgerbüro und Standesamt geht online. Seit dem 01. April können Termine für den Besuch des Bürgerbüros sowie des Standesamtes der Stadt Meckenheim bequem und einfach online vereinbart werden. Das erhöht die Planbarkeit für die hilfesuchenden Bürgerinnen und Bürger einerseits und für die Mitarbeitenden im Bürgerbüro andererseits. Es erspart zudem lange Wartezeiten.

Die Bürgerinnen und Bürger folgen hierzu einfach dem Link termine.meckenheim.de. Dieser ist seit dem 25. März freigeschaltet. Nutzende werden selbsterklärend durch das Menü geführt und erhalten so einen Termin für ihr Anliegen.

Für die telefonische Vereinbarung von Terminen sowie für sonstige telefonische Rückfragen stehen die Mitarbeitenden des Bürgerbüros nach wie vor montags, dienstags sowie donnerstags und freitags von 9 Uhr bis 10.30 Uhr sowie zusätzlich dienstags und donnerstags von 14 Uhr bis 15 Uhr unter den Rufnummern (02225) 917-206, -207 und -208 zur Verfügung. Per E-Mail ist das Bürgerbüro unter buergerbuero@meckenheim.de – auch zwecks Terminvereinbarung – erreichbar. Es wird darum gebeten, in der E-Mail die entsprechende Telefonnummer anzugeben.

Ab dem 1. April entfällt die freie Sprechstunde am Montagnachmittag von 14 Uhr bis 18 Uhr. Für diesen Zeitraum ist künftig eine Terminreservierung notwendig. Ohne Termin kann das Bürgerbüro am Mittwochmorgen aufgesucht werden. Die Servicezeit wird an diesem Tag auf die Zeit von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr ausgeweitet.

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Stromspar-Hilfen für Geringverdiener – Am Freitag 01. April hat die neue Förderperiode begonnen

Region/Berlin – Minister Habeck setzt Beratungs- und Hilfsangebot „Stromspar-Check“ fort – mehr mobile Beratungsangebote geplant. Die Energiesparberatung „Stromspar-Check“ wird auch in diesem Jahr fortgesetzt. Am Freitag 01. April hat die neue Förderperiode begonnen. Durch neue temporäre mobile Beratungsstellen soll das Angebot in den kommenden Monaten in bestimmten Regionen möglichst erweitert werden. Das Hilfsangebot ist vor allem für Menschen mit niedrigen Einkommen gedacht, wie Arbeitslosengeld-II-Empfänger, Geringverdienende und Menschen mit kleinen Renten. Es umfasst eine direkte Beratung zu möglichen Energie-Einsparmöglichkeiten im eigenen Zuhause sowie Gratis-Soforthilfen, wie LED, sowie finanzielle Zuschüsse. Das Angebot ergänzt damit die Energiesparberatungen der Verbraucherzentralen, die vor allem rechtliche Fragen klären.

Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck: „Die steigenden Kosten für Strom und Gas treffen Arbeitslose, Geringverdienende und ältere Menschen mit kleiner Rente besonders hart. Sie mussten schon vor der Energiepreiskrise rund zehn Prozent ihres Einkommens für Energiekosten aufwenden. Umso wichtiger ist schnelle und nachhaltige Hilfe. Diese leistet das kostenlose Beratungsangebot Stromspar-Check, gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.“

In 150 Städten und Landkreisen beraten umfassend geschulte Stromspar-Teams Haushalte in ihren Wohnungen zum Energie- und Wassersparen, Heizen und Lüften. Mit den Gratis-Soforthilfen wie beispielsweise LEDs, schaltbare Steckerleisten, wassersparende Duschköpfe oder Zeitschaltuhren kann ein Haushalt im Durchschnitt 200 Euro im Jahr einsparen. Darüber hinaus gibt es einen Zuschuss für den Austausch alter stromfressender Kühlschränke und Gefriertruhen. Bis März 2023 sind mindestens 27.000 solcher Vor-Ort-Beratungen geplant. Zusätzlich sollen temporäre Beratungsstandorte in Wohnvierteln mit vielen Geringverdienern eingerichtet werden. Haushalte, die keinen Stromspar-Check-Standort in ihrer Nähe haben, können sich online oder am Telefon beraten lassen.

Seit 2008 haben über eine Millionen Menschen das Angebot des Stromspar-Checks in Anspruch genommen. Dahinter stehen rund 390.000 Haushalte, die insgesamt 640.000 Tonnen CO2-Ausstoß eingespart haben.

Der durchschnittliche Haushalt spart jährlich bis zu 20 Prozent seiner Energiekosten und 420 kg CO2. Auch die öffentliche Hand profitiert. Durch reduzierte Transferleistungen für Heizenergie und Warmwasser sparten Bund und Kommunen bisher 121 Millionen Euro.

Getragen wird das Projekt vom Deutschen Caritasverband (DCV) und Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD).

Mehr: www.stromspar-check.de

Hintergrund:

Bis März 2022 wurde der Stromspar-Check vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) gefördert. Die neue NKI-Förderung läuft ab April für ein Jahr unter dem Dach des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz.

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Frühjahrsputz in Mechernich vom heutigen Montag 04. April bis 08. April

Mechernich – Alle Bürger, alleine oder in Gruppen, zur Teilnahme aufgerufen – Ortsbürgermeister Günther Schulz hofft auf tatkräftige Unterstützung. „Immer wieder kommt ein neuer Frühling“, heißt es in einem Kinderlied. Und mit ihm kommt auch immer wieder die Aktion „Sauberhaftes Mechernich“. Die Planungen für den Frühjahrsputz im Kernort für den Zeitraum vom heutigen Montag bis Freitag, 4. bis 8. April, sind bereits seit langem in vollem Gange.

„Ich rufe alle Kernort-Mechernicher zur Teilnahme an der Aktion »Sauberhaftes Mechernich« auf“, appelliert Ortsbürgermeister Günther Schulz. Schulklassen, Vereine, Belegschaften, Familien, Freundeskreise und überhaupt alle Gruppen seien aufgerufen, sich zu beteiligen.

„Sauber einfach schöner“

In dieser Woche sollen die „Putzteufel“ durch die Stadt ziehen und den auf öffentlichen Flächen achtlos weggeworfenen Müll aufsammeln – „unentgeltlich und ehrenamtlich, weil sie unseren Kernort sauber einfach schöner finden“, so Günther Schulz.

Gleichzeitig bittet er alle Mechernicher Bürger, vor ihren Grundstücken anfallende Reinigungsarbeiten durchzuführen. „Ob vor der Haustür, an der Gartenanlage, an einem ausgewählten Ort im Kernort oder rund um das Vereinsgelände oder die Einrichtung – alles, was den Kernort öffentlich sichtbar sauberer macht, dient zur Verbesserung des Ortsbildes“, so der Ortsbürgermeister, der auf tatkräftige Unterstützung hofft.