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Volker Weininger – Der Sitzungs-Präsident am 30. April 2022 in der Laacher See Halle Mendig

Mendig – Solo! Die Spannung steigt: Nur noch wenige Stunden bis zur feierlichen Proklamation des Prinzenpaares der KG Raderdolle Spritköpp von 1493 e.V. – ohne Zweifel DAS gesellschaftliche Highlight des Jahres im Dorf. Und zum ersten Mal hat der kleine Verein weder Kosten noch Mühen gescheut, dafür eine ganz große Nummer aus dem Kölner Karneval zu verpflichten. Da darf man natürlich nichts dem Zufall überlassen und deshalb überwacht der Sitzungspräsident höchstpersönlich die letzten Vorbereitungen. Bei ein paar Stützbier sitzt er im Vereinslokal und passt auf, dass alles klappt – Karneval darf man schließlich nicht den Amateuren überlassen! Und weil der Sitzungspräsident sich selbst noch immer am liebsten reden hört, kommt er dabei schnell vom Hölzchen aufs Stöckchen. Klar, dass da kein Thema vor ihm sicher ist – eben ganz nach seinem Motto: Von nix ne Ahnung, aber zu allem ne Meinung!

Im rheinischen Karneval ist Volker Weininger als „Der Sitzungspräsident“ der ungekrönte König im 0,2-Liter-Sprint. Er gehört dort mittlerweile zu den gefragtesten Rednern und ist regelmäßiger Gast bei den großen Fernsehsitzungen. Jetzt geht er mit seinem leicht angesäuselten Alter Ego auf die Langstrecke und gönnt seiner Paraderolle mit Solo! endlich einen ganzen Abend, denn es gibt einfach viel zu viel, was noch nicht erzählt worden ist. Und wenn sich der Sitzungspräsident auf der Bühne zügig aber ohne Hast ans Kölschglas macht, dann wird ganz schnell klar: Hier steht der lebende Beweis dafür, dass man auch mit Alkohol lustig sein kann!

Volker Weininger hat seit 2009 mehrere preisgekrönte Kabarettprogramme auf die Bühne gebracht. Außerdem ist er als Autor tätig und schreibt u.a. für die Kölner Stunksitzung.

„Herrlich komisch!“ (EXPRESS Düsseldorf)

„Der neue Stern am Redner-Himmel.“ (Kölner Stadt-Anzeiger)

„Der neue Star in der Bütt!“ (EXPRESS Köln)

Die Veranstaltung wird in der Laacher See Halle Mendig unter der 3G-Regelung um 20.00 Uhr stattfinden. Einlass ist bereits ab 19.15 Uhr.

Ticketverkauf:
Tabakwaren Blum, Poststr. 27, 56743 Mendig
www.ticket-regional.de/kul-tour

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Die Welt zu Gast in Kreuzau – Foto-Ausstellung von Jonas Heimbach im Rathaus Kreuzau

Kreuzau – Der junge Künstler Jonas Heimbach zeigt bis zum 29. April 2022 im Rathaus Kreuzau 42 seiner schönsten Fotos, die auf seinen Weltreisen entstanden sind. Es sind Aufnahmen aus verschiedenen Ländern, welche Geschichten von Begegnungen mit atemberaubenden Landschaften, traumhaften Städten und wilden Tieren erzählen.

Der Name der Ausstellung „Heimat in der Ferne“ ist inspiriert durch das Gefühl, was der Künstler immer hat, wenn er zu einer Reise aufbricht. „Wenn ich in ein Flugzeug, auf ein Schiff oder in einen Zug steige, habe ich nicht mehr das Gefühl, mich auf eine Reise ins Unbekannte zu begeben. Stattdessen empfinde ich ein angenehmes Gefühl der Ruhe und des Wissens, nun wieder in meinem Element zu sein. Als würde sich das Verlassen meines Zuhauses zeitgleich wie das Ankommen in meiner ganz eigenen Heimat anfühlen“, so Jonas Heimbach.

Jonas Heimbach ist 21 Jahre alt, kommt aus Düren und begeistert sich seit seiner Kindheit für Tiere, Natur und Fotografie. Inzwischen ist die Fotografie in Verbindung mit seiner Liebe für Natur und Reisen zu einem zentralen Punkt in seinem Leben geworden. Als jüngstes Mitglied der Fotografischen Gesellschaft Düren eröffnete er mit 16 Jahren seine erste Ausstellung. Nach seinem Abitur 2019 reiste er für mehrere Wochen und Monate in der Welt herum. Ob Wanderungen im Himalaya und Kaukasus, Tiger-Safari im Dschungel Nepals oder Zugreise mit dem Rucksack durch Europa, all dies sind nur ein paar der vielen Abenteuer, die er erlebte und ihn zu dem Menschen gemacht hat, der er heute ist! Neben der Fotografie hat Jonas Heimbach inzwischen auch an weiteren Kunstrichtungen wie dem Schreiben von Büchern, Filmen oder grafischer Malerei seinen Spaß gefunden und ergänzt damit seine fotografischen Projekte.

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Tierpark Alsdorf erfährt Unterstützung durch Hoftrac 1390 – Allrounder unterstützt das Tierpark-Team

Alsdorf – Ein echter Allrounder unterstützt jetzt die Arbeit des Tierpark-Teams um seinen Leiter Stefan Heffels. Er hat nicht nur Bärenkräfte, sondern auch einen Hang zur Sauberkeit. „Zwar passt er nicht in unsere Arbeitsanzüge, dafür erledigt er Aufgaben mehr oder weniger alleine, bei der wir vorher mit drei, vier Mann anpacken mussten“, lacht Heffels. Die Rede ist vom knallroten Hoftrac 1390.

Dieses Multitool ist nicht nur spielend leicht zu bedienen – Bürgermeister Alfred Sonders drehte gleich eine Runde auf dem Verkehrsübungsplatz am Tierpark damit –, er verfügt zudem über eine Reihe von Fähigkeiten für verschiedene Arbeitszwecke. Mit einer Palettengabel, etwa zum Transport von Mobiliar oder Blumenkübel, oder einer Krokogabel zum Aufnehmen großer Heu- und Strohballen oder zum Greifen von Baumstämmen. Außerdem unterstützen eine Schaufel und eine Kehrmaschine das Reinigen der Gehwege.

Bürgermeister Alfred Sonders, der zugleich Vorsitzender des Tierpark-Vereins ist, und Stefan Heffels sind sich einig: „Durch die Erweiterung der Aufgabengebiete im Tierpark Alsdorf war die Anschaffung dieses Fahrzeugs dringend notwendig.“ Die Anschaffungskosten von etwa 67.500 Euro wurden durch die Freizeitobjekte Gesellschaft Alsdorf mbH (FOGA) gedeckelt, etwa auch durch den Ertrag aus den Parkgebühren auf dem Tierparkparkplatz. (apa)

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Bewegung in die Dörfer – Schulungs-Angebot am 9. und 10. April in Plaidt

Plaidt/Mayen-Koblenz – 32 Ortsgemeinden aus dem Landkreis Mayen-Koblenz beteiligen sich aktuell am Projekt „Bewegung in die Dörfer“. Ziel des Projektes ist es, ältere Menschen, die sportlich wenig affin sind, bei regelmäßigen Treffen zur Bewegung zu motivieren und gemeinschaftliche Aktionen zu organisieren. Rund 70 sogenannte Bewegungsbegleiter, die die Treffen leiten, wurden bisher dafür ausgebildet. Am 9. und 10. April gibt es die Möglichkeit für weitere interessierte Personen, sich in einem zweitätigen Kurs zum Bewegungsbegleiter ausbilden zu lassen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Ausrichter sind die Landesvereinigung für ländliche Erwachsenenbildung in RLP und die LandFrauen Mayen-Koblenz in Kooperation mit der Landeszentrale für Gesundheitsförderung Rheinland-Pfalz. Bei der Schulung steht sowohl theoretisches als auch praktisches Wissen über körperliche Veränderungen und Bedürfnisse des Alltags im Alter im Fokus. In zahlreichen praktischen Übungen erhalten die Bewegungsbegleiter vielseitige Ideen, die sie zu ihren örtlichen Bewegungsgruppen mitnehmen können. Vor den Corona-bedingten Einschränkungen nahmen mehr als 400 ältere Menschen aus dem Landkreis regelmäßig an den Bewegungsangeboten teil. „Wir hoffen, dass bald wieder feste Treffen in Präsenz angeboten werden können. Und natürlich hoffen, wir dass weitere Gemeinden am Projekt Bewegung in die Dörfer teilnehmen und wir neue engagierte und motivierte Bewegungsbegleiter gewinnen können“, sagt Lea Bales, die als Gleichstellungsbeauftragte der Kreisverwaltung das Projekt betreut.

Weitere Informationen zum Projekt „Bewegung in die Dörfer“ bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz, Lea Bales, Telefon: 0261/108-275, E-Mail: lea.bales@kvmyk.de Anmeldung zur Schulung unter https://www.lzg-rlp.de/de/schulungen.html

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„Freude am Leben“ – Otmar-Alt-Ausstellung in der Kunstakademie Heimbach eröffnet

Düren – „Die Kunst von Otmar Alt inspiriert und zeigt die positiven Seiten des Lebens. Gerade in schwierigen Zeiten, wie wir sie gerade erleben, sendet diese Kunst ein wichtiges Signal der Hoffnung“, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn zu Beginn seiner Laudatio für den Künstler Otmar Alt bei der Ausstellungseröffnung am Sonntag, 03. April. In der Internationalen Kunstakademie Heimbach werden unter dem Motto „Freude am Leben“ bis zum 1. Mai insgesamt 75 Werke des bekannten Malers ausgestellt.

Gezeigt Malereien, Druckgrafiken und Skulpturen, die der Mitgründer der Kunstakademie und dortige Dozent zwischen 2003 und 2022 geschaffen hat. Bunt, abstrakt und kraftvoll präsentieren sich die Werke in drei Ausstellungsräumen auf zwei Ebenen. „Ich möchte Otmar Alt herzlich danken für das großartige und langjährige Wirken in seiner zweiten Heimat – dem Kreis Düren. Wie wir sehen, hat uns Otmar Alt viel Freude in den letzten Jahrzehnten vermittelt“, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn vor den anwesenden Gästen. Auch der Direktor der Internationalen Kunstakademie Heimbach, Prof. Dr. Frank Günter Zehnder, würdigte den heute 81-Jährigen: „Otmar Alt ist eine Person mit tiefer Menschlichkeit und Optimismus. Seiner Ansicht nach trägt der Künstler nicht nur die Verantwortung für ein Werk, sondern auch für die Gesellschaft. Durch die Komposition des Bildes werden Botschaften vermittelt, die mit Worten in der Form nicht ausgedrückt werden können.“

In jedem seiner Werke stecken viel persönliche Beobachtung, Lebenserfahrung, Schalk sowie das Farb- und Formenspiel. Zum ersten Mal zu sehen ist sein neuestes Bild aus dem Frühjahr „Alte Kunst in neuen Mauern“ (2022), das die Burg Hengebach, die Heimat der Akademie, in den Mittelpunkt rückt. Letztmals wird der mit fünfzehn farbigen Blättern reichste Bildzyklus „Pinguin“, Alts Lieblingstiere, gezeigt, da er in Privatbesitz ist.

Zeitgleich mit der Otmar-Alt-Ausstellung werden handgefertigte Keramiken von den Bewohnern aus dem Stammhaus Jülich, einer Wohngemeinschaft junger Erwachsener mit Behinderung, ausgestellt. Der Töpfermeister Arno Schlader, der bis zu seinem Tod 2010 ein enger Freund von Otmar Alt war, hat viele Jahre mit den Bewohnern ehrenamtlich getöpfert und sie für dieses Handwerk begeistert. „Es ist ein tolles Zeichen, dass beide Ausstellungen parallel hier laufen“, sagt der Landrat, der auch Vorsitzender der Trägervereins der Kunstakademie ist. Die Feierstunde in Heimbach wurde musikalisch von dem Trompeter Rüdiger Baldauf begleitet.

Otmar Alt bedankte sich für die wundervollen Worte und zeigte sich gerührt. „Kunst ist wie ein Grundnahrungsmittel – unverzichtbar“, so seine Devise. Er ist ein wichtiger Teil der Geschichte des Kreises Düren, der in diesem Jahr 50 Jahr alt wird, wie der Landrat betonte. So dürfte beispielsweise der kunstvoll gestaltete Zug der Rurtalbahn noch vielen im Gedächtnis sein. Umso erfreulicher ist es, dass das Jubiläumsjahr des Kreises in der Kunstakademie bunt, kreativ und lebensfroh mit den neuen und älteren Kunstwerken und der Ausstellung gefeiert wird, so der Landrat

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Die Vulkaneifel – ein Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftsraum“

Daun – Autorinnen und Autoren für die 50. Ausgabe des Heimatjahrbuches gesucht! Schwerpunktthema der Jubiläumsausgabe: „Leben und Arbeiten, wo andere Urlaub machen“. Das Heimatjahrbuch des Landkreises Vulkaneifel feiert Jubiläum: 1973 ist das erste Buch erschienen – im nächsten Jahr kommt die 50. Ausgabe heraus.

Unter dem Motto „Leben und Arbeiten, wo andere Urlaub machen: Die Vulkaneifel: ein Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftsraum“ möchte der Redaktionsausschuss des Heimatjahrbuches mit dem Schwerpunktthema dieser Jubiläumsausgabe Lust machen auf unsere wunderschöne Region, auf einen einzigartigen Lebensraum, aber auch auf ein vielfältiges Angebot an Branchen und Betrieben, an interessanten Arbeitsplätzen, an Vereinsstrukturen, an hochwertigen kulturellen Veranstaltungen. An allem, was uns hier leben und arbeiten lässt und was wir hier lieben und schätzen. Denn wir haben deutlich mehr als nur unsere einzigartige Landschaft zu bieten.

Machen Sie Werbung für unseren Landkreis und unsere Region!

Stellen Sie uns Ihren Betrieb vor, Ihren Verein, Ihr Dorf, Ihre Kulturveranstaltung, Ihr Fest oder Festival. Gerne können Sie dabei auch den Blick zurück in die letzten 50 Jahre richten:

Wir sind gespannt auf Ihre Beiträge – selbstverständlich können Sie uns darüber hinaus auch Beiträge zu den Themen „Aktuelles Kreisgeschehen“, „Geschichte „und Geschichten“, „Natur und Landschaft“ sowie Fotos zusenden.

Ihre Beiträge richten Sie bitte bis um 31. Mai 2022 an Verena Bernardy und Elke Sprünker: heimatjahrbuch@vulkaneifel.de

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Modernste Technik für die Vorbereitung der Wieder-Aufforstung in Bad Münstereifel

Bad Münstereifel – Mit Hilfe einer selbstfahrenden Traktionshilfswinde wird derzeit am Steilhang im Eschweiler Tal gearbeitet. Diese 220 PS starke Spezialraupe mit zwei 8,5 to Seilwinden der Fa. Hochleitner sichert im Steilhang die Fällung und das Rücken der vom Borkenkäfer geschädigten Fichtenstämme nach oben ab. So wird das Holz für den Verkauf an den Weg „Zum alten Gericht“ gebracht und gleichzeitig die Flächen für die Wiederaufforstung mit klimastabilen Baumarten vorbereitet.

Auch der Wanderweg vom „Waldwanderparkplatz Uhlenberg“ in Richtung Eschweiler Tal wird derzeit stark beansprucht. Wir bitten um Verständnis und weisen dringend darauf hin, dass die Holzpolter nicht betreten werden dürfen. Die Stämme können in Bewegung geraten und abrutschen. Es besteht Lebensgefahr. Schilder weisen darauf hin, dennoch bitten wir Sie, hier besonders auf Kinder zu achten und Ihnen die Gefahren zu erklären!

Die Holzerntearbeiten laufen Hand in Hand mit der nachgeschalteten Wiederaufforstung.

Die Anzucht von Speierlingen, Baumhaselnuss, Walnuss, Eschen, Ahornen und Robinien sowie Weiß-Tannen, für die u. a. Beete im Pflanzkamp der Naturschutzstation „Teichmann-Haus“ bei Kalkar vorbereitet wurden, haben sich gut entwickelt und werden nun in den Stadtwald gepflanzt.

Die eigenen Eicheln aus den staatlich anerkannten Saatgutbeständen des Forstbetriebes sind für die Herbstpflanzung 2022 bereits angefragt und werden auf den vom Borkenkäfer geschädigten kahlen, ehem. Fichten-Waldflächen umfangreiche neue Eichen-Mischkulturen begründen.

Entscheidend für die Aufforstungen, Waldumbau und dessen Zukunftsfähigkeit ist der Anbau der richtigen Baumarten. Im Rahmen der aktuellen Frühjahrspflanzaktion 2022 werden daher wieder Baumarten gepflanzt, die höhere Temperaturen, mehr Trockenheit und weniger Niederschlag aushalten. Dabei werden die Standorte und Böden besonders genau beachtet.

Der Forstbetrieb setzt auf die Kombination der altbewährten Trauben- und Stieleichen, Buchen und Douglasien, verschiedenen Tannenarten mit Elsbeeren, Kirschen, Ahornen, Erlen, Ulmen und Linden sowie den Pionieren Birken, Weiden, Lärchen und Kiefern. Vielfalt und Mischung ist dabei der Schlüssel zum Erfolg. Mit alternativen Baumarten wie u. a. Hemlocktanne und Tulpenbaum werden Waldbauexperimente durchgeführt.

Der Forstbetrieb testet auch weiter moderne Methoden, um große Pflanzenverluste durch Vertrocknen und Wassermangel vorzubeugen. Hydrogele aus natürlichen Algenextrakt, in denen die nackten Wurzeln vor der Pflanzung getaucht werden, schützen die Wurzeln im z. T. extrem trockenen Boden, und fördern das Anwachsen. Der Forstbetrieb hat damit sehr gute Anwuchserfolge erzielt.

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Burgfestspiele Mayen freuen sich auf Sabine Brandauer

Mayen – Böse Stiefmutter und Ehefrau unter Schock! Bühne frei für Sabine Brandauer! Aschenputtels Stiefmutter „Miranda“ zu spielen dürfte für Sabine Brandauer ein großer Spaß werden: Böse, arrogant, ungerecht, selbstverliebt, urkomisch! Eine wunderbare Rolle, sehr zum Vergnügen der Kinder. Etwas ernster, trotzdem höchst unterhaltsam, wird sie als „Moni“ in „Brigitte Bordeaux“ zu sehen sein, wo sie die Ehefrau des Winzers spielt, der von einem Tag auf den anderen verkündet eine Frau sein zu wollen. Nicht leicht für die Gattin, für das Publikum tiefgründig und komisch zugleich!

Neben dem Studium der Theater-, Film und Fernsehwissenschaft und der Ausbildung an der Arturo-Schauspielschule in Köln wurde Sabine Brandauer 1995 von Walter Bockmayer als Columbia in der Rocky Horror Show an das Kaiserhof Theater Köln engagiert. Weitere Stationen waren vor allem das Delphi Musiktheater Hamburg (Pico), die Schlossfestspiele Ettlingen (Kiss me Kate/ Vincent van Gogh), das Opernhaus Halle (der kleine Horrorladen), die Musicalbühne Mönchengladbach (Gambler), die Vereinigten Bühnen Wien (Rockin´ Musicals) und das Musicaltheater Duisburg (der kleine Horrorladen). Daraufhin sollten Festengagements am Schauspiel/ Oper Bonn (1999/2000) und der Landesbühne Hannover (2001-2004) unter der Intendanz von Gerhard Weber folgen, der sie 2005 an das Theater Trier mitnahm. Dort war sie bis 2015 in vielfältigen Schauspiel- und Musical Produktionen zu sehen (Auswahl: Dreigroschenoper, Woyzeck, Anatevka, Faust I+II, Cabaret, Mutter Courage, Sommernachtstraum, West Side Story, die Katze auf dem heißen Blechdach, der letzte Vorhang und Geschlossene Gesellschaft). Am Theater Trier lernte sie in der Produktion „Die Orestie“  Alexander May kennen und seine Arbeit zu schätzen. Seit 2015 widmete sie sich dann vornehmlich ihrer Lehrtätigkeit für Deutsch als Fremdsprache und Yoga, sowie Eigen- und Kindertheaterproduktionen. Sabine Brandauer freut sich sehr auf ihre Rollen der Moni in Brigitte Bordeaux und der bösen Stiefmutter in Aschenputtel.

Tickets für die Burgfestspiele gibt es bei Bell Regional Touristikcenter in der Rosengasse 5 in 56727 Mayen, unter der Ticket-Hotline: 02651 / 494942 oder auch per Mail an tickets@touristikcenter-mayen.de. Informationen zum Programm der Festspiele gibt es unter www.burgfestspiele-mayen.de.

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„Saisonstart mit neuer Top-Attraktion am Sonntag 10. April im Seepark Zülpich“

Zülpich – Sechs Meter hoher Kletterberg wird offiziell eingeweiht.
Mit einer weiteren Top-Attraktion startet der Seepark Zülpich in die Saison 2022. Im Rahmen der Saisoneröffnung am Sonntag, 10. April wird der neue Kletterberg offiziell eröffnet. Wer das sechs Meter hohe und im Durchmesser 14 Meter große, neue Highlight erklimmt, kann von der Aussichtsplattform die Aussicht genießen und sich anschließend auf eine steile Rutschpartie freuen. Der Startschuss fällt um 11 Uhr mit einer großen Luftballonaktion des Fördervereins Gartenschaupark Zülpich.

Die feierliche Eröffnung des Kletterbergs ist eingebettet in ein buntes Saisoneröffnungs- Programm. Zwischen 11 Uhr und 18 Uhr wird am 10. April im Seepark allerhand für Groß und Klein geboten – von Kutschfahrten über Kinderschminken bis zu Ponyreiten und einem Streichelzoo. Spaß und Action für Jung und Alt von 5 bis 99
Jahren garantiert der Ninja-Parcours auf der RelaxWiese. Für die kleinen Gäste bis 5 Jahren gibt es dort eine Hüpfburg.

Im Rahmen der Saisoneröffnung werden im VGL-Pavillon unweit der Themengärten zwischen 12 Uhr bis 15 Uhr alle 20 Minuten die beliebten Gartenberatungen des LEADER- Projektes Rheinisches Zentrum für Gartenkultur angeboten. Landschaftsarchitekt Noël Besgen berät die Besucherinnen und Besucher unter anderem zu optimaler Bepflanzung, ansprechender Gartengestaltung, der Verwendung unterschiedlicher Materialien und der korrekten Gartenpflege.

Vorherige Anmeldungen für dieses Angebot nimmt Denny Borghardt (Tel. 02252-52321; Mail dborghardt@stadt-zuelpich.de) entgegen; es sind aber auch spontane Teilnahmen möglich.

Auch der Flying Fox-Park, die Adventure-Golf-Anlage und Tim’s Beach sind zum Saisonstart wieder geöffnet. Außerdem bietet der TuS Chlodwig Zülpich Kennenlernund Mitmach-Angebote, beispielsweise Zumba und Piloxing. Dazu gibt es Live-Musik, Straßentheater mit Comedy-Jonglage, zauberhafte Walking-Acts und vieles mehr. Und natürlich wird an diesem Tag auch für das leibliche Wohl bestens im Seepark Zülpich gesorgt – unter anderem an der Parkgastronomie Strandbud sowie im Seehaus.

„In den vergangenen beiden Jahren konnte die Saisoneröffnung coronabedingt leider nicht stattfinden. Umso mehr freuen wir uns, dass wir sie in diesem Jahr – mit der Eröffnung des Kletterbergs als Highlight – wieder durchführen können“, sagt Christoph
M. Hartmann, Geschäftsführer der Seepark Zülpich gGmbH.

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„Baby Dronte“ von Peter Schössow in der Barockfabrik Aachen am Samstag 09. April

Aachen – Am Samstag, 9. April, präsentiert die Berliner Theatergruppe „Artisanen“ „Baby Dronte“ in der Barockfabrik. Im Rahmen von „Theater Starter“ wird das Stück nach dem bekannten Bilderbuch von Peter Schössow um 14.30 und 16.30 Uhr als Figurentheater präsentiert.

Die „Artisanen“ erzählen die Geschichte von Käpt’n Lüttich und seiner Crew: Gerade scheint’s noch so, als ob nichts mehr geht. Kein Geld ist mehr da, um den alten Schlepper wieder flottzumachen. Doch dann finden Lüttich und seine Getreuen ein Ei, aus dem ein seltsamer Vogel schlüpft: eine Dronte. Sind die nicht seit über 300 Jahren ausgestorben?

Eintrittspreis, Vorverkauf und weitere Informationen:

Der Eintrittspreis liegt für Kinder bei fünf und für Erwachsene bei sechs Euro. Gruppen ab 20 Kindern zahlen vier Euro pro Person. Der Kartenvorverkauf erfolgt ausschließlich über die Buchhandlung Schmetz am Dom. Das Stück ist für Kinder ab sechs Jahren geeignet und dauert 55 Minuten.

Informationen zur Veranstaltung unter: Tel: +49 (0) 241 / 432-4998 und museumsdienst@mail.aachen.de