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Megastore für Reitsport-Freunde wächst am Kurt-Koblitz-Ring in Alsdorf

Alsdorf – Die erste Idee für eine Niederlassung in der Aachener Region hatte Frank Schmeckenbecher, Geschäftsführer des Hockenheimer Reitsportartikelhändlers Krämer, bereits im Jahr 2006. Damals hatte er noch einen Standort in Aachen anvisiert, doch erwiesen sich Planung und Standortsuche letztlich als zu zäh.

Nun werden die Pläne in Alsdorf umgesetzt, auf einem großen Grundstück am Kurt-Koblitz-Ring, gelegen neben der Schweriner Straße. „Ich freue mich, dass wir diese Entwicklung hier in Alsdorf gut vorangebracht haben und dass auch die Politik diese Ansiedlung stets einmütig unterstützt hat“, sagte Bürgermeister Alfred Sonders beim offiziellen Start des Baus, der nun zügig vorangehen soll.

Bereits im Mai soll der Rohbau des in Holzbauweise und wabenartig angelegten Stores stehen, bis Mitte Juli soll das markankte, blaufarbene Dach angebracht sein. „Bis zum Jahresende könnten wir fertig sein“, hofft der für den Bau verantwortliche Generalunternehmer Peter Pletschacher.

Und zwei Monate darauf soll in Alsdorf der 40. Megastore des Unternehmens eröffnen, das 2003 den reinen Versandhandel um zusätzliche Angebote im stationären Handel erweitert hatte. Der symbolische erste Spatenstich ist in Alsdorf verbracht: Neben Bürgermeister Alfred Sonders, der Technischen Beigeordneten Susanne Lo Cicero-Marenberg griffen Frank Schmeckenbecher und weitere helfende Hände zum Spaten. (apa)

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Kriminal-Inspektion Wittlich unter einem Dach

Wittlich – Kriminaloberrat Patrick Niegisch freut sich, dass er künftig alle sieben Kommissariate seiner Dienststelle unter einem Dach zusammenfassen kann, was für die dort tätigen Kriminalbeamtinnen und Kriminalbeamten vor Ort eine erhebliche Erleichterung im täglichen Dienstbetrieb bedeutet.

Die Dienststelle betreut ca. 290.000 Einwohner, davon circa 30.000 US-Bürger im Landkreis Bernkastel-Wittlich mit Ausnahme der Einheitsgemeinde Morbach und der Verbandsgemeinde Thalfang sowie den Eifelkreis Bitburg-Prüm, den Landkreis Vulkaneifel und den Altkreis Zell auf einer Fläche 3.600 km².

Die Kriminalinspektion wird demnächst drei Etagen eines Flügels im „Neuen Rathaus“ mit rund 900 m² Bürofläche nutzen. Polizeipräsident Friedel Durben und Bürgermeister Joachim Rodenkirch sind froh, dass nach längeren Planungen und Abstimmungen mit dem Innenministerium der Umbau des Rathauses diese Neukonstellation möglich macht.

 

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GesundLand Vulkaneifel weitet Baum-Patenschaft aus

Daun – Im Frühjahr 2020 startete das GesundLand Vulkaneifel mit „En Steck Eefel fer desch“ seine Apfelbaumpatenschaft. Das Ziel: Streuobstwiesen schützen, Obst aus deutschem Anbau fördern und Naturschutz in der Vulkaneifel leben. Nun weitet das GesundLand Vulkaneifel das Patenschaftsprojekt aus.

Aus eins mach zwei: Das GesundLand Vulkaneifel nimmt sich neben seinem bisherigen Patenschafts-Partner Leo Lenerz vom Eifeler Scheunencafé in Gillenfeld einen weiteren Partner mit ins Boot, den Litzbachhof in Alflen. So wird die bisherige Apfelbaumpatenschaft in eine Obstbaumpatenschaft umgewandelt.

„Durch die Ausweitung des Projektes zu einer Obstbaumpatenschaft setzen wir uns mit unseren Paten zukünftig nicht nur für den Schutz von Streuobstwiesen, sondern auch für nachhaltigen Obstanbau ein“, erklärt Tamara Schneider, Projektleiterin der Obstbaumpatenschaft. „Für unsere Patenschaft könnte es keinen besseren Partner als den Litzbachhof in Alflen geben, der als Demeter-zertifzierter Bio-Obstanbaubetrieb die Werte unserer Patenschaft hervorragend repräsentiert.“

Vor über hundert Jahren als typischer Ackerbaubetrieb mit Viehwirtschaft gegründet, stieg der Litzbachhof in den 1990er Jahren auf Obstanbau in der Eifel um. Heute baut der in vierter Generation geführte Familienbetrieb neben Äpfeln und Sauerkirschen auch die heimischen Superfruits Aronia und Holunder an. „Wir freuen uns, in das Projekt des GesundLand Vulkaneifel mit einzusteigen und gemeinsam Einheimische wie Gäste für nachhaltigen Obstanbau zu sensibilisieren“, sagen Martina Theobald und Stefanie Peifer vom Litzbachhof.

Zukünftig können sich neue Paten zwischen einer Patenschaft beim bereits bekannten Patenbetrieb, dem Eifeler Scheunencafé in Gillenfeld mit Schwerpunkt Apfelanbau auf Streuobstwiesen; oder dem Litzbachhof mit Fokus auf Bio-Obstanbau entscheiden. Paten erhalten Vorteile beim Einkauf im Patenbetrieb, eine personalisierte Urkunde der Obstbaumpatenschaft und Einblick in die Arbeiten vor Ort während der Obstsaison. Darüber hinaus dürfen sie sich über ein Überraschungspaket des Patenbetriebes mit Produkten aus der aktuellen Obstsaison sowie regelmäßige Updates über den Newsletter „Pos(t) ous da Eefel“ freuen.

Mit den Mitteln des Patenprojektes werden nachhaltige Projekte finanziert, wie zum Beispiel der Bau von Insektenhotels oder die Beschaffung und Pflanzung weiterer Bäume.

Weitere Informationen zur Patenschaft unter https://www.gesundland-vulkaneifel.de/obstbaumpatenschaft/ oder per Mail an info@gesundland-vulkaneifel.de

 

 

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Neue Bäume für den Hochwasser-Schutz in Bad Münstereifel

Bad Münstereifel – Helferinnen und Helfer von RWE sowie Freiwillige der Nippeser Bürgerwehr aus Köln haben am vergangenen Donnerstag über 1000 neue Bäume und Wildsträucher in der Nähe des Holzapfelweihers im Schleidtal gepflanzt. Hier fließen mehrere kleine Bäche und Wasserläufe zum Schleidbach zusammen, der in die Erft mündet.

Der Wald spielt beim Hochwasserschutz eine wichtige Rolle. Tümpel und Teiche halten Wasser zurück und auch der Waldboden kann enorm viel Wasser aufnehmen. Die Wurzeln der Bäume stabilisieren den Boden und schützen vor Schlammlawinen und Erdrutschen. Diese Aufgabe übernehmen an Gewässern Baumarten wie die Erle: Durch Knöllchen an den Wurzeln können sie auch unter Wasser atmen und sind deshalb besonders geeignet für nasse oder feuchte Bereiche im Wald.

Übrigens: Neue Bäume und Pflanzen werden auch im Ahrtal gepflanzt.

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Stadt Aachen hat inzwischen knapp 1.150 geflüchtete Menschen in den städtischen Übergangs-Wohnheimen

Aachen – Wie viele ukrainische Flüchtlinge darüber hinaus eine private Unterkunft gefunden haben, ist nicht bekannt. Fest steht, dass bisher 2.800 Geflüchtete Sozialleistungen von der Stadt Aachen erhalten. Im Ankunftszentrum an der Robert-Schumann-Straße können bis zu 500 Menschen temporär untergebracht werden. Sie sollen schnellstmöglich weiter in Wohnungen, Gemeinschaftsunterkünfte oder – im Notfall – auch Turnhallen vermittelt werden.

Seit dem Kriegsbeginn in der Ukraine ist eine Vielzahl von schutzsuchenden Menschen nach Aachen gekommen, um hier einen sicheren Hafen zu finden. Während zunächst vor allem Angehörige um die Unterbringung von Verwandten und Bekannten baten, treffen augenblicklich vor allem Menschen aus der Ukraine ohne freundschaftliche oder familiäre Verbindungen in Aachen ein und suchen Unterstützung und Unterbringung.

Insgesamt hat die Stadt nach heutigem Stand knapp 1.150 geflüchtete Menschen in den städtischen Übergangswohnheimen, in Hotels sowie in neun Turnhallen über das Stadtgebiet verteilt aufgenommen. Von den in den Turnhallen untergebrachten rund 800 Menschen konnten inzwischen über 330 Personen in Wohnungen wechseln.

Wie viele ukrainische Flüchtlinge darüber hinaus eine private Unterkunft gefunden haben, ist nicht bekannt. Fest steht, dass bisher 2.800 Geflüchtete Sozialleistungen von der Stadt Aachen erhalten. Täglich kommen momentan rund 20 geflüchtete Menschen in Aachen an – vor allem aus der Ukraine, aber auch aus unterschiedlichen Drittländern, aus Syrien, dem Iran und Nordafrika.

Ankunftszentrum auf dem Sportplatz Siegel

Aktuell ist jetzt auch das Ankunftszentrum auf dem Sportplatz Siegel als kurzfristige Unterbringungsmöglichkeit und als erste Anlaufstelle für alle Geflüchteten belegbar. Das Zentrum an der Robert-Schumann-Straße besteht aus drei Schlafzelten, einem Catering – und einem Verwaltungszelt, einem Waschzelt, sowie WC- und Duschcontainern. Maximal 500 Menschen können hier kurzfristig untergebracht werden. Im Ankunftszentrum soll ein erstes, so genanntes Clearing stattfinden, in dem die individuellen Bedarfe der Menschen abgefragt, Leistungsmöglichkeiten geklärt, aber auch Gesundheitsthemen besprochen sowie bereits Verbindungen zu den Ehrenamtler*innen vor Ort geknüpft werden. Geplant ist, die geflüchteten Menschen so schnell wie möglich weiter in Wohnungen, in Gemeinschaftsunterkünfte oder – im Notfall – auch in Turnhallen zu vermitteln.

Enorme Hilfsbereitschaft

Die Hilfsbereitschaft der Aachener und Aachenerinnen, die geflüchteten Menschen so gut wie möglich zu unterstützen, ist enorm. Ob im Umfeld des Ankunftszentrums in Burtscheid oder im Engagement Center im Depot Talstraße, wo ehrenamtliche Initiativen zur Bewältigung der akuten Notlage von Geflüchteten gebündelt werden. Das Angebot reicht inzwischen von der Vermittlung von privaten Wohnangeboten, Ausgaben von Sach- und Kleiderspenden über verschiedene, teils muttersprachliche Beratungsangebote bis hin zu Spielangeboten für Kinder und ihre Mütter. Wer helfen möchte, kann sich auf der Seite aachen.de/aachenhilft informieren.

Prüfung von Wohnungsangeboten

Momentan gibt es besonders viele Anfragen und Angebote zur Miete zu abgeschlossenen Wohneinheiten. Damit die Stad Aachen den Geflüchteten angemessene Unterkünfte zusichern kann, müssen die einzelnen Wohnungsangebote sorgfältig geprüft werden. Trotz des hohen Engagements der städtischen Mitarbeiter*innen kann diese Prüfung einige Zeit in Anspruch nehmen. Die Stadt bittet deshalb alle Anbieter*innen von Wohnraum um Geduld.

 

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Hohe Förderung für das Salmtal-Stadion

Wittlich – Gute Nachrichten für die Verbandsgemeinde Wittlich-Land. Das Land Rheinland-Pfalz und der Landkreis Bernkastel-Wittlich fördern die Sanierung des Salmtalstadions. Die entsprechenden Förderbescheide überreichten Staatssekretärin Bettina Brück für das
Land Rheinland-Pfalz und der Beigeordnete Alexander Licht für den Landkreis Bernkastel-Wittlich an Bürgermeister Manuel Follmann.

Entsprechend der aktuell vorliegenden Kostenschätzung betragen die Gesamtkosten für die Sanierungsmaßnahme an der zentralen Sportanlage der Verbandsgemeinde voraussichtlich rd. 1 Mio. Euro.

Hieran beteiligen sich das Land Rheinland-Pfalz und der Landkreis Bernkastel aus der Sportanlagenförderung mit Zuwendungen in Höhe von 194.000 Euro bzw. 48.252 Euro. Darüber hinaus hat der Landkreis als Schulträger der IGS Salmtal zugesagt, sich an den nicht durch Fördermittel gedeckten Kosten zur Hälfte zu beteiligen.

Mithilfe dieser Förderungen ist es der Verbandsgemeinde nunmehr möglich, neben den erheblichen Verbesserungen für den Schulsport, auch der Bevölkerung zukünftig ein vielfältiges Angebot zur Ausübung des Breitenspots unterbreiten zu können.

Im Einzelnen sind folgende Maßnahmen vorgesehen:

-Umbau der vier Rundbahnen sowie sechs 100m- Laufbahnen, einschließlich der beiden Leichtathletiksegmente mit einem Kunststoffbelag

-Umfangreiche Sanierung der Weit- und Hochsprunganlage, Herstellung eines Kugelstoßbereiches

– Neuaufbau eines Multi-Court-Feldes für Basketball, Volleyball Handball und Fußball in einem Segment

– Einbau von Outdoor Fitnessgeräten

– Erstmalige Errichtung einer Flutlichtanlage zu Ermöglichung des Breitensports auch in den Abendstunden und in der dunklen Jahreszeit

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Institution des Meckenheimer Wochenmarktes

Meckenheim – Geflügel Huth in den Ruhestand verabschiedet – Stand-Nachfolge ist bereits geregelt. Sie waren mit ihrem Geflügel-Stand über Jahre fester Bestandteil des Meckenheimer Wochenmarktes. Jetzt haben sich Helga Huth-Davepon und ihr Mann Ralf Davepon nach 33-jähriger Selbstständigkeit in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. In Vertretung des Wirtschaftsförderers Dirk Schwindenhammer nutzte Nicole Bangert den Wochenmarkt vor dem Osterfest, um sich für die Treue der Huth-Mannschaft zu bedanken. Gemeinsam mit Marktmeister Jörg Begerow wünschte die Mitarbeiterin der Wirtschafsförderung alles Gute für die Zukunft und überreichte neben einer Meckenheimer Köstlichkeit ein Fotobuch, damit sich die beiden noch lange an die schönen Zeiten auf dem Meckenheimer Kirchplatz zurückerinnern können.

„Wir sind in den rund 30 Jahren immer gerne nach Meckenheim gekommen“, resümierte Ralf Davepon. Hier hätte alles gestimmt: die Betreuung und Organisation durch den Marktmeister, die Kolleginnen und Kollegen und nicht zuletzt die Kundschaft. Künftig wollen Helga Huth-Davepon und Ralf Davepon andere Schwerpunkte setzen. Ob Enkelkind, Wohnmobil oder Sport, die Betätigungsfelder sind vielfältig.

Geflügel Huth hat als kleines Familienunternehmen aus Erftstadt viele Wochenmärkte in der Region angesteuert – von Bad Neuenahr-Ahrweiler bis nach Köln. Mit ihren Leckereien aus regionaler landwirtschaftlicher Erzeugung wussten Helga Huth-Davepon und Ralf Davepon ihre Kundschaft stets zu überzeugen. Die frische, an die Saison ausgerichtete Angebotspalette reichte von Wild und Geflügel über Lammspezialitäten bis zu einem schmackhaften Grillprogramm. Besonderes Augenmerkt legten die Standbetreibenden immer auf die Qualität ihrer Ware und die Zufriedenheit der Meckenheimerinnen und Meckenheimer.

Natürlich kommen die Besucherinnen und Besucher des Meckenheimer Wochenmarktes auch künftig in den Genuss von Geflügel-Köstlichkeiten. Der Geflügelhof Walter aus Kall-Sistig in der Eifel wird das Angebot bereichern, wenn der Wochenmarkt jeden Donnerstag zwischen 7.30 Uhr und 13 Uhr zum Einkaufsbummel über den Kirchplatz einlädt.

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Die Wasserdetektive

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Nach der Flutkatastrophe im vergangenen Sommer haben nicht wenige Menschen im Ahrtal ein gespaltenes Verhältnis zu Wasser. Eine Projektgruppe der Kindertagesstätte MIKI im Krankenhaus Maria Hilf näherte sich dem Element auf spielerische Weise.

Gemeinsam mit Anerkennungspraktikantin Lissi Busse begab sich eine kleine Gruppe Fünf- und Sechsjähriger aus der Kindertagesstätte MIKI auf eine spannende Reise, um das Thema Wasser genauer zu untersuchen. Sie durften nach Herzenslust forschen, erkunden und selber Antworten auf ihre Fragen finden. Denn Fragen gab es viele: „Wie kommt das Wasser in den Hahn“ oder „Wie wird schmutziges Wasser wieder sauber“?

Wie richtige Detektive begaben sie sich auf Spurensuche und haben herausgefunden, wo ihnen in ihrer Lebenswelt überall Wasser begegnet. In vielen selbst durchgeführten Experimenten konnten die Kinder naturwissenschaftliche Phänomene beobachten und so für sich Erklärungen finden. Mit etwas Hilfe haben sie zum Beispiel einen Wasserkreislauf im Wasserglas nachstellen und selber einen Wasserfilter gebaut. Zum Abschluss gab es ein kleines Fest, in dessen Rahmen die Wasserdetektive dem Rest der Maulwurfgruppe ihre gemalten Bilder, geschossenen Fotos und durchgeführten Experimente präsentieren durften.

Erklärtes Ziel: das Bewusstsein der Kinder für Wasser zu fördern und ihnen ein erstes Verständnis von naturwissenschaftlichen Zusammenhängen zu vermitteln. „Da alle Wasserdetektive von der Flutkatastrophe betroffen waren, boten die Experimente eine tolle Gelegenheit für die Kinder, ihr natürliches und positives Verhältnis zum Wasser zu stärken“, erklärt Lissi Busse die Themenwahl des Projekts, das sie im Rahmen ihres Anerkennungsjahres zur staatlich anerkannten Erzieherin durchgeführt hat.

 

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Tourismus

Frühling – Zeit, Wachtberg zu entdecken

Wachtberg – Attraktiver Bildband „Wachtberg – Drachenfelser Ländchen“. Frühling … wer freut sich da nicht auf einen Spaziergang in frischer Luft und auf die ersten warmen Sonnenstrahlen. Dass hier in Wachtberg, vor der eigenen Haustür, ein wahres Paradies liegt, lässt sich jetzt besonders schön erkunden.

Der Bildband „Wachtberg – Drachenfelser Ländchen“ von Heinz Contzen und Hans-Jürgen Döring bietet hierzu viele Anregungen. Das Buch begeistert mit fantastischen Fotografien und informativen Texten. Der inzwischen verstorbene Contzen war Fotograf aus Leidenschaft. Auf den rund einhundert Seiten des Bildbandes hat er Wachtbergs landschaftliche und architektonische Schönheiten festgehalten.

Jeder Ortsteil wird bedacht, aus persönlicher Sicht mit oft überraschenden Details. Begleitende Texte hat Bürgermeister a.D. Hans-Jürgen Döring beigesteuert. In kurz gefassten Beiträgen hat dieser das ihm persönlich wesentlich Erscheinende dargestellt. Der Bildband ist zum Preis von 20 Euro im Rathaus sowie in den öffentlichen Büchereien in Adendorf, Berkum, Fritzdorf, Ließem, Niederbachem, Pech und Villip erhältlich.

 

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Neue Standesbeamtin in der Verbandsgemeinde Wittlich-Land

Wittlich – So romantisch Hochzeiten auch sind, ohne Bürokratie ist die Ehe nicht rechtskräftig. Um die offizielle Beurkundung kümmern sich Standesbeamte. Neben Eheschließungen gehören aber auch
insbesondere Geburten, Sterbefälle und Namensänderungen zu den täglichen Aufgaben eines Standesbeamten.

Nach der erfolgreich abgelegten Prüfung zur Standesbeamtin an der Akademie für Personenstandwesen in Bad Salzschlirf konnte Bürgermeister Manuel Follmann nun Frau Marina Lowey zur neuen Standesbeamtin der Verbandsgemeinde Wittlich-Land bestellen.

Das Team um die beiden „Hauptstandesbeamten“ Jürgen Heinz und Marina Lowey wird insbesondere bei Eheschließungen ergänzt und unterstützt durch die Kollegin Annegret Schmitz und Fachbereichsleiter Andreas Lautwein.