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Pizza, Pasta und der Papst – Ministrant*innen aus dem ganzen Bistum Trier bei Rom-Wallfahrt

Region/Trier/Rom – Vom Glück, bei der Papstaudienz in erster Reihe zu stehen bis zu Geschichtswissen mit unserem Bischof im Colosseum – Unter dem Motto „mit dir“ sind aktuell Messdienerinnen und Messdiener aus allen Teilen des Bistums in der ewigen Stadt unterwegs, so auch Gruppen aus Trier, Andernach und Dillingen.

Die 22 „Minis“ im Alter von 12 bis 20 aus den Trierer Pfarreien St. Matthias und Liebfrauen sind mit ihrem Gemeindereferent Matthias Beer und den anderen Gruppen noch bis zum 3. August in der Ewigen Stadt zu Gast. Nach rund 20 Stunden im Bus ist die Unternehmungslust der Gruppe nach ihrer Ankunft am 28. Juli ungebremst: Gemeinsam geht es in die Altstadt rund um die Engelsburg und auf den Petersplatz. „Gerade in dem Moment ist die Sonne hinter dem Petersdom untergegangen. Das war ein einmaliger Anblick“, schwärmt Konrad, Messdiener in St. Matthias. Der 16-Jährige ist zum ersten Mal in Rom. „Fast noch mehr als auf das antike Rom freue ich mich auf den Besuch der großen Kirchen – diese Architektur und die Deckengemälde sieht man bei uns nicht.“ Zum zweiten Mal in der „Ewigen Stadt“ ist Finja aus Ehrang. „Ich freue mich darauf, den Papst wiederzusehen“, sagt die 16-Jährige, die im vergangenen Jahr Papst Franziskus bereits während des Weltjugendtags in Lissabon erleben durfte.

Erster Höhepunkt für die Kinder und Jugendlichen war am Montag (29. Juli) der Eröffnungsgottesdienst für die rund 800 Teilnehmenden aus dem Bistum Trier in der Lateran-Basilika. „Die Ministrantenwallfahrt ist für die Kinder und Jugendlichen eine tolle Gelegenheit zu sehen, dass sie nicht alleine mit ihrem Engagement und ihrem Glauben sind, sondern Teil einer großen Bewegung“, sagte der Trierer Bischof Stephan Ackermann. Für die meisten der elf „Minis“ aus der Andernacher Gruppe rund um Pastoralassistentin Mareike Wolff und Pfarrer René Unkelbach ist es der erste Besuch in der italienischen Hauptstadt. So auch für die Freundinnen Evi und Lotta (beide 14 Jahre) aus Eich. „Wir wollen die Stadt kennenlernen und freuen uns darauf, den Papst zu sehen“, sagen die Schülerinnen. Die Audienz auf dem Petersplatz sei dann auch für sie der Höhepunkt der Fahrt. Um den Teilnehmerbeitrag für die Messdienerinnen und Messdiener so gering wie möglich zu halten, hatte das Team des Pastoralen Raums vorher fleißig die Spendentrommel gerührt. „Die Unternehmen in unserer Region, insbesondere die Barmherzigen Brüder in Saffig, haben uns großzügig unterstützt“, sagt Pastoralassistentin Mareike Wolff. In allen Kirchen lagen zudem Postkarten aus, die gegen eine Spende gekauft werden konnten. So dürfen sich die Käufer nun über besondere Post aus Rom freuen. Insgesamt kam ein vierstelliger Betrag zusammen, der es der Gruppe zudem ermöglicht, Ausflüge zu finanzieren. Nach dem Eröffnungsgottesdienst ging es für die Gruppe aber erstmal gemeinsam mit dem Bischof in das berühmte Colosseum. Die Führung durch die antike Stätte übernahm Pfarrer Unkelbach, der durch sein Studium in Rom die Stadt und ihre Geschichte gut kennt. Dass das Colosseum geflutet werden konnte, um antike Seeschlachten nachzuspielen, wusste Bischof Ackermann zu berichten. Da er selbst aus Nickenich im heutigen Pastoralen Raum Andernach stammt, hatte er viele Anknüpfungspunkte, um mit den Ministranten ins Gespräch zu kommen.

Zehn Grad kühler dürften es zwar gerne sein, da sind sich die 16 Messdienerinnen und Messdiener aus Dillingen, Rehlingen und Nalbach einig. Begleitet wird ihre Gruppe vom Dillinger Pfarrer Olaf Harig. Neben der Gruppe aus dem Pastoralen Raum Dillingen sind aus dem Kreis Saarlouis noch Messdiener*innen aus Lebach und Wallerfangen in Rom. Doch bei der Papstaudienz mit insgesamt 50.000 Ministranten auf dem Petersplatz am Dienstag (30. Juli) hatte die Gruppe dann richtig großes Glück: Während manche Gruppen bereits zwei Stunden vor Beginn in der prallen Sonne schmorten, trafen die Saarländer erst kurz vorher ein: „Ganz vorne waren noch Plätze frei, da wurden wir reingelassen“, sagt Michael (14) aus Rehlingen. Ihm gelang es dann auch, den Papst in seinem Papamobil aus nächster Nähe zu fotografieren. Für Simon (16) aus Pachten war es bereits die zweite Papstaudienz. „Vor zwei Jahren war ich schon mit meiner Messdienergruppe dort. Aber es war wieder ein Erlebnis.“ Auf Deutsch begrüßte Papst Franziskus die jungen Pilgerinnen und Pilger. „Der Petersplatz ist immer schön, aber mit euch ist er noch viel schöner. Danke! Danke, dass ihr nach Rom gekommen seid“, rief das Oberhaupt der katholischen Kirche den Messdienerinnen und Messdienern zu, die ihn begeistert mit „Papa Francesco“-Rufen begrüßten.

Am Donnerstag besuchten die Dillinger gemeinsam mit anderen Teilnehmenden die Deutsche Botschaft beim Heiligen Stuhl. „Der Heilige Stuhl hat durch sein weltweites Netzwerk Informationen, die sonst fast nirgends zu finden sind“, sagte Botschaftsrat Pfarrer Oliver Kahl. Doch heiße es nicht ohne Grund: „Ein Diplomat des Heiligen Stuhls kann in zehn Sprachen schweigen.“ Themen des Besuchs waren unter anderem die Haltung des Heiligen Stuhls zu den Konflikten auf der Welt sowie die Diskussionen zwischen dem Papst und der Kirche in Deutschland. Neben dem offiziellen Programm der Wallfahrt kam auch das Touristische nicht zu kurz: „Im Voraus haben wir Tickets für das Forum Romanum und das Pantheon gebucht“, sagt Pfarrer Harig, der ein guter Romkenner ist. Doch zu überfrachtet soll die Woche nicht werden: „Rom muss man zu Fuß erkunden. Dann kriegt man ein Gespür für die Stadt. Es wird genug Zeit bleiben, durch die kleinen Gassen abseits der großen Massen zu stromern. Dort ist es auch nicht so teuer wie an den touristischen Hotspots und wir wollen gerne das Best of Gelateria testen.“ Den Abschluss bildet am Freitag ein gemeinsamer Gottesdienst in der Basilika di Santa Maria degli Angeli, bevor es wieder in die Busse und Richtung Norden geht.

 

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„Willkommen im Team Stadt“ – Stadt Aachen begrüßt 164 Nachwuchskräfte

Aachen – Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen hat am gestrigen Donnerstag, 1. August über 120 neue Nachwuchskräfte im Krönungssaal des Rathauses begrüßt. „Herzlich willkommen im Team Stadt. Ich freue mich, dass Sie da sind!“ Mit diesen Worten hat Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen gestern, 1. August, im Krönungssaal des Rathauses über 120 neue Nachwuchskräfte begrüßt. Die insgesamt 164 neuen Auszubildenden in den Bereichen Verwaltung, Erziehung, dem gewerblich-technischen Bereich und bei der Feuerwehr zeigen wie wichtig der Stadt Aachen Nachwuchsförderung in vielen verschiedenen Ausbildungsberufen ist.

Keupen fordert alle Nachwuchskräfte auf: „Sagen Sie uns Dinge, die Ihnen auffallen. Wir sind offen dafür, auf Ihre Anregungen zu hören. Denn Sie haben einen frischen Blick auf unsere Abläufe und können mit Ihren Ideen und Lösungsansätzen einen Beitrag dafür leisten, unsere Verwaltung noch besser und bürger*innenfreundlicher zu gestalten. Sie sind nun ein aktiver Teil der Zukunft unserer Stadt“

Personaldezernent Dr. Markus Kremer präsentierte den angehenden Kolleg*innen das vielfältige und spannende Aufgabenspektrum einer Kommunalverwaltung und ermunterte die Auszubildenden: „Setzen Sie sich für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt ein und wirken sie mit, dass diese Stadt gut funktioniert. Seien Sie bei allem Ehrgeiz und Engagement aber nicht zu hart zu sich selbst, wenn es mal weniger gut läuft; denn eine Ausbildung ist ja gerade dazu da, dass Sie sich nicht nur fachlich, sondern auch in ihrer Persönlichkeit entwickeln und an den Aufgaben wachsen!“

Heinrich Brötz, Dezernent für Bildung, Jugend und Kultur, begrüßte vor allem die große Gruppe der angehenden Erzieher*innen, Kinderpfleger*innen und Berufspraktikant*innen an den Offenen Ganztagsschulen und Kitas: „Ich freue mich, dass Sie da sind. Viele von Ihnen werden die nächste Generation Öcherinnen und Öcher prägen. Sie werden für die Zukunft dieser Stadt verantwortlich sein. Das ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe, aber auch eine sehr schöne Aufgabe.“ Im Erzieher*innenbereich sind insgesamt 56 eingestellt worden, davon 35 Nachwuchskräfte, die eine praxisintegrierte Ausbildung (PiA/Erzieher*in (26) und PiA/Kinderpflege (9)) beginnen und elf Erzieherpraktikant*innen im Anerkennungsjahr. Erstmals beginnen zehn Personen das duale Studium soziale Arbeit in Kooperation mit der Katholischen Hochschule.

Auch die angehenden Maskenbilderin, Schneiderin und Veranstaltungstechniker*innen sind zukünftige Mitarbeitende in seinem Dezernat.

Das letzte Wort gehörte der Ausbildungsleiterin Birgit Krott: „Die Ausbildung ist uns eine Herzensangelegenheit. Mein Team und ich freuen uns auf eine aufregende und qualitativ gute Ausbildungszeit mit ihnen.“

Insgesamt starten dieses Jahr 27 junge Beamt*innen ihre Laufbahn bei der Stadt Aachen. Bereits letzte Woche Freitag, 25. Juli, bekamen vier Stadtsekretäranwärter*innen im Ratssaal des Rathauses ihre Urkunden überreicht, bevor sie heute auch mit den anderen Berufseinsteiger*innen begrüßt wurden. Für die 14 Stadtsekretäranwärter*innen startete die Ausbildung genauso wie für die zehn Verwaltungsfachangestellten am 1. August. Das dreijährige duale Studium der 23 Stadtinspektoranwärter*innen beginnt am 1. September.

Am Montag, 29. Juli, begrüßte Indra Balsam, Betriebsleiterin des Aachener Stadtbetriebes und Michaela Landskron, die dortige Ausbildungsleiterin 15 junge Menschen, die ab heute zum Team des Aachener Stadtbetriebes gehören. Auch dort sind die Themen weit gefächert, im Bereich Zierpflanzenbau beginnen drei Kolleg*innen, zwei starten in der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau, vier in der Friedhofsgärtnerei, zwei als Straßenbauer und einer beginnt sein duales Studium als Bauingenieur mit dem Schwerpunkt Straßenbau. Dazu gesellen sich ein Auszubildender zum Kfz-Mechatroniker sowie zwei als Kaufleute für Digitalisierungsmanagement.

Darüber hinaus starten drei Fachangestellte für Bäderbetriebe, zwei für Medien- und Informationsdienste, jeweils ein Vermessungstechniker und Bauzeichner sowie zwei Kolleg*innen in die Ausbildung fürs Dialogmarketing. Eine Ausbildung im Bauingenieurwesen mit Bauzeichner*innenausbildung begann ebenfalls gestern.

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Wirtschaft

Die Vulkan-Brauerei GmbH & Co. KG aus Mendig – Die wohl spannendste Brauerei Europas

Mendig/Prüm – Im 19. Jahrhundert war die Vulkan Brauerei eine von 28 in der 2800-Einwohner-Stadt Mendig. Heute ist sie die einzige noch bestehende Brauerei am Standort und nutzt weiterhin die beeindruckenden Braukeller. Bier ist seit jeher ein fester Bestandteil der Trinkkultur in der Eifel.

Mendig bot schon immer ideale Bedingungen mit seinen hallenartigen Kellern, die 30 Meter tief in einen 200.000 Jahre alten Basaltstrom gegraben wurden. Die Vulkan Brauerei, die aus der berühmten Wölker-Brauerei hervorgegangen ist, ist mit ihren zehn unfiltrierten Biersorten – sowohl obergärig als auch untergärig – und ihren limitierten Serien etwas ganz Besonderes. Während durch die Erfindung der Kühlmaschinen 1876 viele Brauereien aus Mendig abwanderten, blieb der 1875 gegründete Familienbetrieb, der seit 2011 von Malte Tack geführt wird, bestehen. „Wir nutzen als einzige weiterhin die Braukeller für unsere holzfassgereiften Biere“, erklärt Tack. In diesen Kellern reifen und lagern die Biere bis zu einem halben Jahr lang in Fässern, in denen zuvor Portwein, Bourbon, Rum oder Sherry reifte. Das Bier nimmt dabei nicht nur die zarten Nuancen des Holzes, sondern auch der Spirituosen auf. „Die konstante Temperatur von sechs bis acht Grad und die hohe Luftfeuchtigkeit von 95 Prozent sind ideal für den Ausbau besonderer Biere. Durch die Benetzung der Fässer werden die Aromen intensiver.“

Brauerei-Credo: Kreativität und Nachhaltigkeit leben!

Es entstehen charaktervolle Biere in Bioland-Qualität. Rund 1500 Hektoliter der jährlichen Gesamtproduktion von 10.000 Hektolitern werden direkt im eigenen Brauhaus samt Biergarten ausgeschenkt: acht hauseigene Biere direkt aus dem Zapfhahn, fünf aus dem Reifetank und die in Holzfässern gereiften Sorten. Das Brauhaus ist ein gastronomisches Highlight der östlichen Eifel und ein attraktives Ausflugsziel für Familien, dank eines großzügigen Spielplatzes inklusive nachgebildetem Vulkan. Keller- und Brauereiführungen sowie Biertastings vermitteln, wie einzigartig die Genusskultur in Mendig ist: Nirgendwo sonst hat der Mensch den Vulkanismus so „süffig“ in Szene gesetzt. „Wir zeigen, dass Bier viel mehr ist als ‚nur‘ Pils… gerade bei uns. Und das tut der ganzen Gattung Bier gut“, ist Malte Tack überzeugt vom „Gesamtkunstwerk“ aus natürlichen Schätzen und menschlicher Kreativität. Nebenan offenbart das Multimediamuseum Lava-Dome die Geheimnisse der Erdgeschichte.

Ein junges Unternehmen auf uraltem Terrain

So epochal das steinerne Ambiente der historischen Braukeller ist, so modern ist das Verständnis von Nachhaltigkeit, das Malte Tack umsetzt: „Eine so lange Tradition zu schützen, heißt natürlich auch, sorgsam mit unseren Ressourcen umzugehen und an die Zukunft zu denken. Seit April 2022 ist unsere Brauerei daher zu 100% Bioland-zertifiziert. Die Zertifizierung unseres Brauhauses erfolgte ein Jahr später.“

Nicht nur das reine Brauwasser stammt aus der Umgebung. Auch die Gerste wird nur 5 km entfernt auf dem Bioland-Hof von Michael Ullenbruch am Laacher See angebaut. Neunzig Prozent der Rohstoffe sind Eifel pur; nur der Hopfen wird aus der Hallertau angeliefert. Die ressourcenschonende Bodenständigkeit findet ihren Ausdruck in der Zertifizierung durch die Regionalmarke EIFEL.

„Wir als VULKAN Brauerei sind stolze Partner der Regionalmarke EIFEL, weil wir fest an die Bedeutung regionaler Verbundenheit und nachhaltiger Produktion glauben. Die Regionalmarke EIFEL steht für Qualität, Authentizität und Heimatverbundenheit – Werte, die wir täglich in unserer Brauerei leben und durch unsere Bio-Biere vermitteln möchten.“

Im VULKAN Shop auf dem Brauereigelände gibt es ein attraktives Sortiment an Eifel-Leckereien wie Öle, Marmeladen, Käse und vieles mehr. So wird das Genusserlebnis rund mit passenden Delikatessen zum vulkanischen Biervergnügen.

“Wir als VULKAN Brauerei sind stolze Partner der Regionalmarke EIFEL, weil wir fest an die Bedeutung regionaler Verbundenheit und nachhaltiger Produktion glauben. Die Regionalmarke EIFEL steht für Qualität, Authentizität und Heimatverbundenheit – Werte, die wir täglich in unserer Brauerei leben und durch unsere Bio-Biere vermitteln möchten.“

Malte Tack – Geschäftsführer Vulkan Brauerei

https://vulkan-brauerei.de

„Das Team um Geschäftsführer Malte Tack leistet großartige Arbeit – seit Jahren. VULKAN Brauerei und VULKAN Brauhaus sind sowohl als EIFEL Produzent und auch als EIFEL Gastgeber in unserem Qualitätsnetzwerk aktiv und innovativ integriert. Echte Verfechter für Regionalität und BIO. Unser Kompliment!“

Markus Pfeifer – Regionalmarke EIFEL

www.regionalmarke-eifel.de

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Top-Themen

Vermessungs-Leistungen in Rheinland-Pfalz ab sofort digital beantragen

Region/Mainz – Die Vermessungs- und Katasterverwaltung Rheinland-Pfalz (VermKV) bietet ihre Verwaltungsdienstleistungen künftig in einem bürgerfreundlichen Online-Shop an. So kann vieles digital von Zuhause aus erledigt werden. Diese Neuerung im Rahmen der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) spart Wege zur Verwaltung.

„Die Vermessungs- und Katasterverwaltung Rheinland-Pfalz geht mit ihrem Geoshop den konsequenten Weg der Digitalisierung. Dabei bezieht sie durch die Bereitstellung ihrer Angebote im Internet alle Akteure der Verwaltungsprozesse mit ein. Die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen soll helfen, den Kontakt zwischen Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen mit der Verwaltung schneller und nutzerfreundlicher zu machen“, sagte Innenminister Michael Ebling. Wer beispielsweise eine Vermessung seines Grundstücks benötigt, könne diese jetzt direkt im Internet über den Geoshop beantragen.

Der neue und moderne Zugang zu den Dienstleistungen und Produkten der Vermessungs- und Katasterverwaltung soll das bestehende persönliche, postalische und telefonische Kontaktangebot erweitern. „Es ist ein weiterer wichtiger Schritt der Vermessungs- und Katasterverwaltung Rheinland-Pfalz als moderne und bürgernahe Verwaltung wahrgenommen zu werden, die den Bedürfnissen von Bürgerinnen und Bürgern sowie der Wirtschaft gerecht wird“, so Dr. Jörg Kurpjuhn, Präsident des Landesamts für Vermessung und Geobasisinformation.

Die integrierte Kartenanwendung unterstützt die Antragstellenden und ermöglicht es, nach Adresse und Flurstückskennzeichen, bestehend aus Gemarkungsnummer, Flur und Flurstücksnummer, zu suchen. Alternativ kann der Antragsgegenstand interaktiv in der Karte bestimmt werden. Dem Onlineantrag können auch zusätzlich relevante Unterlagen beigefügt werden. Online beantragt werden können amtliche Liegenschaftsvermessungen wie die Verschmelzung von Flurstücken, die Gebäudeeinmessung, die Grenzbestimmung und die Teilungsvermessung. Auch Verkehrswertgutachten und Auskünfte aus der Kaufpreissammlung können digital beantragt werden.

Zudem können kostenpflichtige Produkte aus dem Liegenschaftskataster (Auszüge und Daten aus der Liegenschaftskarte sowie aus der Liegenschaftsbeschreibung, Koordinaten mit Punktübersicht oder Liegenschaftszahlen) und aus dem Bereich Wertermittlung (Auszüge und Daten aus der Bodenrichtwertkarte aktuell und historisch sowie der Bodenrichtwerte-Premiumdienst) über den Geoshop bestellt werden.

Der Geoshop ist unter https://geoshop.rlp.de/ erreichbar.

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Tourismus

GesundLand Vulkaneifel ab sofort mit neuem Logo

Daun – 10 Jahre GesundLand Vulkaneifel GmbH – Tourismusregion ab sofort mit neuem Logo – Gegründet im Jahr 2014 feiert die GesundLand Vulkaneifel GmbH dieses Jahr ihr 10-jähriges Bestehen. Dieser Meilenstein wird gebührend gefeiert – und zwar mit der Einführung eines neuen Corporate Designs inklusive überarbeitetem Logo, das Geschäftsführerin Vera Esch nun vorgestellt hat.

„Nach über zehn Jahren mit unserer aktuellen Optik war es Zeit für etwas Neues“ freut sich Vera Esch über das neue Design. „Ein Logo-Relaunch von Zeit zu Zeit ist nötig, um sich dem beständigen Wandel des Marktes anzupassen und einen modernen Markenauftritt sicherzustellen. Für uns gab es keinen passenderen Zeitpunkt für diesen Schritt als das 10-jährige Bestehen der GesundLand Vulkaneifel GmbH“, so Esch.

Während das bisherige Logo durch kräftige Farben und eine gewisse Verspieltheit aufgefallen ist, überzeugt das neue Logo mit einer gediegeneren Farbgebung, geradliniger Schrift und moderner Zurückhaltung. Die Wurzeln der Marke – das charakteristische Herz über dem stilisierten Vulkan – bleibt erhalten. „Diese Brücke zwischen Vorhandenem und Neuem zu schlagen, war uns wichtig“, erklärt Esch.

Zum neuen Logo gehört auch eine neue Farbwelt, die sich an die alten Farben anlehnt. Statt satten Grün-, Gelb-, Blau- und Brauntönen bestimmen nun ein ruhiges Dunkelgrün und ein edles Grau die Farbwelt des GesundLand Vulkaneifel. Dabei dient das Grün nach wie vor als Symbol für Natur und Gesundheit, die Kernthemen des GesundLand Vulkaneifel. Das Grau ist an die Farben vulkanischer Gesteine angelehnt und stellt die Verbindung zum Vulkanismus als prägendem Element der Eifel her.

Das neue Design bietet vielfältige Möglichkeiten, das Marketing kreativ, hochwertig und ansprechend zu gestalten. Das neue Logo wird ab sofort auf allen gängigen Kommunikationskanälen der GesundLand Vulkaneifel GmbH zu sehen sein. Doch Vera Esch stellt auch klar: „Bereits vorhandene Printprodukte mit unserem alten Logo werden weiterhin verteilt oder verkauft, bis die Bestände aufgebraucht sind. Vorhandenes Material nur wegen des Logos zu vernichten, wäre nicht nachhaltig und entspricht damit nicht unserer Unternehmensphilosophie“.

An vielen Stellen, wie zum Beispiel Wander-Tafeln und Beschilderungen, wird der Logo-Austausch nach und nach stattfinden.

Gastgeber, Gastronomen und alle weiteren touristischen Akteure, die das bisherige Logo in ihre Online-Auftritte, Printprodukte oder anderweitig eingebunden haben, werden gebeten, zukünftig das neue Logo zu verwenden.

Die Marketingabteilung koordiniert die Umsetzung des Marken-Relaunches und hilft Leistungsträgern gerne bei der Einbindung in die eigenen Auftritte, zum Beispiel durch Zusendung der neuen Logo-Dateien. Hierzu einfach per Mail an marketing@gesundland-vulkaneifel.de wenden.

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Kunst & Kultur

„Eifeler Miss Marple“ auf der Mosel

Mechernich/Hillesheim – Neuer Eifel-Krimi „Vertrau mir nicht“ von Andrea Revers entführt an Bord eines Kreuzfahrtschiffes – Mord, Intrigen und Vertrauensverlust – Premierenlesung bei Krimifestival „Nordeifel Mordeifel“ – Mit Witz, sprödem Charme und einer ordentlichen Portion Spürsinn ermittelt Frederike Suttner als „Eifeler Miss Marple“. Die ungewöhnliche Ermittlerin bietet auch in ihrem fünften Fall wieder Spannung nach Agatha-Christie-Manier.

„Die Mörderjagd an Bord eines Moselschiffs entwickelt sich zu einem fesselnden Versteckspiel im sanften Rhythmus der Wellen. Die Autorin widmet sich mit Spannung und Humor dem durchaus ernsten Thema Vertrauensverlust, ohne ins Düstere abzugleiten. Ein echter Wohlfühl-Krimi aus der Eifel“, schreibt der Hillesheimer KBV-Verlag zum neuen Kriminalroman „Vertrau mir nicht“ der Autorin Andrea Revers.

„Wem kann sie noch vertrauen?“

Zur Handlung schreibt die Autorin: „Als die pensionierte Kommissarin Frederike gerade in ihrem Eifeler Bauerngarten den Brennnesseln und dem Giersch zu Leibe rückt, tritt unerwartet das BKA in Person der jungen Leonie Jansen auf den Plan und bittet sie um Unterstützung. Die Abwechslung kommt Frederike gerade recht, und so erklärt sie sich bereit, den Lockvogel für eine Betrügerbande zu spielen, die es auf Senioren abgesehen hat.

Als reiche Rentnerin ausstaffiert, geht sie an Bord des Mosel-Kreuzfahrtschiffs Wilma. Rückendeckung bekommt sie von ihrem Freund Willi, dem forensischen Psychologen. Als eines Morgens der junge Barkeeper Claudio tot aufgefunden wird, überschlagen sich die Ereignisse. War das wirklich ein Unfall? Frederike hat da so ihre Zweifel.

Zu allem Überfluss wird bei ihr zu Hause eingebrochen, und dann ist auch noch Willi wie vom Erdboden verschluckt. Frederike fühlt sich hilflos. Wem kann sie noch vertrauen?“

Lesung bei „Nordeifel Mordeifel“

Wer möchte, kann auch der „tödlichen Premieren-Lesung im Glashaus“ im Rahmen des Krimifestivals „Nordeifel Mordeifel 2024“ beiwohnen. Statt findet sie am Montag, 2. September, um 19.30 Uhr im „Markt K9“ (Marktstraße 20, Bad Münstereifel). Einlass ist ab 19 Uhr, eine Karte kostet im Vorverkauf neun Euro inklusive Begrüßungsgetränk.

Der Ticketvorverkauf läuft unter www.ticket-regional.de/nordeifel-mordeifel, weitere Infos gibt´s telefonisch unter (0 24 41) 99 45 70.

Über die Autorin

Andrea Revers wurde 1961 in Brühl/Rheinland geboren. Sie ist Diplom- Psychologin, studierte Publizistik und Kommunikations-wissenschaften und machte eine Ausbildung zur Journalistin und Marketing-Beraterin.

Sie lebt in der Eifel und widmet sich nach langjähriger Tätigkeit als Management-Trainerin und Coach nun voll und ganz dem Schreiben. Sie verfasste Bücher, Fachartikel und zahlreiche Kurzkrimis.

2011 wurde sie für den »Deutschen Kurzkrimipreis« nominiert. „Ihre Romanreihe um die Ex-Kommissarin Frederike Suttner hat der Palette der Eifelkrimi-Literatur eine neue Farbe hinzugefügt und umfasst nun bereits fünf Bände“, so der KBV-Verlag.

www.andrearevers.de

„Vertrau mir nicht“, Andrea Revers, Taschenbuch, 300 Seiten, ISBN: 978-3-95441-696-7, 14 Euro (D)

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Von Schottland in die Eifel – Erstes Weinfest im Doppeldorf am 10. August

Firmenich-Obergartzem – Mit dabei: „1st Thistle Highlanders Drums and Pipes” und „Wibbelstetz“ – Eintritt frei – Guten Wein und frischen Flammkuchen bietet das Team des „DODO-Treffs“ Firmenich-Obergartzem, Zum Sportplatz 1a, 53894 Mechernich, wenn es am Samstag, 10. August, zu seinem ersten Weinfest im eigenen Biergarten einlädt. Getoppt wird der Genuss durch Livemusik der Pipeband „1st Thistle Highlanders Drums and Pipes”, die mit Trommeln und Dudelsäcken in schottischer Manier musiziert, und der bekannten Eifelrockband „Wibbelstetz“.

„Der Weinhandel »Baum« aus Kall wir uns mit ihrem Equipment und Fachwissen unterstützen. Ausgeschenkt wird der Wein also in bekannt sehr guter Qualität“, wie Elke Kläser vom DODO-Team verspricht. Der Eintritt ist frei, der Hut geht Rund.

Von Schottland in die Eifel

Los geht´s ab 15.30 Uhr bei Kaffee und Kuchen. Um 17 Uhr geben die „1st Thistle Highlanders Drums and Pipes” aus Weilerswist traditionelle und jüngere Klänge aus den schottischen Highlands zum Besten. „Hört man diese Musik, träumt man von den Highlands, rauen Küsten, unendlich grünen Wiesen, verlassenen Burgen und dunklen Seen. Lassen Sie sich bei einem guten Glas Wein in die Weiten Schottlands entführen!“, so der Verein unter Leitung seines „Pipe Majors“ Melanie Hein, der sich 2021 gegründet hatte.

Ab 19 Uhr rockt dann die Band „Wibbelstetz“ die Bühne, die im kommenden Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum feiern kann. Spielen werde sie laut Songwriter und Frontmann Günter Hochgürtel nicht nur ihre „bekannten Mundart-Hits“, sondern wartet auch mit „ganz neuen Stücken auf, die Ende des Jahres auf einer Jubiläums-CD erscheinen werden“.

Zufahrt durch den Ort

Zurzeit ist der Straßenbau zum Neubau des örtlichen Dorfgemeinschaftshauses in vollem Gange. Die Zufahrt zum „DODO-Treff“ geht daher derzeit nur durch den Ort. Kläser: „Deshalb haben wir zum Weinfest die Wiese vor dem Kindergarten als Parkfläche vorbereitet. Man sollte also ausreichend Parkplätze vorfinden.“ Das DODO-Team freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher.

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Kreissparkasse Bitburg-Prüm ehrt die besten weiterführenden Schulen

Bitburg – Die Kreissparkasse Bitburg-Prüm fördert in Kooperation mit dem Sportbund Rheinland das Deutsche Sportabzeichen in den Schulen unseres Eifelkreises. Die beiden sportlichsten weiterführenden Schulen hat die Sparkasse nun mit Geldpreisen in Höhe von insgesamt 2.700€ für neue Sportausstattung, Sportfeste oder andere sportliche Zwecke belohnt.

Die Schülerinnen und Schüler des Vinzenz-von-Paul-Gymnasium in Niederprüm erhielten einen Preis im Wert von 1.500,00 Euro von der Sparkassen Finanzgruppe für ihre außerordentliche sportliche Leistung im Rahmen des Sportabzeichen im Jahr 2024. Andreas Ostermann, der Schulleiter und Sportlehrer Axel Gerigk zeigten sich begeistert über den Erfolg und kündigten an, das Preisgeld sofort in neue Sportgeräte für die Schule zu investieren. Zusätzlich hat die weiterführende Schule erneut den 1. Platz im Eifelkreis Bitburg-Prüm gewonnen. Dies wurde durch eine beeindruckende Quote von 94,7 % der Schüler erreicht, die das Sportabzeichen abgelegt  haben. Diese Leistung sicherte der Schule einen Gewinn von 700,- € von der Kreissparkasse Bitburg-Prüm. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Bundesjugendspiele des Gymnasiums statt und wurde von Frank Propson, Mitglied des  Vorstandes, Irene Mees, Abteilungsleitung der Unternehmenskommunikation und Julia  Vollmer, der Betreuerin-Jugendmarkt der  Kreissparkasse Bitburg-Prüm, durchgeführt.

Über den 2. Platz bei den weiterführenden Schulen und einen Gutschein im Wert von 500,- € darf sich die Grund- und Realschule Plus in Neuerburg freuen. Julia Vollmer überreichte den Schülerinnen und Schülern den großen Scheck der Sparkasse und lobte die teilnehmenden Schülern für ihren Einsatz. „73 Schülerinnen und Schüler der GRS Plus Neuerburg haben erfolgreich beim Sportabzeichen-Wettbewerb teilgenommen. Mit eurem sportlichen Einsatz habt ihr diesen Gewinn für eure Schule möglich gemacht. Herzlichen Glückwunsch zum verdienten 2. Platz beim Wettbewerb der weiterführenden Schulen.“

Auch in 2024 unterstützt die Kreissparkasse Bitburg-Prüm den Sportbund Rheinland und übernimmt sämtliche Kosten für Urkunden und Medaillen und belohnt die sportlichsten Grund- und Förderschulen sowie die sportlichsten weiterführenden Schulen wieder mit attraktiven Geldpreisen. Interessierte Lehrer können sich kostenfrei bei der Kreissparkasse anmelden und mitmachen. Weitere Infos gibt’s unter www.kskbitburg-pruem.de/sportabzeichen.

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Müllsünder werden in Stolberg erfolgreich verfolgt

Stolberg – Die Stadt Stolberg verschärft ihr Vorgehen gegen Menschen, die ihren Müll illegal in der Öffentlichkeit abladen. Es gibt einige Stellen in Stolberg, an denen die Ablagerung von wildem Müll immer wieder ein Problem sei, erklärt Bürgermeister Patrick Haas: „Das ist nicht nur ein großes Ärgernis für die große Mehrheit der Anwohner, die ihren Müll ordentlich entsorgt, sondern es prägt an diesen Stellen auch ein negatives Stadtbild und verursacht hohe Kosten für die Stadt.“ Ein Kavaliersdelikt sei das deshalb nicht, weshalb die Stadt gegen die so genannten „Mülldelikte“ auch entschlossen vorgeht: „Jede einzelne Müllablagerung wird von uns auf Verursacher untersucht. Dafür haben wir den Kommunalen Ordnungsdienst extra personell aufgestockt.“

In rund 10 Prozent der Fälle wird die Stadt auch fündig, sei es anhand von Adressen im Müll oder zahlreichen verschiedenen anderen Hinweisen. „Alleine in den vergangenen drei Monaten haben wir über 40 Verursacher gefunden. Gegen alle haben wir Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet“, weiß der Bürgermeister zu berichten. Bei den verhängten Bußgeldern orientiere sich die Stadt dabei am oberen Ende dessen, was möglich ist.

Bei einem Rundgang mit dem Kommunalen Ordnungsdienst offenbart sich schnell, wie viele Möglichkeiten es gibt, Verursacher ausfindig zu machen. Eine Müllansammlung an einer Bushaltestelle an der Aachener Straße können die Ordnungshüter deshalb zuordnen, weil sich im Müll Zeichnungen eines Kindes befinden, auf denen Namen stehen. Bei einem Müllhaufen in der Schulstraße hat sich der Verursacher zwar die Mühe gemacht, die Adressen aus persönlichen Dokumenten zu entfernen, allerdings war auf einem Schreiben noch ein Kennzeichen eines KFZ zu erkennen. So war auch hier eine Zuordnung möglich. „In vielen Fällen setzt unser Ordnungsdienst zerrissene Schreiben auch wieder aufwendig zusammen, um die Verursacher ausfindig zu machen“, so Haas.

Die Stadt werde dieses Vorgehen weiter fortsetzen, das stellt Bürgermeister Haas klar: „Ich kann nicht verhehlen, dass mir für das illegale Entsorgen von Müll jedes Verständnis fehlt. Mich ärgert es vor allem für die große Mehrheit der Anwohner, die ihren Müll korrekt entsorgen, die sich für andere engagieren und einfach nur in einer sauberen Umgebung leben wollen. Genau deswegen setzen wir unsere Strategie konsequent fort, auch wenn es vermutlich Zeit brauchen wird, bis wir flächendeckend und nachhaltig Erfolge sehen können.“

Dadurch werden mittelbar alle Bürger Kosten einsparen, denn jede illegale Müllablagerung muss durch das Technische Betriebsamt entfernt werden. Die Kosten für die Entfernung müssen per Umlage in die jährlichen Müllgebühren eingerechnet werden, die am Ende beinahe alle Bürger zahlen.

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VR Bank RheinAhrEifel eG begrüßt 30 neue Auszubildende

Mayen/Koblenz/Region – Die VR Bank RheinAhrEifel eG freut sich, seit dem 1. August 2024 dreißig neue Auszubildende in ihren Reihen willkommen zu heißen. Die Bank setzt weiterhin auf die Ausbildung junger Talente und stärkt damit ihre Rolle als attraktiver Arbeitgeber und wichtiger Bildungsakteur in der Region. Von den neuen Auszubildenden beginnen 28 ihre Karriere als Bankkaufleute. Darüber hinaus startet eine Auszubildende als Kauffrau für Büromanagement und ein Auszubildender als Immobilienkaufmann. Insgesamt bildet die VR Bank RheinAhrEifel eG derzeit 75 Auszubildende über alle Lehrjahre verteilt aus, was die Bedeutung der Ausbildung und die Investition in die Zukunft der jungen Generation unterstreicht.

„Wir sind stolz darauf, dass wir auch in diesem Jahr wieder so viele motivierte junge Menschen für eine Ausbildung bei der VR Bank RheinAhrEifel eG gewinnen konnten. Unsere Azubis sind die Zukunft unserer Bank und wir legen großen Wert darauf, ihnen eine erstklassige Ausbildung zu bieten. Sie erhalten bei uns die Möglichkeit, sich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln und aktiv an der Gestaltung unserer Bank mitzuwirken,“ so Matthias Herfurth, Vorstand der VR Bank RheinAhrEifel eG.

Die VR Bank RheinAhrEifel eG bietet ihren Auszubildenden ein breites Spektrum an Ausbildungsmöglichkeiten und sorgt dafür, dass sie bestens auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet sind. Durch praxisnahe Ausbildung und umfassende Betreuung können die jungen Talente ihre Fähigkeiten und Kenntnisse stetig erweitern.