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Erfolgreicher Abschluss des mittlerweile weltbesten Sandplatz-Turniers für die Altersklasse U14 in Düren

Düren – Begeisterndes Tennis am Finalsamstag in Düren – DTB-Nachwuchs ist in drei von vier Endspielen bei den „Internationalen Deutschen Meisterschaften U14“ erfolgreich – Bei bestem Tenniswetter sind am Samstag die „Internationalen Deutschen Meisterschaften U14“ auf der Anlage von Rot-Weiß Düren zu Ende gegangen. „Wir sind total happy. Sportlich ist alles top gelaufen“, freute sich ein sichtlich zufriedener Kuno Stirnberg, der beim veranstaltenden Tennisverband Mittelrhein für die Jugendarbeit zuständig ist.

Allein hinter dem dichtgedrängten Rahmenterminplan von „Tennis Europe“ setzt Stirnberg ein Fragezeichen. Obwohl alles entspannt wirkte, hatten viele Aktive und vor allem deren Betreuer ständig die Uhr im Blick, denn niemand wollte seinen Flug nach Prag verpassen. In Tschechien findet ab Sonntag die Team-Weltmeisterschaft in dieser Alterskategorie statt. Düren war das letzte von fünf Turnieren, die eine Art Summer Cercuit in Europa bilden. Die Serie ist so konzipiert, dass es sich für die asiatischen oder amerikanischen Spieler und Spielerinnen lohnt, die lange Reise anzutreten, um sich mit den Besten aller Kontinente zu messen.

Trotz Annakirmes in der Stadt und Olympia im Fernsehen waren die Zuschauerränge am Finalsamstag gut gefüllt. Die Tennisfans wurden mit teils begeisterndem Sport belohnt. So setzte sich im Endspiel der Jungen der Südkoreaner Dongjae Kim nach zwei Stunden und neun Minuten in drei Sätzen gegen Mario Vukovic aus Frankreich 6:3, 0:6 und 6:4 durch.

Sehenswerte Ballwechsel

„Die Jugendlichen haben bereits überragende Schläge drauf. Was ihr Tennis von den Erwachsenen unterscheidet, ist die Kraft“, urteilt Martina Klein, Vorsitzende des „Fördervereins Tennis Jüngsten Cup“. In der Tat waren die Ballwechsel streckenweise sehenswert.

Bei den Mädchen durfte ein deutscher Sieg bejubelt werden. Viktorija Cesonyte bezwang in zwei Sätzen die Ukrainerin Anastasiia Nikolaieva mit 7:6, 6:3.

Sachpreise statt Preisgeld

Beide Sieger wurden mit historischen Trophäen aus dem Nachlass von Hanne Nüsslein sowie schönen Sachpreisen belohnt. Preisgeld gibt es bei den Jugendlichen noch nicht. Nüsslein war in den 30er Jahren neben Gottfried von Cramm der beste deutsche Spieler. Allein drei WM-Titel konnte der langjährige Trainer von Rot-Weiß Köln vor dem Krieg verbuchen.

Die beiden Gewinner mussten auch in den beiden abschließenden Doppel ran. Während Cesonyte mit Maria Valentina Pop (Rumänen) gegen ihre koreanischen Kontrahenten Yeri Hong/Yeseo Park 6:3 und 6:4 erneut erfolgreich war, musste Kim

an der Seite von Dharma Pantaratorn (Thailand) vermutlich dem kräftezehrenden Einzel Tribut zollen. So siegten der Slovake Richard Krizan mit der deutschen Nummer Eins Johann Nagel-Heyer 2:6, 6:4 und 12:10.

Nach dem letzten Ballwechsel konnte auch Turnierdirektor Guido Schneider tief durchatmen. „Wir haben die Wetterkapriolen vom Donnerstag gut aufholen können, vor allem weil die Coaches voll mitgezogen haben“, lobte er die gute Zusammenarbeit mit den Betreuern aller Nationen. In diesem Zusammenhang dankte er auch ausdrücklich den Tennisvereinen, die ihre Anlagen tagelang für ihre Mitglieder sperren. Neben Rot-Weiß stellen auch die benachbarten Clubs Post-Ford und Dürener TV ihre Plätze zur Verfügung.

„Werbung für den Kreis Düren“

„Das Turnier ist eine hervorragende Werbung für den Kreis Düren“, freute sich Schirmherr Wolfgang Spelthahn ebenso wie alle Verantwortlichen über den erfolgreichen Abschluss. „Ich hoffe, dass die Jugendlichen unsere Stadt und Kreis nach dieser erlebnisreichen Woche in guter Erinnerung behalten.“

Abschließend hoben alle Verantwortlichen die Unterstützung der Sponsoren hervor, ohne die das Turnier nicht möglich wäre, allen voran die Sparkasse Düren, Rurtalbahn und Rurtalbus, F&S Solar und die Stadtwerke Düren. Natürlich haben auch Ausrüster Head sowie DTB, TVM, Tennis Europe und Sportland NRW ihren Teil zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen.

Zweikampf mit Annakirmes

Einigkeit herrscht bei allen Beteiligten grundsätzlich über eine Fortsetzung des „Kreis Düren Junior Tennis Cup“. Der genaue Termin für 2025 steht zwar noch nicht fest, wird aber sicher wieder in den Sommer fallen. „Vermutlich wird die Annakirmes wieder unser härtester Konkurrent in der Gunst um die Zuschauer“, glaubt ein schmunzelnder Turnierdirektor Guido Schneider, der diesen „Zweikampf“ seit Jahren kennt.

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18 neue Auszubildende am Nürburgring – 46 Auszubildende insgesamt

Nürburg – Ausbildung bei Nürburgring Betreibergesellschaft sowie Nürburgring Hotels & Ferienpark – Vielfalt an Lehrberufen: Koch, Veranstaltungskaufleute, duale Studenten und viele mehr – Am 01. August haben 18 junge Menschen ihre Ausbildung am Nürburgring begonnen. Sowohl bei der Betreibergesellschaft des Nürburgrings als auch in den von Lindner geführten Nürburgring Hotels und der Ferienpark – dementsprechend vielfältig sind die Ausbildungsberufe. Die Bandbreite reicht von Koch und Hotelfachleuten über Veranstaltungskaufleute bis hin zu dualen Studiengängen. Inklusive der neuen Mitglieder des Team Nürburgring sind nun insgesamt 46 Auszubildende am Nürburgring tätig.

Der erste Arbeitstag, das erste Foto an neuer Wirkungsstätte: Hierfür stellten sich die Azubis vor dem info°center auf. Dort wo jeden Tag unzählige Besucher für Tickets und Infos zu Veranstaltungen, Touristenfahrten oder Backstage-Touren kommen, endete der Rundgang für die Neuankömmlinge, der über das Nürburgring-Betriebsgelände sowie durch die verschiedenen Büros und Abteilungen führte. Die Aufregung unter den jungen Menschen ist groß – immerhin starten sie an einer geschichtsträchtigen und weltweit beliebten Location ins Berufsleben. „Ich war schon bei verschiedenen Veranstaltungen vor Ort und bin schon lange Fan des Nürburgrings auf Social Media. Nun darf ich hier bei den Veranstaltungen hinter den Kulissen aktiv mitwirken – das war mein absoluter Traum“, freut sich Emie van Rooijen, die nun als Duale Studentin im Bereich Messe-, Kongress- und Eventmanagement bei der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG beginnt. Da sie aus der Region kommt, spielte der Nürburgring schon immer eine Rolle: „Wenn man im Umfeld des Rings aufwächst, kennt man immer jemanden, der hier seine Leidenschaft auslebt oder regelmäßig zu Events wie Rock am Ring geht. Am Ende zieht der Ring Weltstars aus der Musik- und Motorsport-Welt an und das macht auch die Menschen in der Region stolz, ein Teil davon zu sein.“

Sie freut sich zurecht auf die Aufgaben, denn Langeweile wird am Ring definitiv nicht aufkommen. Die Rennstrecke ist von März bis Mitte November jeden Tag ausgebucht – ob bei den über 50 Publikumsveranstaltungen an den Wochenenden oder bei den vielen Fahrtrainings, Fahrzeugtests oder Touristenfahrten. Hinzu kommen etliche große und kleine Events abseits des Asphalts – wie zum Beispiel Messen, Produktpräsentationen oder andere Firmenveranstaltungen.

Damit die Teilnehmer und Besucher solcher Veranstaltungen immer bestens schlafen können und verköstigt werden, kümmern sich die Mitarbeiter der durch Lindner betriebenen Nürburgring Hotels und des Ferienparks um die Gäste. Hier startet Charlotte Gehrke in ihren Beruf als Veranstaltungskauffrau. „Ich freue mich auf Gäste aus der ganzen Welt. Der Ring bietet so ein internationales Umfeld. Wer kann schon im Hotelgewerbe von sich behaupten, seine Ausbildung direkt neben der Start- und Zielgeraden der berühmtesten Rennstrecke der Welt zu beginnen. Das macht mich stolz – auch wenn ich jetzt noch ein wenig nervös bin, was auf mich wartet. Der Rundgang hat nochmal klar gemacht, wie groß das hier alles ist und dass hier tausende Besucher kommen“, sagt die 18-Jährige.

Damit alle Berufsanfänger einen guten Start und vor allem einen perfekten Überblick über die vielfältige Event- und Erlebnisdestination Nürburgring mit all ihren Facetten erhalten, starten die Azubis zunächst mit zwei Schulungswochen. Neben der Vorstellung der verschiedenen Nürburgring-Unternehmen und Vorträgen der Abteilungen warten auch ein Besuch des Nürburgring Formel-Trainings, der ring°kartbahn sowie ein Praktikumstag beim Streckenservice oder eine Backstage Tour.

Ausbildung am Nürburgring – ein vielfältiges Angebot
Die insgesamt 46 Auszubildenden, die aktuell in verschiedenen Lehrjahren am Nürburgring ihren Beruf erlernen, sind in unterschiedlichen Berufsbildern tätig.

Bei der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG erlernen sie die Berufe Veranstaltungskaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Büromanagement oder für Einzelhandel, KFZ-Mechatroniker/-in, IT-Fachinformatiker/in Fachrichtung Systemintegration, Veranstaltungstechniker/-in oder machen ein Duales Studium BWL – Messe-, Kongress- und Eventmanagement an der DHBW Mannheim.

In den Nürburgring Hotels und Ferienpark managed by Lindner erlernen die Auszubildenden die Berufe Koch, Hotelfachmann/frau, Veranstaltungskaufmann/frau, Restaurant- und Veranstaltungsfachmann/frau, Fachkraft für Gastronomie oder machen ein Duales Studium mit Schwerpunkt Hotelmanagement.

Destination Nürburgring – ein starker Arbeitgeber
Die Destination Nürburgring gehört mit 350 Festangestellten und über 1.000 Aushilfen zu den starken Arbeitgebern der Region. Vielseitige Karriere-Chancen warten bei den Nürburgring-Unternehmen auch für Professionals und Quereinsteiger. Neben der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG als Betreibergesellschaft der Rennstrecke und Eventlocations finden sich hier die Lindner Hotels AG als Manager der Nürburgring Hotels und des Ferienparks, die VLN VV GmbH & Co. KG – Ausrichter der Nürburgring Langstrecken-Serie sowie die nürburgring.tv GmbH & Co. KG und die Nürburgring eSports GmbH & Co. KG.


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Mendiger Vulkan Brauerei investiert sieben Millionen Euro

Mendig – Nachhaltiges Leuchtturmprojekt – Die Mendiger „Vulkan Brauerei“ plant einen umfassenden Ausbau und Umbau ihrer Liegenschaft und nimmt dafür rund sieben Millionen Euro in die Hand.

So soll das Bürogebäude mit integriertem Shop einmal aussehen. Illustration: Vulkan Brauerei

Die Baugenehmigung für das Großprojekt wurde vom Ersten Kreisbeigeordneten Pascal Badziong zusammen mit Jörg Lempertz, Bürgermeister Verbandsgemeinde Mendig, jüngst an den Inhaber Malte Tack übergeben.

Zentrale Elemente des Bauvorhabens sind zwei Brennereien, die überwiegend für die Herstellung von Whisky und für die Herstellung von Gin & Co genutzt werden sollen, eine vollautomatische Schroterei, deren Mühle auf die optimalen Mahlgrade des verschiedenen Malzes eingestellt werden kann, eine nachhaltige Energieversorgung mit einer 1.400 Quadratmeter großen Photovoltaikanlage inklusive E-Ladesäulen, ein neuer Bürokomplex in energetischer Holzbauweise sowie Grünflächen und ein Entwässerungskonzept. „Mit dem neuen Bepflanzungskonzept kümmern wir uns auch um die Entsiegelung von Flächen, um die natürlichen Bodenfunktionen und die Versickerungsfähigkeit zu verbessern“, erklärt Malte Tack. Außerdem werden die Parkplätze neu strukturiert angelegt.

Für die Gäste werden neue Sanitäranlagen, ein größerer Shop, ein Biergarten und interaktive Probierräume geschaffen. Die Investitionen sollen die Gastgeberqualitäten sowie die touristische Attraktivität erhöhen und neue Arbeitsplätze schaffen. „Die Vulkan Brauerei ist ein ganz wichtiger Anlaufpunkt für den Tourismus in der Region. Sie steht nicht nur in der Tradition der einst 28 Brauereien in der Stadt Mendig, sondern Malte Tack und sein Team haben das Unternehmen zu einem privatwirtschaftlich betriebenen Leuchtturmprojekt entwickelt, das durch die geplanten Baumaßnahmen noch mehr in die Region strahlen und den Tourismus weiter stärken wird“, lobten Pascal Badziong und VG-Bürgermeister Jörg Lempertz den Inhaber.

Die Baumaßnahmen sollen im Oktober 2024 beginnen und bis zum Frühjahr 2025 abgeschlossen sein. Bei der Vergabe der Gewerke werde, so Malte Tack, Wert auf die Zusammenarbeit mit regionalen Partnern gelegt. Ein Tagebuch auf der Website der Brauerei biete ständig Informationen zum Baufortschritt. 

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19 junge Menschen beginnen ihre Ausbildung bei der Kreissparkasse Ahrweiler

Ahrweiler – Mit nunmehr 36 Auszubildenden stellt die Kreissparkasse Ahrweiler einen der größten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Ahrweiler dar. „Damit gehen wir den häufig beschriebenen Fachkräftebedarf aktiv an und übernehmen Verantwortung für die Region“, freut sich Dieter Zimmermann, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ahrweiler, über die große Zahl an Auszubildenden.

Am 1. August starteten mit Adrian Henk (ImmobilienCenter Ahrweiler), Ahmad Mohammad (BeratungsCenter Ahrweiler), Benjamin Morr (ImmobilienCenter Ahrweiler), Casandra Yousef (BeratungsCenter Sinzig), Darja Kieselmann (BeratungsCenter Adenau), Edona Mulaj (BeratungsCenter Ahrweiler), Elma Siljkovic (Geschäftsstelle Bad Breisig), Felix Zepp (BeratungsCenter Niederzissen), Jasmin Leonie Fettah (BeratungsCenter Sinzig), Jewan Ibrahim (Geschäftsstelle Bad Breisig), Joana Hamsoro (BeratungsCenter Niederzissen), Marc Trautmann (BeratungsCenter Sinzig), Marko Roguljic (BeratungsCenter Ahrweiler), Marvin Schäfer (BeratungsCenter Adenau), Nora, Kasper (BeratungsCenter Adenau), Nora Luzia Blüher (BeratungsCenter Remagen), Uliana Pokhodonko (Geschäftsstelle Bad Breisig), Vivian Reith (BeratungsCenter Remagen) und Yannik Noll (BeratungsCenter Remagen) insgesamt 19 junge Menschen ihre Ausbildung bei der Kreissparkasse Ahrweiler.

Der Start in das Berufsleben beginnt für die Auszubildenden mit fünf Einführungstagen. Hier erhalten sie Informationen rund um die Kreissparkasse Ahrweiler und die Sparkassen-Finanzgruppe, Deutschlands größtem Finanzdienstleister. „Für uns ist es wichtig, dass die Auszubildenden von Anfang an den Mehrwert „Sparkasse“ kennen und verstehen lernen und diesen für die Kunden erlebbar machen“, fasst Ausbildungsleiterin Lara Fritsche die Zielsetzung der Einführungstage zusammen.

Während der zweieinhalbjährigen Ausbildungszeit verbringen die jungen Leute den überwiegenden Teil in einer der Sparkassen-Filialen. Dort lernen sie alles über die bedarfsorientierte Kundenberatung und das Angebot von Finanzdienstleistungen. Der Fokus liegt auf einem professionellen Umgang mit Kunden und auf einer überzeugenden und qualitativ hochwertigen Kundenbetreuung. Darüber hinaus runden Einblicke in die verschiedenen Kompetenz-Center und die Arbeit ausgewählter interner Bereiche die Ausbildungszeit ab.

Berufsschule, ein fachspezifischer interner Unterricht, Seminare und Workshops mit Sparkassen-Spezialisten vermitteln das nötige theoretische Rüstzeug.

Zudem wird erstmalig in diesem Jahr der neu eingeführte Ausbildungsberuf Immobilienkaufmann/-frau starten. Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre. In diesem Zeitraum werden sich die Auszubildenden mit den Themen: Vermietung von Immobilien, Erwerb, Veräußerung und Vermittlung von Immobilien, Pflege des Immobilienbestandes sowie Baufinanzierungen und Baumaßnahmen auseinandersetzen.

In der Ausbildung können Sie sich schon spezialisieren und zwei von drei Wahlqualifikationen wählen. Die Berufsschule wird als Blockunterricht stattfinden.

Auch in diesem Jahr wurden die Auszubildenden mit iPads ausgestattet. Hierauf werden ihnen über den Ausbildungsverlauf die Lerninhalte bereitgestellt. Außerdem sollen sie damit an die bedarfsgerechte Betreuung jener Kunden, die den Kontakt vorzugsweise über Smartphone und Tablet zur Sparkasse suchen, herangeführt werden. „Kundennähe zeichnet sich dadurch aus, den Kunden dort mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, wo und wann immer sie es gerade benötigen. Dies ist immer häufiger in der digitalen Welt der Fall. Hierzu sollen unsere Auszubildenden schon früh im Umgang geschult werden“, erklärt Lara Fritsche.

Wer sich für eine Ausbildung als Bankkauffrau/-mann oder Immobilienkaufmann/-frau für das Jahr 2025 interessiert, kann sich schon jetzt bei der Kreissparkasse Ahrweiler unter www.ksk-ahrweiler.de informieren und über das Onlineportal bewerben.

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Pizza, Pasta und der Papst – Ministrant*innen aus dem ganzen Bistum Trier bei Rom-Wallfahrt

Region/Trier/Rom – Vom Glück, bei der Papstaudienz in erster Reihe zu stehen bis zu Geschichtswissen mit unserem Bischof im Colosseum – Unter dem Motto „mit dir“ sind aktuell Messdienerinnen und Messdiener aus allen Teilen des Bistums in der ewigen Stadt unterwegs, so auch Gruppen aus Trier, Andernach und Dillingen.

Die 22 „Minis“ im Alter von 12 bis 20 aus den Trierer Pfarreien St. Matthias und Liebfrauen sind mit ihrem Gemeindereferent Matthias Beer und den anderen Gruppen noch bis zum 3. August in der Ewigen Stadt zu Gast. Nach rund 20 Stunden im Bus ist die Unternehmungslust der Gruppe nach ihrer Ankunft am 28. Juli ungebremst: Gemeinsam geht es in die Altstadt rund um die Engelsburg und auf den Petersplatz. „Gerade in dem Moment ist die Sonne hinter dem Petersdom untergegangen. Das war ein einmaliger Anblick“, schwärmt Konrad, Messdiener in St. Matthias. Der 16-Jährige ist zum ersten Mal in Rom. „Fast noch mehr als auf das antike Rom freue ich mich auf den Besuch der großen Kirchen – diese Architektur und die Deckengemälde sieht man bei uns nicht.“ Zum zweiten Mal in der „Ewigen Stadt“ ist Finja aus Ehrang. „Ich freue mich darauf, den Papst wiederzusehen“, sagt die 16-Jährige, die im vergangenen Jahr Papst Franziskus bereits während des Weltjugendtags in Lissabon erleben durfte.

Erster Höhepunkt für die Kinder und Jugendlichen war am Montag (29. Juli) der Eröffnungsgottesdienst für die rund 800 Teilnehmenden aus dem Bistum Trier in der Lateran-Basilika. „Die Ministrantenwallfahrt ist für die Kinder und Jugendlichen eine tolle Gelegenheit zu sehen, dass sie nicht alleine mit ihrem Engagement und ihrem Glauben sind, sondern Teil einer großen Bewegung“, sagte der Trierer Bischof Stephan Ackermann. Für die meisten der elf „Minis“ aus der Andernacher Gruppe rund um Pastoralassistentin Mareike Wolff und Pfarrer René Unkelbach ist es der erste Besuch in der italienischen Hauptstadt. So auch für die Freundinnen Evi und Lotta (beide 14 Jahre) aus Eich. „Wir wollen die Stadt kennenlernen und freuen uns darauf, den Papst zu sehen“, sagen die Schülerinnen. Die Audienz auf dem Petersplatz sei dann auch für sie der Höhepunkt der Fahrt. Um den Teilnehmerbeitrag für die Messdienerinnen und Messdiener so gering wie möglich zu halten, hatte das Team des Pastoralen Raums vorher fleißig die Spendentrommel gerührt. „Die Unternehmen in unserer Region, insbesondere die Barmherzigen Brüder in Saffig, haben uns großzügig unterstützt“, sagt Pastoralassistentin Mareike Wolff. In allen Kirchen lagen zudem Postkarten aus, die gegen eine Spende gekauft werden konnten. So dürfen sich die Käufer nun über besondere Post aus Rom freuen. Insgesamt kam ein vierstelliger Betrag zusammen, der es der Gruppe zudem ermöglicht, Ausflüge zu finanzieren. Nach dem Eröffnungsgottesdienst ging es für die Gruppe aber erstmal gemeinsam mit dem Bischof in das berühmte Colosseum. Die Führung durch die antike Stätte übernahm Pfarrer Unkelbach, der durch sein Studium in Rom die Stadt und ihre Geschichte gut kennt. Dass das Colosseum geflutet werden konnte, um antike Seeschlachten nachzuspielen, wusste Bischof Ackermann zu berichten. Da er selbst aus Nickenich im heutigen Pastoralen Raum Andernach stammt, hatte er viele Anknüpfungspunkte, um mit den Ministranten ins Gespräch zu kommen.

Zehn Grad kühler dürften es zwar gerne sein, da sind sich die 16 Messdienerinnen und Messdiener aus Dillingen, Rehlingen und Nalbach einig. Begleitet wird ihre Gruppe vom Dillinger Pfarrer Olaf Harig. Neben der Gruppe aus dem Pastoralen Raum Dillingen sind aus dem Kreis Saarlouis noch Messdiener*innen aus Lebach und Wallerfangen in Rom. Doch bei der Papstaudienz mit insgesamt 50.000 Ministranten auf dem Petersplatz am Dienstag (30. Juli) hatte die Gruppe dann richtig großes Glück: Während manche Gruppen bereits zwei Stunden vor Beginn in der prallen Sonne schmorten, trafen die Saarländer erst kurz vorher ein: „Ganz vorne waren noch Plätze frei, da wurden wir reingelassen“, sagt Michael (14) aus Rehlingen. Ihm gelang es dann auch, den Papst in seinem Papamobil aus nächster Nähe zu fotografieren. Für Simon (16) aus Pachten war es bereits die zweite Papstaudienz. „Vor zwei Jahren war ich schon mit meiner Messdienergruppe dort. Aber es war wieder ein Erlebnis.“ Auf Deutsch begrüßte Papst Franziskus die jungen Pilgerinnen und Pilger. „Der Petersplatz ist immer schön, aber mit euch ist er noch viel schöner. Danke! Danke, dass ihr nach Rom gekommen seid“, rief das Oberhaupt der katholischen Kirche den Messdienerinnen und Messdienern zu, die ihn begeistert mit „Papa Francesco“-Rufen begrüßten.

Am Donnerstag besuchten die Dillinger gemeinsam mit anderen Teilnehmenden die Deutsche Botschaft beim Heiligen Stuhl. „Der Heilige Stuhl hat durch sein weltweites Netzwerk Informationen, die sonst fast nirgends zu finden sind“, sagte Botschaftsrat Pfarrer Oliver Kahl. Doch heiße es nicht ohne Grund: „Ein Diplomat des Heiligen Stuhls kann in zehn Sprachen schweigen.“ Themen des Besuchs waren unter anderem die Haltung des Heiligen Stuhls zu den Konflikten auf der Welt sowie die Diskussionen zwischen dem Papst und der Kirche in Deutschland. Neben dem offiziellen Programm der Wallfahrt kam auch das Touristische nicht zu kurz: „Im Voraus haben wir Tickets für das Forum Romanum und das Pantheon gebucht“, sagt Pfarrer Harig, der ein guter Romkenner ist. Doch zu überfrachtet soll die Woche nicht werden: „Rom muss man zu Fuß erkunden. Dann kriegt man ein Gespür für die Stadt. Es wird genug Zeit bleiben, durch die kleinen Gassen abseits der großen Massen zu stromern. Dort ist es auch nicht so teuer wie an den touristischen Hotspots und wir wollen gerne das Best of Gelateria testen.“ Den Abschluss bildet am Freitag ein gemeinsamer Gottesdienst in der Basilika di Santa Maria degli Angeli, bevor es wieder in die Busse und Richtung Norden geht.

 

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„Willkommen im Team Stadt“ – Stadt Aachen begrüßt 164 Nachwuchskräfte

Aachen – Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen hat am gestrigen Donnerstag, 1. August über 120 neue Nachwuchskräfte im Krönungssaal des Rathauses begrüßt. „Herzlich willkommen im Team Stadt. Ich freue mich, dass Sie da sind!“ Mit diesen Worten hat Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen gestern, 1. August, im Krönungssaal des Rathauses über 120 neue Nachwuchskräfte begrüßt. Die insgesamt 164 neuen Auszubildenden in den Bereichen Verwaltung, Erziehung, dem gewerblich-technischen Bereich und bei der Feuerwehr zeigen wie wichtig der Stadt Aachen Nachwuchsförderung in vielen verschiedenen Ausbildungsberufen ist.

Keupen fordert alle Nachwuchskräfte auf: „Sagen Sie uns Dinge, die Ihnen auffallen. Wir sind offen dafür, auf Ihre Anregungen zu hören. Denn Sie haben einen frischen Blick auf unsere Abläufe und können mit Ihren Ideen und Lösungsansätzen einen Beitrag dafür leisten, unsere Verwaltung noch besser und bürger*innenfreundlicher zu gestalten. Sie sind nun ein aktiver Teil der Zukunft unserer Stadt“

Personaldezernent Dr. Markus Kremer präsentierte den angehenden Kolleg*innen das vielfältige und spannende Aufgabenspektrum einer Kommunalverwaltung und ermunterte die Auszubildenden: „Setzen Sie sich für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt ein und wirken sie mit, dass diese Stadt gut funktioniert. Seien Sie bei allem Ehrgeiz und Engagement aber nicht zu hart zu sich selbst, wenn es mal weniger gut läuft; denn eine Ausbildung ist ja gerade dazu da, dass Sie sich nicht nur fachlich, sondern auch in ihrer Persönlichkeit entwickeln und an den Aufgaben wachsen!“

Heinrich Brötz, Dezernent für Bildung, Jugend und Kultur, begrüßte vor allem die große Gruppe der angehenden Erzieher*innen, Kinderpfleger*innen und Berufspraktikant*innen an den Offenen Ganztagsschulen und Kitas: „Ich freue mich, dass Sie da sind. Viele von Ihnen werden die nächste Generation Öcherinnen und Öcher prägen. Sie werden für die Zukunft dieser Stadt verantwortlich sein. Das ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe, aber auch eine sehr schöne Aufgabe.“ Im Erzieher*innenbereich sind insgesamt 56 eingestellt worden, davon 35 Nachwuchskräfte, die eine praxisintegrierte Ausbildung (PiA/Erzieher*in (26) und PiA/Kinderpflege (9)) beginnen und elf Erzieherpraktikant*innen im Anerkennungsjahr. Erstmals beginnen zehn Personen das duale Studium soziale Arbeit in Kooperation mit der Katholischen Hochschule.

Auch die angehenden Maskenbilderin, Schneiderin und Veranstaltungstechniker*innen sind zukünftige Mitarbeitende in seinem Dezernat.

Das letzte Wort gehörte der Ausbildungsleiterin Birgit Krott: „Die Ausbildung ist uns eine Herzensangelegenheit. Mein Team und ich freuen uns auf eine aufregende und qualitativ gute Ausbildungszeit mit ihnen.“

Insgesamt starten dieses Jahr 27 junge Beamt*innen ihre Laufbahn bei der Stadt Aachen. Bereits letzte Woche Freitag, 25. Juli, bekamen vier Stadtsekretäranwärter*innen im Ratssaal des Rathauses ihre Urkunden überreicht, bevor sie heute auch mit den anderen Berufseinsteiger*innen begrüßt wurden. Für die 14 Stadtsekretäranwärter*innen startete die Ausbildung genauso wie für die zehn Verwaltungsfachangestellten am 1. August. Das dreijährige duale Studium der 23 Stadtinspektoranwärter*innen beginnt am 1. September.

Am Montag, 29. Juli, begrüßte Indra Balsam, Betriebsleiterin des Aachener Stadtbetriebes und Michaela Landskron, die dortige Ausbildungsleiterin 15 junge Menschen, die ab heute zum Team des Aachener Stadtbetriebes gehören. Auch dort sind die Themen weit gefächert, im Bereich Zierpflanzenbau beginnen drei Kolleg*innen, zwei starten in der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau, vier in der Friedhofsgärtnerei, zwei als Straßenbauer und einer beginnt sein duales Studium als Bauingenieur mit dem Schwerpunkt Straßenbau. Dazu gesellen sich ein Auszubildender zum Kfz-Mechatroniker sowie zwei als Kaufleute für Digitalisierungsmanagement.

Darüber hinaus starten drei Fachangestellte für Bäderbetriebe, zwei für Medien- und Informationsdienste, jeweils ein Vermessungstechniker und Bauzeichner sowie zwei Kolleg*innen in die Ausbildung fürs Dialogmarketing. Eine Ausbildung im Bauingenieurwesen mit Bauzeichner*innenausbildung begann ebenfalls gestern.

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Wirtschaft

Die Vulkan-Brauerei GmbH & Co. KG aus Mendig – Die wohl spannendste Brauerei Europas

Mendig/Prüm – Im 19. Jahrhundert war die Vulkan Brauerei eine von 28 in der 2800-Einwohner-Stadt Mendig. Heute ist sie die einzige noch bestehende Brauerei am Standort und nutzt weiterhin die beeindruckenden Braukeller. Bier ist seit jeher ein fester Bestandteil der Trinkkultur in der Eifel.

Mendig bot schon immer ideale Bedingungen mit seinen hallenartigen Kellern, die 30 Meter tief in einen 200.000 Jahre alten Basaltstrom gegraben wurden. Die Vulkan Brauerei, die aus der berühmten Wölker-Brauerei hervorgegangen ist, ist mit ihren zehn unfiltrierten Biersorten – sowohl obergärig als auch untergärig – und ihren limitierten Serien etwas ganz Besonderes. Während durch die Erfindung der Kühlmaschinen 1876 viele Brauereien aus Mendig abwanderten, blieb der 1875 gegründete Familienbetrieb, der seit 2011 von Malte Tack geführt wird, bestehen. „Wir nutzen als einzige weiterhin die Braukeller für unsere holzfassgereiften Biere“, erklärt Tack. In diesen Kellern reifen und lagern die Biere bis zu einem halben Jahr lang in Fässern, in denen zuvor Portwein, Bourbon, Rum oder Sherry reifte. Das Bier nimmt dabei nicht nur die zarten Nuancen des Holzes, sondern auch der Spirituosen auf. „Die konstante Temperatur von sechs bis acht Grad und die hohe Luftfeuchtigkeit von 95 Prozent sind ideal für den Ausbau besonderer Biere. Durch die Benetzung der Fässer werden die Aromen intensiver.“

Brauerei-Credo: Kreativität und Nachhaltigkeit leben!

Es entstehen charaktervolle Biere in Bioland-Qualität. Rund 1500 Hektoliter der jährlichen Gesamtproduktion von 10.000 Hektolitern werden direkt im eigenen Brauhaus samt Biergarten ausgeschenkt: acht hauseigene Biere direkt aus dem Zapfhahn, fünf aus dem Reifetank und die in Holzfässern gereiften Sorten. Das Brauhaus ist ein gastronomisches Highlight der östlichen Eifel und ein attraktives Ausflugsziel für Familien, dank eines großzügigen Spielplatzes inklusive nachgebildetem Vulkan. Keller- und Brauereiführungen sowie Biertastings vermitteln, wie einzigartig die Genusskultur in Mendig ist: Nirgendwo sonst hat der Mensch den Vulkanismus so „süffig“ in Szene gesetzt. „Wir zeigen, dass Bier viel mehr ist als ‚nur‘ Pils… gerade bei uns. Und das tut der ganzen Gattung Bier gut“, ist Malte Tack überzeugt vom „Gesamtkunstwerk“ aus natürlichen Schätzen und menschlicher Kreativität. Nebenan offenbart das Multimediamuseum Lava-Dome die Geheimnisse der Erdgeschichte.

Ein junges Unternehmen auf uraltem Terrain

So epochal das steinerne Ambiente der historischen Braukeller ist, so modern ist das Verständnis von Nachhaltigkeit, das Malte Tack umsetzt: „Eine so lange Tradition zu schützen, heißt natürlich auch, sorgsam mit unseren Ressourcen umzugehen und an die Zukunft zu denken. Seit April 2022 ist unsere Brauerei daher zu 100% Bioland-zertifiziert. Die Zertifizierung unseres Brauhauses erfolgte ein Jahr später.“

Nicht nur das reine Brauwasser stammt aus der Umgebung. Auch die Gerste wird nur 5 km entfernt auf dem Bioland-Hof von Michael Ullenbruch am Laacher See angebaut. Neunzig Prozent der Rohstoffe sind Eifel pur; nur der Hopfen wird aus der Hallertau angeliefert. Die ressourcenschonende Bodenständigkeit findet ihren Ausdruck in der Zertifizierung durch die Regionalmarke EIFEL.

„Wir als VULKAN Brauerei sind stolze Partner der Regionalmarke EIFEL, weil wir fest an die Bedeutung regionaler Verbundenheit und nachhaltiger Produktion glauben. Die Regionalmarke EIFEL steht für Qualität, Authentizität und Heimatverbundenheit – Werte, die wir täglich in unserer Brauerei leben und durch unsere Bio-Biere vermitteln möchten.“

Im VULKAN Shop auf dem Brauereigelände gibt es ein attraktives Sortiment an Eifel-Leckereien wie Öle, Marmeladen, Käse und vieles mehr. So wird das Genusserlebnis rund mit passenden Delikatessen zum vulkanischen Biervergnügen.

“Wir als VULKAN Brauerei sind stolze Partner der Regionalmarke EIFEL, weil wir fest an die Bedeutung regionaler Verbundenheit und nachhaltiger Produktion glauben. Die Regionalmarke EIFEL steht für Qualität, Authentizität und Heimatverbundenheit – Werte, die wir täglich in unserer Brauerei leben und durch unsere Bio-Biere vermitteln möchten.“

Malte Tack – Geschäftsführer Vulkan Brauerei

https://vulkan-brauerei.de

„Das Team um Geschäftsführer Malte Tack leistet großartige Arbeit – seit Jahren. VULKAN Brauerei und VULKAN Brauhaus sind sowohl als EIFEL Produzent und auch als EIFEL Gastgeber in unserem Qualitätsnetzwerk aktiv und innovativ integriert. Echte Verfechter für Regionalität und BIO. Unser Kompliment!“

Markus Pfeifer – Regionalmarke EIFEL

www.regionalmarke-eifel.de

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Wachstum

Vermessungs-Leistungen in Rheinland-Pfalz ab sofort digital beantragen

Region/Mainz – Die Vermessungs- und Katasterverwaltung Rheinland-Pfalz (VermKV) bietet ihre Verwaltungsdienstleistungen künftig in einem bürgerfreundlichen Online-Shop an. So kann vieles digital von Zuhause aus erledigt werden. Diese Neuerung im Rahmen der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) spart Wege zur Verwaltung.

„Die Vermessungs- und Katasterverwaltung Rheinland-Pfalz geht mit ihrem Geoshop den konsequenten Weg der Digitalisierung. Dabei bezieht sie durch die Bereitstellung ihrer Angebote im Internet alle Akteure der Verwaltungsprozesse mit ein. Die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen soll helfen, den Kontakt zwischen Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen mit der Verwaltung schneller und nutzerfreundlicher zu machen“, sagte Innenminister Michael Ebling. Wer beispielsweise eine Vermessung seines Grundstücks benötigt, könne diese jetzt direkt im Internet über den Geoshop beantragen.

Der neue und moderne Zugang zu den Dienstleistungen und Produkten der Vermessungs- und Katasterverwaltung soll das bestehende persönliche, postalische und telefonische Kontaktangebot erweitern. „Es ist ein weiterer wichtiger Schritt der Vermessungs- und Katasterverwaltung Rheinland-Pfalz als moderne und bürgernahe Verwaltung wahrgenommen zu werden, die den Bedürfnissen von Bürgerinnen und Bürgern sowie der Wirtschaft gerecht wird“, so Dr. Jörg Kurpjuhn, Präsident des Landesamts für Vermessung und Geobasisinformation.

Die integrierte Kartenanwendung unterstützt die Antragstellenden und ermöglicht es, nach Adresse und Flurstückskennzeichen, bestehend aus Gemarkungsnummer, Flur und Flurstücksnummer, zu suchen. Alternativ kann der Antragsgegenstand interaktiv in der Karte bestimmt werden. Dem Onlineantrag können auch zusätzlich relevante Unterlagen beigefügt werden. Online beantragt werden können amtliche Liegenschaftsvermessungen wie die Verschmelzung von Flurstücken, die Gebäudeeinmessung, die Grenzbestimmung und die Teilungsvermessung. Auch Verkehrswertgutachten und Auskünfte aus der Kaufpreissammlung können digital beantragt werden.

Zudem können kostenpflichtige Produkte aus dem Liegenschaftskataster (Auszüge und Daten aus der Liegenschaftskarte sowie aus der Liegenschaftsbeschreibung, Koordinaten mit Punktübersicht oder Liegenschaftszahlen) und aus dem Bereich Wertermittlung (Auszüge und Daten aus der Bodenrichtwertkarte aktuell und historisch sowie der Bodenrichtwerte-Premiumdienst) über den Geoshop bestellt werden.

Der Geoshop ist unter https://geoshop.rlp.de/ erreichbar.

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Fortschritt

GesundLand Vulkaneifel ab sofort mit neuem Logo

Daun – 10 Jahre GesundLand Vulkaneifel GmbH – Tourismusregion ab sofort mit neuem Logo – Gegründet im Jahr 2014 feiert die GesundLand Vulkaneifel GmbH dieses Jahr ihr 10-jähriges Bestehen. Dieser Meilenstein wird gebührend gefeiert – und zwar mit der Einführung eines neuen Corporate Designs inklusive überarbeitetem Logo, das Geschäftsführerin Vera Esch nun vorgestellt hat.

„Nach über zehn Jahren mit unserer aktuellen Optik war es Zeit für etwas Neues“ freut sich Vera Esch über das neue Design. „Ein Logo-Relaunch von Zeit zu Zeit ist nötig, um sich dem beständigen Wandel des Marktes anzupassen und einen modernen Markenauftritt sicherzustellen. Für uns gab es keinen passenderen Zeitpunkt für diesen Schritt als das 10-jährige Bestehen der GesundLand Vulkaneifel GmbH“, so Esch.

Während das bisherige Logo durch kräftige Farben und eine gewisse Verspieltheit aufgefallen ist, überzeugt das neue Logo mit einer gediegeneren Farbgebung, geradliniger Schrift und moderner Zurückhaltung. Die Wurzeln der Marke – das charakteristische Herz über dem stilisierten Vulkan – bleibt erhalten. „Diese Brücke zwischen Vorhandenem und Neuem zu schlagen, war uns wichtig“, erklärt Esch.

Zum neuen Logo gehört auch eine neue Farbwelt, die sich an die alten Farben anlehnt. Statt satten Grün-, Gelb-, Blau- und Brauntönen bestimmen nun ein ruhiges Dunkelgrün und ein edles Grau die Farbwelt des GesundLand Vulkaneifel. Dabei dient das Grün nach wie vor als Symbol für Natur und Gesundheit, die Kernthemen des GesundLand Vulkaneifel. Das Grau ist an die Farben vulkanischer Gesteine angelehnt und stellt die Verbindung zum Vulkanismus als prägendem Element der Eifel her.

Das neue Design bietet vielfältige Möglichkeiten, das Marketing kreativ, hochwertig und ansprechend zu gestalten. Das neue Logo wird ab sofort auf allen gängigen Kommunikationskanälen der GesundLand Vulkaneifel GmbH zu sehen sein. Doch Vera Esch stellt auch klar: „Bereits vorhandene Printprodukte mit unserem alten Logo werden weiterhin verteilt oder verkauft, bis die Bestände aufgebraucht sind. Vorhandenes Material nur wegen des Logos zu vernichten, wäre nicht nachhaltig und entspricht damit nicht unserer Unternehmensphilosophie“.

An vielen Stellen, wie zum Beispiel Wander-Tafeln und Beschilderungen, wird der Logo-Austausch nach und nach stattfinden.

Gastgeber, Gastronomen und alle weiteren touristischen Akteure, die das bisherige Logo in ihre Online-Auftritte, Printprodukte oder anderweitig eingebunden haben, werden gebeten, zukünftig das neue Logo zu verwenden.

Die Marketingabteilung koordiniert die Umsetzung des Marken-Relaunches und hilft Leistungsträgern gerne bei der Einbindung in die eigenen Auftritte, zum Beispiel durch Zusendung der neuen Logo-Dateien. Hierzu einfach per Mail an marketing@gesundland-vulkaneifel.de wenden.

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„Eifeler Miss Marple“ auf der Mosel

Mechernich/Hillesheim – Neuer Eifel-Krimi „Vertrau mir nicht“ von Andrea Revers entführt an Bord eines Kreuzfahrtschiffes – Mord, Intrigen und Vertrauensverlust – Premierenlesung bei Krimifestival „Nordeifel Mordeifel“ – Mit Witz, sprödem Charme und einer ordentlichen Portion Spürsinn ermittelt Frederike Suttner als „Eifeler Miss Marple“. Die ungewöhnliche Ermittlerin bietet auch in ihrem fünften Fall wieder Spannung nach Agatha-Christie-Manier.

„Die Mörderjagd an Bord eines Moselschiffs entwickelt sich zu einem fesselnden Versteckspiel im sanften Rhythmus der Wellen. Die Autorin widmet sich mit Spannung und Humor dem durchaus ernsten Thema Vertrauensverlust, ohne ins Düstere abzugleiten. Ein echter Wohlfühl-Krimi aus der Eifel“, schreibt der Hillesheimer KBV-Verlag zum neuen Kriminalroman „Vertrau mir nicht“ der Autorin Andrea Revers.

„Wem kann sie noch vertrauen?“

Zur Handlung schreibt die Autorin: „Als die pensionierte Kommissarin Frederike gerade in ihrem Eifeler Bauerngarten den Brennnesseln und dem Giersch zu Leibe rückt, tritt unerwartet das BKA in Person der jungen Leonie Jansen auf den Plan und bittet sie um Unterstützung. Die Abwechslung kommt Frederike gerade recht, und so erklärt sie sich bereit, den Lockvogel für eine Betrügerbande zu spielen, die es auf Senioren abgesehen hat.

Als reiche Rentnerin ausstaffiert, geht sie an Bord des Mosel-Kreuzfahrtschiffs Wilma. Rückendeckung bekommt sie von ihrem Freund Willi, dem forensischen Psychologen. Als eines Morgens der junge Barkeeper Claudio tot aufgefunden wird, überschlagen sich die Ereignisse. War das wirklich ein Unfall? Frederike hat da so ihre Zweifel.

Zu allem Überfluss wird bei ihr zu Hause eingebrochen, und dann ist auch noch Willi wie vom Erdboden verschluckt. Frederike fühlt sich hilflos. Wem kann sie noch vertrauen?“

Lesung bei „Nordeifel Mordeifel“

Wer möchte, kann auch der „tödlichen Premieren-Lesung im Glashaus“ im Rahmen des Krimifestivals „Nordeifel Mordeifel 2024“ beiwohnen. Statt findet sie am Montag, 2. September, um 19.30 Uhr im „Markt K9“ (Marktstraße 20, Bad Münstereifel). Einlass ist ab 19 Uhr, eine Karte kostet im Vorverkauf neun Euro inklusive Begrüßungsgetränk.

Der Ticketvorverkauf läuft unter www.ticket-regional.de/nordeifel-mordeifel, weitere Infos gibt´s telefonisch unter (0 24 41) 99 45 70.

Über die Autorin

Andrea Revers wurde 1961 in Brühl/Rheinland geboren. Sie ist Diplom- Psychologin, studierte Publizistik und Kommunikations-wissenschaften und machte eine Ausbildung zur Journalistin und Marketing-Beraterin.

Sie lebt in der Eifel und widmet sich nach langjähriger Tätigkeit als Management-Trainerin und Coach nun voll und ganz dem Schreiben. Sie verfasste Bücher, Fachartikel und zahlreiche Kurzkrimis.

2011 wurde sie für den »Deutschen Kurzkrimipreis« nominiert. „Ihre Romanreihe um die Ex-Kommissarin Frederike Suttner hat der Palette der Eifelkrimi-Literatur eine neue Farbe hinzugefügt und umfasst nun bereits fünf Bände“, so der KBV-Verlag.

www.andrearevers.de

„Vertrau mir nicht“, Andrea Revers, Taschenbuch, 300 Seiten, ISBN: 978-3-95441-696-7, 14 Euro (D)