Kategorien
Wirtschaft

Vorstand der Kreissparkasse Bitburg-Prüm begrüßt die neuen Auszubildenden

Bitburg – Ein Start in Rot – Zehn junge Nachwuchskräfte haben am 1. August ihre Ausbildung bei der Kreissparkasse Bitburg-Prüm begonnen. Rainer Nickels, Vorsitzender des Vorstandes und Frank Propson, Mitglied des Vorstandes, heißen die neuen Auszubildenden herzlich willkommen und wünschen eine gute und erfolgreiche Ausbildungszeit.

„Modern, digital und immer nah an den Menschen unserer Heimatregion, das ist es, was eine Ausbildung zum Bankkaufmann und zur Bankkauffrau ausmacht“, so Frank Propson. „Wer bei uns eine Ausbildung erlebt, trifft auf eine hohe Fachkompetenz, auf ein kollegiales Miteinander und beste Entwicklungsmöglichkeiten.“ Das bestätigt auch Manuela Kohl, Ausbildungsleiterin der Sparkasse: „Wir leben in einer hochdynamischen Arbeitswelt, die eine hohe Veränderungsbereitschaft fordert. Da ist es konsequent, dass wir in der Ausbildung viel Wert auf die Entwicklung persönlicher Kompetenzen legen. Hiermit beginnen wir bereits während der Einführungstage, die Teil unserer Willkommenskultur sind.“

Auch für 2025 sucht die Kreissparkasse Bitburg-Prüm wieder Auszubildende für den Beruf des Bankkaufmannes(m/w/d) sowie für das Duale Studium zum Bachelor of Arts.

Bewerbungen sind ab sofort über die Homepage www.kskbitburg-puem.de/karriere möglich.

Kategorien
News

Stadt Alsdorf begrüßt ihre neuen Auszubildenden

Alsdorf – Die Stadt Alsdorf hat alle neuen Auszubildenden für das Ausbildungsjahr 2024 begrüßt. Ausgebildet werden Verwaltungsfachangestellte, Notfallsanitäter und es gibt die Praxisintegrierte Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher sowie Anerkennungspraktika.

„Sie tragen alle zum Gesamtgebilde der Stadt Alsdorf bei“, begrüßte Bürgermeister Sonders die neuen Auszubildenden. Besonders in Zeiten von Fachkräftemangel baut die Stadt Alsdorf auf qualifizierte Nachwuchskräfte. „Der öffentliche Dienst ist ein sicherer und krisenfester Arbeitgeber. Wenn Sie einmal hier sind, arbeiten Sie wahrscheinlich ein Leben lang hier.“ Dadurch wachse das Know-how, auf das die Bürgerinnen und Bürger bauen können. „Fort- und Weiterbildungen sind wichtig, um einen guten Bürgerservice zu gewährleisten. Wenn wir uns für die Stadt einsetzen, können wir die Stadt lebenswerter machen!“

Der Begrüßung schlossen sich der Erste Beigeordnete Ralf Kahlen, die stellvertretende Personalratsvorsitzende Verena Esser, die Gleichstellungsbeauftragte Sylvia Gabrysch, Andreas Schäfer als Personalamtsleiter, Anne Schäfer und Nico Richert für den Bereich Ausbildung sowie die Jugend- und Auszubildendenvertreterin Milena Kandetzki an.

Auch für das Ausbildungsjahr 2025 sind die Stellenausschreibungen für die Ausbildungsplätze schon ausgeschrieben und können über die Internetseite der Stadt Alsdorf abgerufen werden. (apa)

Kategorien
Gesundheit

Kooperation sichert gefäßchirurgische Sprechstunde am Krankenhaus Maria Hilf Bad Neuenahr

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Ab sofort gibt es im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) auf Ebene 6 des Krankenhauses Maria Hilf in Bad Neuenahr wieder eine gefäßchirurgische Sprechstunde. Besetzt wird sie durch Dr. Jens Rudolph, Chefarzt der Gefäßchirurgie am Gemeinschaftskrankenhaus Bonn. Nachdem die Klinikleitung im vergangenen Monat die Aufgabe der stationären Gefäßchirurgie bekanntgeben musste, war es ausdrücklicher Wunsch, die Facharztpraxis des MVZ zu erhalten. „Wir freuen uns sehr, dass wir Patientinnen und Patienten mit Gefäßerkrankungen unter dem Dach unseres Hauses weiterhin eine kompetente gefäßmedizinische Versorgung anbieten können“, betont Thorsten Schütze, Kaufmännischer Direktor des Bad Neuenahrer Marienhaus Klinikums.

Immer mehr Menschen leiden an Gefäßerkrankungen, also an krankhaften Veränderungen der Venen und Arterien. Dazu zählen zum Beispiel nicht heilende Wunden, Durchblutungsstörungen durch verengte oder verschlossene Arterien, krankhaft erweiterte Gefäße wie ein Bauchaorten-Aneurysma und Thrombosen. Patienten, die unter Symptomen leiden, die auf eine Gefäßerkrankung hinweisen, können diese weiterhin in der MVZ-Praxis abklären lassen. „Wir führen hier Ultraschalluntersuchungen aller Gefäßabschnitte und der Schlagadern wie Bauchaorta und Halsschlagadern durch. Darüber hinaus sind wir die richtigen Ansprechpartner bei chronischen Wunden, Geschwüren und diabetischen Füßen“, erläutert Dr. Rudolph.

Der Gefäßspezialist arbeitet eng mit Kolleginnen und Kollegen der anderen medizinischen Fachbereiche des Klinikums zusammen. Zum Beispiel mit den Ärzten der Kardiologie und Schlaganfalleinheit sowie der Allgemein- und Viszeralchirurgie. Die weitergehende Diagnostik erfolgt in der Regel in enger Kooperation mit dem Team der Radiologie. Das Krankenhaus Maria Hilf verfügt über eine hochmoderne radiologische Abteilung, in der vor Ort sämtliche notwendige Untersuchungen durchgeführt werden können. Hier finden auch weiterhin interventionelle Eingriffe statt, bei denen beispielsweise mit Hilfe eines Katheters Engstellen in den Gefäßen aufgedehnt und mit einem Stent stabilisiert werden.

Benötigt ein Patient eine gefäßchirurgische Operation, weil zum Beispiel Gefäße über eine größere Distanz verschlossen sind und sich nicht mit einem Katheter öffnen lassen, „dann bieten wir an, diesen Eingriff im Gemeinschaftskrankenhaus Bonn durchzuführen“, sagt Dr. Rudolph. So findet die OP zwar in einem anderen Krankenhaus, aber beim selben behandelnden Arzt und seinem gefäßchirurgischen Team statt.

Jede Patientin, jeder Patient kann sich in der Facharztpraxis des MVZ in ärztliche Behandlung begeben. Termine können telefonisch unter 02641 83-5682 vereinbart werden. Eine Überweisung ist nicht erforderlich. Parkplätze stehen am Krankhaus Maria Hilf ausreichend zur Verfügung.

 

Kategorien
Wirtschaft

Modehaus Küster bleibt dem Standort Mayen erhalten – Neueröffnung bereits im Herbst

Mayen – Die Geschäftsleitungen der Küster Vermögensmanagement GmbH & Co. KG sowie der Hohmann und Heil Textilvertriebsgesellschaft mbH aus Fulda können nunmehr mitteilen und verkünden, dass für den Standort Mayen und die Innenstadt die Fortführung des ehemaligen Modehaus Küster gesichert werden konnte.

Die Familie Küster-Schmitt und Frau Dr. Göbel erklären hierzu:
„Dies ist für den Erhalt der Innenstadtattraktivität am Einzelhandelsstandort Mayen sowie für alle Beteiligten eine äußerst positive und richtungsweisende Nachricht. Im Rahmen unserer gemeinsamen Verantwortung gegenüber unseren ehemaligen Mitarbeitenden hat uns deren Weiterbeschäftigung besonders am Herzen gelegen und konnte nun mit dem Management und neuen Betreibern der Hohmann&Heil Textilvertriebsgesellschaft mbH aus Fulda gesichert werden.“

Die Firma Hohmann&Heil aus Fulda wird den Betrieb des Modehauses schon im Herbst diesen Jahres übernehmen und als neuer Mieter der Großimmobilie verantwortlich sein. Zur Historie dieses Unternehmens Hohmann& Heil ist festzuhalten, dass es am 1. Oktober 1954 gegründet wurde und somit rund 70 Jahre besteht. Das Haus in Fulda wurde im Rahmen eines neuen Unternehmenskonzeptes umstrukturiert und entwickelte sich dadurch regional und überregional zum großflächigen Vollsortimenter für den modebewussten Endverbraucher rund um die Stadt Fulda. Mit dieser Philosophie konnte sich das Unternehmen etablieren. Im Jahre 2011 wurde das Modehaus erweitert und neu gestaltet. Derzeit befinden sich 250 Modemarken unter einem Dach. Mehr Platz, ein umfangreiches Serviceangebot und eine neu geschaffene Modewelt auf insgesamt 5000 Quadratmetern wurde konzipiert. Heute ist das Unternehmen Hohmann&Heil die Anlaufstelle der Region Fulda für modebewusste Kunden.

Im Fokus von Hohmann&Heil stehen dabei gute Qualität, Service und Dienstleistung. Hohmann&Heil definiert sich vornehmlich über Glaubwürdigkeit, Transparenz und Vertrauenswürdigkeit. Das Unternehmen setzt auf Qualität und behält auch seine gesellschaftlich-politische Verantwortung, auch in Sinne der Nachhaltigkeit, im Blick. In diesem Sinne werden die Modefachverkäuferinnen und -verkäufer regelmäßig geschult, um den individuellen Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden. Hohmann&Heil vertraut dabei auf Marken und Hersteller, die nachhaltig gefertigte Produkte anbieten und sich durch Vertrauenswürdigkeit auszeichnen.

Als lokaler Anbieter bringt Hohmann&Heil genau die Erfahrungen und Referenzen mit, um die individuellen Bedürfnisse der Kunden zu bedienen. Der Slogan „mehr als Mode“ kennzeichnet dabei die Unternehmensstrategie. Maßgeblich für den Vertragsschluss war u.a. die Möglichkeit alle kompetenten Modefachverkäuferinnen und -verkäufer übernehmen zu können. Der Standort Mayen wird für uns, wie er es für die gesamte Eifel/Mosel Region bereits lange ist, ein fester Bestandteil und ein Standbein für unsere zukünftige Ausrichtung sein. Aus diesen Gründen werden wir auch in Abstimmung mit der Familie Küster-Schmitt als Vermieter das Haus unter dem Namen „Modehaus Küster“ fortführen, damit die bekannte und bewährte Marke in der Region wieder neu erstrahlen kann.“

Derzeit arbeiten beide Partner mit vereinten Kräften und mit Hochdruck an der Neueröffnung im Herbst 2024. Spätestens zum Oktober und zum Lukasmarkt wird das Haus am Marktplatz wiedereröffnet und als Modehaus Küster in Mayen fortgeführt.

Die Geschäftsleitungen der Küster Vermögensverwaltung GmbH und der Hohmann&Heil Textilvertriebsgesellschaft mbH freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit und über das gemeinsam Erreichte für die Kunden, die Stadt Mayen und die gesamte Region.

Kategorien
Top-Events

In Wittlich steht die Säubrenner-Kirmes vor der Tür – 16. bis 20. August 2024

Wittlich – Eines der größten Volks- und Straßenfeste im nördlichen Rheinland-Pfalz, steht wieder vor der Tür – Die Wittlicher Säubrenner-Kirmes – Vom 16. bis 20. August 2024 verwandelt sich die Stadt Wittlich, als Tor zwischen Eifel und Mosel, in ein buntes Treiben aus Tradition, Musik und kulinarischen Genüssen. Auch in diesem Jahr wurde wieder ein tolles Musikprogramm zusammengestellt:

Der Startschuss auf der Pariser Platz Bühne fällt am Freitagabend ab 21 Uhr mit der Band „at-tension“, eine Coverband aus dem Raum Wittlich in Rheinland-Pfalz, bestehend aus fünf jungen Musikern im Alter zwischen 18 und 23 Jahren.  „HOTSPOT“ ist ein Top Act und seit vielen Jahren auf überregionalen Veranstaltungen etabliert, mit mitreißender Performance und moderner Showtechnik garantieren die Musiker ab ca. 22 Uhr perfekte Unterhaltung auf der Marktplatzbühne.

Am Samstag erwarteten die Besucher mit „KLANGBILD“ ein breitgefächertes Programm aus den Bereichen Soul, Funk, Pop und Rockmusik. Die Rock-Coverband „FUSED“ unterhält ab 21 Uhr auf der Pariser Platz Bühne mit Rock-Pop Klassikern bis hin zu den aktuellen Charthits.

Sonntags laden die „Rockpiloten“ mit Rock- und Popmusik auf den Marktplatz, ab 21 Uhr präsentiert auf der Pariser Platz Bühne die Band „saftWerk“ unvergessliche Rockklassiker der 70er, 80er und 90er Jahre.

Eine fantastische Lasershow erwartet die Besucher am Sonntag, 18. August ab 22 Uhr auf dem Ottensteinplatz, in der Nähe des Vergnügungsparks.

Lassen Sie sich von den farbenfrohen Lichteffekten und der Musik verzaubern. Am Montag lassen wir es zum Abschluss der Kirmes noch einmal richtig krachen.

„Didi Könen & Konsorten“ heißt Rocksongs in hohem Deutsch und tiefem Eifler Platt, manchmal auch Eifler Mundart- Die Band bringt Ihre Songs seit mehr als 30 Jahren auf die Bühnen der Region

Im Repertoire melodische Rock und Popsongs á la „Farben“, gefühlvoll angehauchte Balladen wie „Katrin“ oder „Sie“. Heimatsongs der besonderen Art, wie „Ronner on de Lieser“- „Kirmes im Dorf“-   „Von da wo ich komme“, die pointiert vom eifelländischen Alltag erzählen.

Die Wittlicher Band, alles erfahrene Musiker und Kleinstadtweggefährten, spielen ausgereiften songorientierten Gitarrenpop und bringen die facettenreich arrangierten Songs authentisch auf die Pariser Platz Bühne von 16 – 18 Uhr.  „Zentury XX“ bringt ab 21.15 Uhr den Marktplatz zum Kochen, die „domPiraten“ rocken ab 21.15 Uhr auf der Bühne am Pariser Platz.

Kategorien
Wirtschaft

Regionalmarke EIFEL setzt auf „HOLZ von HIER®“

Prüm – Nachhaltigkeit und Regionalität gehen Hand in Hand – Die Regionalmarke EIFEL verkündet mit Stolz ihre neue offizielle Partnerschaft mit „HOLZ VON HIER®“. Diese Kooperation steht im Zeichen von Nachhaltigkeit und Regionalität und soll die Verwendung von Holz aus der Region fördern und gleichzeitig die Umwelt schützen.

Der Wald und der daraus gewonnene Rohstoff Holz sind ein wichtiger Baustein im Klima- und Umweltschutz. Pflanzen benötigen zum Leben und Wachsen das klimaschädliche Treibhausgas Kohlenstoffdioxid (CO2). Bäume speichern während ihres jahrzehntelangen Wachstums enorme Mengen an CO2 und binden es langfristig in Form von Holz. Aufgrund der Vielfalt an verschiedenen Hölzern und seiner spezifischen Eigenschaften stellt Holz einen perfekten Rohstoff zur Herstellung einer Vielzahl an Produkten dar.

Im Netzwerk der Regionalmarke EIFEL befinden sich derzeit zwei holzverarbeitende Betriebe, die Produkte der Spitzenklasse herstellen:

  • Die Floss Holzbau GmbH aus Schönecken baut neben EIFEL Blockhäusern auch  innovative Tragwerksysteme aus EIFEL Rundhölzern in Form von Brücken oder Carports
  • Die Alfred Theis OHG aus Rodershausen produziert hochwertige EIFEL Massivholzdielen aus EIFEL Holz

Die Qualitätsvorgaben für EIFEL Holz erfüllen hohe Ansprüche und Anforderungen. EIFEL Holz wird ausschließlich nach den Richtlinien der nachhaltigen Forstwirtschaft (FSC bzw. PEFC) produziert.

Darüber hinaus ist EIFEL Holz nach den Vorgaben von „ HOLZ VON HIER“ zertifiziert, was die Regionalität des EIFEL Holzes sicherstellt.

Seit dem 01.07.2024 besteht ergänzend eine offizielle Partnerschaft zwischen der Regionalmarke EIFEL und „HOLZ VON HIER®“.

„HOLZ VON HIER®“ steht für:

  • Kurze Transportwege entlang der gesamten Lieferkette vom Wald bis zur Verarbeitungsstätte
  • Holz aus nachhaltiger Waldwirtschaft (FSC, PEFC)
  • Kein Holz aus Urwäldern oder von gefährdeten Arten

Dazu Dr. Philipp Strohmeier, Geschäftsführer von „HOLZ VON HIER®“: „Wir sind froh mit der Regionalmarke EIFEL einen starken Partner gefunden zu haben, der unsere Werte und Ziele teilt. Die Partnerschaft ist eine echte win-win-Situation für beide Seiten. Gemeinsam werden wir für regionale Wertschöpfung, Nachhaltigkeit und Umweltschutz eintreten und uns gegenseitig unterstützen.

Thomas Biewer, Qualitätsmanager der Regionalmarke EIFEL, ergänzt: „Die Regionalmarke EIFEL freut sich über die Partnerschaft mit „HOLZ VON HIER®“. Zusammen mehr erreichen – für die Region und für die Natur – das ist unser Ziel. Dank des international anerkannten Zertifizierungssystems kann die Herkunft des Holzes besonders einfach und transparent bis in den Wald nachvollzogen werden. Einfach hervorragend!“

Am Beispiel des EIFEL Holzes lässt sich deutlich machen, dass ein regionales Netzwerk wie die Regionalmarke EIFEL nicht nur die heimische Wirtschaft stärkt und vernetzt, sondern auch einen wichtigen Beitrag für ein nachhaltiges und umweltschonendes Wirtschaften darstellt.

 

Kategorien
Tourismus

Neue AhrSteig-Website bietet mehr Informationen und mehr Gäste-Service

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Das Ahrtal im Wanderherbst entdecken – Der Spätsommer und Herbst sind die wohl schönste Zeit, um das Ahrtal zu Fuß zu erkunden: Ob entlang des traditionsreichen Rotweinwanderweges, auf einer der zahlreichen Rund- und Themenwege oder auf dem prämierten Fernwanderweg AhrSteig. Pünktlich zur Wanderhochsaison präsentiert der Ahrtal-Tourismus die AhrSteig-Webseite nun in neuem Gewand und mit mehr Service für die Gäste. Unter ahrsteig.de sind nicht nur ausführliche Informationen zu den sieben AhrSteig-Etappen auf rund 100 Kilometern zwischen der Ahr-Quelle in Blankenheim und der Mündung in den Rhein bei Sinzig zu finden. Ab sofort stehen hier nun auch umfassende Informationen zur Ahr-Region und zu den Orten entlang des AhrSteigs zur Verfügung. Auch der Wanderpass, mit dem Wanderfans Stempel auf allen AhrSteig-Etappen sammeln können, wird ausführlich beschrieben.

Zusätzlich liefert die Website eine Vielzahl an Infos rund um alle wichtigen Wanderwege im Ahrtal. Es gibt detaillierte Beschreibungen aller Touren sowie aktuelle Hinweise zu Streckensperrungen und Umleitungen. Neue Serviceangebote umfassen zudem Empfehlungen zu Top-Aussichtspunkten und Sehenswürdigkeiten entlang des AhrSteigs. Dazu stehen Wissenswertes über den Ahrwein und die Weingüter sowie eine Übersicht über Events von Blankenheim bis Sinzig zur Verfügung. Ein besonderer Vorteil ist die umfangreiche Suchfunktion, die Unterkünfte und Einkehrmöglichkeiten am AhrSteig anzeigt.

Das neue Online-Portal erstrahlt in einem modernen Layout, das sich nahtlos in das Design der Ahrtal-Website einfügt. „Die Webseite ist mobiloptimiert, mit vielen ansprechenden Bildern gestaltet und besonders benutzerfreundlich aufgebaut“, erklärt Saskia Neumann vom Online-Marketing des Ahrtal-Tourismus. Parallel dazu erscheint der neue AhrSteig-Flyer, der kompakt und übersichtlich alle wichtigen Informationen für Wanderer bereithält. Er ist in allen Tourist-Informationen im Ahrtal erhältlich und steht auch als Download auf ahrsteig.de zur Verfügung.

 

Kategorien
Top-Themen

Der Digitale Wandel im Landkreis Mayen-Koblenz schreitet voran

Region/Mayen-Koblenz – Smarte Region MYK10 entwickelt die digitale Zukunft von MYK – Der Landkreis Mayen-Koblenz ist Teil der deutschlandweit 73 geförderten „Modellprojekte Smart Cities“ des Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung Bauwesen sowie der KfW. Unter dem Titel „Smarte Region MYK10“ werden mithilfe der Förderung bis Ende 2027 zukunftsweisende analoge und digitale Strategien sowie Lösungen für alle Daseinsbereiche entwickelt und erprobt. Dabei stellt die Zusammenarbeit mit den Bürgern von Mayen-Koblenz einen wichtigen Faktor dar. „Unser Ziel ist es, den Alltag der Menschen im Landkreis Mayen-Koblenz ‚smarter‘ zu gestalten – das bedeutet, ihn mit digitalen Lösungen angenehmer, einfacher, nachhaltiger und effizienter zu machen“, betont Sonja Gröntgen, Projektleiterin und zugleich Chief Digital Officer des Landkreises Mayen-Koblenz. Ein Überblick der aktuellen Projekte:

RegioHubs

RegioHubs sind multifunktionale Arbeits-, Begegnungs-, Innovations- und Lernräume, die den Wissensaustausch und die Integration zukunftsweisender Lebens- und Arbeitsmodelle fördern. Die RegioHubs werden als digitale Ankerorte in der Region dienen und den sozialen Austausch sowie das regionale Wirtschaften fördern. Geplant ist die Einrichtung an verschiedenen Standorten wie der Stadthausgalerie in Andernach, dem Ideenkino in Bendorf, dem @Videl in Polch, dem Viergiebelhaus in Monreal und dem Pfarrhaus in Rieden.

Hochwasserfrühwarnsystem

Zum Schutz vor Überschwemmungen soll die Pegelerfassung im Landkreis Mayen-Koblenz erweitert werden. Mithilfe von IoT-Sensoren werden die Pegelstände an verschiedenen Flüssen erfasst, darunter Pegel Breitenau im Landkreis Westerwald, Pegel Thür in der Verbandsgemeinde Mendig, Pegel Camping Falkley sowie Pegel Bermel und Hammesmühle in der Verbandsgemeinde Vordereifel. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Sicherheit der Bevölkerung zu erhöhen und Schäden durch Hochwasserereignisse zu minimieren.

Amt-O-Mat

Der Landkreis hat gemeinsam mit sechs kreisangehörigen Kommunen Selbstbedienungsterminals für die öffentliche Verwaltung eingeführt. Durch die Automaten erhalten die Bürger von Mayen-Koblenz eine einfache Möglichkeit, Verwaltungsleistungen in Anspruch zu nehmen – in digitaler Form und ohne persönlichen Termin auf dem Amt. Darüber hinaus können auch Verwaltungsdokumente, wie beispielsweise Reisepässe oder Personalausweise, dort abgeholt werden.

Bisher sind fünf Geräte in verschiedenen Rathäusern und öffentlichen Einrichtungen in Betrieb genommen worden, so in den Rathäusern von Bendorf, Vallendar, Rhein-Mosel (Kobern-Gondorf), Vordereifel (Mayen) sowie in der Kreissparkasse in Mendig. Ein weiterer Amt-O-Mat wird ab August in Weißenthurm zur Verfügung stehen.

MINT MakerSpace

Der MINT MakerSpace in Bendorf ist eine generations-übergreifende, außerschulische Lern- und Begegnungsstätte für alle MINT-Bereiche. Seit seiner Eröffnung hat sich der MakerSpace als zentraler Lernort rund um Informatik, Naturwissenschaften und Technik etabliert und versteht sich als Anlaufstelle für die bisher dezentral in den Bereichen operierenden Bildungsangebote der Region. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Formate des MakerSpace auch an allen anderen Orten im Landkreis zu präsentieren – sei es in Schulen, Gemeindehäusern, kommunalen oder freien Jugendeinrichtungen. Mit einem breiten Kursangebot, das von wöchentlich stattfindenden Treffen zu Smart Home über Nähen oder Programmieren bis hin zu Ferienfreizeiten und offenen Werkstatttreffs reicht, wird ein umfassendes Bildungsangebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene bereitgestellt.

Digitale Wanderung

Die Traumpfade und Traumpfädchen im Rhein-Mosel-Eifel-Land zählen zurecht zu den beliebtesten Wander- und Spazierwegen im Landkreis Mayen-Koblenz und darüber hinaus. Um diese Attraktivität noch zu steigern, hat die Rhein-Mosel-Eifel-Touristik (REMET) gemeinsam mit der Smarten Region MYK10 und dem Kulturpark Sayn auf dem Traumpfädchen „Sayner Aussichten“ in Bendorf-Sayn die erste digitale Wanderung in MYK ins Leben gerufen, die Wanderer und Touristen mithilfe von Video- und Audiobeiträgen mit auf eine kurzweilige Reise in die geschichtsträchtige Vergangenheit von Sayn nimmt.

Die Idee hinter der digitalen Wanderung ist so genial wie einfach: Informationen zur lokalen Geschichte beziehungsweise zu Sehenswürdigkeiten in Bendorf-Sayn werden auf einer kurzen Spazierwanderung in Audio-Beiträgen und Videos zur Verfügung gestellt. Der Zugriff erfolgt mittels QR-Codes oder über die Integration in die beliebte Traumpfade-App. Die Audio-Beiträge und Videos machen mithilfe lokaler Persönlichkeiten die Geschichte sichtbar und bieten einen niedrigschwelligen Zugang, um Digitalisierung zu erleben.

Mein MYK-App

Gemeinsam mit den kreisangehörigen Städten und Kommunen wurde eine App für Mobiltelefone umgesetzt. Mit dieser haben die Bürger des Landkreises Mayen-Koblenz alle Informationen rund um Verwaltung, Wirtschaft, Freizeit und Alltagsleben orts- und zeitunabhängig immer in der Hosentasche dabei – zentral an einem Ort, auf dem eigenen Tablet oder Smartphone. Die App beinhaltet eine Vielzahl von Diensten, wie beispielsweise den Zugang zu Verwaltungsleistungen, Freizeitinformationen oder aktuellen Neuigkeiten aus den Kommunen. Der Bereich Ehrenamt und Vereine wird ab Herbst in Form einer Ehrenamts- und Vereinsplattform ausgeweitet. So fördert die digitale App die analoge Teilhabe an Gemeinschaftsaktivitäten. Die Applikation „MeinMYK“ ist kostenlos und kann über den Apple Store oder den Google Play Store heruntergeladen werden.

Auf- und Ausbau „LoRaWAN“

Datenbasiertes Entscheiden, Steuern und Planen anhand von Echtzeit-Daten wird auch im kommunalen Alltag immer wichtiger. Derzeit entsteht daher ein kreisweites Funknetz auf Basis der „LoRaWan“ Technologie als Grundlage für zahlreiche weitere Smart-City-Anwendungen.

Das Netz ermöglicht es, Daten energieeffizient auch über lange Strecken zu versenden. Im ersten Schritt werden im Landkreis 40 LoRaWAN-Antennen installiert, die sich auf Ortschaften mit mehr als 2000 Einwohnern sowie touristisch und industriell verstärkt genutzten Gebiete konzentrieren. Mit Hilfe des Netzes entsteht ein Reallabor für Sensorik, das allen kreisangehörigen Kommunen, aber auch Dritten zur Nutzung bereitsteht. Damit können Erfahrungen gesammelt werden, in welchen Anwendungsfällen Echtzeitdaten hohen Mehrwert erzeugen – sei es rund um Parkraummanagement, Messung von Klima- und Umweltdaten, smarte Beleuchtung sowie Nutzungszahlen im Mobilitätsbereich.

In der Bahnhofstraße Andernach wird beispielsweise in einer verkehrsberuhigten Zone mit erhöhtem Verkehrsaufkommen über Sensoren die Parkplatzbelegung, die Luftqualität, das Wetter, die Bodenfeuchte und die Verkehrsfrequenz erfasst. Weitere Umsetzungsmaßnahmen laufen in der Pellenz, in Mayen, Mendig sowie Bendorf.

Kategorien
News

Zwei Jahre vor Start der FEI World Championships Aachen 2026

Aachen – Olympiasieger Michael Jung gibt WM als nächstes Ziel aus -Vielseitigkeitsreiter Michael Jung ist mit seinem Chipmunk bei den Olympischen Spielen in Paris Historisches gelungen. Als erster Reiter überhaupt hat er nun dreimal Gold in der Einzelwertung der Vielseitigkeit geholt – 2012 in London, 2016 in Rio und 2024 in Paris. Im Interview blickt er auf die emotionalen Tage zurück und verrät, wie seine Planungen Richtung FEI World Championships Aachen 2026 aussehen. Denn nach Olympia ist vor der Weltmeisterschaft.

Michael Jung, herzlichen Glückwunsch zur dritten Einzel-Goldmedaille bei Olympischen Spielen! Wie haben Sie die Zeit in Paris erlebt?

Michael Jung: Es waren sehr spannende Tage mit einem Wechselbad der Gefühle. In der Dressur lief es gut für uns und auch im Gelände ging es erstmal stark los. Dann gab es das Aus bei Chrissi (Christoph Wahler, Anm. d. Red.), das uns alle natürlich mitgenommen hat. Aber anschließend hatten Chipmunk und ich so eine fantastische Runde, dass wir weiter im Rennen um die Einzelmedaillen dabei waren. Dass es als letzter Starter im Springen dann geklappt hat, macht mich überglücklich. Es ist auch für das ganze Team, das so hart gearbeitet hat, einfach gigantisch.

Haben Sie schon realisiert, dass Sie Historisches erreicht haben?

Jung: Nein, das ist noch nicht ganz angekommen. Es war so viel Trubel und Hektik bisher – und natürlich ein Medienrummel, der war der Wahnsinn. Das werde ich erst so richtig realisieren, wenn ich mal ein bisschen Zeit habe und auch nochmal in Ruhe davon erzählen kann.

Was hat Sie an den Olympischen Spielen in Paris am meisten beeindruckt?

Jung: Für die Pferde war alles perfekt. Die Stallungen, die Vorbereitungsplätze, die Waschplätze, die Prüfungsplätze – überall gab es super Bedingungen. Und natürlich war die Atmosphäre in Versailles einfach traumhaft, dazu kam die super Stimmung mit so vielen Menschen im Schlosspark. Das kann man gar nicht beschreiben, das war unglaublich. Aber auch die Eröffnungsfeier werde ich nicht vergessen. Dass dort so viel dem Pferdesport gewidmet wurde, war schon sehr besonders. Das hat mich wirklich berührt und war ein ausgesprochen tolles Gefühl, da wir ja sonst eher eine Randsportart sind.

Was ist Ihr nächstes großes Ziel?

Jung: Auf jeden Fall die WM in Aachen! Das wird ein riesiges Highlight, da bin ich sicher. Auch die nächsten Olympischen Spiele stehen natürlich auf meinem Zettel. Chipmunk ist jetzt 16 Jahre alt, wir überlegen also jetzt schon immer wieder, welches Pferd unser nächster Superstar sein könnte (lacht). Da wird im Stall mit einem Augenzwinkern spekuliert, wer in Frage kommen könnte. Die Ausbildung von jungen Pferden macht mir großen Spaß und ich hoffe, dass ich für die Zukunft dann auch wieder ein Top-Pferd haben werde.

Mit welchen Gefühlen blicken Sie auf die FEI World Championships Aachen 2026 und was erwarten Sie von diesem Event?

Jung: In Aachen kommt immer wieder die Crème de la Crème in jeder Disziplin zusammen. Das erwarte ich auch für die WM. Es ist toll, dass dort sechs Disziplinen an einem Ort stattfinden, das ist für mich das Größte. Es wird mega im eigenen Land – mit unzähligen Menschen, einem tollen Publikum und einer grandiosen Stimmung.

Freuen auch Sie sich aufs Dabeisein, darauf, diese ganz besondere Spannung, dieses Prickeln zu spüren, wie es das wohl nur in Aachen gibt. Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets für die FEI World Championships Aachen 2026 hier, unter 0241-9171111 oder in der Geschäftsstelle des Aachen-Laurensberger Rennvereins.   

Kategorien
Tourismus

Deutschlands schönster Wanderweg 2024 – Ein hervorragender Platz 2 für die Eifel!

Bollendorf – Die ganze Eifel hat mitgefiebert – Großartiges Ergebnis für die Südeifel – Die Grüne-Hölle-Tour Bollendorf hat im Wettbewerb „Deutschlands schönster Wanderweg 2024“ den 2. Platz erreicht – Ein Waldpfad, der sich durch eine Märchenwelt aus Schluchten, Klüften und hohen Felstürmen windet, mit phantastischen Weitblicken und beeindruckenden Begegnungen mit Geschichtszeugen und Sagengestalten der Region – wenn das nicht schon preisverdächtig klingt! Jetzt ist es offiziell: Die Grüne-Hölle-Tour Bollendorf ist einer der schönsten Wanderwege Deutschlands!

Grüne-Hölle-Tour Bollendorf. Foto: Eifel Tourismus GmbH / Dominik Ketz

Fast 44.000 Wanderfans stimmten von Januar bis Ende Juni im Publikumswettbewerb „Deutschlands schönster Wanderweg 2024“ des Wandermagazins für ihre Favoriten unter den Tages- und Mehrtagestouren ab. Die Felsentour durch die „Grüne Hölle“ von Bollendorf war von einer Fachjury im Herbst 2023 als eine von 15 Tagestouren für den diesjährigen Wettbewerb nominiert worden. Schon früh zeichnete sich ein enges Rennen zwischen den beiden Wegen ab, die nun ganz oben auf dem Siegertreppchen stehen: Nach der Auszählung der Online-Stimmen und Wahlkarten hat die Wanderroute aus der Südeifel den 2. Platz unter den Tagestouren erreicht. Mit nur rund 5 Prozentpunkten mehr ging der Sieg an den Osterspaier Langhalsweg im Mittelrheintal.

„Natürlich wären wir gern auf den ersten Platz gekommen! Unser Team und die Bollendorfer haben wirklich alles gegeben, die ganze Eifel hat mitgefiebert und uns unterstützt und wir haben eine Rekordzahl an Stimmen – aber eben auch einen Konkurrenten, der noch mehr mobilisieren konnte“, so Anna Carina Krebs, während der Wahlphase noch Tourismusmanagerin der Ferienregion Felsenland Südeifel und inzwischen Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde

Südeifel. „Nichtsdestotrotz: Es ist ein Wettbewerb und wir gratulieren dem Osterspaier Langhalsweg und dem Romantischen Rhein herzlich zum Sieg!“, sagt Krebs. „Glückwünsche gehen natürlich auch an den Drittplatzierten, den Hexenpfad Fischbach in der Rhön.“

Mit über 7600 Stimmen und einem erheblichen Abstand zum Drittplatzierten hat die Grüne-Hölle-Tour hervorragend abgeschnitten und nicht nur die Einwohner von Bollendorf dürfen zu Recht stolz sein. Sie haben zu diesem Wanderweg seit jeher eine besondere Beziehung; für ihn haben sie sogar gemeinsam eine Audiotour eingesprochen: Die „Lauschtour Grüne Hölle“ erhielt eine bundesweite Auszeichnung. Mit Ideenreichtum und großem Einsatz hat das Dorf und mit ihm die ganze Region sich nun die hohe Platzierung ihres Weges im Publikumswettbewerb erkämpft.

Damit steht seit 2021 bereits zum zweiten Mal eine Wanderroute im Felsenland Südeifel ganz oben im Wettbewerb um Deutschlands schönsten Wanderweg. Vor drei Jahren holte der Felsenweg 6 – Teufelsschlucht“ im NaturWanderPark delux ebenfalls den 2. Platz. „Die phantastische Felsenlandschaft im deutsch-luxemburgischen Grenzland begeistert zu Recht Wander- und Naturfans aus dem In- und Ausland“ sagt Bruno Zwank, Geschäftsführer der Felsenland Südeifel Tourismus GmbH, „und die Grüne-Hölle-Tour ist ein Aushängeschild unserer Ferienregion – das wird uns immer wieder bestätigt. Wir sind extrem stolz auf ihren Erfolg im Wettbewerb. Herzlichen Dank unserem Team, das sich so engagiert hat, und allen, die unseren Weg unterstützt haben!“

Alle Ergebnisse und Informationen zum Wettbewerb gibt es unter www.wandermagazin.de und sämtliche Informationen zur Grüne-Hölle-Tour Bollendorf unter www.felsenland-suedeifel.de.