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News

Sport verbindet – Neuer Podcast des Stadtsportbund Aachen e.V.

Aachen – Der Stadtsportbund Aachen e.V. geht neue Wege, um das Thema Inklusion im Sport weiter voranzutreiben. Mit „Sprung nach vorne – Der Podcast vom Stadtsportbund Aachen über Inklusion im Sport(verein)“ startet in wenigen Tagen ein spannendes Audioformat, das tiefgreifende Diskussionen und bewegende Geschichten rund um Inklusion im Sport beleuchtet. Der Podcast verspricht nicht nur informative Inhalte, sondern bringt auch prominente Gäste aus der Sportwelt zusammen.

Moderiert wird der Podcast von Prof. Dr. Sina Eghbalpour. Mit ihrer fundierten Erfahrung als Sport-Inklusionsmanagerin, Expertin in eigener Sache und Vorstandsmitglied des Stadtsportbundes Aachen e.V. sorgt sie dafür, dass das Thema von allen Seiten beleuchtet wird. In jeder Episode begrüßt sie Personen aus verschiedenen Bereichen der Sportwelt, darunter Expert*innen in eigener Sache, Sportler*innen, Übungsleitungen sowie Sportfunktionär*innen. Es sind interessante Gesprächspartner*innen dabei, darunter der Präsident des Landessportbundes NRW, die Diversitymanagerin des Deutschen Olympischen Sportbundes sowie der Vorsitzende der Stiftung Sicherheit im Sport.

Die Gespräche decken ein breites Themenspektrum ab – von den strukturellen Herausforderungen über praktische Umsetzungsmöglichkeiten bis hin zu persönlichen Erfahrungen. Der Podcast bietet nicht nur inspirierende Geschichten, sondern auch konkrete Tipps, wie Barrieren überwunden und der Sport für alle zugänglich gemacht werden kann.

„Sprung nach vorne“ lädt die Zuhörer*innen ein, Teil einer wichtigen Diskussion über Vielfalt im Sport zu werden und ist ein Muss für alle, die sich für die Förderung von Inklusion im Sport engagieren oder einfach mehr über das Thema erfahren möchten. Der Podcast, der mit freundlicher Unterstützung der Aktion Mensch entstand, wird auf allen gängigen Plattformen unter dem Titel „Sprung nach vorne“ zu finden sein.

Informationen zum Podcast sowie zum Thema Inklusion und Sport finden Sie auf der Homepage des Stadtsportbundes Aachen www.sportinaachen.de.

 

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Politik

Arbeitsministerin Dörte Schall und Handwerkskammer Koblenz ziehen Bilanz der „Freiwilligen Aufbauzeit im Ahrtal“

Bad Neuenahr-Ahrweiler/Mainz – Von der Flutkatastrophe im Ahrtal vor drei Jahren waren auch rund 500 Handwerksbetriebe betroffen. In vielen wurde ausgebildet oder stand mit dem Beginn des neuen Ausbildungsjahres auch die Frage im Raum, ob eine Lehre unter den neuen Rahmenbedingungen überhaupt möglich sei.

Gute Laune beim Ahr-Handwerk (von links Ralf Hellrich, Dörte Schall und Kurt Krautscheid) mit Blick auf die Ausbildungszahlen: nach der Flutkatastrophe 2021 gab es Sorgen, die Ausbildung in den Handwerksbetrieben würde nun runtergefahren aufgrund der vielfältigen Probleme, die es zu lösen galt. Stattdessen wurden Rekordwerte bei der Zahl neu abgeschlossener Lehrverträge erreicht, wobei sich auch das Projekt ‚Freiwillige Aufbauzeit im Ahrtal‘ deutlich bemerkbar machte. Foto: Photo Herzmann

Was niemand ahnen konnte: bereits 2021 stieg die Zahl der Lehrlinge in Handwerksbetrieben entlang der Ahr deutlich. Zusätzlich kamen viele junge Helfer in die Krisenregion und wollten anpacken. „Diese Ausgangslage lief auf das Handwerk zu und wir haben unter anderem mit dem Arbeitsministerium das Projekt ‚Freiwillige Aufbauzeit im Ahrtal‘ initiiert, das gezielt interessierte Jugendliche über ein Praktikum hin zur handwerklichen Ausbildung führen sollte“, erinnert sich Ralf Hellrich als Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer (HwK) Koblenz. Eine Idee, die sich zum Volltreffer entwickelte, wie jüngst die neue Arbeitsministerin Dörte Schall, Ralf Hellrich und HwK-Präsident Kurt Krautscheid im „Flutkrisenzentrum des Handwerks“ berichteten.

Die Ahr-Akademie der HwK wurde direkt nach der Flut zum Treffpunkt des handwerklichen Krisenstabes und war nun auch Veranstaltungsort der Pressekonferenz zum Projekt ‚Freiwillige Aufbauzeit im Ahrtal‘. Zuvor ging es bei einem Betriebsbesuch in der Schreinerei Mülligan in den Praxistest. Hier, in der Bad Neuenahrer Tischlerwerkstatt, spielte sich eine der vielen Erfolgsgeschichten des Projektes ab, denn der ehemalige Student Constantin Sper fand über die ‚Freiwillige Aufbauzeit im Ahrtal‘ nicht nur eine Lehrstelle, sondern auch seine eigentliche Berufung. „Im Verlauf meiner ersten Studiensemester merkte ich, dass ich doch lieber etwas Praktisches machen möchte. Die ‚Freiwillige Aufbauzeit im Ahrtal‘ war die perfekte Gelegenheit, mich im Handwerk auszuprobieren“, erklärte Sper, dessen Elternhaus selbst von der Flut betroffen war und der so auch direkte Kontakte mit dem wiederaufbauenden Handwerk hatte.

„Interesse an Handwerksberufen wecken und beim Wiederaufbau des Ahrtals anpacken: Das ist die Idee der Freiwilligen Aufbauzeit im Ahrtal. Gemeinsam mit der Handwerkskammer Koblenz haben wir ein Angebot entwickelt, das es jungen Menschen ermöglicht, neben dem sozialen Engagement für ihre Heimat auch handwerkliche Grundfähigkeiten zu erlernen und verschiedene Handwerksberufe kennenzulernen“, erklärte Arbeitsministerin Dörte Schall bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit und in der Handwerkskammer.

Das Projekt ‚Freiwillige Aufbauzeit im Ahrtal‘ bietet seit März 2022 jungen Menschen bis 27 Jahren die Chance, sich im Handwerk beruflich zu orientieren. Im Rahmen von Betriebspraktika haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich in den unterschiedlichsten Gewerken auszuprobieren, so als Maurer, Tischler, Fliesenleger oder Kfz-Mechatroniker. Seit Projektbeginn 2022 konnten 46 Teilnehmer Erfahrungen im Handwerk sammeln. Bisher wurden weit über 100 Praktika in rund 70 Handwerksbetrieben im Ahrtal absolviert. Das Angebot wird ergänzt durch eine fachpraktische Qualifizierung in den Lehrwerkstätten der Handwerkskammer Koblenz. Im Projekt stehen fortlaufend zwölf Plätze für Teilnehmer bis 27 Jahre zur Verfügung. Sie erhalten ein monatliches Entgelt von 470 Euro und eine Unterkunft. Auch Kosten für An- und Abreise zu Beginn und zum Ende des Projektes werden erstattet.

„Das Handwerk ist maßgeblich am Wiederaufbau im Ahrtal beteiligt und hält darüber hinaus für Nachwuchskräfte viele interessante wie erfolgsorientierte Zukunftsaussichten bereit. Das Angebot von 130 Ausbildungsberufen ist da und wir arbeiten mit vielfältigen Möglichkeiten, das Jugendlichen näher zu bringen – auch in Kombination aus Berufsfindung und Wiederaufbau durch das Handwerk“, erklärte Kurt Krautscheid, der durch die Pressekonferenz führte. Ralf Hellrich ergänzte: „Unser Projekt steht für eine Win-Win-Situation, denn Jugendliche, die sich gleichzeitig am Wiederaufbau beteiligen wollen, lernen potenzielle Ausbildungsbetriebe kennen und können sich in unterschiedlichen Handwerksberufen ausprobieren. Das kommt den jungen Menschen, dem Handwerk wie auch der Region zugute.“

Dafür stehen auch die aktuellen Ausbildungszahlen. Wurden im Landkreis Ahrweiler im Jahr vor der verheerenden Flut 262 neue Ausbildungsverhältnisse abgeschlossen, stieg diese Zahl 2021 auf 273, dann 2022 sogar auf den Langzeithöchststand von 306. 2023 gab es 273 neue Ausbildungsverhältnisse „und aktuell liegen wir auf einem Kurs, der ein vergleichbares Ergebnis erwarten lässt. Das sind richtig gute Nachrichten. Das Projekt hat dabei seinen Beitrag geleistet“, so Hellrich.

„Mit der Aufbauzeit sind wir neue Wege bei der Berufsorientierung gegangen und haben gleichzeitig den Wiederaufbau in der Flutregion unterstützt. Viele der Teilnehmenden haben aus dem Projekt heraus eine Ausbildung im Handwerk begonnen. Sie sind die Fachkräfte von morgen, die mit ihrem Engagement und ihrem handwerklichen Geschick ihre Region auch in Zukunft voranbringen werden“, so Arbeitsministerin Schall.

Neben den interessierten Jugendlichen brauche es aber auch Handwerksbetriebe, die Praktikumsplätze zur Verfügung stellen. Über ihre Erfahrungen im Projekt berichteten Alexander Lehnhoff, Betriebsinhaber der Schreinerei Mülligann aus Bad Neuenahr-Ahrweiler und zugleich Ausbildungsmeister von Constantin Sper. „Nach anfänglicher Skepsis, ob ein solches zusätzliches Projekt wirklich etwas bringen kann, bin ich heute davon überzeugt: das hat uns wirklich weitergebracht. Sowohl uns als Betrieb wie auch Constantin profitieren. Das stärkt uns als Team im Unternehmen und ist natürlich auch eine wertvolle Verstärkung bei der Auftragsabwicklung. Und zu tun haben wir reichlich.“

Das zunächst für ein Jahr angesetzte Modellprojekt wurde zuletzt bis zum 31. Dezember 2024 verlängert. Im Jahr 2024 stellt das Land rund 149.000 Euro für die Umsetzung des Projekts zur Verfügung. Weitere 37.000 Euro werden von der Handwerkskammer Koblenz getragen.

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Tourismus

Nürburgring klettert auf Platz 4 der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands

Nürburgring – Der Nürburgring hat sich als eine der Top-Attraktionen in ganz Deutschland etabliert. In der aktuellen Umfrage der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) wurde die legendäre Rennstrecke von internationalen Besuchern auf Platz vier der beliebtesten Sehenswürdigkeiten des Landes gewählt. Nach der starken Top-5-Platzierung im Vorjahr konnte sich der Nürburgring somit nochmals um einen weiteren Platz verbessern. Neben bekannten Städten, Bauwerken, Ausflugszielen und Naturschönheiten schaffte es der Nürburgring als einzige Sport- und Eventlocation überhaupt ins Top-100-Ranking. An der Abstimmung, die seit 2012 jährlich durchgeführt wird, nahmen in diesem Jahr mehr als 25.000 Nutzer aus über 20 Ländern teil.

„Diese Platzierung bestätigt die Strahlkraft des Nürburgrings auch weit über die Motorsport-Szene hinaus und unterstreicht seine Bedeutung für eine ganze Region“, freut sich Alexander Gerhard, Kommunikationsleiter des Nürburgrings. „Mit der Kombination aus großen Events, Angeboten für Tagesausflüge, vielfältiger Gastronomie und Übernachtungsmöglichkeiten, umgeben von weitläufiger Natur, hat sich die bekannteste Rennstrecke der Welt als vielseitiges Reiseziel für verschiedene Zielgruppen etabliert. Hierzu gehören Motorsport-Fans genauso wie Festivalbesucher, Sportler, Familien und Naturfreunde.“ Wie beliebt der Nürburgring auch außerhalb der Großveranstaltungen ist, zeigt laut Gerhard ebenfalls die starke Resonanz auf die Angebote während der aktuellen Ferienzeit. Erfolgreiche Premiere feierte in diesem Rahmen das „Nürburgring Erlebnis-Sommer Ticket“, das verschiedene Attraktionen des Nürburgrings inkludiert.

Der Nürburgring, im Volksmund auch „Grüne Hölle“ genannt, zieht Besucher aus der ganzen Welt an. Neben hochkarätigen Events bietet die Destination Nürburgring ein breites Spektrum an Erlebnissen. Dazu gehören unter anderem das Erlebnismuseum ring°werk, die ring°kartbahn, die Nürburgring eSports Bar sowie vielfältige Übernachtungs- und Gastronomieangebote, darunter die von Lindner betriebenen Nürburgring Hotels, der Nürburgring Ferienpark, das Devils Diner, das Bitburger Gasthaus und das Restaurant Lucia. Die umliegende Region bietet zudem zahlreiche Freizeitmöglichkeiten wie Wandern, Radfahren und kulturelle Veranstaltungen, die die Vielfalt der Eifel-Region unterstreichen.

Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) führt seit 2012 die Abstimmung zu den beliebtesten touristischen Zielen in Deutschland durch. Gewertet werden ausschließlich Teilnehmer aus den internationalen Märkten. Aus den Nennungen ergibt sich das Ranking der Top 100.

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Wirtschaft

Vorstand gratulierte sieben Jubilaren – 40 Jahre Treue zur Kreissparkasse Mayen gewürdigt

Mayen/Region – Im Rahmen einer kleinen feierlichen Runde gratulierte der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse (KSK) Mayen, Karl-Josef Esch sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu ihrem 40-jährigen Sparkassenjubiläum. Karl-Josef Esch würdigte den langjährigen Einsatz der sieben Jubilare im Dienste der Kreissparkasse, von denen jeder im August auf beachtliche vier Jahrzehnte Sparkassenzugehörigkeit zurückblicken darf.

Auch im Beisein seines Vorstandskollegen Christoph Weitzel und des stellvertretenden Vorstandmitglieds Frank Mörsch sowie Karl-Heinz Nigbur als Leiter des Bereichs Personalmanagement sowie Kurt Schmitz als Vertreter des Personalrates dankte Karl-Josef Esch allen Jubilaren für ihre langjährige Treue zur KSK als Arbeitgeber. Er hob die Bedeutung dieser treuen Verbundenheit sowohl für die Kundenbeziehungen als auch für die Kreissparkasse Mayen hervor. „Erfahrene und kompetente Mitarbeiter sind für jedes Unternehmen der Schlüssel zum Erfolg“, so Esch weiter. „Gerade in der heutigen Zeit ist diese langjährige Verbundenheit zu einem einzigen Arbeitgeber keine Selbstverständlichkeit mehr. Wir freuen uns um so mehr, dass Sie sich bei uns im Haus wohlfühlen, bzw. wohlgefühlt haben,“ betonte Karl-Josef Esch.

In lockerer Runde und bei einem Glas Sekt tauschten sich die Jubilare mit dem Vorstandsvorsitzenden über gemeinsame Erlebnisse und die Veränderungen im Sparkassenalltag der vergangen Jahrzehnte aus.

Mit einem kleinen Präsent bedankte sich der Vorstand abschließend bei jedem der Jubilare für dessen langjährige Treue und wünschte allen noch weitere erfolgreiche Jahre auf dem gemeinsamen Weg in der  Kreissparkasse.

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Kunst & Kultur

Puppentheater „Hilfe die Olchis kommen“ in der Kleinen Bühne im Kurpark Bad Neuenahr

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Die Kleine Bühne im Kurpark freut sich am Donnerstag, 22. August, auf viele kleine Gäste. Denn um 17 Uhr spielt das Figurentheater Köln das Stück „Hilfe die Olchis kommen“. Das Figurentheater Köln arbeitet mit hochwertigen Handpuppen, Stab- und Flachfiguren und hat es sich zur Aufgabe gemacht kindgerechte Inhalte mit einem qualitativen Spiel zu verbinden. Gegründet und bespielt wird es von Andreas Blaschke der seine Ausbildung im Hänneschen Theater in Köln absolvierte.

Eine spannende Geschichte rund um die Einwohner von Schmuddelfing erwartet alle Besucher an diesem Tag: Die Olchis leben in einer Höhle auf der Müllkippe von Schmuddelfing. Ihnen kann es gar nicht dreckig genug sein. Sie lieben Müll und Unrat, fressen am liebsten alten Autoreifen und fluchen „schleimeschlammig“ vor sich hin. Doch als der Bürgermeister des Städtchens Schmuddelfing auf die beinahe geniale Idee kommt, die Olchis als Müllschlucker einzusetzen, gibt es Probleme. Fliegenschiss und Olchi-Furz das Leben ist doch viel zu kurz.

Tickets zum Preis von 6 Euro für Kinder und 8 Euro für Erwachsene sind im Vorverkauf erhältlich unter ticket.ahrtal.de oder in den Tourist-Informationen Ahrweiler am Blankartshof und Bad Neuenahr im Kurpark.

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Top-Events

Rock in Rott Festival 2024 – Spektakuläre Lichtershow zum 5. Jubiläum!

Roettgen-Rott – Das „Rock in Rott Festival“ – 23. bis 25. August 2024 – verkündet zwei aufregende Neuigkeiten: Das vollständige Line-Up des Höhepunkts für Fans legendärer Rockmusik steht. Und am Samstagabend, 24. August, wird eine eindrucksvolle Lichtershow den Himmel über Rott erleuchten.

Das Line-Up des Charity-Festivals präsentiert eine beeindruckende Auswahl an Acts. Neben hochkarätigen Tribute-Acts von Bands wie AC/DC, Coldplay und den Rolling Stones werden auch die Legendary Birds auftreten. Sie bieten eine „Best of all times“-Show und lassen die letzten fünf Jahre von „Rock in Rott“ mit Hits von Dire Straits, The Cars und Limp Bizkit Revue passieren. Ebenfalls auf der Bühne stehen wird die international gefeierte Originalband Dubioza Kolektiv. Neu im Line-Up sind das alternative Rock-Kollektiv D.M.I. aus Ostbelgien, die mit ihren Interpretationen von Songs von Kings Of Leon, Biffy Clyro und den Red Hot Chili Peppers das Gelände rocken werden, sowie The Stitchmachines mit ihrer Mischung aus Rock und Metal.

Ein weiteres spektakuläres Highlight gibt es am Samstagabend: Zur Mitternachtsstunde wird das 5. Jubiläum des Festivals mit einer beeindruckenden Lichtershow gekrönt. Über 120 „flying stars“ werden in den Himmel aufsteigen und – begleitet von mitreißender Musik – für einzigartige Stimmung sorgen. Fast eine halbe Stunde lang wird der Nachthimmel über Rott im Lichterglanz erstrahlen. Die Entscheidung, statt auf Feuerwerk auf eine Drohnen-Lichtershow zu setzen, wurde auch aus Umweltgründen getroffen.

„Mit diesen Highlights wollen wir unseren Besuchern danken und das 5. Jubiläum des Rock in Rott Festivals gebührend feiern. Wir haben noch eine weitere Überraschung vorbereitet, die jedoch Überraschung bleiben soll. Verraten sein nur so viel: Sie soll Solidarität und Gemeinschaft fördern“, verkündet Andreas Schindler, Mitveranstalter des Festivals und Gesellschafter der m3connect.

Bis zum Festival ist es noch knapp eine Woche. Tickets sind unter www.rockinrott.de erhältlich. Regelmäßige Updates und Neuigkeiten werden auf den Social-Media-Kanälen des Festivals bekannt gegeben.

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News

Stadtverwaltung Mechernich am frühen Freitag Abend – Es bleibt beim Abkochen!

Mechernich – Mechernicher Trinkwasserversorgung kann vermutlich erst Anfang kommender Woche wieder für unbedenklich erklärt werden – „Nach mehrfachem Austausch zwischen Stadtverwaltung Mechernich, Kreisgesundheitsamt und den Untersuchungsstellen während des ganzen Freitags ist nicht vor Anfang nächster Woche mit den abschließenden Ergebnissen und Auswertungen der noch offenen Proben zu rechnen“: Mit dieser Nachricht wendete sich Erster Beigeordneter Thomas Hambach, der Stellvertreter von Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, am Abend noch einmal an die Öffentlichkeit.

Bereits am frühen Freitagmorgen hatte der Krisenstab der Stadt eine erste und weit gehende Entwarnung zur gemutmaßten möglicherweise gesundheitsgefährdenden Trinkwasserkontamination in Mechernich gegeben. Die analytische Taskforce der Feuerwehren Dortmund und Essen, die noch am Donnerstagabend zur Trinkwasseruntersuchung an den Bleiberg geschickt worden war, konnte nach ersten Untersuchungen sowohl chemische als auch biologische Parameter ausschließen.

Deshalb wurde das generelle Trinkwassernutzungsgebot zugunsten der Empfehlung aufgehoben, Wasser aus Mechernicher Wasserleitungen und denen in Strempt, Roggendorf, Denrath, Weißenbrunnen und Breitenbenden vor dem menschlichen Verzehr abzukochen. Dabei soll es auch nach dem abschließenden Statement Hambachs bleiben.

Sabotageverdacht nicht erhärtet

Der stellvertretende Verwaltungschef: „Eine komplette Freigabe der Wassernutzung  vor voraussichtlich Montag kann insofern, auch in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt des Kreises, nicht erfolgen. Es bleibt daher zunächst noch über das Wochenende beim Abkochgebot bei Verwendung des Wassers zum Kochen, Zähneputzen oder anderweitiger oraler Aufnahme.“ Alle anderen Nutzungen seien ja bereits freigegeben.

Bundeswehrangehörige hatten am Donnerstagnachmittag mutmaßliche Beschädigungen an der Einzäunung eines Hochbehälters der städtischen Trinkwasserversorgung in der Nähe des Bundeswehrdepots West entdeckt, aus dem 10.000 Menschen ihr Trinkwasser beziehen, unter anderem am Bundeswehrstandort Mechernich und in der Kernstadt, aber auch in Breitenbenden, Strempt, Denrath, Weißenbrunnen und Roggendorf.

Weil man zu der Zeit noch vermutete, dass womöglich feindliche Saboteure auch die Trinkwasserversorgung des NATO-Stützpunkts Geilenkirchen (AWACS) und des Bundeswehrstandortes Köln-Wahn angegriffen haben könnten, ging man auch in Mechernich erst einmal von einem Sabotageversuch aus.

Mittlerweile scheint allerdings festzustehen, dass niemand in das Innere des städtischen Trinkwasser-Hochbehälters eingedrungen sein kann – und folglich auch keine absichtliche Beeinträchtigung vorliegt. Dennoch müssen die Verantwortlichen auf Nummer sich gehen. Die ausstehenden Untersuchungen sollen nach Fehlen chemischer und biologischer Verdachtsmomente auch noch ausschließen, dass womöglich Keime enthalten sind, die sich erst langsam und bei höheren Temperaturen entfalten könnten.

Das dauere minimal 48 Stunden, hatte Stadtbrandmeister Jens Schreiber bereits in der morgendlichen Krisenstabssitzung angekündigt.

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Wirtschaft

Kreissparkasse Mayen begrüßt die neuen Auszubildende und FOS Praktikanten

Mayen/Region – Ein gelungener Start ins Berufsleben – Der 01. August war traditionell wieder für zwanzig junge Menschen aus der Region der Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Für sechzehn von ihnen begann offiziell die Ausbildung zur Bankkauffrau bzw. zum Bankkaufmann bei der Kreissparkasse Mayen. Zudem wird Helin Elmas als Auszubildende zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzanlagen das Team der S-Finanzdienste unterstützen und Leonie Wall wird in der S-Hausverwaltung zur Immobilienkauffrau ausgebildet. Zusätzlich beginnen auch zwei junge Männer in ihr einjähriges FOS-Praktikum, welches ihnen ggf. später als „Sprungbrett“ in eine Ausbildung ab dem August des nächsten Jahres dienen kann.

„In den kommenden zweieinhalb bzw. drei Jahren erlernen die jungen Menschen in den jeweiligen Berufsfeldern einen abwechslungsreichen und spannenden Beruf, in dem sich nicht ausschließlich alles um Zahlen dreht. Besonders Kundenorientierung, Eigeninitiative und Teamfähigkeit spielen im Arbeitsalltag der Kreissparkasse Mayen eine wichtige Rolle,“ begrüßte der Vorstandsvorsitzende Karl-Josef Esch die angehenden Bankkaufleute. Er freute sich über die vielen jungen Menschen, die Lust am Kontakt mit Kunden haben. Im Beisein von Personalchef Karl-Heinz Nigbur und den beiden Ausbilderinnen Stephanie Casper-Stieler und Sabine Weitzel sprach auch Vorstandsmitglied Christoph Weitzel in herzliches Willkommen an die neuen im Sparkassen-Team aus.

„Nachdem wir unsere neuen Kolleginnen und Kollegen bereits im Juni bei einem ersten „come together“ kennen lernen durften, freuen wir uns nun, unsere frisch gebackenen Azubis in unserer traditionellen Einführungswoche auf ihren neuen abwechslungsreichen Arbeitsalltag einstimmen zu dürfen“, freut sich Ausbilderin Sabine Weitzel, welche die Nachwuchskräfte gemeinsam mit ihrer Kollegin Stephanie Caspar-Stieler auf deren Einsatz in den BeratungsCentern vorbereitet. So wird in dieser Einführungswoche in erster Linie der Umgang mit Kunden und Kollegen trainiert und die jungen Menschen sammeln bereits erste Erfahrungen mit den Sparkassen-Apps und der Internet-Filiale der Kreissparkasse Mayen. „Uns ist wichtig, dass die jungen Menschen sich für neue Themen interessieren und auch neue Medien nutzen und ihr Wissen auch an ihre Kolleginnen und Kollegen weitergeben“, betont Ausbilderin Stephanie Casper-Stieler. Denn Digitalisierung wird auch in diesem Berufsbild künftig eine immer größere Rolle spielen und der Beruf des Bankkaufmannes und der Bankkauffrau wird sich entsprechend weiter entwickeln. Daher erhält auch jeder Auszubildende zum Ausbildungsstart sein eigenes iPad.

Die praktische Ausbildung für Bankkaufleute erfolgt in den zehn BeratungsCentern der KSK im gesamten Geschäftsgebiet zwischen Mayen und Andernach. Zusätzlich durchlaufen die Auszubildenden auch die KompetenzCenter der Vermögens-, Firmenkunden- und Immobilienberatung. Sie erhalten Einblicke in den Bereich „Medialer Vertrieb“ und unterstützen im KundenServiceCenter.

Die theoretischen Grundlagen eignen sich die Auszubildenden in der Berufsbildenden Schule in Andernach an. Darüber hinaus werden sie mit innerbetrieblichen Seminaren, Fachvorträgen und digitalen Lernmedien unterstützt. Abgerundet wird die Ausbildung durch zahlreiche Seminare der Verbundpartner der Sparkasse (LBS, Deka und Provinzial) sowie Verkaufsschulungen durch die hauseigene Trainerin und Ausbildungsleiterin Sabine Weitzel. Die eigenverantwortliche Planung und Durchführung von Projektarbeiten und die Beteiligung an Beratungsgesprächen und Aktionen vor Ort ergänzen das Bild. Hieraus ergibt sich eine gute Mischung aus Theorie und Praxis, welche die jungen Leute vom Beginn der Ausbildung an bis zum Abschluss optimal auf den späteren Berufsalltag vorbereitet.

Für den nächsten Ausbildungsstart zum 01.08.2025 haben teamfähige und aufgeschlossene junge Menschen bereits jetzt die Chance, sich online auf www.kskmayen.de/stellen zu bewerben.

 

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Politik

In Nordrhein-Westfalen boomt der Ausbau der Solarenergie

Region/Düsseldorf – 211.000 neue Anlagen in 2023 –  Bürokratieentlastungen bei kleinen Photovoltaikanlagen in Nordrhein-Westfalen zeigen Wirkung. Minister Dr. Optendrenk: Mehr PV-Anlagen – weniger Aufwand. Schon für tausende Anlagen war keine steuerliche Registrierung beim Finanzamt mehr notwendig. Das baut für alle Beteiligten spürbar Bürokratieaufwand ab und stärkt gleichzeitig den Ausbau erneuerbarer Energien

Ministerin Neubaur: In Nordrhein-Westfalen boomt der Ausbau der Solarenergie und wir wollen noch besser werden. Dafür räumen wir Hemmnisse aus dem Weg und entrümpeln bürokratische Abläufe für Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen

Der Ausbau der Photovoltaikanlagen ist ein wichtiger Baustein für die Energiewende, um zuverlässig, unabhängig und nachhaltig Energie zu erzeugen. Besonders die vielen kleinen Photovoltaik-Anlagen auf Ein- und Mehrfamilienhäusern spielen hierbei eine zentrale Rolle. Die Landesregierung hat sich 2022 im Bundesrat erfolgreich für eine Reduzierung der Bürokratie bei kleinen Photovoltaik-Anlagen eingesetzt. Die neuen Regelungen zeigen in Nordrhein-Westfalen nun ihre positive Wirkung: im Jahr 2023 sind im Land mehr als 211.000 Anlagen neu in Betrieb genommen worden – ein Plus bei der installierten Leistung von 29 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Diese positive Entwicklung hält auch in 2024 an. Nach den ersten sechs Monaten liegt Nordrhein-Westfalen mit rund 106.000 neuen Anlagen im Ländervergleich auf Platz 3.

Minister der Finanzen Dr. Marcus Optendrenk: „Die Finanzverwaltung unterstützt den Ausbau der Photovoltaikanlagen nach Kräften. Mit Erfolg: Das erfreuliche Mehr an Photovoltaikanlagen und der gleichzeitige Bürokratieabbau für Bürgerinnen und Bürger sowie für die Finanzverwaltung ist ein Gewinn für alle Beteiligten.“

Damit war die Initiative, die Bürokratie bei kleinen Photovoltaikanlagen spürbar zu reduzieren, erfolgreich. „Uns war wichtig, dass der Betrieb kleiner Solaranlagen nicht durch unnötige bürokratische Hürden erschwert wird. Das haben wir erreicht: Im Vergleich zum Vorjahr mussten sich in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 tausende Betreiber kleiner Photovoltaikanlagen nicht mehr beim Finanzamt registrieren und keine zusätzlichen steuerlichen Erklärungen abgeben. Dieser Schritt hat nicht nur die Verwaltung vereinfacht, sondern auch den Ausbau erneuerbarer Energien gestärkt“, erläutert Minister Dr. Optendrenk. “Wir haben gezeigt, dass es auch im Steuerrecht genügend Ansatzpunkte für einen erfolgreichen und spürbaren Abbau von Hindernissen gibt. Auch bei anderen überregulierten Themen wie der umsatzsteuerlichen Behandlung von Kleinunternehmern setzen wir auf den Abbau von Bürokratie. Zudem sprechen wir uns entschieden gegen die Einführung unnötiger neuer Melde- und Erklärungspflichten aus, wie sie die Bundesregierung gerade mit ihrem Entwurf für das Steuerfortentwicklungsgesetz vorgelegt hat.“

Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur: „Der massive Ausbau der Photovoltaik ist entscheidend für die erfolgreiche Transformation unseres Energiesystems. In NRW boomt der Ausbau der Solarenergie und wir wollen noch besser werden. Dafür räumen wir Hemmnisse aus dem Weg und entrümpeln bürokratische Abläufe für Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen. Besonders der Wegfall steuerlicher Pflichten bringt den Ausbau von Photovoltaik auf Dachflächen deutlich voran. Dadurch wird es den Bürgerinnen und Bürgern deutlich leichter gemacht, mit einer eigenen PV-Anlage aktiv an der Energiewende mitzuwirken.“

Seit 2022 profitieren die Betreiber von Anlagen auf Einfamilienhäusern sowie auf nicht zu Wohnzwecken dienenden Gebäuden (z.B. Gewerbeimmobilie mit einer Gewerbeeinheit) mit einer Bruttoleistung bis zu 30 Kilowatt (peak) von Steuerbefreiungen bei der Einkommensteuer. Bei Mehrfamilienhäusern und gemischt genutzten Häusern liegt die Grenze aktuell bei 15 Kilowatt (peak) pro Wohn- oder Gewerbeeinheit. Bis zum Jahressteuergesetz 2022 galt eine Vereinfachungsregel lediglich für Anlagen mit einer Leistung bis zu 10 Kilowatt (peak). Aus Sicht der Länder war dies angesichts der Leistung moderner Anlagen deutlich zu wenig.

Zudem gilt seit 2023 bei der Umsatzsteuer für die Lieferung oder Installation vieler Photovoltaikanlagen ein Nullsteuersatz. Dies wirkt sich vor allem bei der Anschaffung der Anlagen positiv aus: Insbesondere private Betreiberinnen und Betreiber können ihre neue Anlage somit günstiger erwerben.

Finanzverwaltung erläutert viele Anwendungsfragen online in ihrem Service-Portal

Viele Fragen aus der täglichen Anwendungspraxis erläutert die Finanzverwaltung online in ihrem Service-Portal unter Ihre Photovoltaikanlage und das Finanzamt | Ihre Finanzämter des Landes Nordrhein-Westfalen. Hier wird z.B. im Detail erläutert, unter welchen Voraussetzungen die Erleichterungen in Anspruch genommen werden können.

Auch im Bereich der Umsatzsteuer wurden die bundeseinheitlichen Anwendungsregelungen noch einmal aktualisiert (BMF-Schreiben vom 30.11.2023 ). Hierbei ist unter anderem der Katalog der dem Nullsteuersatz unterliegenden Leistungen und Komponenten erweitert worden.

Minister Dr. Optendrenk: „Unser jahrelanges Engagement auf allen Entscheidungsebenen war erfolgreich. Die Finanzverwaltung schöpft die gegebenen Spielräume für eine Entbürokratisierung der Photovoltaikanlagen voll aus. Das ist im Sinne unserer Bürgerinnen und Bürger gut gelungen.“

 

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Top-Themen

Weitgehende Entwarnung in Mechernich – Wasser vor Verzehr abkochen

Mechernich – Gemutmaßte Mechernicher Trinkwasserkontamination nahezu ausgeschlossen, aber letzte Sicherheit erst nach dem Wochenende – Heute morgen gab es eine erste und weit gehende Entwarnung zur gemutmaßten möglicherweise gesundheitsgefährdenden Trinkwasserkontamination in Mechernich. Die analytische Taskforce der Feuerwehren Dortmund und Essen, die noch am Abend zur Trinkwasseruntersuchung an den Bleiberg geschickt worden war, konnte nach ersten Untersuchungen sowohl chemische als auch biologische Parameter ausschließen.

Deshalb wurde das generelle Trinkwassernutzungsgebot von Donnerstagabend zugunsten der Empfehlung aufgehoben, Wasser aus Mechernicher Wasserleitungen und denen in Strempt, Roggendorf, Denrath, Weißenbrunnen und Breitenbenden vor dem menschlichen Verzehr abzukochen.

In einer offiziellen Stellungnahme der Stadtverwaltung heißt es: „Feuerwehr Mechernich, DRK, Einheiten der Bundeswehr und das Gesundheitsamt des Kreises Euskirchen haben mit Unterstützung der analytischen Taskforces der Feuerwehren Dortmund und Essen noch in der Nacht erste Proben analysieren können.“

Kaffeemaschine reicht nicht

Und weiter: „Hierbei konnte eine Kontamination mit chemischen Fremdstoffen ausgeschlossen und der Eintrag biologischer Stoffe weitestgehend ausgeschlossen werden. Dadurch hat sich die Gesamtlage deutlich entspannt. Daher kann Trinkwasser zusätzlich nach Abkochen zur Nahrungszubereitung, zum Trinken und zum Zähneputzen genutzt werden. Wichtig hierbei ist, dass das Wasser einmalig sprudelnd aufgekocht wird. Kaffeemaschinen erreichen keine ausreichende Temperatur.“

Darüber hinaus könne das Leitungswasser für die Toilettenspülung und andere Zwecke ohne Einschränkung genutzt werden. Die Stadt will die Bevölkerung informieren, sobald das Trinkwasser wieder einwandfrei ist. Laut Stadtbrandmeister Jens Schreiber ist das nach dem Wochenende der Fall. Eine erste Tendenz, ob sich auf versuchsweise angesetzten Kulturen Keime entwickeln oder nicht, sei aber schon für den Freitagnachmittag zu erwarten.

Donnerstagsabend und Freitagvormittag musste das Mechernicher Rathaus zahlreiche Anfragen besorgter Bürger, aber auch von Medienvertretern beantworten. Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick und Erster Beigeordneter Thomas Hambach mussten viele Interviews geben.