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„Herr der Zahlen“ feiert Dienstjubiläum – Otmar Coura feiert 40-jähriges

Trier-Land, 13.10.2020 –  Den Mandatsträgern in der Verbandsgemeinde Trier-Land ist Otmar Coura als „Hüter der öffentlichen Haushalte“ ein Begriff. VG-Verwaltungsrat Coura leitet seit 2013 den Fachbereich Finanzen und gilt als ausgemachter Experte im kommunalen Haushaltsrecht.

Seine Laufbahn begann der ausgebildete Groß- und Einzelhandelskaufmann am 1. September 1980 als Regierungs-Assistent Anwärter in der Bundesverwaltung. Berufliche Stationen führten ihn über Wiesbaden und Saarburg zur Verbandsgemeinde Trier-Land, in deren Dienst er 1988 eintrat. Zunächst war Otmar Coura in der Bauverwaltung eingesetzt, nach einem zweijährigen „Intermezzo“ in der Zentralabteilung wechselte er zur Finanzabteilung.

Bürgermeister Holstein gratulierte Otmar Coura jetzt zum 40jährigen Dienstjubiläum und bedankte sich für seinen vorbildlichen Einsatz. „Unser Kämmerer zeichnet sich vor allem durch seine hohe fachliche Kompetenz und seine Führungsqualitäten aus“, so der Verwaltungschef.

Der Gratulation schlossen sich die Kolleg*innen an.

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Stefanie Frank übernimmt die Bereichsleitung „Soziales, Schulen und Sport“

Mayen, 13.10.2020 – Oberbürgermeister Wolfgang Treis, Christoph Buttner für den Bereich Verwaltungssteuerung, Fachbereichsleiter Oliver Tiwi sowie Personalratsvertreter Thomas Mintenig, konnten in diesen Tagen die neue Bereichsleiterin 2.2. „Soziales, Schulen und Sport“ Stefanie Frank bei der Stadtverwaltung Mayen begrüßen.

Nach der erfolgreichen Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei der Verbandsgemeinde Maifeld in Polch, war Stefanie Frank seit 2011 bei der Verbandsgemeinde Bad Ems zunächst als Sachbearbeiterin im Bereich des Meldeamtes sowie Hilfspolizisten und von 2013 – 2016 im Bereich des Sozialamtes tätig.

Von 2016 – 2019 hat sie an der Hochschule für öffentliche Verwaltung Rheinland-Pfalz das duale Studium abgeschlossen und darf sich nun „Bachelor of Arts“ nennen.

Nach Abschluss des dualen Studiums war Stefanie Frank als Sachbearbeiterin der Bußgeldstelle sowie als Teamleitung der Straßenverkehrsbehörde bei der Verbandsgemeinde Bad Ems beschäftig.

„Ich wurde bei der Stadtverwaltung Mayen sehr herzlich empfangen und freue mich daher umso mehr auf die neue Aufgabe, die mich erwartet“, so Stefanie Frank die im Kreis Mayen-Koblenz lebt.

Oberbürgermeister Wolfgang Treis wünschte der neuen Mitarbeiterin einen guten Start und viel Freude an den kommenden Aufgaben. Christoph Butten für den Bereich Verwaltungssteuerung, Fachbereichsleiter Oliver Tiwi sowie Personalratsvertreter Thomas Mintenig, schlossen sich den guten Wünschen an.

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Wirtschaft

2,5 Mio. Euro für „Care and Mobility Innovation“

Euskirchen, 13.10.2020 – Für das Projekt „Care and Mobility Innovation“ hat Christoph Dammermann, Staatssekretär im Wirtschafts – und Digitalministerium, den Zuwendungsbescheid im Gesamtvolumen von rund 2,5 Millionen Euro an Prof. Christiane Vaeßen, Geschäftsführerin der Region Aachen – stellvertretend für das Projektkonsortium – offiziell überreicht. Das ist auch eine gute Nachricht für den Kreis Euskirchen, der ebenfalls Projektpartner ist und wo es bereits erste Initiative in diese Richtung gibt. So haben die Stiftung Evangelisches Alten- und Pflegeheim in Gemünd und die Gemeinschaftspraxis Dr. Franz-Josef Zumbé bereits einen „Letter of Intent“ unterschrieben und erste innovative Schritte in die Wege geleitet. Die lokale „Kick-off-Veranstaltung“ findet am 10. Dezember in der ehemaligen Eifelhöhenklinik in Marmagen statt.

Care and Mobility Innovation erarbeitet in den Leitmärkten digitale Gesundheitswirtschaft und intelligente Mobilität eine Innovationsstrategie für die Zukunft der Region Aachen und entwickelt und fördert gleichzeitig Möglichkeiten der Cross-Innovationen beider Branchen. Im Rahmen von Innovationspartnerschaften realisieren Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Krankenhäuser, Altenheime, Mobilitätsmanager*innen in Kommunen, Verbände und weitere Partner digitale Projekte für die Mobilität und die Gesundheitsversorgung der Zukunft. Dies beinhaltet neben einer schnellen Umsetzung erfolgreicher Praxisanwendungen auch eine gemeinsame Akquisition von Forschungs- und Versorgungsprojekten.

„Schon heute kommen höchst innovative Projekte, Prozesse und Produkte aus der Region Aachen – vom Telenotarzt und e.GO Life bis zum Forschungsflugplatz Aachen-Merzbrück und dem Innovationszentrum für digitale Medizin. Die Fokussierung einer ganzen Region auf ihre wachstumsstarken Branchen, ihre technologischen Kompetenzen und Innovationspotenziale ist besonders im Strukturwandel eine Strategie, die große Erfolge verspricht.“, erläutert Staatssekretär Christoph Dammermann.

„Der Strukturwandel im Rheinischen Braunkohlerevier und die damit verbundene Förderung für Wertschöpfung und neue Beschäftigung bietet auch die Chance, eine Finanzierung zu finden die es ermöglicht, große Forschungs- oder Versorgungsprojekte, die aus den Innovationspartnerschaften entstehen, zu realisieren. Wir wollen die Innovationen aus Forschungseinrichtungen und Unternehmen der Region Aachen in der Region zur Anwendung bringen, erklärt Prof. Christiane Vaeßen. Das Motiv des Projektes bringt es auf den Punkt: „Care and Mobility Innovation“: Wie wollen wir in Zukunft leben? Gut versorgt und intelligent mobil am Innovationsstandort Region Aachen.

Neben der Region Aachen, gehören zu den weiteren Projektpartnern die Stadt Aachen als Projektkoordinator für den Leitmarkt Mobilität, die StädteRegion Aachen, die Kreise Düren und Euskirchen, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Heinsberg, das Universitätsklinikum der RWTH Aachen, der digitalHUB Aachen e.V., die Next e.Go Mobile SE, der Branchenverband Medlife e.V., die Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer – AGIT mbH und die Unternehmensberatung MAT&T GmbH.

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Top-Events

Mit dem Mountainbike durch die Vulkanregion Laacher See

Niederzissen, 13.10.2020 – Frei nach dem Motto „die 3 K Tour“ (Kaffee, Kuchen, Klönen) findet in diesem Jahr wieder eine geführte Mountainbike Tour durch die Vulkanregion statt.

Am 18.10.2020 treffen sich die Mountainbiker um 10.00 Uhr am Bahnhof in Niederzissen. Von dort starten die Teilnehmer durch die Vulkanregion Laacher See, die das perfekte Areal für alle MTB Freunde aus der Region bietet.

Die Gruppe wird von unserem Vulkanparkführer Rainer Auen begleitet! Sie endet nach ca. 30 km mit viel Zeit für Pausen und Aussicht wieder am Bahnhof in Niederzissen.

Die Teilnahmegebühr von 7,50 € wird von unserem Vulkanparkführer als Spende an die Tour der Hoffnung weitergeleitet. Eine intakte Ausrüstung, der obligatorische Fahrradhelm, ausreichend
Verpflegung und die gefüllte Trinkflasche erhöhen selbstverständlich den Spaß an dieser MTB Tour

Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko.

Anmeldung erforderlich! Tourist Information Vulkanregion Laacher See Telefon: 02636/19433
info@vulkanregion laacher see.de
www.vulkanregion laacher see.de

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Tourismus

Neu in der Familie der Premium-Spazierwanderwege: Virneburger Burgblicke

Virneburg/Kreis MYK, 13.10.2020 –Virneburger Burgblicke, Herrliches Nitzbachtal. Eine artenreiche Vegetation, schroffe Felsklippen und traumhafte Ausblicke auf die Burgruine Virneburg sind die ständigen Begleiter auf diesem grandiosen Panoramapfad, bis man nach der idyllischen Talaue des wunderschönen Nitzbachtals die Burgruine vollends erobert und den grandiosen Ausblick genießt.

Länge: 3,5 km, Dauer: 1:15 Stunden, Gesamtanstieg: 135 Meter, Schwierigkeit: leicht,
Start: 56729 Virneburg, Gemeindehalle (In der Au 6)Anfahrt: A48 Abfahrt Mayen/Mendig – B258 Richtung Nürburgring bis Virneburg Gemeindehalle (In der Au 6).

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Vorstand des Deutsch-Tschechischen Freundschafts-kreises wanderte nach Welling

Mayen, 13.10.2020 – Es sollte eine Wanderung der Mitglieder werden. Doch wie so vielem, machte das Corona-Virus auch diesem Plan einen Strich durch die Rechnung. Kurzum entschied man sich im Deutsch-Tschechischen Freundschaftskreis Mayen – Uherské Hradiště e. V. daher dazu, den Teilnehmerkreis auf die Vorstandsmitglieder zu beschränken. Unter der Führung von Organisator Michael Münnich machten sich daher sieben Mitglieder des Vorstandes vom Mayener Marktplatz aus zunächst auf den Weg nach Fraukirch. Für kühle Erfrischungspausen war unterwegs immer wieder gesorgt. Am eigentlichen Ziel der Strecke, dem Hotel „Zur Post“ in Welling, wurden die Wanderer mit leckeren Speisen belohnt. Schnell war man sich einig, diese Wanderung im kommenden Jahr – wie es ursprünglich geplant war – für die Mitgliedschaft anzubieten.

Auch andere Projekte und Aktionen des Deutsch-Tschechischen Freundschaftskreises konnten in diesem Jahr coronabedingt leider nicht durchgeführt werden. In den allermeisten Fällen ist jedoch eine Nachholung angedacht, sobald diese möglich sein wird. Der Freundschaft zwischen Mayen und Uherské Hradiště tut die derzeitige Situation allerdings keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil! Die Freunde auf beiden Seiten stehen in regelmäßigem Austausch miteinander. Über die aktuelle Lage in der Partnerstadt sowie das für 2021 unter Corona-Vorbehalt geplante Programm wird der Deutsch-Tschechische Freundschaftskreis unter anderem im Rahmen seiner diesjährigen Mitgliederversammlung informieren, die am 30.10.2020 um 18 Uhr im Glasgebäude auf dem Mayener Forum abgehalten wird. Selbstverständlich ist dort für entsprechende Hygiene- und Schutzmaßnahmen gesorgt. Die Anwesenden erwartet zudem ein kleiner Imbiss. Sollte die Veranstaltung aufgrund der Corona-Pandemie kurzfristig abgesagt werden müssen, wird der Freundschaftskreis dies über die Tagespresse kommunizieren. Für weitere Informationen zum Deutsch-Tschechischen Freundschaftskreis oder zur Städtepartnerschaft wenden Sie sich per Mail an rdartsch@outlook.de, dennis.falterbaum@hotmail.com oder telefonisch an 0178/2814394.

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Treffen entwicklungs-politisch engagierter migrantischer Vereine im Rathaus

Eschweiler, 13.10.2020 – Ende September fand im Ratssaal des Eschweiler Rathauses ein Vernetzungstreffen mit entwicklungspolitisch engagierten migrantischen Vereinen aus Eschweiler statt. Dabei standen die Vorstellung des entwicklungspolitischen Engagements der Stadt, Fragen rund um die Herausforderungen der ehrenamtlich Engagierten und Fördermöglichkeiten für Entwicklungsprojekte im Mittelpunkt.

Eingeladen zu dem Treffen hatten der Koordinator für kommunale Entwicklungspolitik, Jan Schuster, und Keywan Salehi vom Amt für Soziales, Senioren und Integration gemeinsam mit Herrn Dr. Azzedine Maaroufi und Frau Sylvie Ngo Bigda. Die letztgenannten führen derzeit im Rahmen des Projekts MiGlobe für die Stadt einen Beratungseinsatz durch. Ziel dieser von Engagement Global mit ihrer Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) durch Mittel des Bundesentwicklungsministeriums (BMZ) zu 100% geförderten Beratung ist es, die interkulturelle Öffnung der kommunalen Entwicklungspolitik der Stadt voranzutreiben und diese um die Perspektive in Eschweiler lebender MigrantInnen zu bereichern.

So sind Zugewanderte oftmals entwicklungspolitisch engagiert – beispielsweise indem sie Entwicklungsprojekte in ihren Heimatländern durchführen oder medizinische oder soziale Einrichtungen mit Geld- oder Sachspenden unterstützen. Nicht immer jedoch sind die Engagierten dabei als Verein formell organisiert. Häufig ist ihnen auch nicht bekannt, dass es vielfältige Unterstützungsangebote für ihre Vorhaben gibt.

Daher können von der Vernetzung alle Seiten profitieren: Die Stadt Eschweiler erhofft sich so, von den Erfahrungen migrantischer Akteure für eigene zukünftige entwicklungspolitische Vorhaben zu lernen und gegebenenfalls auf Unterstützung bei der kulturellen oder sprachlichen Kommunikation zurückgreifen zu können. Die migrantischen Akteure wiederum kommen dabei in den einen Aus-tausch miteinander. Seitens der MiGlobe-Berater wurden während der Veranstaltung wichtige Informationen zu Fördermittelgebern und Projektantragsstellung hinsichtlich der ehrenamtlichen Betätigung geteilt.

Vertreter der ghanaischen, marokkanischen, syrischen und togolesischen Gemeinschaft Eschweilers und Raphael Kamp, Quartiersmanager im Stadtteil Eschweiler-West, waren der Einladung gefolgt, um die Möglichkeiten dieses ersten Vernetzungstreffens zu nutzen. Im Rahmen eines lockeren Arbeitskreises sollen zukünftig weitere Treffen folgen. Entwicklungspolitisch engagierte oder interessierte migrantische Vereine oder Einzelpersonen sind eingeladen, den Kreis zu vergrößern. Bei Interesse kontaktieren Sie Herrn Jan Schuster unter 02403 71-411 oder jan.schuster@eschweiler.de.

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Neue Mitarbeiterin bei der Ortsgemeinde Nickenich

Nickenich, 13.10.2020 – Während der letzten Sitzung des Ortsgemeinderates Nickenich, stellte Ortsbürgermeister Detlev Leersch die neue Mitarbeiterin im Gemeindebüro der Ortsgemeinde Nickenich vor.

Frau Kathrin Loosen-Klein wurde zum 01.10.2020 für den am 01.01.2021, nach fast 44 Jahren Dienstzeit bei der Ortsgemeinde Nickenich, in den wohlverdienten Ruhestand gehende Gemeindeangestellte Norbert Vogel eingestellt. Frau Loosen-Klein freut sich auf die Zusammenarbeit mit den Nickenicher Bürgerinnen und Bürgern.

Wir wünschen Frau Loosen-Klein einen guten Einstieg und für Ihre Arbeit zum Gemeinwohl der Ortsgemeinde Nickenich alles Gute.

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Hilde Kirch nach 42 Dienstjahren in den Ruhestand verabschiedet

Simmerath, 13.10.2020 – Nach knapp 42 Jahren im Dienst der Gemeinde Simmerath verabschiedeten Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns, Hauptamtsleiter Manfred Nellessen und der
Personalratsvorsitzende André Koll die langjährige
Verwaltungsangestellte Hilde Kirch im Rahmen einer kleinen
Feierstunde in den Ruhestand.

Im Jahr 1978 wurde Hilde Kirch im Hauptamt als Schreibkraft und
zur Unterstützung des Vorzimmerdienstes des damaligen
Gemeindedirektors Leo Jansen und des Beigeordneten Arnold
Steins eingestellt. „Ich kann mich noch genau daran erinnern, als
Hilde Kirch ihren Dienst antrat“, so Hermanns, der damals
Verwaltungspraktikant war. Überhaupt habe sich seitdem viel
verändert, erinnert sich Hilde Kirch.

Die Gemeindeverwaltung hatte viel weniger Mitarbeiter und einige Räume im Rathaus wurden anderweitig genutzt: So befanden sich z.B. eine Zweigstelle der Sparkasse im Rathaus, die Zweigstelle
Simmerath der Kreisbücherei Monschau, ein Reisebüro und die
Caritaspflegestation. Heute dagegen sind alle Büros mit
Mitarbeitern der Verwaltung voll besetzt.

Im Jahr 2010 reduzierte Hilde Kirch ihre Arbeitszeit und stand
daher für das heutige Bürgermeisterbüro nicht mehr länger zur
Verfügung und wechselte zum Hauptamt. Dort war sie später
neben anderen Tätigkeiten feste Kraft im Briefwahlbüro. Auch
hier wurde sie für ihr genaues Arbeiten und ihr umsichtiges
Arbeiten sehr geschätzt, wie Hauptamtsleiter Manfred Nellessen
berichtete. 2018 feierte Hilde Kirch ihr 40-jähriges
Dienstjubiläum, bevor sie jetzt mit einem Gläschen Sekt
gebührend in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet
wurde.

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Kreissparkasse Mayen warnt vor aktuellen Betrugsversuchen

Mayen, 12.10.2020 – In den letzten Tagen gab es Hinweise von Kunden der Kreissparkasse Mayen, dass es zu falschen Telefonanrufen im Namen der Sparkasse gekommen sei. Ziel der Anrufe ist es, an die Zugangsdaten zum Online-Banking und Transaktionsnummern (TAN) des Kunden zu gelangen. Die Kreissparkasse Mayen warnt eindringlich vor solchen Anrufen. In keinem Fall sollten die Kunden ihre Zugangsdaten oder TAN-Nummern telefonisch oder per E-Mail weitergeben!

Um die Kunden zu täuschen fälschen die Anrufer dabei ihre Rufnummer, sodass es für den angerufenen Kunden so aussieht, als handele es sich um einen tatsächlichen Anruf von ihrer Sparkasse.
Vielfach erfolgen die betrügerischen Anrufe auch abends oder am Wochenende und somit außerhalb der normalen Geschäftszeiten, damit die Kunden keine Möglichkeit haben, bei ihrer Sparkasse nachzufragen. Während des Telefonats werden die Kunden unter einem Vorwand aufgefordert, ihre Zugangsdaten zum Online-Banking zu nennen und anschließend eine oder mehrere TANs weiterzugeben. Als Vorwände werden dabei u. a. der Rückruf vermeintlich erfolgter betrügerischer Überweisungen oder die Bestätigung eines neuen Sicherheitssystems genannt.

Die Kreissparkasse Mayen weist ausdrücklich darauf hin, das Sparkassenmitarbeiter ihre Kunden niemals telefonisch nach einer TAN oder den Zugangsdaten zum Online-Banking fragen. Sie appelliert daher an alle Kunden, diese Daten niemals am Telefon oder per E-Mail preiszugeben. Andernfalls können Betrüger diese Daten zur Durchführung von betrügerischen Online-Banking-Überweisungen im Namen des Kunden nutzen.

Sofern Kunden bereits einen solchen Anruf erhalten haben, bittet die Kreissparkasse diese Kunden, sich bzgl. der Sperrung ihres Online-Banking-Zugangs umgehend bei ihrem Sparkassenberater zu melden. Dies gilt insbesondere dann, wenn dem Anrufer bereits eine TAN genannt wurde.

Mehr Informationen zum Thema Sicherheit im Internet sind unter www.kskmayen.de zu finden.