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Eifel-Literatur-Festival komplett ausverkauft!

Prüm, 10.11.2020 –  Jetzt ist auch die letzte Veranstaltung des Eifel-Literatur-Festivals ausverkauft: die Lesung mit Ingo Schulze im Rondell in Gerolstein am 16. April 2021. Eine Warteliste ist eingerichtet.

Hier können Nachrücker noch an Tickets kommen, wenn sich die Corona-Lage im Frühjahr 2021 gebessert haben sollte. Weitere Infos unter www.eifel-literatur-festival.de

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News

Bislang 1,2 Millionen Euro für zusätzliche Busse bewilligt / Land ruft Kreise zu weiteren Anträgen auf

Region/Mainz, 10.11.2020 – Das Land Rheinland-Pfalz hat bislang rund 1,2 Millionen Euro für 67 zusätzliche Busse in 13 antragstellenden Kreise und kreisfreie Städte bewilligt. Darüber hinaus sind noch gut 115 weitere Busse im Einsatz. Weitere Busse können mobilisiert werden. Das Land hat die Kreise jetzt aufgefordert, auch dafür die Anträge zu stellen. Das ist das Ergebnis einer ersten Zwischenbilanz der Förderung zusätzlicher Schulbusse.

„Das Land Rheinland-Pfalz hat den zuständigen Kreisen und Städten schnell und unbürokratisch geholfen, ihre stark genutzte Linien zu entlasten. Ich danke ausdrücklich dem Verband MOLO RLP, der in Rekordzeit Busse privater Unternehmen akquiriert hat“, sagte Verkehrsstaatssekretär Andy Becht.

Die ersten beim Land eingegangenen Förderanträge von Kreisen und Städten wurden bereits bewilligt. Insgesamt wurden bislang 1,195 Millionen Euro für 13 Antragsteller zugesagt. Diese setzen zusammen 67 zusätzliche Schulbusse ein. Derzeit sind insgesamt rund 180 Zusatzbusse im Schülerverkehr unterwegs, die im Zuge dieser ersten Antragsrunde Schritt für Schritt bewilligt werden. „Schätzungsweise können in einer zweiten Antragsrunde bis zu 70 weitere Busse zur Verfügung gestellt werden, die von den Kommunen mit Beginn der kalten Jahreszeit, wenn die Nutzung des ÖPNV ansteigt, angefordert werden können. Auch die Finanzierung dieser Reserve ist gesichert“, sagte der Staatssekretär. Er forderte die Kreise auf, dieses Angebot des Landes zu nutzen.

„Damit schaffen wir für 2020 für alle Beteiligten Planungssicherheit. Mit Blick auf die weitere Entwicklung des Infektionsgeschehens werden wir zu gegebener Zeit prüfen und entscheiden, ob eine Verlängerung des Angebots notwendig und machbar ist“, erläuterte Becht.

Die Kreise und Städte können zur Entzerrung der Schülerverkehre die Busse der Busbörse nutzen. Alle Aufgabenträger haben ebenso die Möglichkeit, mit den bestehenden Vertragspartnern oder lokalen Busunternehmen ihr Angebot auszuweiten. Das Land übernimmt bis zu 90 Prozent der Kosten. Rheinland-Pfalz ist eines von drei Bundesländern, welches die Aufgabenträger bei der Bereitstellung zusätzlicher Schulbusse unterstützt.

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Tourismus

Museumskonzept des Eifelmuseums Mayen in städtischen Gremien vorgestellt

Mayen, 10.11.2020 – Das Museumskonzept des Eifelmuseums wurde in der letzten Sitzung des Kulturausschusses durch Museumsdirektorin Alina Wilbert-Rosenbaum gemeinsam mit Hans Schüller, welcher dieses Konzeptes maßgeblich erarbeitet hat, vorgestellt.

Das Konzept wird nun nachfolgend im Haupt- und Finanzausschuss beraten und der Stadtrat wird in seiner Dezember-Sitzung abschließend darüber entscheiden.

Oberbürgermeister Dirk Meid, der in der Sitzung bereits vor seinem Amtsantritt als interessierter Zuhörer zugegen war, erläutert: „Dieses umfangreiche Konzept schafft nicht nur eine wichtige Voraussetzung für die Förderung der Generalsanierung der Genovevaburg, sondern sorgt auch für eine zukunftsorientierte Ausrichtung unseres Museums. Ich bin den Mitarbeitern für die zahlreichen Stunden, die sie in die Erstellung dieses fast 130-seitigen Konzepts investiert haben, sehr dankbar.“

Zum Hintergrund: Im Zuge der Generalsanierung der Genovevaburg und der damit einhergehenden Bezuschussung muss nach Vorgabe des Landes Rheinland-Pfalz sowohl ein Museumskonzept, als auch ein Raumprogramm erstellt werden. Beides ist mit dem Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz (MWWK) in Verbindung mit dem Museumsverband Rheinland-Pfalz abzustimmen und ist von dort zu genehmigen.

Im Vorfeld der Ausarbeitung des Raumprogramms und des Museumskonzepts wurde bereits im August 2019 Kontakt mit beiden Institutionen aufgenommen und ein erstes Gespräch geführt. Demzufolge sollte das Museumskonzept auf Basis des „Leitfadens zur Erstellung eines Museumskonzepts des Deutschen Museumsbunds“ verfasst werden. Ein Rohentwurf des Museumskonzepts wurde im August 2020 übersandt. In einem nachfolgenden Ortstermin in der Genovevaburg wurde der Rohentwurf mit den Vertretern des Ministeriums und des Museumsverbands besprochen und zudem die zukünftig erfolgenden baulichen Maßnahmen in der Oberburg erläutert.

Als Fazit des Ortstermins konnte festgehalten werden, dass sowohl das Raumprogramm als auch der Rohentwurf des Museumskonzepts den Vorgaben des MWWK und des Museumsverbands grundsätzlich entsprechen und lediglich kleinere Modifikationen vorzunehmen sind. So wurde seitens des Museumsverbands die Empfehlung ausgesprochen − aufgrund des Umfangs des Rohentwurfs − eine kompakte Zusammenfassung der Kernaussagen zu generieren, mit der sich das Museum zukünftig an die Öffentlichkeit richten kann. Diese Zusammenfassung enthält einen Maßnahmenkatalog mit zugehöriger Zieldefinition und bringt zudem das Selbstverständnis und Leitbild des Museums zum Ausdruck.

Das Eifelmuseum verfolgt als außerschulischer Lernort das bildungspolitische Ziel, bei Besuchern von außerhalb Empathie für die kulturellen Gegebenheiten der Region zu erwecken und gleichzeitig die Bildung einer Identität der vor Ort wohnhaften Bevölkerung zu fördern. Damit leistet das Museum einen Beitrag zu einem friedlichen, geeinten Europa. Das Land Rheinland-Pfalz erkennt an, dass das Eifelmuseum in Charakter und Aufgabenstellung einem überregional bedeutenden Museums entspricht und somit ähnlich einem Landesmuseum für die Eifel anzusehen ist.

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Eifelkreis und Bitburger Polizei zeigen Präsenz

Bitburg, 10.11.2020 – Die Eindämmung der Corona-Pandemie geht uns alle an. Am vergangenen Wochenende zeigte die Bitburger Polizei in enger Abstimmung mit der originär zuständigen Ordnungsbehörde des Eifelkreises verstärkte Präsenz im gesamten Dienstgebiet. Hierbei mussten zwanzig Verstöße gegen die Maskenpflicht geahndet, vier Personenansammlungen im öffentlichen Raum aufgelöst und die nach gültiger 12. CoBeLVO Rheinland-Pfalz verbotswidrige Inbetriebnahme zweier Gaststätten eingestellt werden.

Ein Kernbestandteil der Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens ist das korrekte Tragen der Mund-Nasenschutzbedeckungen. Auf dem Zentralen Omnibusbahnhof in Bitburg gilt im kompletten Warte- und Haltebereich eine dauerhafte Maskenpflicht. Aufgrund des hohen Personenaufkommens verbunden mit einer dauerhaften Personenfluktuation ist es wichtig, dass jeder durch sein verantwortungsvolles Verhalten einen Beitrag zum Infektionsschutz leistet. Fast alle Bürgerinnen und Bürger befolgen diese Vorschriften vorbildlich. Leider gibt es aber Einzelne, die sich auch wiederholt nicht an die geltende Maskenpflicht halten. Insgesamt mussten am vergangenen Wochenende zwanzig Maskenpflichtverweigerer eindringlich zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes aufgefordert und die Verstöße zur Anzeige gebracht werden.

Zu unerlaubten Personenansammlungen im öffentlichen Raum kam es am Freitag zwei Mal im Bereich des Waisenhausparks, am Samstag in der Saarstraße und auch am Sonntag in der Mötscher Straße in Bitburg. Innerhalb der festgestellten Personengruppen wurde die Anzahl von max. zwei unterschiedlichen Hausständen überschritten und Mindestabstände bei fehlendem Mund-Nasenschutz nicht eingehalten. Alle Ansammlungen wurden durch die Polizei aufgelöst.

Die geltende Verordnung sieht weiterhin vor, dass alle Gastronomiebetriebe aktuell geschlossen bleiben müssen. Bei entsprechenden Überprüfungen wurde festgestellt, dass diese unmissverständliche Bestimmung durch zwei Konzessionsinhaber, hiervon ein Fall in der VG Südeifel und ein weiterer Fall in der VG Bitburger-Land, hintergangen wurde.

In allen geschilderten Fällen hat die zuständige Kreisordnungsbehörde die entsprechenden Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Auch in der Zukunft wird die Bitburger Polizei die originär zuständigen Behörden des Eifelkreises zum Schutz der Menschen im südlichen Eifelkreis weiter intensiv unterstützen und eine verstärkte sowie zugleich ansprechbare Präsenz zeigen.

Ein herzliches Dankeschön von Landrat Dr. Joachim Streit und dem Leiter der Polizeiinspektion Bitburg, Polizeioberrat Christian Hamm, geht an die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung in der Stadt Bitburg, den Verbandsgemeinden Südeifel, Bitburger-Land und Speicher, die durch ihr verantwortungsvolles und coronakonformes Verhalten dazu beitragen, die Infektionsdynamik abzuschwächen und sich in dieser für uns alle schwierigen Zeit solidarisch zeigen.

Landrat Dr. Joachim Streit betont abschließend: „Wir befinden uns an einer entscheidenden Stelle bei der aktuellen Coronabekämpfung im Eifelkreis: Entweder es gelingt uns jetzt den Inzidenzwert zu senken oder die Welle wird uns den Winter mit voller Wucht treffen. Wir werden als Staat hier gemeinsam mit der Polizei Flagge zeigen und Verstöße ahnden. Ich danke der Polizei im Eifelkreis für den Schulterschluss in der Coronabekämpfung!“

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Verstärkung für das Kreis-Gesundheitsamt Euskirchen

Euskirchen, 10.11.2020 – Zehn Bundeswehrsoldaten unterstützen bei der Kontaktpersonennachverfolgung. „Ich freue mich sehr, dass die Bundeswehr uns ab heute bei der Kontaktpersonennachverfolgung im Gesundheitsamt unterstützt“, sagte Landrat Markus Ramers, als er am heutigen Montag zehn Soldatinnen und Soldaten im Kreishaus begrüßte. „Wir leben gerade in einer schwierigen und herausfordernden Zeit – da ist jede helfende Hand willkommen.“

Die Bundeswehrsoldaten sind aus Holzminden angereist, wo sie mit ihrem Panzerpionierbataillon stationiert sind. Einige von ihnen waren schon in anderen Gesundheitsämtern im Einsatz. Fünf Soldaten werden ab sofort im Euskirchener Kreishaus arbeiten, fünf sind aus Platzgründen in die Eifelhöhenklinik nach Marmagen abkommandiert worden.  „Aktuell haben wir rund 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kontaktpersonenmanagement im Einsatz“, sagt Christian Ramolla, der Leiter des Kreis-Gesundheitsamtes. „Dank der Verstärkung durch die Bundeswehr können wir jetzt noch schneller reagieren.“  Die Hauptaufgabe der Soldaten wird es sein, Kontaktpersonen von coronapositiv getesteten Menschen anzurufen und sie über das richtige Verhalten zu informieren.

Oberstleutnant Christian Bruske, stellvertretender Leiter des Kreisverbindungskommandos, dankte seinerseits für den freundlichen Empfang im Kreishaus. „Die Kameradinnen und Kameraden sind motiviert und mit Vorfreude nach Euskirchen gekommen. Die Bundeswehr hilft gerne!“

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evm-Gruppe bittet ihre Kunden in der Region um Mithilfe

Region/Koblenz, 10.11.2020 – Wegen Corona: Zähler selbst ablesen. Die Zahlen der mit Corona Infizierten steigt auch im Netzgebiet der Unternehmensgruppe Energieversorgung Mittelrhein (evm-Gruppe). Aufgrund der hohen Kundenkontakte bei der Ablesung hat das Unternehmen zum Schutz seiner Kunden, aber auch der eingesetzten Mitarbeiter entschieden, die Strom-, Gas-, Wärme- und Wasserzähler ab Mitte November nur noch in Ausnahmefällen von Mitarbeitern ihres Ablesedienstleisters ablesen zu lassen.

Die direkte Ablesung findet nur noch bei Mehrfamilienhäusern statt, bei denen der Zähler frei zugänglich ist und die Ableser Zutritt erhalten. „Wir wollen unseren Teil dazu beitragen, dass sich das Virus nicht weiter ausbreitet und versuchen daher, den persönlichen Kontakt an der Haustür soweit wie möglich einzuschränken“, erklärt Marcelo Peerenboom, Pressesprecher der evm-Gruppe.

Kunden bekommen daher ab Mitte November Postkarten eingeworfen, auf denen sie ihren Zählerstand eintragen und anschließend an die evm-Gruppe zurücksenden sollen. Das betrifft alle Anwohner im Netzgebiet der evm-Tochtergesellschaft Energienetze Mittelrhein (enm). Die Zählerwechsel und -überprüfungen finden, aufgrund der geringen Stückzahl, unter hohen Hygienemaßnahmen weiter statt.

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Sankt Martin in Mechernich ohne Zug und doch unter freiem Himmel

Mechernich, 10.11.2020  – Einen denkwürdigen Sankt-Martins-Gottesdienst unter freiem Himmel feierte die Pfarrgemeinde Mechernich am Samstagabend auf dem Vorplatz der Kirche, im Dreieck zwischen Gotteshaus, Johanneshaus und Pastorat.

Etwa 150 Gläubige waren gekommen, darunter viele Kinder mit Martinsfackeln und etwa 30 jugendliche und junge erwachsene Christen aus der GdG („Gemeinschaft der Gemeinden“) St. Barbara, die sich zurzeit auf die Firmung vorbereiten.

Alle saßen auf Abstand, alle trugen Mund-Nase-Masken, doch die Folgen der Covid-19-Pandemie in den Seelen waren schwerer absehbar. Die Martinszüge sind hierzulande zuletzt im Krieg ausgefallen, der Friedensgruß wurde per Winke-winke auf Distanz gegeben, und die Kommunion wurde in den Sitzblöcken dargereicht, damit möglichst wenig Aufhebens und Bewegung entstand.

Die Botschaft des Heiligen Martin von Tours unterdessen drang auch so durch, vielleicht noch mehr als in unbelasteten Zeiten: „Es geht um Aufmerksamkeit und Verantwortung füreinander. Es geht um Rücksicht und ums Teilen“, so Pfarrer Erik Pühringer.

Nicht weniger als 17 Zentner Lebensmittel in 44 großen Transportkisten hatten die 30 Firmlinge der Gemeinschaft der Gemeinden Mitte Oktober im REWE-Markt Marienau gesammelt. Und zwar, in dem sie jeden Käufer baten, ein Kilo mehr Reis, Mehl, Zucker, Nudeln oder Konserven einzukaufen und diese und andere haltbare Lebensmittel für die Hilfsbedürftigen der Mechernicher „Tafel“ zu spenden.

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Neue Prioritätenliste für die Förderung von Sportstätten im Kreis Ahrweiler steht fest

Ahrweiler, 10.11.2020 – Der Sportausschuss und Sportstättenbeirat des Kreises Ahrweiler unter Leitung von Landrat Dr. Jürgen Pföhler hat in seiner jüngsten Sitzung die Prioritätenliste für Fördermittel des Landes im Bereich Spiel und Sport für 2021 beschlossen. Demnach stehen diesmal mit der Erneuerung des Hallen-Schwingbodens in der Turnhalle Wershofen und der Umwandlung des vorhandenen Tennenplatzes in einen Kunstrasenplatz mit Erneuerung der baulichen Nebenanlagen in der Ortsgemeinde Müllenbach zwei Maßnahmen aus der Verbandsgemeinde Adenau ganz oben auf der Liste der Projekte, für die der Kreis eine Förderung beantragt. Projekte aus den anderen Kommunen sind insbesondere aufgrund der Corona-Pandemie 2021 derzeit noch nicht planungsreif.

Die Verbandsgemeinde Adenau hat für die Erneuerung des Hallen-Schwingbodens in der Turnhalle Wershofen einen Förderbedarf angemeldet, da aufgrund der 40-jährigen Nutzung durch den Schul- und Vereinssport erhebliche Abnutzungserscheinungen am Hallenboden festgestellt worden sind.

Ebenfalls soll die Sportanlage der Ortsgemeinde Müllenbach gefördert werden. Der Tennenplatz in Müllenbach wurde zwischen 1979 und 1981 neu angelegt und im Jahre 2002 renoviert. Aufgrund der langen und hohen Nutzungsintensität durch den ansässigen Sportverein mit diversen Spiel- und Jugendmannschaften befindet sich der Platz zwischenzeitlich in einem stark sanierungsbedürftigen Zustand. Da eine Sanierung des Tennenplatzes, einschließlich der Entwässerungsanlagen, mit erheblichen finanziellen Aufwendungen verbunden wäre, einigte man sich auf die Umwandlung des Tennenplatzes in einen Kunstrasenplatz verbunden mit einer Erneuerung der baulichen Nebenanlagen.

Auf der Prioritätenliste stehen acht weitere Projekte, darunter auf Platz drei der Umbau der gemeindeeigenen Sportstätte „Auf den Strauben“ in ein Kunstrasenspielfeld in Burgbrohl, auf Platz vier die Sanierung der Laufbahn am Sportplatz Gleeser Straße, ebenfalls in Burgbrohl und auf Platz fünf die Sanierung des Sportplatzes in der Ortsgemeinde Waldorf durch Umwandlung in ein Naturrasenspielfeld.

Gute Nachrichten gibt es auch für die Kreisstadt. Der Kreis unterstützt den Neubau des Hallenbades TWIN mit 1,1 Millionen Euro. Das Projekt war für das Programmjahr 2018 auf Platz 1 der Förderreihenfolge. Nach Mitteilung der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier (ADD) ist eine Förderung aus Mitteln der Landessportförderung nicht mehr möglich, da eine Förderung über das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen im Bereich Sport, Jugend und Kultur“ bewilligt wurde. Der Kreis bleibt aber bei seiner Förderzusage und hat nun die entsprechenden Mittel bewilligt.

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Euskirchens Bürgermeister Sacha Reichelt gedenkt in aller Stille der Opfer des Novemberpogroms

Euskirchen, 10.11.2020 – Mit einer Gedenkveranstaltung erinnert die Kreisstadt Euskirchen jedes Jahr am 9. November an die Ereignisse des Pogroms im Jahr 1938: Jüdische Gotteshäuser und Geschäfte wurden angezündet, jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger wurden Opfer öffentlicher Demütigung und gewalttätiger Übergriffe. Ebenso wird dabei stets der unzähligen Opfer des Holocaust, insbesondere der ermordeten Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Euskirchen, gedacht.

Aufgrund der Covid-19-Pandemie musste jedoch auch diese Veranstaltung leider abgesagt werden. Um dennoch ein Zeichen des Gedenkens zu setzen, hat Bürgermeister Sacha Reichelt am Jahrestag des Novemberpogroms an der Gedenkstätte der jüdischen Synagoge eine bepflanzte Schale aufgestellt und still der Opfer des Holocaust gedacht.

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Solidarität mit den Gewerbetreibenden aus Meckenheim: Initiative „Liebe Deine Stadt … buy local!“

Meckenheim, 10.11.2020 – Die Corona-Pandemie stellt immer noch viele Gewerbetreibende, insbesondere die Gastronomen auch in Meckenheim vor große Herausforderungen. Restaurants, Gaststätten oder Cafés können nur noch außer Haus verkaufen und verlieren in der vorweihnachtlichen Zeit ein umsatzstarkes Geschäft. Bereits zu Beginn der Pandemie im Frühjahr haben der Meckenheimer Verbund und die Stadt Meckenheim die Initiative „Liebe Deine Stadt … buy local!“ ins Leben gerufen. Solidarität ist angesichts von Covid-19 das Gebot der Stunde; die Krise ist eine große Gefahr für alle Gewerbetreibenden und damit verbunden auch für viele Arbeitsplätze. „Unterstützen Sie Gastronomie, Einzelhandel und Dienstleister hier vor Ort, damit die Betriebe die aktuelle Situation überstehen! Das gilt in Zeiten von Corona besonders, aber auch sonst. Sie stehen damit für eine lebendige Stadt“, appellieren Verbund-Vorsitzender Willi Wittges-Stoelben und Wirtschaftsförderer Dirk Schwindenhammer an alle Bürgerinnen und Bürger.

Viele Gastronomiebetriebe haben sich auf die aktuelle Situation eingestellt und bieten Abhol- und/oder Lieferservice auf ihrer jeweiligen Homepage oder in den sozialen Netzwerken an. Alle geben ihr Bestes, damit die Kunden unter allen Sicherheitsvoraussetzungen passende Angebote in dieser besonderen Zeit erhalten.

Eine Übersicht der Angebote ist aktuell zu finden unter:

www.wirtschaftsförderung-meckenheim.de/stadtmarketing/aktionen/ und www.unternehmen-für-meckenheim.de

„Das Wichtigste bleibt aber, dass wir nicht nur wirtschaftlich, sondern vor allen Dingen gesundheitlich die Krise überstehen! Bitte bleiben Sie gesund!“, erklären Willi Wittges-Stoelben und Dirk Schwindenhammer.