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Neue Bäckerei „Tausend und Eins“ am Neuen Markt in Meckenheim

Meckenheim, 12.11.2020 – Wirtschaftsförderer Dirk Schwindenhammer gratuliert zur Geschäftseröffnung. „Tausend und Eins“, so heißt die Bäckerei von Riad Alakhras, die neuerdings das Angebot in Meckenheim bereichert. Die Kunden dürfen sich in dem Geschäft am Neuen Markt 48 auf orientalische Backwaren, herzhafte und süße Köstlichkeiten freuen. Überdies werden Demeter und glutenfreie Produkte verkauft. Die Bäckerei öffnet montags bis freitags zwischen 8 Uhr und 14 Uhr sowie samstags zwischen 10 Uhr und 14 Uhr. Auch verfügt die Bäckerei über Sitzplätze im Innen- sowie Außenbereich. Doch lassen es die aktuellen Corona-Bestimmungen nicht zu, Stühle und Tische aufzustellen, und damit Gäste zu bewirten.

Riad Alakhras, seine Frau und die zwei Söhne kamen 2015 aus Syrien nach Deutschland. Sie leben in Rheinbach-Merzbach, wo die freundliche Familie Alakhras zur Freude der Bewohner den Dorfladen übernommen hat und ebenfalls eine Bäckerei betreibt. Dort entstehen auch so manche Leckereien, die später den Gaumen der Kunden verwöhnen.

Sein Geschäft am Neuen Markt hat Riad Alakhras, der in seiner syrischen Heimat als Professor für arabische Literatur und Journalismus lehrte, am 3. August eröffnet – in den ehemaligen Geschäftsräumen einer Kinderbekleidungsboutique. Zuletzt hätten die Meckenheimer sein Angebot immer besser angenommen. „Vor allem die Demeter-Produkte verkaufen sich gut“, berichtet der sympathische Inhaber. Wirtschaftsförderer Dirk Schwindenhammer besuchte die Bäckerei „Tausend und Eins“, um Rias Alakhras zur Eröffnung zu gratulieren und die besten Wünsche von Bürgermeister Holger Jung zu übermitteln. Schwindenhammer zeigte sich beeindruckt von dem unternehmerischen Tatendrang des Syrers und der Produktvielfalt, die das Angebot in Meckenheim fortan bereichert.

 

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Dienstjubiläum beim DLR Eifel in Bitburg

Bitburg, 12.11.2020 – Aus Anlass seines 40-jährigen Dienstjubiläums wurde dem Vermessungsinspektor Markus Steffens die Dankurkunde des Landes Rheinland-Pfalz durch die Dienststellenleiterin des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum (DLR) Eifel Dr. Anja Stumpe überreicht.

Seine gesamte berufliche Laufbahn hat Steffens bei dem gleichen Arbeitgeber verbracht. Er ist dort seit vielen Jahren als Sachbearbeiter Planung und Vermessung mit der Bearbeitung von ländlichen Bodenordnungsverfahren betraut. Im Rahmen einer Feierstunde würdigte die Dienststelle die von Steffens geleistete Arbeit und wünschte für die Zukunft weiterhin alles Gute. Glückwünsche der Belegschaft überbrachte der Vorsitzende des Personalrates Michael Ehleringer.

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Impulse

GründungsTage digital der Initiative „Gründen auf dem Land“ vom 16. bis 21. November 2020

Vulkaneifel, 11.11.2020 – „Gründer brauchen starke Partner“, getreu dieser Aussage bietet die Initiative „Gründen auf dem Land“ Gründerinnen und Gründern sowie solchen, die es noch werden wollen, kostenfreie Unterstützung beim Einstieg in die Selbstständigkeit an.

Ein persönlicher Austausch untereinander ist zurzeit bekanntermaßen leider nicht möglich, dennoch bleiben die GründungsTage  im Rahmen der bundesweiten Gründerwoche Deutschland auch 2020 ein Highlight im Jahreskalender der Initiative „Gründen auf dem Land“:

Ab Montag, den 16.11.2020 startet der sogenannte GründungsBeratungsParcours via Web- bzw. Telefonkonferenz. Bis Freitag, den 20.11.2020 haben Existenzgründer die Chance, 30-minütige Einzelgespräche mit Experten aus den Bereichen Existenzgründungsberatung, Steuerberatung, Marketing und Versicherungen zu führen.

Am Samstag, den 21.11.2020 hat die WFG Vulkaneifel ein vielfältiges Programm mit interessanten Online-Vorträgen und dem Blick in junge Unternehmen im Landkreis Vulkaneifel zusammengestellt:

Nach der Begrüßung durch Daniela Schmitt, Staatssekretärin im rheinland-pfälzischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau um 9.30 Uhr wird die WFG Vulkaneifel ihr Angebot für Gründer und Unternehmer vorstellen. Danach gibt es kurze Videos zu den beiden Gründungszentren im Landkreis Vulkaneifel. In den folgenden vier Online-Vorträgen stehen die Themen Gründungsidee, nonverbale Kommunikation, Gründungsfinanzierung und Marketing im Mittelpunkt. Zwischen den einzelnen Vorträgen werden Videos aus insgesamt vier jungen Unternehmen im Landkreis Vulkaneifel eingespielt.

Die Veranstaltung wird unter Beteiligung des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz und mit freundlicher Unterstützung der Kreissparkasse Vulkaneifel, der Volksbank RheinAhrEifel eG und der Volksbank Eifel eG durchgeführt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Den Programmflyer zur Veranstaltung  gibts hier: WFG_GadL_Flyer_GT2020neu_web . Eine Anmeldung ist noch bis zum 12. November 2020 möglich. Danach erhalten alle Teilnehmer die notwendigen Zugangsdaten zur Zoom-Konferenz.

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Wachstum

Ministerpräsidentin Malu Dreyer: Gesundheit schützen – Schaden für Wirtschaft und Gesellschaft so gering wie möglich halten

Region/Mainz, 11.11.2020 – „Auch in der zweiten Welle der Pandemie tun meine Landesregierung und ich als Ministerpräsidentin alles dafür, um die Gesundheit der Rheinland-Pfälzer und Rheinland-Pfälzerinnen zu schützen und dabei den Schaden für das gesellschaftliche Leben und die Wirtschaft so gering wie möglich zu halten“, bekräftigte Ministerpräsidentin Malu Dreyer in ihrer Regierungserklärung vor dem rheinland-pfälzischen Landtag.

Die einschneidenden Maßnahmen des Teil-Lockdowns sind am 2. November in Kraft getreten. Stand heute gibt es in Rheinland-Pfalz 924 Neuinfektionen und 13.221 mit dem Corona-Virus infizierte Menschen. „Wenn man die Zahlen für unser Land im Wochenvergleich betrachtet, gibt es erste vorsichtige Anzeichen, dass sich die exponentielle Dynamik des Infektionsgeschehens abschwächt. Mir ist wichtig zu betonen, dass hinter jeder Zahl ein Schicksal steht. Bis heute sind 342 Menschen an und mit COVID-19 gestorben. Auch bei uns trauern Angehörige und Freunde, kämpfen Menschen mit den Folgen ihrer COVID-19 Erkrankung“, sagte die Ministerpräsidentin.

Bund und Länder müssen weiter gemeinsam handeln

Auch wenn es erste vorsichtige Anzeichen für eine Abschwächung der Infektionsdynamik gebe, gelte es den 16. November abzuwarten, wenn die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder mit der Bundeskanzlerin ein erstes Fazit der Maßnahmen ziehen. Ministerpräsidentin Malu Dreyer betonte, dass sie sich dabei für ein weiteres gemeinsames Vorgehen von Bund und Ländern einsetzen werde. „Und ich werde mich für diejenigen stark machen, die als Veranstalter und Künstler jetzt kaum Einnahmemöglichkeiten haben; dass sie auch über den November hinaus zielgenaue finanzielle Hilfen erhalten. Denn Kultur ist keine Branche wie jede andere, von der Jugendband bis zum Staatstheater hilft sie uns auch zu verstehen und zu verarbeiten, welche Auswirkungen die Corona-Pandemie für uns hat.“

Schnelle Hilfen für Unternehmen, Selbstständige, Vereine und Kultur

Die Novemberhilfen für von Schließungen betroffene Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen sind für Ministerpräsidentin Malu Dreyer Dreh- und Angelpunkt des gegenwärtigen Teil-Lockdowns. Sie erhielten bis zu 75 Prozent des durchschnittlichen Umsatzes im November 2019. „Ich habe mich auf Bundesebene besonders dafür eingesetzt, dass auch die Soloselbstständigen, vor allem die Kulturschaffenden, zum Kreis derer gehören, die die Nothilfen in Anspruch nehmen können“, so die Ministerpräsidentin.

Unternehmen und Soloselbstständige könnten ihre Anträge in Kürze über das Antragsportal des Bundes in elektronischer Form stellen. Sie erwarte ein unbürokratisches und schnelles Verfahren. Der Bundeswirtschaftsminister habe zugesagt, jetzt mit Hochdruck daran zu arbeiten, damit die Länder schnell das Auszahlungsverfahren beginnen könnten. „Uns ist die schwierige Situation der Wirtschaft bewusst. Aber wir lassen sie nicht allein. Wir setzen Milliarden Steuergelder ein im Interesse der Unternehmer und Unternehmerinnen sowie für die vielen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen.“

Impfstoff aus Mainz –Ethische Fragen müssen umfassend erörtert werden

Eine sehr gute Nachricht komme aus Mainz von der Firma BioNTech AG, die weltweit als erstes Unternehmen in der kommenden Woche einen Antrag auf Zulassung eines Impfstoffs stellt. „Wir verdanken dies der hervorragenden Arbeit der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen. Ich bin doppelt stolz: Die 2008 gegründete BioNTech AG basiert auf einer erfolgreichen Forschungs- und Entwicklungsgeschichte am Wissenschaftsstandort Mainz“, so die Ministerpräsidentin. Die wissenschaftlichen Wurzeln dieses Erfolges lägen auch in den langjährigen vom Land unterstützten Forschungsarbeiten der Universitätsmedizin.

Verteilt würden die Impfdosen nach der Zulassung gemäß einem gesamteuropäischen Verfahren. Die Landesregierung arbeite gerade mit aller Kraft daran, die Verteilung des Impfstoffs für Rheinland-Pfalz vorzubereiten. Es werde in jeder kreisfreien Stadt und in jedem Landkreis ein Impfzentrum geben und auch mobile Teams, die beispielsweise Alten- und Pflegeheime aufsuchten. In diesem Zusammenhang betonte die Ministerpräsidentin die hohe ethische Bedeutung der Frage, wer zuerst den Impfstoff bekomme. Klar sei es, dass es eine einheitliche nationale Impfstrategie geben werde. Für Rheinland-Pfalz würde sie sich über eine Orientierungsdebatte im Landtag freuen, die die ethischen Fragen umfassend erörtert.

Schulen sollen offen bleiben – enge Beratungen über die Entwicklung mit Experten

Ein weiteres klares Ziel des Teil-Lockdowns sei es, Kitas und Schulen geöffnet zu lassen. Die Landesregierung tue alles dafür, um Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte zu schützen und zugleich den Präsenzunterricht zu ermöglichen. „Wir beobachten sehr genau, wie die Maßnahmen wirken, und sind dazu im engen Austausch mit Wissenschaft, Medizin und dem Institut für Lehrergesundheit. „Damit der Unterricht sicher ablaufen kann, haben wir ab der fünften Klasse eine Maskenpflicht eingeführt. Sollte es zu einem verstärkten Infektionsgeschehen an Schulen kommen, können die älteren Schüler und Schülerinnen zeitlich befristet ins Wechselmodell gehen“, so die Ministerpräsidentin. Sollte ein besonderes Infektionsgeschehen vorliegen, würden Gesundheitsamt und Schulträger vor Ort über Schließungen oder Teilschließungen entscheiden.

Die Landesregierung wolle nicht nur einen sicheren Unterricht, sondern auch einen sicheren Schulweg. Rheinland-Pfalz sei eines von drei Bundesländern, das die Kommunen bei der Bereitstellung zusätzlicher Schulbusse unterstützt. Derzeit sind 180 vom Land geförderte zusätzliche Schulbusse unterwegs, weitere 70 Busse stünden bereit.

Alle COVID-19 Erkrankte können notwendige medizinische Versorgung erhalten

Wie schon im März sei es oberstes Ziel, exponentiell steigende Infektionszahlen zu verhindern, damit die Kapazitäten der verfügbaren Intensivbetten nicht an ihre Grenze kommen. Deshalb habe die Landesregierung gemeinsam mit den Verantwortlichen in der Krankenhauslandschaft die Anzahl der Intensivbetten gesteigert, die Anschaffung von Beatmungsgeräten vorangetrieben, zusätzliches Personal qualifiziert. Mit der bereits Ende März ins Leben gerufenen „Allianz der Krankenhäuser“ seien regionale Netzwerke mit ausgewählten Maximal- und Schwerpunktversorgern in den fünf Versorgungsgebieten aufgebaut. Diese seien verlässliche Partner und tragende Säulen in der Bekämpfung der Corona-Pandemie. Ministerpräsidentin Malu Dreyer: „Deshalb sind wir davon überzeugt, dass in Rheinland-Pfalz auch in Zukunft alle an COVIC-19 Erkrankten die notwendige medizinische Versorgung erhalten können.“

Solidarität bleibt wichtigste Antwort auf Pandemie

Als Ministerpräsidentin habe sie überhaupt kein Verständnis dafür, wenn Menschen bei Demonstrationen die Gesundheit vieler gefährdeten. „Die Meinungs- und Versammlungsfreiheit sind ein hohes Gut. Jeder hat das Recht, seine Meinung zu äußern, aber nur gewaltlos und unter Einhaltung der Schutzvorschriften“, so die Ministerpräsidentin. Sie verurteilte zutiefst die Faustschläge gegen einen Polizisten in Worms, der die Einhaltung der Maskenpflicht einforderte.

Auch in der jetzigen Phase bleibe Achtsamkeit für die anderen und Solidarität die wichtigste Antwort auf die Pandemie Corona habe gezeigt, dass mit allem zu rechnen sei, deshalb dürften wir auch mit dem Guten rechnen. „Wir haben die Voraussetzungen geschaffen, um die zweite Welle zu brechen. Wir werden auch diese Phase der Pandemie gemeinsam meistern“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

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Wichtige Mitteilung der Bildungs-beratungsstelle des Kreises Euskirchen

Euskirchen, 11.11.2020 – Aufgrund von Unterstützungsmaßnahmen für das Gesundheitsamt im Rahmen der Covid-19 Pandemie ist die Bildungsberatungsstelle des Kreis Euskirchens ab sofort nur noch eingeschränkt erreichbar. Für eine Bildungsscheck- oder Bildungsprämienberatung wenden sich Interessenten per E-Mail an Bildungsberatungsstelle.Euskirchen@kreis-euskirchen.de

Wichtig: Anträge für Fortbildungen, die in den 14 Tagen nach Antragsstellung beginnen, können momentan nicht bearbeitet werden. In dringenden Fällen sollte man sich an eine andere Beratungsstelle wenden. Hier gibt’s eine Übersicht: www.weiterbildungsberatung.nrw/beratungsstellensuche

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IGS Salmtal: Gemeinsam für eine gute Sache

Salmtal, 11.11.2020 – Die Schüler*innen des Stammkurses 12 der IGS Salmtal unter der Leitung von Frau Petry kamen zu Beginn des Schuljahres auf die Idee, gemeinsam etwas Gutes zu tun. So entstand die Idee, die Villa Kunterbunt e.V. Trier (www.villa-kunterbunt-trier.de) zu unterstützen. Die Villa Kunterbunt ist eine Einrichtung in der Nähe des Klinikum Mutterhaus Mitte in Trier. Sie ist ein Nachsorgezentrum für krebs-, chronisch-, und schwerstkranke Kinder und deren Familien. Diese Einrichtung geriet in den Fokus der Schüler*innen, da die Stammkurslehrerin Frau Petry im Februar im Mutterhaus Trier ein Extremfrühchen zur Welt gebracht hat und ebenfalls von der Villa Kunterbunt betreut wurde. So informierten sich die Schüler*innen über das Nachsorgezentrum und initiierten auf eigene Faust eine Spendenaktion im Kurs, bei der 150 € zusammen kamen.

Das Geld wurde in einer eigens gestalteten Spendenbox in den Herbstferien am 22.10.2020 im Garten der Villa Kunterbunt unter den aktuell geltenden Corona-Hygienebestimmungen von den beiden Stammkurssprechern Mara Thul und Philipp Teusch an die Mitarbeiter der Villa Kunterbunt Frau S. Ballas und Herrn Dr. C. Block (Leiter des Nachsorgezentrums) übergeben.

Im Rahmen der Spendenübergabe interviewte Mara Thul den Oberarzt und Leiter des Nachsorgezentrums Dr. C. Block zu den Unterstützungsmöglichkeiten der Villa Kunterbunt, den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Arbeit der Villa sowie zum Thema Frühgeburt und den Behandlungsmöglichkeiten im Mutterhaus Trier.

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Maskenpflicht in Jülich

Jülich, 11.11.2020 – Das Tragen einer Alltagsmaske gilt in Jülich in folgenden Straßen: In der Kleinen Kö, auf der gesamten Kölnstraße (auch entlang des Schlossplatzes) und an den Markttagen auf dem Marktplatz und Kirchplatz.

Diese Verpflichtung gilt auch früh morgens, abends oder nachts.

Es finden regelmäßige Kontrollen zur Einhaltung der Maskenpflicht statt. Das Nichttragen einer Alltagsmaske ist mit einem Bußgeld von 50 Euro zu ahnden.

Aktuelle Informationen sind jederzeit verfügbar auf www.juelich.de/coronavirus. Dort findet man auch die vollständige neue Coronaschutzverordnung mit allen Regelungen.

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Appell der Krisenstäbe StädteRegion Aachen: Heute (11.11.) bitte weder Karnevalsauftakt noch St. Martin feiern

StädteRegion Aachen, 11.11.2020 – Appell der Krisenstäbe: Heute (11.11.) bitte weder Karnevalsauftakt noch St. Martin feiern! In einem gemeinsamen Aufruf haben sich der Ausschuss Aachener Karneval, der Arbeitsausschuss Aachener Kinderkarneval sowie StädteRegion und Stadt Aachen an alle Karnevalistinnen und Karnevalisten gewendet. Unter dem Motto „Am 11.11. feiern wir nicht. Damit alle gesund bleiben“ wird dafür geworben, den traditionellen Karnevalsauftakt in diesem  Jahr nicht gemeinsam zu feiern. Die klassischen Feiern im öffentlichen Raum sind derzeit wegen der geltenden Coronaschutzverordnung verboten. Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe erinnern ebenfalls mit den Karnevalisten daran, dass die Kontaktbeschränkungen auch im privaten Bereich gelten.

In diesem Sinne bitten die Krisenstäbe ebenso eindringlich darum, bei allen privaten „St. Martin Aktivitäten“ konsequent die Hygiene- und Schutzmaßnahmen der Coronaschutzverordnung zu beachten. Die klassischen Martinsumzüge wurden ohnehin bereits abgesagt. Auch alternative Veranstaltungen wie Lichterzüge sollten unbedigt gemieden werden.

Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt heute 232 mehr nachgewiesene Fälle als Dienstag, den 10.11.2020. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 7658. 6237 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt jetzt bei 142. Hinzugekommen sind eine 74-jährige Frau und ein 68-jähriger Mann. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1279 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 248. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

 

Kommune Aktiv Gesamt 7-Tage-Inzidenz
Aachen 503 3335 221
Alsdorf 130 733 310
Baesweiler 89 603 436
Eschweiler 137 670 269
Herzogenrath 132 668 291
Monschau 15 147 137
Roetgen 8 62 116
Simmerath 11 170 71
Stolberg 140 713 253
Würselen 101 539 237
noch nicht lokal zugeordnet 13 18  
Gesamtergebnis 1279 7658 248

 *Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.

Informationsformular zum Grenzübertritt

Die Euregio Maas Rhein hat ein Informationsformular zum Grenzübertritt erstellt, um die Bürgerinnen und Bürger besser über die Maßnahmen in den drei Ländern zu informieren. Im Fokus stehen alltägliche Fragen wie: Kann ich noch nach Deutschland reisen, um meine Einkäufe zu erledigen? Kann ich meine Familie in den Niederlanden besuchen? Kann ich im Hohen Venn wandern gehen?

Das Webformular deckt die meisten Situationen ab, mit denen Grenzgänger und Grenzgängerinnen konfrontiert sein könnten.

Dieses Formular ist jetzt online und kann von den Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden. Das Formular ist auf der Website der Euregio Maas-Rhein einsehbar unter: https://crossing-borders.euregio-mr.info/de

 Gemeinsames Abstrichzentrum am Aachener Tivoli

Stadt und StädteRegion Aachen haben in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung am Aachener Tivoli ein Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ) in Betrieb genommen. Ein Teil des Zentrums wird von der Kassenärztlichen Vereinigung betrieben, der andere Teil vom Gesundheitsamt. Die Terminvergabe ist nur ONLINE möglich unter www.staedteregion-aachen.de/gaz.

Kontaktpersonen ersten Grades bekommen ihren Termin NICHT über das Online-Formular. Sie werden durch das Gesundheitsamt informiert und zu einem Termin eingeladen. Bei der Online-Terminvergabe muss man schon eine Reihe von Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst.

Infos zu aktuellen Entwicklungen
Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind alle Verordnungen des Landes NRW auf www.staedteregion-aachen.de/corona

Bürgertelefon
Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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Wachstum

LEPPER Stiftung präsentiert Junior Uni Daun Pläne

Daun, 11.11.2020 –  Im Frühjahr 2019 verkündete die LEPPER Stiftung, eine Junior Uni in Daun bauen zu wollen. Seit geraumer Zeit laufen die Arbeiten für das Projekt auf Hochtouren.

In der vergangenen Woche wurde das Bauvorhaben in der Sitzung des Umwelt-, Bau- und Planungsausschusses der Stadt Daun vorgestellt. Der für die Bebauung notwendige Änderungsantrag wurde vom Ausschuss einstimmig angenommen. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Realisierung des Projekts.

Einmalige Chance für die Region

Das Vorhaben der LEPPER Stiftung ist für die Region einmalig: Da, wo vor einigen Monaten noch die „alte Brotfabrik“ stand, soll eine Junior Uni entstehen, die zu einem einmaligen Lern- und Erlebnisort für die Eifel werden soll. Das, was bis vor Kurzem als graues Fabrikgelände die Gegend prägte, wird sich in einen attraktiven und belebten Ort verwandeln, dessen Park- und Grünanlagen sowie Kinderspielplatz auch von Anwohnern genutzt werden können.

Die Vulkaneifel mit ihren natürlich geformten Maaren war als Inspirationsquelle für Gebäude- und Freiraumplanung ausschlaggebend. So fügen sich die Gebäude der Junior Uni Daun perfekt in die Landschaft, ohne diese zu dominieren oder das deutliche höher gelegene Altenheim zu verdecken.

Junior Uni Daun als bildungspolitischer Leuchtturm

An der Junior Uni selbst sollen Kindern und Jugendlichen zwischen vier und zwanzig Jahren – ohne Notendruck und unabhängig von Sozial- und Bildungshintergrund – vor allem in den Fachbereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT), aber auch in den Gebieten Kunst und Kultur (Musik, Tanz, Theater) lernen und forschen können. In kleinen Gruppen wird lebenslanges Lernen gelehrt, mit Freude – ohne Aufnahmeprüfungen und Zeugnisse, durch konkretes Experimentieren und Forschen im Team, ausdrücklich auch durch die Vermittlung von Wertvorstellungen, Respekt vor jeder Form des Lebens und dem nachhaltigen Schutz der Umwelt. Hier fügt sich das Konzept der Junior Uni Daun nahtlos ein in die Agenda 2030 der Unesco Geoparks Vulkaneifel, mit den Aspekten, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Klimaschutz und internationale Partnerschaft und Wissenstransfer.

Triebfeder für Innovationsund Wirtschaftskraft in der Region

Überdies wird die Junior Uni Daun durch das praxisorientierte und heimatverbundene Bildungskonzept dazu beitragen, junge Menschen als qualifizierte Nachwuchskräfte für Unternehmen in der Region Daun zu binden. Hierdurch trägt die Junior Uni Daun langfristig und nachhaltig zur Unterstützung der Unternehmen vor Ort im Fachkräftewettbewerb bei und wirkt positiv auf den Erhalt und die Steigerung der regionalen Wirtschaftskraft und Lebensqualität ein.

Der durch das für den Bau der Junior Uni Daun beauftrage Architektenbüro GNA aus Wuppertal angefertigte Modellbau zeigt, wie wunderbar sich die Junior Uni Daun in die Landschaft einfügt. Besonders das Hauptgebäude sticht mit seinem farbenfrohen Design heraus und setzt damit einen städtebaulichen Akzent. Grafik: © GNA Architekten, Wuppertal

Ein 100-prozentiges Projekt der LEPPER Stiftung

Die Idee für die Junior Uni ist nicht neu, sie wird nach dem Vorbild der Junior Uni Wuppertal, die in Deutschland bisher einmalig ist, errichtet. Die LEPPER Stiftung unterstützt diese seit 2018 jährlich mit einem sechsstelligen Betrag. Als die Stifterin und Vorstandsvorsitzende der LEPPER Stiftung, Doris G. Lepper, und der Kuratoriumsvorsitzende der LEPPER Stiftung, Peter Lepper, die Junior Uni in Wuppertal zum ersten Mal besuchten, waren sie von diesem bundesweit einmaligen Konzept begeistert und fassten bereits früh den Entschluss, eine solche Institution in Zusammenarbeit mit den Machern aus Wuppertal auch in Daun zu etablieren. Hierzu beauftragte die LEPPER Stiftung das Wuppertaler Architektenbüro GNA (Josef Niedworok und Anja Schacht) in Zusammenarbeit mit Hans Christoph Goedeking mit dem Entwurf des Projekts. Das Team um Hans Christoph Goedking hat das Gebäude der Junior Uni Wuppertal entworfen und damit der Stadt Wuppertal neben der Wuppertaler Schwebebahn zu einem weiteren Wahrzeichen verholfen.

Die Junior Uni Daun wird zu hundert Prozent durch die LEPPER Stiftung finanziert und getragen. In Kooperation mit allen bereits bestehenden Bildungseinrichtungen wie Schulen und Hochschulen stärken leidenschaftlich engagierte und authentische Dozentinnen und Dozenten mit pädagogischer Kompetenz das Selbstbewusstsein der jungen Besucher und qualifizieren sie – ausdrücklich unabhängig vom Einkommen und Sozialstatus der Familien – zum besseren späteren Einstieg in Berufsbildung oder Studium. Das verbessert die Chancengleichheit im Bildungsbereich.

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Kreissparkasse Vulkaneifel mit sehr solidem Ergebnis

Daun, 11.11.2020 – Auch in schwierigen Zeiten erreicht die Kreissparkasse Vulkaneifel ein gutes Ergebnis 2019 und steht in der Corona-Krise 2020 als starker Partner an der Seite der Kunden.

Auch wenn sich die Rahmenbedingungen in einem bisher unbekannten Maße verändern, können sich die Menschen in der Vulkaneifel weiterhin auf ‚ihre‘ Sparkasse verlassen. Das gute Geschäftsjahr 2019 leistet jetzt einen entscheidenden Beitrag dazu, gewerbliche und private Kundinnen und Kunden bestmöglich unterstützen zu können. Mit einer Stärkung der Eigenmittel und einer belastbaren Kapitalbasis hat die Kreissparkasse Vulkaneifel eine stabile Ausgangsposition geschaffen, um das unveränderte Leistungsportfolio auf flexiblen und der COVID-19-Krise angepassten Wegen zuverlässig anbieten zu können.

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Aufwärtstrends bei Bilanzsumme, Kreditquoten und Baufinanzierungen sind die Grundlage des geschäftlichen Erfolgskurses

Das Ergebnis der Kreissparkasse Vulkaneifel kann sich sehen lassen: Mit einem deutlichen Plus in Höhe von 76 Millionen Euro stieg die Bilanzsumme im Geschäftsjahr 2019 um 8,4 Prozent und lag mit 982 Millionen Euro knapp unter der Ein-Milliardengrenze. Einen ebenso starken Aufwärtstrend verzeichnete das Kreditvolumen. Der Zuwachs betrug 37 Millionen Euro und somit 5,4 Prozent. Wesentliche Erfolgsfaktoren waren die verstärkten Unternehmenskredite und gleichzeitig der Anstieg der Baufinanzierungen – diese erreichten mit 83 Millionen Euro einen absoluten Rekordwert. Einen weiteren Spitzenwert konnte mit 170 Millionen Euro beim Kreditneugeschäft erzielt werden. Das war möglich, weil die eingenommenen Kundengelder nicht bei der Europäischen Zentralbank kostenintensiv geparkt werden mussten, sondern fast eins zu eins wieder an die Kunden weitergereicht werden konnten. Das hat sich für beide Seiten ausgezahlt – die Kreissparkasse Vulkaneifel verfügt mit rund 75 Prozent über einer der höchsten Kreditquoten der Sparkassen in Rheinland-Pfalz.

Coronabedingt sind neben der normalen Kreditnachfrage rund 20 Millionen Euro zusätzlich an Krediten und Darlehen vergeben worden. Durch die sehr gute Eigenkapitalausstattung konnten die erhöhten Anfragen jederzeit und vollumfänglich erfüllt werden. Im Hinblick auf mögliche weitere konjunkturelle Auswirkungen geht die Kreissparkasse Vulkaneifel von einer weiteren starken Kreditnachfrage im Jahr 2020 aus. Vor dem Hintergrund der aktuellen Pandemie-Situation wurde daher auf eine Gewinnausschüttung in Höhe von 594.000 Euro aus dem Jahresergebnis 2019 an den Landkreis verzichtet. Mit dieser Maßnahme kann die Sparkasse privaten Haushalten und den Unternehmen ein zusätzliches Kreditportfolio in Höhe von rund 30 Millionen Euro aus Eigenmitteln oder öffentlichen Förderprogrammen zur Verfügung stellen.

Aufwärtstrend beim Einlagenwachstum ist weiterhin ungebrochen und zeigt die hohe Akzeptanz des tragfähigen Geschäftsmodells ‚Sparkasse‘ in der Vulkaneifel

Nicht nur bei den Kreditvolumina, sondern auch beim Einlagenwachstum setzte sich im Jahr 2019 die positive Entwicklung bei der Kreissparkasse Vulkaneifel unvermindert fort. Mit einem Zuwachs von absolut 57 Millionen Euro sind die Kundeneinlagen mit 8,2 Prozent auf 754 Millionen Euro gestiegen. Erfreulich ist auch die Tatsache, dass trotz der gegenläufigen demographischen Entwicklung die Zahl der Girokonten auf über 30.000 gehalten werden konnte – die Marktstellung konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr daher gefestigt werden. Das Wertpapier-Depotvolumen wuchs um 37 Millionen Euro auf 197 Millionen Euro und erzielt damit eines der höchsten Wertpapierdepotbestände der Sparkasse.

Auch 2020 haben sich trotz Corona-Krise die Anlagestrategien nicht geändert. Nach wie vor gelten die Vorteile einer breit gestreuten Wertpapieranlage, die beispielsweise Aktienfonds bieten. Ein als Reaktion auf die Pandemie völliger Verzicht auf Wertpapiere wäre nicht empfehlenswert und würde auch bedeuten, nicht an den Wachstumsperspektiven zu partizipieren. Die Wertpapier-Sparerinnen und -Sparer sind besonnen geblieben und setzen auf die mittel- bis langfristigen Perspektiven. Dabei helfen Ihnen die Experten der Kreissparkasse Vulkaneifel mit Informationen, Strategieempfehlungen und Sparplänen für Aktien, Fonds, ETFs, ETCs und Zertifikate und den Handel an deutschen und ausländischen Börsen.

Kundennähe definiert sich im 21. Jahrhundert über persönlichen Kontakt plus digitale Erreichbarkeit plus zeitnahe Umsetzung der Kundenwünsche

Das veränderte Kundenverhalten lässt sich eindeutig belegen: Mittlerweile nutzen knapp 70 Prozent der Girokunden ihr Girokonto online – damit ist die Kreissparkasse Vulkaneifel in der Region digitaler Marktführer. Den Internetauftritt besuchten 2019 weltweit zwei Millionen Besucher, das KundenService-Center bearbeitete mit hoher Kundenzufriedenheit 92.000 Kundenanfragen, gleichzeitig wurden über 2.000 Textchatberatungen durchgeführt. Die iOS-App der Sparkassen als mobile Schaltzentrale für alle finanziellen Angelegenheiten ist Testsieger in „Finanztest“ der Stiftung Warentest. Auch unter den Android-Apps liegt die Sparkassen-App mit an der Spitze. Inzwischen nutzen bei der Kreissparkasse Vulkaneifel über 7.000 Kunden die S-App und mehr als 20.000 Kunden das Online-Banking. Als voll integrierte Erweiterung der Sparkassen-App komplettiert die S-Invest App den bisherigen Zugang per Smartphone oder Tablet um alle relevanten Wertpapierfunktionen.

Auf die Corona-Krise reagierte die Kreissparkasse Vulkaneifel schnell und kundenorientiert unter anderem mit digitalen Veranstaltungen und Schulungen sowie einem gezielten Angebot für kleine stationäre Händler in Kooperation mit PAYONE. Wer seinen Geschäftsbetrieb vorübergehend wegen der Pandemielage einschränken oder ganz schließen musste, konnte kostenlos einen Online-Shop einrichten.

Die Kreissparkasse Vulkaneifel unterstützt die Region. Denn nur als starke Gemeinschaft sind die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft zu meistern

In Form von Spenden, Sponsoring und einer eigenen Stiftung schafft die Sparkasse einen deutlichen Mehrwert für die Menschen und setzt in den Bereichen Breiten- und Jugendsport, Bildung, Kultur, Soziales und Umwelt entscheidende Akzente.

Auch in schwierigen Zeiten blieb die Kreissparkasse Vulkaneifel ihrem Grundsatz treu, aus den erwirtschafteten Erträgen den Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises etwas zurückzugeben, um die gemeinsame Heimat noch attraktiver zu machen. 2019 wurden wieder weit über 200 Projekte von Vereinen, gemeinnützigen bzw. caritativen Institutionen in Form von Spenden und Sponsoring indirekt oder direkt unterstützt. Beispielsweise von der Dauner Rallye, dem VulkanBike Marathon mit der Deutschen Meisterschaft, Dixie-City-Veranstaltung in Gerolstein, Tatort Eifel, Oldtimer-Festival in Hillesheim, Projekte an der Oberen Kyll und in Kelberg bis hin zum Mensch-ärgere-Dichnicht-Turnier in Betteldorf und vieles mehr. Insgesamt hat die Kreissparkasse Vulkaneifel hierfür über 200.000 Euro bereitgestellt und zählt damit zu den größeren Unterstützern der Vulkaneifel.

Auch in der Pandemie konnten sich die Kunden auf den Service der Kreissparkasse Vulkaneifel absolut verlassen.

Serviceorientierung und gute Kontakte gibt es nicht nur in Krisenzeiten – sie zahlen sich seit Jahren aus: Bei der „1 Voraus-Gala“ 2019 in Berlin wurde die Kreissparkasse Vulkaneifel zum wiederholten Mal mit dem „1 Voraus“-Award des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) in den Bereichen Kundenzufriedenheit und Vertriebserfolg als eine der besten Sparkassen Deutschlands ausgezeichnet. Dieser Erfolg konnte auch im Corona-Jahr 2020 wiederholt werden – das ist Auszeichnung und Motivation zugleich.

Für das laufende Geschäftsjahr 2020 haben sich die Rahmenbedingungen grundlegend verändert. Seit Beginn der Krise setzt die Kreissparkasse Vulkaneifel ihre ganze Kraft und Erfahrung dafür ein, die Kunden bestmöglich durch diese schwierigen Zeiten zu begleiten. Mehr denn je geht es darum, den Menschen und Unternehmen mit schnellen, wirksamen und unbürokratischen Lösungen zu helfen. Sichere Abläufe, erreichbare Ansprechpartner und pragmatische Wege in der Kredit- und Bargeldversorgung sind die Herausforderungen als Teil des öffentlichen Auftrages der Sparkassen. Dazu gehören auch Informationsangebote wie beispielsweise eine Telefonkonferenz mit dem volkswirtschaftlichen Leiter der Deka-Bank Frankfurt, Dr. Holger Bahr, der viele Kundenanfragen zu den Auswirkungen der Krise auf die Finanzmärkte beantwortete.

Mit Zusatzschichten für Beratungsgespräche und schnellen Entscheidungen konnten Liquiditätsengpässe überwunden und Finanzierungslösungen gefunden werden

Zu Spitzenzeiten haben die Sparkassen 2020 deutschlandweit während des ersten Lockdowns in 19 Tagen rund 1,2 Millionen Beratungsgespräche geführt und die Kreissparkasse Vulkaneifel in diesem Zeitraum etwa 1000 Beratungen. Je nach Anforderung führten diese Gespräche zur Änderung von Kreditlinien, Aussetzung von Zins- bzw. Tilgungsleistungen oder zu Anträgen auf Förderdarlehen. 90% der Kundenwünsche konnten dabei durch öffentliche Soforthilfen oder eigene Überbrückungskredite erfüllt werden. Firmenkunden, deren Branchen besonders stark betroffen sind, wurden proaktiv kontaktiert, um bereits in einem sehr frühen Stadium möglichen Liquiditätsengpässen entgegenzuwirken.

Im Mittelpunkt der Gespräche standen nicht hauptsächlich die Förderprogramme, sondern vorwiegend die direkten und maßgeschneiderten Hilfen der Sparkasse. Da sie der einzige zu 100% im Landkreis Vulkaneifel verankerte Finanzdienstleister ist, waren in der Krisensituation die Entscheidungswege sehr kurz und mit dem Einsatz der Firmenkundenbetreuer – auch außerhalb der Geschäftszeiten – sehr schnelle individuelle und tragfähige Lösungen möglich. Auch kreative Ideen haben Wirkung gezeigt – die Kreissparkasse Vulkaneifel brachte mithilfe der Online-Gutschein-Plattform „gemeinsamdadurch“ hilfsbereite Menschen in der Region mit ihren Lieblingsläden und -unternehmen zusammen, die wegen der Corona-Krise Schwierigkeiten hatten, ihr Geschäft zu betreiben.

Unsere umfassende individuelle Finanzberatung mit persönlicher Betreuung und neuen digitalen Wegen ist für unsere Kunden gerade jetzt besonders wichtig

Das Privatkundengeschäft bildet eine der tragenden Säulen des Geschäftserfolges der Sparkasse. Mit dem S-Finanzkonzept entwickeln die Berater der Kreissparkasse Vulkaneifel nachhaltig angelegte und individuell angepasste Lösungen. Aufeinander abgestimmt werden die Themen Vermögensoptimierung, Altersvorsorge, Absicherung der Lebensrisiken und Liquiditätsplanung. Gerade in der Pandemie zahlte sich das flexible Service- und Beratungsangebot der Sparkasse aus. Die Kunden können entscheiden, wie und wo Sie Ihre Finanzgeschäfte abwickeln – in der Geschäftsstelle, am heimischen Rechner oder per Smartphone. Gerade angesichts der besonderen Pandemie-Sicherheitsmaßnahmen nutzen viele Kunden das Angebot der Kreissparkasse Vulkaneifel, sich in einem stark vereinfachten Prozess auf elektronischem Weg für das Online-Banking freischalten zu lassen, ohne dass sie dafür in eine Filiale kommen müssen. Zusätzlich zur elektronischen Kontoführung nutzten viele auch Beratungen per Telefon, E-Mail, Webcast oder Chat. Auch auf diesen neuen Wegen erfüllte die Sparkasse das, was sie seit langer Zeit auszeichnet: Sie war und ist den Menschen nah!

Das solide Ergebnis des Jahres 2019 und eine flexible Reaktion auf die Corona-Krise stellen die Leistungsfähigkeit der Kreissparkasse weiterhin sicher

Vertrauen ist gerade in bewegten Zeiten entscheidend. Über die Hälfte der Menschen in der Vulkaneifel haben nicht nur ‚ihrer‘ Sparkasse die Treue gehalten, sondern sich auch vorbildlich an die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen gehalten und zunehmend die angebotenen digitalen Möglichkeiten genutzt. Gleichzeitig haben sich die Mitarbeiter/-innen flexibel auf die neue Arbeits- und Beratungssituation eingestellt und so konnte auch während der Corona-Krise ein persönlicher Kontakt auf Augenhöhe aufrechterhalten werden. Gerade jetzt wird die Sparkasse ihre Funktion erfüllen – als finanzieller Partner für die Menschen, die Unternehmen und die Kommunen im Landkreis Vulkaneifel, als Garant regionaler Geld -und Wirtschaftskreisläufe sowie als Förderer des kulturellen, sportlichen und sozialen Lebens vor Ort. Anpassungen an veränderte Verhaltensmuster werden dafür sorgen, die Leistungsfähigkeit für die Region – und damit auch die Erfüllung des öffentlichen Auftrags – auch zukünftig sicherzustellen. Die ‚Sparkassen-Idee‘ lebt weiter!