Bürgermeister Joachim Rodenkirch legte gemeinsam mit Marianne Bühler als Vertreterin des Arbeitskreises „ Jüdische Gemeinde Wittlich“ am Montag, 9. November 2020 einen Kranz in aller Stille nieder. Foto: Werner Bühler
Wittlich, 20.11.2020 – Am 9. und 10. November 1938 wurden in Deutschland Synagogen und Wohnhäuser von Juden verwüstet und zerstört, auch in Wittlich. Nach diesen Ereignissen verließen viele Juden, die noch hiergeblieben waren, die Stadt, um Zuflucht im benachbarten Ausland oder in den großen Städten zu finden.
Die, die keine Möglichkeit sahen, wegzugehen, wurden schließlich deportiert in die Ghettos und Lager im Osten. Auf Grund der Corona-Pandemie war die traditionelle Mahnwache und die anschließende Kranzniederlegung am Mahnmal an der ehemaligen Synagoge nicht möglich. Stattdessen legten Bürgermeister Joachim Rodenkirch und Marianne Bühler als Vertreterin des Arbeitskreises „Jüdische Gemeinde Wittlich“ in aller Stille einen Kranz nieder. Im Laufe des Tages zeigten viele Bürgerinnen und Bürger der Stadt durch ein Licht ihre Anteil-nahme und Verbundenheit.
Der Mercedes-AMG GT Black Series auf der Nordschleife im Streckenabschnitt "Pflanzgarten". Die 1927 eröffnete "Grüne Hölle" gilt als anspruchsvollste Rennstrecke der Welt und ist deshalb wichtiger Prüfstein für die Automobilindustrie. Foto: Mercedes-AMG
Nürburg, 19.11.2020 – Der Mercedes-AMG GT Black Series ist das schnellste Serienfahrzeug auf der Nordschleife des Nürburgrings. Das hat Rennfahrer Maro Engel unter Beweis gestellt und die 20,8 Kilometer der berühmten Grünen Hölle mit dem Sportwagen in lediglich 6:48.047 Minuten umrundet. Wie alle offiziellen Rundenrekorde auf der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt, sind auch diesmal sowohl die Zeit als auch der serienmäßige Zustand des Fahrzeugs vor Ort notariell beglaubigt worden. Die Zeitmessung ist durch unabhängige Experten erfolgt. Die Runde ist auch auf dem Youtube-Kanal des Nürburgrings zu sehen.
„Das war wirklich eine beeindruckende Fahrt“ – mit diesen Worten kommentierte Maro Engel die von ihm gefahrene Rekordrunde. Mit dem 730 PS starken Motor, der aufwendigen Aerodynamik und den Einstellmöglichkeiten des Fahrwerks erreichte er dabei Geschwindigkeiten bis deutlich über 300 km/h. Beeindruckend war die Fahrt auch unter Betrachtung der Rahmenbedingungen. Der GT3-Profi setzte die Bestzeit bei sieben Grad Celsius Außen- und zehn Grad Celsius Asphalttemperatur. Zudem waren einige Passagen der Nordschleife noch nicht hundertprozentig abgetrocknet. Dementsprechend zufrieden waren Fahrer und Hersteller über die erreichte Zeit.
„Eine starke Leistung“ Auch von Seiten des Nürburgrings gab es Glückwünsche zu dieser Leistung: „Mercedes-AMG entwickelt als langjähriger Partner seine Fahrzeuge auf der Nordschleife. Nun haben sie mit dem GT Black Series erneut unter Beweis gestellt, welche Performance sie auf den Asphalt bringen können. Eine starke Leistung“, erklärt Nürburgring Vertriebsleiter Michael Dürbaum. Das Fahrzeug wird mit seiner erreichten Zeit in der Nürburgring-Kategorie „Sportwagen“ geführt. Hierfür können Serienfahrzeuge mit ECE-Zulassung ohne Umbauten eine Zeit fahren. Generell unterteilen sich die Fahrzeugkategorien für Rekordfahrten und offizielle Rundenzeiten des Nürburgrings nach verschiedenen Segmenten des Kraftfahrt-Bundesamtes sowie eigens definierten Sonderklassen. So gibt es zum Beispiel aktuell weitere Rekordhalter in der „Kompaktklasse“ (Renault Mégane R.S. Trophy-R / Zeit: 7:45.39), der „Mittelklasse“ (Jaguar XE SV Project 8 / 7:23.164), der „Oberklasse“ (Mercedes-AMG GT 63 S 4MATIC+ / 7:27.800), bei den „SUVs, Geländewagen, Vans, Pick-Ups“ (Audi RS Q8 / 7:42.253) sowie bei „modifizierten Fahrzeugen“ (Porsche GT2 RS MR / 6:44.749) oder „Prototypen“ (Porsche 919 Hybrid Evo / 5:19.546).
Generell gilt bei den Fahrten der Grundsatz: eine Strecke, eine ganze Runde, eine Zeit – nach einheitlichen Maßstäben. Neben einer Zeitnahme mit geeichter Messtechnik werden offizielle Rekordversuche sowie Versuche zur Erzielung einer Rundenzeit immer notariell begleitet. Neben der Überwachung der Zeitnahme erfolgt auch eine Abnahme des Fahrzeugs. Die exakte Streckenlänge sowie die Punkte für die Zeitnahme sind vorgegeben: Als Start- und Ziellinie gilt die offizielle Start- und Ziellinie am Streckenabschnitt T13, es wird eine volle Nordschleifen-Runde mit fliegendem Start gefahren und gemessen (20,8 Kilometer).
Internetportale und Hotlines von Land und Bund bieten umfangreiche Informationen. Foto: Gerd Altmann
Eifelregion/Weiler/Daun, 19.11.2020 – Mit diesem gemeinsamen Appell wenden sich die Vertreter großer gesellschaftlicher Bereiche an die Politik im Bund und in den Ländern: Für Solidarität in der Pandemie, aber auch für stärkere Partizipation der Zivilgesellschaft. Der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, die Evangelische Kirche Deutschlands, die Deutsche Bischofskonferenz, der Koordinationsrat der Muslime und der Zentralrat der Juden, der Deutsche Kulturrat und der Deutsche Naturschutzring fordern gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund: Das Gespräch suchen, für Akzeptanz werben, Solidarität üben.
Die Eifelschau schließt sich diesem Appell der „Allianz für Weltoffenheit, Solidarität, Demokratie und Rechtsstaat – gegen Intoleranz, Menschenfeindlichkeit und Gewalt“ anlässlich der Corona-Krise an.
Die Corona-Pandemie und ihre Bewältigung sind für die Menschen in Deutschland und weltweit eine schwere Belastung. Seit dem Ausbruch der Krise haben Gesellschaft und Politik in unserem Land Vieles richtig gemacht. Die Verbreitung des Virus konnte zunächst verlangsamt werden. Eine Überlastung unseres Gesundheitssystems wurde bisher verhindert. Die wirtschaftlichen und sozialen Folgeschäden konnten bislang in Grenzen gehalten werden. Seit Oktober sind die Infektionszahlen wieder stark angestiegen. Wenn wir das aktuelle Pandemiegeschehen nicht rasch in den Griff bekommen, sind die Risiken erheblich: für die Gesundheit und das Leben vieler Menschen, ihre wirtschaftliche Existenz, aber auch für das gesellschaftliche Miteinander. Eine große Mehrheit in unserem Land trägt das entschlossene Handeln der Politik mit. Auch der Grundsatz, dass jede und jeder Einzelne Verantwortung für den anderen übernehmen muss, trifft weiterhin auf breite Zustimmung. Gleichzeitig sinkt jedoch die Akzeptanz für pauschale Antworten. Zunehmend besteht die Herausforderung darin, differenzierte Lösungen zu finden, die auch auf längere Sicht verstanden und akzeptiert werden. Dies setzt eine lebendige demokratische Auseinandersetzung und einen offenen gesellschaftlichen Diskurs voraus.
Politik und Gesellschaft sind gemeinsam gefordert, neue Räume für die Debatte, für Kritik und konstruktive Vorschläge zu eröffnen. Wir alle stehen in der Verantwortung, Menschenleben zu schützen und jenen beizustehen, die unter der Pandemie besonders leiden. Gemeinsam wird es den Menschen in unserem Land gelingen, die Ausbreitung des Virus einzudämmen und die Folgen der Krise mit Solidarität aufzufangen.
Daun, 19.11.2020 – „Das Projekt der LEPPER Stiftung ist ein großartiges Geschenk an uns alle. Der Lerncampus für Kinder und Jugendliche macht Mut zur Zukunft und ist ein Gewinn für alle Bürgerinnen und Bürger. Auch die geplante bauliche Umsetzung begeistert mich: inspiriert von den Dauner Maaren reihen sich fünf Baukörper mit organischen Grundflächen auf dem Gelände der ehemaligen Brotfabrik aneinander.
Der direkt an der Umgehungsstraße platzierte Turm setzt einen tollen Akzent am Stadteingang Dauns. Ich freue mich das Projekt gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen des Stadtrats begleiten zu dürfen“. Stadtratsmitglied Julia Gieseking
Von links nach rechts: Wolfgang Müller (ehrenamtlicher Fahrer städtischer Einkaufsdienst), Jonathan Keck, Ulrike Fink, Tobias Sommer (ehrenamtliche Helfer des Fördervereins Brückenkopfzoo), Franz Schopen (ehrenamtlicher Fahrer städtischer Einkaufsdienst). Bild: Stadt Jülich
Jülich, 19.11.2020 – Der Jülicher Bürgerbus konnte in der Zeit der Corona Pandemie im Frühjahr leider seinen gewöhnlichen Fahrdienst nicht weiter ausführen und musste diesen vorerst einstellen. Die damit verbundene freie Zeit haben sich die Fahrer des Busses trotz dessen nicht nehmen lassen und unterstützten deshalb den städtischen Einkaufsdienst. Dieser bat den Jülicher Bürgern eine Unterstützung im Alltag, der in dieser Zeit aufgrund des Virus bei vielen stark eingeschränkt war. Vor allem ältere Menschen, die als Risikopatienten gelten, sollten sich lieber schützen und die Ansteckungsgefahr so gering wie möglich halten. Durch die große Unterstützung des Bürgerbusses bei den Einkäufen, konnten sich Risikopatienten ohne große Probleme ausschließlich zuhause aufhalten.
Von links nach rechts: Wolfgang Müller (ehrenamtlicher Fahrer städtischer Einkaufsdienst), Svenja Kost (Sozialarbeiterin und Kunsttherapeutin der Jugendhilfeschule), Judith Stump (Leitung der Tagesgruppen der Jugendhilfeschule), Franz Schopen (ehrenamtlicher Fahrer städtischer Einkaufsdienst). Bild: Stadt Jülich
Einige der Menschen, die den Einkaufsdienst angenommen und genutzt haben, wollten ihren Helfern ein kleines Dankeschön aussprechen und gaben deshalb gelegentlich etwas Trinkgeld. Die Fahrer des städtischen Einkaufsdienstes wollten dieses Geld aber nicht für ihre eigenen Zwecke nutzen, und entschieden deshalb das Geld an Vereine in Jülich zu spenden.
So kamen 280 € zusammen, die an Vereine gespendet werden sollten. Zwei Fahrer des Einkaufsdienstes fanden die Idee so gut, dass sie den Betrag mit Geld aus ihrer eigenen Tasche, auf 420 € aufstockten. Dadurch konnten 210 € an den Förderverein des Jülicher Brückenkopfzoos und 210 € an die Jugendhilfeschule in Jülich gespendet werden.
Die Jugendhilfeschule richtet sich an schulpflichtige Kinder, die sich dem gewöhnlichen Schulalltag entziehen und schulische Anforderungen ablehnen. Die Arbeit der Lehrkräfte und Sozialarbeiter an der Jugendhilfeschule wird in drei Schwerpunkten aufgeteilt. Neben dem schulischen Aufgabenbereich, sowie der sozialen Gruppenarbeit, gibt es den Schwerpunkt Eltern- und Familienarbeit, bei dem die Familie des Schülers auch mit einbezogen wird. ‘‘Insbesondere im kreativen, künstlerischen und handwerklichen Gestalten bietet sie den Jugendlichen ein alternatives Lernfeld, in dem sie mehr über ihre eigenen Stärken erfahren, wieder Selbstvertrauen schöpfen und Lust am Lernen entwickeln‘‘, sagt die Leiterin der Tagesgruppen, Judith Schulte, über die Arbeit der Sozialarbeiterin Frau Kost mit den Jugendlichen. Insbesondere für die Bereitstellung eines solchen Lernfeldes sind Spenden, wie die des Einkaufsdienstes, eine große Unterstützung bei der Arbeit der Jugendhilfeschule.
Im Brückenkopf erleben Besucher eine idyllische friedliche Umgebung von Tier und Natur. Der Förderverein des Brückenkopfzoos hilft dem Zoo vor allem bei der Planung von neuen, sowie bei der Erhaltung von schon bestehenden Tiergehegen. Ebenso versuchen sie zwischen Mensch und Tier zu vermitteln, um so, vielen Tieren eine Patenschaft bieten zu können. Das größte Augenmerk des Fördervereins liegt jedoch bei den Tieren selber. Dabei geht es um die Anschaffung, die Pflege, sowie die Abgabe einiger Tiere bezüglich Auswilderungen. Der Zoo stellt durch seine Vielfalt von Tieren einen riesigen Blickfang, sowohl für kleine als auch große Besucher, dar. Vor allem wegen der teuren Kosten eines Tiergeheges, helfen die Spenden des städtischen Einkaufsdienstes dem Förderverein Zoo ausgesprochen viel, und stellen eine große Hilfe für deren Arbeit dar.
Der Werbekombi EIFELSCHAU.de und EIFELZEITUNG.de ist eine der meistgenutzten Plattformen in der Region, wenn es um Ihre Online-Werbung geht. Unsere Hotline: Daun – 06592 929 8000 Foto: Gerd Altmann
Eschweiler, 19.11.2020 – Die dunkle Jahreszeit ist für viele Menschen keine einfache Zeit. Dazu kommen Einschränkungen und Sorgen rund um die Coronavirus-Pandemie und viele, gerade auch ältere Menschen ziehen sich noch mehr zurück. Christa Krichel ist seit vielen Jahren ehrenamtlich in einem lokalen Seniorentreff tätig und nimmt wahr, dass soziale Isolation und Einsamkeit zugenommen haben: „Eine 91-jährige Dame, die ich schon einige Jahre regelmäßig besuche, spricht mit mir oft über ihre Einsamkeit. Der größte Teil ihrer Freunde und Bekannten ist mittlerweile verstorben. Durch die Pandemie haben sich die Kontakte weiter reduziert und der Aktionsradius ist stark verkleinert.“ Doch nicht nur Alleinstehende sind von Einsamkeit betroffen. Beispielsweise auch in der Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen trifft man auf Angehörige, die teils sehr unter Einsamkeit leiden. Der Partner ist zwar noch da, aber die Sorge und Pflege lässt kaum Raum für eigene Aktivitäten. Und Hilfe wird oftmals aus Pflichtgefühl gegenüber dem Partner abgelehnt.
Diese Beobachtungen werden durch wissenschaftliche Analysen und Statistiken bestätigt. Die Befragung „Wohnen und Leben im Alter“ der StädteRegion Aachen zeigt zum Beispiel, dass mehr als 10 % der Befragten über 60 Jahren angab, „niemanden zu haben“, wenn sie sich einsam fühlten. Eingeschränkter Bewegungsradius, verschlechterter Gesundheitszustand, zeitliche Einschränkungen durch Pflege oder materielle Sorgen verstärken im Alter die Wahrscheinlichkeit, an Einsamkeit zu leiden.
Die potenziellen gesundheitlichen Folgen und physischen, psychischen, sozialen, emotionalen und mentalen Auswirkungen von subjektiv wahrgenommener Einsamkeit sind vielfältig und können z. B. bestehen in einem erhöhten Risiko, an Depression oder Angstzuständen zu erkranken oder alkoholabhängig zu werden, einer reduzierten Schlafqualität, einem erhöhten Risiko einer beschleunigten kognitiven und geistigen Degenerierung und Entwicklung einer Demenz und/oder einem generell ungesunderen Lebensstil mit geringer Bewegungsintensität und schlechtem Ernährungsverhalten, woraus etwa Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfälle oder Übergewicht resultieren können.
Im städteregionalen Kompetenznetzwerk „Gesundheitsförderung im Alter“ steht das Thema „Vereinsamung“ auf der Agenda. Gemeinsam mit den Kommunen soll auf Angebote – auch in Zeiten der Pandemie – aufmerksam gemacht und für das Thema sensibilisiert werden.
Ansprechpartner bei der Stadt Eschweiler sind:
Herr Peter Toporowski, Seniorenbeauftragter Stadt Eschweiler
Marienstraße 7
52249 Eschweiler
Tel.: 02403/505360
E-Mail: peter.toporowski@eschweiler.de
Herr Cem Gökce, Seniorenberatung Stadt Eschweiler
Marienstraße 7
52249 Eschweiler
Tel.: 02403/505365
E-Mail: cem.goekce@eschweiler.de
Hier können Informationen zum Thema und über Angebote eingeholt werden, ein thematischer Austausch stattfinden und es wird Weitervermittlung zu Institutionen/Einrichtungen und Vereinen geleistet.
Bei den bisherigen zehn Neujahrskonzerten spielte das Landespolizeiorchester NRW über 40.000 Euro für die Hilfsgruppe Eifel ein. Foto: Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress
Kall/Mechernich/Eifel, 19.11.2020 – Gerne hätte das Landespolizeiorchester NRW am 24. Januar 2021 im Gemünder Kursaal das elfte Neujahrskonzert in Folge zugunsten der Hilfsgruppe Eifel gegeben. Das war bis vor ein paar Wochen noch ausdrücklicher Wunsch des Dirigenten Scott Lawton.
Hätte im Januar gern wieder mit seinem Ensemble in Gemünd konzertiert: Dirigent Scott Lawton. Foto: Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress
Doch wegen der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie ist jetzt alles abgeblasen worden. Die Hoffnung, mit Hilfe eines geeigneten Hygienekonzeptes und stark reduzierter Besucherzahl klarzukommen, erfüllte sich nicht. Der derzeitige Lockdown mit unabsehbarem Ende und die nach wie vor negative Entwicklung der Pandemie ließen die Verantwortlichen Abstand nehmen.
„Auf Eifeler auch in Krise Verlass“
„Die Entscheidung ist uns sehr schwer gefallen, aber es ist unter diesen Umständen unmöglich, das Konzert in einem würdigen Rahmen zu veranstalten“, teilte Hilfsgruppen-Vorsitzender Willi Greuel vergangenen Samstag dem Ersten Polizeihauptkommissar Wilhelm Engel, Leiter des Landespolizeiorchesters, mit.
Gleichzeitig fragte der Lückerather Greuel den Orchesterchef, ob er sich für den Mai ein Konzert in der Eifel vorstellen könnte. Die positive Antwort folgte umgehend. Die Hilfsgruppe solle, „sobald das ganze Corona-Thema mal ad acta gelegt ist“ (Wilhelm Engel), einen Terminvorschlag machen. Für 2021 habe das Orchester noch reichlich Termine frei.
Bei den bisherigen zehn Benefiz-Neujahrskonzerten des Polizeiorchesters sind über 40.000 Euro für die Hilfsgruppe Eifel und deren Schützlinge zusammengekommen. Dafür, so Willi Greuel, sei man dem Ensemble sehr dankbar. Das Neujahrskonzert soll im Januar 2022 im Gemünder Kursaal wieder in gewohnter Weise stattfinden.
Die Bigband der Bundeswehr gibt nächstes zum dritten Mal an zwei Tagen im Dezember ein Doppel-Weihnachtskonzert zugunsten der Hilfsgruppe Eifel. Und zwar im Kulturkino Vogelsang. Foto: Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress
Eine gute Nachricht hat Willi Greuel für die Fans der Bigband der Bundeswehr: Das Management hat für den 16. und 17. Dezember 2021 zwei Benefiz-Konzerte im Kulturkino Vogelsang zugesagt. Die Bigband vom Bund feiert im nächsten Jahr ihr 50-jähriges Bestehen.
Weihnachtsbasar im Internet
In einer Information an die Mitglieder der Hilfsgruppe Eifel, deren Monatstreffen in Roggendorf derzeit Corona-bedingt ausgesetzt sind, berichtet Willi Greuel über ein Spendenaufkommen von rund 19.000 Euro im Monat Oktober. Dem hätten Ausgaben in Höhe von 2774 Euro entgegengestanden.
Der Obi-Markt in Kall wolle im Dezember eine Tombola zugunsten der Hilfsgruppe veranstalten. Ab dem 11. Dezember finde vor dem Rewe-Center in Kall ein Weihnachtsbaum-Verkauf für die Hilfsgruppe statt.
Unterstützer der Hilfsgruppe ließen sich einiges einfallen, um ihre Aktionen zugunsten krebskranker Kinder trotz der Corona-Pandemie zu realisieren. So veranstalte die Familie Karwanska aus Eicks übers Internet einen virtuellen Nikolaus-Spendenlauf.
Die Frauengemeinschaft Hollerath, die seit 26 Jahren ihren großen Weihnachtsbasar für die Hilfsgruppe veranstaltet und auf ein Spendenaufkommen von über 65.000 Euro verweisen kann, will den traditionellen Basar dieses Mal ebenfalls per Internet über die Bühne bringen. Willi Greuel: „Auf die Eifeler ist auch in der Krise Verlass“.
Die Stadtverbandsvorsitzenden, Fraktionsvorsitzenden und Geschäftsführer des Stadtverbandes von CDU und UWV unterzeichneten die Vereinbarung – als Erste: Heike Waßenhoven (UWV). Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich, 19.11.2020 – Die Fraktion von CDU und UWV haben im Ratssaal eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Mit ihr besiegeln sie ihre Zusammenarbeit im Rat der Stadt Mechernich für die laufende Legislaturperiode. „Zum Wohle der Menschen in unserer Stadt“, wie es in der Vereinbarung heißt.
Beide Seiten wollen in der Vereinbarung Ihre politische Unabhängigkeit behalten, ist im Positionspapier zu lesen. Man wolle weiter kritisch analysieren und sachbezogen entscheiden, in der nötigen Unabhängigkeit einerseits und mit der erforderlichen Gemeinsamkeit andererseits.
Die CDU- und UVW-Ratsfraktion der Stadt Mechernich haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress
„Das ist keine Liebesheirat, sondern eine Vernunftehe“, konstatiert Heinz Schmitz, Geschäftsführer des UWV-Stadtverbands, der fünf Mitglieder in den Rat der Stadt Mechernich einbringt. Die CDU zählt sechzehn Vertreter im neuen Stadtrat von insgesamt 38 Stimmberechtigten.
Gemeinsam bauen die Kooperationspartner also auf ein komfortables Polster auf. Dennoch sieht Schmitz seine Wählervereinigung nicht als „Mehrheitsbeschaffer“: „Wir möchten auf Augenhöhe eine gemeinsame Partnerschaft haben.“
Die ersten Sondierungsgespräche zwischen den beiden Fraktionen hat es bereits kurz nach der Wahl gegeben und wurden für gut befunden. Termine für weitere Gespräche wurden vereinbart, die Fraktionen trafen sich separat und auch in gemeinsamen Arbeitsgruppen
„Wir haben kein Handbuch sondern einen Kompass entwickelt, dessen Nadel auf die Entwicklung Mechernichs im Sinne der Bürgerinnen und Bürger gerichtet ist“, so Peter Kronenberg, der kürzlich wieder zum Faktionsvorsitzenden der CDU gewählt wurde.
Frank Diefenbach, der Geschäftsführer des CDU-Stadtverbandes, schätzt: „Grob 180 Stunden sind bestimmt zusammengekommen, ohne die Nacharbeit, die in das Feintuning der Kooperationspapiere geflossen ist.“
Die Zusammenarbeit sei in den vergangenen sieben Wochen „gewachsen und gereift“ und habe „Substanz“, so der gemeinsame Tenor. Das erarbeitete Papier sei vor allem auf breite Zustimmung in den Fraktionen gestoßen.
„Hervorragende Arbeit“
Warum, erklärt der stellvertretender CDU-Stadtverbandsvorsitzender und Ratsherr Michael Averbeck: „Beide haben wir unsere Themen gut platziert bekommen.“ Dem stimmt auch UWV-Ratsherr Dr. Manfred Rechs zu und lobt die herausgearbeiteten Ergebnisse: „Beide Teams haben hervorragende Arbeit geleistet.“
Außerdem betont Rechs: „Wir sind nicht auf CDU-Kurs. Wir sind auf Mechernich-Kurs.“ Vor der Wahl hatten die Sozialdemokraten auf ihren Werbeplakaten noch öffentlich kritisiert, dass die UWV sich auf CDU-Kurs befände. Ihm und seiner Wählervereinigung sei deshalb umso wichtiger gewesen, dem Bild entgegen zu wirken, das in der Öffentlichkeit fälschlicherweise skizziert wurde. „Das ist uns mit der Vereinbarung gelungen, weil wir sauber definiert haben, wie wir unsere Kooperation angehen wollen.“
Eine von oben vorgegebene Partei- oder Partnerbindung gebe es definitiv auf beiden Seiten nicht, stellt Peter Kronenberg klar: „Die Rats- und Ausschussmitglieder entscheiden in der Sitzung für sich auf Basis interfraktioneller Sitzungen und nach ggfs. neuen Erkenntnissen in den Debatten.“
In dem achtseitigen Positionspapier stellen die Kooperationspartner ausgewählte Kernthemen in den Mittelpunkt. Darunter auch: „Wohnen, Arbeiten und Leben in unserer Stadt“, „Schule und Bildung“, „Lebendiges Zentrum Mechernich“ aber auch „Tourismus, Kultur, Freizeit und Verkehr“ und „Landwirtschaft, Umwelt und Hochwasserschutz.
Im Kern gehe es vor allem darum eine „passende Politik für die Bürger zu machen“, betont Kronenberg. Gunnar Simon legt weiterhin Wert auf „Mechernich weiter voranzubringen“ und den „Fokus auf Sachthemen zu legen“, dafür stehe die UWV-Fraktion schon seit Jahrzehnten, darauf wolle man sich weiterhin besinnen.
Für die UWV ist eine solche Zweck-Ehe kein Novum. Die Fraktion war bereits am 1. Oktober 1989 Jahren zu Zeiten des Stadtdirektor Bernhard Wachters mit der SPD eine Kooperation für eine Legislaturperiode eingegangen. Damals sind laut Schmitz diverse UWV-Projekte wie das Bergbaumuseum, eine moderne Stadtentwicklung sowie die Untertunnelung Bahnhofsberg in die Wege geleitet und sukzessive umgesetzt worden.
Bürgermeister Fuchs im Gespräch mit Musikschulbufdi. Bild BM II: Stadt Jülich
Jülich, 19.11.2020 – Soziale, kulturelle sowie bildende Einrichtungen der Stadt Jülich werden von Bundesfreiwilligendienstlern, liebevoll „Bufdi“ genannt, unterstützt. Wer sind die jungen Leute, die freiwillig einen Dienst im Sinne des Gemeinwohls absolvieren? Was sind ihre Beweggründe? Bürgermeister Fuchs lud ins Rathaus ein und erkundigte sich persönlich.
Dezernentin Vogel, mittig obenstehend und Frau Tonić-Cober, sitzend, mit Bundesfreiwilligendienstlerinnen und Bundesfreiwilligendienstler der städtischen Einrichtungen. Foto: Stadt Jülich
„Wie habt Ihr Euch die Stadtverwaltung vorgestellt? Langweilig und verstaubt?“ lacht Bürgermeister Fuchs. „Ja, vielleicht ein bisschen“, hört er leise aus den Reihen. Während der Vorstellungsrunde teilen die Bufdis ihre Erfahrungen und Eindrücke der ersten Wochen in ihren Einsatzstellen mit. „Ich habe in der Stadtverwaltung bereits ein Praktikum gemacht und Verwaltungsluft geschnuppert. Verstaubt ist hier gar nichts“, so Luca, die für ein Jahr das Sozialamt mit Schwerpunkt Flüchtlingshilfe unterstützen wird. „Das Besondere für mich ist, dass ich von Beginn an ebenbürtig behandelt werde“, erzählt Nathalie, die den Bundesfreiwilligendienst in der Stadtbücherei absolviert.
Bürgermeister Fuchs im Gespräch mit Schulbufdi. Bild BM I: Stadt Jülich
Die Musikschule besetzt in diesem Jahr erstmalig eine Stelle im Bundesfreiwilligendienst. Fee bewarb sich aus der Ferne. Sie absolvierte während des Bewerbungsverfahrens noch das Austauschjahr in den USA. Das Vorstellungsgespräch mit der Musikschule wurde über WhatsApp-Videokonferenz über den großen Teich geführt. „Was mir ausgesprochen gut gefällt ist, dass ich die Kollegen in der Verwaltungsarbeit und die Dozenten mit musikalischem Bildungsauftrag unterstützen darf. 2 unterschiedliche Bereiche an einer Arbeitsstelle. So wird es nie langweilig“. Maxime hat die BFD-Stelle im städtischen Jugendheim „Gleis 13“ nahezu zeitgleich mit dem Leiter Laurent Müller angetreten. „Herr Müller ist ein sehr kollegialer Chef. Wir steuern das Gleis 13 gemeinsam, das tut gut“. Alle nicken bei Maximes treffender Aussage. „In der Schule steht das WIR im Vordergrund. Gleichsam vom Lehrer- und OGS-Team als auch von den Kindern werden wir akzeptiert und fühlen uns geschätzt,“ sagt Jan, Bufdi an der Promenadenschule Jülich. Seine Kollegin Jelena berichtet in der Runde über die innige Bindung, die innerhalb kürzester Zeit zu den Kindern entstanden ist. „Diese Akzeptanz und die Übertragung verantwortungsvoller Aufgaben lässt mich meine Arbeit sehr ernst nehmen“.
Warum sich die Bufdis für das Jahr entschieden haben, hat ganz unterschiedliche Gründe: ´Meinen Berufswunsch „Lehrerin“ möchte ich vor Studienbeginn unter die praktische Lupe nehmen oder ´Mein Kopf braucht Pause vom Büffeln, ich investiere meine Zeit gerne in das praktische Jahr und nutze den Dienst als Orientierungshilfe für meinen Beruf` wird aus dem Reihen berichtet.
Dezernentin Vogel legt den jungen Menschen ans Herz, die Freude und den Spaß an der Arbeit als höchsten Maßstab für die Berufswahl zu setzen. „Wir beschäftigen junge Menschen, die durch das praktische soziale Jahr einen Einblick in die vorgesehene weitere berufliche Laufbahn gewinnen möchten. Die Praxiserfahrung im Vollzeitjob hilft Ihnen, richtungsweisende Berufsentscheidungen zu treffen. Es kam es auch schon vor, dass Bufdis aufgrund der Praxiserfahrung von ihrem ursprünglichen Berufswunsch abwichen und ein ganz neues Berufsfeld wählten.“
Herr Fuchs ist ganz angetan von den sehr aufgeschlossenen neuen Kollegen. “Toll, dass ihr bei uns seid. Wir brauchen Euch“, meint er auch in Anspielung auf den Corona-Ausnahmezustand, den die Gesellschaft aushalten und mittragen muss. Jetzt wird einmal mehr der Grundsatz des Bundesfreiwilligendienstes in den Vordergrund gestellt: Miteinander und Füreinander zum Wohle der Gemeinschaft!
Feuerwehrwissen kann auch interaktiv gelehrt werden, etwa über ein digitales Quiz, das hier beim Jugendgruppenleiterlehrgang präsentiert und ausprobiert wurde. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress
Euskirchen/Vogelsang, 19.11.2020 – Schon unter den „normalen“ Corona-Bedingungen war der Jugendgruppenleiterlehrgang der Kreisjugendfeuerwehr etwas anders als sonst. Anstatt ein ganzes Wochenende in Vogelsang zu verbringen, fand beim Oktobertermin zunächst freitags ein Online-Lehrgang statt, die Übernachtung von Samstag auf Sonntag fiel ebenfalls weg. Auch die erlebnispädagogischen Übungen wurden gestrichen. „Das Gemeinschaftsgefühl, das wir sonst haben, fehlt so natürlich ein wenig“, sagt Kathrin Hörnchen, stellvertretende Kreisjugendfeuerwehrwartin.
Im Oktober traf sich die die Kreisjugendfeuerwehr mit Jugendwarten in der Rotkreuz-Akademie in Vogelsang zur Präsenzveranstaltung. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress
Der neuen Corona-Verordnung mit dem „Lockdown Light“ im November kam der Vorstand des Kreisfeuerwehrverbands, dem auch die Kreisjugendfeuerwehr angehört, als umsichtiges Gremium zuvor, indem bis auf weiteres alle Präsenzveranstaltungen abgesagt wurden. Davon betroffen war eben auch das Novemberwochenende zum Abschluss des Jugendgruppenleiterlehrgangs.
Doch die Jugendfeuerwehr im Kreis Euskirchen um Kreisjugendfeuerwehrwartin Kerstin Brandhoff ist bestens aufgestellt – und geht vorbildlich mit der Situation um. Denn Hauptthema des Lehrgangs 2020 war die „Jugendfeuerwehr auf Distanz“. Ein Schwerpunkt waren digitale Tools, die die Jugendfeuerwehren nutzen können, um trotz Pandemiebeschränkungen Veranstaltungen, etwa per Videokonferenz, stattfinden zu lassen. Eine entsprechende Plattform bietet der Kreisfeuerwehrverband an. Die Nachwuchsfeuerwehrkräfte können aber auch über interaktive Spiele, etwa durch ein Feuerwehrquiz, weiter ausgebildet werden. „Das ist vorerst das »neue Normal«“, meint Kathrin Hörnchen. Wie die Tools funktionieren, wird in Erklär-Videos dokumentiert.
Was im Oktober noch normal war, geht im November schon nicht mehr. Statt gemeinsam in einem Raum zu sitzen, findet der Abschluss des Jugendgruppenleiterlehrgans per Videokonferenz statt. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress
Bei der Präsenzveranstaltung im Oktober in der Rotkreuz-Akademie in Vogelsang zeigte sich einmal mehr, dass die Kreisjugendfeuerwehr deutlich mehr ist, als ihr Name vermuten lässt. Mit mehr als 700 aktiven Mitgliedern im gesamten Kreisgebiet ist sie ein wichtiger Multiplikator für Netzwerkarbeit im Kreis Euskirchen. Deshalb wird den Jugendwarten durch Vorträge, etwa zu den Themen Drogen- und Suchtprävention, Gewaltprävention, sexuelle Gewalt, Konfliktmanagement sowie Abbau von Vorurteilen, etwa gegenüber der LSBTIQ-Community, wichtiges Hintergrundwissen sowie rechtliche Grundlagen vermittelt, aber auch aufgezeigt, wie sie mit bestimmten Situationen umgehen.
Die Kreisjugendfeuerwehr arbeitet hier eng mit Partnern, beispielsweise der Kriminalpolizei oder dem Verein Frauen helfen Frauen, zusammen. Zurückgegriffen werden kann immer auf externe Experten oder einen Dozentenpool. Wichtig ist auch, dass die Jugendwarte zumindest die Sprache der Jugend verstehen. „Das alles soll zeigen: Die Kreisjugendfeuerwehr ist für euch da!“, sagt Kathrin Hörnchen.
Und auch sonst ist die Kreisjugendfeuerwehr eben mehr als nur Feuerwehr. „Wir vermitteln bei einem Jugendgruppenleiterlehrgang nicht nur reine Feuerwehrgrundlagen“, sagte Kathrin Hörnchen. Die Ausbildung findet nach JuLeiCa-Kriterien statt (die Abkürzung steht für Jugendgruppenleiter-Card). Diese sieht vor, dass Menschen, die eine pädagogische, aber keine Feuerwehrausbildung besitzen, nur den ersten Termin, der im September stattfand, besuchen, weil dort Feuerwehrgrundlagen vermittelt werden. „Dadurch hatten wir an diesem Tag zusätzlich zu den 20 Teilnehmern des Lehrgangs noch sechs bis sieben weitere Personen, die mitmachten“, so Hörnchen.
Der November-Termin wurde nun in ein Online-Seminar umgewandelt, was dieses Jahr im Rahmen der JuLeiCa-Richtlinie zulässig ist. Es wird einen Vortrag von „Frauen helfen Frauen“ geben, es geht um Themen wie Gruppendynamik, etwa am Beispiel Corona, und die Nutzung von sozialen Medien im Sinne der Öffentlichkeitsarbeit, aber auch Anforderungen an angehende Jugendfeuerwehrwarte werden erörtert.
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