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„Lesen to Go“ seit 11.01. in der Stadtbücherei Eschweiler

Eschweiler, 12.01.2021 – Seit gestern steht in der Stadtbücherei wieder der Service „Lesen to Go“ zur Verfügung. Dabei können vorab im Online-Katalog der Stadtbücherei unter www.eschweiler.de/buecherei eine Auswahl getroffen und die Medien anschließend per Telefon (Rufnummer 71-310) oder per E-Mail (buecherei@eschweiler.de) bestellt werden.

Nach Terminvereinbarung können dann die ausgewählten Medien abgeholt werden. Die Übergabe erfolgt unter Beachtung der Corona-Schutzmaßnahmen kontaktfrei.
Service-Zeiten der Stadtbücherei:
Montags/dienstags/donnerstags von 9.00 – 17. 00 Uhr,
mittwochs/freitags von 9.00 – 12.00 Uhr.

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Top-Events Tourismus

Termine für 2021 der „Nürburgring Driving Academy“ – Formel-Kurse und Sportfahrertrainings für Einsteiger bis Fortgeschrittene

Nürburg, 12.01.2021 – Sich wie ein echter Rennfahrer fühlen und die Tipps und Tricks von erfahrenen Profis lernen. Das ermöglichen die Motorsport-Angebote des Nürburgrings, dessen Termine nun bekannt gegeben worden sind. Wer möchte, kann hier im echten Formel-Fahrzeug über die Rennstrecke jagen, die Ideallinie der weltberühmten Grünen Hölle lernen oder sein Fahrgeschick im Offroad-Gelände unter Beweis stellen. Immer mit an Bord: Das Motto „Safety first“, eine ordentliche Portion Adrenalin und eine Erinnerung fürs Leben. In Zeiten von Corona steht bei den Angeboten die Gesundheit aller Beteiligten stets im Mittelpunkt – von der Anmeldung bis zur Abreise. Buchbar sind die Erlebnisse bei den Motorsport-Profis der Nürburgring Driving Academy unter nuerburgring.de.

Wer atemberaubende Geschwindigkeiten und Fliehkräfte spüren will, muss nicht selbst ins Lenkrad greifen. Bei den Co-Pilot-Fahrten nimmt man auf dem Beifahrersitz des Mercedes-AMG GT R Platz. Foto: Artur Gruber

Wer Geschwindigkeit und Fliehkräfte am eigenen Körper erleben möchte, muss am Nürburgring nicht unbedingt selbst ins Lenkrad greifen. Auf der Nordschleife gibt es das Erlebnis auch auf dem Beifahrersitz des Mercedes-AMG GT R, dem „Beast of the Green Hell“. Die sogenannten Co-Pilot-Fahrten finden im Rahmen der Touristenfahrten statt. Am Steuer sorgt ein erfahrener Pilot für eine eindrucksvolle Fahrt.

Bei den anderen Angeboten heißt es aber: Ran ans Steuer. Dies gilt auch für die anspruchsvollen Geländefahrten im Offroad-Gelände. Mit dem Quad, SUV oder dem Geländewagen sind Mut und Geschicklichkeit gefragt. Hier geht es nicht um Geschwindigkeit, dafür aber um das gezielte Befahren vielseitiger Untergründe und Parcours. Die Formel-Trainings hingegen vermitteln echte Rennfahrer-Gefühle. Während Einsteiger mit dem Formel Racing Starter-Kurs erste Erfahrungen sammeln können, geben die weiterführenden Angebote immer tiefere Einblicke in die Kunst des Rennfahrens. Beim Formel Racing Professional kann sogar eine Rennlizenz erworben werden.

Sportfahrertrainings – das Angebot für ambitionierte Fahrer
Mit dem eigenen Fahrzeug kann man die Ideallinien der Grand-Prix-Strecke und der Nordschleife im Rahmen der Sportfahrertrainings erlernen. Erfahrene Piloten vermitteln die richtigen Beschleunigungs-, Brems- und Einlenkpunkte. Dies geschieht in verschiedenen Gruppen die sich nach dem Können und der Erfahrung der Teilnehmer richten – vom Einsteiger bis zum erfahrenen Sportfahrer.

Theorie nur online, ein Teilnehmer pro Fahrzeug
Das Konzept der Fahrangebote sieht in Zeiten von Corona vor, dass der Buchungsprozess für die festen Termine ausschließlich online angeboten wird. Gleiches gilt für die theoretische Einweisung, die sonst im Rahmen der Trainings vor Ort stattfindet. Jeder Teilnehmer absolviert diese von zu Hause aus via E-Learning. Alle Instruktionen, die am Fahrzeug und auf der Rennstrecke stattfinden müssen, werden unter Einhaltung der Abstandsregel und Hygienemaßnahmen durchgeführt. Die Kommunikation mit den Teilnehmern, von denen jeder alleine im Fahrzeug sitzt, erfolgt während des Fahrens mittels Funk. Zudem trägt jeder unter dem Helm eine Hygienehaube, welche zusätzlich als Mund- und Nasenschutz dient.

Besondere Maßnahmen bei Nürburgring Formel- und Offroadtrainings
Im Gegensatz zu Trainingsangeboten, die die Teilnehmer mit dem jeweils eigenen Fahrzeug bestreiten, werden bei Formel- und Offroadtrainings weiterführende Maßnahmen zum Infektionsschutz durchgeführt. Hierzu gehört auch die Desinfektion des Cockpits der Fahrzeuge nach jedem Teilnehmer. Für den Kurs bereitgestellte Schutzkleidung, wie Helm, Hygienehaube oder Rennanzug und -handschuhe, wird ebenfalls im Anschluss professionell gereinigt. „Natürlich können wir gewissenhaft an alle organisatorischen Anforderungen denken – aber einer der wichtigsten Faktoren ist auch der Teilnehmer selbst. Jeder hat in dieser Situation eine besondere Verantwortung – sich und gegenüber anderen. Dies bedeutet neben der Einhaltung der Regeln auch, dass man zu Hause bleibt, wenn man sich krank fühlt“, sagt Nürburgring-Geschäftsführer Mirco Markfort. Personen, die dennoch mit entsprechenden Krankheitssymptomen anreisen, werden nach den Regeln des Konzepts von der Teilnahme ausgeschlossen.

Alle fahraktiven Angebote des Nürburgrings gibt es unter: www.nuerburgring.de/fahren

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Corona-Impfungen in den Senioren-Einrichtungen funktionieren ausgezeichnet

Wittlich, 12.01.2021 – Im Landkreis Bernkastel-Wittlich impfen seit einigen Tagen die mobilen Impf-Teams die Bewohner und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Senioreneinrichtungen. Vier Ärztinnen und Ärzte, vier Apothekerinnen und Apotheker und jede Menge Pflegefachkräfte sind unermüdlich mit den mobilen Impfteams im Einsatz.

Auch am vergangenen Sonntag waren die Teams im Einsatz. Beispielsweise in der Seniorenresidenz St. Paul in Wittlich-Wengerohr waren ca. 300 Impfungen geplant und wurden auch durchgeführt.

Seniorenresidenz St. Paul in Wittlich-Wengerohr. Foto: Peter Doeppes

Für die Vorbereitungen waren nur wenige Tage Zeit, wie uns Creatio-Geschäftsführer Torsten Manikowski zu berichten wusste. Am vergangenen Dienstag, 05.01.2021 wurde der Impftermin angekündigt. 3.000 Blatt Papier waren zu wälzen – 9 Seiten pro Impfling, die Angehörigen und Betreuer mussten verständigt werden und die Vorbereitungen im eigenen Haus waren vorzubereiten. Am Sonntag, 10.01.2021, pünktlich um 09.00h konnte es losgehen.

v.l.n.r: Creatio Geschäftsführer Torsten Manikowski, Landrat Gregor Eibes, Creatio-Geschäftsführer Eric Schmitt, Bürgemeister Joachim Rodenkirch und St Paul-Einrichtungsleiter Andreas Kaufmann. Foto: Peter Doeppes

Landrat Gregor Eibes und Bürgermeister Joachim Rodenkirch haben es sich nicht nehmen lassen, zum Impfstart in St. Paul am Sonntagmorgen um 09.00h dabei zu sein. Geschäftsführer Torsten Manikowski ergänzt seine Freude über den frühen Impftermin mit den Worten: „Unser Traum ist in Erfüllung gegangen!“

Für Uwe Klassen, den Teamleiter der mobilen Impfteamgruppe im Großraum Trier – Eifel – Hunsrück ist der Einsatz längst zur Routine geworden. Hand in Hand funktionieren die Teams. Uwe Klassen hält sich strikt an seinen Zeitplan, denn parallel zu St. Paul wurde am Sonntag auch im Seniorenheim St. Josef in Kröv geimpft.

Die eigenen Pflegekräfte von St. Paul wurden gruppenweise im Halbstundentakt bestellt. Insgesamt wurde in drei Stationen geimpft. Parallel wurden die Senioren von St. Paul in gewohnter Umgebung in ihren Räumlichkeiten geimpft. Die Impf-bereitschaft war mit über 90% bei den Bewohnern und weit über 80% bei den Mitarbeitern überdurchschnittlich hoch, freut sich Einrichtungsleiter Andreas Kaufmann.

Landrat Eibes zeigte sich hoffnungsvoll. Sein Fazit lautet: „Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir uns mit den Impfstoffen Schritt für Schritt aus der Pandemie befreien können. Wir fangen bei denen an, wo das Risiko am höchsten ist, bei den älteren Menschen, vor allem auch hier in den Pflegeheimen, parallel wird seit 7. Januar auch in unserem Impfzentrum in Wittlich geimpft“.

In einem Punkt waren sich am Ende alle Beteiligten einig: Kritik zu üben im Zusammenhang mit dem Corona-Impfstoff ist gerade jetzt völlig fehl am Platz.

Die Beteiligten in St. Paul richten gemeisam mit der Lokalpolitik den Apell in Richtung Medien, insbesondere an eine   Tageszeitung, die sich auf der einen Seite Anzeigenwerbung für die Corona-Schutzimpung teuer bezahlen lässt und auf der anderen Seite viel Kritik über den Impfstoff verbreitet.

Derzeit ist es nämlich en vogue, sich über den Start der Impfungen in Deutschland zu beschweren und der Regierung in dieser Frage Versagen vorzuwerfen.

Ist es nicht beeindruckend, wie schnell der erste Impfstoff gefunden wurde. Es ist fast noch beeindruckender, wie schnell die Pharmafirmen derartige Mengen High-Tech-Medizin herstellen können. Die gute Nachricht ist doch, dass wir schon viel geschafft haben und dass das Tempo nur noch steigen kann, je mehr Impfstoffe zugelassen werden, je besser die Abläufe werden.

Zusatzinfo:

Die Seniorenresidenz St. Paul in Wittlich-Wengerohr verfügt über 182 Pflegeplätze für die vollstationäre Pflege, Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege. Schwerpunktmässig werden in St. Paul Menschen mit Demenz und in der palliativen Betrteuung gepflegt.

Zur Creatio Gruppe gehören neben der Seniorenresidenz St. Paul auch die Seniorenresidenzen St. Andreas in Pölich, St. Martin in Schweich und St. Peter in Trier.

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Wirtschaft

WFG Vulkaneifel präsentiert: Ein Interview mit Unternehmens-Beraterin und Jobcoach Carolin Goßen

Daun, 12.01.2021 – Carolin Goßen ist Beraterin und  Vortragsrednerin. Als TV-Jobcoach wurde sie deutschlandweit bekannt. Die Presse sagt über ihre Arbeit: »Orientierungslosigkeit war gestern«. Am 20. Januar 2021 ist Carolin Goßen um 8.30 Uhr mit ihrem Vortrag „Führung zur Selbstführung – eigene Stärken erkennen und nutzen“ zu Gast bei der Auftaktveranstaltung zu „WFG ImPuls“, der neuen Online-Veranstaltungsreihe der WFG Vulkaneifel. Im Gespräch mit WFG-Geschäftsführerin Judith
Klassmann-Laux gibt sie bereits im Vorfeld ein paar Einblicke in ihre Sicht auf Führung und Mitarbeiterbindung.

Frage: Frau Goßen, Sie sind Beraterin und TV-Jobcoach. Was macht aus Ihrer Sicht einen guten Unternehmensberater und Coach aus?

Goßen: Begeistern kann, wer begeistert ist. Das ist mein Leitsatz. Ein guter Berater (und ein guter Coach) muss für das brennen, was er tut. Nur wenn ich als Berater (oder Coach – schlussendlich gilt das für jeden Beruf) mit Leidenschaft dabei bin, kann ich gewährleisten, dass ich einen guten Job mache. Ich tauche als Beraterin in das ein, was ich tue. Wenn ich in ein Unternehmen gehe, schaue ich es mir im Vorfeld individuell an, auch dann, wenn ich vielleicht die Branche bereits gut kenne. Ich muss mich auf die Menschen einlassen, die hier handeln. In der Unternehmensberatung geht es oft nur um Kosten. Hier wünsche ich mir mehr Fokus auf den Menschen.

Frage: Der starke Fokus auf den Menschen – ist das Ihr Alleinstellungsmerkmal?

Goßen: Ein Stück weit ja. Ich biete Beratung mit Fokus auf den Menschen. Ich mache individuell zugeschnittene Prozesse für den Kunden. Ich gehe tief in die persönlichen Ebenen, auch im Unternehmenskontext. Das Ganze dann aber immer gepaart mit Witz und Humor. Schließlich muss der Spaß am Lernen erhalten bleiben.

Frage: Für Unternehmen im Mittelstand – vor allem in ländlichen Regionen – scheint es immer schwieriger zu werden, geeignetes Fachpersonal zu finden und dieses langfristig an das Unternehmen zu binden. Gleichzeitig scheinen vor allem junge Mitarbeiter hohe Erwartungen an ihre (zukünftigen) Arbeitgeber zu haben. Arbeitgeber bewerben sich ja mittlerweile regelrecht um Arbeitnehmer. Wie kommen die beiden Seiten hier zusammen?

Goßen: Bekanntlich gibt es ja viele Wege, die nach Rom führen. Für mich gibt es jedoch nur einen Weg, der hier funktioniert. Die sozialen Medien machen es uns vor: Wir müssen Mitarbeiter zu Fans und Followern des Unternehmen machen. Hier ist meine klare Empfehlung, aus den verkrusteten, alten Konzepten herauszukommen. Nur weil früher Lehrjahre Herrenjahre waren, müssen sie das heute nicht immer noch sein. So bekomme ich die jungen Menschen heute nicht. Wir brauchen Fans für die Unternehmen. Die Mitarbeiter müssen zu Botschaftern des Unternehmens werden, die dann wiederum andere Mitarbeiter, Bewerber und Kunden begeistern. Und wir müssen die Mitarbeiter artgerecht einsetzen. Dann erreichen wir bei ihnen eine intrinsische, eine aus ihnen selbst heraus entstehende Motivation. Dann reden wir über höheren Output, stärkere Bindung und weniger Krankheitstage. Auf Seiten der Arbeitgeber ist Flexibilität gefragt. Für den einen Mitarbeiter ist es z.B. artgerecht, 5 Tage in der Woche ins Unternehmen zu kommen, für andere ist es artgerecht, genau das 5 Wochen lang nicht zu tun.

Lasst die Menschen (soweit wie möglich) ihre Lieblingsaufgaben im Unternehmen übernehmen. Das Überraschende daran ist: es geht immer auf. Ein Beispiel aus dem Vertriebsinnendienst eines mittelständischen Unternehmens: Ich habe hier in einem Projekt einmal eine Abfrage unter den 20 Mitarbeitern eines Teams gemacht. Alle sollten ihre Aufgaben der Beliebtheit nach ranken. Dabei sind alle Aufgaben verteilt worden. Ja, es gab auch tatsächlich Kollegen, die gerne Reklamationen entgegen  genommen haben.  Hier müssen wir uns natürlich ein Stück weit vom „Schwarz-Weiß-Denken“ verabschieden. Es ist doch schon ein Erfolg, wenn dem Mitarbeiter heute 50% der Arbeit Spaß machen, es nach einer Aufgabenumverteilung aber 80% sind. Auch wenn wir oft so programmiert sind: Arbeit muss nicht anstrengend sein. Sie darf Spaß machen!

Frage: Welche Unternehmen gewinnen Ihrer Meinung nach in Deutschland den Kampf um die Talente? Welche Fähigkeiten muss der erfolgreiche Arbeitgeber von morgen mitbringen?

Goßen: Die Arbeit ist ein Wunschkonzert – das könnte der neue Leitsatz des erfolgreichen Arbeitgebers der Zukunft sein. Der erfolgreiche Arbeitgeber schaut sich die Menschen genau an, die er einstellen will, und stellt nur diejenigen ein, die mit Herzblut dabei sind. Dann führt vielleicht auch jemand den Vertriebsaußendienst, der nicht besonders gut im Vertriebsaußendienst war. Weil er Menschen liebt, ihm Führung Spaß macht und er das dementsprechend auch gut kann und nicht jemand, der draußen, alleine auf der Straße erfolgreich war und auf einmal im Büro sitzt und sich mit Führung beschäftigen muss, obwohl das für ihn nicht artgerecht ist.

Frage: Ihr persönlicher Leitsatz lautet „Begeistern kann, wer begeistert ist“. Was können Unternehmen konkret tun, damit ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begeistert sind (und zukünftige Mitarbeiter begeistert werden)?

Goßen: Am Ende geht es darum, die Menschen ihren Stärken entsprechend einzusetzen. Die Unternehmen müssen den Fun-Faktor erhöhen. Ich meine damit nicht (nur) den Tischkicker und die Couch auf dem Flur (auch wenn eine angenehme Arbeitsatmosphäre auch einen Beitrag zum Spaß an der Arbeit leisten kann). Ich meine vielmehr den inhaltlichen Fun-Faktor. Unterschiedlichen Menschen machen unterschiedliche Dinge Spaß und der ideale Arbeitgeber ermöglicht seinen Mitarbeitern möglichst viele Aufgaben, die ihnen Spaß machen.

Vielen Dank für das Gespräch, Frau Goßen! Wir freuen uns auf Ihren Vortrag „Führung zur Selbstführung – eigene Stärken erkennen und nutzen“ im Rahmen der neuen WFG-Veranstaltungsreihe WFG ImPuls am 20. Januar 2021, 8.30 Uhr.

Zu Carolin Goßen:

Neue Denkansätze hervorrufen, Alltagsprozesse und Strukturen aufbrechen und hinterfragen? Ein Vortrag, der die Hörer fordert, der aufrüttelt, zum Nachdenken anregt und gleichzeitig motiviert? Genau das ist es, was Carolin Goßen stets mit großer Leidenschaft tut. Menschen dazu zu bewegen, sich selbst in Bewegung zu setzen, ist ihre große Leidenschaft. Ihre Expertise liegt vor allem in den Bereichen Talent- und Persönlichkeitsentwicklung. Ihre Herzensangelegenheit ist das Thema „Mensch“ und möglichst vielen Menschen dabei zu helfen ihr Privat- und Berufsleben sinnerfüllt zu gestalten. Ihre Vorträge sind geprägt durch Witz, Tiefgang, Verstand und Emotion. Diese Kombination liefert nicht nur neue Denkanstöße und Zukunftsvisionen, sondern berührt die Zuhörer direkt im Herzen.

Frei nach dem Motto »wer will findet Wege« schafft sie es immer wieder, sich in ihr jeweiliges Gegenüber hineinzuversetzen und so die unterschiedlichsten Meinungen und Ansichten in einer gemeinsamen Lösung zu vereinen. Egal ob Vorstand, Firmeninhaber, Mitarbeiter oder Privatperson – sie vermittelt zwischen den Welten wie keine andere, bringt Menschen immer wieder in ihren eigentlichen Stärken zusammen und schafft dadurch Wertschätzung und Toleranz im täglichen Miteinander.  Dies tut sie stets angetrieben von ihrem persönlichen Leitsatz: „Begeistern kann, wer begeistert ist“.

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Abitur 2021 an der IGS Salmtal: Mit Abstand und Begleitung

Salmtal, 12.01.2021 – Trotz geschlossener Schulen fand am 7. Januar wie geplant die erste schriftliche Abiturprüfung an der IGS Salmtal statt. Den Beginn machten dieses Jahr die 30 Schülerinnen und Schüler der Deutsch-Leistungskurse. Die Prüfung fand in der Schulmensa statt, wo auch die Einhaltung der Abstände zwischen den Schüler*innen gewährleistet werden konnte.

Zur Prüfung erschienen neben den Deutsch-Lehrkräften und der Schulleitung auch diejenigen Lehrerinnen und Lehrer, die die kommenden Abiturienten z. T. bereits seit der 5. Klasse als Tutorinnen und Tutoren betreuten und damit zeigten, welchen besonderen Stellenwert die Begleitung der Schüler*innen an der IGS Salmtal einnimmt.

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Wirtschaft

Erneut ausgezeichnete Nachhaltigkeit für die Kreissparkasse Ahrweiler

Ahrweiler, 11.01.2021 – Das Thema „Nachhaltigkeit“ bleibt im Fokus unserer globalen Gesellschaft. Dabei ist die sinnvolle Verknüpfung von Ökologie, Ökonomie und sozialer Verantwortung entscheidend. Die Ansprüche der Gesellschaft im Bezug auf verantwortungsvolles und nachhaltiges Handeln wachsen von Tag zu Tag.

Auch die Gründungsgeschichte der Sparkassen basiert auf dem Gedanken der sozialen und ökonomischen Nachhaltigkeit. „Unser Ziel ist es, ökonomische und soziale Grundlagen zu erhalten und für nachfolgende Generationen auszubauen. Das muss allerdings im Einklang mit ökologischen Zielsetzungen erfolgen“, betont Dieter Zimmermann, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ahrweiler.

So wurde die Kreissparkasse Ahrweiler vor Kurzem erneut für ihre Nachhaltigkeit in den Bereichen Ökologie, Ökonomie und Sozialkompetenz vom Deutschen Institut für Nachhaltigkeit & Ökonomie zertifiziert. Die erste Zertifizierung erfolgte im März 2020. Dabei wurden die Produkt-, Service-, und Beratungsqualität, die wirtschaftliche Zukunftsausrichtung, das Unternehmensmanagement sowie ökologische und soziale Verantwortung der Kreissparkasse Ahrweiler geprüft und mit TOP-Bewertungen ausgezeichnet.

„Mit der Bereitstellung von finanziellen Mitteln für regionale Unternehmen, gerade auch in der Corona-Krise, trägt die Kreissparkasse zum Erhalt von Arbeitsplätzen und der Generierung von Gewerbesteuer als wichtige Faktoren für die nachhaltige Entwicklung der Region bei“, bekräftigt Dr. Jürgen Pföhler, Landrat des Kreises Ahrweiler und Verwaltungsratsvorsitzender der Kreissparkasse Ahrweiler.

Durch die Nutzung von regionalen Erzeugnissen und Arbeitskräften stärkt die Kreissparkasse zusätzlich die wirtschaftliche, ökologische und soziale Struktur im Kreis Ahrweiler. „Das positive Ergebnis der Erstauditierung und die weiterhin vorbildliche Umsetzung nachhaltigen Handelns, sowohl auf ökologischer, ökonomischer und sozialökonomischer Basis, haben zur erneuten Erteilung des Nachhaltigkeitssiegels geführt,“ freuen sich der Landrat Dr. Jürgen Pföhler und Gesamtvorstand der Kreissparkasse Ahrweiler über die nachgewiesene Nachhaltigkeit des Unternehmens auch in diesem Jahr.

Die ökologische Nachhaltigkeit hat das Ziel, Natur und Umwelt für nachfolgende Generationen zu erhalten. Zahlreiche Maßnahmen wie das Projekt der Zukunftsstiftung der Kreissparkasse Ahrweiler rund um das Thema „Artenreiche Wiese“, die erfolgreiche Ausgabe von 65.000 Saatgut-Tütchen im gesamten Kreis Ahrweiler in 2019, die Umstellung auf Umweltpapier mit dem „Blauen Engel“, die Nutzung vom Ökostrom, verstärkte Nutzung von Hybrid- und E-Fahrzeugen im Fuhrpark und ein nachgewiesenes sehr gutes Energieeffizienzniveau unterstreichen die Wichtigkeit nachhaltigen Handelns bei der Kreissparkasse Ahrweiler.

Die ökonomische Nachhaltigkeit sieht als notwendige Grunderfordernis, dass die Art des wirtschaftlichen Handelns so ausgerichtet ist, dass sie fortdauernd eine tragfähige Grundlage für Erwerb und Wohlstand bietet. Der Schutz wirtschaftlicher Ressourcen ist hier von besonderer Bedeutung. „Höchste Qualität und Leistungssicherheit, bester Service und eine innovative Produkt- und Unternehmenspolitik, sowie wirtschaftlich sinnvolles Handeln sichern langfristig den unternehmerischen Erfolg und damit auch den Fortbestand der Arbeitsplätze und deren Qualität,“ führt Guido Mombauer, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Ahrweiler, weiter aus.

Die soziale Nachhaltigkeit hat das Ziel, einen langfristigen positiven Nutzen für alle Mitglieder einer Gemeinschaft zu ermöglichen, um auf Dauer eine lebenswerte Gesellschaft zu erreichen. So werden die Arbeitssicherheit und der Gesundheitsschutz bei der Kreissparkasse Ahrweiler großgeschrieben. Die hohe sozialökonomische Kompetenz wird zudem durch das Prinzip der Regionalität und den absolut fairen Umgang mit Kunden gestärkt. Gleichbehandlung auf Augenhöhe, unabhängige Kundenbedarfsanalysen und ein sehr gutes Gemeinwohl-Verhalten unterstreichen eine gelebte Nachhaltigkeitsverantwortung.

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Hilfsgruppe Eifel richtet in Kooperation mit dem Möbelhaus Brucker 42 Elternzimmer im neuen Familienhaus der Uni-Kinderkrebs-Klinik Bonn ein

Kall/Bonn, 11.01.2021 – Im Kaller Möbelhaus Brucker gehen die Vorbereitungen zur Lieferung der Inneneinrichtungen für 42 Gästezimmer im neuen Familienhaus des Eltern-Kind-Zentrums der Uni-Klinik Bonn dem Ende entgegen. Plangemäß rollen ab dem 1. Februar die roten Möbelwagen aus der Eifel auf dem Bonner Venusberg an.

Sie bringen Betten, Schränke, Tische, Stühle, Garnituren und eine komplette Küche für das vierstöckige Familienhaus – die komplette Einrichtung. Dann kommen die Möbelmonteure von Brucker und bauen alles auf. Noch im Frühjahr soll das Haus mit gemütlichen Wohn-Oasen seiner Bestimmung übergeben werden.

Der Geschäftsführer der gemeinnützigen Familienhaus GmbH, Jan Hennemann, freut sich übet dfie große Unterstützung aus der Eifel. Foto: Bubenzer

Nach dem Umzug der Kinderkrebsklinik aus der Bonner Innenstadt in das neue Eltern-Kind-Zentrums der Uni-Klinik auf dem Venusberg hat der Bonner Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche e.V. dort ein neues Familienhaus in direkter Kliniknähe gebaut. Rund sechs Millionen Euro hat die eigens dafür gegründete gemeinnützige Familienhaus gGmbH für den Neubau investiert, der das bisherige Familienhaus in der Bonner Innenstadt ersetzt.

1,2 Millionen aus der Eifel

Die Hilfsgruppe Eifel, die den Bonner Förderkreis seit fast 30 Jahren mit bislang rund 1,2 Millionen Euro unterstützt hat, übernimmt in Kooperation mit dem Kaller Traditions-Familienunternehmen Brucker die Einrichtung der 42 Elternzimmer, in denen Mütter und Väter und manchmal auch Geschwister während der Behandlung der jungen Krebspatienten wohnen.

Im Juni vergangenen Jahres entschied sich die Hilfsgruppe Eifel um den Vorsitzenden Willi Greuel aus Lückerath, für Möbel 100.000 Euro bereitzustellen. Er und seine Mitstreiter sind froh, dass es nun mit der Einrichtung der 42 Zimmer bald los geht. Dabei ist Willi Greuel besonders begeistert von der logistischen Meisterleistung der Mitarbeiter des Kaller Möbelhauses.

Über Wochen wurden die bei Brucker angelieferten Massivholz-Teile in der Schreinerei vormontiert. Derzeit füllen die vormontierten Zimmereinrichtungen, die Küchenelemente und die Garnituren für die Flure in Kall vier Lageretagen auf einer Fläche von rund 1000 Quadratmetern. Aufwändig sind auch die Planungen für Logistik, Versand und Aufbau der Möbel vor Ort. „Umso mehr ist es eine Freude, wie unkompliziert die Vorbereitungen fluppen“, lobt Hilfsgruppen-Chef Willi Greuel.

Für die Hilfsgruppe sei es keine Frage gewesen, die Einrichtung des Elternhauses mit der Firma Brucker in Angriff zu nehmen, die seit vielen Jahren ein großer und zuverlässiger Unterstützer der Kinderkrebshilfe sei, sagte Greuel im Gespräch mit Familienhaus-Geschäftsführer Jan Hennemann und Firmenchef Andreas Brucker.

„Wir möchten unseren unermüdlichen Unterstützern der Hilfsgruppe Eifel und des Möbelhauses Brucker ganz herzlich danken“, schrieb Lutz Hennemann, der Gründer und Vorsitzende des Bonner „Förderkreises für krebskranke Kinder und Jugendliche e.V.“ in einer Information an Mitglieder, Freunde und Förderer.

Kraft tanken während Behandlung

Weil krebskranke Kinder meist in einer Fachabteilung behandelt werden müssen, die aber meistens weit vom Wohnort entfernt lägen, bedeutet dies, dass Eltern oft weite Anfahrtswege in Kauf nehmen müssen, so Jan Hennemann. Die intensive Behandlung der schwerkranken Kinder mit ihren erheblichen Nebenwirkungen und Komplikationen mache aber gerade in diesen Situationen die Anwesenheit der Eltern erforderlich.

Als Rückzugsort in direkter Nähe zur Kinderklinik stelle das Elternhaus eine Unterkunft mit besonderem Flair dar. Hennemann: „Dort dürfen Eltern ihre Sorgen aussprechen, lachen und weinen, sie können nahe bei ihren Kindern sein und doch zwischendurch neue Kraft schöpfen.“

Der Förderkreis helfe den Eltern, die extremen Belastungen emotional, organisatorisch und finanziell zu überstehen: „Wir lassen keinen allein“. Andreas Brucker: „Wir sind froh, ein so wichtiges Projekt der Hilfsgruppe Eifel und des Bonner Förderkreises unterstützen zu können“.

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NRW-Ministerin Gebauer: Wir unterstützen den Distanzunterricht

Region/Düsseldorf, 11.01.2021 – Das Ministerium für Schule und Bildung teilt mit: Die Sofortausstattungsprogramme des Landes für Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrerinnen und Lehrer werden weiter stark nachgefragt. Die Schulträger in Nordrhein-Westfalen haben bis Ende des Jahres 2020 bereits rund 83 Prozent der zur Verfügung stehenden Fördersumme beantragt und ein großer Teil davon ist bereits bewilligt. Und die Tendenz ist weiter steigend.

Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer zeigt sich erfreut über die positive Entwicklung des Fördergeschehens und erklärte: „Es war die richtige Entscheidung, dass die Landesregierung bereits im vergangenen Sommer vorausschauend gehandelt und eine große Ausstattungsoffensive gestartet hat. Bundesweit haben wir damit eine Vorreiterrolle eingenommen. Gemeinsam mit den Kommunen bringen wir das Lernen mit digitalen Medien schnell voran.“

Sofortausstattungsprogramm für Schülerinnen und Schüler: 143 Millionen Euro beantragt

Mit Stand 31. Dezember 2020 haben die Schulträger in Nordrhein-Westfalen Anträge mit einem Gesamtvolumen von rund 143 Millionen Euro gestellt. Das entspricht rund 81 Prozent der Gesamtfördersumme von 178 Millionen Euro. Rund 134 Millionen Euro sind bereits bewilligt.

Bund und Länder hatten sich auf eine Zusatzvereinbarung zum DigitalPakt Schule in Höhe von 500 Millionen Euro verständigt, um Schülerinnen und Schüler mit digitalen Endgeräten auszustatten. Auf das Land Nordrhein-Westfalen entfallen davon rund 105 Millionen Euro. Die Landesregierung hat zusätzlich 55 Millionen Euro bereitgestellt, sodass insgesamt von Land und Bund 160 Millionen Euro bereitstehen. Die Kommunen erbringen einen Eigenanteil von 17,8 Millionen Euro, sodass insgesamt rund 178 Millionen Euro zur Verfügung stehen. Eine individuelle Bedürftigkeitsprüfung ist hierbei nicht vorgesehen. Die schulgebundenen mobilen Endgeräte werden den bedürftigen Schülerinnen und Schülern in Form einer Leihe unentgeltlich von der Schule zur Verfügung gestellt. Das Land hat durch eine Änderung der Förderrichtlinie für die Schulträger die Möglichkeit geschaffen, die Mittel noch bis zum 31. Juli 2021 verausgaben zu können.

Dienstliche Endgeräte für Lehrerinnen und Lehrer: 89 Millionen Euro beantragt

Mit Stand 31. Dezember 2020 haben die Schulträger in Nordrhein-Westfalen Anträge mit einem Gesamtvolumen von rund 89 Millionen Euro gestellt. Das entspricht rund 87 Prozent der Gesamtfördersumme von 103 Millionen Euro. Rund 85 Millionen Euro sind bereits bewilligt. Das Land unterstützt die Schulträger im Rahmen des Konjunkturprogramms 2020 bei der Ausstattung der Lehrkräfte mit dienstlichen Endgeräten und stellt dafür 103 Millionen Euro bereit. Auch bei diesem Programm hat die Landesregierung für die Schulträger die Möglichkeit geschaffen, die Mittel noch bis zum 31. Juli 2021 verausgaben zu können.

Darüber hinaus gibt es auch beim DigitalPakt Schule eine weiterhin positive Entwicklung der Abrufzahlen. Insgesamt lagen mit Stand vom 31. Dezember 2020 in Nordrhein-Westfalen Förderanträge mit einem Gesamtvolumen von rund 231 Millionen Euro aus dem DigitalPakt Schule vor. Bereits bewilligt sind rund 163 Millionen Euro. Mit dem DigitalPakt Schule wird der Ausbau der IT-Infrastruktur an Schulen gefördert. Förderbar sind die Bereiche IT-Grundstruktur, digitale Arbeitsgeräte, schulgebundene mobile Endgeräte sowie regionale Maßnahmen, soweit diese von den Schulen unmittelbar genutzt werden können. Von den rund fünf Milliarden Euro Gesamtvolumen stehen den NRW-Schulen etwa eine Milliarde Euro zur Verfügung.

 Abschließend erklärte Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer: „Die Pandemie hat gezeigt, dass es richtig war und ist, die Digitalisierung mit Nachdruck vorantreiben. Das Geld ist da. Jetzt geht es darum, dass die digitalen Endgeräte auch schnell an den Schulen ankommen. Wir wissen zwar, dass es zu Lieferengpässen kommen kann. Aber ich bin davon überzeugt, dass die Kommunen auch weiterhin mit Hochdruck daran arbeiten, dass das Geld in Geräte umgesetzt wird, die in den Schulen zum Einsatz kommen.“

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Kreissparkasse Mayen bleibt auch im verlängerten Lockdown für ihre Kunden da – persönlich und digital!

Mayen/Region, 11.01.2021 -Alle Filialen sind mit persönlicher Besetzung erreichbar. Die Kreissparkasse (KSK) Mayen bleibt auch im verlängerten Lockdown weiterhin geöffnet. Die BeratungPlus-Filialen in Boos, Langenfeld, Kottenheim, Rieden, Nickenich und Miesenheim sind ab sofort auch wieder persönlich besetzt. Vorsorglich hatte die KSK diese kleinen Filialen vor Weihnachten vorübergehend in SB-Filialen umgewandelt. Die Kunden konnten Geldautomaten und SB-Terminals wie gewohnt an diesen Standorten nutzen.

„Wir freuen uns, dass wir mit unseren Beraterinnen und Beratern vor Ort sein können und auch flächendeckend persönlich für unsere Kundinnen und Kunden da sein können. Die Gesundheit unserer KundInnen und MitarbeiterInnen hat für uns höchste Priorität. Gleichzeitig stehen wir zu unserer besonderen Verantwortung als öffentlich-rechtliche Kreissparkasse, die Bürger in der Region mit Finanzdienstleitungen zu versorgen – auch und gerade in Zeiten von Corona“, so Karl-Josef Esch, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Mayen.

„Persönliche Beratung ist unsere Stärke. Unsere Filialen sind in Sachen Hygiene und Infektionsschutz allesamt bestens ausgestattet. Darüber hinaus sind wir sehr gerne auch telefonisch oder per Videokonferenz für unsere Kunden da, gerade in diesen Zeiten“, ergänzt KSK-Vorstandsmitglied Christoph Weitzel, „Selbstverständlich bieten wir älteren und mobilitätseingeschränkten Kunden mit dem Sparkassen-Bargeld-Service unter Einhaltung der aktuellen Regeln auch weiterhin die Versorgung mit Bargeld zu Hause an.“

Die BeratungsCenter Mayen St.-Veit-Straße, Mayen-Markt, Andernach-Johannesplatz, Andernach-Südstadt, Polch, Münstermaifeld, Ochtendung, Plaidt, Mendig und Kruft waren immer und sind auch weiterhin für Fragen und Wünsche der Kunden offen. Darüber hinaus stehen 10 SB-Filialen in der Nähe zur Verfügung. Die KSK stellt sicher, dass die persönlichen Beratungen, die Bargeldversorgung der Bürgerinnen und Bürger, das Online-Banking und die Kartenzahlungen weiterhin funktionsfähig sind und bleiben.

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Mehr als 100.000 Euro bereits eingespart!

Ulmen, 11.01.2021 – Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED in der Verbandsgemeinde Ulmen ist abgeschlossen. Als LED-Vorreiter im Kreis Cochem-Zell und mit führend in Rheinland-Pfalz ist nun nach Abschluss der Umrüstungsarbeiten in der Ortsgemeinde Schmitt, die komplette Straßenbeleuchtung der Verbandsgemeinde Ulmen auf die neue Technologie LED umgestellt worden. Bereits 2017 wurde in den ersten Ortsgemeinden mit den Umrüstungsarbeiten begonnen, diese wurden auf eigene Kosten beauftragt und mit Beteiligung von Innogy abgeschlossen. Zug um Zug wurden seit dem auch die weiteren Ortsgemeinden umgerüstet.

Die Gemeinden Alflen, Auderath, Bad Bertrich, Kliding, Lutzerath, Urschmitt, Wagenhausen, Wollmerath sowie die Stadt Ulmen erfüllten die Kriterien des Kommunalinvestitionsfördergesetzes (KInFG) und erhielten somit entsprechende Zuwendungen. Die Ortsgemeinde Büchel erfüllte die Förderkriterien der nationalen Klimaschutzinitiative des Bundes und erhielt somit einen Zuschuss in Höhe von 25% der förderfähigen Kosten. Die Umrüstung in der Ortsgemeinde Schmitt wurde durch den Investitionsstock des Landes mit 50 % der zuwendungsfähigen Kosten gefördert.

Planmäßig werden sich die Investitionen, je nach Ortsgemeinde bzw. Anzahl der Straßenlaternen, in durchschnittlich 3,77 Jahren amortisieren. Schon jetzt, nach Fertigstellung der letzten Ortsgemeinde in diesem Jahr, wurden bereits knapp 140.000 Euro Strom- und Wartungskosten durch die Umrüstung auf LED eingespart. Diese Umstellung bedeutet nicht nur nachhaltig weniger Energiekosten sondern auch Profit für Klimaschutz und Umwelt durch die Reduzierung von ca. 320 T Co2 pro Jahr.