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Frauenpower im Ordnungsamt Bad Münstereifel

Bad Münstereifel, 14.01.2021 – Mit Beginn des neuen Jahres leitet nun erstmals in der Geschichte der Stadtverwaltung Bad Münstereifel eine Frau das Ordnungsamt. Frau Gina Burgwinkel-Ernst (39 Jahre) übernahm zum 01.01.2021 die Amtsleitung des Amtes für öffentliche Sicherheit und Ordnung, Soziales und tritt damit in die Fußstapfen von Kurt Reidenbach, der nun die Kämmerei leitet und Allgemeiner Vertreter der Bürgermeisterin ist.

Frau Burgwinkel-Ernst ist gebürtige Kölnerin und legte ihr erstes juristisches Staatsexamen an dem Oberlandesgericht (OLG) in Köln ab. Für ihr Referendariat zog es sie nach München, wo sie 2011 ihr zweites juristisches Staatsexamen am OLG München absolvierte.

Zuletzt war Frau Gina Burgwinkel-Ernst beim Ordnungsamt der Stadt Köln tätig und konnte dort bereits Erfahrungen in einer Leitungsfunktion im Bereich gaststätten- und spielrechtliche Angelegenheiten sammeln. Ihre neue Stelle bei der Stadt Bad Münstereifel umfasst ein breites Spektrum an Aufgaben, denen sie freudig entgegenblickt.

„Die Stelle ist für mich aufgrund ihrer zahlreichen Themengebiete höchst interessant. Ich freue mich auf die neue Aufgabe, die gemeinsame Zusammenarbeit und darauf, mich für die Belange der Stadt Bad Münstereifel stark machen zu können.“, erklärte Frau Burgwinkel-Ernst bei ihrem Stellenantritt.

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„Europaaktive Kommune“ und „Europaaktive Zivilgesellschaft“: Landesregierung ruft zur Bewerbung für Auszeichnungen auf

Region Eifel/Düsseldorf, 14.01.2021 – Europaminister Dr. Stephan Holthoff-Pförtner hat die Ausschreibungen für die Auszeichnungen „Europaaktive Kommune“ und „Europaaktive Zivilgesellschaft“ veröffentlicht. Kommunen, kommunale Verbände und zivilgesellschaftliche Akteure aus Nordrhein-Westfalen können sich bis zum Europatag am 9. Mai für das Auszeichnungsjahr 2021 bewerben.

Minister Holthoff-Pförtner: „Vereine, Stiftungen, Kommunen und kommunale Verbände sind die Basis der Europaarbeit. Durch gelebte Partnerschaften, internationale Projekte und Begegnungen bringen Sie uns allen Europa näher, entwickeln neue, gemeinsame Ideen und Visionen und gestalten die Zukunft Europas. Der Landesregierung ist es ein Anliegen, dieses vielfältige und intensive europäische Engagement zu ehren und zu motivieren.“

Die Bewerber sind aufgerufen, innovative und beispielgebende europäische Aktivitäten zu präsentieren, die in Nordrhein-Westfalen die Vielfalt und die Chancen Europas vermitteln – besonders dann, wenn Projekte, Veranstaltungen und Initiativen Menschen ansprechen, die bisher wenig Bezug zu Europa haben. Die Auszeichnungen „Europaaktive Kommune“ und „Europaaktive Zivilgesellschaft“ werden im Namen von Ministerpräsident Armin Laschet vergeben und gelten ohne Laufzeitbeschränkung.

Seit 2013 haben 57 Kommunen in Nordrhein-Westfalen die Auszeichnung „Europaaktive Kommune“ erhalten. In ihnen leben 9,6 Millionen Menschen. 2018 wurde die Auszeichnung „Europaaktive Zivilgesellschaft“ neu eingeführt und bisher an zehn zivilgesellschaftliche Akteure vergeben. Zwei Jurys begutachten die Bewerbungen für die beiden Auszeichnungen und schlagen die Preisträger vor.

Interessierte Kommunen, kommunale Verbände, Vereine und zivilgesellschaftliche Akteure erhalten die Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren auf:

www.mbei.nrw/europaaktivekommunezivilgesellschaft

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Präsident Horper verlangt konsequentes Handeln der Politik – Werbung mit skandalösen Preisen verbieten

Region/Koblenz, 14.01.2021 – Angesichts der aktuellen, dramatischen Butterpreissenkung im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) fordert der Präsident des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau, Michael Horper, erneut, dass die Werbung mit Ramschpreisen rechtlich untersagt werden muss. „Der LEH knüppelt erneut die Preise nach unten, wohl wissend, dass die privaten wie genossenschaftlichen Molkereien sich wechselseitig unterbieten. Obwohl der „Weltmarktpreis“ für Butter zuletzt deutlich gestiegen ist, verweist der Handel darauf, „dass Weihnachten rum sei und schon immer die Abgabepreise für Päckchenbutter nach Weihnachten zurückgingen“. Eine derartige Vorgehensweise sei keine Partnerschaft zum Wohle aller, sondern eine marktbeherrschende Diktatur der großen Handelsketten. Gleichzeitig werde der Wert von Nahrungsmitteln mit Füßen getreten. „Das ist politisch und gesellschaftlich skandalös sowie wirtschaftlich ruinös“, so Präsident Horper weiter. Diese unlauteren Handelspraktiken seien zu verbieten und das Wettbewerbsrecht entsprechend anzupassen.

„Ich fordere die Politiker aller Parteien auf, sich nicht nur in marktwirtschaftlichen Theorien zu ergehen, sondern Farbe zu bekennen und die Bedeutung von Nahrungsmitteln sowie die Zukunft der Landwirtschaft zum Maßstab ihres Handelns zu machen. Das, was wir gesellschaftlich und politisch wollen, wird vom Lebensmitteleinzelhandel nach wie vor nicht respektiert. Insofern muss der Lebensmitteleinzelhandel an die Kette genommen werden“. Die jüngsten Protest- und Blockadeaktionen von Milchbauern hätten gezeigt, dass bisher weder Gespräche noch Vernunft zu einem Umdenken in den Führungsetagen geführt hätten. Dies müssten auch die Parlamentarier im Deutschen Bundestag erkennen. Sowohl das Kartellrecht wie auch das Wettbewerbsrecht müssten dringend angepasst und Machtmissbräuche verhindert werden. „Wer die soziale Marktwirtschaft erhalten will, muss eine zerstörerische Marktwirtschaft mit allen Mitteln bekämpfen. Die Werbung für Nahrungsmittel mit skandalösen Preisen muss verboten werden“, so Präsident Horper abschließend in einer in Koblenz veröffentlichten Presseerklärung des Verbandes.

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GK-Mittelrhein bietet im Kemperhof und St. Elisabeth Mayen noch Plätze an

Mayen/Koblenz, 14.01.2021 – In der Pflege durchstarten: Diese Option ergibt sich erstmalig auch noch zum 1. April. Dann bietet das GK-Mittelrhein sowohl am Standort Kemperhof in Koblenz als auch am Standort St. Elisabeth in Mayen die dreijährige Ausbildung zum Pflegefachmann (m/w/d) an.

Die generalistische, also fachübergreifende Ausbildung zum Pflegefachmann löst die bisher unterschiedlichen Ausbildungsberufe zum Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Altenpfleger ab. Ziel der Änderungen ist es, die Pflegeberufe zukunftsgerecht weiterzuentwickeln.

Was macht die Pflegeausbildung so interessant? Kein Tag ist wie der andere. Die  Arbeit in der Pflege ist vielfältig und abwechslungsreich. Gleichzeitig gibt es kaum einen Job, bei dem man so direkt spürt, dass Hilfe ankommt. Margit Surwehme, Sektorleitung schulische und akademische Ausbildung im Bildungs- und Forschungsinstitut des GK-Mittelrhein, beschreibt den Beruf so: „Der Pflegefachmann unterstützt andere Menschen dabei, ihre körperliche und psychische Gesundheit wiederzuerlangen oder zu erhalten. Dafür plant und organisiert er in enger Abstimmung mit Ärzten, Therapeuten und Kollegen die individuelle Versorgung und unterstützt bei Aktivitäten des täglichen Lebens, wie Bewegung, Nahrungsaufnahme oder Körperpflege. Bei der Betreuung kranker Menschen jeden Alters wirkt der Pflegefachmann beispielsweise bei Diagnostik und Therapie mit, verabreicht Medikamente, kümmert sich um die Vor- und Nachbereitung von Untersuchungen und versorgt Wunden. Bei der Pflege älterer Menschen begleitet er auch Freizeitaktivitäten und gestaltet den Alltag der Bewohner.“

Damit die Auszubildenden auf diese verantwortungsvollen Aufgaben gut vorbereitet werden, erfolgt die theoretische Ausbildung an den eigenen Pflegeschulen – bei dem Start am 1. April im Kemperhof und im St. Elisabeth in Mayen. „Der praktische Teil der Ausbildung findet an unseren fünf Krankenhausstandorten, in unseren Senioreneinrichtungen und bei unserem ambulanten Pflegedienst Stiftmobil statt. Außerdem bieten wir in Kooperation mit anderen Einrichtungen noch weitere Einsatzmöglichkeiten, beispielsweise im Bereich der Psychiatrie. Natürlich stimmen wir mit den Auszubildenden die für sie besten Einsatzorte ab, um Rücksicht auf die Wohnsituation zu nehmen. Zudem bieten wir für anderen Kliniken, Pflegedienste und Altenhilfeeinrichtungen die theoretische Ausbildung an einem unserer Pflegeschulstandorte an“, erläutert Natalie Waldforst, Direktorin des Bildungs- und Forschungsinstituts.

Mehr Informationen zum Start gibt es online auf https://www.gk.de/aus-weiterbildung/ausbildung-pflegefachmann-mwd/. Dort ist auch ein 360-Grad-Film zu sehen. Fragen beantwortet gerne Kristina Vogt-Winter, Recruiterin und Bewerbermanagerin, unter Telefon 0261 499-1802 oder per E-Mail an karriere@gk.de.

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Wirtschaft

Großer Preis des Mittelstandes – Nominierungsphase gestartet

Ahrweiler, 14.01.2021 – Mit einer kostenfreien Beratung unterstützt die Kreiswirtschaftsförderung Firmen, die für den „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert werden. Der Wettbewerb gilt als einer der renommiertesten Wirtschaftspreise Deutschlands und wird von der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgelobt. 2021 wird er bereits zum 27. Mal vergeben und steht unter dem Motto: „Jetzt erst recht!“. Mitmachen lohnt: In den zurückliegenden Jahren wurden mehrfach Unternehmen aus dem Kreis Ahrweiler ausgezeichnet.

Teilnehmen können Betriebe mit mindestens zehn Arbeitsplätzen, die einen Jahresumsatz von mindestens einer Million Euro vorweisen, wenigstens drei Jahre am Markt aktiv sowie frei von kommunaler oder staatlicher Beteiligung sind. Die Jury bewertet die nominierten Betriebe anhand von fünf Wettbewerbskriterien: Gesamtentwicklung des Unternehmens, Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Modernisierung und Innovation, Engagement in der Region sowie Service, Kundennähe und Marketing. Zusätzlich wird ein Sonderpreis „Junge Wirtschaft“ in Kooperation mit den Wirtschaftsjunioren vergeben.

Unternehmen können sich nicht selbst anmelden. Eine Nominierung ist erforderlich. Firmen, die sich von der Kreiswirtschaftsförderung bei der Teilnahme unterstützen lassen möchten, können sich bis 20. Januar 2021 an die Kreisverwaltung Ahrweiler, Wirtschaftsförderung, Telefon 02641/975-373, E-Mail Denis.Radermacher@kreis-ahrweiler.de , wenden. Weitere Infos auch unter www.mittelstandspreis.com .

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Wachstum

Gemeinsamer Appell an die Beschäftigten in Krankenhäusern und Pflege: Bitte lassen Sie sich gegen Corona impfen

Region/Düsseldorf, 14.01.2021 – Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen teilen mit: Kurz vor dem Start der Impfungen gegen das Coronavirus in den nordrhein-westfälischen Krankenhäusern wenden sich Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, der Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW), Jochen Brink, und der Vorsitzende des Pflegerates NRW, Ludger Risse, mit einem gemeinsamen Appell besonders an die medizinischen Fachkräfte: „Bitte lassen Sie sich gegen COVID-19 impfen und schützen Sie damit Ihre Angehörigen und sich selbst sowie die Ihnen anvertrauten Patientinnen und Patienten vor einer Ausbreitung des Virus.“

Die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen erhalten nun zügig den Impfstoff, damit zuerst das in den Risikobereichen eingesetzte Personal gegen Corona geimpft werden kann. Landesweit können sich rund 90.000 Beschäftigte, die auf Isolier- oder Intensivstationen, in Notaufnahmen oder im Kontakt mit besonders vulnerablen Patientinnen und Patienten in der Onkologie oder Transplantationsmedizin arbeiten, in dieser ersten Stufe gegen Corona impfen lassen.

„Die Impfungen gegen das Coronavirus bringen uns Licht am Horizont. Sie sind der wichtigste Baustein für den Weg zurück zur Normalität, auch wenn dieser Weg keine Kurzstrecke sein wird. Nach den Pflegeeinrichtungen werden wir nun mit den Impfungen in den Krankenhäusern beginnen – und zwar in den Bereichen, wo der Schutz gegen das Coronavirus besonders wichtig ist. Auch wenn es natürlich eine individuelle Entscheidung ist, sich impfen zu lassen oder nicht, appelliere ich daher an alle Beschäftigten: Lassen Sie sich bitte impfen! Zu Ihrem eigenen Schutz, aber auch zum Schutz Ihrer Familie, Ihrer Freunde und der Patientinnen und Patienten“, warb Minister Laumann für dieses Angebot. Dies schließe ausdrücklich das dort eingesetzte Personal in nicht-medizinischen Funktionen ein.

KGNW-Präsident Jochen Brink begrüßte, dass die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen nun die Corona-Impfung durchführen können: „Wir setzen auf eine hohe Bereitschaft bei unseren Ärztinnen und Ärzten, den Krankenpflegerinnen und -pflegern sowie allen anderen Beschäftigten, dass sie auch an dieser Stelle verantwortungsbewusst handeln und sich gegen Corona impfen lassen. Ihr enormes Engagement im Kampf gegen die Pandemie und um jedes Leben verdient höchste Anerkennung. Mit einer Impfung tragen sie dazu bei, dass wir diesen Kampf im begonnenen Jahr auch gewinnen können.“ Die jetzt eingesetzten Impfstoffe sind durch Studien umfassend geprüft und inzwischen weltweit millionenfach verabreicht worden, sie gelten nach allen vorliegenden Daten als sicher.

„Die Bereitschaft zur Impfung, insbesondere bei den gut informierten Kolleginnen und Kollegen, ist sehr hoch“, erklärte der Pflegerat-Vorsitzende Ludger Risse. Gerade die Tatsache, dass die Impfstoffe in der EU nicht in einem beschleunigten Verfahren zugelassen worden sind, schaffe Vertrauen. Risse betonte: „Ich kann deshalb nur empfehlen, sich gründlich bei seriösen Quellen wie der Ständigen Impfkommission (STIKO) oder dem Robert Koch-Institut (RKI) zu informieren. Diese Impfung ist garantiert ungefährlicher als eine durchgemachte COVID-19-Erkrankung. Es ist für mich keine Frage, dass ich mich selbst auch impfen lasse, wenn ich an der Reihe bin.“

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Mehr Geburten und weniger Eheschließungen im Euskirchener Standesamt

Euskirchen, 14.01.2021 – Seit 2009 ist es 2020 erstmals wieder so, dass die Anzahl der Geburten in der Kreisstadt über der Anzahl der Sterbefälle liegt. „Dies liegt nicht an weniger registrierten Sterbefällen, sondern an einem Anstieg der Geburten von 120 mehr als im Vergleich zu den Vorjahren“, erklärt Frank Michalski, der Leiter des Standesamtes. Die Zahlen liegen jedoch nah beieinander: Mit 860 Geburten konnten im Vergleich zu 857 Sterbefällen insgesamt drei Geburten mehr als Todesfälle registriert werden. Im Vorjahr gab es im Vergleich dazu 725 Geburten und 893 Sterbefälle.

Die Zahl der Eheschließungen ist aufgrund der Corona-Krise gesunken. Es gab in 2020 ca. 15 Fälle von Verschiebungen nach 2021 oder gänzliche Absagen der Eheschließungen. „Ich gehe noch einmal von der gleichen Anzahl möglicher Eheschließungen, die von den Brautleuten aufgrund der Corona-Krise erst gar nicht angemeldet wurden, aus“, schätzt der Standesamtsleiter.

Trotz der rückläufigen Anzahl von Eheschließungen ist die in 2020 erreichte Anzahl von 281 Eheschließungen immer noch höher als die jährlichen Eheschließungen der Jahre 1999 bis 2013 und 2015. „Die ‚magische‘ Grenze von 300 wird jedoch erstmals seit 2016 nicht überschritten“, so Michalski. Im Vorjahr wurde die mit 327 Eheschließungen deutlich übertroffen.

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Corona-Schutzimpfungen schreiten fort – Kampagne #IchLassMichImpfenRLP für Impfbereitschaft in Pflege

Region/Mainz, 14.01.2021 – Seit Beginn der Impfungen in Rheinland-Pfalz am 27. Dezember 2020 sind rund 36.500 Menschen im Land geimpft worden. Stand 11. Januar wurden 19.481 Menschen in Alten- und Pflegeeinrichtungen geimpft; die Impfungen verteilen sich auf 10.083 Bewohnerinnen und Bewohner sowie 9.398 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, dazu kommen 7.695 Impfungen von Personal in Krankenhäusern. In den Impfzentren wurden seit dem Start 9.290 Personen geimpft.

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Mechernicher Bücherei „to go“

Mechernich, 13.01.2021 – Mit der Verlängerung des Corona-Lockdowns bleibt auch die Mechernicher Stadtbücherei bis zum 31. Januar geschlossen. Das Team um Dorothea Hamacher und Elisabeth Gehrmann bietet stattdessen aber die Bücherei „to go“ an, damit Medien dennoch ausgeliehen werden können. „Der Abholservice kann ab sofort genutzt werden“, so Hamacher.

Leser mit gültigem Ausweis können die gewünschten Bücher, CDs, Zeitschriften entweder per Mail bestellen sowie über das Lesekonto (Findus) oder telefonisch unter 02443/494360. Bei der Bestellung, maximal zehn Medien, sollten Name und Leseausweisnummer angegeben werden.

Erreichbar ist die Bücherei jeweils montags, dienstags und donnerstags von 12 bis 17 Uhr, freitags von 9 bis 12 Uhr. Die Vorbestellungen können bereits am darauffolgenden Öffnungstag während der genannten Zeiten abgeholt werden. „Bei Bilderbüchern packen wir gerne nach Wunsch eine entsprechende Anzahl zusammen, leider können wir dabei aber keine bestimmten Titel raussuchen“, erläutert Hamacher.

Insgesamt können Bücherei-Besucher vor Ort aus über 18.000 Medien aussuchen, darunter Bestseller, unterhaltsame Hörbücher oder DVD-Filme. Im Verbund mit der „Onleihe Erft“ werden auf der Webseite www.onleihe-erft.de über 35.000 Artikel angeboten.

Ausleihe und Rückgabe erfolgen am Fenster an der Rückseite der Stadtbücherei – dabei gilt Maskenpflicht. Ein Zutritt in die Bücherei ist aufgrund der geltenden Corona-Schutzverordnung nicht möglich. Um Kontaktzeiten auf das Minimum zu reduzieren, können vor Ort keine weiteren Vorbestellungen oder Änderungswünsche berücksichtigt werden.

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Die Schneemänner sind los!!! Schneemann-Wettbewerb in der Rotkreuz-Kindertagesstätte

Blankenheim-Dollendorf, 13.01.2021 – „Endlich haben wir mal einen wundervollen Winter in der Eifel“, meint Birgit Bresgen, Leiterin der DRK-Kindertagesstätte in Dollendorf. Doch wegen der Corona-Pandemie ist es derzeit im Kindergarten nicht möglich, gemeinsam einen Schneemann zu bauen.

Aber für die Kinder der mehrfach zertifizierten Einrichtung (Bewegungskindergarten, Klima-Kita und Nationalpark-Kita) ist das kein Grund, den Kopf in den Schnee zu stecken. Im Gegenteil: In Dollendorf und den umliegenden Ortschaften ist der Schneemann los. Grund ist ein vom Kindergarten initiierter Wettbewerb.

In den Vorgärten und auf den Wiesen tummeln sich die außergewöhnlichsten Schneekreationen. Der Fantasie wurden keine Grenzen gesetzt. Man kann hier Einhörner, Piraten, Iglus, dicke, dünne, kleine und große Schneefiguren sowie Babyschneemänner mit Schnuller oder Schneefrauen im Bikini und mit Sonnenbrille bewundern. Es sind ganze Schneemannfamilien zu sehen, und in manchen Gärten steht die Welt regelrecht auf dem Kopf.

Die Erzieherinnen aus Dollendorf sind vollkommen begeistert von den fantasievollen Kunstwerken und der großen Beteiligung der Familien bei dem Wettbewerb mit zu machen. Gespannt darf man auf die Siegerehrung sein, die erst dann stattfinden wird, wenn wieder alle Kinder in den Kindergarten kommen dürfen. „Bis dahin heißt es: Den Schnee genießen und viel draußen sein!“, so Birgit Bresgen.