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Zweiter digitaler Einkaufsbummel: Geschäfte der Aachener Innenstadt online live erleben

Aachen, 23.02.2021 – Live-Beratung, Inspiration und persönlichen Kontakt zu Aachener Einzelhändler*innen: Das ermöglicht auch in Corona-Zeiten der zweite digitale Einkaufsbummel am Donnerstag, 25. Februar, in der Zeit von 18 bis 20 Uhr. Über die Plattform „Wonder.me“ ist es an diesem Abend erneut möglich, online durch einige Aachener Geschäfte zu bummeln, sich im Video-Chat persönlich zu sehen und auf diese neue, andere Art und Weise bequem von zu Hause aus lokal zu shoppen.

So kann man online mit den teilnehmenden Einzelhändler*innen ins Gespräch kommen, sich beraten und auch Produkte zeigen oder durch das Geschäft führen lassen. Einkäufe oder verbindliche Bestellungen sowie Liefer- oder Abholmöglichkeiten werden dann über den geschützten Chat mit den teilnehmenden Einzelhändler*innen abgewickelt.

Kooperationsprojekt „Hybrider Einzelhandel“

Im Rahmen des Kooperationsprojektes „Hybrider Einzelhandel“ der Stadt Aachen und des IMA der RWTH Aachen fand bereits kurz vor Weihnachten ein digitaler Einkaufsbummel statt. Mit Erfolg: Viele teilnehmende Einzelhändler*innen waren begeistert von dem Format und hatten sich eine Wiederholung gewünscht. So plante das Projektteam kurzerhand die Folgeveranstaltung. „Wenn auch der zweite digitale Einkaufsbummel so gut angenommen wird, dann planen wir, dieses digitale Event auch in den kommenden Monaten regelmäßig fortzusetzen“, freut sich Jalina Maaßen, Projektmanagerin im Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa der Stadt Aachen, über den bisherigen Verlauf.

Bequem vom heimischen Sofa aus mit dem PC oder Laptop: Mit Internetanbindung ist die Teilnahme ohne Anmeldung kostenfrei möglich. Kamera und Mikrophon sind von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig. Der Zugangslink zum zweiten digitalen Einkaufsbummel sowie die teilnehmenden Einzelhändler*innen sind unter www.hybrider-einzelhandel-aachen.de zu finden. Eine Anmeldung ist für die Besucher*innen nicht erforderlich.

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Förderung von gemeinnützigem Engagement: Gerolsteiner Brunnen startet die 13. Auflage von Team mit Stern

Gerolstein, 22.02.2021 – In dieser herausfordernden Zeit kommt es mehr denn je auf gesellschaftlichen Zusammenhalt und das soziale Miteinander an. Dieser Überzeugung folgend unterstützt der Gerolsteiner Brunnen im Rahmen seiner Initiative Team mit Stern auch 2021 ausgewählte Projekte in seiner Heimatregion, die sich einem gemeinnützigen Zweck verschrieben haben, mit einer Fördersumme in Höhe von 50.000 Euro.

Der Gerolsteiner Brunnen hat die Initiative Team mit Stern 2010 ins Leben gerufen – seither hat sie sich als ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur etabliert. Auch in diesem Jahr setzt das Unternehmen aus der Eifel seine Förderung von sozialen und nachhaltigen Projekten in seiner Heimat fort, die 13. Ausgabe der Aktion steht in den Startlöchern. Vereine, Schulen, Kinderbetreuungseinrichtungen und andere gemeinnützige Organisationen aus der Region können sich mit ihren Herzensprojekten bewerben. Wie in den zurückliegenden Jahren stellt der Gerolsteiner Brunnen hierfür Mittel in einer Gesamthöhe von 50.000 Euro zur Verfügung. Im Rahmen ihrer Bewerbung können die Teams die Fördersumme selbst festlegen – zwischen 1.000 und 5.000 Euro sind möglich.

„Gerade in dieser außergewöhnlichen Zeit ist uns die Fortsetzung unserer Aktion Team mit Stern ein besonderes Anliegen“, erläutert Roel Annega, Vorsitzender der Geschäftsführung, die Motivation des Gerolsteiner Brunnen. „Die Corona-Krise hat viele Vereine und Einrichtungen mit großer Wucht getroffen – durch die Kontaktbeschränkungen, aber auch in Form wirtschaftlicher Herausforderungen. Unser Unternehmen ist eng mit der Eifel verbunden. Wir möchten den Menschen in unserer Region etwas zurückgeben und unseren Beitrag dazu leisten, das soziale und gesellschaftliche Miteinander zu fördern.“ Seit Beginn der Initiative vor rund elf Jahren hat der Gerolsteiner Brunnen weit über 200 innovative Projekte gefördert – darunter auch viele Aktionen, die sich um Nachhaltigkeit und Umweltschutz kümmern und so zur Erhaltung der Vulkaneifel als Quelle des Gerolsteiner Mineralwassers beitragen.

Teams, die sich um eine Förderung bewerben möchten, haben auf der Aktionswebsite www.team-mit-stern.de vom 22. Februar bis zum 18. April 2021 die Gelegenheit dazu. Im Anschluss werden förderungswürdige Projekte online vorgestellt, wo sie bis zum 23. Mai 2021 bewertet und kommentiert werden können. Dieses Votum entscheidet gemeinsam mit der Beurteilung durch die Gerolsteiner Jury darüber, unter welchen Projekten die Fördersumme ausgeschüttet wird. Die Gewinner der Aktion gibt das Unternehmen am 23. Juni 2021 bekannt.

Rückblick 2020: Team mit Stern unterstützt 13 Projekte

Im Rahmen der Initiative Team mit Stern setzen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gerolsteiner Brunnen ein Zeichen für gesellschaftliches Engagement: Traditionell stehen sie ausgewählten Projekten als Paten zur Seite und beraten die Teams bei der Organisation und Umsetzung ihrer Ideen.

So auch im vergangenen Jahr, als dank der Förderung durch den Gerolsteiner Brunnen 13 Projekte Wirklichkeit werden konnten. Mit dabei war beispielsweise die Aktion „Wenn die Sinne vor Freude hüpfen“ der Kindertagesstätte Kelberg, die die Mittel für die Ausstattung eines Bewegungsraumes mit Turn- und Klettergeräten einsetzte. In der Gemeinde Esch trug die finanzielle Unterstützung zur Gestaltung eines neuen Outdoor-Treffpunktes für Jung und Alt bei.

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Neue Räumlichkeiten für die Mobile Jugendarbeit in Jülich

Jülich, 22.02.2021 – Auch die Jugendarbeit in den Dörfern unter der Leitung von Christina Röhl wird von der Corona-Pandemie ausgebremst. Die Türen der Einrichtungen in Barmen, Bourheim und Koslar müssen im zweiten Lockdown erneut geschlossen bleiben.

Die Räumlichkeiten wurden im vergangenen Jahr mit Mitteln aus dem Investitionsprogramm des Kreises Düren renoviert. In Barmen ist der Kindertreff in der Alten Schule aus der 1. Etage ins Erdgeschoss in die ehemalige Seniorenstube umgezogen. Diese wurde komplett renoviert und mit neuen Möbeln inklusive neuer Küche eingerichtet. In Bourheim ist der Kinder- und Jugendtreff in das ehemalige Vereinsheim am Sportplatz verlegt worden, das ebenfalls komplett renoviert und neu eingerichtet wurde. Den Fußballverein gibt es dort nicht mehr, sodass der Jugendarbeit der Außenbereich mit riesiger Wiesenfläche ebenso zur Verfügung steht.

Doch nun warten die beiden Einrichtungen darauf, endlich von den Kindern und Jugendlichen eingeweiht und mit Leben gefüllt zu werden.

Auch wenn die Jugendleiterin den Kontakt zu ihren Besuchern durch Einzeltreffen zu Spaziergängen, Telefonaten, Gewinnspielen, digitalen Angeboten wie Whatsapp und Escape Rooms und dem Verteilen von Tüten gut halten kann, ist der Wunsch nach einem Wiedersehen in den jeweiligen Treffs sehr groß.

Wer gerne weitere Informationen haben möchte, kann sich bei Christina Röhl telefonisch unter 0151-46764807 oder per E-Mail melden: CRoehl@juelich.eu.

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Lottospieler aus Kreis Cochem-Zell gewinnt über 850.000 Euro

Region/Koblenz, 22.02.2021 – Mit den sechs Richtigen hat ein Spielteilnehmer aus dem Kreis Cochem-Zell am Samstagabend im LOTTO 6aus49 über 850.000 Euro gewonnen.

Mit dem Systemtipp „6 aus 7“ hatte der Lottospieler die sechs richtigen Zahlen 3, 6, 15, 26, 30 und 42 getroffen und damit insgesamt 850.842 Euro gewonnen. Zum Gewinn des Jackpots fehlte nur die richtige Superzahl 4. Neben ihm hatten noch vier weitere Tipper aus Baden-Württemberg (2), Bayern und Nieder-sachsen die sechs Richtigen getippt.

Für den abgegebenen Systemschein „6 aus 7“ hatte der Glückspilz aus dem Kreis Cochem-Zell sieben statt sechs Zah-len angekreuzt und 12,65 Euro eingesetzt. Da er den Schein mit einer Kundenkarte ins Spiel gegeben hat, ist der Gewinner Lotto Rheinland-Pfalz namentlich bekannt und erhält das Geld in den nächsten Tagen auf sein Konto überwiesen.

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Eltern-Kind-Zentrum entsteht – Ein starkes Team für werdende Eltern gibt Sicherheit

Region/Koblenz, 22.02.2021 – „Die bestmögliche Versorgung unserer Schwangeren steht bei uns im Mittelpunkt. Daher arbeiten die Geburtshilfe des Kemperhofs und die Praxis für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des MVZ Mittelrhein nun noch enger zusammen“, berichtet Dagmar Wagner, Kaufmännische Direktorin des Kemperhofs.

Für die werdenden Familien bedeutet dies, dass sie in unmittelbarer Kliniknähe das Angebot der Pränataldiagnostik nutzen können. Versorgt werden sie dabei durch die medizinische Expertise von Dr. Sebastian Friederichs, der auch die Schwerpunktbe-zeichnungen Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin führt. Er ist als Leitender Oberarzt nicht nur ärztlicher Leiter des Kreißsaals, sondern auch als Facharzt im MVZ Mittelrhein tätig.

Für spezialisierten Untersuchungen wird in der Praxis ein hochauflösender Ultraschall genutzt, sodass bereits in der frühen Schwangerschaft umfassende Informationen über die gesundheitliche Entwicklung des Babys vorliegen. „Gemeinsam mit den werdenden Eltern wird dann der weitere Ablauf besprochen. Ergänzend können die Familien auch die Hebammensprechstunde nutzen und sich vor Ort zur bevorstehenden Geburt informieren und anmelden“, berichtet Dr. Friederichs.

Neben der Integrativen Wochenstation entsteht in 2021 auch ein sogenanntes Eltern-Kind-Zentrum, welches direkt in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin angesiedelt ist. Damit werden die bestehenden Strukturen im Rahmen des Perinatalzentrum Levels 1 noch stärker vernetzt, um junge Familien neben einer bestmöglichen medizi-nischen Versorgung ein noch ansprechenderes Ambiente und mehr Unterbringungsmöglichkeiten für die Väter anzubieten.

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Jessica Rau ist neue Kuratoriums-Vorsitzende der Bürgerstiftung Schleiden

Schleiden, 22.02.2021 – In seiner ersten Sitzung wählte das Kuratorium der Bürgerstiftung Schleiden vergangenen Donnerstag Jessica Rau einstimmig zur neuen Kuratoriumsvorsitzenden. Ebenfalls einstimmig gewählt wurde Bernd Kehren als ihr Stellvertreter.

Bernd Kehren nimmt für die nächsten fünf Jahre die Funktion des stellvertretenden Kuratoriumsvorsitzenden wahr. Foto: Bürgerstiftung Schleiden

Jessica Rau lebt in Gemünd und ist Mitglied im Taekwondo-Club Schleiden e.V.. Die zweifache Taekwondo Europameisterin hatte sich im vergangenen Jahr für den Stiftungszweck Sport beworben. Bernd Kehren aus der Nachbargemeinde Kall bewarb sich für den Stiftungszweck Heimatpflege und Heimatkunde. Der ehemalige Rundschau-Redakteur ist bereits seit einigen Jahren im Geschichtsforum Schleiden e.V. aktiv.

Pandemiebedingt fand die erste Sitzung des neu gewählten Kuratoriums der Bürgerstiftung Schleiden am 18. Februar 2021 im großen Kursaal in Gemünd statt. Die neu gewählten Kuratoriumsmitglieder erhielten an diesem Abend eine umfassende Einführung in die Tätigkeiten der Bürgerstiftung Schleiden durch den Geschäftsführer der Bürgerstiftung Schleiden, Marcel Wolter.

Für die Mitarbeit im Kuratorium konnten sich im vergangenen Jahr erstmals interessierte Bürgerinnen und Bürger bei der Geschäftsstelle melden. Insgesamt waren 21 Bewerbungen eingegangen. Bewerben konnte man sich für einen oder mehrere der Stiftungszwecke Kunst, Kultur, Heimatpflege und Heimatkunde, Sport, Erziehung, Volks- und Berufsbildung und Stadtbibliothek. Gewählt wurden die neuen Mitglieder des Kuratoriums für die nächsten fünf Jahre durch eine geheime Wahl mittels Stimmzettel für jeden Stiftungszweck durch den Schleidener Stadtrat im November 2020.

Das Kuratorium der Bürgerstiftung Schleiden setzt sich folgendermaßen zusammen: 

Stiftungszweck Mitglied Stellvertreter/in
Kunst Klaus Ranglack Kristin Siegel
Kultur Eva-Maria Hermanns Isabel Schröder
Heimatpflege & Heimatkunde Bernd Kehren Franz-Albert Heinen
Sport Jessica Rau Wilfried Ronig
Erziehung Martina Hilger-Mommer Claudia Dreßen
Volks- und Berufsbildung Arnd Victor Astrid Glesmann
Stadtbibliothek Andreas Härter Klaus Stüber
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Präsenz-Gottesdienste in einzelnen Gemeinden in der GdG Steinfeld unter strengen Auflagen möglich

Steinfeld, 22.02.2021 – „Ab wann werden Präsenz-Gottesdienste wieder gefeiert?“ lautet die Frage vieler Christen im noch anhaltenden Lockdown. Die Antwort ist schwierig. Einige Verantwortliche in der GdG Steinfeld tendieren dahin, dass unter strengen Auflagen Präsenz-Gottesdienste wieder gefeiert werden sollen, das sind die Gemeinden Zingsheim, Sistig, Marmagen und die Kapellengemeinde Engelgau.

Alle anderen zehn Gemeinden in der GdG Steinfeld sehen die Präsenz-Gottesdienste nach wie vor kritisch und möchten diese lieber weiterhin aussetzen. Pater Wieslaw Kaczor, der Leiter der GdG Steinfeld, hat sich von seinem pastoralen Team beraten lassen ebenso wie von den Vertretern der Kirchenvorstände. Im Einklang mit den Vorgaben des Landes NRW und des Bistums Aachen möchte er die Möglichkeit zur Wiederaufnahme der Präsenz-Gottesdienste bieten. Demnach können Verantwortliche in Zingsheim, Sistig, Marmagen und Engelgau nun die Gelegenheit zur Mitfeier „vor Ort“ geben. Allerdings müssen sie für die strikte Einhaltung der Corona-Schutz-Auflagen sorgen. P. Wieslaw, der der Vorsitzende aller obigen Kirchenvorstände ist, trägt die Verantwortung mit und bedankt sich bei allen Vorstandsmitgliedern für die Unterstützung.

Pater Wieslaw Kaczor: „Ob die Präsenz-Gottesdienste etwa mit oder ohne Anmeldung ablaufen sollen, das müssen die Organisatoren der Gottesdienste in den einzelnen Gemeinden selber entscheiden. In der Kirche müssen strenge Hygiene-Regeln eingehalten werden, dazu zählt das Tragen medizinischer Masken, also FFP2- oder OP-Masken, ebenso wie ein vorgeschriebener Abstand und Lüften des Kirchenraums.“ Nach dem jeweiligen Gottesdienst sollten vor der Kirchentüre keine Versammlungen zum allgemeinen Austausch stattfinden.

Zum weiteren Angebot in der GdG Steinfeld gehören die Streams, also die live übertragenen Messen, die wöchentlich ausgestrahlt werden. Steinfeld öffnet die Basilika noch nicht für Präsenz-Gottesdienste, hält am Lockdown-Kurs fest. Jeden Samstag wird aber auf dem YouTube-Kanal GdG Steinfeld ein Gottesdienst ab 17.30 Uhr gestreamt. Zudem ist die Basilika täglich für ein stilles Gebet von 8 bis 17 Uhr geöffnet.

Der Sonntagsgottesdienst in Marmagen um 10 Uhr wird ebenfalls weiterhin gestreamt – allerdings auf einem privaten YouTube-Kanal. Generell sind die Kirchen und Kapellen in der GdG Steinfeld täglich von 8 bis 17 Uhr geöffnet.

Weitere Änderungen werden zeitnah über die Kanäle der GdG Steinfeld bekannt gegeben. www.gdg-steinfeld.de

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Michael Bick ist frisch gebackener „Chief Digital Officer“ bei der KSK Ahrweiler

Ahrweiler, 22.02.2021 – Michael Bick, Digitalisierungsmanager bei der Kreissparkasse Ahrweiler, konnte vor wenigen Tagen den erfolgreichen Abschluss seiner anspruchsvollen Fortbildung zum sog. „Chief Digital Officer“ feiern. „Gerade dieses Jahr hat gezeigt, welche Vorteile und welchen Mehrwert die Digitalisierung mit sich bringen kann“, betonte Dieter Zimmermann, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ahrweiler, die Bedeutung dieser Weiterbildung bei der Übergabe des Abschlusszertifikats.

Für Michael Bick, der bereits seit einigen Jahren die Digitalisierung in der Kreissparkasse Ahrweiler gezielt vorantreibt, war die Weiterbildung zum Chief Digital Officer die perfekte Ergänzung.

Im Lehrgang wurden Methoden und Werkzeuge vermittelt, um die digitale Transformation in der Bank zu planen und zu begleiten. Darüber hinaus wurde der „Blick über den Tellerrand hinaus“ geschult. Erfahrungen und das Wissen, wie andere Branchen den Wandel gestalten, waren wichtige Bausteine.

„Dem Chief Digital Officer kommt in Zukunft eine der wichtigsten Rollen in den Instituten zu“, betont Zimmermann. Er vertreibt die Digitalisierung weiter voran, begleitet sie und sorgt für eine nachhaltige Umsetzung.

Die Management-Akademie der Sparkassen-Finanzgruppe Bonn bildete in den letzten Monaten das erste Mal überhaupt Chief Digital Officer aus. 26 Teilnehmer aus ganz Deutschland kamen zu dieser Seminarreihe zusammen.

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Wichtige Hinweise zur Vorbereitung auf Ihren Impftermin im Eifelkreis Bitburg-Prüm

Bitburg, 22.02.2021 – Im Zusammenhang mit der insgesamt besseren Impfstoffversorgung wurde auch für den Eifelkreis Bitburg-Prüm eine Erhöhung der Impfstoffmengen angekündigt; die Zahl der Impftermine wird dieser Situation stetig angepasst. Zudem bereitet das Land die Vergabe von Terminen für Personen der Impfgruppe II vor. Hierzu gehören unter anderem über 70-jährige (Einzelheiten unter www.corona.rlp.de).

Da das Impfzentrum gleichzeitig nur von einer bestimmten Anzahl an Personen betreten werden kann, ist es wichtig, dass die Abläufe reibungslos erfolgen und Wartezeiten vermieden werden. Die Kreisverwaltung hat daher noch einmal wichtige Informationen für die Besucher des Impfzentrums zusammengetragen:

Wichtig ist, dass Sie möglichst pünktlich, maximal 15 Minuten zu Ihrem Impfzentrum kommen. Bitte planen Sie ca. 45 Minuten für den gesamten Impfprozess ein und befolgen Sie die Anweisungen des Personals.

Bei Erkältungssymptomen oder einer Temperatur von über 37,5°C ist kein Zutritt ins Impfzentrum gestattet. Begleitpersonen sind nur dann erlaubt, wenn sie medizinisch notwendig sind. Die Mitnahme beispielsweise von Kindern ist somit nicht möglich.

Kostenlose Parkplätze stehen ausreichend in unmittelbarer Nähe zur Verfügung. Rollatoren, Rollstühle oder Gehhilfen sollten bitte mitgebracht werden, weil nicht gewährleistet werden kann, dass Leihgeräte zur Verfügung stehen.

Ein Hinweis zur Kleidung: Es wird darum gebeten, sich so zu kleiden, dass der Oberarm möglichst zügig und problemlos freigelegt werden kann. Für den gesamten Aufenthalt im Impfzentrum ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes der Qualität FFP2 zwingend erforderlich.

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Investor will sechs Häuser mit insgesamt zwölf Wohnungen im Kernort bauen

Mechernich–Satzvey, 22.02.2021 – Im Kernort Satzvey liegt lange schon ein Grundstück brach. Jetzt hat die im Grundbuch als Eigentümer geführte Aktiengesellschaft „nrg“ aus Liechtenstein ein konkretes Bauinteresse an der knapp 2.000-Quadratmeter-Fläche bei der Stadt angemeldet. Mechernichs Stadtplaner Thomas Schiefer stellte das Projekt an der Gartzemer Straße, Ecke „An der Burg“, im Planungsausschuss vor.

Auf dem lange brachliegenden Grundstück an der Gartzemer Straße im Kernort Satzvey sollen sechs Reihenhäuser mit insgesamt zwölf Wohnungen auf drei Etagen entstehen. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Die Pläne des beauftragten Berliner Architekten sehen dort eine moderne Reihenhausbebauung mit sechs Häusern und dazugehörigen, unversiegelten Parkplätzen vor. „In jedem der Häuser entstehen zwei Wohnungen. Wegen der Lage im Überschwemmungsbereich des Veybachs werden sie leicht aufgeständert, also ohne Keller errichtet“, erläuterte Schiefer. Wegen des Mühlgrabens werde außerdem die Erschließung nur von der Gartzemer Straße aus möglich sein. Die Baumreihen in der Straße „An der Burg“ sollen vollständig erhalten bleiben, damit auch die alte prägnante Eiche eingangs der Einmündung. Außerdem sei das Areal durch Bäume und Sträucher zusätzlich einzugrünen.

Was den Mitgliedern des Planungsausschusses allerdings am Vorhaben nicht gefiel, war der einteilige Baukörper des dreigeschossigen Gebäudes. Als Lösung wurde ein mittiger Versatz der Häuserfront um einen Meter vorgeschlagen.