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Stolberg, 01.03.2021 – Für das laufende Schuljahr hat die Kupferstadt Stolberg einen Sportgutschein für Grundschulkinder ins Leben gerufen, um allen Kindern ein beitragsfreies Jahr in einem Stolberger Sportverein zu ermöglichen. Die Resonanz war groß, auch wenn die Corona-Pandemie und die Einstellung des Trainingsbetriebes die Rücklaufquoten eingeschränkt haben.
Nun weitet die Stadt Stolberg den Sportgutschein auf die zahlreichen musik-, kultur- und brauchtumspflegetreibende Vereine aus.
Das Prinzip des „KulturGUTschein“ bleibt dasselbe wie das des Sportgutscheins: Alle Stolberger Grundschulkinder erhalten voraussichtlich zum nächsten Schuljahr einen Flyer, in dem alle teilnehmenden Vereine ihre Angebote präsentieren. Die Kinder können diese dann mit dem beiliegenden Gutschein nutzen. Die Vereine wiederum schicken die Gutscheine an die Stadt und erhalten den Gutscheinwert.
„Wie schon beim Sportgutschein ist das Ziel, unsere Kinder in soziale und gesellige Vereinsstrukturen einzubinden“, sagt Bürgermeister Patrick Haas. „Aus eigener Erfahrung weiß ich sehr gut, wie wichtig die aktive Mitarbeit in einem Verein für die individuelle Entwicklung von Kindern ist.“
Zugleich haben die teilnehmenden Vereine durch den Sportgutschein und den KulturGUTschein die Möglichkeit, mehr junge Menschen für sich zu gewinnen.
Die Corona-Pandemie hat zur Folge, dass die bisherigen Rückmeldequoten der angeschriebenen Vereine noch nicht so hoch sind, wie sich die Stadt das vorstellt. Aus diesem Grund werden alle betreffenden Vereine nochmals angeschrieben.
Jan Heinemann aus Andernach entwickelte mit dem Löschigel eine hilfreiche Ausstattung für Feuerwehreinsätze. Foto: privat
Region/Ahrweiler/Koblenz, 01.03.2021 – Corona-Pandemie weckt den Forschergeist. Lässt sich Folie aus Krabbenschalen herstellen? Kann Plastik auch umweltfreundlich aus Milch und Essig produziert werden? Und wie wirksam sind eigentlich die diversen Corona-Maßnahmen? Das sind nur einige der Fragen, mit denen sich Kinder und Jugendliche im Rahmen des Wettbewerbs „Jugend forscht“ auseinandergesetzt haben. Das Motto lautete diesmal „Lass Zukunft da“. Beim Regionalwettbewerb Koblenz, der erstmals rein digital stattfand, präsentierten die Schüler ihre teilweise erstaunlichen Ergebnisse. Wettbewerbspate Christian Schröder von der Energieversorgung Mittelrhein (evm) zeigte sich sehr beeindruckt: „Auch wenn die Durchführung des Regionalentscheids diesmal besonders schwierig war, hat das dem Forscherdrang der Teilnehmer keinen Abbruch getan. Sie haben online alle eine gute Figur gemacht.“
Hannes Meid von der Realschule Calvarienberg belegte mit seiner „Fast-Food-Müsliplatte“ den dritten Platz bei Schüler experimentieren. Foto: privat
Insgesamt 149 Schüler aus der Region rund um Koblenz bewiesen mit ihren 83 Projekten echten Forschergeist. Besonders hoch im Kurs standen diesmal Arbeiten rund Umwelt- und Klimaschutz sowie solche, die sich mit der Eindämmung der Corona-Pandemie beschäftigten. Wettbewerbsleiter Martin Zimmermann vom Mons-Tabor-Gymnasium in Montabaur: „Themen, die Aspekte der Nachhaltigkeit aufgreifen, sind schon seit einigen Jahren sehr beliebt bei den Schülern. Sie beweisen mit ihren Arbeiten, dass sie Lösungen entwickeln möchten.“
Die Einschränkungen, die die anhaltende Corona-Pandemie mit sich bringt, hatten den Wettbewerb und seine Teilnehmer vor ganz besondere Herausforderungen gestellt. So mussten die Schüler ihre Experimente und Forschungen weitgehend zu Hause allein durchführen. Und auch der eigentliche Wettbewerbstag lief anders als gewohnt. Statt sich in einem Schulgebäude zu treffen, befanden sich Teilnehmer und Jurymitglieder jeweils zuhause und trafen sich lediglich in Videokonferenzen. „Das hat zum Glück alles weitgehend reibungslos funktioniert. Insgesamt hatten sich 46 Juroren auf das Abenteuer eingelassen“, resümiert Wettbewerbsleiter Martin Zimmermann, der die Siegerehrung am Nachmittag live via Video durchführte. Den Applaus der anderen mussten sich die Sieger dabei dazudenken.
Erfolg für Schulen aus dem Kreis Ahrweiler
Erfolg hatten unter anderem Valentin Hörsch und Julius Freund vom Gymnasium der Ursulinen aus Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Schüler wollten überprüfen, ob einfache Haushaltsmittel als natürliche, umweltfreundliche Dünger verwendet werden können. Zum Einsatz kamen Zitronensaft, Apfelsaft und Milch. Damit düngten sie Kresse und beobachteten das Wachstum. Die Schüler-experimentieren-Jury belohnte die Arbeit mit Platz drei. Ebenfalls Platz drei sicherten sich Stefanie Otto und Neele Birlo von der Calvarienberg-Realschule in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Sie untersuchten den Leidenfrost-Effekt. Diese wurde einst von Johann Gottlob Leidenfrost beschrieben und bezeichnet den Effekt von Wassertropfen, die auf heißem Untergrund springenden. Sie untersuchten, ob sich dieser Effekt auch auf Holz darstellen lässt. Mit ihrer „Fast-Food-Müsliplatte“ kamen Hannes Meid und Nicole Heinz von der Realschule Calvarienberg auf Platz 3 in der Kategorie Technik. Sie bauten eine ausfahrbare Müslibar mit integriertem Milchhahn – für alle, die es eilig haben.
Einer, für den es nun auf Landesebene weitergeht, ist Jan Heinemann vom Bertha-von-Suttner-Gymnasium in Andernach.
Der 18-Jährige überzeugte die Jugend-forscht-Jury mit seinem „Löschigel“. Hierbei handelt es sich um ein Löschgerät, das die Feuerwehr einsetzen kann, wenn ein brennendes Gebäude von innen gelöscht werden muss. Der Andernacher entwickelte einen Leiteraufsatz mit Düsen, die Wasser in unterschiedliche Richtungen sprühen lässt. Damit, so Jan Heinemann, werde auch die Sicherheit der Einsatzkräfte erhöht. Die Arbeit wurde mit dem ersten Platz belohnt.
Teilnahme am Landeswettbewerb
Für alle, die bei „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ in den unterschiedlichen Fachgebieten einen ersten Platz erreichen konnten, geht es nun auf Landesebene weiter. Am 23. März startet der Landeswettbewerb von „Jugend forscht“ bei der BASF in Ludwigshafen, während die Jüngeren am 22./23. April bei Böhringer in Ingelheim zum Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“ reisen oder online präsentieren. Wettbewerbspate Christian Schröder drückt allen Siegern die Daumen für den Landeswettbewerb. „Aus unserer Region haben es ja schon viele bis zum Bundeswettbewerb geschafft“, so Schröder. Die evm richtet seit mehr nunmehr 20 Jahren als Patenunternehmen von „Jugend forscht“ den Regionalwettbewerb aus.
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Meckenheim, 01.03.2021 – Das bürgerschaftliche Engagement in der Apfelstadt ist vielfältig und herausragend zugleich. Ab sofort würdigt die Stadt Meckenheim diese Leistung mit der Ehrenamtskarte. Menschen, die sich in ihrer Freizeit in überdurchschnittlichem Umfang ehrenamtlich für das Gemeinwohl einsetzen, erhalten dadurch ein kleines Dankeschön zurück.
Berechtigte können die Ehrenamtskarte ab sofort im Meckenheimer Rathaus beantragen. Grafik/Foto: Stadt Meckenheim
Mit der Karte im Scheckkartenformat kommen die Besitzer in den Genuss von Vergünstigungen, Rabatten und Sonderaktionen in vielen Bereichen. Sie ist in ganz NRW gültig und kann ab sofort im Meckenheimer Rathaus beantragt werden. Entsprechende Vordrucke finden Interessierte auf der Homepage der Stadt Meckenheim www.meckenheim.de im „BürgerInformationsSystem“ unter „Ehrenamt“.
Anspruchsberechtigt sind Personen, die mindestens fünf Stunden pro Woche oder 250 Stunden im Jahr ehrenamtlich tätig sind. Der Nachweis der Tätigkeit erfolgt auf einem Mustervordruck durch Bestätigung der jeweiligen Einrichtung / des jeweiligen Vereins. Die Karte können nur Personen beantragen, die für ihr Engagement keine finanziellen Zuwendungen in Form von Aufwandsentschädigungen erhalten. Ausgenommen davon ist der Ersatz entstandener Kosten im Zusammenhang mit dem Ehrenamt, beispielsweise Fahrtkostenersatz. Auch muss die ehrenamtliche Tätigkeit seit mindestens einem Jahr ausgeübt werden. Die Ausgabe ist antragsabhängig.
Eine funktionierende Stadtgesellschaft ist ohne das vielfältige Engagement in Vereinen, Kirchen, sozialen und kulturellen Einrichtungen sowie Interessengruppen, aber auch im ganz normalen Alltag, nicht möglich. In Meckenheim engagieren sich viele Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich. Als Ausdruck der Wertschätzung und Anerkennung dieses Einsatzes hat der Rat der Stadt Meckenheim in seiner Sitzung am 9. Dezember 2020 entschieden, die Ehrenamtskarte NRW in Meckenheim einzuführen.
Ansprechpartnerin der Stadtverwaltung ist Bettina Hihn, Stabsstelle Demographie und Ehrenamt, erreichbar unter Telefon (02225) 917-144 und E-Mail bettina.hihn@meckenheim.de.
Weitere Infos gibt es auf der Homepage der Stadt Meckenheim unter www.meckenheim.de im „BürgerInformationsSystem“, „Ehrenamt“. Dort werden alle Meckenheimer Partner der Ehrenamtskarte und ihre Angebote sowie sämtliche Angebote in NRW aufgelistet.
v.l.nr: Oberbürgermeister Dirk Meid, Anke Guckenbiehl (stellv. Schulleiterin), Alexander Loosen (Stadt Mayen), Stefan Ostrominski (Schulleiter), Natalie Donowoi (Lehrerin) und Stefanie Frank (Stadt Mayen). Foto: Michaela Krämer/Stadt Mayen
Mayen, 01.03.2021 – In den letzten Tagen haben die städtischen Grundschulen 143 Tablets im Gesamtwert von 55.000 € aus dem Sofortprogramm des Landes erreicht. Um die Anzahl zu erhöhen werden weitere 157 Tablets aus den Mitteln des Digitalpakets und der städtischen Haushaltsmittel angeschafft. Oberbürgermeister Dirk Meid überreichte die Tablets Rektor Stefan Ostrominski und Konrektorin Anke Guckenbiehl, auch stellvertretend für die anderen Grundschulen in Mayen.
Die bisher vergangene Corona Zeit hat gezeigt, dass auch die Grundschulen auf elektronische Endgeräte angewiesen sind um den Unterricht weiter fortführen und mobil lernen zu können.
„Es freut mich sehr das wir unsere fünf Grundschulen mit den Tablets unterstützen können und damit mobile Lernmöglichkeiten entstehen“, so Oberbürgermeister Dirk Meid.
Auch den Lehrerinnen und Lehrern kann in diesen schwierigen Zeiten zumindest eine kleine Hilfestellung gegeben werden, denn auch nach Corona helfen die Tablets dabei Schülern das Lernen zu erleichtern.
Schleiden, 01.03.2021 – Mit Beginn des zweiten und dritten Bauabschnitts am Städtischen Johannes-Sturmius-Gymnasium Schleiden wird der Sturmiuspark ab dem 8. März 2021 für Fußgänger gesperrt. Die Sperrung dauert voraussichtlich bis August 2023. Der Bereich des Spielplatzes bleibt weiter zugänglich.
Der Wiederaufbau des Johannes-Sturmius-Gymnasiums Schleiden geht in die nächste Phase: Mit dem zweiten und dritten Bauabschnitt entstehen die neue Aula und künftige Bürgerhalle, die Stadtbibliothek sowie die multifunktionalen Räume mit Freiraumklasse und neuem Verbindungsgebäude.
Im ersten Schritt der anstehenden Baumaßnahmen werden die Überreste der ehemaligen Aula und der vorhandene Verbindungsgang zwischen den beiden Gebäudeteilen B und C abgerissen. Diese lärmintensiven Arbeiten sollen in den Osterferien durchgeführt werden. Danach folgen die Rohbauarbeiten, die für den Bau der neuen Aula/Bürgerhalle und Stadtbibliothek voraussichtlich bis September 2021 andauern. Für die multifunktionalen Räume mit Freiraumklasse und neuem Verbindungsgang werden sich die Arbeiten voraussichtlich bis März 2023 hinziehen.
„Wir sind in enger Abstimmung mit der Schulleitung, dem Ingenieurbüro und den Baufirmen, damit lärmintensive Arbeiten so koordiniert werden, dass sie den Schulbetrieb möglichst nicht belasten“, so der Erste Beigeordnete, Marcel Wolter, der die gesamte Baumaßnahme verantwortet. Schließlich grenzt der Baubereich in Teilen an weiter genutzte Schulräume an.
Um einen reibungslosen Ablauf der Arbeiten zu gewährleisten und den ausführenden Baufirmen eine ungehinderte Zufahrt zum Gymnasium zu ermöglichen, dient der Weg im Sturmiuspark während der Bauphase als Baustellenzufahrt. Um jegliche Gefährdung auszuschließen ist eine Sperrung für Fußgänger daher unumgänglich. Der Spielplatz im Sturmiuspark bleibt über die Wiese hinter der Bushaltestelle an der Blankenheimer Straße erreichbar.
Durch die Baumaßnahme wird auch ein Teil des derzeitigen Schulhofs vorübergehend weichen. Als Ersatz steht der Weg entlang der Dreifachturnhalle und die daran angrenzende, befestigte Spielfläche im Sturmiuspark für die Schülerinnen und Schüler zur Verfügung.
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Düren, 01.03.2021 – Mit den ersten milden Temperaturen beginnt die Amphibienwanderung und die Tiere ziehen zu Hunderten aus ihren Winterquartieren über teils große Entfernungen zu ihrem Laichgewässer. Erstaunlich sind dabei ihre Zielstrebigkeit und ihr Orientierungssinn. Insbesondere Erdkröten wandern jedes Jahr erneut zu ihren Geburtsgewässern. Die Untere Naturschutzbehörde des Kreises Düren weist daher darauf hin, dass in den nächsten Wochen – bei entsprechender Witterungslage – mit Amphibienwanderungen an Straßen zu rechnen ist.
Durch den Bau von Straßen, durch Entwässern und Planieren von Feuchtgebieten, durch Einsatz von Herbiziden und Düngemitteln wurden bzw. werden die Lebensräume der Amphibien zerschnitten oder zerstört. Etliche Amphibienarten sind vom Aussterben bedroht. Nicht erst seit heute weiß man, dass Amphibien ein wichtiger Bestandteil des Ökosystems sind. Regnerisches Wetter, Bodentemperaturen von mehr als 5° C und einsetzende Dämmerung lösen das Wanderverhalten der Amphibien aus.
Einige Amphibienzäune im Kreis Düren werden von Naturschutzverbänden und örtlichen Gruppen seit vielen Jahren betreut. Diese Gruppen suchen wieder Helfer, die bereit sind, in diesem Frühjahr vor Ort mitzuarbeiten. Amphibienzäune stehen unter anderem bei Merken und in Müddersheim. Auf der L12 zwischen Langerwehe und Schevenhütte werden jedes Jahr viele Amphibien Opfer des Straßenverkehrs. Noch gibt es an dieser Stelle keinen Schutzzaun, aber eine Gruppe ehrenamtlicher Helfer ist dort aktiv und es werden auch hier noch Helfer gesucht. Interessierte Bürger werden gebeten, sich mit Achim Schumacher per E-Mail an achimschumacher@gmx.de oder unter Tel. 0179/5454870, (NABU) in Verbindung zu setzen.
Alle Bürgerinnen und Bürger im Kreisgebiet werden gebeten, in den nächsten Wochen in den Bereichen, an denen Helfer Amphibien aufsammeln und über die Straße tragen, rücksichtsvoll und vorsichtig zu fahren sowie die dort in der Regel errichteten Amphibienschutzzäune (Krötenzäune) nicht zu beschädigen.
Ab sofort können sich die Bürgerinnen und Bürger aus Ochtendung über einen neuen offenen Bücherschrank zum Tauschen und Schmökern freuen. Foto: Westenergie
Ochtendung, 01.03.2021 – Seit 2011 stellt Westenergie offene Bücherschränke an zentralen Plätzen in Städten und Gemeinden auf. Die Stadtmöbel sind rund um die Uhr geöffnet, das System ist denkbar einfach: Jemand stellt seine bereits gelesenen Bücher in den Schrank, andere nehmen sie sich dafür heraus. Öffnungszeiten: rund um die Uhr. Registrierung: nicht notwendig. Es gilt, einfach nur zu stöbern und zu entdecken. Die Tauschbörse für ausgelesene Bücher steht ab sofort in Ochtendung auf dem Raiffeisenplatz, im Bereich der Einmündung des Kanalwegs in die Hauptstraße.
„Der Bücherschrank von Westenergie ist ein tolles Angebot, mit dem wir den öffentlichen Raum in unserer Gemeinde beleben und die Kultur des Teilens unterstützen“, betont Ortsbürgermeister Lothar Kalter. „Als Partner der Gemeinde Ochtendung kümmern wir uns nicht nur um die Energieversorgung, sondern engagieren uns auch darüber hinaus im gesellschaftlichen und kulturellen Bereich. Wir freuen uns, wenn sich der Bücherschrank schnell zu einem Treffpunkt des Literaturtausches entwickelt“, erklärt Fabian Vocktmann, Regionalmanager bei Westenergie in der Region.
Die Mini-Bibliothek ist rund um die Uhr geöffnet, besteht aus wetterfestem Cortenstahl und fügt sich mit seiner schlanken Form leicht in den öffentlichen Raum ein. Die Türen schließen selbsttätig, so dass die Bücher immer vor Regen geschützt sind. Das untere Fach ist für Kinderbücher gedacht, damit die Kleinen die Bücher auch gut erreichen können. Ehrenamtliche Paten achten auf die Bücherschränke, sehen regelmäßig nach dem Rechten und sortieren Krimis, Romane, Sachbücher und Kinderliteratur passend ein.
Die Bücherschränke verteilen sich im gesamten Kerngebiet von Westenergie: vom niedersächsischen Twist im Norden bis zum rheinland-pfälzischen Hermeskeil im Süden, vom nordrhein-westfälischen Alsdorf im Westen bis zum weserbergländischen Beverungen im Osten. Weitere Infos sowie eine Übersicht aller Standorte finden Sie unter www.westenergie.de/buecherschraenke.
Neben der Energieversorgung engagiert sich Westenergie in ihren Partnerkommunen traditionell in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales, Klimaschutz und Bildung. Über Sponsorings und Kooperationen unterstützt das Unternehmen sowohl kleine Initiativen als auch große Vereine, um mit den Menschen vor Ort auch auf gesellschaftlicher Ebene gemeinsam die Zukunft zu gestalten. Alleine über die Mitarbeiterinitiative „Westenergie aktiv vor Ort“ konnten bereits mehr als 10.000 ehrenamtliche Projekte umgesetzt werden.
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StädteRegion Aachen, 01.03.2021 – Alleinerziehende sind in der Corona-Pandemie besonders belastet. Kinderbetreuung, Arbeit und Haushalt – vieles müssen sie alleine schultern. Persönliche „Auszeiten“ zum Auftanken und Durchatmen bleiben oft auf der Strecke, die Situation zehrt an den Nerven, manchmal reißt auch der Geduldsfaden. Für alle, die in solchen Situationen Unterstützung brauchen, bieten die Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche der StädteRegion Aachen jetzt Online-Gespräche an. Bei der „Zoom-Time“ können alleinerziehende Eltern sich eine Auszeit nehmen und über ihre Situation sprechen.
Wie hat Corona den Alltag verändert, welche Probleme und Fragen beschäftigen sie besonders? In der „Zoom-Time“ kann man sich mit Menschen in einer vergleichbaren Lebenssituation austauschen. Es gibt Anregungen, wie man entspannter mit den Anforderungen umgehen und kritische Situationen entschärfen kann. Die pädagogisch und psychologisch ausgebildeten Teams der Beratungsstellen können Rat und Hilfe anbieten. Ziel ist, auch aus schwierigen Situationen das Beste für sich selbst und die Kinder zu machen.
Die ersten Termine für „Zoom-Time“:
Mittwoch, 03. März, 19:00 – 20:30 Uhr
Freitag, 05. März, 10:00 – 11:30 Uhr
Montag, 08. März, 14:00 – 15:30 Uhr
Es können jeweils maximal 12 Personen teilnehmen. Wer dabei sein will, sendet bitte bis zum 26. Februar eine E-Mail mit dem Namen, dem Wunschtermin und Telefonnummer an erziehungsberatung-kohlscheid@staedteregion-aachen.de. Anschließend werden die Zugangsdaten zugeschickt. Um teilzunehmen, benötigt man einen Computer oder einen Laptop mit Kamera, ein Tablet oder ein Smartphone sowie die Software „Zoom“.
Bürgermeister Joachim Rodenkirch (rechts) heißt den neuen Mitarbeiter Manuel Hettgen (Mitte) im Beisein von Fachbereichsleiter Jan Mußweiler bei der Stadtverwaltung Wittlich herzlich willkommen. Foto: Sebastian Klein
Wittlich, 01.03.2021 – Manuel Hettgen hat am 15. Februar 2021 seine Tätigkeit bei der Stadtverwaltung Wittlich aufgenommen. Der gelernte Verwaltungsfachangestellte wechselt von der Polizeiverwaltung zur Ordnungsverwaltung der Stadtverwaltung Wittlich.
Bürgermeister Joachim Rodenkirch begrüßte den neuen Kollegen und wünschte ihm für seine künftigen Aufgaben viel Erfolg. Den Glückwünschen schlossen sich der Fachbereichsleiter Jan Mußweiler sowie der Personalratsvorsitzende Percy Wagner gerne an.
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Zülpich, 01.03.2021 – Sofortprogramm „Klimaresilienz für Kommunen“ ermöglicht 50-Prozent-Förderung für Dach- und Fassadenbegrünung an privat und gewerblich genutzten Objekten. Der Klimawandel stellt die Kommunen vor enorme Aufgaben. Die Bewältigung von Starkregen mit vollgelaufenen Kellern oder die zunehmend als unerträglich empfundene Hitze in verdichteten Innenstädten sind nur zwei Beispiele. Mit dem Sofortprogramm „Klimaresilienz in Kommunen“ in Höhe von 12 Millionen Euro bietet das nordrhein-westfälische Umweltministerium jetzt auch Privatleuten und Gewerbetreibenden eine zusätzliche Unterstützung bei der Anpassung an den Klimawandel.
So können über die Stadt Zülpich auch für private und gewerblich genutzte Immobilien Anträge zur Begrünung von Fassaden und Dächern gestellt werden. Das Land gewährt für derartige Projekte einen Zuschuss in Höhe von 50 Prozent, der von der Kommune an die Privatperson oder den Unternehmer weitergeleitet wird. Der Eigenanteil von 50 Prozent ist vom Weiterleitungsempfänger zu tragen.
Für die Begrünung von Fassaden und Dächern gelten folgende Kriterien:
– Regenwasser soll so weit wie möglich flächig, zum Beispiel durch Fugen und Bodenbeläge, versickern können oder gespeichert werden, beispielsweise in Kombination mit Mulden, Rigolen und Zisternen).
– Es sind grundsätzlich vorrangig heimische Pflanzen für die Begrünung zu verwenden.
– Nicht förderfähig sind Maßnahmen, die auf das Aufstellen von Pflanzenkübeln oder Ähnlichem beschränkt sind.
Eine Kombination aus Begrünung und Wasserspeicherung hat aus Klimaanpassungssicht besonders positive und nachhaltige Effekte und wird demnach begrüßt. Zuwendungsfähig sind insbesondere:
– alle angemessenen Ausgaben für den Aufbau der Vegetationsschicht wie Schutzvlies, Filtermatte, Drainschicht, Substrat, Ansaat oder Pflanzen, wobei der Schichtaufbau des Dachsubstrates mindestens einer extensiven Dachbegrünung von 5 bis 15 Zentimetern Substratauflage entsprechen muss
– Ausgaben für Entwurf und Planung Die Antragstellung ist ab sofort möglich. Die entsprechenden Antragsunterlagen einschließlich Nennung von Ansprechpartnern können zusammen mit dem Förderaufruf unter www.ptj.de/projektfoerderung/sonderprogramm_klimaresilienz heruntergeladen werden.
Privatpersonen und Gewerbetreibende, die Interesse an einer Förderung haben, können sich bis zum 16. April 2021 unter der E-Mail-Adresse klimaprojekte@stadt-zuelpich.de an die Stadt Zülpich wenden.
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