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Westenergie plant in Burgbrohl Glasfaserausbau

Burgbrohl, 16.04.2021 – Schnelles Internet für Burgbrohl – Hausanschlüsse für Anwohner ohne zusätzliche Ausbaukosten. Die Westenergie Breitband GmbH plant für 2021 in Burgbrohl den Ausbau des Glasfasernetzes in FTTH-Bauweise (Fiber to the Home). Mit diesem Ausbau sind die Einwohner zukunftssicher aufgestellt, denn die Glasfaserkabel werden direkt bis in die Gebäude verlegt und garantieren einen Highspeed-Internetzugang. Jedes Haus im Ausbaubereich erhält seinen eigenen Glasfaserhausanschluss. Übertragungsraten von 1.000 Megabit stellen dann kein Problem mehr dar, für Gewerbe und Industrie sind spezielle Übertragungsraten im Gigabitbereich möglich.

Der planmäßige Ausbau betrifft die Straßen „Unter dem Erdelsweiher“, „Auf der Dau“ sowie die „Vulkanstraße“. Die Gemeinde Burgbrohl wird gemeinsam mit Westenergie die entsprechenden Anwohner informieren und deren Bedarf ermitteln. Die Umsetzung der Maßnahme, mit welcher der Ortsteil an Attraktivität, Lebensqualität und Wettbewerbsfähigkeit gewinnt, ist von einer Vorvermarktungsquote abhängig. Wenn die Vorvermarktung bei den Bürgerinnen und Bürgern eine positive Resonanz von mindestens 40 Prozent erreicht, kann Westenergie die Straßen an das schnelle Datennetz anschließen. Die Baumaßnahmen sind zum Ende des zweiten Quartals in 2021 geplant.

„Eine zukunftsfähige Breitbandversorgung ist heute von zentraler Bedeutung und eine wesentliche Investition in die zukunftsfähige, digitale Infrastruktur unsere Kommune. Gerade im ländlichen Bereich ist dies ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Zudem wird in Zeiten der Corona-Krise schnelles Internet immer wichtiger, da Berufstätige als auch Schülerinnen und Schüler vermehrt im Homeoffice arbeiten“, so Walter Schneider, Ortsbürgermeister von Burgbrohl.

Westenergie benötigt die verbindliche Zusage von 40 Prozent der Hauseigentümer bis zum 30. Juni 2021. Bis zu diesem Zeitpunkt können sich Interessierte die Errichtung eines kostenlosen Glasfaserhausanschlusses sichern und nach Fertigstellung des Breitbandnetzes die Highspeed-Produkte nutzen. Ab dem 1. Mai wird der Westenergie-Vertriebspartner DSL Eifel aus Andernach, unter Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln, die betroffenen Haushalte kontaktieren, um mit Ihnen bei Interesse über Ihr persönliches Angebot zu sprechen. Auskünfte über die Angebote erhalten Sie bereits jetzt telefonisch bei DSL Eifel unter der Rufnummer 02632-4969205.

Weitere Informationen finden Interessierte unter www.eon-highspeed.com.

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Mobile Jugendarbeit in Meckenheim frischt Kontakte auf

Meckenheim, 16.04.2021 – Eine erfolgreiche Reise haben die Mitarbeitenden des städtischen Kooperationspartners RheinFlanke unternommen. In den Osterferien waren Laura Pfäfflin, Ibrahim Mokhtari und Fiete Kunigk Corona-bedingt mobil in Meckenheim unterwegs. Zu Fuß und mit dem Fahrrad suchte das Team die Kinder und Jugendlichen zu Hause auf, führte Gespräche und startete eine Leihbörse-Aktion. Von dem Angebot, mitgebrachte Spielsachen auszuborgen, machten zahlreiche Kinder Gebrauch. „Es ist etwas Besonderes, wenn man die Kinder und Jugendlichen in deren Räumen besucht. Auf diesem Weg lernen wir die jungen Meckenheimerinnen und Meckenheimer auf eine ganz neue Art kennen“, resümierte Fiete Kunigk nach der gelungenen Aktion, bei der natürlich alle Corona-Regeln eingehalten wurden.

Viele der erreichten Jugendlichen kennen die Mitarbeitenden der RheinFlanke schon aus den offenen Angeboten der vergangenen Jahre. Aufgrund der Corona-Pandemie sind jedoch einige Kontakte abgebrochen, die aber auf diesem Weg wieder aufgefrischt werden konnten. Viel Freude bereiteten zudem die Eis-Gutscheine des Peter Pan Fonds, mit denen sich die Kinder an zwei kooperierenden Eiscafés eine Erfrischung abholen konnten.

Selbst wenn das Wetter in der zweiten Osterferienwoche nicht mehr mitspielen wollte, stellte die mobile Jugendarbeit die Verbindung zu mehr als 130 unterschiedlichen junge Menschen aus Meckenheim her. Nicht zuletzt ob der positiven Reaktionen der Kinder und Jugendlichen werden die Akteure diese Art der Kontaktaufnahme und -pflege fortsetzen.

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Landrat Dr. Alexander Saftig ernennt neuen Leitenden Notarzt

Region/Mayen-Koblenz, 16.04.2021 – Dr. med. Torsten Bähner gehört nun der Gruppe Leitender Notärzte für den Landkreis Mayen-Koblenz und die Stadt Koblenz an. Landrat Dr. Alexander Saftig hat dem 41 Jahre alten Familienvater jüngst unter Beisein des obersten Katastrophenschützers im Landkreis, Rainer Nell, die Ernennungsurkunde überreicht und ihm eine glückliche Hand und möglichst wenige Einsätze gewünscht.

Bähner ist Chefarzt für Anästhesie und Intensivmedizin am St. Nikolaus-Stiftshospital in Andernach und verfügt über langjährige Erfahrung im Rettungsdienst. Unter anderem war er als hauptamtlicher Notarzt der Berufsfeuerwehr Bonn tätig.

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IHK Aachen lehnt Testpflicht für Unternehmen ab

Aachen, 16.04.2021 – Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen spricht sich vehement gegen eine staatlich verordnete Corona-Testpflicht für Unternehmen aus. „Flächendeckende Tests sind im Einklang mit einer koordinierten Impfstrategie wirkungsvolle Maßnahmen, die Corona-Pandemie einzudämmen. Für beides ist der Staat zuständig. Das Testen nun der Wirtschaft zuzuschieben, ist verantwortungslos und der durchschaubare Versuch der Bundesregierung, von eigenen Versäumnissen bei den Impfungen abzulenken“, kritisiert Michael F. Bayer, Hauptgeschäftsführer der IHK Aachen. „Das ist umso ärgerlicher, weil die meisten Unternehmer ihrer freiwilligen Verpflichtung nachkommen und ihren Beschäftigten auf eigene Kosten Testmöglichkeiten anbieten wollen. Freiwillig testen wollen rund 90 Prozent der Unternehmen in der Region Aachen.“

Fakt ist jedoch, dass es nach wie vor Probleme bei der Beschaffung der Selbst- und Schnelltests gibt. Alleine die IHK Aachen wartet seit mehr als vier Wochen auf die bereits Mitte März bestellten Selbsttests für ihre Belegschaft. Gleichzeitig sind rechtliche Rahmenbedingungen noch immer nicht geklärt und bürokratische Hürden viel zu hoch. Bayer ist überzeugt: „Mit der Testpflicht konterkariert die Bundesregierung ihre eigene Wirtschaftspolitik. Notleidende Unternehmen werden nun zusätzlich finanziell belastet. Das ist Widerspruch pur. Und völlig unnötig. Denn durch die vereinbarte Selbstverpflichtung der Wirtschaft hat ein Großteil der Unternehmen bereits freiwillig und auf eigene Kosten Testangebote aufgebaut. Der Staat sollte endlich mehr der Eigeninitiative unserer Unternehmer vertrauen, anstatt sie durch immer neue Vorschriften im Keim zu ersticken.“

Selbst die Bundesregierung bescheinigt, dass mittlerweile 69 Prozent aller Unternehmen in Deutschland ein eigenes Angebot realisiert haben oder zeitnah umsetzen werden. „Eine vollständige Test-Abdeckung kann gar nicht erreicht werden, da weite Teile des Einzelhandels, der Gastronomie und Hotellerie sowie der Kultur- und Kreativwirtschaft derzeit ohnehin geschlossen sind oder auf Home-Office und mobiles Arbeiten setzen“, gibt Bayer zu bedenken. „Die Wirtschaft trägt bereits ihren Teil dazu bei, die Pandemie einzudämmen – denn kein Unternehmer kann und will es sich leisten, dass seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter krank werden. Der Staat muss ihnen keine Testpflicht aufbrummen.“

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Brohl Wellpappe Mayen setzt edle Verkaufs-Verpackung für Weinkönigin um

Mayen/Klüsserath, 16.04.2021 – Das kommt auch nicht alle Tage vor, dass die Weinhoheiten aus Weinanbaugebieten persönlich den Druck ihrer Weinverpackungen begleiten. Weinkönigin Marie-Sophie Schwarz und ihre Weinprinzessinnen Maike & Lea aus Klüsserath wollten dabei sein, wenn ihre neuen Weinkartons gedruckt werden. Sie hatten sich für ihre Weinverpackungen etwas ganz besonders Individuelles vorgestellt und mit Hilfe des Editors im Online-Shop der Firma Brohl Wellpappe in Eigenregie ihr ganz persönliches Verpackungsmotiv erstellt.

Die Weinhoheiten aus Klüsserath. Foto: Brohl Wellpappe GmbH & Co. KG

„Maurice Regnery vom Weingut zur Burg aus Klüsserath füllte uns einen eigenen „Hoheitenwein“ ab. Dafür wollten wir auch eine edle Verkaufsverpackung haben. Außerdem wünschten wir uns zusätzlich eine Präsentverpackung – als Gastgeschenk bei kommenden Auftritten und Terminen“, erzählt Marie-Sophie Schwarz.

Foto: Brohl Wellpappe GmbH & Co. KG

Vom Digitaldruckangebot der Firma Brohl Wellpappe waren die 3 Damen sofort begeistert, weil es ihnen die Möglichkeit gab, auch für eine kleine Menge an Verpackungen fotorealistische buntglänzende Motive umzusetzen. „Toll fanden wir, dass Brohl Wellpappe jedes Motiv im Digitaldruck vorab angedruckt hat, so konnten wir sicher sein, dass unsere Kartons gut werden“, meint Marie-Sophie Schwarz.

Foto: Brohl Wellpappe GmbH & Co. KG

Corona-bedingt sind im letzten Jahr viele Veranstaltungen, Weinproben und die Weinfeste ausgefallen. Für dieses Jahr planen die 3 daher digitale Veranstaltungen wie z.B. eine Online-Weinprobe gemeinsam mit den Vereinigten Weingütern Klüsserath, denn „Wein ist ein Getränk der Geselligkeit“, so Marie-Sophie Schwarz. Und wenn Weinproben und Weinfeste aktuell persönlich noch nicht möglich sind, dann wollen wir zumindest digital mit den Menschen zusammenkommen“. Hoffentlich bald werden aber auch wieder persönliche Termine möglich sein und dann kommt der eigene Hoheitenwein in den neuen Verpackungen optimal zur Geltung.

Die Brohl Wellpappe GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Mayen entwickelt und produziert hochwertig bedruckte Verpackungen und Displays aus Well- und Vollpappe. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt über 600 Mitarbeiter an 8 Standorten in Deutschland und den Niederlanden, darunter auch in Wittlich und Föhren.

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Erneutes Bürgerbegehren im Landkreis Vulkaneifel

Daun/Esch, 16.04.2021 – Zum Thema Biomüll Bringsystem gibt es Neues zu berichten. Die Bürgerinitiative unter Federführung von Karl Hüppeler aus Esch hat das 2. Bürgerbegehren zum Thema Biomüllentsorgung unter dem Motto: „Vorsicht Kostenfalle – raus aus der A.R.T.“ auf den Weg gebracht. Über 3.500 Unterschriften (ca. 2800 sind erforderlich) wurden im Landkreis gesammelt und machen somit einen Bürgerentscheid im Landkreis Vulkaneifel möglich. Am 13. April 2021 hatte eine kleine Vertretung der Bürgerinitiative die Unterschriften in der Kreisverwaltung Daun an die neue Landrätin, Julia Gieseking, übergeben.

Bereits im Wahlkampf der Landratswahl hatte Frau Gieseking die Absicht geäußert das Müllsystem nochmals zu prüfen. Der Termin fand unter Berücksichtigung der geltende Coronaregeln statt. Bereits vor einem Jahr sammelte Hüppeler über 11.000 Unterschriften für den Erhalt der braunen Biotonne. Leider wurde dieses Bürgerbegehren nach mehrmonatiger Prüfung durch die ADD in Trier aus rechtlichen Gründen abgelehnt. Der Kreistag konnte aber 11.000 Bürgerstimmen nicht ohne weiteres unter den Tisch kehren und unberücksichtigt lassen. Deshalb einigte man sich auf einen (faulen?) Kompromiss. Mit den Stimmen der CDU, FWG und Grünen wurde die inzwischen abgeschaffte Biotonne wieder eingeführt. Dies jedoch unter sehr hohen Kosten für die Benutzter, die weiterhin die Biotonne nutzen wollten.

Das neue Bringsystem wurde von der Bevölkerung nicht richtig angenommen, was auf die sehr hohen Müllgebühren zurückzuführen ist. Den Unwillen der Bevölkerung zeigten die anstehenden Wahlen. Der amtierende Landrat Thiel wurde durch eine herbe Wahlniederlage abgestraft und nicht mehr gewählt. Der Streiter für das Mülltütenkonzept, Gordon Schnieder Mitglied der CDU-Fraktion des Landtags und Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landkreis Vulkaneifel fuhr das schlechteste Landtagswahlergebnis aller Zeiten im Landkreis Vulkaneifel ein. Zum ersten Mal war die CDU nicht der Landtagswahlgewinner im Vulkaneifelkreis.

Die Bürger vergessen nicht wer nicht auf die Stimme des Volkes hört. Er nimmt sein urdemokratisches Recht wahr und gibt den Vertretern die Stimme, die den Volkswillen vertreten. Es bleibt jetzt abzuwarten was mit dem neuen Bürgerbegehren geschieht. Wie geht der Kreistag damit um? Die Kreisverwaltung prüft zunächst die Rechtmäßigkeit des Begehrens und der Unterschriften. Es ist aber zu erwarten, dass die Verwaltung das Bürgerbegehren, wie beim ersten Mal, zur Prüfung an die ADD gibt. Wird die Rechtmäßigkeit festgestellt, muss sich der Kreistag mit dem Müllthema befassen und einen Bürgerentscheid herbeiführen. Für den Bürgerentscheid wird die einfache Mehrheit von 15 % der Wahlberechtigten des Landkreises benötigt. Das sind ca. 3.760 Stimmen. Die BI Hüppler hat das Begehren im Vorfeld rechtlich prüfen lassen und grünes Licht erhalten. „Sollte die Rechtmäßigkeit des Begehrens nicht festgestellt werden, werden wir den Rechtsweg bestreiten!“, ist aus der Bürgerinitiative zu hören. Die zu diesem Thema anstehen Kreistagssitzungen werden hoch interessant bleiben und wohl viele Besucher erwarten lassen.

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Musikalische Frühlingswochen beim Kreismusik-Verband Mayen-Koblenz

Region/Mayen-Koblenz, 16.04.2021 – Bereits im März starteten die „Musikalischen Frühlingswochen“ des Kreismusikverbandes Mayen-Koblenz. Insgesamt 257 Anmeldungen konnten die beiden Initiatoren Christian Krier, Jugendverantwortlicher im Kreismusikverband und Musiker beim Heeresmusikkorps in Koblenz, und Peter Gerhards, 1. Vorsitzender, sehr erfreut vermelden. Für jede Instrumentengruppe in einem Blasorchester wurde und werden insgesamt 3 Blöcke angeboten.

Die Teilnehmer beim Tuba-Workshop mit Dominik Misterek, Dominik, in der Mitte, zweiter von oben. Foto: Peter Gerhards

März, April, Mai. Die April-Termine starten am Montag, den 19. April mit Klarinette und Christoph Herche, Dienstag, 20. April Schlagwerk mit Marc Weber, Mittwoch,21. April, Trompete mit Christian Krier, Donnerstag, 22. April, Tenorhorn/Bariton/Euphonium mit Marius Lentes, Freitag, 23. April, Horn mit Stefan Philippi. In der darauffolgenden Woche finden folgende Termine statt. Montag, 26. April, Saxophon mit Markus Römer, Dienstag, 27. April., Flöte mit Angela Adam, Mittwoch, 28. April, Posaune mit Lars Schuster, und am Donnerstag, 29. April, Tuba mit Dominik Misterek.

Die Dozenten haben alle sehr viel Spaß und Freude bei diesen Workshops und alle betonen: „Auch wer im 1. Block nicht dabei, war, ist im zweiten oder dritten Block herzlich willkommen.“ Wer Interesse hat, meldet sich bitte per Email bei peter.gerhards@t-online.de . Dann gibt’s den Link zum Zoom-Meeting sowie die Handouts der Dozenten und weitere wichtige Informationen. Der Vorsitzende Peter Gerhards: „Ich war bei allen bisherigen Meetings dabei und ich kann sagen, die Dozenten haben ganz tolle Workshops gehalten und die, die dabei waren, waren begeistert. Dies haben auch nach den Workshops noch viele in einer Extra-Email betont und sie freuen sich auf den zweiten Block.

Dank der großartigen Unterstützung der Sparkasse Koblenz kann auch noch ein dritter Block angeboten werden. Dieser startet am Montag, den 17. Mai mit Klarinette und Christoph Herche, Dienstag, 18. Mai Flöte mit Angela Adam, Mittwoch, 19. Mai Trompete mit Christian Krier, Freitag, 21 Mai, Horn mit Stefan Philippi.

In der darauffolgenden Woche, direkt nach Pfingsten startet am Dienstag, 25. Mai, Schlagwerk mit Marc Weber, Mittwoch, 26. Mai, Tenorhorn/Bariton/Euphonium mit Marius Lentes, Donnerstag, 27. Mai, Tuba mit Dominik Misterek. Den Abschluss der musikalischen Frühlingswochen machen dann am Montag, den 31. Mai, Saxophon mit Markus Römer und am Dienstag, 01. Juni posaune mit Lars Schuster. Christian Krier: „Mit dieser Aktion wollen wir vom gesamten Vorstand die Musikerinnen und Musiker in den einzelnen Vereinen in diesen sehr schwierigen und angespannten Zeiten motivieren, unterstützen, sie anspornen und damit auch die Vereine unterstützen.

Die Vereine und die Musiker machen zurzeit eine sehr schwierige Zeit durch, Lockdown, dann ein paar Proben im Freien und wieder Lockdown. Und das schlimme ist, die Musik hat in den Ortschaften viel zum Zusammenhalt, zur Kameradschaft, zu einem aktiven Dorf-/Stadtleben beigetragen. Aber jetzt liegt alles brach. Und es ist noch kein Ende in Sicht. Um den Musikern und den Vereinen zu zeigen, wir lassen euch nicht im Stich, haben wir diese Aktion durchgeführt und es sind noch weitere geplant.“ Wer sich genau über die Termine, die Dozenten und die Aktionen im Kreismusikverband Mayen-Koblenz informieren möchte, kann dies gerne tun: www.kmv-myk.de und natürlich auch über facebook.

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Geldsegen für „De Hommele“ – Der Vereinsbund erhält 71.990 Euro vom Land NRW

Mechernich-Bergbuir, 16.04.2021 – Im Zuge des Sportförderprogramms „Moderne Sportstätte 2022“ gibt es im Bergbuirer Vereinsbund „De Hommele“ Grund zu feiern. Das Land unterstützt den Verein dabei, sein Domizil, die Jugendhalle Bergbuir, zu modernisieren.

„Ich freue mich sehr, dass »De Hommele« nun die Möglichkeit haben, eine moderne und bedarfsgerechte Sport- und Veranstaltungsstätte anbieten zu können“, so der Euskirchener Landtagsabgeordnete Klaus Voussem.

Andrea Kratz, Vorstandsmitglied bei „De Hommele“, berichtete, dass das Geld in eine energetische Erneuerung der Sportstätte fließen solle. Dies bedeutet eine Drainage-Verlegung rund um die Halle, einen kompletten Wärmedämmputz und eine neue Heizungsanlage. Des Weiteren solle der Boden, welcher bereits vor Jahren mit Eigenmitteln bezahlt und verlegt worden war, noch einmal fachmännisch überarbeitet werden. „Wir sind verdammt glücklich, dass wir den Zuschlag bekommen haben, und hätten gerne gestern eine Riesen-Fete gefeiert“, so Kratz einen Tag nach der Nachricht über den Zuwendungsbescheid weiter.

In der Halle wird Tischtennis gespielt, außerdem finden dort Karnevalssitzungen und das Barbaratheater statt. Laut dem Büro von Klaus Voussem habe der Vereinsbund einen Förderantrag über 80.092 Euro gestellt, um die Vereinshalle zu modernisieren. „De Hommele“ werden nun 71.990 Euro durch das Land erhalten. Das Gesamtvolumen der Förderung durch „Moderne Sportstätten 2022“ des Landes Nordrhein-Westfalen beträgt 300 Millionen Euro.

„Damit sollen die Vereine in Nordrhein-Westfalen eine nachhaltige Modernisierung und Sanierung sowie einen Um- oder Ersatzneubau ihrer Sportstätten und Sportanlagen durchführen können“, so Voussem.

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Mayener Oberbürgermeister und die Stadtspitze besuchten die Baustelle Kinder-Tagesstätte „In der Weiersbach“

Mayen, 16.04.2021 – Wie bereits berichtet baut die Stadt Mayen eine neue Kindertagesstätte mit 6 Gruppen in der Weiersbach. Dort werden ab Januar 2022 insgesamt 125 Kinder betreut. Das zweigeschossige Gebäude wird in Holzbauweise errichtet, mit Fernwärme beheizt und erhält eine Dachbegrünung und Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher. Das Gebäude wird mit einer zentralen Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ausgestattet. Ein Aufzug wird die Einrichtung barrierefrei erschließen.

Neben Gruppenräumen und den jeweils zugeordneten Nebenräumen gibt es einen Ruheraum für die Kleinsten im Erdgeschoss und einen Kreativraum für die Größeren im Obergeschoss. Zwei Bewegungsräume ergänzen das Raumangebot. Die Küche wird die technische Voraussetzung für frisches Kochen haben.

Nach Betonieren der Bodenplatte im Spätherbst wurden ab Mitte Februar in knapp vier Wochen der eigentliche Rohbau durch die Firma Rosenbaum aus Mayen als Holzbau errichtet. Inzwischen wurde mit dem Innenausbau begonnen. Die Montage der Fenster erfolgt im April.

In der Kita werden etwa 630 Kubikmeter Holz verbaut und dadurch etwa eben so viele Tonnen CO2 gebunden. Zur Herstellung dieses Bauholzes werden ca 1.000 Festmeter Holz benötigt – eine Masse, die in nur 40 Tagen im Mayener Stadtwald nachwächst. Etwa 20% des verbauten Holzes kommt aus dem Mayener Wald und wurde im Sägewerk Rosenbaum zugeschnitten. Um den Kindern eine langfristige Verbindung zum Mayener Wald zu geben, schlägt Lothar Rosenbaum vor ein Stück Projektwald anzulegen. Seine Firma will hierzu Baumsetzlinge zur Verfügung stellen, die der Forst pflanzt und deren Aufwuchs von den Kindern begleitet werden kann.

Während der Bauphase wird die bestehende Wegeverbindung von der Weiersbach zur Gerberstraße längst möglich aufrechterhalten und im Zuge der Baumaßnahme dann als direkte Fußwegeverbindung neu angelegt.

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Aachens Theaterplatz der Zukunft: Bürger*innen-Dialog findet heute online statt

Aachen, 16.04.2021 – Die Live-Übertragung kann auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aachen https://youtu.be/1THJ0YSqJck verfolgt werden. Aachens Theaterplatz der Zukunft soll ein lebendiger Ort mit hoher Aufenthaltsqualität im Herzen der City werden. Am Freitag, 16. April, 18 bis 20 Uhr, möchte die Stadtverwaltung die gesamte Stadtgesellschaft über das weitere Verfahren und die Zielsetzungen für den Theaterplatz informieren und darüber in den Dialog treten.

Coronabedingt findet die Veranstaltung in digitaler Form statt.
Die Live-Übertragung kann auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aachen https://youtu.be/1THJ0YSqJck verfolgt werden. Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Infoveranstaltung am Freitag können live über das interaktive Online-Werkzeug „Slido“ Fragen stellen und Anregungen formulieren. Eine Voranmeldung ist für den Livestream über YouTube nicht erforderlich.

Im Rahmen der Info-Veranstaltung werden auch erste Ergebnisse aus der Online-Umfrage zum Theaterplatz präsentiert. In den vergangenen knapp zwei Wochen haben sich über 500 Personen an der Umfrage beteiligt.

Als Reallabor beweist der Theaterplatz bereits seit über einem Jahr, welches Potenzial er besitzt. Der Planungs- und der Mobilitätsausschuss haben in den vergangenen Wochen wegweisende Beschlüsse gefasst, um die attraktive Umgestaltung des Theaterplatzes voranzutreiben. Ein wichtiger Baustein in der Planungsphase ist die Beteiligung der Bürger*innen sowie der Anwohner*innen und Eigentümer*innen vor Ort.