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Impfungen für Personen mit Vorerkrankungen der Priorität 2 heute gestartet

Region/Düsseldorf – Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium weist nochmals auf die Möglichkeit der Buchung eines Impftermins für Personen mit besonderen Vorerkrankungen der Priorität 2 seit heute Freitag, 30. April 2021, 8 Uhr hin. Eine Terminbuchung ist über die Terminbuchungsportale der Kassenärztlichen Vereinigungen sowohl online über www.116117.de möglich als auch telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer je Landesteil (0800) 116 117 02 für Westfalen-Lippe und (0800) 116 117 01 für das Rheinland).

Der Nachweis der entsprechenden Vorerkrankung erfolgt über eine formlose Bescheinigung des behandelnden Arztes, die zum Impfzentrum mitzubringen ist. Damit wird die Zugehörigkeit zur impfberechtigten Personengruppe nach Coronavirus-Impfverordnung (§ 3 Abs. 1 Nr. 2 a – j) bescheinigt – diese Fälle bedürfen keiner konkreten Diagnose. Personen mit Vorerkrankungen der Priorität 2 sind:

  • Personen mit Trisomie 21 oder einer Conterganschädigung
  • Personen nach Organtransplantation
  • Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung, insbesondere bipolare Störung, Schizophrenie oder schwere Depression
  • Personen mit behandlungsbedürftigen Krebserkrankungen
  • Personen mit interstitieller Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose oder einer anderen, ähnlich schweren chronischen Lungenerkrankung
  • Personen mit Muskeldystrophien oder vergleichbaren neuromuskulären Erkrankungen, Personen mit Diabetes mellitus mit Komplikationen
  • Personen mit Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung
  • Personen mit chronischer Nierenerkrankung
  • Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 40).

Bei besonderen Erkrankungen ist zudem weiterhin die Beantragung einer Impfung im Rahmen der Einzelfallentscheidung möglich: https://www.mags.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-regelt-einzelfallentscheidungen-bei-coronaschutzimpfungen

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Danke an das Team des Mendiger Drive-In Schnelltest-Zentrums

Mendig – Seit 7 Wochen wird am Mendiger Flughafen viermal wöchentlich Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit gegeben, per Drive-In Verfahren sich auf das Corona Virus testen zu lassen.

Insgesamt über 2000 Personen wurden bereits am Mendiger Flugplatz getestet. Mehr als 1000 weitere Termine stehen den Bürgerinnen und Bürgern in den nächsten 3 Wochen zur Verfügung.

Das nimmt die heimische Kreissparkasse zum Anlass, den über 120 ehrenamtlichen Helfern sowie dem Deutschen Roten Kreuz den Dank für Ihr Engagement auszusprechen.

„Was die ehrenamtlichen Helfer in den Corona Testzentren in den letzten Wochen geleistet haben, verdient unsere Anerkennung. Jeder Einzelne trägt dazu bei, die Pandemie zu bekämpfen und somit den gesellschaftlichen Neustart zu ermöglichen. Vielen Dank an dieser Stelle“, unisono Vorstand der Kreissparkasse, Christoph Weitzel und Vertriebsleiter der Kreissparkasse, Alexander Müller, bei der Übergabe.

„Die Nachfrage ist riesig und das Lob von allen Nutzern ist richtig groß für diese unkomplizierte Testmöglichkeit aus dem Fahrzeug heraus“, so die verantwortlichen Bürgermeister der Verbandsgemeinde Mendig, Jörg Lempertz, und Klaus Bell (VG-Pellenz).

Als Dankeschön für alle Helfer hat die KSK eine leckere Überraschung mitgebracht – 120 Tafeln Schokolade und darüber hinaus auch einen Scheck über 200 Euro an das DRK-Team.

An dieser Stelle bittet die Verbandsgemeinde Mendig, Verbandsgemeinde Pellenz und das Deutsche Rote Kreuz Termine die nicht wahrgenommen werden können, zu stornieren. Dadurch wird der Testplatz freigegeben und steht somit auch kurzfristig anderen Interessenten zur Verfügung.

Wir sagen Danke!

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Erster Nachweis der „indischen Mutation“ im Kreis Euskirchen

Euskirchen – Ein 43 Jahre alte Mann aus dem Kreis Euskirchen hatte sich bis zum 13. April in Indien aufgehalten und entwickelte vier Tage später erste Krankheitssymptome. Nachdem ein Schnelltest und anschließend eine PCR-Laboruntersuchung auffällig waren, zeigte die Mutationsuntersuchung zunächst keine Auffälligkeiten. Erst nachdem am 29. April eine neue Abstrichprobe in der Virologie der Uniklinik Köln untersucht worden war, zeigte sich die hinweisende Mutation am L452R-Protein.

Der Mann befindet sich in gutem Gesundheitszustand und hält sich in häuslicher Quarantäne auf. Weitere Erkrankungsfälle innerhalb der Familie wurden bislang nicht festgestellt, eine engmaschige Laborüberwachung findet statt.

Das RKI bezeichnet B.1.617 aktuell als Varianten unter Beobachtung (Variants of Interest – VOI). B.1.617 zeichnet sich durch zwei Mutationen aus, die mit einer reduzierten Wirksamkeit der Immunantwort in Verbindung gebracht werden. Außerdem gibt es Hinweise, dass diese Mutationen die Übertragbarkeit der Variante erhöhen könnten, beispielsweise über eine Verstärkung der Bindung an die menschlichen Zellen. Nach Einschätzung des RKI fehlt es jedoch gegenwärtig an gesicherten Erkenntnissen, um diese Variante als „besorgniserregend“ einzustufen.

Das Gesundheitsamt wertet aktuell die Daten aller Reiserückkehrer aus Indien aus und wird Rückkehrern im Einzelfall eine kostenfreie Untersuchung auf die Mutation anbieten.

Seit dem 26. April 2021 gilt Indien als Virusvarianten-Gebiet. Einreisende nach NRW haben sich 14 Tage lang in häusliche Quarantäne zu begeben. Eine negative Testung vor der Ausreise aus Indien bzw. nach Einreise nach NRW kürzen die 14-tägige Quarantäne nicht ab. Ebenfalls besteht die Verpflichtung, eine digitale Einreiseanmeldung unter www.einreiseanmeldung.de abzugeben.

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Zusammenhalt in der Pandemie: Städtische Kampagne „Aachen blüht“ gestartet

Aachen – Eine Stadt braucht Gemeinschaft. Zusammensein macht das eigene Leben reicher und bunter. Aber wie soll das in Zeiten von pandemiebedingten Lockdowns, Abstandsregeln und Kontaktvermeidung gelingen?

Das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen möchte in dieser noch nie dagewesenen Zeit, ein Zeichen der Gemeinsamkeit setzen und lädt mit Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen ab sofort dazu ein, Aachen auf unterschiedlichste Art und Weise zum Blühen zu bringen.

(v.l.n.r.) Gemeinsam für „Aachen blüht“: Karl Philipp Hammer, Referent für Öffentlichkeitsarbeit und politische Bildung vom AStA der RWTH Aachen, Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, Dr. Karl Josef Strank vom Freundeskreis Botanischer Garten und Petra Mahr vom Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen. Foto: Copyright: ©Stadt Aachen/ Andreas Herrmann

Bis in den November wird die städtische Kampagne „Aachen blüht“ andauern, die in Zeiten des Abstands deutlich machen soll: Unsere Gemeinschaft ist noch immer da.

Da Vereine, Initiativen und engagierte Menschen seit vielen Monaten ihr ehrenamtliches und gemeinwohlorientiertes Tun nicht mit anderen teilen und erlebbar machen können, hat Petra Mahr vom Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen „Aachen blüht“ ins Leben gerufen: „In erster Linie soll „Aachen blüht“ eine Engagementkampagne zur Betonung und Sichtbarmachung des vorhandenen Potentials der engagierten Stadtgesellschaft sein. In diesem Jahr geben wir das Motto vor, ab nächstem Jahr entscheiden die Aachenerinnen und Aachener.“

Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, die das Engagement der Aachener*innen als wichtiges Fundament für die Entwicklung der Stadt sieht, wünscht sich, dass durch „Aachen blüht“ eine Vernetzung zwischen den zahlreichen Initiativen entsteht: „In diesen besonderen Zeiten wollen wir ein Gemeinschaftsgefühl schaffen, das deutlich macht, dass die Stadt auch während der Corona-Pandemie blüht und lebt.“

AStA der RWTH Aachen und Freundeskreis Botanischer Garten sind Teil von „Aachen blüht“

Dr. Karl Josef Strank vom Freundeskreis Botanischer Garten freut sich, dass „Vielfalt und Arterhaltung“ in den Mittelpunkt rücken: „Es führt kein Weg dran vorbei, dass wir alle im Kleinen, unter eigener Verantwortung, einen Beitrag zum Klimawandel leisten“ und der Referent für Öffentlichkeitsarbeit und politische Bildung vom AStA der RWTH Aachen, Karl Philipp Hammer, möchte die Studierenden ermutigen, die Themen „Nachhaltigkeit“ und „Engagement“ zu verknüpfen: „Durch die Campusgärten, eine vertikale Wiese am Humboldt-Haus und die Begrünung der eigenen Wohnung leisten wir einen Beitrag und nehmen „Aachen blüht“ mit in den Alltag der Studierenden.“

Mitmachaktionen geplant

Unter dem Hashtag #aachenblueht sind alle Aachener*innen seit gestern, 29. April, eingeladen, Fotos oder Zeichnungen auf Instagram oder Facebook zu posten, die blühende Orte der Stadt zeigen. Die schönsten Bilder werden im Laufe der Kampagne Teil der Plakatmotive, die auf den städtischen Werbetafeln präsentiert werden.

Aber auch der eigene grüne Daumen ist gefragt: Interessierte Kitas und alle Neubürger*innen erhalten eine Blumensamenmischung, die unter anderem aus Löwenmäulchen-, Ringelblumen- und Sonnenblumensamen besteht: „In Tagen des Distanzunterrichts und Notbetreuung schaffen wir durch das gemeinsame Pflanzen ein kleines Familienerlebnis“, steht für die Oberbürgermeisterin fest.

Um die Erfolge von „Aachen Blüht“ „gemeinsam coronakonform zu feiern“, so Petra Mahr, sind alle, die sich auf unterschiedlichste Art und Weise an „Aachen blüht“ beteiligen wollen, eingeladen, ein Foto vom gemeinsamen gärtnern oder den blühenden Ergebnissen unter dem Hashtag #aachenblueht auf den sozialen Medien zu posten.

Motto für 2022 gesucht

Bei „Aachen blüht“ handelt es sich um den Auftakt einer Kampagne, die mindestens weitere drei Jahre andauern soll. Auch die kommenden Jahre sollen jeweils unter ein Motto gestellt werden, das die Engagementbereitschaft der Stadtgesellschaft bündelt und sichtbar macht. Ideen für die Kampagne des nächsten Jahres können ab sofort beim Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement eingereicht werden.

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Ab sofort neue Teststationen in Nickenich, Plaidt und Saffig

Plaidt – Weitere Teststationen in der Pellenz eröffnet. In Kooperation mit zwei weiteren Anbietern baut die Verbandsgemeinde Pellenz ihr Corona-Schnelltestangebot kontinuierlich aus und bietet der Bevölkerung jetzt drei neue Corona-Schnellteststationen.

Stephan Ristow, Jannik Böffgen und Detlev Leersch am Schnelltestzentrum Nickenich, wo bereits für den ersten Testtag über 40 Voranmeldungen vorlagen. Foto: VG Pellenz

Ab sofort können bei den beiden Anbietern Termine für die Corona-Teststationen in Nickenich, Plaidt und Saffig gebucht werden. „Wir sind sehr froh, dass wir unser Angebot durch die Initiative von Marco Dworschak in Plaidt und Saffig sowie Jannik Böffgen in Nickenich nochmals ausweiten können.

Zudem haben wir unsere Kapazitäten im Corona-Schnelltest Drive-In Mendig – Pellenz um 25 Prozent erweitert. Denn sobald mit sinkenden Infektionszahlen und der „Negativbescheinigung“ neue Freiheiten wie etwa Gastronomie- oder Kinobesuche möglich sein werden, ist es wichtig, dass wir der Bevölkerung ein umfängliches Testangebot bieten können, um nicht schnell an die Kapazitätsgrenzen zu stoßen“, so der Fachbereichsleiter Bürgerdienste der Verbandsgemeinde Pellenz, Stephan Ristow.

Gerade auch für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen sind die flexiblen Angebote sehr interessant, da die mobilen Teststationen direkt vor Ort im Unternehmen Tests durchführen können und auch umgehend Testate zur Verfügung stellen. Bürgermeister Klaus Bell: „Mit den neuen Angeboten ergänzt die Verbandsgemeinde Pellenz ihr Angebot kommerzieller und kommunaler Teststellen. Der großen Nachfrage nach Testungen können wir nur nachkommen, weil hauptamtliche DRK-Mitarbeitende, ehrenamtliche Helfer sowie kommerzielle Anbieter Hand in Hand arbeiten. Hierfür mein herzliches Dankeschön!“

Marco Dworschak vom rollenden Testmobilmyk.de: „Für Bürgerinnen und Bürger ohne Internetanschluss bieten wir die Möglichkeit, sich an den entsprechenden Teststellen auch ohne Termin testen zu lassen, jedoch mit Wartezeit. Eine Anmeldung ist dann vor Ort möglich. Die Testate können entweder per E-Mail zugestellt oder mit etwas Wartezeit auch vor Ort ausgedruckt werden.“

JaBö Medizintechnik – Schnelltestzentrum Nickenich
Standort: Nickenich, Auf dem Teich 1 (Baggerado)
Öffnungszeiten: sonntags bis donnerstags von 17.00 – 19.30 Uhr, freitags von 15.00 – 19.00 Uhr und samstags von 9.00 – 12.00 Uhr.
Anmeldung / Kontakt: www.schnelltest-nickenich.de, Tel.: 02632-4700204, E-Mail: info@schnelltest-nickenich.de
Testmobilmyk.de

Standort: Saffig, Peter-Friedhofen-Platz
Öffnungszeiten: mittwochs von 17.00 – 19.00 Uhr und sonntags von 15.00 – 18.00 Uhr

Standort: Plaidt, Hinter der Hummerich-Halle
Öffnungszeiten: donnerstags von 17.00 – 19.00 Uhr
Anmeldung / Kontakt: www.testmobilmyk.de, Tel.: 0177-4561758, E-Mail: info@testmobilmyk.de

Terminbuchungen sind bei den beiden Testteams im Internet rund um die Uhr möglich. Anfragen für Firmentests per E-Mail oder telefonisch. Darüber hinaus stehen der Corona-Schnelltest Drive-In Mendig – Pellenz auf dem Flugplatzgelände in Mendig, das Schnelltestzentrum von Thomas Petzenhauser in der Bahnhofstraße 19 in Kruft sowie das mobile Team des DRK-Bildungszentrums Mayen-Koblenz zur Verfügung.

Alle aktuellen Testmöglichkeiten und Öffnungszeiten auf www.pellenz.de

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Wirtschaft

TechniForm GmbH investiert am Standort Daun-Nerdlen mehr als 5 Mio. Euro

Daun-Nerdlen/Kelberg/Troisdorf – Über 100 Jahre Erfahrung, Kompetenz und Pioniergeist für Lösungen, die Kunden erfolgreich machen. TechniForm GmbH – ein Unternehmen der TECHNIROPA Holding GmbH investiert am Standort Daun-Nerdlen mehr als 5 Mio. Euro in neue Melt-Blown-Maschine der Firma Reifenhäuser.

Das 1911 gegründete Unternehmen liefert Hightech Lösungen in die ganze Welt, so nun auch in die Vulkaneifel. Foto: Peter Doeppes

Die Anforderungen an Kunststoffextrusionsprodukte waren noch nie so komplex wie heute. Früher mussten Folien und Vliesstoffe vor allem wirtschaftlich und funktional sein. Heute ist außerdem Nachhaltigkeit gefragt. Die Reifenhäuser Gruppe liefert maßgeschneiderte Anlagen und Komponenten für die Herstellung hochqualitativer Blasfolien, Gießfolien, Glättwerksfolien und Vliesstoffe, mit denen Produzenten dem Markt, ihrem eigenen Erfolg und der Umwelt dienen. Stammsitz der Firmengruppe ist Troisdorf. Aber auch im Landkreis Vulkaneifel, genauer gesagt in Kelberg hat die Reifenhäuser Gruppe einen Produktionsstandort. Tätig ist Reifenhäuser auf den Geschäftsfeldern Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschuk-Industrie.

Mehr als 5 Mio. Investition

Bei Firma TechniForm im Industriegebiet Daun-Nerdlen wird momentan eine Reifenhäuser Reicofit-Maschine im Gesamtwert von mehr als fünf Mio. Euro für die Produktion von Vliesmaterial installiert. Reifenhäuser Reicofil ist Spezialist und weltweit führender Hersteller kompletter Spinnvlies-, Meltblown- und Compositeanlagen, mit denen man höchsten Qualitätsansprüchen in der Hygiene, Medizin und Filtration gerecht wird.

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Tourismus

Sporthotel & Resort Grafenwald mit DEHOGA-Zertifizierung ausgezeichnet!

Daun – Das beliebte Dauner Hotel hat die DEHOGA-Zertifizierung als TOP-Ausbildungsbetrieb erhalten. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband e.V. hat das Sporthotel Grafenwald mit einem begehrten Siegel ausgezeichnet: Das Hotel gilt jetzt offiziell als TOP-Ausbildungsbetrieb. „Für uns zahlt sich nun deutlich sichtbar aus, in exzellente Aus- und Fortbildungsangebote investiert zu haben“ erklärt Hoteldirektor Jürgen Jablonowski stolz.

Das Sporthotel & Resort Grafenwald präsentiert sich in der Region als attraktiver Ausbildungsbetrieb und Arbeitgeber. Das Team des Hotels engagiert sich nicht nur persönlich für ihre Azubis, sondern bietet zudem ein fachlich hohes Niveau.

Die Wertschätzung für den Nachwuchs lässt sich jetzt am Siegel TOP-Ausbildungsbetrieb festmachen. Für junge Menschen, die eine Ausbildung beginnen möchten, gibt es hier eine TOP-Adresse – das bestätigt jetzt ganz offiziell der DEHOGA. Inmitten der Naturlandschaft der Vulkaneifel bietet das Sporthotel Grafenwald ein vielfältiges Sport- und Aktivprogramm, einen modernen SPA-, Beauty- und Fitnessbereich, einen eigenen Kinderclub, eine Tennisschule sowie eine hochwertige Gastronomie.

Darüber hinaus ist das Vier-Sterne-Haus durch die flexiblen Unterbringungsmöglichkeiten vom Doppelzimmer bis zum Ferienhaus für unterschiedlichste Zielgruppen attraktiv. Das Sporthotel hat sich als Topadresse für den Aktivurlaub etabliert. Und leistet nicht zuletzt als Arbeitgeber und als Ausbildungsbetrieb einen wertvollen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung im Tourismus in Rheinland-Pfalz.

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Top-Themen

Ministerpräsident Laschet: Wir brauchen eine europäische Antwort für die Zukunftsfragen

Region/Düsseldorf – Austausch mit Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen über die Herausforderungen von Klima und Corona. Ministerpräsident Armin Laschet hat sich am Donnerstag, 29. April 2021, mit der Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, ausgetauscht. Themen des bilateralen Gesprächs, das per Videokonferenz stattgefunden hat, waren die Bekämpfung der Corona-Pandemie in Europa, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, der Stand der Impfstofflieferungen und -produktion sowie der Wiederaufbaufonds der Europäischen Union als ein Mittel zur Unterstützung der Mitgliedstaaten bei der Bewältigung der Folgen der Pandemie. Zudem sprachen beide über den Green Deal als europäische Antwort auf die Herausforderungen des Klimaschutzes und die Bedeutung der Vereinbarkeit von Ökologie und Ökonomie. Dabei ging es auch um Chancen für das Rheinische Revier und das Ruhrgebiet.

Ministerpräsident Armin Laschet: „Ich danke Ursula von der Leyen für den vertrauensvollen Austausch. Die Bewältigung der Pandemie steht weiterhin ganz oben auf der Tagesordnung der Europäischen Union. Gemeinsames Vorgehen – zum Beispiel bei der Impfstoffbeschaffung – ist wichtig und richtig. Aber wir müssen auch die Lehren aus der Pandemie ziehen und Verbesserungspotentiale nutzen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten erreicht uns jetzt immer mehr Impfstoff, das derzeitige Tempo der Impfkampagne zeigt die Fortschritte deutlich. Nordrhein-Westfalen hat einen weiteren Rekord erzielt: Wir konnten am Mittwoch an einem einzigen Tag rund 230.000 Menschen impfen, das entspricht rund 1,3 Prozent der Bevölkerung in Nordrhein-Westfalen. Dieses Tempo wollen wir mit noch mehr Impfstoff weiter beschleunigen, um so schnell wie möglich allen Menschen ein Impfangebot machen zu können und damit die Brücke in den Sommer weiter auszubauen.“

Ministerpräsident Laschet betonte auch die Rolle der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit bei der Pandemiebekämpfung: „Die Cross-Border Task Force ist hier ein eindrucksvolles Beispiel gelebter Solidarität. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit in den Grenzregionen zeigt die ganze Stärke des europäischen Gedankens. Die gemeinsamen Anstrengungen gilt es auf Basis einer einheitlichen Datengrundlage auch in Zukunft weiter zu stärken.“

Ministerpräsident Armin Laschet weiter: „Jetzt ist auch ein zügiges Vorgehen beim Wiederaufbaufonds erforderlich. Wir müssen schnellstmöglich die Folgen der Pandemie abmildern und Gesellschaft und Wirtschaft stärken.“

Thema des Gesprächs war auch der Green Deal der Europäischen Kommission. In diesem Zuge wurde auch das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Klimaschutzgesetz erörtert. Dazu Armin Laschet: „Das Urteil markiert einen historischen Moment: Nachhaltigkeit und Klimaschutz als Pflicht aller Politik gegenüber den Bürgern von morgen. Dieses Urteil ist ein klarer Auftrag, dass ambitionierter Klimaschutz überall oben auf der Agenda stehen muss. Ambition, Aufbruch und Anstrengung – das muss uns beim Klimaschutz leiten. Dafür gehen wir in Nordrhein-Westfalen beim Kohleausstieg voran, dafür machen wir das Modernisierungsjahrzehnt für Deutschland, dafür wollen wir mehr Europa, dafür brauchen wir ambitionierte Klimaziele weltweit.“

Der Ministerpräsident weiter: „Wir brauchen eine europäische Antwort für die Zukunftsfragen. Das gilt insbesondere für den Klimaschutz. Der Green Deal der Kommission geht daher in die richtige Richtung und bietet viele Chancen für Nordrhein-Westfalen. Für uns ist wichtig, dass diejenigen Regionen gefördert werden, die einen besonderen Beitrag zur Erreichung der Pariser Klimaziele leisten werden. Das gilt insbesondere für das Rheinische Revier, das früher und ambitionierter aus der Braunkohle aussteigt als andere Regionen. Der von der EU-Kommission geplante Just Transition Fund soll diesen Strukturwandel flankieren. Der Green Deal eröffnet auch für das Ruhrgebiet neue Möglichkeiten. Hierzu haben wir mit der Ruhr-Konferenz wegweisende innovative Projekte in den Bereichen Mobilität, Energie und Umwelt entwickelt. Wichtig ist auch, dass die Programme so ausgestaltet sind, dass alternative Energieträger und insbesondere der Wasserstoff gefördert werden.“

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Mehr Raum für die Gemeinschaft

Mechernich-Bergheim – Die Bergheimer bekommen ein Dorfgemeinschaftshaus. Das Bauvorhaben wurde am Dienstagabend im Mechernicher Planungsausschuss vorgestellt. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert die Maßnahme mit 250.000 Euro aus dem Dorferneuerungsprogramm. Die Stadt gibt rund 130.000 Euro als Eigenanteil dazu.

„Wir freuen uns, dass alles geklappt hat und wir einen geeigneten Platz haben werden für unsere Dorfgemeinschaft, für Feste, Feiern und Veranstaltungen“, so Ortsbürgermeister Uwe Lasch. Bisher stand den Bürgern und Vereinen in Bergheim ein Raum im Souterrain des AWO-Kindergartens für die Zusammenkünfte zur Verfügung, der von diesem auch als Turnhalle genutzt wird.

Der kleine Raum sei an die Kapazitätsgrenze gekommen, berichtet Lasch: „Bei Veranstaltungen haben wir mittlerweile Probleme, weil kein zweiter Fluchtweg vorhanden ist. Bauliche Maßnahmen an diesem Gebäude vorzunehmen, ist jedoch schwierig bzw. gar nicht lösbar.“

Deshalb sei man 2019 mit der Anfrage an die Stadt herangetreten, ob nicht ein Neubau realisiert werden könne. Verschiedene Standorte wurden daraufhin von den Bergheimern gesucht und in Betracht gezogen – zentral wie dezentral.

Zentrale Lösung bevorzugt

Letztlich wurde aber eine zentrale Lösung von der Mehrheit bevorzugt, wie Lasch erklärt: „Ein solches Objekt ist im Außenbereich nicht genehmigungsfähig, aber wir hätten unseren Senioren auch nicht zumuten wollen, einen langen Fußweg zum Veranstaltungsort bewältigen zu müssen.“ So wurde entschieden, den Versammlungsort im Dorf zu bauen.

Die Idee sei bereits früh mit dem AWO-Kindergarten abgesprochen worden, denn das neue Dorfgemeinschaftshaus soll auf einem Teil des Außengeländes gebaut werden. Das städtische Grundstück sei selbst von der AWO vorgeschlagen worden, so Lasch, der betont: „Wir legen Wert darauf, die Einschränkungen für den Kindergarten, Eltern und Kinder während der Bauphase so gering wie möglich zu halten.“ Ein Gesprächskreis mit Vertretern von Kindergarten, Stadt und Dorfgemeinschaft werde sich alle vier Wochen treffen, um sich regelmäßig über die aktuelle Bauphase auszutauschen. Die bisher vorhandene Hangrutsche soll an anderer Stelle aufgebaut oder alternativ ersetzt werden.

Mehrwert für Dorfkultur

Langfristig profitiere auch der Kindergarten vom Gemeinschaftshaus, betont Elke Baum von der AWO. Auch Thorsten Fünfzig vom Karnevalsverein und Tom Mühlenbusch von den Junggesellen freuen sich auf die neue Wirkungsstätte, wo Bürger und Vereine vereint sind unter einem Dach, und gemeinsam Karneval, Kommunion, runde Geburtstage oder Hochzeiten gefeiert werden können. Auch der Maibaum soll an das Dorfgemeinschaftshaus ziehen.

Christoph Breuer und Frank Hecker vom Team Gebäudemanagement dazu: „Mit dem Neubau wird Bergheim an sich gestärkt und es sichert einen Mehrwert für die Bevölkerung, die Dorfkultur und den Zusammenhalt.“

250 Quadratmeter wird das neue Gebäude mit Saal, Sanitäranlage und großer Bühne umfassen. Das Haus soll vorrangig in Eigenleistung unter der Regie des Ortskartells gebaut werden. Die Erdarbeiten haben bereits begonnen. Fertiggestellt sein soll das Projekt voraussichtlich im Sommer 2023.

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Neuer Web-Auftritt der Kreisverwaltung Ahrweiler geht am 03. Mai online

Ahrweiler – Überarbeitetes Design und größere Benutzerfreundlichkeit. Die neue Homepage der Kreisverwaltung geht online! Ab Montag, 3. Mai, steht dem Nutzer unter der bekannten Adresse www.kreis-ahrweiler.de das neue digitale Gesicht der Kreisverwaltung zur Verfügung.

„Die Neuentwicklung ist ein wichtiger Schritt in eine digitale Zukunft, in der Kommunikation über Online-Medien noch weiter an Bedeutung gewinnen wird“, sagt Landrat Dr. Jürgen Pföhler. „Dafür haben wir unsere digitalen Angebote umfangreich ausgebaut, sodass den Bürgerinnen und Bürgern jederzeit ein breit gefächertes Angebot an Informationen und Serviceleistungen online zur Verfügung steht“, so Pföhler weiter.

Für rund 130.000 Besucher pro Monat ist die Homepage der Kreisverwaltung eine wichtige Info- und Service-Plattform. Mit der neuen Homepage bekommen unsere Bürgerinnen und Bürger jetzt noch übersichtlicher und damit benutzerfreundlicher die gewünschten Informationen aus der Kreisverwaltung. Über eine Suchfunktion, wie man sie von Google und Co. kennt, können Services und Informationen schnell und einfach abgerufen werden. Die Menüführung ist nach Themen gegliedert.

Die mittlerweile in die Jahre gekommene Homepage wurde grundlegend erneuert. Neben einem modernen Design stand vor allem die Anpassung der Inhalte im Fokus der Neugestaltung. So wurde unter anderem die Menüführung nach Themen gegliedert. Darüber hinaus wurde die neue Website an die veränderten technischen Rahmenbedingungen und das veränderte Nutzerverhalten angepasst, wie beispielsweise die Optimierung für mobile Endgeräte (Smartphone oder Tablet). Auch die Social-Media-Kanäle der Kreisverwaltung auf Facebook, Twitter und Instagram sind über die Internetseite eingebunden.