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Bessere Mobilität und deutliche Entlastung für Kuchenheim – 2,5 Millionen Euro Baukosten für neue K1n

Euskirchen-Kuchenheim – Ein wichtiger Meilenstein für die lokale Infrastruktur der Ortslage Kuchenheim ist abgeschlossen. Landrat Markus Ramers und sein Allgemeiner Vertreter Achim Blindert waren sichtlich erfreut, am Donnerstag die erfolgreiche Inbetriebnahme der neuen Kreisstraße bekannt zu geben. „Es gibt Beispiele im Straßenbau, wo der
Grundsatz Sanierung statt Neubau eben nicht gilt. Die K1n ist so ein
Beispiel – unser erster Neubau einer Kreisstraße seit Jahrzehnten und
ein wesentlicher Schlüssel zur Verkehrsberuhigung im Ort
Kuchenheim“, so der Landrat bei seiner Begrüßung an die zahlreich
geladenen Gäste.

Mit dem Bau der K1n zwischen der B 56 und der K24 können alle
Verkehrsteilnehmer, ab dem kommenden Mittwoch, zielgerichtet
um die Ortslage herumgeführt werden. Die verkehrstechnische
Auslastung geht für die neue Kreisstraße K1n von einer Belastung von
mind. 6000 Fahrzeugen/Tag aus. Die K1n mit einer Länge von ca. 750
m und Fahrbahnbreiten von je 3,75m verbindet die K 24 mit der B 56,
jeweils durch einen neuen Kreisverkehrsplatz. Von der Fahrbahn
durch einen Grünstreifen getrennt verläuft ein 3m breiter Rad-
/Gehweg/Wirtschaftsweg. Die straßenbegleitende Trasse verbindet
die Radwege der B 56 mit der Hauptradwegeverbindung
Euskirchen – Rheinbach.

Mit dieser Baumaßnahme wurde eine wesentliche Grundlage zur
städtebaulichen Entwicklung Kuchenheims geschaffen, denn die
Entlastung des Ortsteils Kuchenheim vom Durchgangsverkehr ist
schon seit Jahren ein gemeinsames Ziel der Stadt Euskirchen und des
Kreises Euskirchen.

Was lang währt, wird endlich gut! Der Allgemeine Vertreter des
Landrats Achim Blindert: „Es ist unbestreitbar, dass Bauprojekte
Herausforderungen mit sich bringen können, doch gerade bei
diesem Projekt war es besonders wichtig, dass wir an der Zielsetzung
festgehalten haben, als das Projekt am Grunderwerb fast gescheitert
wäre“.

Weitere Kenndaten der Baumaßnahme:
ca. 14.000 m³ Boden/Oberbodenabtrag
ca. 7.000 m² Asphaltbefestigung
ca. 1.600 m Entwässerungs-/Versickerungsgräben
reine Baukosten ca. 2.5 Mio € hiervon Förderung 60 %

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Gesundheit

Nachhaltiger Therapieerfolg bei starkem Übergewicht

Region/Mayen-Koblenz – Adipositaszentrum Mittelrhein informiert über interdisziplinäres Behandlungskonzept – Menschen mit schwerem Übergewicht werden häufig diskriminiert und beschämt. Ihnen wird schnell Trägheit und ein Mangel an Willenskraft unterstellt, um abzunehmen. Doch bei Adipositas handelt es sich um eine chronische Erkrankung, die ebenso komplexe wie unterschiedliche Ursachen haben kann.

Experten sprechen ab einem Body-Maß-Index (BMI) über 35 von extremer, behandlungsbedürftiger Adipositas. „Auf Dauer drohen dann weitere gesundheitliche Probleme wie Gelenkbeschwerden, Diabetes, Bluthochdruck oder Schlaganfälle – und damit ein deutlich erhöhtes Sterberisiko im Vergleich zu normalgewichtigen Menschen“, erklärt Dr. med. Benedikt Hoidn bei einer gut besuchten Informationsveranstaltung. Der Leiter des Adipositaszentrums Mittelrhein beobachtet häufig, dass Betroffene zunächst wegen dieser Begleiterkrankungen zum Arzt gehen. So werden dann lediglich die Symptome, aber nicht die Ursache der vielfältigen Beschwerden behandelt. Für einen echten Therapieerfolg muss das Übergewicht spürbar abgebaut werden. Studien belegen, dass dies ab einem bestimmten BMI allein durch Diäten und Bewegung nicht in ausreichendem Maß möglich ist.

Vor einer Operation sollten immer konservativen Methoden zur Gewichtsreduktion stehen. Erst wenn es aussichtslos erscheint, hiermit die notwendige Gewichtsabnahme auch langfristig zu erzielen oder sämtliche Diäten gescheitert sind, kommt eine Operation in Frage. „Maßnahmen wie Ernährungsumstellung, Verhaltensberatung, Bewegung und die Begleitung durch den Hausarzt und bei Bedarf auch einen Psychotherapeuten müssen im Vorfeld koordiniert und dokumentiert werden“, beschreibt Zentrumskoordinatorin Ingrid Neunheuser den komplexen Prozess, bei dem Betroffenen oft auf die Hilfe von einem Adipositaszentrum angewiesen sind. „Mit diesen Unterlagen können Betroffene dann operiert werden und die Krankenkasse übernimmt die Kosten.“

Oberarzt Dr. med. Sven Oosterloo stellte verschiedene operative Verfahren vor, die in der Regel alle minimal-invasiv durchgeführt werden. „Welches Verfahren sich für wen eignet, hängt unter anderem ab vom BMI, vorhandenen Begleiterkrankungen und weiteren persönlichen Faktoren ab. Daher findet vor jedem Eingriff ein ausführliches individuelles Beratungsgespräch statt, um gemeinsam die beste Therapieoption festzulegen“, erläuterte Oosterloo.

Ziel ist es, mit dem Eingriff nachhaltig bis zu 80 Prozent des Übergewichtes zu reduzieren. Um es zu erreichen, spielt auch die umfassende Betreuung nach der Operation eine wichtige Rolle, wie Oberarzt Thorsten Kratz verdeutlichte. Hier geht es etwa um den
Umgang mit den Auswirkungen eines verkleinerten Magens oder Abhilfe bei eventuellen, daraus resultierenden Problemen. Bei jüngeren Patientinnen kommt das Thema Verhütung hinzu, da eine Schwangerschaft für die Dauer von 1,5 bis zwei Jahren nach einer bariatrischen Operation möglichst vermieden werden soll.

Während körperliche Betätigung aufgrund des hohen Gewichts schwerfällt oder auch gar nicht möglich ist, sind Bewegung und sportliche Aktivitäten nach der Operation wichtig, um den Therapieerfolg zu unterstützen, wie der Experte weiter ausführte: „Mit weniger Gewicht geht es nicht nur leichter, sondern macht einfach mehr Spaß – eine Aufwärtsspirale, die wichtig für die Motivation ist und Betroffene einfacher am Ball bleiben lässt.“ Dabei kann zudem der Austausch mit Gleichbetroffenen helfen. Daher arbeitet das
Adipositaszentrum Mittelrhein eng mit entsprechenden Selbsthilfegruppen in der Region zusammen, die Betroffenen generell auch bei anderen Fragen und Problemen im Alltag mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Last but not least können bei stark verändertem Körperbild für den Gesamterfolg weitere Operationen notwendig sein, bei denen etwa überschüssige Hautschürzen entfernt oder Körperpartien gestrafft werden. Neben der störenden Optik geht es dabei auch um die Vorbeugung von Entzündungen und Pilzerkrankungen, die sich manchmal aufgrund von Feuchtigkeit in den Hautfalten bilden. Zu solchen Eingriffen raten die Experten frühestens nach etwa zwei Jahren, weil sich dann sowohl Gewicht als auch das Körperbild weitgehend stabilisiert haben. Viele Patienten brauchen diese Wiederherstellungsoperationen allerdings gar nicht.

Weitere Informationen gibt es online unter www.adipositaszentrum-mittelrhein.de.
Kontakt: 0261 137-1985 oder per E-Mail: adipositas@gk.de.

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Bürgerstiftung fördert die Waldschule in Meckenheim

Meckenheim – Der Bürgerstiftung Meckenheim liegen junge Menschen sehr am Herzen, weshalb sie den Teilstandort Meckenheim der Waldschule Alfter mit einem Förderbetrag in Höhe von 1.000 Euro unterstützt. Bürgermeister Holger Jung überreichte als Vorsitzender des Stiftungsvorstandes der Bürgerstiftung den Spendenscheck an Schulleiter Jan Peter Meier, seine Stellvertreterin Nicola Schiffer und die Klassenlehrerin der Klassenstufe drei und vier, Tamara Krauße. Die drei zeigten sich sehr erfreut, denn mit dem Zuschuss kann die Förderschule den Voltigierunterricht für dieses Schulhalbjahr finanzieren und damit ihren Ansatz der tiergestützten Pädagogik erweitern. Das freiwillige Angebot richtet sich an Mädchen und Jungen der Klassenstufen drei und vier.

Den Termin vor Ort nutzten Holger Jung und seine Kollegen aus dem Stiftungsvorstand der Bürgerstiftung, Burchard Kraus und Bert Spilles, um sich einen umfassenderen Eindruck von der Meckenheimer Waldschule zu verschaffen. Jan Peter Meier schilderte den Bildungsauftrag und das Engagement der Einrichtung mit ihrem sozialen und emotionalen Förderschwerpunkt und ging näher auf die Fragen der Vorstandsmitglieder der Bürgerstiftung ein.

Nicola Schiffer erläuterte das geförderte Projekt und bekräftigte, dass der Einsatz eines Tieres gerade in einer Förderschule mit dem Förderschwerpunkt der emotionalen und sozialen Entwicklung von besonderer Bedeutung sein könne. Viele Schülerinnen und Schüler hätten in sehr frühen Jahren ihres Lebens durch unterschiedliche Erlebnisse das Vertrauen in Menschen verloren. In der Bindungssuche verunsichert, ließen sie sich kaum mehr auf zwischenmenschliche Angebote ein. „Da die Verbindung zwischen Mensch und Tier nicht an Bedingungen geknüpft ist, kann die Begegnung mit einem Tier ein Türöffner für eine korrigierende und heilsame Erfahrung im Leben der betroffenen Kinder sein“, erklärte die stellvertretende Schulleiterin. Derzeit mit drei Hunden und zwei Kaninchen arbeitend, hat die Waldschule ihr tierisches Angebot um ein wöchentliches Voltigierangebot auf einem Pferdehof in Lüftelberg ergänzt. Während die Kosten für den Transport der Förderverein der Schule übernimmt, fließt die Spende der Bürgerstiftung Meckenheim in den Unterricht, der 19 Stunden im Halbjahr beträgt und am Tag der Spendenübergabe begonnen hatte. „Toll, wie die Kinder dabei über sich hinausgewachsen sind“, berichtete Tamara Krauße von der ersten Stunde in Lüftelberg.

„Dieses besondere Projekt hat uns als Bürgerstiftung sofort angesprochen und überzeugt“, sagte Holger Jung. „Wir sind glücklich darüber, mit unserem Anteil zur erfolgreichen Umsetzung des Voltigierunterrichts beitragen zu können und wünschen den Schülerinnen und Schülern viel Freude auf dem Pferdehof.“

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25.000ster Nutzer des BKS-Portals kommt aus dem Landkreis Mayen-Koblenz

Region/Mayen-Koblenz – Der 25.000ste Nutzer des rheinland-pfälzischen Brand- und Katastrophenschutz-Portals (BKS-Portal.rlp.de) kommt aus dem Landkreis Mayen-Koblenz. Für sein ehrenamtliches Engagement und seine Einsatzbereitschaft zur Weiterentwicklung des Portals nahm der Oberfeuerwehrmann Thorsten Hirt aus Macken einen besonderen Dank und beste Glückwüsche von Innenminister Michael Ebling, Landrat Dr. Alexander Saftig und dem Mayen-Koblenzer Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Rainer Nell entgegen.

„Das BKS-Portal trägt wesentlich dazu bei, unsere ehren- und hauptamtlichen Einsatzkräfte bestmöglich miteinander zu vernetzen. Die Bereitstellung von Wissen und Informationen sind im Brand- und Katastrophenschutz entscheidend für eine effektive Aufgabenwahrnehmung“, sagte Innenminister Michael Ebling. Landrat Dr. Alexander Saftig lobte in dem Zusammenhang den breit und hervorragend aufgestellten Zivil-, Brand- und Katastrophenschutz im Landkreis Mayen-Koblenz und die gute Zusammenarbeit aller Blaulichtorganisationen. „Als Katastrophenschützer riskiert man seine Gesundheit und sein Leben für andere Menschen. Man schenkt einen Teil seiner Freizeit für den Dienst an die Allgemeinheit, völlig selbstlos und unentgeltlich. Das ist mehr als ehrenwert“, sagte Landrat Dr. Saftig.

Die Bereitstellung von Wissen und Informationen sind im Brand- und Katastrophenschutz entscheidend für eine effektive Aufgabenwahrnehmung. Aus diesem Grund wurde das BKS-Portal entwickelt, das verschiedene Fachanwendungen, darunter Fachportale unter anderem zu den Themen Brandschutz, Katastrophenschutz, Rettungsdienst und Ausbildung bündelt. Darüber hinaus beinhaltet die Plattform Module zur Lageerfassung oder Durchführung von Web-Konferenzen und kann dadurch viele Anforderungen zur digitalen Unterstützung der Aufgabenträger im Brand- und Katastrophenschutz erfüllen.

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Kunst & Kultur

Neue Ausstellung im Stadtmuseum Euskirchen – „Human Footprint. Menschliches Handeln im Satellitenbild“

Euskirchen – Paris, Venedig, Euskirchen – die Sonderausstellung „HUMAN FOOTPRINT. Menschliches Handeln im Satellitenbild“ präsentiert spektakuläre Blicke vom Weltraum auf die Erde. Hochauflösende und großformatige Fotos, aufgenommen aus 600 Kilometer Höhe, zeigen die unglaubliche Schönheit der Erde. Gleichzeitig verdeutlichen sie wie tiefgreifend menschliches Handeln unseren Planeten und seine Ressourcen beansprucht und verändert. Die Fotos dokumentieren die starke Ausbreitung der Städte, die tiefgreifenden Spuren von Bergbau und Landwirtschaft, Massentourismus und Verkehr sowie den enormen Aufwand für die Bereitstellung von Energie. So bewegen sich die Bilder der Ausstellung zwischen wunderschöner Ästhetik und kritischem Blick auf das Ausmaß des menschlichen Fußabdrucks.

Die Satellitenaufnahmen aus aller Welt werden durch zwei Luftbilder von Euskirchen aus den Jahren 1937 und 2020 ergänzt. Das Thema der Ausstellung ist aktueller denn je. Der Klimawandel als Folge zu vieler menschlicher Fußabdrücke ist ein weltweites Problem und erfordert ein Umdenken bei allen. Die Ausstellung „HUMAN FOOTPRINT“ regt zur Auseinandersetzung mit diesem Thema an, sie wird die Besucherinnen und Besucher mit faszinierenden Aufnahmen unserer Erde gleichermaßen begeistern und nachdenklich machen.

Die bildgewaltige Ausstellung wurde von der eoVision GmbH in Zusammenarbeit mit dem Haus der Natur in Salzburg entwickelt. Seit 2008 wertet das Unternehmen eoVision GmbH Satellitendaten technisch aus und bereitet diese zu inhaltlich und ästhetisch aussagekräftigen Bildern auf. eoVision arbeitet dafür mit den Satellitenbetreibern Maxar, Airbus und European Space zusammen.

Die Ausstellung wurde realisiert mit freundlicher Unterstützung der e-regio GmbH Euskirchen.

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Tourismus

Herzlich willkommen in Jülich! – Tourist-Information nimmt den Betrieb wieder auf

Jülich – Pünktlich zum Frühlingsfest der Werbegemeinschaft Jülich nimmt auch die Tourist-Information in Jülich wieder ihren Betrieb auf. Sie kommen aus der ganzen Welt und haben jede Menge Fragen: die Touristen, die während der Hauptsaison die Jülicher Tourist-Information auf dem Schlossplatz besuchen. Und immer können die Mitarbeiterinnen des Amtes für Stadtmarketing und ihr Team Auskunft geben.

Die Türen der Tourist-Information am Jülicher Schlossplatz sind ab 24. März wieder geöffnet und Informationsmaterial zu Jülich und der Umgebung steht zur Verfügung. Jülicher und Auswärtige können sich aktuelle Informationen zu Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen in der Region aushändigen lassen.

Wer als Tourist nach Jülich kommt, hat in der modernen Forschungsstadt und historischen Festungsstadt allerhand zu entdecken. Manche(r) lässt sich dabei einfach durch die Innenstadt treiben, andere suchen gezielt Sehenswürdigkeiten auf. Für beide Gruppen ist die Tourist-Info auf dem Schlossplatz eine unausweichliche Anlaufstelle – die ersten, weil es sie zufällig dort vorbeiführt, die zweiten, weil sie hier ausführliche Informationen über ihre anvisierten Ziele finden.

Die Bereitstellung von aktuellem Informationsmaterial zum Saisonstart und Beantwortung von Fragen oder Weitervermittlung von Anliegen sind allerdings nur ein Teil der Aufgaben in der Tourist-Info. Hier werden auch Beratungen zu Aktivitäten und Angeboten in Jülich geboten, touristisches Informationsmaterial über Jülich und die Region sowie Kartenmaterial zu Rad- und Wanderwegen bereitgehalten, Stadt- und Zitadellenführungen vermittelt, Informationen zu Unterkünften, Veranstaltungen, Gastronomie und Shopping gegeben. Auch die neue Broschüre des Kreises Düren „Zeitvertreib“ ist ab sofort dort erhältlich.

„Wir freuen uns, gemeinsam mit unseren touristischen Partnern wieder Informationen für die Freizeitgestaltung und touristische Ziele bereitstellen zu können,“ so Julia Hunke als Leiterin des Amtes für Stadtmarketing. „Jedes Jahr kommen zahlreiche Besucherinnen und Besucher mit dem Fahrrad, dem Wohnmobil oder zu einem Tagesausflug oder Urlaub nach Jülich. Wir hoffen, dass diese auch in dieser Saison wiederkommen – es gibt viel zu entdecken!“

Wer möchte, kann in der Tourist Information auch eines der bewährten Souvenirs der „Skyline-Serie“ erwerben: Tasse, USB-Card und Powerbank sind nützlich und als Mitbringsel von und für Jülicher bestens geeignet. Den Stadtplan gibt es dort als Puzzle oder Brettchen und viele Motive als Kühlschrankmagnet.

Geöffnet ist in den NRW-Ferien von Montag bis Freitag jeweils von 10 – 12 und 13 – 16 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 11 – 15 Uhr, außerhalb der Ferien bis Ende Oktober Montag und Dienstag geschlossen. Weitere Informationen beim Amt für Stadtmarketing unter 02461-63419 oder E-Mail: stadtmarketing@juelich.de.

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Dachdecker-Fachschule Mayen deckt Dach der Inklusionshütte

Mayen – Das Bundesbildungszentrum des Deutschen Dachdeckerhandwerks (BBZ) unterstützt die Stadt Mayen im Rahmen eines Ausbildungsprojektes bei der Dachsanierung von Grill- und Stadtwaldhütten. Mayen ist stolz auf das ausgedehnte Waldgebiet und die vielen Wanderwege. Zahlreiche Hütten bieten den Wanderern die Möglichkeit zur Rast und eine trockene Unterstellmöglichkeit.

An vielen Dächern der insgesamt dreizehn Mayener Hütten nagt aber der Zahn der Zeit und es zeigen sich immer wieder Undichtigkeiten. Um weitere Schädigungen zu verhindern, stehen regelmäßige Unterhaltungsmaßnahmen an.

Aufgrund der guten Verbindung der Stadt Mayen mit dem BBZ kam es zu Gesprächen zwischen Oberbürgermeister Dirk Meid, Revierförster Peter Göke und der Leitung des BBZ – Bundesbildungszentrum des Deutschen Dachdeckerhandwerk um den Geschäftsführer Rolf Fuhrmann und den technischen Verwaltungsleiter Martin Krick.

Ergebnis war eine Auszubildenden-Aktion des BBZ im Rahmen der außerbetrieblichen Ausbildung, um die Schutzhütten im städtischen Erholungswald mit Schiefer neu einzudecken. Aktuell waren die Teilnehmenden eines Vorbereitungslehrgangs für die Gesellenprüfung an der Schutzhütte am Inklusions-Rundweg in Kürrenberg und der Bleiberghütte zwischen Nitztal und Kürrenberg im Einsatz. Schon im vergangenen Jahr wurden die Finnenhütte Nitztal und die Hütte am Wassertretbecken im höchstgelegenen Stadtteil mit einer hochwertigen Schiefereindeckung versehen. An der Finnenhütte waren zusätzliche Verstärkungsmaßnahmen an der Holzunterkonstruktion erforderlich.

Oberbürgermeister Dirk Meid, Martin Krick und Förster Peter Göke zeigten sich ausgesprochen erfreut über die hochwertige Qualität der Schiefereindeckung der jungen Handwerker. Die Auszubildenden selbst hatten große Freude an der Arbeit in der freien Natur.

„Ich bedanke mich beim BBZ für diese großartige Unterstützung der Stadt und bei den angehenden Gesellen und ihren Ausbildern dafür, dass sie im Rahmen ihrer Vorbereitung auf den Gesellenbrief so engagiert im Einsatz sind,“ so Oberbürgermeister Dirk Meid beim Besuch vor Ort, bei dem der Förster auch eine kleine Stärkung dabeihatte. Auch der Firma Rathscheck Schiefer aus Mayen gelte es Dank zu sagen, die das BBZ mit Schiefer unterstützt.

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Wirtschaft

Ein starker EIFEL Arbeitgeber! – Schmitz Haustechnik aus Hillesheim-Bolsdorf

Prüm/Hillesheim-Bolsdorf – Wenn Chef und Angestellter gleichermaßen strahlen und überzeugt sind, gemeinsam das Beste zu schaffen, muss es schon ein Hauptgewinn in der Lotterie des Arbeitslebens sein. Für den Kölner Jürgen Bahn jedenfalls ging beim zertifizierten EIFEL-Arbeitgeber Schmitz Haustechnik in Hillesheim-Bolsdorf ein Traum in Erfüllung – und umgekehrt auch.

Rheinische Frohnatur trifft Eifeler Herzlichkeit

Bei Schmitz Haustechnik dreht sich, wie der Name schon sagt, alles um harte Fakten: Smart Homes, ressourcenschonende Heizsysteme, Elektrik und Elektronik für private und gewerbliche Objekten, erneuerbare Energien… Und dennoch wirbt Rainer Schmitz, der junge Geschäftsinhaber, mit weichen Faktoren um qualifizierte Menschen für die Stellen, die er dank stabil guter Auftragslage zu bieten hat: „Arbeiten, wo andere Urlaub machen“. Das kommt nicht von ungefähr, denn genau so fand vor zwei Jahren auch der Elektromeister Jürgen Bahn zu seinem Traumjob. „Es war sozusagen Liebe auf den ersten Blick. Ich war mit meiner Frau in der Eifel in Urlaub, zufällig sahen wir die Ausschreibung, und dann ging alles ganz schnell.“ Vollkommen unkompliziert fanden Bahn und Schmitz zueinander. Der fröhliche Kölner und der bodenständige Eifeler wussten sofort: „Der menschliche Faktor stimmt“, bestätigt der Arbeitgeber, „auch fachlich war es genau das, was wir jeweils suchten.“

Raus aus der Stadt, rein ins ländliche Jobvergnügen

Schon länger hatte Bahn den Wunsch, sein bisheriges Arbeitsleben in der Millionenstadt gegen etwas einzutauschen, das in jeder Hinsicht mehr Freiraum bietet: „Ich wollte die täglichen Staus nicht mehr, den Stress, die Parkplatzprobleme, die Hektik“, erinnert er sich. Das ist jetzt für ihn vorbei, stattdessen wohnt er die Woche über beim Arbeitsplatz um die Ecke und genießt es, im Job all seine Kreativität und sein Fachwissen dank vielfältiger Aufgaben anbringen zu können. „Dafür bin ich doch auch Handwerker geworden!“ Mit den Eifelern kommt er bestens klar. „Ich verstehe den Dialekt zwar nicht immer, aber die Herzlichkeit. Hier kennt jeder jeden, der Zusammenhalt ist spürbar.“

Netzwerk hilft Arbeitnehmern und Arbeitgebern

Zusammenhalt ist auch für Rainer Schmitz ein ganz wichtiges Stichwort. „Die Einbindung in die EIFEL-Arbeitgebermarke ist für uns ganz wichtig, wenn es um Unterstützung für unsere Beschäftigten geht. Denn so können wir nicht nur demjenigen einen guten Job bieten, der bei uns anheuert. Wir schaffen es im Netzwerk auch viel leichter, den Partnern und Familienmitgliedern den Eifeleinstieg zu erleichtern.“ Wo gibt es qualifizierte und attraktive Stellen für Lebensgefährten, wo Kita oder Schule für die Kinder, wo günstige Baugrundstücke oder Häuser zum Kaufen oder Mieten? „Wir arbeiten mit Menschen zusammen, nicht nur mit betriebswirtschaftlichen Größen. Also sehen wir es ganzheitlich“, sagt Rainer Schmitz.

Vorfreude auf ein ganzes Eifelleben

Noch ist Jürgen Bahn die Vorhut seiner Familie in der Eifel. Doch das soll und wird sich ändern. „Wir wollen unseren kompletten Lebensmittelpunkt hierher verlagern. Meine Frau ist genauso ein Eifelfan wie ich.“ Dass es auch an Action nicht mangelt, wird dann die Tochter, die zum Studium in die Welt hinauszieht, ebenso spüren. „Es fehlt hier nichts.“ Bahn hat das Gefühl, die richtigen Weichenstellungen vorgenommen zu haben. Dass im Team von Schmitz Haustechnik außer ihm noch ein weiterer Kölner sowie ein Hamburger beschäftigt sind, bestärkt seine Entscheidung: „Ich kann es jedem nur empfehlen, herzukommen und es zu wagen, in der Eifel zu leben und zu arbeiten. Es ist einfach eine tolle Erfahrung!“

„Wir sind gerne EIFEL Arbeitgeber, weil wir Qualität in und für die Region leben und unterstützen“

Rainer Schmitz  -Geschäftsinhaber Schmitz Haustechnik 

https://schmitz-haustechnik.de/

„Schmitz Haustechnik – seit Jahren aktives Mitglied des regionalen Fachkräftenetzwerkes „Arbeitgebermarke EIFEL“. Als Familienunternehmen repräsentiert dieser Handwerksbetrieb alle positiven Werte der EIFEL, wie z.B.  zuverlässig, bodenständig, fair, ideenreich oder innovativ – und das sowohl gegenüber Kunden als auch gegenüber den Mitarbeitern. Ein starker EIFEL Arbeitgeber!“

Markus Pfeifer – Arbeitgebermarke EIFEL

www.beste-arbeitgeber-eifel.de

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BGF-Preis 2023 Gesunde Pflege der AOK – Wittlicher creatio Management und Beratungs GmbH regionaler Sieger

Region/Mainz/Eisenberg – Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse hat zum dritten Mal den BGF-Preis Gesunde Pflege ausgeschrieben. Mit der Auszeichnung prämiert die AOK vielversprechende Ansätze zur Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) in der Pflege. Prämiert werden Einrichtungen aus der Pflegebranche, die im Sinne ihrer Belegschaft innovative Ansätze für eine nachhaltige, gesundheitsfördernde Arbeitsorganisation umsetzen. Der Wettbewerb steht unter dem Motto „Gemeinsam Vielfalt leben“ und richtete sich an (teil-)stationäre Altenpflege, ambulante Pflegedienste, Krankenhäuser und Pflegefachschulen. Mit ihrem Schwerpunktthema „Betriebliche Gesundheitsförderung“ (BGF) gibt die AOK wichtige Impulse und berät passgenau jährlich rund 1.500 kleine und große Unternehmen bei Projekten. Die Sieger des BGF-Preis Gesunde Pflege: 

Hauptpreis dotiert mit 5.000 Euro geht an:

  • AWO Seniorenzentrum am Rosengarten, Mainz

Vier regionale Sieger erhalten je 3.000 Euro:

  • AWO Seniorenzentrum Fidelishaus, St. Ingbert
  • creatio Management und Beratungs GmbH, Wittlich
  • Evangelisches Altenzentrum Dr.-Car-Kircher-Haus, Meisenheim
  • Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH

„Bei den vielen großartigen Initiativen und Projekten aus der Pflegebranche fiel der Jury die Auswahl nicht leicht. Den diesjährigen Siegern gratuliert die AOK herzlich – ein Erfolg für Unternehmen und Belegschaft gleichermaßen. Die prämierten Maßnahmen kommen direkt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu Gute und tragen somit ganz wesentlich zu einer gesunden Arbeitsatmosphäre im Betrieb bei. Uns ist es wichtig, dass es den Beschäftigten in der Pflege gesundheitlich gut geht“, sagt Udo Hoffmann, Beauftragter des Vorstandes der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse. „Dieses starke Engagement im Sinne der Beschäftigten bekräftigt uns darin, verstärkt im betrieblichen Gesundheitsmanagement aktiv zu sein – als zentraler Partner der Unternehmen und als sorgendes Netzwerk. Nicht zuletzt gewinnen durch gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen alle: das Pflegepersonal, die Einrichtung und auch die zu Pflegenden.“

Mit dem BGF-Preis Gesunde Pflege belohnt die AOK innovative Ansätze für eine gesunde und nachhaltige Arbeitsorganisation wie beispielsweise eine mitarbeiterorientierte Gestaltung des Schichtplans, eine auf die Gesundheit der Mitarbeiter ausgerichtete Führungskultur, die Partizipation der Beschäftigten oder die Förderung der Gesundheitskompetenz der Beschäftigten und der Organisation.

Die Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser begeisterten die Jury, aus Wissenschaft und Praxis, mit ihren ganzheitlichen, partizipativen und nachhaltigen Projekten. Die drei höchstbewerteten Projekte dieser Kategorie nehmen am bundesweiten AOK-Gesundheitspreis für die Pflegebranche am 6. November 2024 in Berlin teil. Mehr Informationen zur Ausschreibung im Arbeitgeberportal der AOK: www.aok.de/fk/rps/gesundepflege

Die Sieger im Überblick:

AWO Seniorenzentrum Fidelishaus St. Ingbert

Beschreibung

Kern des Projektes ist die konsequente Mitarbeitendenorientierung. Die Ergebnisse der Befragungen und Analysen fließen in die vielfältigen Gesundheitsangebote ein, was die Akzeptanz natürlich erhöht. Die internen Evaluationen zeigen, dass dieser Kurs ankommt, denn der teamklima-INdex hat sich maßgeblich zum Positiven verändert. 

creatio Management- und Beratungs GmbH Wittlich 

Beschreibung:

Personalmangel in den Pflegeeinrichtungen führt dauerhaft zu Überlastungen, wenig Freizeit und damit auch zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen des Personals. Dem tritt die Preisträgerin mit einem innovativen Projekt zur Gewinnung und Integration ausländischer Fachkräfte entgegen. Verbunden mit klassischen Aspekten der betrieblichen Gesundheitsförderung zeigen sich die Erfolge. Die Personalsituation hat sich entspannt, Fehlzeiten haben sich verringert und das Wohlbefinden der Beschäftigten hat sich verbessert.

Evangelisches Altenzentrum Dr.-Carl-Kircher-Haus, Meisenheim

Beschreibung:

Die Vielfalt nutzen, um die Gesundheitskompetenz zu erhöhen – so lässt sich das Projekt im Dr.-Carl-Kircher-Haus auf den Punkt bringen. Dazu wird das Prinzip der Schulung durch innerbetriebliche Multiplikatoren angewandt. Diese Multiplikatoren werden kultur- und hierarchieübergreifend ausgewählt. So wurde beispielsweise die Akzeptanz für ein neues Ergonomieprojekt schnell hergestellt. Durch das Zusammenspiel der Akteure ist es gelungen die Mitarbeitenden körperlich und auch seelisch zu entlasten, das Wir-Gefühl zu stärken und die Lebenswelt für Mitarbeitende und Bewohnende zu verbessern.

Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH

Beschreibung:

Auf Basis der Charta der Vielfalt hat das Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbh seine Gesundheitsaktivitäten ausgerichtet. Der Name „Wir leben Vielfalt“ ist dabei Programm. daraus ist ein bunter Strauß an Angeboten entstanden, der die Vielfalt der Belegschaft widerspiegelt. Bewegung, Ernährung und psychische Gesundheit stehen ebenso im Fokus wie eine gesunde Dienstplanung, die die Individualität der Mitarbeitenden berücksichtigt.

AWO Seniorenzentrum Am Rosengarten Mainz

Beschreibung:

Was macht Dich glücklich und gesund? Diese Frage stand am Anfang des Gesundheitsprojekts in Mainz. Ausgehend davon und dem unterschiedlichen Stellenwert, den Gesundheit in unterschiedlichen Kulturen oder Altersklassen genießt wurde ein Konzept entwickelt, welches die vorhandene Vielfalt als Ressource sieht und nutzt. Neben zahlreichen klassischen Gesundheitsaktionen ist das alljährliche interkulturelle Fest das Herzstück Beschäftigte, Pflegebedürftige und Angehörige fühlen sich durch diesen kreativen Ansatz, der Vielfalt und Prävention verbindet wertgeschätzt und angenommen.

 

 

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Tourismus

14. Blütenfest in Meckenheim – Beliebtes Frühlingsevent steigt am 21. April

Meckenheim – Mit einem reichhaltigen Programm und vielen Attraktionen geht das Meckenheimer Blütenfest am Sonntag, 21. April, in seine nunmehr 14. Runde. Die Tour beginnt am Bahnhof Meckenheim, wo Bürgermeister Holger Jung und Blütenkönigin Antonia Augenstein um 11 Uhr den Startschuss geben. Papa Tom’s Jazz GmbH wird den Auftakt musikalisch begleiten.

Gemeinsam mit der Blütenkönigin, den Hauptakteurinnen und Hauptakteuren sowie den Sponsoren des Blütenfestes und Sonja Crämer von der Wirtschaftsförderung der Stadt Meckenheim präsentierte Bürgermeister Holger Jung die beliebte Frühlingsveranstaltung. „Ich freue mich bereits auf unser Blütenfest und über die großartige Beteiligung und Unterstützung“, sagte Holger Jung auf dem Obsthof Felten, dem finalen Abschlussort der Blütentour 2024. Ein besonderes Dankeschön richtete der Bürgermeister an die zahlreichen Sponsoren und „an unsere örtliche Landwirtschaft, an die Obstbäuerinnen und Obstbauern, die sich immer wieder mit so viel Herzblut einbringen und beteiligen.“

Auch bei der Blütenkönigin steigt die Vorfreude auf die populäre Frühlingsveranstaltung. „Erst jüngst auf der Tourismusmesse ‚WanderArt‘ in Königswinter konnte ich das große Interesse an unserem Blütenfest erfahren. Viele der Besucherinnen und Besucher sprachen mich darauf an und wollen uns am 21. April besuchen.“

Die rund 15,8 Kilometer lange Strecke führt über den Demeterhof Hubert Bois und den Obsthof Cremerius zum Etappenziel Obstbau Felten in Meckenheim. Wer sich die Blütentour per Fahrrad oder zu Fuß nicht zutraut, kann bequem mit den von der Regionalverkehr Köln GmbH, der Baumschule Ley und dem Obstbaubetrieb Dahlhausen zur Verfügung gestellten Shuttlebussen von Station zu Station fahren. Erwachsene zahlen für ein Ticket 3 Euro, Kinder 1 Euro. Auf dem Weg durch das Meckenheimer Obstanbaugebiet sorgen die Unterhaltungskünstler von „It’s a Donie“ für Kurzweil.

Egal, ob per Fahrrad, zu Fuß oder mit dem Shuttle-Bus, unterwegs heißt es wieder „stempeln und gewinnen“. Unter allen Teilnehmenden zieht die Blütenkönigin um 16.30 Uhr am Zielort die glücklichen Gewinner. Hauptpreise der Verlosung sind jeweils ein Wertgutschein für einen Erwachsenen und ein Kind zum Kauf eines Fahrrades. Stempelkarten gibt es am Bahnhof und an allen weiteren Stationen.

Unterstützt wird die Veranstaltung in diesem Jahr von Mauel 1883 GmbH, 2Rad Leuer, Raiffeisenbank Voreifel eG, Kreissparkasse Köln, Baumschule Ley, Regionalverkehr Köln GmbH, Meckenheimer Verbund e. V., als Hauptsponsoren fungieren die Westenergie AG und die Fleischhof Rasting GmbH.

Attraktive Anlaufstellen

  • Auf dem Demeterhof Hubert Bois, Wormersdorfer Straße 47, präsentiert sich neben dem Pfadfinder-Stamm Swabidua Meckenheim und der Meckenheimer Jugendfeuerwehr auch der Bogenschützen Rheinbach e.V., während Falknerin Dagmar Karin mit ihren Greifvögeln für tierische Unterhaltung sorgt. Am Stand des Imkervereins Voreifel erfährt man Wissenswertes zum Thema invasive japanische Hornissen, die Oldtimerwerkstatt Bonn zeigt Traktoren und Unimogs aus einer privaten Sammlung. Die kleinen Gäste können sich auf einer Hüpfburg austoben. Für das leibliche Wohl ist mit kühlen Getränken und Siedewurst im Brötchen ebenfalls gesorgt. Musikalisch untermalt Papa Tom’s Jazz GmbH das Programm. Die Blütenkönigin ist zwischen 12 Uhr und 13 Uhr anwesend.
  • Unterwegs gibt es für die Radfahrerinnen und Radfahrer zudem einen Zwischenstopp: An der Oberen Mühle bietet der Verein „Pro Obere Mühle e. V.“ Besichtigungen der Mühle und Einblicke in deren Technik und in die Jahrhunderte ihrer Geschichte an. Das Info-Mobil des HochwasserKompetenzCentrum e. V. zeigt Wissenswertes zum Hochwasserschutz. Außerdem gibt es hier Informationen rund um das Thema E-Mobilität.
  • Beim Obsthof Cremerius, Obsthof Adendorf 1, erwartet das Publikum Informationsstände des Bienenzuchtvereins Rheinbach, des bio innovation park Rheinland e.V. sowie der Bürgerstiftung Meckenheim und der Hildegard und Arno Lückert-Stiftung, während die Landfrauen mit Kaffee und Kuchen süße Geschmäcker bedienen. Neben Tanja Hahnenberg vom „Alpalamaland“ mit ihren Lamas und Alpakas präsentieren sich hier außerdem die Initiative „Meckenheim blüht auf“ sowie der Naturpark Rheinland. Kleine Gäste können sich am Spielebus der Johanniter Hochwasserhilfe beschäftigen und musikalisch bietet die Big Band der Musikschule Voreifel attraktive Unterhaltung. Die Blütenkönigin schaut von 14 Uhr bis 15 Uhr vorbei.
  • Am Obsthof Felten, Am Rasselberg 1, endet das Blütenfest kurzweilig. Um 14.30 Uhr tritt „M & M“ auf, bevor im Anschluss an die Auslosung der Gewinnerinnen und Gewinner vom Stempelkarten-Gewinnspiel die Band „Timeless“ das Publikum mit Pop, Rock, Oldies, Balladen und Kölsche Tön begeistert. Das Team des Rhein-Voreifel Touristik e.V. informiert unter anderem über die rheinische Apfelroute. Städtische Kindertageseinrichtungen verwöhnen mit Waffeln und Kaffee. Kühle Getränke und Heißes vom Grill werden ebenfalls gereicht. Und für die Kinder gibt es neben der Hüpfburg und den Ponys von „Merry Legs Ranch“ mit einer Mitmach-Manege, Kinderschminken und einem Zauber- und Luftballonkünstler ebenfalls jede Menge Spaß und Unterhaltung. Die Blütenkönigin wird gegen 16 Uhr erwartet.