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Florentine Beyer neu im Ensemble der Burgfestspiele Mayen

Mayen, 23.03.2021 – Der Plan, die Burgfestspiele 2021 mit genau dem Ensemble zu feiern, das für 2020 vorgesehen war, muss noch an einer weiteren Stelle eine Veränderung erfahren. Auch Eva Patricia Klosowski, die 2019 vielgeliebte Gwendolen aus „Ernst sein ist wichtig“ und wunderbare Janet in „The Rocky Horror Show“, kann nun leider doch nicht ins Ensemble kommen. Der Grund dafür ist allerdings ein sehr erfreulicher und wir wünschen Eva und ihrer Familie viel Glück! Die Festspiele freuen sich aber auch eine großartige neue Kollegin für die freiwerdenden Positionen gefunden zu haben und begrüßen Florentine Beyer neu im Ensemble.

Florentine wurde 1998 in Augsburg geboren. Sie tanzt, seit sie laufen kann, und machte mit fünf Jahren ihre ersten Bühnenerfahrungen. Drei Jahre später erhielt sie ein Stipendium an der Ballett-Akademie der Hochschule für Musik und Theater München. Dort und an weiteren Schulen wurde sie professionell im Tanz ausgebildet und erhielt erste Stunden in Gesang und Klavier. Nach Abschluss ihres Abiturs am musischen Gymnasium Pestalozzi in München studierte sie „Musical/Show“ an der Universität der Künste in Berlin. 2018/19 spielte sie im Ensemble von „Frau Luna“ am Ingolstädter Stadttheater und verkörperte die Rolle der Brüning in „Drachenherz“ am Chemnitzer Opernhaus und in der Neuköllner Oper in Berlin. 2019/20 spielt sie die Rolle der Young Sally in „Follies“ an der Staatsoperette Dresden unter der Regie von Martin G. Berger.

An der Rolle der Belle in Catharina Fillers‘ Version von „Die Schöne und das Biest“ reizt es sie vor allem, „jungen Mädchen und Frauen zu zeigen, dass so viel mehr in Ihnen steckt als nur die äußere Hülle und dass auch die unschönen, mutigen und wilden Seiten ein Teil von ihnen sein dürfen.“ Auch „Carmen“, worin Florentine die Micaëla spielen wird, sieht sie als Chance an, vielfältige Frauenbilder zu erzählen.

Tickets für die Burgfestspiele gibt es bei: Bell Regional, Touristikcenter, Rosengasse 5, 56727 Mayen, unter der Ticket-Hotline: 02651 / 494942, per Mail an tickets@touristikcenter-mayen.de und im Online-Ticketing unter www.burgfestspiele-mayen.de.

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Osterferien in der Heimat verbringen und Mayener Museen besuchen

Mayen, 23.03.2021 – Die Erlebniswelten Grubenfeld sind bereits seit 10. März geöffnet und täglich gibt es die Möglichkeit, die Schatzsuche in der Natur oder die Kobolde der Nacht zu erleben. Auch EifelTotal und das Deutsche Schieferbergwerk öffnen am 27. März ihre Pforten. Genau zu Ostern können somit wieder alle Mayener Museen besucht werden. Ob 16 Meter unter der Genovevaburg im Deutschen Schieferbergwerk den Alltag der Bergleute im Stollen-Labyrinth, oder die Ausstellung EifelTotal, für Klein und Groß gibt es auf jeden Fall einiges zu entdecken.

Für einen oder mehrere Besuche nun täglich von 10 bis 17 Uhr, in allen Mayener Museen anmelden! Hierzu stehen die MitarbeiterInnen der Erlebniswelten Grubenfeld unter der Tel.: 02651 – 491506 sowie unter erlebniswelten-grubenfeld@mayenzeit.de zur Verfügung. Die Angabe des gewünschten Termins samt Personenzahl sind hierfür erforderlich.

Ab 27. März sind alle Besuche für die Ausstellung EifelTotal oder das Deutsche Schieferbergwerk unter museumskasse@mayenzeit.de  oder unter der Tel.: 02651 – 498508 anzumelden.

Sowohl die Ausstellung EifelTotal, das Deutsche Schieferbergwerk in der Genovevaburg als auch die Erlebniswelten Grubenfeld haben ein Hygienekonzept erarbeitet und zahlreiche Maßnahmen schützen die Gäste vor dem Coronavirus. Beschilderungen und Hinweise wurden angebracht, Desinfektionsmittel bereitgestellt und ein ausgewiesener Rundlauf durch die Ausstellungen vorbereitet, um Begegnungsverkehr der Besucher zu vermeiden.

In den Museen gilt die Pflicht zum Tragen einer und die üblichen Abstandsregeln müssen eingehalten werden. Im Eingangs- und Counterbereich erleichtern Aufkleber auf dem Boden die entsprechende Orientierung.

Und auch auf eine Führung muss man nicht gänzlich verzichten: Das Museumsteam hat die Corona-Schließung genutzt, um eine moderne und digitale Alternative für die bisher verwendeten klassischen Audioguide-Führungen zu schaffen: Auf eine spannende Zeitreise kann man sich nun via Smartphone begeben. Hierzu lädt man sich einfach die App „Hearonymus“ und über einen QR-Code vor Ort im Museum die dort hinterlegte Tour durch die Ausstellung kostenfrei herunter. Einmal gedownloadet, steht sie dann auch ohne Internetverbindung dauerhaft zur Verfügung. Die einzelnen Stationen sind mit kleinen Audio-Dateien hinterlegt, damit man mit den nötigen Informationen versorgt wird, die sonst in einer Museumsführung auch vermittelt werden. So kann man sich ganz individuell und kontaktlos über die Ausstellung informieren.

Und auch von zu Hause kann man ein wenig „Museumsfeeling“ erleben: Unter www.eifelmuseum-mayen.de kann man alle Einrichtungen schon über ein YouTube-Video entdecken und in einem 3-D-Rundgang am heimischen PC besuchen.

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Zum 120-jährigen Jubiläum der Brohltalbahn erfreuliche Nachricht aus Mainz

Niederzissen/Brohltal, 22.03.2021 – Große Freude im Rathaus der Verbandsgemeinde Brohltal: Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz hat durch Verkehrsminister Dr. Volker Wissing eine weitere Bewilligung von 2,6 Millionen € Fördermitteln für den zweiten Bauabschnitt zur Sanierung der Infrastruktur der Brohltal-Eisenbahn ausgesprochen.

Nachdem im August 2020 bereits 4,69 Millionen € für die Sanierung der rund 17 Kilometer langen Strecke von Brohl-Lützing bis nach Engeln gewährt wurde, hat das Land nun den angekündigten Zuwendungsbescheid für die weiteren Bauabschnitte bewilligt. Die Sanierung der Brohltalbahn wird als erstes Projekt aus dem Fördertopf des Landes für nicht bundeseigene Eisenbahninfrastrukturen ohne täglichen SPNV bezuschusst.

Das Land Rheinland-Pfalz übernimmt damit weitere 2,6 Millionen Euro (85 % der Gesamtkosten in Höhe von 3,1 Millionen Euro) für die Erneuerung des Verbindungsgleises inkl. Überwerfungsbauwerk über die linke Rheinstrecke zwischen dem Personen- und dem Güterbahnhof der Brohltalbahn sowie der dortigen Anlagen.

„Die Brohltalbahn wird seit vielen Jahren mit hohem ehrenamtlichen Einsatz für touristischen Verkehr vor allem von historischen Zügen genutzt und von der Verbandsgemeinde Brohltal stark unterstützt, die auch die Finanzierung der verbleibenden Kosten übernimmt. Die Bahn ist vorbildlich in die touristische Servicekette eingebunden. Die Fördermittel des Landes ermöglichen nun, die Strecke auf einen neuen Stand zu bringen. Wir wollen, dass der Eisenbahnverkehr in unserem Bundesland gestärkt und weiter ausgebaut wird“, stellt Verkehrsminister Dr. Volker Wissing fest.

Bürgermeister Johannes Bell dankt Minister Wissing und der Landesregierung für die weitere Bewilligung der Fördermittel in dieser Größenordnung. „Das Land leistet mit der Bewilligung der Fördermittel einen wichtigen Beitrag zur Zukunftssicherung der Brohltalbahn. Diese hat sich nunmehr seit 120 Jahren nicht nur für die Region als touristisches Aushängeschild entwickelt, auch die Gastro- und Beherbergungsbetriebe profitieren als mögliches Ausflugsziel für ihre Gäste von der historischen Bahn im Brohltal“, ist sich Bell mit den Vertretern des Vulkan-Expreß Stephan Pauly und Stefan Raab einig.

Er spricht bei einem Pressetermin am Bahnhof in Brohl die sehr gute Zusammenarbeit aller Beteiligten bei der Sanierung der Brohltalbahn an. „Das Land hat sich an die Finanzzusagen gehalten, aber auch wir als Verbandsgemeinde Brohltal haben das zukunftsweisende Projekt immer positiv begleitet und einstimmig die Ertüchtigung der Strecke beschlossen. Der erforderliche Eigenanteil wurde jeweils ohne Diskussion fraktionsübergreifend im Haushalt der Verbandsgemeinde eingestellt“, so Bürgermeister Johannes Bell. Die Maßnahme wurde auch vom Aufsichtsrat der Brohltaleisenbahn GmbH stets positiv begleitet, hält er mit seinem Stellvertreter im dortigem Gremium, Manfred Sattler, fest.

Bürgermeister Johannes Bell dankt weiterhin Alexander Bell, Manfred Schlich und Frank Muth, die für die Brohltaleisenbahn GmbH wiederrum sehr gute und umfangreiche Arbeit bei der Antragstellung der Fördermittel geleistet haben. Ihrem Engagement ist es mit zu verdanken, dass die bisherigen Sanierungsarbeiten termin- und fachgerecht mit den bauausführenden Unternehmen Hand in Hand sehr gut gelaufen sind.

„Das komplette Team hat hier sehr gut miteinander gearbeitet. Einer Aufnahme des Betriebes steht seitens der Brohltaleisenbahn GmbH ab April nichts im Wege“, freut sich Geschäftsführer Alexander Bell.

Bei den anstehenden Arbeiten stellt insbesondere die Erneuerung des weithin sichtbaren Kreuzungsbauwerks über die stark befahrene linke Rheinstrecke eine große Herausforderung dar. Für die Baumaßnahmen, wie die Erneuerung der Widerlager des Bauwerks, das Ein und Ausheben der zu sanierenden Stahl-Fachwerkkonstruktion und die Sanierung und Stabilisierung der Dammbauwerke, ist eine enge Abstimmung und Verzahnung mit Baustellen der DB Netz AG notwendig.

Die zu sanierenden Infrastrukturanlagen haben eine besondere Bedeutung für die Brohltalbahn. Im Güterbahnhof der Brohltalbahn werden u. a. die Container mit Phonolith, die vom Steinbruch in Brenk auf der Schiene kommen, mit einem mobilen Umschlaggerät auf den LKW umgeladen. Zudem werden über diese Anlagen seit einigen Jahren im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit Kreuzfahrtunternehmen auf dem Rhein direkte und durchgehende touristische Fahrten quasi direkt von der Kaikante aus auf der Brohltalbahn angeboten, die sich einer großen Beliebtheit erfreuen.

„Mit dieser weiteren Förderung ist der dauerhafte Erhalt der Brohltalbahn als älteste noch in Betrieb befindliche nicht bundeseigene Eisenbahn in Rheinland-Pfalz gesichert, die mit der Unterstützung aus der Region und der vielen ehrenamtlichen Unterstützer auch sicher noch viele erfolgreiche und unfallfreie Betriebsjahre vor sich haben wird“, so Minister Wissing.
„Gerne hätten wir die Übergabe des Bewilligungsbescheides für das mit Abstand größte und umfangreichste Projekt, welches je in der Verbandsgemeinde Brohltal initiiert wurde, in einem dem Anlass entsprechenden Rahmen gefeiert. Doch dies lässt die aktuelle lokale Corona-Entwicklung leider nicht zu“, so Bürgermeister Johannes Bell. Er verspricht, dass die Übergabe in einer ansprechenden Form mit Vertretern des Landes nachgeholt wird.

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DEHOGA begrüßt „wichtiges Signal in angespannter Lage!“ Präsident Haumann: „Und Ostern müssen die Hotels folgen!“

Region Eifel/Bad Kreuznach, 20.03.2021 – Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Rheinland-Pfalz begrüßt die Entscheidung der Landesregierung, dass ab Montag, 22.03.2021 die Außengastronomie in Rheinland-Pfalz wieder geöffnet werden darf! DEHOGA-Präsident Gereon Haumann sieht darin einen wichtigen Beitrag, das Infektionsgeschehen in Deutschland zu senken.
Die Ministerpräsidentin habe Wort gehalten; dies sei für die gebeutelte Branche ein wichtiges Signal. Der DEHOGA erwarte dies nun auch für die Zusage der Ministerpräsidentin, Hotels und Restaurants an Ostern eine Öffnungsperspektive zu geben. Diese müsse am Montag realisiert werden.

Der DEHOGA Rheinland-Pfalz hatte bereits am Vormittag darauf hingewiesen, dass aus Sicht der Wissenschaft die Ansteckungsgefahr im Freien gegen Null tendiert. Außen kann allenfalls eine 1:1 Ansteckung durch „Tröpfchen-Infektion“ erfolgen. Prof. Kekule: „Im Freien hätte sich das Virus niemals zu einer Pandemie entwickeln können!“ Aus Sicht der Experten ist es virologisch sinnvoll, die Außengastronomie mit festen Sitzplätzen, Abstand und DEHOGA RLP Präsident Gereon HaumanHygiene sowie Kontakterfassung zu öffnen.

Präsident Haumann: „Nun können die Menschen endlich wieder in unseren Betrieben die rheinland-pfälzische Gastfreundschaft genießen. Und das ohne Ansteckungsgefahr; die Gäste waren und sind in den DEHOGA Betrieben sicher! Dies gilt im Biergarten, auf der Terrasse und auch in Restaurants und Hotels.“

Es gibt kein einziges signifikantes Infektionsgeschehen im rheinland-pfälzischen Gastgewerbe. Deshalb ist es dringend notwendig, die Menschen endlich wieder in die öffentlichen Wohnzimmer der Gastgeber-Betriebe zu lassen, anstatt sie noch länger einzusperren. Die letzten Monate haben doch gezeigt, dass dicht gedrängt am Küchentisch, in kaum gelüfteten Partyräumen und auf dem Ausziehsofa viel gefährlicher sind und die Infektionszahlen nach oben getrieben haben.

„Die Politik muss endlich die richtigen Entscheidungen treffen und sinnvolle Anreize setzen, um das Infektionsgeschehen zu senken.  Wir erleben jetzt seit Monaten, dass der Schuss nach hinten los geht, wenn man die Bevölkerung einsperrt und sich Menschen deshalb heimlich in privaten Räumen treffen!“, so DEHOGA Präsident Gereon Haumann.

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IHKs legen konkreten Plan zur behutsamen Öffnung im Gastgewerbe vor

Region Eifel/Trier, 20.03.2021 – Die vier Industrie- und Handelskammern in Rheinland-Pfalz fordern die rheinland-pfälzische Landesregierung auf, in ihrer Kabinettssitzung am Freitag die Öffnung von Hotellerie und Gastronomie zu beschließen. Dafür unterbreiten die vier Kammern konkrete Vorschläge, wie das behutsame Öffnen von Gastronomie und Beherbergungsbetriebe aussehen kann.

So soll ab dem 22. März die Bewirtung im Außenbereich wieder erlaubt sein, ab dem 29. März – also noch vor Ostern – würde dann die Innengastronomie und die privaten Übernachtungen als nächster Öffnungsschritt folgen. „Es geht nicht darum, wo sich Menschen aufhalten, sondern wie sie sich dort verhalten. Daher sind pauschale Auflagen und Verbote dann entbehrlich, wenn es Lösungsansätze gibt, die das Pandemiegeschehen nicht gefährden und das Einverständnis der Bevölkerung finden. Das Gastgewerbe braucht nun dringend eine Perspektive, wie und wann die Betriebe wieder öffnen dürfen“, so Arne Rössel, Sprecher der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz und Hauptgeschäftsführer der IHK Koblenz.

Bei all den Vorschlägen gelten strenge Hygieneregeln und Auflagen, wie etwa die vorherige Terminbuchung oder eine Begrenzung der Personenanzahl auf zwei Haushalte und maximal fünf Personen. Solange der Inzidenzwert unter 100 ist, soll für den Besuch von Biergärten oder Terrassen kein Corona-Test notwendig sein. Anders ist es im Innenbereich von Restaurants oder bei Übernachtungen: Da soll ein maximal 48 Stunden alter Schnell- oder Selbsttest vorgelegt werden. „Wenn Urlaub auf Mallorca wieder möglich ist, muss das auch für Rheinland-Pfalz gelten. Mit diesen Vorschlägen schaffen wir eine Grundlage, auf der die Landesregierung der Branche im touristisch geprägten Rheinland-Pfalz ohne großes Risiko eine seriöse Perspektive geben kann. Die Betriebe haben in der Vergangenheit gezeigt, dass sie sinnvolle Hygienekonzepte umsetzen können und die Sicherheit ihrer Gäste ernst nehmen“, so Rössel.

Die konkreten Vorschläge der IHKs für eine behutsame Öffnung sind:

  1. Ab 22. März 2021: Öffnung der Außengastronomie („sit and enjoy“)
    • Max. fünf Personen pro Tisch aus zwei Hausständen
    • Terminbuchung
    • bei einer 7-Tage-Inzidenz von unter 100 Öffnung ohne tagesaktuellen negativen Schnell- oder Selbsttest
    • Bereits bekannte (und erprobte) Hygieneregelungen sind einzuhalten
  2. Ab 29. März 2021: Öffnung der Innengastronomie („click and eat“)
    • Zugangsvoraussetzung ist ein max. 48 h alter Selbst- oder Schnelltest (dieser könnte bspw. bei einer der 450 Teststellen in Rheinland-Pfalz gemacht werden)- Terminbuchung
    • Max. fünf Personen pro Tisch aus zwei Hausständen
    • Bereits bekannte (und erprobte) Hygieneregelungen (bspw. Tischabstände) gelten unverändert
  3. Ab 29. März 2021: Öffnung der Beherbergungsbetriebe (inkl. Camping) für private Übernachtungen („test and sleep“)
    • Zugangsvoraussetzung ist ein max. 48 h alter Selbst- oder Schnelltest (dieser könnte bspw. bei einer der 450 Teststellen in Rheinland-Pfalz gemacht werden)
    • Testpflicht gilt dann auch für dienstlich veranlasste Übernachtungen (und unverändert für Gäste aus dem Ausland)
    • Bereits bekannte (und erprobte) Hygieneregelungen (bspw. Auflagen beim Frühstück) gelten unverändert
    • Bei einem Aufenthalt im Beherbergungsbetrieb von mehr als 72 Stunden ist ein erneuter (negativer) Selbst- oder Schnelltest erforderlich, der am Aufenthaltsort (!) gemacht werden kann
    • Die Betriebe sollten auf freiwilliger Basis Selbsttests zur Verfügung stellen, um die Sicherheit des Gastes zu erhöhen

Weitere Fragen beantwortet: IHK Trier, Albrecht Ehses, Telefon: (06 51) 97 77-2 01, E-Mail: ehses@trier.ihk.de

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Ein Parkhaus für die Landes-Gartenschau in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Bad Neuenahr-Ahrweiler, 19.03.2021 – Ende Januar hat der Stadtrat in seiner ersten Sitzung 2021 den Bau eines neuen zentralen Parkhauses im Herzen von Bad Neuenahr beschlossen, auch mit den Stimmen der
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Die Planungen waren notwendig geworden, da ein ursprünglich auf der Südseite der Ahr, am
Krankenhaus Maria-Hilf gelegenes Parkhaus, nicht realisiert werden konnte.

Ebenso wird ein im Verkehrskonzept zur Landesgartenschau noch eingeplantes Parkhaus in Ahrweiler nicht entstehen. Die Pläne zur Stärkung des ÖPNV bis bzw. während der Zeit der LAGA werden nur mit einer 3. Fahrt der Ahrtalbahn pro Stunde umgesetzt. Der neue Haltepunkt Neuenahr-Mitte oder zusätzlicher klimaneutraler Busverkehr sind nicht in Sicht.

Insoweit ist absehbar, dass für die Landesgartenschau 2022 zusätzlicher Parkraum benötigt wird, da der Großteil der Besucher*innen mit dem PKW anreisen wird. Im Bau- und Planungsausschuss hat sich die Fraktion von Bündnis 90/Die GRÜNEN mit ihrem Sprecher
Wolfgang Schlagwein, den Architekten Udo Heimermann und Hans-Peter Schmidt für ein zukunftsorientiertes sowie nachhaltiges Parkhaus eingesetzt. Auf der Südseite wird ein breites Solarfeld zur Gewinnung von Solarstrom über die gesamten 4 Stockwerke installiert, die erste vertikale Photovoltaik-Anlage im Stadtgebiet.

Über Fassadenbegrünung, Büsche und Baumpflanzungen wird das Grünvolumen ergänzt. Das Gebäude soll Ladestationen, gesicherte Fahrradstellplätze und einen Fahrradverleih beherbergen. Die Anzahl der Parkplätze, die Größe wie auch die Kosten des Projektes bleiben jedoch überambitioniert. Es ist verständlich, dass die Verwaltung das massive Verkehrsaufkommen der Landesgartenschau abfedern möchte.

Die Stadt begründet das damit, dass sie trotz einer zusätzlichen Bahnverbindung pro Stunde im Zeitraum der Landesgartenschau, einer Verbesserung der Radwege an der Ahr, einem Inklusionshotel direkt neben dem Bahnhof und Mietfahrradverleih für den Lückenschluss vom Neuenahrer Bahnhof bis zum Haupteingang der Landesgartenschau mit einem großen Anteil von Besuchern, die mit dem eigenen Auto anreisen, rechnet.

Dieser Bau kann nur dann auch nachhaltig ein Erfolg sein, wenn durch ihn andere bereits versiegelte Flächen wieder nutzbar gemacht werden. Deshalb muss die Forderung sein nach der Landesgartenschau die Chance nutzen, den Parkplatzsuchverkehr und seine damit verbundenen Emissionen zu verringern. Kleinere Parkplätze sollten umgewidmet werden. Hier muss man offen für Anregungen von Bürgerinnen und Bürgern sein, die ihre Stadt auch im Interesse einer Klimaschutzverantwortung nachhaltig gestalten wollen.

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Mit erprobten Konzepten, BMW M-Partnerschaft und Fan-Radio: Nürburgring startet in die Veranstaltungs-Saison 2021

Nürburg, 18.03.2021 – Der Motorsport kehrt zurück in der Grünen Hölle. Mit dem ersten Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie wird am 27. März die Event-Saison 2021 auf der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt eröffnet. Bis in den November warten viele verschiedene Veranstaltungen. Erprobte Zuschauerkonzepte sollen wieder dafür sorgen, dass die Fans das Geschehen auch live an der Strecke verfolgen können. Gemeinsam mit RPR1 wird zudem „Radio Nürburgring“ neu konzipiert und garantiert, dass die Rennaction erstmals auch weltweit via Internetradio verfolgt werden kann. Zudem kann der Nürburgring sich ab dieser Saison über einen neuen starken Partner freuen: Die Performance-Marke BMW M erweitert ihr Engagement an der geschichtsträchtigen Rennstrecke. Trotz vieler Unwägbarkeiten in Corona-Zeiten fühlen die Verantwortlichen sich gut aufgestellt für die kommende Saison.


Der Kalender des Nürburgrings ist 2021 gut gefüllt. Das alleine wäre keine Neuigkeit. In Zeiten der Pandemie aber ist dies besonders bemerkenswert. Seit einem Jahr beherrschen die Corona-Maßnahmen die Eventbranche. Und auch wenn Rock am Ring bereits abgesagt werden musste, gibt es gute Nachrichten: Der Motorsport kann stattfinden. Hierzu zählen Veranstaltungen wie das ADAC TOTAL 24h-Rennen, die DTM, der ADAC Truck-Grand-Prix oder der AvD-Oldtimer-Grand-Prix. Genauso aber auch die zahlreichen Trackdays oder Fahrtrainings, wie die Nürburgring Formel-Kurse. „Trotz Corona ist unsere Rennstrecke bis Mitte November ausgebucht – sieben Tage die Woche, von Montag bis Sonntag“, erklärt Nürburgring-Geschäftsführer Mirco Markfort, der den Nürburgring gemeinsam mit einem Team von 200 Festangestellten und rund 1.100 Aushilfen durch die Krise steuert. Und dennoch räumt auch er ein: „So wirklich garantieren kann man in diesen Zeiten nichts.“

Obwohl der Nürburgring unter den Rahmenbedingungen verhältnismäßig erfolgreich arbeitet, ist der wirtschaftliche Erfolg nicht mit den Jahren vor der Pandemie zu vergleichen. Und dennoch versucht der Nürburgring vieles wieder möglich zu machen, um seine Rolle als Wirtschaftsmotor einer gesamten Region weiterhin einzunehmen. „Wir haben mit unseren Konzepten im vergangenen Jahr dafür gesorgt, dass viele Veranstaltungen und Angebote stattfinden konnten. Damit haben wir geholfen, Arbeitsplätze in der Region und in der gesamten Branche zu erhalten. Dieser Verpflichtung werden wir weiterhin nachkommen“, erklärt Markfort.

Erprobte Konzepte für Zuschauer an der Strecke
Deshalb sei es wichtig, dass der Nürburgring aktiv auf den erprobten Konzepten aufbaut und langfristig auch Zuschauer zurück an die Strecke bringt. „Die Fans sind der emotionale Rahmen, die jedes Event besonders machen. Darüber hinaus sind Ticketverkäufe ein existenzieller wirtschaftlicher Faktor für jeden Veranstalter“, erklärt der Geschäftsführer. Die kontaktlosen Zuschauer-Konzepte wurden deshalb mit den gleichen Gesundheitsexperten wie 2020 weiterentwickelt. Eine entscheidende Rolle hierbei spielten wieder das Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit der Universität Bonn, das MVZ Labor Koblenz sowie das Deutsche Rote Kreuz Kreisverband Ahrweiler. Auch deshalb schaut Markfort optimistisch in die Zukunft. „Wir fühlen uns gut aufgestellt und stehen bezüglich unserer Konzepte mit den Behörden in Kontakt. Wir werden nun die Entwicklung der Pandemie genau beobachten und weiterhin das Gespräch suchen – im Sinne des Sports, der Fans, der Motorsport-Teams und Unternehmen, der Region und natürlich für den Nürburgring.“

BMW M – Ausbau der Partnerschaft am Nürburgring
Grund zur Freude hat der Nürburgring bereits an anderer Stelle. Mit der Performance Marke BMW M gibt es ab dieser Saison den Ausbau einer langjährigen Partnerschaft. Nürburgring-Fans kennen bereits die BMW M Power Tribüne an der Grand-Prix-Strecke und die Werbebande an der „alten Boxengasse“ der Nordschleife. Unverkennbar gehört ebenfalls die BMW-Brücke über der Start-Zielgeraden zum Bild des Nürburgrings. Diese wurde bereits gut sichtbar in den Farben von BMW M neu gestaltet. Bei den Fahraktivitäten gehört der Automobilhersteller mit seiner Driving Experience ebenfalls zu den intensivsten Nutzern der Rennstrecke. Nun möchte BMW M den Nürburgring als Heimat der Marke etablieren. Herzstück der neuen Kooperation, die zunächst bis einschließlich 2025 dauert, ist ein BMW M Showroom im ring°boulevard, der für die Besucher des Nürburgrings zu ausgewählten Terminen öffnet. Darüber hinaus
soll es auch weitere Veranstaltungen geben – zum Beispiel im Rahmen des 50. Geburtstags von BMW M im Jahr 2022.

Radio Nürburgring ab sofort weltweit empfangbar
Das Geschehen am Nürburgring können alle Fans in Zukunft weltweit per Radio verfolgen. Bislang war Radio Nürburgring unter der Frequenz 87,7 lediglich im Umfeld der Rennstrecke zu empfangen. Durch den Ausbau der Partnerschaft mit dem rheinland-pfälzischen Radiosender RPR1 schafft das „Ring-Radio“ nun den Sprung ins Internet. Hier wird das Geschehen am Nürburgring in Zukunft auf den gängigen Radioplattformen, als Webchannel auf rpr1.de und in der RPR1-App an verschiedenen Veranstaltungswochenenden zu hören sein. Zusätzlich wird es den Stream „Streckensprecher Nürburgring“ auf der Webseite des Nürburgrings geben – für all diejenigen, die einfach den Streckensprechern zuhören möchten. Die erste Übertragung wird es beim zweiten Saisonrennen der Nürburgring Langstrecken-Serie am 17. April geben.

Den Veranstaltungskalender gibt es unter: www.nuerburgring.de/events

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Tourismus, Gastgewerbe & Einzelhandel: Jetzt Abstimmung zu „Deutschlands schönstem Wanderweg“ unterstützen

Daun, 17.03.2021 – Mit dem „VulkaMaar-Pfad“ nimmt das GesundLand Vulkaneifel auch dieses Jahr wieder am Wettbewerb des renommierten Wandermagazins für „Deutschlands schönster Wanderweg“ Teil. Der Zwischenstand ist vielversprechend: Der Weg liegt momentan auf Platz 1 im Wettbewerb.

„Dieses Zwischenergebnis wollen wir unbedingt halten, denn die Wahl geht ja noch bis Ende Juni“, erklärt Vera Merten, Geschäftsführerin bei GesundLand Vulkaneifel. „Hier sind wir auf Unterstützung von allen Seiten angewiesen, um möglichst viele Stimmen zu sammeln.“ Vor allem die Betriebe in Manderscheid, Daun, Ulmen und Bad Bertrich seien gefragt, um die Einheimischen zu erreichen. „Spätestens, wenn das Reisen wieder losgeht, können uns auch die Hotels und Restaurants tatkräftig unterstützen“, meint Merten. „Wenn alle dazu beitragen, kann der schönste Wanderweg Deutschlands 2021 im GesundLand Vulkaneifel liegen und den Tourismus in der Region ordentlich ankurbeln.“

Plakate und Abstimmungskarten zur Publikumswahl sind vor Ort bei den Tourist Informationen in Daun, Manderscheid und Bad Bertrich sowie beim Tourismusamt Ulmen erhältlich. Bei Bedarf von größeren Mengen bitte um Anmeldung bei Valerie Schneider über schneider@gesundland-vulkaneifel.de oder per Telefon: 06592 951 371.

Der VulkaMaar-Pfad ist eine mittelschwere Zweitages-Rundtour mit Start in Manderscheid über Bettenfeld und Meerfeld. Auch in der Kategorie Tagestouren ist ein Eifeler Weg nominiert: Der Felsenweg 6 – Teufelsschlucht der Ferienregion Südeifel. Für beide Wege kann auch online abgestimmt werden unter www.wandermagazin.de/wahlstudio.

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Vulkanpark Landschafts-Denkmäler im Rahmen der Qualitätssicherung überprüft

Plaidt, 16.03.2021 – Über 200 km2 Vulkanparkgebiet – 17 Landschaftsdenkmäler – 350 Infotafeln. Ein Besuch der Vulkanpark Landschaftsdenkmäler lädt dazu ein, bei einem Spaziergang oder einer Wanderung die Faszination der Erdgeschichte zu spüren und dabei verständlich über den Eifelvulkanismus und die bereits Jahrtausende andauernde Gesteinsabbaugeschichte informiert zu werden. Um dieses Erlebnis den Besuchern dauerhaft auf einem hohen Niveau bieten zu können, hat die Qualitätssicherung einen hohen Stellenwert im Vulkanpark.

Im Rahmen der Qualitätssicherung findet derzeit eine Begehung an allen Landschaftsdenkmälern statt und jede der insgesamt 350 Infotafeln wird kontrolliert. Foto: Vulkanpark GmbH

Zum Frühlingsbeginn werden daher die 17 Natur-, Kultur- und Industriedenkmäler von Mitarbeitern der Vulkanpark GmbH genauer unter die Lupe genommen und auf ihre Besuchertauglichkeit getestet. Sind die Wege begehbar, sind die Sichtachsen zu Sehenswürdigkeiten wie Grubenkran oder Abbauwand frei oder zugewachsen, sind alle Hinweisschilder und Infotafeln (noch) vorhanden?

Ein besonderes Augenmerk wird bei der Begehung auf die zahlreichen Infotafeln gelegt, die auf Basaltsäulen oder Eisenstelen entlang der Rundwege angebracht sind.  Sonne und Frost, vereinzelt auch Vandalismus, setzen den Tafeln über die Jahre hinweg zu, so dass in Abstimmung mit den jeweiligen Ortsgemeinden und Städten darüber entschieden wird ob Austauschbedarf besteht.

Pro Landschaftsdenkmal gibt es zwischen zwei und 53 Schautafeln. Die Infotafeln informieren den Besucher vor Ort über die Hintergründe bzw. Entstehungsgeschichte des jeweiligen Denkmals.

So erzählen die Infotafeln an der Wingertsbergwand bei Mendig beispielsweise von dem Inferno vor 13.000 Jahren, als der Laacher See Vulkan ausbrach und hier bis zu 50 Meter mächtige Bimsschichten ablagerte: Das Volumen der herausgeschleuderten Partikel betrug 20 km3, weit mehr als bei der Vesuv-Eruption, die 79 n.Chr. Pompeji verschüttete.

Die heutigen grünen Gruben der Steinbruchreviere Mayener Grubenfeld, Kottenheimer Winfeld und Ettringer Lay haben ihren Ursprung vor ca. 200.000 Jahren durch Ausbrüche des Bellerberg-Vulkankomplexes. Die Infotafeln entlang der Rundwege informieren über diese drei Lavaströme und die jeweilige Gesteinsabbaugeschichte. In der Ettringer Lay wird der Wandel vom Steinbruch hin zum Klettergarten beschrieben, im Winfeld erfährt der Gast alles über die ältestes „Lay“ im Revier und die insgesamt 53 Infotafeln im Grubenfeld erzählen u.a. vom Exportschlager der Reib- und Mühlsteine.

Dank der vielfältigen Informationen ist ein Besuch der Landschaftsdenkmäler auf eigene Faust jederzeit, und auch kostenfrei, möglich. Für Gäste, die die Landschaftsdenkmäler jedoch einmal unter fachkundiger Führung kennen lernen möchten bietet die Veranstaltungsreihe „Unterwegs im Vulkanpark – auf zu den schönsten Orten der Osteifel“ an ausgewählten Terminen Gelegenheit dazu.

Weitere Informationen zu allen Landschaftsdenkmälern und den geführten Touren unter www.vulkanpark.com.

Der Vulkanpark ist ein einmaliger dezentraler Park im Landkreis Mayen-Koblenz. 5 Informations- und Erlebniszentren, 3 Besucherbergwerke und 17 Natur-, Kultur- und Industriedenkmäler laden zu einer spannenden Reise in die Welt der Eifelvulkane ein. Der Vulkanpark – seit 25 Jahren…natürlich einzigartig.

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Seehotel Maria Laach unter neuer Leitung

Maria Laach, 15.03.2021 – Seit dem 1. März 2021 steht das traditionsreiche 4-Sterne Seehotel unter neuer Führung. Kerstin Wingold ist neue Direktorin des über 155 Jahre bestehenden Haus am Laacher See.

Mit großer Auslandserfahrung ist es Kerstin Wingold daran gelegen, Bestehendes im Haus zu kultivieren und zu modernisieren als auch gleichzeitig neue Wege zu gehen. „Bisher wurde das Seehotel kommissarisch durch Frau Kerstin Wingold geleitet. Dies hat sie in herausfordernden Zeiten – für sie persönlich, als auch pandemie- und umbaubedingt – gemeinsam mit ihrem Team mit Bravour gemeistert“ lässt Philipp Lohse, Geschäftsführer der Abtei Maria Laach,
Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Brüder der Abtei in einer internen Mitteilung wissen. Kerstin Wingold ist die erste Frau an der Spitze des 4-Sterne Seehotels.

Derweil machen die Renovierungsarbeiten im Seehotel gute Fortschritte: Das Erdgeschoss befindet sich bereits auf der Zielgeraden. Kerstin Wingold und das Seehotel-Team fiebern einer Eröffnung gemäß den Vorgaben der Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie zum Ende des Monats bereits entgegen; so es denn die gesetzlichen Bestimmungen erlauben.

Seit über 920 Jahren besteht die Abtei Maria Laach als Kloster des Benediktiner-Ordens. Das katholische Kloster zählt zu den geistigen und spirituellen Zentren im nördlichen Rheinland-Pfalz. Rund 30 Mönche leben in dem Klostergebäude.

Die Begegnungsstätte für Kunst, Kultur, Erholung und Musik bietet Angebote für jeden Geschmack. Ausstellungen, Lesungen oder Konzerte werden Kulturinteressierten regelmäßig angeboten. Darüber hinaus laden die Wanderwege rund um den Laacher See zu Bewegung ein. Die Abtei gilt als eines der attraktivsten Ausflugs-Ziele in Rheinland-Pfalz. Jährlich besuchen rund 700.000 Interessierte die abwechslungsreiche Klosteranlage.