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In Mayen gibt’s für jedes Wetter das passende Museum!

Mayen – Sommerzeit ist Museumszeit: Ausstellungen EifelTotal, Erlebniswelten Grubenfeld und Deutsches Schieferbergwerk täglich von 10 – 17 Uhr geöffnet. Egal, welches Wetter der Sommer bereithält, in Mayen findet sich garantiert das passende Museum dafür. Und egal, ob Groß oder Klein, in den drei Ausstellungen des Eifelmuseums kommt jeder Besucher auf seine Kosten.

Denn das Eifelmuseum setzt in seinen Einrichtungen nicht auf trockene Wissensvermittlung, sondern lädt dazu ein, Geschichte selbst zu entdecken. Mitmachen, Anfassen und Ausprobieren sind nicht nur erlaubt, sondern auch ausdrücklich gewünscht!

Unter der Erde mit einer Lore fahren, auf Schatzsuche gehen, in die Welt der Fledermäuse eintauchen – es ist für jedes Alter etwas dabei. Auch bei den jüngsten Gästen kommt so garantiert keine Langeweile auf.

Locken Sonnenschein und angenehme Temperaturen nach draußen, dann empfiehlt sich vor allem ein Ausflug zu den „Erlebniswelten Grubenfeld“. Die Ausstellung „SteinZeiten“ entführt den Besucher in einen leibhaftigen Steinbruch. Die dort vermittelte Vulkanlandschaft findet der Besucher gleich nebenan als Originalschauplatz- das Naturschutzgebiet „Mayener Grubenfeld“.

Und wenn es kühl oder gar regnerisch ist, dann nichts wie hin in die Ausstellung EifelTotal. Das moderne Themenmuseum in der Genovevaburg vermittelt auf mehrere Etagen alles Wissenswerte rund um die Eifel. Und auch hier sind Anfassen und Ausprobieren ausdrücklich erlaubt!

Wetterfest ist auch ein Besuch im Deutschen Schieferbergwerk. In 16 Meter Tiefe, im Bunker unter der Genovevaburg, herrschen ganzjährig gleiche Temperaturen – an besonders heißen Tagen verspricht ein Besuch also auch eine angenehme Abkühlung. Im 340 Meter langen Stollen-Labyrinth kommt man garantiert nicht ins Schwitzen, wenn man den Alltag der Bergleute erlebt.

Also, Museum auswählen und eine „Basiskarte“ für 6 Euro (Erwachsene) bzw. 3,50 Euro (Kinder/ermäßigt) an der Museumskasse erwerben und schon steht dem Besuch nichts mehr im Wege.

Familien erhalten auf die Basiskarte einen Rabatt (Basiskarte Erwachsene 4,50Euro / Kinder 2,60 Euro). Kinder unter 1 Meter haben freien Eintritt in allen Museen.

Wer in dieser Saison gleich mehrere Museen besuchen möchte, kann spezielle Kombikarten erwerben und so bares Geld sparen.

Anmeldungen nehmen die Museumskassen entgegen. (Erlebniswelten Grubenfeld unter 02651/491506 oder Ausstellung EifelTotal & Deutsches Schieferbergwerk unter 02651/498508).

Mehr Informationen über die Museen, Öffnungszeiten, Preise, Führungen und vieles mehr findet man online unter  www.eifelmuseum-mayen.de oder www.erlebniswelten-mayen.de

Sowohl in der Ausstellung EifelTotal und im Deutschen Schieferbergwerk in der Genovevaburg als auch in den Erlebniswelten Grubenfeld gilt das bereits in 2020 erarbeitete Hygienekonzept. Beschilderungen und Hinweise helfen dem Besucher weiter, Desinfektionsmittel steht zur Verfügung und ein ausgewiesener Rundlauf durchs Museum vermeidet den Begegnungsverkehr.

In den Museen gilt die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und auch die üblichen Abstandsregeln müssen eingehalten werden. Im Eingangs- und Counterbereich erleichtern Aufkleber auf dem Boden die entsprechende Orientierung.

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Neue Ausstellung im LVR-Freilichtmuseum Kommern

Mechernich – Stadt, Land, Garten – WILDE VIELFALT zwischen Küchengarten und Feldflur. Neue Ausstellung im LVR-Freilichtmuseum Kommern. Sobald sich nach dem kalten Frühjahr die ersten Sonnenstrahlen zeigen, zieht es nicht nur unerschrockene Gartenfreunde wieder nach draußen.

Das LVR-Freilichtmuseum Kommern startet daher nach der Wiedereröffnung mit einer thematisch passenden Ausstellung in der Scheune Sechtem (Baugruppe Eifel). Inhaltlich zieht sich ein „grüner“ Faden durch die Schau: Ausgehend von der Kulturgeschichte des bäuerlichen und vorindustriellen Nutzgartens spannt „Stadt, Land, Garten“ den Bogen bis zu neuen experimentellen Formen des Urban Gardening.

Im zweiten Teil der Ausstellung, „WILDE VIELFALT im Museum“, weitet sich der Blick in die umgebende Kulturlandschaft auf die Welt der Wildkräuter und ihre Funktionen für Menschen, Tiere und den Naturhaushalt. Dieser Bereich stellt das 2020 begonnene gleichnamige Projekt der Stiftung Rheinische Kulturlandschaft als Projektträger mit dem LVR-Freilichtmuseum Kommern als Kooperationspartner vor. Die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen, die Deutsche Postcode Lotterie sowie der Förderverein Rheinisches Freilichtmuseum Kommern e.V. fördern das Projekt.

Stadt, Land Garten erzählt die Kulturgeschichte des Nutzgartens vom Klostergarten über ländliche Hausgärten und kleinstädtische Siedlungs- und Kleingartenanlagen bis zu heutigen Tendenzen des Gärtnerns in der Stadt – Stichworte: Urban Gardening, Guerilla Gardening, City Farming – anhand der jeweiligen gesellschaftlichen Entwicklungen. Die Gartenarbeit über die Jahrhunderte wird anhand von Objekten, Grafiken und Fotos veranschaulicht. Die subjektive Seite des Gärtnerns spielt dabei ebenfalls eine große Rolle: Sie geht den Motiven nach, die zu verschiedenen Zeiten hinter der Tätigkeit im Garten standen. Wie Gärtner*innen heute ihr Tun zwischen Last und Lust erleben, schildern sie selbst in prägnanten Worten. Exponate wie historische Gartengeräte oder Ratgeberliteratur zeigen eine erstaunliche Kontinuität der Gartenarbeit.

Der Bereich WILDE VIELFALT im Museum richtet den Blick darauf, dass viele vermeintliche „Unkräuter“, die in Gärten, an Wegen und auf Feldern wachsen, wertvolle Nutzpflanzen sind. Was noch zu Großmutters Zeiten selbstverständlich war, wird nun wiederentdeckt: Wildkraut-Produkte wie Löwenzahn-Limonade, Waschmittel mit Seifenkraut und Kleider aus Brennnesselstoff sind im Trend. Viele der wild wachsenden Pflanzenarten, die früher typisch für Äcker und Dörfer waren, sind heute jedoch gefährdet. Das Projekt „WILDE VIELFALT im Museum“ hat zum Ziel, diese seltenen Arten zu erhalten und das Wissen hierüber weiterzutragen.

Der Ausstellungsbereich gewährt einen vertiefenden Einblick in die Welt der Wildkräuter und lädt dazu ein, ihre vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten zu entdecken. Aktiv werden!
Will man in der Natur etwas bewirken, so heißt das: Ärmel hochkrempeln und loslegen! Das gilt für das Gärtnern im privaten oder öffentlichen Raum ebenso wie für die Erhaltung der naturräumlichen Vielfalt. Hierzu ermutigt die Ausstellung große und kleine Museumsgäste. Inhalte werden beim Puzzeln oder Kurbeln vermittelt. Hörstationen und Diaschauen ergänzen die Texttafeln.
Im Außenbereich präsentieren verschiedene Initiativen, darunter die Stiftung Rheinische Kulturlandschaft, der Waldkindergarten des Museums, die Katholische Grundschule Mechernich, die Stephanusschule Bürvenich sowie ehrenamtliche Gartenpatinnen ihre Pflanzkisten. Sie sind bestückt mit Blumen, Gemüse oder regionalem Wildpflanzen-Saatgut. So können die Besucher*innen das Wachsen und Gedeihen über die Saison bis zur Ernte verfolgen. Für alle Museumsgäste gibt es auch das Angebot, sich an einer gemeinschaftlichen Pflanzkiste im Freien zu beteiligen, zu säen, jäten, gießen und ernten. Hacken, Schaufeln und Gießkanne stehen bereit! Eigene Handschuhe sollten mitgebracht werden; es stehen aber auch Einmalhandschuhe bereit.

Das LVR-Freilichtmuseum Kommern bietet öffentliche Führungen durch die Ausstellung, ein museumspädagogisches Begleitprogramm und Aktionstage im Rahmen von Museumsveranstaltungen an. Alle diese Angebote können nur abhängig von den aktuellen Bedingungen und Vorschriften zur Corona-Pandemie durchgeführt werden. Daher bitten wir alle Interessent*innen, sich auf der Webseite des Museums vorab zu informieren.

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Landes-Gartenschau 2026: Öffentliche Videokonferenz des Kreistages am Mittwoch, 23. Juni ab 16 Uhr

Bitburg – Am Mittwoch, 23.06.2021, findet ab 16:00 Uhr eine Sondersitzung des Kreistages des Eifelkreises Bitburg-Prüm in Form einer Videokonferenz statt. Einziger Tagesordnungspunkt ist die Bewerbung des Zweckverbands Flugplatz Bitburg für die Landesgartenschau 2026 inklusive der Vorstellung erster Konzeptansätze.

Die Sitzung findet als gemeinsame Sitzung des Kreistages des Eifelkreises Bitburg-Prüm, des Stadtrates Bitburg, des Verbandsgemeinderates Bitburger Land, den Ortsgemeinderäten Röhl und Scharfbillig und der Verbandsversammlung des Zweckverbandes Flugplatz Bitburg statt.

Auf der Internetseite www.landesgartenschau-eifel.de wird regelmäßig über den aktuellen Stand der Bewerbung informiert und es gibt die Möglichkeit, eigene Anregungen einzureichen. Daher ist auch die Öffentlichkeit ausdrücklich zu einer Teilnahme an der Onlinekonferenz des Kreistages eingeladen!

Zugangslink
Über das Videoportal Youtube ist eine Teilnahme unter folgendem Link möglich:

https://youtu.be/k3xCQ3omVwA

Bewerbung zur Landesgartenschau 2026 in Rheinland-Pfalz
Bereits 2015 hatte sich die Stadt Bitburg in Partnerschaft mit dem Eifelkreis Bitburg-Prüm für die Landesgartenschau 2022 beworben. Die Bewerbung um die Landesgartenschau wird seither als Chance für eine nachhaltige Entwicklung des ehemaligen Family-Housing-Geländes der US-Streitkräfte in Bitburg verstanden. Die Bewerbung beinhaltet neben einer Bestandsanalyse und der Leitidee ein Maßnahmenpaket, für das umfangreiche Fördergelder beantragt werden können. Bis zum 15. Oktober 2021 muss die Bewerbung beim Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz abgegeben werden, das für die Landesgartenschau zuständig ist.

Mit der Landesgartenschau 2026 – gemeinsam die Zukunft des Eifelkreises Bitburg-Prüm gestalten!
Grüne öffentliche Räume verbunden mit neuen grünen Technologien und nachhaltigen Konzepten für Natur- und Lebensräume sind ein wichtiges Zukunftsinstrument, um die Standortqualitäten des Eifelkreises Bitburg-Prüm zu entwickeln und zu stärken. „Grün“, „Technologie“ und „Lebensqualität“ sind auch entscheidende Wirtschafts- und Wettbewerbsfaktoren für unseren Eifelkreis.

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Bootsverleih am Laacher See ab heute wieder geöffnet

Maria Laach – Ab heute Montag, den 21. Juni 2021, ist der Bootsverleih am Laacher See wieder geöffnet. Von 9:00 bis 18:00 Uhr kann dann wieder jeden Tag in der Woche der See mit Ruder- und Tretbooten befahren werden. Die Regelöffnungszeiten können sich je nach Wetterlage witterungsbedingt ändern.

Zum Schutz der Besucher und Mitarbeiter gelten folgende Regeln: Ein Abstand von 1-2 Meter ist einzuhalten. Hände müssen vorab desinfiziert werden. Der Steg wird bootsweise betreten. Bis zum Boot gilt die Pflicht zum Tragen einer Maske. Die Einbahnstraßenregelung vor Ort muss beachtet werden. Fahrgäste warten in der dazu markierten Zone am Bootssteg. Die Mitarbeiter des Bootsverleihs holen Gäste dort bootsweise ab. Anlandende Gäste bleiben im Boot sitzen, bis Sie zum Aussteigen aufgefordert werden.

Es findet eine Kontaktdatenerfassung statt. Die Boote werden nach jedem Gebrauch an wesentlichen Stellen desinfiziert.

Seit über 920 Jahren besteht die Abtei Maria Laach als Kloster des Benediktiner-Ordens. Das katholische Kloster zählt zu den geistigen und spirituellen Zentren im nördlichen Rheinland-Pfalz. Rund 30 Mönche leben in dem Klostergebäude. Die Begegnungsstätte für Kunst, Kultur, Erholung und Musik bietet Angebote für jeden Geschmack. Ausstellungen, Lesungen oder Konzerte werden Kulturinteressierten regelmäßig angeboten. Darüber hinaus laden die Wanderwege rund um den Laacher See zu Bewegung ein. Die Abtei gilt als eines der attraktivsten Ausflugs-Ziele in Rheinland-Pfalz. Jährlich besuchen rund 700.000 Interessierte die abwechslungsreiche Klosteranlage.

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Ein Meilenstein für Bad Münstereifel

Bad Münstereifel – Im Kurpark Schleid geht es mit großen Schritten vorwärts. Nachdem nun das ehemalige Parkhotel unter Berücksichtigung aller relevanten Naturschutzaspekte und einer baubiologischen Begleitung entkernt wurde, beginnt nun die nächste Phase der großen Baustelle – der Abriss. Seit Montag, den 14.06.2021 ist der Schleidpark, aufgrund der beginnenden Abrissarbeiten des maroden Hotelgebäudes, in Teilen für die Öffentlichkeit gesperrt worden. Hauptaugenmerk liegt hierbei vor allem auf der Sicherheit aller Kurparkgäste. Um diese zu gewährleisten ist eine großzügige Sperrung von Nöten, was jedoch zu einer vorübergehenden Einschränkung der Benutzung des Parks führt. Seit Mittwoch, den 16.06.2021 werden nun die Wände des maroden Gebäudes abgetragen. Hierfür ist großes Gerät angerückt.

Ein 68 Tonnen schwerer Bagger mit 317 kW, also rund 430 PS wird nun das entkernte Gebäude abreißen. Dies wird etwa 14 Tage dauern. In dieser Zeit heißt es „Betreten verboten“ und „Gefahr im Verzug“. Im Anschluss soll das Gelände aufgeschüttet und mit Wiese eingesät werden. Parallel zu den Abrissarbeiten laufen das Ideenwerkstattverfahren aus dem Integrierten Stadtentwicklungs- und Handlungskonzeptes (ISEK) und das Interessenbekundungsverfahren. Beide Verfahren dienen dazu, das Areal auf dem das Parkhotel stand einer neuen Nutzung zuzuführen und den Bereich rund um das ehemalige Hotel zu attraktivieren. Ein Meilenstein für unsere Stadt.

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KlangBrunnen in Bad Neuenahr sprudelt ab sofort zu den WeinLounges im Park

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Musik und Wasser verbinden sich im Kurpark zu drei Mini-Shows. Vorgeschmack auf Klangwelle 2021 und Testphase für neuen Kurpark-Brunnen. Nach dem großen Erfolg des KlangBrunnens, der im Herbst 2020 als kleine Alternative zur seinerzeit ausgefallenen Klangwelle den Kurpark Bad Neuenahr belebte, geht es nun in die nächste Runde. Der KlangBrunnen ist im Rahmen der WeinLounges im Park zurück und sorgt mit Wasser und Musik für erfrischende Abwechslung. Von der österreichischen Firma Consortium in der Kurpark-Teichanlage installiert und programmiert, spielt der KlangBrunnen ab sofort freitags und samstags ab 17 Uhr und sonntags ab 14 Uhr drei verschiedene Mini-Shows im Wechsel jeweils zur vollen und halben Stunde.

Testphase für neuen Kurpark-Brunnen

„Zum einen möchten wir mit dem KlangBrunnen Vorfreude auf die Klangwelle 2021 wecken“, erläutert Christian Senk, Geschäftsführer der Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH. „Daneben ist der KlangBrunnen für uns aber auch Modellversuch für den neuen Kurpark-Brunnen, der an etwa gleicher Stelle im Zuge der Landesgartenschau entstehen soll.“

Laut Senk ist angedacht, im neuen Kurpark-Brunnen zur Landesgartenschau eine Dauerinstallation mit täglichen Wasser-Musik-Shows zu präsentieren – und das dann auch bei Tageslicht. Wer den KlangBrunnen besucht, habe derzeit durch die langanhaltende Helligkeit bis in den späten Abend hinein ein anderes Erlebnis, als wenn bei völliger Dunkelheit auch die Lichteffekte vollkommen zum Ausdruck kämen. „Genau diese Situation möchten wir nun ausprobieren, sind aber auch gleichzeitig davon überzeugt, dass der Brunnen trotz der Helligkeit in den Sommermonaten eine große Anziehungskraft auf Besucher hat“, ergänzt Geschäftsführer Jan Ritter.

Sitzmöglichkeiten auf großer Kurpark-Wiese

In diesem Jahr tanzen die bis zu 20 Meter hohen Wasserfontänen des KlangBrunnens zu einem Klassik-Teil, zur bekannten Rockhymne „Bohemian Rhapsody“ von Queen sowie in der dritten Mini-Show zu deutschen Pop-Songs von Marc Forster, Namika und Cro. Wer die Shows mit seinem Gläschen Wein von der großen Kurpark-Wiese genießen möchte, findet dort Sitzmöglichkeiten. Darüber hinaus bieten die drei WeinLounges der Dagernova Weinmanufaktur, des Weinguts Kriechel sowie der Ahrwein-Stand auch To-Go-Verkauf an.

Der Zugang zum Kurpark ist zu den Öffnungszeiten der WeinLounges im Park (freitags ab 16 Uhr sowie samstags und sonntags ab 13 Uhr) zu einem Mindestverzehr von 6 Euro pro Person möglich, der in allen Lounge-Bereichen, an den Essensständen oder zum Beispiel auch bei den Konzerten im Park beliebig eingelöst werden kann. Kultur- und Gästekarteninhaber sowie Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre in Begleitung ihrer Erziehungsberechtigten zahlen keinen Mindestverzehr.

www.ahrtal.de/weinlounges-im-park

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Aachener Museen bieten ab morgen, Samstag, 19. Juni wieder Führungen an

Aachen – Ab Samstag, 19. Juni, finden wieder öffentliche, analoge Führungen in den Häusern der Route Charlemagne statt, also: Centre Charlemagne, Internationales Zeitungsmuseum, Couven Museum und Grashaus. Und ab Samstag, 26. Juni, finden auch wieder öffentliche, analoge Führungen im Suermondt-Ludwig-Museum statt.

CENTRE CHARLEMAGNE Neues Stadtmuseum Aachen

Katschhof 1, 52062 Aachen

Öffentliche Führungen zur Wechselausstellung

„Nicht nur zur Weihnachtszeit! – Aachen und die Printe“ / bis 28. August 2021

Jeden Samstag und Sonntag um 15.00 Uhr

Öffentliche Seniorenführungen zur Wechselausstellung

Jeden ersten Donnerstag im Monat um 11.00 Uhr

Treffpunkt: Museumskasse / Museumseintritt zzgl. 2,00 Euro

COUVEN MUSEUM

Hühnermarkt 17, 52062 Aachen

Jeden Sonntag um 11:15 Uhr: Hausführung

Treffpunkt Museumskasse

Museumseintritt zzgl. Führung 2,00 Euro

INTERNATIONALES ZEITUNGSMUSEUM

Pontstraße 13, 52062 Aachen

Jeden Sonntag um 14 Uhr: Hausführung

Treffpunkt Museumskasse

Museumseintritt zzgl. Führung 2,00 Euro

GRASHAUS

Fischmarkt 3, 52062 Aachen

Jeden Samstag um 15 Uhr: Das Grashaus – Im Wandel der Zeiten

Achtung: Treffpunkt: Museumskasse des Centre Charlemagne, Katschhof 1, 52062 Aachen

Kein Eintritt / Führung 2,00 Euro

SUERMONDT-LUDWIG-MUSEUM

Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen

Ab Samstag, 26.6. finden auch wieder öffentliche Führungen im Suermondt-Ludwig-Museum statt.

Jeden Samstag um 14 Uhr Führung zur Neupräsentation

Jeden Sonntag um 12 Uhr Führung zur Neupräsentation

Treffpunkt Museumskasse

Museumseintritt zzgl. Führung 2,00 Euro

Auch Führungen für Privatgruppen und Kitas / Schulen sind wieder möglich:

Gruppenführungen und Schulangebote

Museumsdienst Aachen

Tel.: +49 241 432-4998

Fax: +49 241 432-4989

museumsdienst@mail.aachen.de

Bitte unbedingt anmelden!

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir bei allen Führungen um Anmeldung telefonisch unter Tel.: +49 241 432-4998 oder an museumsdienst@mail.aachen.de 

Testpflicht und Maske

Die Testpflicht entfällt, eine Maskenpflicht bleibt bestehen. Allerdings reicht nunmehr das Tragen einer medizinischen Maske, einer sogenannte OP-Maske der Norm EN 14683. Atemschutzmasken, die dem FFP2-Standard entsprechen, sind zurzeit nicht mehr nötig.

Die Adressenerfassung zur einfachen Nachverfolgbarkeit bleibt bestehen.

Und auch die elektronische Buchbarkeit von Zeittickets geht zunächst noch weiter.

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Rund um den Barmener See in Jülich

Jülich – Erholung in der Natur braucht Regeln zum Schutz der Natur. Das sonnige Wetter lockt ins Freie und auch zahlreiche Menschen an den Barmener See. Zum Schutz der Natur sind dort bestimmte Regeln zu beachten.

Das Verlassen der Wege ist im Naturschutzgebiet verboten. Das Baden im See ist nur an der entsprechend gekennzeichneten offenen Badestelle erlaubt. Die leider sehr häufig zu beobachtende Nutzung kleiner „Buchten“ zum Beispiel zum Picknicken, Sonnenbaden oder als Zugang zum Baden im See ist strikt verboten. Regelmäßig werden daher rund um den See Kontrollen (Ordnungsamt / Polizei) durchgeführt. Die Missachtung der Regeln kann mit einem Bußgeld geahndet werden.

Für das gesamte Gebiet gilt, dass das Betreten und Baden auf eigene Gefahr erfolgt. Es findet – auch an der offenen Badestelle – keine Badeaufsicht statt. Die Stadt Jülich haftet nicht für waldtypische Gefahren (z.B. Eichenprozessionsspinner, Ahorn-Rußrindenkrankheit, Riesenbärenklau, Biberverbiss). Hunde sind an der Leine zu führen und dürfen nicht ins Wasser. Es sind keine Pferde auf dem Rundweg gestattet. Verboten sind zudem Grillen, offenes Feuer, „wildes“ Liegen, Lagern und Zelten sowie Partys mit lauter Musik. Und selbstverständlich sind Abfälle wieder mitzunehmen.

Die derzeitigen Inzidenzzahlen erlauben lediglich eine beschränkte Nutzung der offenen Badestelle. Die Anzahl der gleichzeitig anwesenden Badegäste ist an die zur Verfügung stehende Fläche gebunden, daher muss der Zutritt geregelt werden. Aktuell sind maximal 100 Personen pro Tag in der Zeit von 8 bis 22 Uhr zugelassen.

Die Zutrittsregelung erfolgt über kostenlose Tagestickets, die über das Online-Ticket-System www.badestelle-barmen.de oder telefonisch unter der Hotline 02461-63428 gebucht werden können.

Insbesondere wegen der begrenzten Anzahl an Tickets ist es für andere Interessierte wichtig, dass Termine, die kurzfristig doch nicht genutzt werden, storniert werden. Diese Anregung aus der Bürgerschaft befindet sich bereits in der technischen Umsetzung.

Die kostenlosen Tagestickets können von einer Person für maximal fünf weitere Personen gebucht werden. Dabei ist grundsätzlich für jede Person, ein kostenloses Tagesticket zu buchen, mit der Ausnahme, dass Kinder unter 6 Jahren im Familienverbund kein eigenes Ticket benötigen.

Das kostenlose Ticket ist beim Besuch der offenen Badestelle mitzuführen und gegebenenfalls vorzuzeigen – ausgedruckt oder auf dem Smartphone. Es gilt Maskenpflicht beim Betreten und Verlassen der offenen Badestelle. Häufiges und gründliches Händewaschen, Händedesinfektion, das Beachten der Husten- und Niesetikette und die Einhaltung der Abstandsregel von mindestens 1,50 Meter zu allen Personen außer dem eigenen Haushalt sind ebenso verpflichtend wie das Befolgen der Abstandsmarkierungen vor und in den Sanitärräumlichkeiten.

Informationen zu den aktuellen Regelungen der Corona-Schutzverordnung gibt es unter www.juelich.de/coronavirus. Die Regelungen zum Barmener See sind in der Allgemeinverfügung der Stadt Jülich unter www.juelich.de/oeffentlichebekanntmachungen zu finden.

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Alsdorfer „Löffeltour“ bietet Wanderern viele Genüsse für Augen und Gaumen

Alsdorf – Der Genuss steht ganz klar im Mittelpunkt. Neue Natureindrücke zu sammeln und unterwegs an mehreren Stationen leckere Häppchen zu kosten – das Wandern und das Schlemmen geht einfach Hand in Hand bei einer „Löffeltour“.

Rund elf Kilometer umfasst die „Löffeltour“-Route auf Alsdorfer Stadtgebiet, die die beiden Initiatorinnen Marina Brants und Birgit Becker-Mannheims so gestaltet haben, dass selbst gestandene Alsdorferinnen und Alsdorfer entlang der Strecke immer wieder Neues entdecken können. „Ich habe die Tour jetzt schon zwei Mal gemacht – und bin begeistert von vielen Aussichten, die ich noch nicht kannte“, sagt Bürgermeister Alfred Sonders, der quasi der Schirmherr dieser Tour ist. „An einer Stelle nahe Busch geht es durch einen grünen Korridor, da ist man ganz in der Natur. Und plötzlich kann man durch diesen grünen Schlauch hindurch unser Fördergerüst sehen. Das war eine komplett neue Perspektive!“ Kein Wunder, dass er diese Tour mit seiner Familie etwas länger genossen hat. „Wir sind morgens um 10 Uhr los und waren erst um 19.30 Uhr wieder zuhause!“ Die Zeit ein wenig zu vergessen – auch dazu lädt die Löffeltour ein. Man kann sie ganz bequem in sechs Stunden erfahren, sie länger ausdehnen, oder – um im Bild zu bleiben – in mehreren Häppchen über Tage hinweg verteilt wandern. Apropos Häppchen: Zahlreiche Alsdorfer Gastronomen – darunter das Restaurant Eduard im Energeticon, das Restaurant Pinocchio, die Gaststätte Androsch in Kellersberg und die Beach-Bar am Alsdorfer Weiher – empfangen gern die Wanderer entlang der Strecke und überraschen mit kleinen Leckerbissen. Solche gastronomischen Stopps können bei der Löffeltour eingelegt werden, wenn größere Gruppen wandern, empfiehlt es sich, sich vorab in den Lokalitäten anzukündigen.

Nicht nur für die Augen und den Gaumen gibt es viel zu entdecken: Auf der Tour können auch die Lamas und Alpakas von Steffi und Thorsten von Vietinghoff im „Beginental“ bei Busch besuchte werden und im Euregio-Solarzentrum bietet Hans-Willi Grümmer Besucherinnen und Besuchern gerne eine energetische Beratung an. „Darum geht es ja bei dieser Tour: etwas Neues zu entdecken“, sagt Bürgermeister Alfred Sonders.

Schwer begeistert ist Initiatorin Marina Brants von den Gastronomen, die mitmachen: „Die legen sich wirklich ins Zeug, um die Gäste zu verwöhnen und sind richtig heiß auf dieses neue Angebot.“ Bereits Ende des vergangenen Jahres wurden viele Hefte, die die Tour und die Stopps entlang des Weges anschaulich präsentieren, verkauft. Verpackt in eine hübsche Tüte mit einem Holzlöffel. Doch aufgrund von Corona wurde manche Wanderung noch aufgeschoben. Nun steht nichts mehr im Weg, und neue Hefte sind noch zu haben. 15 Euro kostet jedes Heft, in dem fünf Gutscheine für die Einkehr enthalten sind. Zu haben sind sie bei den gastronomischen Kooperationspartnern und im „undsonst?!“-Büro, Dornbuschweg 2. Mehr Infos dort unter 02404/78476. (apa)

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Burgfestspiele Mayen: Restkarten für Premiere „Pension Schöller“ am Samstag, 19. Juni

Mayen – Für die Premiere des Komödienklassikers am Samstag, dem 19. Juni, um 20 Uhr gibt es wieder Karten – jetzt heißt es: Schnell buchen! Die rasend schnelle, pointiert witzige Posse führt das Publikum in das Berlin der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts.

Regisseurin Carola Söllner ist dem Mayener Publikum durch ihre Inszenierungen von „Tschick“ und „Eine Sommernacht“ im Alten Arresthaus und von „Ernst sein ist wichtig“ im Burghof bestens bekannt. Auch auf der Bühne sind viele bekannte Gesichter zu sehen: Charles Ripley als Klapproth senior, Matthias Manz als von der Bühne träumender Eugen, Alessa Kordeck und Marius Schneider als jugendliches Traumpaar, Wiebke Isabella Neulist als Klapproths verträumte und doch handfeste Schwester Ida, Andreas Schneider als fabulierender Wissenschaftler, Georg Lorenz als empfindsamer Ex-Militär und Saskia Kästner als Geschichten aufsaugende Schriftstellerin sind mit von der Partie. Aber auch ein Neuzugang im Festspielensemble ist zu entdecken: Oliver Jaksch ist erstmals in Mayen zu sehen und spielt Ludwig Schöller, den Besitzer der gleichnamigen Pension.

Alle konkreten Hinweise zu den aktuellen Regelungen für einen Besuch der Festspiele finden sich als „Corona-Info“ auf der Homepage. Tickets gibt es bei: Bell Regional, Touristikcenter, Rosengasse 5, 56727 Mayen, unter der Ticket-Hotline: 02651 / 494942, per Mail an tickets@touristikcenter-mayen.de und online unter www.burgfestspiele-mayen.de .