Der Meiler 2022 in Düttling hat Form angenommen. Foto: Meilerteam Düttling
Heimbach-Düttling/Kreis Düren – Der Düttlinger Meiler, der zum immateriellen Kulturerbe gehört, wird in diesem Jahr wieder an den Start gehen! Nach den veranstaltungslosen Corona-Jahren freuen sich die Beteiligten um Köhlermeister Gerd Linden auf das „schwazze“ Fest, das inzwischen zur Eifel gehört wie der Rursee und das Kommerner Freilichtmuseum.
In der Zeit der Erzverhüttung gab es im Kermeter mehr als 1000 Meilerplätze. In der Art und Weise, wie es Gerd Linden mit seinem Team über mehrere Wochen hinweg nun vorführen wird, wurde früher Holzkohle gewonnen. Gerd Linden erlernte das Handwerk noch vom letzten Köhler des Kermeters. Der Kermeter ist ein beeindruckender, nahezu unbesiedelter Höhenrücken hoch über dem Rursee, er gehört zu den Ausläufern des rheinischen Schiefergebirges. Düttling ist ein ganz kleiner Ort am Kermeter, die Einheimischen sagen auch: „Düttling ist da, wo der Wind dreht.“
Die Vorbereitungen in Düttling laufen auf Hochtouren, der Meilerplatz ist eingerichtet. Zum Meilerplatz gehören auch ein Tisch und eine Bank von jeweils gut zehn Meter Länge, die längste Sitzgelegenheit der kleinen Stadt Heimbach, eventuell sogar im ganzen Kreis Düren.
Der Aufbau des Meilers war vom 28. Mai bis 3. Juni 2022; Das Anzünden am ist am heutigen Samstag, 04. Juni um 14 Uhr.
Die WeinLounge im Park-Cafe-del-Ahr. Foto: Andre Schild
Bad Neuenahr-Ahrweiler – WeinLounge dieses Jahr mit Beach-Feeling-Fläche. Sich im Liegestuhl zurücklehnen, ein gutes Glas Wein genießen, sich unterhalten und entspannen – die WeinLounge im Kurpark Bad Neuenahr-Ahrweiler ist für Gäste eine kleine Wohlfühl-Oase geworden. In diesem Jahr wurde sie um einen neuen Bereich erweitert: das Café del Ahr, das erstmals Beach-Feeling in den Park bringt. Neben der WeinLounge wurde hier der Uferbereich der Ahr mit feinstem Sand aufgeschüttet. Strandliegen und -stühle, Lichterketten und Blumenschmuck von Lersch Floral Design by Mehmet Yilmaz sorgen für das entsprechende Urlaubsgefühl und Ambiente.
Die entspannten Sounds bringt DJ André Schild in den Kurpark. Bekannt ist der gebürtige Bad Neuenahrer vor allem als Musikproduzent für TV-Shows wie „Let’s Dance“. Seit dem Start der WeinLounge sorgt er für die passende musikalische Untermalung des Café del Ahr. Ebenso wie die Lounge wird auch der Beachbereich des Café del Ahr bis Ende September im Kurpark Bad Neuenahr-Ahrweiler geöffnet sein.
Die WeinLounge im Park mit dem Café del Ahr ist freitags von 16 bis 21 Uhr, samstags sowie sonn- und feiertags von 13 bis 21 Uhr geöffnet. Wetterbedingt können die Öffnungszeiten abweichen. Der Eintritt ist frei.
Ein tolles Angebot für Groß und Klein beim großen Familienfest. Foto: Burgfestspiele Mayen
Mayen – Einen ganzen Tag heißt es bei den Burgfestspielen: Kinder an die Macht! Spielen, basteln, toben, singen, entdecken, werken, bauen – und zum krönenden Abschluss Theater schauen: All das können kleine und natürlich auch größere Menschen am 5. Juni auf der Genovevaburg in Mayen nach Herzenslust tun.
Von 11.00 bis 14.30 Uhr finden auf dem ganzen Burggelände zahlreiche Mitmach-Aktionen und Angebote für die ganze Familie statt. Beteiligt sind neben den Mitarbeitenden der Burgfestspiele und zahlreichen Künstler*innen auch das Eifelmuseum Mayen, die Buchhandlung Reuffel, der Tolli Park, die Goldschmiede Schneider, Foto Seydel und viele andere Attraktionen mehr.
Der Eintritt ist frei!
Eine ausführliche Programmübersicht wird demnächst als Flyer und als Download auf der Seite der Burgfestspiele veröffentlicht.
Um 15.00 Uhr feiert dann die erste Produktion der Burgfestspiele, das Familienstück ASCHENPUTTEL, Premiere auf der Burghofbühne. In einer behutsam modernisierten Fassung bringen Regisseurin Britta Schreiber und das Ensemble der Burgfestspiele das Märchen der Gebrüder Grimm als musikalisches Theatererlebnis für die ganze Familie auf die Bühne. Die Geschichte von Aschenputtel, die von ihrer Stiefmutter und der Stiefschwester herumkommandiert und ausgenutzt wird und mit magischer Hilfe ihr Glück findet, ist allseits bekannt. Die Fassung der Burgfestspiele hält aber auch für Märchenkenner*innen einige Überraschungen bereit und überzeugt mit witzigen Dialogen, mitreißender Musik und einer opulenten Ausstattung!
Tickets für die Burgfestspiele gibt es bei Bell Regional Touristikcenter in der Rosengasse 5 in 56727 Mayen, unter der Ticket-Hotline: 02651 / 494942 oder auch per Mail an tickets@touristikcenter-mayen.de. Informationen zum Programm der Festspiele gibt es unter www.burgfestspiele-mayen.de
Die Burg Olbrück steht in beherrschender Lage auf einer 440 Meter hohen Phonolithkuppe. Foto: Vulkanregion Laacher See/S. Mahlow
Niederzissen/Brohltal – Auch in diesem Jahr kann die mittelalterliche Burg Olbrück, das Wahrzeichen des Brohltals, wieder jeden 1. Sonntag im Monat mit einem begeisternden Vulkanparkführer erlebt werden. Der Rundgang ist für Kinder und Erwachsene gleichermaßen spannend wie informativ. Hier lässt sich Geschichte hautnah erleben und „begreifen“. Am Sonntag, dem 5. Juni 2022 um 14.00 Uhr, bietet sich die Gelegenheit, an einer Burgführung teilzunehmen.
Treffpunkt ist der Spielplatz an der Burg Olbrück.
Burg Olbrück steht in beherrschender Lage auf einer 440 Meter hohen Phonolithkuppe, die steil ins Brohltal abfällt. Auf den regelmäßigen Führungen wird jeder Gast eingeladen, Burgluft zu schnuppern und dieses besondere Kleinod besser kennen zu lernen.
Im Mittelpunkt der Burganlage befindet sich der 34 m hohe Bergfried, von dem man bei guter Sicht sogar die Türme des Kölner Doms sehen kann. Die Burgführungen finden in der Saison bis Oktober jeden 1. Sonntag im Monat oder nach Vereinbarung statt.
Die Gebühr für die ca. 1,5stündige mittelalterliche Erlebnisführung beträgt für Erwachsene 5,- € und für Kinder 2,50 €.
Weitere Informationen und Anmeldung bei der Tourist-Information Vulkanregion Laacher See, Telefon: 02636 / 19433
Der Waldsee Rieden. Foto: Vulkanregion Laacher See/Neideck
Niederzissen/Brohltal – Herrliche Aussichten, viele interessante Höhepunkte – das alles bietet die eindrucksvolle Wandertour durch den Riedener Vulkan. Alle interessierten Wanderer aus Nah und Fern können am Montag, 6. Juni 2022, gemeinsam mit dem erfahrenen Vulkanparkführer Heinrich-Josef Müller-Betz ausgiebig den Riedener Kessel erkunden.
Ein Höhepunkt dieser abwechslungsreichen Wanderung ist die Besteigung des Gänsehalsturmes mit einer traumhaften Rundumsicht zum Laacher See, zu den Eifelhöhen und tollen Fernsichten in die Pellenz, das Rheintal, bis hin zum Siebengebirge.
Unterwegs geht es vorbei an geologischen Highlights und Blumen übersäten Frühlingswiesen. Lauschen Sie dem erfrischenden Gesang der Singvögel in den Baumwipfeln der Mischwälder rund um den Riedener Waldsee. Tauchen Sie ein in die spannende Geo-Geschichte des ca. 400.000 Jahre alten Vulkankomplexes.
Rucksackverpflegung für eine Rast ist erforderlich.
Die Teilnahmegebühr beträgt 7,50 €. Die mittelschwere Wanderstrecke beträgt ca. 14 km und dauert ca. 5-6 Std.
Der Treffpunkt ist am Parkplatz Waldsee Rieden.
Eine Anmeldung für diese Führung ist bei der Tourist-Information erforderlich.Anmeldung und weitere Informationen:
Daun – Naturparkvertreter:innen aus ganz Deutschland trafen sich im Natur- und Geopark Vulkaneifel in Daun. Vom 16. bis 18. Mai 2022 trafen sich fast 60 Vertreter:innen aus ca. 50 deutschen Naturparken im Natur- und Geopark Vulkaneifel, um sich über aktuelle Themen ihrer Arbeit auszutauschen und um über bundesweite Projekte zu diskutieren. Diese Geschäftsführer:innen-Tagung konnte damit zum ersten Mal seit drei Jahren wieder live stattfinden.
Hans Peter Böffgen, Vorsitzender Aufsichtsrat der Natur- und Geopark Vulkaneifel GmbH, eröffnete die Festveranstaltung in Daun, Friedel Heuwinkel, Präsident des Verbandes Deutscher Naturparke (VDN), begrüßte die Gäste. Die Highlights der Arbeit des Natur- und Geoparks Vulkaneifel stellte im Anschluss Dr. Andreas Schüller, Geschäftsführer der Natur- und Geopark Vulkaneifel GmbH, heraus.
Die Tagungsthemen am Dienstagnachmittag waren u. a. die Rolle der Naturparke für Klimaschutz, Biologische Vielfalt und nachhaltige Entwicklung im Kontext der aktuellen politischen Schwerpunktsetzungen, die Kooperation mit den Nationalen Geoparks sowie die Umsetzung der Neuausrichtung der Kooperation des VDN e. V. mit NNL e. V.. Ferner berichtete Daniela Torgau, Geschäftsführerin Naturpark Südeifel, über die Arbeit der Arbeitsgemeinschaft der Naturparke in Rheinland-Pfalz.
In zwei Exkursionen stellte der Natur- und Geopark Vulkaneifel den Gästen aus den bundesweiten Naturparken seine Arbeit vor: Am Dienstag lernten die Teilnehmer*innen bei einer 3-stündigen Wanderung zu den „Augen der Eifel“ Teile von Eifelsteig, Vulkaneifel-Pfaden, örtlichen Wanderwegen und des Mountainbike-Trailparks Vulkaneifel kennen, die an den Maaren vorbeiführen. Am Weinfelder Maar wurde eine Beweidungsmaßnahme mit Ziegen zur Offenhaltung des Maartrichters vorgestellt. In den Gerolsteiner Dolomiten auf dem Gerolsteiner „Felsenpfad“ waren die Gäste am Mittwoch auf einer zweiten Exkursion unterwegs und lernten hier die geologische Entstehungsgeschichte der Vulkaneifel kennen.
Insgesamt gibt es heute 104 Naturparke in Deutschland. Diese großräumigen Landschaften, die überwiegend aus Landschafts- und Naturschutzgebieten bestehen, nehmen ca. 28 Prozent der Fläche Deutschlands ein und eignen sich besonders zur Erholung und zum bewussten Erleben der Natur. Jährlich lädt der Dachverband der Naturparke, der Verband Deutscher Naturparke (VDN), zur Tagung der Geschäftsführer*innen und Leiter*innen der deutschen Naturparke ein.
Der Verband Deutscher Naturparke e. V. ist der Dachverband der deutschen Naturparke. Er ist zusammen mit dem Verband Nationale Naturlandschaften e. V. Träger der Dachmarke „Nationale Naturlandschaften“. Die Nationalen Naturlandschaften (NNL) bewahren als Bündnis der deutschen Nationalparke, Naturparke, Biosphärenreservate und Wildnisgebiete auf rund einem Drittel der Fläche Deutschlands gemeinsam mit allen Menschen faszinierende Natur, vermitteln Freude beim Erleben der Natur und gestalten die Zukunft mit Zuversicht nachhaltig.
Der VDN e. V. ist seit 1963 der Dachverband der Naturparke in Deutschland und hat aktuell 103 Mitglieder, darunter die sieben Naturparke in Rheinland-Pfalz. Der Verband unterstützt seine Mitglieder dabei, sich zu Vorbildlandschaften zu entwickeln, fördert den Erfahrungsaustausch und die Zusammenarbeit zwischen den Naturparken in Deutschland und Europa und betreibt Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit für seine Mitglieder.
Neuer Eyecatcher am Broicher Weiher: Das Sandspiel hat Bürgermeister Alfred Sonders (3.v.l.) gemeinsam mit den Projektbeteiligten Philipp Hegmanns (Firma Florack), Gerrit Pohlmann (Städteregion Aachen), Damian Toporowski (Stadt Alsdorf), Michael Vorpeil (GE HA Ingenieurbüro Aachen) sowie dem Alsdorfer Radwegebeauftragten Norbert Seimetz (von links) getestet. Foto: apa
Alsdorf – Zum dritten Mal lädt Alsdorfs Bürgermeister Alfred Sonders zu einem Radwandertag ein. Am Pfingstmontag, 6. Juni, soll es dabei durch City und Natur, entlang zum Teil neu befestigter Radwege gehen. Jüngst vorgestellt wurde ein sanierter Alsdorfer Radweg-Abschnitt, der zur Themenklammer „Aachener Zeitschleifen“ der Städteregion Aachen gehört. Radfahrerinnen und Radfahrer sollen eingeladen werden, die Region zu entdecken und spielerisch das Gestern, Heute und Morgen zu erleben.
Die Zeitschleife für den Nordraum Alsdorf erhält dabei unter dem Titel „Schwarzes Gold“ ihre eigene Geschichte mit besonderem Schwerpunkt. Halden und Industriedenkmäler aus der Steinkohlezeit lassen sich entlang des Weges entdecken und zahlreiche „Grüne Oasen“. Auch die Nachbarkommunen Baesweiler, Würselen und Herzogenrath werden eingebunden.
Mehrere Abschnitte der Radwege auf Alsdorfer Stadtgebiet – etwa im Bereich der Broicher Siedlung und Blumenrath sowie bei Ofden – sind in den vergangenen Monaten in einzelnen Teilabschnitten auf einer Gesamtlänge von ca. 3,7 Kilometern saniert worden. Die Kosten hierfür belaufen sich auf ca. 260.000 Euro, die Gesamtausgaben für die Haldenroute belaufen sich auf rund 280.000 Euro (inkl. Ingenieurkosten, etc.). Die Maßnahme wird zu 80 Prozent durch die Bezirksregierung gefördert, zehn Prozent übernimmt die Städteregion Aachen und zehn Prozent verbleiben als Eigenanteil der Stadt. Die Oberflächen der Wege wurden so hergestellt wie sie vorher waren – dadurch wurde der Auflage des Umweltamtes entsprochen, keine zusätzlichen versiegelten Flächen im Naturschutzgebiet zu schaffen. Die Flächen wurden abschnittsweise in Schotter, Asphalt und wassergebundener Decke instandgesetzt. „Das sind Wege geworden, die naturnah sind, aber keine holprigen Strecken mehr. Hier können Wanderer und Radfahrer gleichermaßen sicher unterwegs sein und unsere schöne Natur genießen“, sagt Alfred Sonders. Gerne lädt er Radfahrerinnen und Radfahrer ein, ihn bei einer „Testrunde“ zu begleiten.
Los geht es am Pfingstmontag um 10 Uhr. Treffpunkt ist der Verkehrsübungsplatz (Parkplatz) am Tierpark am Alsdorfer Weiher, Theodor-Seipp-Straße. Von dort aus führt die Strecke über Zopp und Busch zum Energeticon und dem Johannes Rau Kultur- und Bildungszentrum, weiter nach Schaufenberg und bis Bettendorf. Von dort radeln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch die üppige Natur inmitten des Business Parks Hoengen und treffen später bei Mariadorf auf ein Stück des Premium-Radwegs, der weiter zur Broicher Siedlung führt. Am Weiher bei der Siedlung können ein besonderes Sandspiel und zwei neue Sandsteinbänke getestet werden, bevor es weiter durch die Natur bis zur Kellersberger Schlucht geht. Die Tour endet an der Gaststätte Androsch, wo Bürgermeister Alfred Sonders jeden Radler zu einem Getränk einlädt. Die Streckenlänge beträgt ca. 17 Kilometer und ist bis auf eine kleine Steigung bei Zopp flach. Die Fahrtzeit in gemütlichem Tempo wird etwa zwei Stunden betragen, unterwegs wird es mehrere kleine Stopps geben, an denen Bürgermeister Alfred Sonders Ausblicke auf die Stadtentwicklung geben möchte.
Interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, sich für den Radwandertag anzumelden. Anmeldungen sind im Rathaus bis zum 31. Mai möglich bei Stefan Schaum, 02404/50298, sowie per E-Mail unter stefan.schaum@alsdorf.de.
Der Radwandertag findet im Zeitraum der Kampagne „Stadtradeln“ statt, bei der die Stadt Alsdorf auch in diesem Jahr vom 1. bis zum 21. Juni dabei ist. In diesem Zeitraum sollen beruflich oder privat möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Die auf der Route gefahrenen Kilometer können zum Beispiel über die Stadtradeln-App direkt eingetragen werden. Ziele des „Stadtradelns“ sind die Förderung des Radverkehrs, Steigerung der Lebensqualität und die Vermeidung von CO²-Emissionen. Beim „Stadtradeln“ kann jeder mitmachen. Informationen dazu gibt es online unter www.stadtradeln.de/alsdorf sowie beim Klimaschutzmanager der Stadt Alsdorf, Lukas Bahnen, unter 02404/50334. (apa)
Das Foto zeigt Radfahrer am Rodder-Maar. Foto: Kappest
Niederzissen/Brohltal – Am Sonntag 05. Juni 2022 um 11.00 Uhr rollen wieder die Pedelecs und E-Bikes durch die sagenhafte Vulkanregion. Treffpunkt für die ca. 40 Kilometer lange geführte Tour ist der Bahnhof Engeln, Endstation der Brohltalbahn. Nach der Ankunft des Vulkan-Expreß um 11.00 Uhr beginnt die reizvolle Rundfahrt unter dem Motto „Radtour mit Aussicht“. Teilnehmer, die mit dem Zug anreisen, können ihr Fahrrad auf dem eigens dafür vorgesehenen Wagen mitbringen.
Die Tour des Jahres führt durch die typische Landschaft der Osteifel: über Höhen und durch Täler, durch schattenspendende Wälder, an Wiesen, Feldern und Bachläufen entlang. Die reine Fahrtzeit beträgt bei gemütlichem Tempo etwa 2 Stunden. Unterwegs sind Stopps an den schönsten Aussichtspunkten, Trinkpausen und Einkehrmöglichkeiten zum Kennenlernen und Klönen geplant. Nachmittags endet die Rundfahrt pünktlich vor der letzten Talfahrt der Brohltalbahn. Vor der Rückfahrt besteht auch die Möglichkeit, in der Vulkanstube am Bahnhof Engeln einzukehren.
Für die Tour empfiehlt sich ein Trecking- oder Mountainbike, da die Wege durch den Regen rutschig sein können. Die Tour ist für jede Altersgruppe geeignet. Da die Strecke einige abschüssige und steile Abschnitte beinhaltet, sollten etwas Erfahrung und gute Bremsen vorhanden sein. Selbstverständlich besteht Helmpflicht!
Tour-Guide Antje Berger aus Kempenich, passionierte Radlerin vom Niederrhein freut sich, auf ihrer Tour zahlreiche Biker begrüßen zu dürfen.
Die Teilnehmergebühr beträgt 5,- € pro Person.
Anmeldung bei der Tourist-Information erforderlich!
Tourist-Information Niederzissen unter der Rufnummer 02636/194 33, oder per Mail info@vulkanregion-laacher-see.de
Die Legionär Figur „Mandius“ beim Lebendigen Römerlager der Cohorte XXVI bei der Eröffnung des Traumpfädchens „Mendiger Römerreich“ am 29.05.2022 von 11:00 – 17:00 Uhr. Grafik/Foto: Verbandsgemeinde Mendig
Mendig – Auf dem Traumpfädchen Mendiger Römerreich erleben die Wanderer eine spannende Zeitreise, auf der sie von dem römischen Legionär Mandius begleitet werden. Mandius erzählt an einigen Stationen, entgegen des Uhrzeigersinns, aus der Römerzeit. Der Weg führt auf zauberhaften Wald- und Feldwegen vorbei an der Moosdachhütte durch das idyllische Segbachtal und zum Villenblick. Es werden tolle Aussichten geboten. Durch die visuelle Darstellung des Römerreichs, in Form von transparenten Schildern, wirkt die Zeitreise realistisch.
Am 29. Mai 2022 wird das Traumpfädchen Mendiger Römerreich offiziell im Rahmen eines Aktionstages eröffnet.
Das Programm beginnt um 11:00 Uhr mit einer feierlichen Eröffnung.
Anschließend besteht die Möglichkeit an einer Führung entlang des Traumpfädchens teilzunehmen. Auf der Strecke ist festes Schuhwerk erforderlich. Entlang des Weges befindet sich das lebendige Römerlager der Cohorte XXVI aus Rheinbrohl. Hier können Handwerk und Lebensweise aus der Römerzeit kennengelernt werden. Kinder haben die Möglichkeit sich zum Auxiliar ausbilden zu lassen. Außerdem werden römische Waffen- und Medizintechniken vorgestellt.
Ein Stand mit Getränken lädt an der Moosdachhütte zum Verweilen ein. Der Parkplatz befindet sich an der Schützenhalle Obermendig.
„AhrWeinWalk – Genuss im Weinberg“ startet am 26. Mai 2022. Foto: Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH
Bad Neuenahr-Ahrweiler – Ahrweiler Winzer und Marketing GmbH wollen mit „AhrWeinWalk“ neues Event etablieren. Wein und Wandern – eine Kombination, die im Ahrtal einfach funktioniert und besonders nach der Flutkatastrophe immer wichtiger für die hiesigen Winzer wird. Aus diesem Grund laden neun Ahrweiler Winzerbetriebe in Kooperation mit der Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH zu einem ganz besonderen mehrtägigen Genusserlebnis in die Ahrweiler Weinberge ein – dem „AhrWeinWalk“. Vom 26. bis 29. Mai (über Christi Himmelfahrt) sowie vom 03. bis 05. Juni 2022 (Pfingstwochenende) können Wein- und Wanderbegeisterte erstklassige Weine entlang der Ahrweiler Höhenwege probieren und sich mittels Wanderkarte eigenständig zu den Weinständen navigieren.
An der bekannten Winzerkapelle Sankt Urban findet an allen Veranstaltungstagen eine „AfterWalkLounge“ statt, die der Eventdienstleister butlery zusammen mit der Ahrweiler Gastronomie betreibt. Hier wird den Gästen bis ca. 22 Uhr ein abwechslungsreiches Programm inkl. Musik geboten. Die Weinstände, die alle unterhalb der Winzerkapelle auf einem Rundweg platziert sind, öffnen täglich von 11 bis 18 Uhr – außer an den beiden Freitagen.
Startpunkt ist der Ahrtal-Stand an der Weinlage „Ahrweiler Rosenthal“ in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs Ahrweiler Markt. Die An- und Abreise ist somit problemlos mit dem Zug möglich und ausdrücklich erwünscht. Am Startpunkt erhalten alle Gäste ein Glas Sekt und eine Wanderkarte mit allen Infos zu Weinständen, Toiletten und der „AfterWalkLounge“. Mit dem Kauf des Weinglases werden die von der Flut betroffenen Winzer aus Ahrweiler unterstützt. Auch ein Gewinnspiel ist geplant.
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