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Wandern mit dem Bürgermeister – Heute Dienstag 28. Juni bis Donnerstag 30. Juni 2022

Brohltal/Niederzissen – Seit 15 Jahren heißt es alljährlich „Schnüren Sie die Wanderschuhe und wandern Sie mit dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Brohltal, Johannes Bell, an drei Tagen durch die herrliche Eifellandschaft der Vulkanregion Laacher See.

Jedes Jahr freuen sich zahlreiche Menschen aus dem Brohltal und darüber hinaus auf die herrlichen gemeinsamen Touren in malerischer Landschaft, auf vielseitig-attraktiven Wanderrouten und vor allem auf die legendären gemeinsamen Picknicke zur Mittagszeit. Auch in diesem Jahr werden – nach coronabedingter Zwangspause – endlich wieder drei spannende Wandertouren angeboten:

Dienstag, 28. Juni 2022 | 10.00 Uhr | Rund um Wehr

von: 10.00 –  ca.16.00 Uhr

Treffpunkt: Kellerei Wehr

Schwierigkeitsgrad: mittel

Vulkanparkführer: Konrad Friedgen

Mittwoch, 29. Juni 2022 | 10.00 Uhr | Auf Wendelins Spuren

von: 10.00 –  ca.16.00 Uhr

Treffpunkt: Vinxtbach-Café Königsfeld

Schwierigkeitsgrad: mittel

Vulkanparkführer:  Karl-Heinz Kurth

Donnerstag, 30. Juni 2022 | 10.00 Uhr | Unterwegs auf der Geo-Route „O“

von: 10.00 –  ca.16.00 Uhr

Treffpunkt: Bahnhof Engeln

Schwierigkeitsgrad: mittel

Vulkanparkführer:   Heinrich-Josef Müller-Betz

Für alle Wanderungen ist eine Anmeldung erwünscht.

Alle Wanderfreunde sind herzlich eingeladen, an diesen Wanderungen teilzunehmen!

Teilnehmergebühr Termine  28.- 30. Juni: 10,00 Euro  pro Wandertermin

(Führung und Picknick enthalten)

Anmeldungen

Bitte bis zum Freitag, 24. Juni 202 an die Tourist-Info Vulkanregion Laacher See, Kapellenstraße 12, 56651 Niederzissen, Fax: 02636 / 80146 oder per E-Mail an: info@vulkanregion-laacher-see.de

Weitere Informationen und telefonische Anmeldung unter Tel.:  02636 / 19433

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Tourismus

Neue digitale Services – NRW und Rheinland-Pfalz fördern die Eifel Tourismus GmbH

Prüm/Region – Die Eifel Tourismus (ET) GmbH freut sich über zwei weitere positive Förderbescheide der Länder Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz: „Der Antrag für das „REACT-EU-Programm für den Tourismus in der Eifel und der Region Aachen“ im Reiseland Nordrhein-Westfalen ist genehmigt worden, ebenso das Rheinland-Pfälzer Förderprojekt „ReStart III – Marketingförderung im Tourismus“ für die Jahre 2022 und 2023 zur Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie.

Die Herausforderungen waren und sind groß, die Pandemie hat im Tourismus in der Eifel Spuren hinterlassen. Gleichzeitig wirken die anstehenden Aufgaben aber auch wie ein Katalysator in Bezug auf die Digitalisierung der Region. Die ET fungiert dabei als treibende Kraft in der Eifel und steht an der Seite ihrer Partner in der Region.

Eine Million Euro für die Eifel und die Stadt Aachen

Das Land Nordrhein-Westfalen hatte aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung“ Gelder zur Verfügung gestellt. Eine Million Euro fließen nun zusätzlich in die Region NRW-Eifel und Stadt Aachen. Mit den Geldern aus dem REACT-EU-Programm setzt die ET unter anderem folgende Maßnahmen um:

  • 40 Fototage zu den Themen Wandern, Radfahren und Familie und bestehenden Points of Interest (POIs) sind geplant, um Fotos und Videos zu erstellen
  • Es werden 315 zielgruppenspezifische Texte erstellt, die für den Auslandsmarkt in Niederländisch, Englisch und Französisch übersetzt werden. Die neuen Texte und Fotos werden grundsätzlich Open Data fähig sein, damit sie in den Open Data Hub NRW eingestellt werden können.
  • Ausbau der Zielgruppenforschung anhand moderner Trackingkonzepte und Aufbau eines KPI-Systems* zur Analyse der Datenmengen
  • Digitale Marketingkampagne für den deutschen Markt mit der Zielgruppe Familie. Für den Auslandsmarkt (Beneluxländer) ist eine Kampagne in Zusammenarbeit mit dem Tourismus NRW und der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) geplant. Grundlage dafür bilden die neuen Texte und Fotos
  • Neue digitale Services, wie beispielsweise eine Mediendatenbank, werden realisiert

520.000 Euro ReStart-Fördergelder des Landes Rheinland-Pfalz

Das Land Rheinland-Pfalz fördert den Tourismus in der Eifel mit 520.000 Euro. Dazu zählen Fördermaßnahmen wie die ReStart-Programme I bis III des Landes, um den Aufbau digitaler Kompetenzen zu forcieren und gezieltes Contentmarketing zu betreiben.

  • 200.000 Euro stehen neu für digitale sowie Printmarketingkampagnen und die Erstellung von Premiumcontent (Text und Bild) zur Verfügung
  • 200.000 Euro werden für das Digitalmanagement in den touristischen Regionen zur Verfügung gestellt. Damit werden Fortbildungsmaßnahmen finanziert, unter anderem die Ausbildung von E-Coaches. An dieser Fortbildung können ausschließlich nur Mitarbeiter*innen der lokalen Tourismusinformationen aus der Eifel teilnehmen.
  • 120.000 Euro gab es bereits für Marketingmaßnahmen in den Jahren 2021 und 2022. Es wurden sowohl im Print- wie auch im Digitalbereich Kampagnen durchgeführt, um für die Eifel in unterschiedlichen Medien und auf verschiedenen Kanälen zu werben.

Die Umsetzung der Maßnahmen erfolgt zum großen Teil noch in diesem Jahr, reicht aber bis in den Juni 2023 hinein.

Tourismus wichtiger Faktor für die regionale Entwicklung

Der Tourismus ist ein wichtiger Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung der Eifel. Die Corona-Pandemie hatte im Tourismus in der Eifel einen massiven Einbruch zur Folge. Laut Berechnungen des Marktforschungsinstituts DWIF verzeichneten die Betriebe 2020 gegenüber dem Vorjahr Umsatzausfälle in Höhe von rund 520 Millionen Euro. Vor diesem Hintergrund investieren die Länder in verschiedene Förderprogramme, um die touristischen Regionen zu unterstützen und weiterzuentwickeln. „Wir sind dankbar für die große Unterstützung der Länder und sehen optimistisch in die Zukunft. Die steigenden Buchungszahlen zeigen uns, dass das Interesse an der Eifel nach wie vor groß ist“, resümiert Klaus Schäfer, Geschäftsführer der Eifel Tourismus GmbH.

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Ein Traumjob am Strand könnte wahr werden – Der Seepark Zülpich sucht Badeaufsicht

Zülpich – Großer Mangel an Rettungsschwimmern. Appell an Eigenverantwortung der Badegäste. Badespaß jederzeit gewährleistet, aber auf Flaggen achten. Blauer Himmel, Sonnenschein und ein weicher Sandstrand unter den Füßen – was für viele ein absoluter Traumjob ist, gestaltet sich in der tatsächlichen Besetzung als nicht ganz so traumhaft. Ähnlich wie viele andere Badestellen und Freibäder sucht auch der Seepark Zülpich händeringend nach ausgebildeten Schwimmmeistern, Rettungsschwimmern sowie Wasser- und Strandaufsichten.

Die beliebte Badestelle am Zülpicher See bietet auf 4000 Quadratmetern einen feinen Sandstrand, der zum Sonnenbad
und Schwimmen einlädt. Besonders in den Sommermonaten sorgen unter anderem ein Piraten-Kletterschiff, Aquapark, Riesen-Hüpfkissen, Wasserspielplatz und der in diesem Jahr neu eröffnete Kletterberg für einen unvergesslichen Urlaubstag für Jung und Alt.

Damit der Urlaub für die ganze Familie so unbeschwert wie möglich stattfinden kann, sucht der Seepark Zülpich nach Unterstützung in vielen Bereichen, ganz akut vor allem an der Badestelle. Da es sich nicht um die Klassifizierung eines „Freibads“ handelt, sondern der einer „Badestelle“, ist Schwimmen dort laut Fachgutachten auch ohne Badeaufsicht innerhalb des abgegrenzten Badebereichs während der Badesaison auf eigenes Risiko möglich. In diesen Fällen ist die rote Flagge gehisst (Baden möglich, aber auf eigenes Risiko).

Dennoch möchte der Seepark Zülpich den Badegästen durch eine freiwillige Badeaufsicht eine zusätzliche Sicherheit anbieten. Besonders zu den Hauptbetriebszeiten zwischen 10-18 Uhr sollen Rettungsschwimmer den Badebetrieb beaufsichtigen (zu erkennen an der gehissten, grünen Flagge) und das Risiko von Unfällen verringern. Für die Durchführung der Badeaufsicht ist eine aktuelle Rettungsschwimmer-Ausbildung notwendig, genauer gesagt das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen in Silber.

Geschäftsführer Christoph M. Hartmann betont: „Wir suchen deshalb dringend ausgebildete Rettungsschwimmer, möchten aber auch angehenden Badeaufsichten die Möglichkeit der Aus- und Fortbildung geben.“ Zusätzlich werden Strandaufsichten gesucht, die über keine spezielle Ausbildung verfügen müssen, aber dennoch für einen geregelten Strandaufenthalt (mit Ausnahme der Wasserrettung) sorgen können.

Nach derzeitiger Lage kann in den NRW-Sommerferien an den Wochenenden (Freitag- Sonntag) und an einzelnen Werktagen eine Wasseraufsicht durch den ASB (Arbeiter- Samariter-Bund Deutschland) gewährleistet werden. Damit auch an den anderen
Werktagen und in der Zeit nach den NRW-Sommerferien eine Badeaufsicht möglich ist, werden weitere Fachkräfte dringend gesucht.

Die Seepark Zülpich gGmbH freut sich über Bewerbungen in allen Bereichen, gerne auch „initiativ“ an info@seepark-zuelpich.de. Es werden (Fach-)kräfte in Vollzeit und Teilzeit sowie als Ferienjob
und Aushilfe gesucht, sowohl für die aktuelle Saison als auch bereits für das kommende Jahr 2023.

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Zweite Apfelroute-Erlebnisstation in Wachtberg – Wissenswertes zum Obstbau

Wachtberg-Berkum – „Von der Plantage auf den Teller“ – unter diesem Motto steht die jetzt fertiggestellte zweite Wachtberger Erlebnisstation im Rahmen der Rheinischen Apfelroute. Die neue Station steht hinterm Wachtberger Ehrenmal in Richtung Holzem/Villip. Von dort reicht der Blick bis weit in die Eifel hinein. Wie schon an der ersten Erlebnisstation in der „Alten Höhle“ in Kürrighoven wird auch an diesem Erlebnispunkt Wissenswertes zum Obstanbau interaktiv und spielerisch vermittelt, interessant besonders für Eltern mit Kindern.

Neue Erlebnisstation – ein schöner Ratsplatz, auf dem zudem spielerisch Wissenswertes rund um den Obstanbau vermittelt wird. Foto: RVT

Auch hier wird den dort Rastenden nicht nur ein schön gestalteter Ruheplatz angeboten. Neben einer Sitzgruppe mit Tisch und Bänken von den Westeifelwerken, von denen auch die schönen Liegebänke entlang der Apfelroute kommen, und Fahrradständern vom Niederbachemer Metallbauer Werner Luhmer erfahren die Besucher Interessantes rund um den Obstanbau. Auf einer großen Wandtafel ist ein Traktor mit Anhänger abgebildet. Zwei Gucklöcher animieren zu lustigen Fotos… so, als ob man auf dem Traktor sitzen würde. Aber nicht nur das – auch die Reifen halten Überraschendes bereit: Dreht man sie, tut sich Schritt für Schritt ein anderes Bild auf. Auf diese Weise wird der Weg des Apfels von der Blüte bis zur Reife, über die Ernte, den Verkauf im Laden bis hin zu zahlreichen Produkten, die aus Äpfeln hergestellt werden, illustriert. Auf der Tafel sind die nummerierten Schritte zudem im oberen Teil einzeln nochmals aufgeführt und näher erklärt.

„Das ist eine tolle Station!“ freute sich Bürgermeister Jörg Schmidt, als er von der Geschäftsführerin des Rhein-Voreifel-Touristik e.V. (RVT), Eva Konrath, und RVT-Mitarbeiterin Monique Lebahn die neue Erlebnisstation vorgestellt bekam. Der RVT zeichnet hauptverantwortlich für die Apfelroute und arbeitet stetig daran, diese unter anderem mit solchen Erlebnisstationen noch attraktiver zu machen. Bei den Trägerkonstruktionen, den Fahrradständern und der Holzstele mit Apfelrouten-Logo und Wachtberg-Markierung habe Werner Luhmer erneut mitgewirkt, betonte Konrath. Beim Aufbau hätten dann die Mitarbeiter des gemeindlichen Bauhofs geholfen; sie werden sich künftig auch um die regelmäßige Pflege des Platzes kümmern. (mm)

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Sonntag 19. Juni – Schafschur und Woll-Verarbeitung im LVR-Freilichtmuseum Kommern

Mechernich-Kommern – Am Sonntag, 19. Juni, dreht sich im LVR-Freilichtmuseum Kommern alles um die Wolle und ihre Verarbeitung. An diesem Tag werden ab 10 Uhr am Haus aus Rohren die Museumsschafe geschoren. Dabei können die Museumsgäste die Schur nach alter und heutiger Methode beobachten und auch erfahren, wie Schafe gegen Läuse, Zecken und Würmer behandelt werden.

In der Baugruppe Niederrhein wird die Wolle zu Garn verarbeitet. Hier können die Besucherinnen und Besucher selbst mit Karden die Wolle kämmen oder mit Handspindel und Spinnrad ihr Glück versuchen. Sie erfahren mit welchen Pflanzen früher die Wolle gefärbt wurde. Ginster und Kamille etwa machten die Wolle gelb, mit Färberwaid wurde sie blau. Kinder können außerdem aus der Wolle Bälle filzen.

Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist der Eintritt frei.

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100 Jahre Eifeler Motorsport – Am Sonntag 19. Juni werden Oldtimer im Freilichtmuseum Kommern ausgestellt

Mechernich-Kommern – Vor hundert Jahren wurde das erste Eifelrennen („Eifelrundfahrt“) ausgetragen – und zwar  auf einem 33 Kilometer langen Straßenkurs um Nideggen. Fritz von Opel nahm mit seinen Rennmaschinen, Rudolf Caracciola trug sich in die Siegerliste ein, Marken wie Neander und Fafnir waren vertreten. Mit dem fünften Rennen seiner Art wechselte der Austragungsort zum Nürburgring.

Der Motorsportclub „MSC“ Burgring Nideggen Eifel Classic e.V. zeigt zu diesem Jubiläum am Sonntag, 19. Juni, ab 11 Uhr auf dem Marktplatz Rheinland im Kommerner Freilichtmuseum in der Stadt Mechernich seine Ausstellung „Wie der Motorsport in die Eifel kam“.

Audi Quattro und Lancia Delta

Neben dem Siegerwagen des Lokalmatadors Gustav Münz – ein Ford Modell T – zeigt die Ausstellung weitere Ikonen des Motorsports. Porsche 911, Ford Capri und BMW 3,0 CSl gehörten ab 1972 in der deutschen Rennsportmeisterschaft zu den bis heute bekannten Tourenwagen und sind im Freilichtmuseum zu bestaunen.

Auch Fahrzeuge der Rallye-World-Championship, wie der wuchtige SLC von Mercedes, der legendäre Quattro von Audi oder der Dauersieger der 80er- Jahre, der Lancia Delta, sind in Mechernich zu sehen. Die Fahrzeuge können den ganzen Tag besichtigt werden, zusätzlich gibt es viele weitere Informationen zum Motorsport in der Eifel.

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Die 30. Burgenfahrt findet endlich wieder statt!

Euskirchen – Die beliebte Familienradtour entlang der Euskirchener Burgen konnte zwei Jahre lang nicht in ihrer gewohnten Form stattfinden. Nun ist es endlich soweit – am 19. Juni findet die 30. Ausgabe der Burgenfahrt statt. Gut 30 Kilometer Strecke wollen in diesem Jahr geradelt werden. Dabei erwarten die Fahrradfreunde wieder einige Stationen entlang der Route, an denen Speis und Trank sowie Programm für die kleinen Radlerinnen und Radler geboten werden. Außerdem können die Buchstaben für ein Lösungswort an den Stationen gesammelt werden. Wer das richtige Wort am Ziel mit seiner Teilnahmekarte einreicht, landet im Lostopf für die Verlosung am Ziel.

Gestartet wird diesem Jahr zwischen 11 und 12 Uhr bei der e-regio in Kuchenheim. Der Weg führt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Ende zurück nach Kuchenheim zum LVR-Industriemuseum. Weitere Informationen sind unter www.euskirchen.de/burgenfahrt abrufbar.

Die Burgenfahrt findet in diesem Jahr im Zeitrahmen der Aktion „Stadtradeln“ (13.Juni bis 3. Juli) statt, so dass auch einige Kilometer für die Stadtradel-Teams gesammelt werden können.

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„Natur und Wohlbefinden“ – GesundLand Vulkaneifel bringt neue Markenkern-Broschüre heraus

Daun – „Natur & Wohlbefinden“, so heißt die neue Broschüre des GesundLand Vulkaneifel, die die Markenwerte der Tourismusregion rund um Daun, Bad Bertrich, Manderscheid und Ulmen in den Fokus stellt.

„Die neue Broschüre soll die Alleinstellungsmerkmale des GesundLand Vulkaneifel für unsere Gäste besser greifbar machen. Wandern und Radfahren auf schönen Wegen kann man an vielen Orten Deutschlands. Doch die vulkanisch geprägte Landschaft, gepaart mit ihrer therapeutischen Wirkung und den Gesundheitselementen, das gibt es so nur hier bei uns“ so Marketingleiter Thomas Räthlein. Das Zusammenspiel aus Maaren und Kraterseen, vulkanischen Felsen und uralter Mineralquellen mache die Urlaubsregion ebenso aus wie seine Kneipptretbecken, Gesundheitspfade und Natur Aktiv Erleben-Führungen.

Die neue Broschüre „Natur & Wohlbefinden“ zeigt auf 50 Seiten, warum sich Urlaub im GesundLand Vulkaneifel nicht nur für Wanderer und Radfahrer, sondern auch und vor allem für Naturgenießer, Gesundheitsbewusste und Entschleunigungssuchende lohnt. Die Broschüre ist jetzt in den GesundLand Tourist Informationen Bad Bertrich, Daun und Manderscheid sowie im Bürgerbüro in Ulmen kostenlos erhältlich und kann online geblättert werden unter https://web4.deskline.net/gesundland/de/brochure/list.

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Regionaler Tourismus profitiert vom Sommer und blickt mit Sorge in die Zukunft

Region/Trier – Hoteliers und Gastronomen in der Region Trier haben enorm unter den Corona-Einschränkungen gelitten. Die steigenden Temperaturen und die zwischenzeitliche „Nach-Corona-Euphorie“ lassen die Stimmung bei Gästen und Betreibern aktuell aber steigen. Die Zukunft sieht allerdings weniger rosig aus. Das könnten die Gäste auch bald am eigenen Geldbeutel spüren.

Das ist das Ergebnis der jüngsten Saisonumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier unter den regionalen Tourismusbetrieben. „Die Touristen nutzen das schöne Wetter für einen Kurzurlaub in der Region und auch die Bürger genießen ihre Freizeit in der heimischen Gastronomie,“ sagt Anne Kathrin Morbach, IHK Tourismusreferentin.

„Aktuell blicken 30 Prozent der Hoteliers optimistisch in die Zukunft und wollen die negativen Erfahrungen der vergangenen Saison hinter sich lassen.“ Doch die Pandemie hat ihre Spuren hinterlassen. So sind 40 Prozent der Gastronomen mit der vergangenen Saison nicht zufrieden und knapp 60 Prozent der Hoteliers mussten mit einer geringeren Zimmerauslastung kämpfen. Dies spiegelt sich auch in den sinkenden Umsätzen wider, die vorwiegend auf die rückläufigen Buchungen der Geschäfts- und Gruppen-Reisenden zurückzuführen sind.

Laut Umfrage kündigen sich bereits weitere Herausforderungen an. Die Auswirkungen des Ukraine-Krieges sowie die wirtschaftlichen und politischen Unsicherheiten belasten das Gewerbe enorm. Die Folge: Die Kosten steigen in allen Bereichen.  84 Prozent der Gastbetriebe sehen in steigenden Energiepreisen das größte Risiko für ihre wirtschaftliche Entwicklung. Hinzu kommen höhere Material- und Lebensmittelpreise. Drei Viertel der Betriebe kalkulieren außerdem mit höheren Arbeitskosten aufgrund gestiegener Löhne bei Auszubildenden und Mitarbeitern.

Diese Entwicklungen werden auch in den Geldbeuteln der Gäste spürbar werden, denn nahezu alle Betriebe geben laut Umfrage an, die Preise erhöhen zu müssen. „Auch wenn der Preisanstieg aus nachvollziehbaren Gründen unausweichlich scheint, bleibt die Frage, was die Gäste bereit sind mitzutragen. Denn auch ihnen wird vorerst weniger Geld zum Ausgeben zur Verfügung stehen“, sagt Morbach. „Viele Betriebe planen ihre Lagerbestände zu erhöhen, zunehmend mit lokalen Erzeugern direkt zusammenzuarbeiten und prüfen den Einsatz digitaler Lösungen.“

Gerade im Bereich der Digitalisierung haben die Hoteliers und Gastronomen in der Region noch Nachholbedarf, wie eine Sonderbefragung zeigt. Zwar geben 80 Prozent der Betriebe an, mittlerweile eine eigene Webseite zu haben und auf über 60 Prozent der Webseiten können Buchungen direkt erfolgen, doch der Fokus der Betriebe liegt noch zu stark auf der Vertriebsseite. Mehr als die Hälfte versteht unter Digitalisierung die Leistungen auch online anzubieten und sieht vor allem darin eine Chance, neue Gäste zu gewinnen. Nur jeder fünfte Betrieb erkennt die Möglichkeit Kosten zu sparen und Mitarbeiter zu entlasten. „Hier muss ein Umdenken stattfinden. Um die zentralen Herausforderungen der Branche zu meistern, sollte die Digitalisierung genutzt werden, interne Prozesse zu optimieren. Auch können Betriebe die Online-Medien stärker einsetzen, um sich als attraktiver Arbeitgeber darzustellen,“ rät Morbach. Die gesamten Ergebnisse der Studien sind online unter ihk-trier.de zu finden.

Weitere Fragen beantwortet: IHK Trier, Anne-Kathrin Morbach,
Telefon: (06 51) 97 77-2 40, E-Mail: morbach@trier.ihk.de

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Green Hell Driving Days vom 16. – 19. Juni 2022 auf der Nordschleife

Nürburg – Vom 16. – 19. Juni finden auf dem Nürburgring die ersten Green Hell Driving Days des Jahres statt. Gleich vier Tage am Stück, jeweils von morgens bis abends, kann jeder die legendäre Nordschleife unter die eigenen Räder nehmen. Um 8 Uhr öffnet sich die Schranke am Donnerstag, 16. Juni, zum ersten Mal. Gefahren wird nach den Regeln der Straßenverkehrsordnung. Traditionell finden die Green Hell Driving Days zwei Mal im Jahr statt. Alle Informationen gibt es unterwww.nuerburgring.de

Das Caracciola-Karussell ist einer der bekanntesten Streckenabschnitte der legendären Nordschleife. Die Innenseite der Steilkurve besteht aus Betonplatten. Foto: Racetracker

Das lange Touristenfahrten-Wochenende wird wieder Nürburgring-Fans aus nah und fern anziehen. Fahren kann im Rahmen der Öffnungszeiten jeder, der im Besitz eines Führerscheins und eines ordnungsgemäß angemeldeten Autos oder Motorrads ist. Das Guthaben für die Fahrt können Besucher jederzeit online aufladen. Hierzu wird lediglich ein Account benötigt, der ganz einfach auf der Webseite des Nürburgrings erstellt werden kann. Die Zufahrt zur Strecke gelingt anschließend per QR-Code. Aufladungen können online jederzeit und von überall aus getätigt werden. Jeder Nutzer hat dabei volle Transparenz über die Transaktionen.

Da die Touristenfahrten nach den Regeln der Straßenverkehrsordnung stattfinden, gibt es feste Regeln für die Teilnahme. So darf zum Beispiel ausschließlich links überholt werden. Darüber hinaus ist verkehrsgefährdendes Verhalten wie z.B. Drifts oder das Stoppen von Zeiten verboten. Damit Fahrspaß und Sicherheit an erster Stelle stehen, setzt der Nürburgring umfangreich Sicherheitspersonal an und auf der Strecke ein. Die geltenden Regeln gibt es – unter anderem als internationales Erklärvideo – auf der Webseite des Nürburgrings und auf den Screens an der Rennstrecke.

Mehr Service und Vorteilsaktion für Touristenfahrer
Sollte es im Rahmen der Touristenfahrten zu Zwischenfällen kommen, ist das Personal schnell zur Stelle. Wenn die Sperrung der Strecke notwendig wird, gibt es eine Information der ungefähren Sperrdauer über die Bildschirme an der Rennstrecke sowie über die Webseite des Nürburgrings. In der Zwischenzeit bekommen die Besucher in verschiedenen Nürburgring Locations Vorteile angeboten. So gibt es im Motorsport-Erlebnismuseum den Eintritt für 7,90 € statt 9,90 €. In der Nürburgring eSports Bar warten 10 % auf alle digitalen Fahrpakete. Und wer sich stärken möchte, bekommt in den Restaurants LUCIA – Pollo Italiano und Bitburger Gasthaus ebenfalls 10 % Rabatt.

Öffnungszeiten Green Hell Driving Days Nordschleife:

  • Donnerstag, 16. Juni 2022: 08:00 – 19:00 Uhr
  • Freitag, 17. Juni 2022: 08:00 – 19:30 Uhr
  • Samstag, 18. Juni 2022: 08:00 – 19:00 Uhr
  • Sonntag, 19. Juni 2022: 08:00 – 19:00 Uhr