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Ahrtal-Benefiz-Signierstunden mit Bestseller-Autor Andy Neumann am Samstag 20. November in Mayen und Koblenz

Mayen/Koblenz – Die Buchhandlung Reuffel veranstaltet am Samstag, den 20.11.2021, zwei Benefiz-Signierstunden mit Bestseller-Autor Andy Neumann zu Gunsten der Ahrtal-Region in Koblenz und Mayen.

Der Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe an der Ahr hat gerade erst begonnen – eine Mammutaufgabe, die noch Jahre dauern wird und die die Menschen vor Ort nach wie vor sehr stark belastet.

Andy Neumann, Buchautor, Musiker und Kriminalbeamter, hat – selbst betroffen – in seinem Bestseller „Es war doch nur Regen!?“ ein eindringliches Zeugnis von der Flutnacht an der Ahr abgelegt.

Die Buchhandlung Reuffel unterstützt mit den Erlösen aus dem Verkauf des Buches die flutgeschädigte Buchhandlung am Ahrtor in Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Treffen Sie Andy Neumann zur Signierstunde und zum Gespräch am Samstag, 20.11.2021,

  • von 11-13 Uhr in unserer Buchhandlung in Mayen (Marktstraße 13, 56727 Mayen) und
  • von 14-16 Uhr in unserer Buchhandlung am Altlöhrtor in Koblenz (Altlöhrtor 32-34, 56068 Koblenz).
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Autorenlesung mit Wolfgang Kaes am Freitag 19. November im Köllenhof – Anmeldung per E-Mail erforderlich

Wachtberg-Ließem – Auf Einladung des Wachtberger Büchereiverbundes liest der weit über die Grenzen Bonns hin bekannte Buchautor Wolfgang Kaes („Spur 24“, „Endstation“), vielfach ausgezeichneter Bonner Journalist und ehemaliger Chefreporter des Bonner-General-Anzeigers aus seinem neuen Roman „Das Lemming-Projekt“ im Kulturzentrum Köllenhof in Ließem. Beginn: 19.30 Uhr

Interview mit Wolfgang Kaes zu „Das Lemming-Projekt“

Dresen: Herr Kaes, Ihr neuer Roman beschäftigt sich mit den Schattenseiten der Internet-Netzwerke und deren Missbrauch für politische Zwecke. Gab es eigentlich einen unmittelbaren konkreten Anlass, diesen Roman zu schreiben, dieses Sujet zu wählen?

Kaes: Ja. Ich hatte per Zufall spätabends auf Arte den Dokumentarfilm „The Cleaners“ gesehen, der mich regelrecht umgehauen hat. Ein journalistisches Meisterstück. Zwei deutsche Filmemacher – Hans Block und Moritz Riesewieck – haben den hauptsächlich in der philippinischen Hauptstadt Manila gedreht, wo schätzungsweise 150.000 junge Menschen den brutalen Job machen, im Akkord und sozusagen in Handarbeit die sogenannten sozialen Medien im Auftrag der IT-Konzerne vom digitalen Giftmüll zu säubern.

Dresen: Wie sahen Ihre sicher umfangreichen Recherchen für den Roman aus? Er spielt ja u.a. in einer fast hermetisch abgeschlossenen Welt.

Kaes: Ich habe in den 42 Berufsjahren als Journalist nie über meine Recherchen gesprochen und werde es auch jetzt nicht tun. Um Quellen, um Informanten, um Menschen zu schützen. Jedenfalls verging ein ganzes Jahr mit intensiven Recherchen, bevor ich die erste Romanzeile aufgeschrieben habe.

Dresen: Und wieso haben Sie die Handlung nach Spanien verlegt und nicht auf die Philippinen, nach Manila, wo ja das Zentrum der „Cleaners“ beheimatet ist, wie Sie in Ihrem Nachwort schreiben? Und Sie haben diesen „Cleaners“ ja letztendlich auch Ihr Buch gewidmet.

Kaes: Weil es diese Löschfabriken nicht mehr nur in Manila gibt. Sondern inzwischen auch in Europa – in Ländern und Regionen mit hoher Jugendarbeitslosigkeit und stark katholischer Prägung. Ich hätte auch Polen oder Irland nehmen können. Aber da kenne ich mich nicht so gut aus. Also fiel die Wahl auf Andalusien.

Dresen: Sind die Arbeitsbedingungen der Cleaners tatsächlich so katastrophal, wie in Ihrem Roman geschildert, oder haben Sie aus „spannungstechnischen Gründen“ literarisch überhöht?

Kaes: Da ist nichts überhöht. Das ist bittere Realität. Diese Menschen ruinieren ihre seelische Gesundheit, damit die zarten Seelen der Nutzer dieser Plattformen möglichst unbehelligt bleiben. Depressionen sind extrem verbreitet, die Suizidrate ist erschreckend hoch. Es interessiert nur niemanden, weil die Löschfabriken bewusst unter dem Radar der öffentlichen Wahrnehmung agieren.

Dresen: Durch die kürzlich bekannt gewordenen Veröffentlichungen von Frances Haugen über die Praktiken von Facebook hat Ihr Roman eine ungemeine Aktualität und Brisanz erfahren. Fühlen Sie sich bestätigt?

Kaes: Von den ersten Recherchen und der groben Konzeption eines neuen Romans bis zum Erscheinen des Buches vergehen bei mir mindestens zweieinhalb Jahre. Da habe ich natürlich immer die Sorge: Ist das Thema noch relevant, wenn das Buch erscheint? Ja, es ist relevanter denn je, wie die Aussage der ehemaligen Facebook-Managerin vor dem US-Senat bestätigt hat.

Dresen: Gefährden die Praktiken der IT-Großkonzerne Ihrer Meinung nach wirklich die Grundfesten unsere Gesellschaft, unsere Demokratie gar, wie Frances Haugen in ihrer Befragung drastisch warnte? Wenn ja: Was befürchten Sie?

Kaes: Ex-Facebook-Manager Antonio García Martinéz hat es mal auf den Punkt gebracht: „Früher hatte jeder das Recht auf eine eigene Meinung. Heute beansprucht jeder das Recht auf eine eigene Realität.“ Die selbstlernenden Algorithmen in den Großrechnern im Silicon Valley haben festgestellt, dass sich mit negativen Emotionen deutlich mehr „traffic“ erzielen lässt. Somit sorgt Hass für mehr Profit als lustige Katzenvideos. Zudem sorgen die Algorithmen dafür, dass sich die Leute, ohne es zu merken, ganz schnell nur noch in ihren homogenen Echokammern bewegen – unter Gleichgesinnten. Eine Demokratie setzt aber voraus, dass es eine Verständigung auf ein paar gemeinsame Grundwahrheiten gibt. Verständigung entsteht durch Kommunikation. Wenn aber Kommunikation zunehmend nur noch in abgespaltenen Echokammern stattfindet, es also keine gemeinsamen Grundüberzeugungen mehr gibt, dann wird das die äußerst fragilen demokratischen Gesellschaften allmählich zerstören.

Dresen: Die Büchse der Pandora ist ja inzwischen weit geöffnet: Ist Ihrer Meinung nach der Kampf gegen die digitale Hydra im Netz, ob im normalen Netz oder im Darknet, durch Reinigungsaktionen überhaupt noch zu gewinnen?

Kaes: Ich fürchte, der Kampf ist schon verloren, bevor er überhaupt richtig angefangen hat. Die Löschfabriken sind nur ein Feigenblatt, weil die etablierten IT-Konzerne zunehmend unter politischen Druck geraten. Und die Hardcore-Szene, die versichert, dass uns Bill Gates über die Corona-Impfung einen Chip unter die Haut transplantiert, wandert inzwischen in neue Netzwerke wie Telegram ab. Das Darknet wird übrigens in seiner politischen Wirkung häufig überschätzt. Das ist nämlich ein Ammenmärchen, dass die widerlichsten Formen von Hass und Hetze nur dort kursieren. Im Darknet kannst du illegal Waffen kaufen. Im frei zugänglichen Internet erzählen sie dir dann, gegen wen du die gekaufte Waffe einsetzen kannst, um deinen Hass auszuleben.

Dresen: Was treibt Ihrer Meinung so viele der Milliarden Nutzer im Netz eigentlich an, wie die Lemminge ein paar Meinungsführern und Heilsbringern hinterher zu hecheln?

Kaes: Die Sehnsucht nach einfachen Antworten in Twitter-Kürze zu komplexen Problemen in einer immer komplizierter werdenden Welt. Das ist das Erfolgsgeheimnis aller Populisten dieser Welt, die sich die Netzwerke gezielt zunutze machen.

Dresen: Herr Kaes, verstehen Sie sich als „literarischer Whistleblower“?

Kaes: Nein. Ich bin auch kein Experte. Ich mache mir nur das Wissen von Experten zunutze. Und benutze meine Romane im Genre Spannungsliteratur, um Menschen zu verführen, sich auf kurzweilige, möglichst unterhaltsame Weise mit einem Thema auseinanderzusetzen, mit dem sie sonst vielleicht gar nicht in Berührung kämen. Weil es sehr zeitaufwendig und auch anstrengend ist, die Fachliteratur zu studieren. Das nehme ich ihnen ab.

Dresen: Mir hat besonders gut gefallen, dass Sie diese aktuelle Thematik überzeugend mit einer Familientragödie verknüpft haben, die Sie dann noch in die spanische Geschichte des letzten Jahrhunderts eingebettet haben. War das erzähltechnisch nicht noch schwieriger als die Darstellung dieser hermetischen „Cleaner-Szene“?

Kaes: Guter Journalismus transportiert Themen über Menschen. Dachdecken ist auch schwierig. Mein Bruder ist Tischler und zaubert Möbel aus rohem Holz. Das halte ich ebenfalls für schwierig. Wenn das Romaneschreiben leicht wäre, dann wäre es keine Herausforderung und würde mir keinen Spaß machen.

Dresen: Kritiker werden Ihnen vielleicht vorwerfen, dass Sie das „spanische Kolorit“ (Landschaft, Flamenco, Essen, Trinken usw.) zu sehr ausgebreitet haben. Warum war das Ihnen so wichtig? Man merkt, dass es Ihnen richtig Spaß gemacht haben muss, diese schönen Seiten Spaniens zu schildern.

Kaes: Ich liebe dieses Land und die Menschen, die es bewohnen. Soll ich meine Romane im vorauseilenden Gehorsam so schreiben, dass sie jedem Kritiker gefallen? Ich bin zufrieden, wenn Leserinnen und Leser nach der Lektüre sagen, dass sie jetzt einen kleinen Ausschnitt dieser Welt besser kennengelernt haben – und sich dabei gut unterhalten fühlten. In „Das Lemming-Projekt“ geht es ja nicht nur um die dunklen Seiten des Internet, sondern auch um die Macht der Liebe, der Freundschaft, der Solidarität – und um den gelegentlichen Sieg der Wahrheit über die Lüge.

Dresen: Sie lassen an einer Stelle im Roman einen Protagonisten sagen: „Anonyme Leserbriefe werden in einer Zeitung doch auch nicht gedruckt oder zitiert.“ Soll man sich als seriöser Journalist, sollen sich seriöse Medien – ich denke da an unsere etablierten Nachrichtensendungen – mit den „Scheiß-Stürmen“ in der „sozialen Netzgemeinde“ überhaupt beschäftigen, sie überhaupt erwähnen, sondern sie nicht besser stattdessen schlicht und einfach „ignorieren“?

Kaes: Wer ist eigentlich diese „Netzgemeinde“, die von den traditionellen Medien so oft zitiert wird? Jedes Auto trägt ein Nummernschild, damit man es identifizieren kann, wenn es Schaden im Straßenverkehr anrichtet. Nur in den sogenannten sozialen Medien kann völlig anonym und nach Herzenslust beleidigt, diffamiert, erniedrigt, verleumdet und Rufmord begangen werden. Wie konnten die traditionellen Medien nur dazu beitragen, den Begriff „soziale Medien“ für diese Internet-Plattformen zu etablieren? Sie schaufelten sich ihr eigenes Grab.

Dresen: Eine allerletzte Frage: Haben Sie nach der Veröffentlichung Ihres Romans denn auch „Shitstorms“ als Reaktion erfahren?

Kaes: Keine Ahnung. Ich bin nämlich nirgendwo Mitglied. Ich möchte nicht zu diesem Geschäftsmodell beitragen. Bei den Milliarden Facebook-Nutzern wird mich Herr Zuckerberg auch nicht unbedingt vermissen. Ich habe nicht das Gefühl, dass mir in meinem Leben etwas fehlt. Und ich beobachte, dass immer mehr Künstler und auch einige Politiker aussteigen.

Dresen: Lieber Herr Kaes, wir danken für dieses Interview und freuen uns auf eine sicher höchst spannende Lesung im Köllenhof.

Für die Lesung ist wegen der Nachverfolgbarkeit eine Anmeldung per E-Mail erforderlich: Marlies.Frech@wachtberg.de. Die Lesung findet unter der 2G-Regeln statt. Eintritt: 10 Euro.

Mit dieser Lesung möchte der Büchereiverbund Wachtberg übrigens wieder seine traditionelle Lesereihe im Köllenhof aufnehmen, in der lokale Autoren – und auch Autorinnen (!) – „ihrem“ lokalen Publikum ihre Publikationen vorstellen können. Wenn Sie, liebe Leserin und geneigter Leser, also selbst ein Werk (Roman, Erzählung, Krimi, Gedichte) verfasst haben oder jemanden in der Region kennen, der sich literarisch versucht hat, keine Scheu: Bitte melden unter: Dieter Dresen@web.de Auch für Sie dann ein „herzliches Willkommen“ demnächst im Köllenhof zu Ließem! (Dieter Dresen)

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Antonella Simonetti: Die Wunderfängerin am Freitag 19. November Schlosskapelle der Zitadelle Jülich

Jülich – Ein deutsch-italienischer Literaturabend. Geschichten sind Kleinode der Literatur. Ob Parabeln, Mythen, Märchen, Anekdoten: sie enthalten Wunder. Sie sind Balsam für die Seele in einer Zeit der Hektik und Reizüberflutung. Geschichten aus aller Herren Länder, gehört auf Reisen, gelesen in Büchern, gefunden in virtuellen Welten oder von Menschen geschenkt. Begegnet Antonella Simonetti einer Geschichte so fängt sie diese ein. Sie ist die Wunderfängerin.

Am Freitag, den 19.11.2021 um 19.00 Uhr in der Schlosskapelle der Zitadelle Jülich stellt die Geschichtenerzählerin Antonella Simonetti ihr aktuelles Programm vor.

Das neue Programm von Antonella Simonetti steckt voller Überraschungen. Manche Geschichten erleben eine überraschende Evolution und werden neu interpretiert. Andere, die in Vergessenheit geraten waren, finden wieder Kraft und drängen um erzählt zu werden. Neue kommen hinzu. Und so verändert sich das Programm beständig. Der Zeit angepasst, der Situation, dem Moment. Es sind die schönsten Geschichten aus aller Welt die Antonella Simonetti mit dem typischen Charme ihrer Zweisprachigkeit frei erzählt. Eine Symbiose klassischer, klarer Erzählkunst und einem geradezu überwältigenden emotionalen Vortrag durch ihr italienisches Temperament.

Die Geschichten handeln von Liebe, Hoffnung, Verzweiflung, guten Taten und glücklichen Enden. Sie lassen Fragen offen und nehmen den Zuhörer mit auf eine Reise zu sich, ins eine Phantasie.

„Es gibt nichts Schöneres als Menschen zu bewegen, Ihnen einen Abend voller Wohlgefühl zu überbringen, und ihnen den Weg zu sich selbst zu öffnen“, beschreibt Antonella ihre Motivation auf die Bühne zu gehen.

Das Programm ist auf Deutsch und wird durch italienische Passagen ergänzt. Für das Gesamtverständnis sind jedoch keine Italienisch-Kenntnisse erforderlich.

Karten sind nur in der Stadtbücherei Jülich erhältlich. Bereits erworbene Eintrittskarten für die verschobenen Lesungen mit an Antonella Simonetti behalten ihre Gültigkeit!

WICHTIGER HINWEIS

Nach den neuesten Corona-Bestimmungen ist ein Zugang zur Veranstaltung nur unter Vorlage der „3G-Regelung“ (geimpft, genesen, getestet) möglich. Dazu muss ein offizielles Dokument in Verbindung mit einem Ausweis vorgezeigt werden, ohne ist ein Zutritt zur Veranstaltung nicht möglich. Bei PCR Tests und Antigen Schnelltests darf das Ergebnis nicht älter als 28 Stunden sein. Selbsttests sind nicht zulässig.

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SWR4 Klartext sendet live am Freitag 19. November aus dem Kurpark Bad Neuenahr – Anmeldung erforderlich

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Podiumsdiskussion zur Zukunft des Ahrtals im Gastrozelt von Billas Novelle.  Der Winter nach der Flut – Wie geht es weiter im Ahrtal? So lautet das Thema der Podiumsdiskussion, zu der SWR4 Rheinland-Pfalz am Freitag, 19. November, in die Kleine Bühne mit Restaurant im Kurpark Bad Neuenahr einlädt. Moderatorin Anna Lena Dörr diskutiert mit dem Publikum, mit der rheinland-pfälzischen Umweltministern Anne Spiegel, der Verbandsbürgermeisterin von Altenahr, Cornelia Weigand, mit dem Helfer-Organisator Thomas Pütz und Prof. Lothar Kirschbauer von der Universität Koblenz, Experte für Siedlungswasserwirtschaft. SWR4 überträgt die Sendung von 19 bis 21 Uhr live. Billas Novelle übernimmt als Restaurantbetreiber für die Live-Sendung die Bewirtung.

Die Menschen im Ahrtal schauen nach vorne und haben sich bereits viel zurückerobert. Es wird noch jede Menge improvisiert – aber auch in Zelten kann man gut essen, Musik hören, einkaufen. Klar ist aber auch: Was im Sommer passiert ist, das macht ein „einfach weiter so“ schwer. Das Leben am Fluss wirft Fragen auf: Wie riskant ist das Leben am Flussufer? Sind Starkregen und Hochwasser wirklich kalkulierbar? Aber auch: Was kann möglicherweise besser werden als zuvor in Sachen Energieversorgung? Und ganz konkret: Wie wird für viele Menschen dieser Winter aussehen – ohne Heizung? Diesen Fragen will SWR4 Klartext nachgehen.

Einlass ist ab 18 Uhr, der Eintritt ist frei. Es gilt die 2G-Regel. Eine Anmeldung ist notwendig beim SWR4 Hörerservice, Tel. 06131 929 30504 oder per Mail unter Hoererservice@swr4.de

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„We AHR Family Tag“ am Samstag 20. November Corona-bedingt angepasst

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Familientag findet statt – Konzert mit „Regatta de Blanc“ fällt aus. Aufgrund der deutschlandweit steigenden Corona-Inzidenzen passt die Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH den geplanten „We AHR Family Tag“ am Samstag, 20. November, im Kurpark Bad Neuenahr in Sachen Corona-Konzept vorsorglich an. Der Familientag von 10 bis 16 Uhr findet mit einer verringerten Höchstteilnehmerzahl statt. Zudem werden einige Aktionen aus dem Festzelt in den Außenbereich im Kurpark verlegt. Das für den Abend um 19.30 Uhr angekündigte Konzert mit „Regatta de Blanc“ ist abgesagt.

Neu angekündigt beim „We AHR Family Tag“ ist eine Fahrradaktion des Lions Club Dorsten von 13 bis 14 Uhr im Kurpark. Rund 200 Fahrräder in gutem Zustand haben die Clubmitglieder in Zusammenarbeit mit dem Fahrradhändler Zweirad Schmitz aus Dorsten von dortigen Einwohnern gesammelt und bieten diese nun Flutbetroffenen kostenlos an.

Aktuelle Informationen gibt es unter www.ahrtal.de/we-ahr-family-tag

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Tag der offenen Weinkeller und Ahr-Wine-Tasting verschoben auf 2022

Ahrtal – Gültige Tickets müssen in neue Tickets umgetauscht werden. Eigentlich wollten die Ahrtaler Winzer gerne Ende November wieder einen Einblick in ihre Keller gewähren. Doch leider müssen sowohl der Tag der offenen Weinkeller am Samstag, 20. November 2021, sowie das am Vorabend Freitag, 19. November 2021 geplante AhrWine-Tasting in der Kleinen Bühne im Kurpark verschoben werden. Nun sollen laut Ahrtal-Tourismus im kommenden Jahr das Ahr-Wine-Tasting am Freitag, 18. November 2022, und der Tag der offenen Weinkeller am Samstag, 19. November 2022, stattfinden.  Alle gültigen Tickets aus dem Jahr 2020, als die Veranstaltungen erstmals wegen der Corona-Pandemie verschoben wurden, müssen nun in ein neues Ticket für 2022 umgetauscht werden. Der Ahrtal-Tourismus macht darauf aufmerksam, dass aus organisatorischen Gründen ein Besuch im kommenden Jahr nur mit den neuen Tickets mit Datum 2022 möglich ist.

So funktioniert der Umtausch: Diejenigen, die ihre Tickets online über Ticket Regional erworben haben, erhalten bis Ende des Jahres automatisch ihre neuen Tickets mit den aktualisierten Daten für 2022 per Email und müssen nichts weiter tun.

Wer seine Tickets in einer der Vorverkaufsstellen erworben hat, wird gebeten, entweder per Email unter veranstaltungen@ahrtal.de Kontakt zum Ahrtal-Tourismus aufzunehmen. Die andere Möglichkeit ist ein persönlicher Besuch in der Tourist-Information in der Hauptstraße 80 in Bad Neuenahr zu folgenden Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr. Bitte das Ticket aus 2020 mitbringen, um einen direkten Umtausch zu ermöglichen.

„Wir hatten gehofft, dass wir nach der Corona-bedingten Verschiebung im vergangenen Jahr die Events dieses Jahr anbieten können, doch leider sind alle teilnehmenden Winzer von der Flutkatastrophe betroffen, sodass eine Durchführung auch in diesem Jahr nicht möglich ist“, bedauert Geschäftsführer Jan Ritter vom Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e. V. Umso größer sei die Motivation der Winzer, die Events in 2022 umzusetzen, auch wenn viele Weingüter und Keller sich dann in einem anderen und neuen Licht präsentieren werden. „Die Besucher dürfen sicherlich gespannt darauf sein.“

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Theater-Festspiele Vulkaneifel – Krimi-Autor Ralf Kramp übernimmt Hauptrolle

Daun – Normalerweise ist er bekannt für Eifel Krimis mit viel Spannung und Witz, ausgezeichnete Karikaturen und für das Kriminalhaus in Hillesheim mit seinem Café Sherlock. Jetzt zeigt Ralf Kramp welche Talente noch in ihm schlummern und übernimmt eine Hauptrolle in DER KLEINE HORRORLADEN. Das Kultmusical spielt vom 01.-04.09.2022 bei den Theaterfestspielen Vulkaneifel.

„Ich habe über 20 Jahre Laientheater gespielt. Das hat unglaublichen Spaß gemacht. Jetzt darf ich mit Profis auf der Bühne stehen, die das gelernt haben. Das flößt mir jetzt schon enormen Respekt ein. „Im weissen Rössl“ hat mich mit seiner Qualität schon immens beeindruckt.“, so Kramp.

Kramp wird den Blumenladenbesitzer Mr. Mushnik verkörpern, dessen Laden wirklich nicht die beste Adresse ist. Es gibt kaum Kunden, sein Angestellter Seymour ist ziemlich tollpatschig und Verkäuferin Audrey kommt dauernd zu spät. Was niemand geahnt hätte, ist, dass eine äußerst ungewöhnliche Pflanze, das Blatt wenden wird.

Im kommenden Frühjahr starten bereits die ersten Proben für das Kultmusical mit den Darstellern aus ganz Deutschland. Kramp sieht der Arbeit mit Respekt aber auch mit viel Vorfreude entgegen:

„Ein Musical kommt ja nun mal nicht ohne Gesangs- und Tanzparts aus. Ich werde also in meiner Rolle als Mr. Mushnik, der Blumenladenbesitzer auch singen. Das mache ich zwar nicht zum ersten Mal auf einer Bühne, aber jetzt muss es wirklich perfekt werden. Das ist schon was anderes, als ein Liedchen in der Badewanne zu trällern.“ So Kramp.

Das Hauptrollen-Trio vervollständigen die Musicalstars Franziska Schuster und Sebastian Krolik, die dem Eifeler Publikum bestens als Rössl Wirtin Josepha Vogelhuber und Kellner Leopold aus dem Weissen Rössl bekannt sind. Auch die charmante Triererin Steffi Irmen konnte wieder für eine Rolle gewonnen werden. Vervollständigen werden das Ensemble Hans-Henning Stober, Justus Schmeck, Frederike Wulff und Silvia Willecke.

Bleibt zum Abschluss noch eine Frage: Warum sollte man den Kleinen Horrorladen nicht verpassen? Ralf Kramp hat darauf eine klare Antwort:

„Das Stück ist knallbunt, es ist schrill. Von den Songs über die Handlung und die Rollen bis hin zum Bühnenbild ist das alles ein großer Spaß! Wer sich mal wieder so richtig unbeschwert unterhalten lassen möchte, ist hier goldrichtig.“

Theaterfestspiele Vulkaneifel

DER KLEINEN HORRORLADEN

01.-04.09.2022

Tickets unter: www.theaterfestspiele.de

Hotline: 0651- 97 90 777
Sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen

 

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Niedecken liest & singt Bob Dylan am Freitag 19. November

Schleiden/Vogelsang – Der erfolgreiche Frontmann von BAP ist am Freitag, 19. November, ab 19.30 Uhr, zu Gast bei der Lit.Eifel im Kulturkino Vogelsang – Karten für das literarisch-musikalische Special auf koelnticket.de. Wolfgang Niedecken, der erfolgreiche Mundart-Rockmusiker und Frontmann von BAP, ist zu Gast bei der Lit.Eifel.

Im Kulturkino Vogelsang liest er am Freitag, 19. November, ab 19.30 Uhr, aus seinem im Plauderton geschriebenen, roadmovieartigen Buch „Wolfgang Niedecken über Bob Dylan“ und singt dazu passende Lieder, begleitet von Mike Herting am Piano. Die Gäste dürfen sich auf ein literarisch-musikalisches Special rund um Dylan, Niedecken und BAP freuen.

Lebendig erinnert sich Niedecken an persönliche Treffen mit seinem Idol, erzählt von den Berührungspunkten zwischen seinem eigenen Werk und den Inspirationen, die er durch Musik und Texte des Literatur-Nobelpreisträgers Bob Dylan erhalten hat. Das fängt an bei seiner eigenen Erweckung zum Musiker durch Dylans „Like a Rolling Stone“ und führt ihn durch „Bob Dylans Amerika“, das Wolfgang Niedecken selbst im Rahmen der gleichnamigen Arte-Produktion entdecken durfte.

Nahekommen

Um den Songs von Bob Dylan möglichst nahe zu kommen, so Niedecken, versuche er, sie zu übersetzen – auch in seine „Muttersprache“ Kölsch. Bei der Lit.Eifel-Lesung können die Gäste nun sowohl dem großen amerikanischen Songwriter als auch dem kantigen Kölschrock-Musiker näherkommen.

Karten für den Lit.Eifel-Abend im Kulturkino Vogelsang IP, Vogelsang 71, Schleiden, gibt es nur bei koelnticket.de. Die Ticketpreise liegen je nach gewählter Platzkategorie zwischen 38 und 48 Euro.

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“Konzertereignis des Jahres” in Kall – Große Christmas-Show

Kall/Vogelsang – Doppeltes Benefiz-Konzert für Kaller Kinderkrebshilfe – Die Bigband der Bundeswehr konzertiert am 16. und 17. Dezember wieder im Kulturkino Vogelsang – Markus Maria Profitlich als Gaststar – Landrat: „Hilfe für Flutopfer zeigt, wie wichtig die Hilfsgruppe Eifel für die Region ist“.

Fühlt sich im Kulturkino Vogelsang wohl: Die Bigband der Bundeswehr gibt im Dezember wieder zwei Konzerte zugunsten der Hilfsgruppe Eifel. Foto: Reiner Züll

Als das “Konzertereignis des Jahres”  kündigt die Hilfsgruppe Eifel die große Christmas-Show an, die die Bigband der Bundeswehr an zwei aufeinanderfolgenden Tagen, am Donnerstag, 16., und Freitag, 17. Dezember, im Kulturkino Vogelsang auf die Bühne bringt. Als Gaststar mit dabei ist der Entertainer und Comedian Markus Maria Profitlich. Seit 2017 spielt die Bigband unter Leitung ihres Dirigenten Timor Oliver Chadik im Zweijahres-Rhythmus in Vogelsang  Weihnachtskonzerte zugunsten der Hilfsgruppe Eifel.

Freiun sich auf die drtitte Christmas-Show zugunsten der Hilfdsgruopope Eifel in Vogelsang. Dirigent Timor Oliver Chadik (links) und Tourmanager Johannes M. Langendorf. Foto: Reiner Züll

Dass das Ensemble an zwei Tagen am gleichen Ort konzertiert ist eine Tatsache, die allein der Hilfsgruppe Eifel vorbehalten ist. Das wisse man sehr zu schätzen, berichtete Willi Greuel, der Vorsitzende der Hilfsgruppe, bei der Vorstellung der dritten Christmas-Show, über die Landrat Markus Ramers die Schirmherrschaft übernommen hat. Man rechne an beiden Tagen mit jeweils 1000 Besuchern, wobei die Konzerte unter 2-G-Bedingungen (geimpft oder genesen) stattfinden würden. Der Kartenvorverkauf starte am Montag, 15. November.

Auch bei der Bigband, die in diesem Jahr 50 Jahre alt geworden ist und die infolge Corona kaum Konzerte geben konnte, freue man sich ganz besonders, in Vogelsang wieder an zwei Tagen konzertieren zu können, ließ der Stabshauptmann und Tourmanager der Bigband, Johannes M. Langendorf, im Vorfeld des Doppelkonzertes verlauten. Für die Hilfsgruppe, so Willi Greuel, sein die beiden Konzerte ganz wichtige Veranstaltungen um Einnahmen zu erzielen.

Nach der Hochwasser-Katstrophe im Juli unterstütze man Familien in  der Region, die bei der Flut Hab und Gut verloren hätten. „Aktuell haben wir Familien mit 322.000 Euro Soforthilfe unterstützt“, berichtete der Vorsitzende des Kaller Vereins bei der Vorstellung in Vogelsang. Auch weiterhin sei noch Hilfe nötig.

Die Übernahme der Schirmherrschaft sei für ihn eine Ehrensache, berichtete Landrat Markus Ramers. Auch die Hilfsgruppe habe zwei Jahre lang auf Veranstaltungen verzichten müssen und dadurch enorme Einnahmeverluste hin nehmen müssen. Umso bemerkenswerter sei die Tatsache, wie der Verein direkt nach der Flut betroffene Familien unterstützt habe. Ramers: „Hier hat sich wieder eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig die Hilfsgrupe für unsere Region ist“.

Die Corona-Pandemie und das Hochwasser hätten auch Vogelsang keine leichte Zeit beschert. Es hätten keine Ausstellungen  stattfinden können, nach der Flut seien die Parkplätze als Mülllagerplätze genutzt worden. Er sei froh, dass mit der zweitägigen Christmas-Show wieder  eine Topveranstaltung in Vogelsang stattfinde. „Ich hoffe, dass viele Menschen der Hilfsgruppe und der Bigband zu deren 50-jährigen Bestehen die Ehre erweisen“, so der Landrat.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1971 spielt die Big Band der Bundeswehr ohne Gage. Mit den Eintrittsgeldern von weit über 20 Millionen Euro hat das Ensemble seit dem ersten Tag vielen Menschen in Not geholfen. Gegründet wurde das Ensemble vor 50 Jahren durch den damaligen Verteidigungsminister und späteren Bundeskanzler Helmut Schmidt. Von ihm erhielt die Bigband den Auftrag, einen modernen Sound für eine moderne Armee zu schaffen. So haben beispielsweise bereits Präsidenten der Vereinigten Staaten, der Bundespräsident und auch der Papst gleichermaßen zum Groove der Big Band der Bundeswehr mit ihren Füßen gewippt.

Technik wird bei der Bigband besonders großgeschrieben und es gibt kaum ein Show- und Unterhaltungsorchester, das mit einer derart hochmodernen, multimedial aufbereiteten und damit einzigartigen Bühnenshow durch Deutschland und die Welt reist. Eine zehnköpfige Technikcrew verbringt das bis zu 70 Tonnen umfassende Material zur rechten Zeit an den rechten Ort. Eine zehn Mal sechs Meter große LED- Wand gehört ebenso dazu, wie das passende Showlicht, eine optimale Beschallung, Kameras, Mikrophone, Bühnenteile, Instrumente sowie  die gesamte Ton- und Technikbetreuung.

Für die Vorbereitung der beiden Konzerte habe man diesmal Corona bedingt gerade vier Wochen Zeit, berichtete Willi Greuel. Man werde die 2-G-Regel bei der Veranstaltung strikt anwenden. Die Besucher und auch alle Helfer würden von Helfern des DRK kontrolliert. Es werde wieder ein Bus-Shuttle-Dienst eingerichtet. Für Besucher, die Vogelsang mit dem Auto ansteuerten, entfielen die üblichen Parkgebühren, so dass die Schranken bei Ein- und Ausfahrt offen seien. Die Kosten für Busfahrt oder Parken seien im Eintrittspreis enthalten, so Greuel.

Die doppelte Christmas-Show diene auch gleichzeitig als Einstimmung auf das kommende Jubiläumsjahr. Dann werde die Hilfsgruppe 30 Jahre alt. Auftakt sei am 23.Januar das elfte Neujahrskonzert des Landespolizeiorchesters NRW in der Grenzlandhalle in Hellenthal. Zwei Höhepunkte seien die Oldienacht und der große Familientag im Juni in Urft.

Der Vorverkauf für die Christmas-Show beginnt am Montag, 15. November. Karten im Vorverkauf gibt es zum Preis von 30 Euro bei Bücher Schwinning in Mechernich, bei Lotto-Toto Winter im Rewe-Center in Kommern, bei der SVE in Euskirchen, in der Linda-Apotheke in Kall, in der Bäckerei Milz in Marmagen, im Nationalpark-Infopunkt in Gemünd, bei Schuh & Sport Müller in Schleiden, bei Foto Hanf in Hellenthal, im Forum des Besucherzentrums in Vogelsang und unter www.karten.hilfsgruppe-eifel.de  im Internet.

Karten an der Abendkasse kosten (wenn noch vorhanden) 35 Euro. An beiden Tagen wird ein Bus-Shuttle-Dienst aus Richtung Euskirchen sowie aus Richtung Blankenheim angeboten. Die Anmeldungen nehmen die Vorverkaufsstellen entgegen.

www.hilfsgruppe-eifel.de

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Tradition in der Eifel – St. Martinsumzug in der Kernstadt Mayen am Freitag 12. November 2021

Mayen – Die Vorfreude ist groß, viele Kinder – und natürlich auch Jugendliche und Erwachsene – freuen sich schon wieder auf den traditionellen St. Martinszug. In der Mayener Kernstadt findet er in diesem Jahr am Freitag, den 12. November, statt.

Der Abend beginnt mit dem Kindergottesdienst um 17 Uhr in der St. Clemens-Kirche. Um die Abläufe vor Ort zu vereinfachen wird um eine Anmeldung vorab unter PfarrBuero@St-Clemens-Mayen.de oder mail@herz-jesu-mayen.de gebeten.

Im Anschluss an den Gottesdienst wird sich der Martinszug um ca. 17.20 Uhr auf dem Marktplatz zwischen Oktogon und Marktbrunnen aufstellen. Von dort führt der Zugweg durch die Marktstraße – Brückenstraße – Im Keutel – Wasserpförtchen – Querung St.-Veit-Straße – Gerberstraße bis zum Viehmarktplatz, wo das Martinsfeuer abgebrannt wird.

In Kindergärten und Schulen sowie in den Familien laufen die Vorbereitungen: Die Tradition des Laternenbastelns macht Kindern ebenso wie Erwachsenen viel Freude. Und natürlich erfahren die Kleinen auch alles über die Legende des Heiligen St. Martin, der seinen Mantel mit einem Armen teilte. Für viele Kinder ist der St. Martinszug in den Abendstunden mit zahlreichen Laternen und Fackeln ein ganz besonderes Erlebnis und das Martinsfeuer noch tagelang aufregender Gesprächsstoff.