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Knapp 20.000 Besucherinnen und Besucher kamen zur alljährlichen HARIBO Kastanienaktion in die Grafschaft

Grafschaft – Großer Ansturm am Kastanien-Wochenende – Vergangenes Wochenende hat die HARIBO Kastanienaktion am 25. und 26. Oktober wieder einmal sammelfreudige Menschen aus vielen Orten Deutschlands zu Höchstleistungen bewegt. Insgesamt zeigten die geeichten Wagen 293 Tonnen gesammelte Eicheln und Kastanien an. Bereits zum 86. Mal tauschten HARIBO-Fans bei allerbestem Herbstwetter ihre Sammelbeute gegen bunte Naschereien ein. Dafür machten sie sich mit Schubkarren, Körben und Bollerwagen voller Waldfrüchte auf den Weg zum Aktionsgelände an der Unternehmenszentrale in Grafschaft. Für zehn Kilogramm Kastanien oder fünf Kilogramm Eicheln gab es im Tausch ein Kilogramm HARIBO-Produkte. In diesem Jahr waren besonders viele Eicheln dabei.

Es ist vor allem der Sammel-Spaß in der Natur für die ganze Familie, der die Kastanienaktion längst zur Tradition gemacht hat. Burkhard Zyber, Vice President Communications bei HARIBO Deutschland, freut sich darüber:

„Mit unserer Kastanienaktion feiern wir die kindliche Freude am Sammeln, Tauschen und Naschen – ganz unabhängig vom Alter. Wir sehen jedes Jahr in viele fröhliche Gesichter und freuen uns, wie sehr die Menschen auch über das Kastaniensammeln und -tauschen mit unserer Marke verbunden sind.“

Großer Ansturm an beiden Aktionstagen
Wie jedes Jahr bildeten sich bereits in den frühen Morgenstunden lange Schlangen an der Pforte zum Aktionsgelände der Kastanienaktion. Die ersten anreisenden Sammlerinnen und Sammler warteten ab vier Uhr morgens geduldig und bester Laune, um die ersten Tauschfreudigen zu sein, die ihre Kastanien und Eicheln aufwiegen dürfen. Das Organisationsteam von HARIBO war für den Ansturm vorbereitet: Knapp 200 HARIBO-Mitarbeitende sorgten an den Aktionstagen gemeinsam mit Vertretern des Deutschen Roten Kreuzes, der örtlichen Polizei und Feuerwehr sowie einem Sicherheitsdienst für ein reibungsloses Event. Dank der optimierten Abläufe an den Annahmestellen lag die durchschnittliche Wartezeit mit zwei Stunden deutlich unter den Durchschnittswerten der letzten Jahre. Mit einem lebhaften Rahmenprogramm für Groß und Klein versüßte HARIBO die Wartezeit: Ob lustige Spiele, Bastelstationen, ein Glücksrad, ein Goldbärenbeutel in Lebensgröße oder ein Kennenlernen mit dem HARIBO Goldbären höchstpersönlich – auf dem Aktionsgelände gab es viel zu entdecken.

Neu in diesem Jahr war eine Landkarte, auf der die Besucherinnen und Besucher ihren Heimatort markieren konnten. Nach den beiden Aktionstagen steht fest: So manch ein Sammel-Fan nimmt lange Wege auf sich. Heimatorte wie Flensburg oder Salzburg mit Anfahrtszeiten von über 7,5 Stunden sind kein Hindernis, um an der HARIBO Kastanienaktion teilzunehmen. Die Mehrheit der Besucherinnen und Besucher kommt aber auch heute noch aus dem regionalen Umfeld, das sich von Trier über Koblenz und Bonn bis ins Ruhrgebiet erstreckt.

Das passiert mit den Kastanien und Eicheln 
Weil vereinzelt Fälle der Afrikanischen Schweinepest in Rheinland-Pfalz und Hessen aufgetreten sind, spendet HARIBO die Kastanien und Eicheln nicht, wie sonst üblich, als Winterfutter an Wildgehege in Deutschland und Österreich. Die Krankheit ist für Wild- und Hausschweine hochansteckend, lebensbedrohlich und kann theoretisch über Kastanien und Eicheln, die in betroffenen Gebieten gesammelt wurden, übertragen werden. HARIBO möchte jegliches Risiko einer Ausbreitung in den Wildgehegen ausschließen. „Wir haben uns diesbezüglich auch mit der zuständigen, lokalen Behörde beraten, die unsere Entscheidung unterstützt“, begründet Burkhard Zyber die Entscheidung.

Die Win-Win-Lösung: Aus den Kastanien und Eicheln lässt HARIBO über einen Partner nachhaltige, CO2-neutrale Wärme erzeugen. Diese Wärme wird in ein lokales Wärmenetz eingespeist, das etwa 6.500 Menschen versorgt. Der dadurch erzielte Ertrag wird aufgerundet und kommt den Wildgehegen zugute: Jedes Wildgehege, das von HARIBO gewöhnlich Futter für die Wintermonate erhält, bekommt 1.000 Euro für die Versorgung der Tiere. „Auf diesem Weg bleibt der Tauschspaß erhalten, es besteht kein Ansteckungsrisiko für die Tiere, die Wildgehege werden nach wie vor unterstützt und die Kastanien für einen guten Zweck weiterverwertet“, resümiert Burkhard Zyber.

Nach Kastanienaktion folgt Halloween-Aktion
Wer dem Sammelspaß kein Ende setzen möchte, kann sich ab sofort auf Halloween freuen: Zur gruseligen Jahreszeit erweckt HARIBO seine bekannten Vampire aus Fruchtgummi und Lakritz zum Leben. Ein magisches Halloweenplakat ist ab sofort in allen HARIBO Shops zu finden. Aus dem Plakat flattern Vampire heraus, die es mit dem eigenen Smartphone einzusammeln gilt. Wer auf Vampirjagd gehen möchte, kann sich im HARIBO Shop in der Bonner Innenstadt, in den Werksverkäufen in Bonn-Bad Godesberg und der Grafschaft oder auch in den HARIBO Shops in Montabaur und Mülheim-Kärlich auf Vampir-Sammelspaß freuen.

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Aachener Esskastanie zum Nationalerbe-Baum ausgelobt

Aachen – Schätzungen über das Alter der Aachener Esskastanie gehen weit auseinander, es finden sich Angaben zwischen 300 und 800 Jahren – Ein neuer Fußweg und eine Infotafel wurden angebracht, damit sich alle Interessierten von dem robusten und beeindruckenden Baum überzeugen können. Alt, groß und dick – so kann man die Esskastanie, die am Freitag, 25. Oktober, offiziell zum Nationalerbe-Baum ausgelobt wurde, beschreiben. Zum Baum, der auch schon Naturdenkmal ist, führt nun ein umzäunter Fußweg. Zudem wurde eine Infotafel angebracht, eine Bank davor soll noch folgen. Bewundern kann man die robuste Esskastanie auf der Wiese Ecke Schmiedgasse/Alte Vaalser Straße. Dies ist allerdings nur mit etwas Entfernung möglich, da das Baumumfeld sehr sensibel ist und zudem als Schafweide genutzt wird. Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen betonte: „Diese Auszeichnung ist nicht nur eine Ehre für unseren Baum, sondern auch für unsere Stadt Aachen. Sie erinnert uns daran, wie wichtig es ist, unsere Naturdenkmäler zu schützen und zu pflegen, damit auch zukünftige Generationen von ihnen lernen und sich an ihnen erfreuen können.“ Jürgen Drautmann, Leiter Baumschutz der Stadt Aachen, erläuterte auch die Herausforderungen, die häufig beim Schutz der Naturdenkmäler auftreten: „Beim Schutz unserer Naturdenkmäler ist es oftmals schwierig, den Spagat zu schaffen zwischen Erhalt des Denkmals und einer ausreichenden Verkehrssicherheit. Wir müssen immer für beide Aspekte Sorge tragen.“

Was ist ein Nationalerbe-Baum?

Das Ziel der Nationalerbe-Baum-Initiative der Deutschen Dendrologischen Gesellschaft e. V. ist, potentielle Uraltbäume besonders zu schützen. Diese Bäume können vereinzelt bis zu über 1.000 Jahre alt werden und sind daher besonders schützenswert. Insgesamt sollen 100 Nationalerbe-Bäume gefunden und ausgerufen werden, um sie nachfolgend intensiv pflegen zu können. Die Ausrufung erfolgt durch ein Kuratorium bei der Deutschen Dendrologischen Gesellschaft e. V.. Finanzieller Förderer ist die Eva Mayr-Stihl Stiftung, mit deren Hilfe bereits 43 Bäume als Nationalerbe-Baum-Kandidaten ausgewählt werden konnten – 40 von diesen sind bereits auch offiziell ausgezeichnet worden. Eine beachtliche Leistung, bedenkt man, dass es in Deutschland vergleichbar wenige sehr alte Bäume gibt und nur bestimmte Baumarten deutlich über 500 Jahre alt werden können. Zu diesen zählen neben der Esskastanie beispielsweise die Eibe, die Winter- und Sommerlinde sowie der Riesenmammutbaum.

Die Aachener Esskastanie

Schätzungen über das Alter der Aachener Esskastanie gehen weit auseinander, es finden sich Angaben zwischen 300 und 800 Jahren. Die Nationalerbe-Baum-Initiative weist auf ihrer Homepage nun circa 450 Jahre aus sowie 18 Meter Höhe und 8,04 Meter Stammumfang (in 1,3 Meter Stammhöhe gemessen). Somit eignet sich die Esskastanie ideal als Nationalerbe-Baum, denn solch einer soll über 400 Zentimeter Stammumfang haben und möglichst über 400 Jahre alt sein. Dies erkannte auch Prof. Dr. Andreas Roloff, Leiter des Kuratoriums Nationalerbe-Bäume in der Deutschen Dendrologischen Gesellschaft e. V., der direkt beim ersten Anblick begeistert von der Kastanie war und sich mit dem Eigentümer – der Stadt Aachen – in Verbindung setzte. Sehr schnell wurde beschlossen, dass dieser Baum Nationalerbe-Baum wird. Roloff zeigte sich beeindruckt: „Der Baumveteran ist schwer gezeichnet durch Blitzeinschläge, Sturmereignisse und Astabbrüche, aber strotzt mit allen seinen Rissen, Beulen und Höhlungen vor Lebensfreude, das ist ein Hochgenuss. Eine große Freude ist auch das optimale und geschützte Umfeld der Riesenkastanie: ein Landschaftsschutzgebiet mit Schafbeweidung.“ Diese Robustheit hat sich im Juli 2024 ausgezahlt – seitdem ist die Esskastanie ein Nationalerbe-Baum.

Castanea sativa – die Esskastanie

Dass gerade eine Esskastanie beziehungsweise eine Castanea sativa als Nationalerbe-Baum auserkoren wird, ist kein Zufall: Diese Baumart ist besonders robust und weniger anfällig gegenüber extremen Wetterereignissen wie heißen Trockenperioden, weshalb die Esskastanie auch als Klimabaum bezeichnet wird. Ursprünglich aus dem Mittelmeerraum kommend, ist die Esskastanie schon seit langer Zeit in Deutschland verbreitet und heimisch – besonders im Westen Deutschlands. Die essbaren Kastanien des Baums dienten als wichtiges Grundnahrungsmittel vor allem in Zeiten von Getreidemissernten. Botanisch ist die Baumart den Buchengewächsen zuzuordnen, sie hat eine Lebenserwartung von 500 bis 1.000 Jahren und die Erntezeit der Nussfrüchte geht von Ende September bis Anfang Oktober. Wenn diese von den Bäumen fallen, sind sie auch gefundenes Fressen für Wildschweine und Eichhörnchen.

Ein besonderer Dank der Oberbürgermeisterin ging an das Kuratorium der Initiative sowie an die Landwirtschaftsfamilie, die als Pächter des Stücks Land den Kontakt zwischen Roloff und der Stadt herstellte. Der Aachener Baum ist ab Herbst 2025 in einem dann erscheinenden Buch über die Nationalerbe-Bäume Deutschlands zu bestaunen.

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Interview mit Karl-Josef Esch, Vorstands-Vorsitzender der Kreissparkasse Mayen, zum Jubiläum 100 Jahre Weltspartag

Mayen/Region – Karl-Josef Esch – Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Mayen im Interviewgespräch – Verlag/Redaktion: 100 Jahre Weltspartag – ein beeindruckendes Jubiläum! Viele kennen ihn auch noch aus den eigenen Kindertagen. Was hat es mit dem Weltspartag genau auf sich und warum wurde er seinerzeit ins Leben gerufen?

Karl-Josef Esch: Der erste Weltspartag wurde 1924 in Mailand auf dem 1. Internationalen Sparkassenkongress mit 27. Teilnehmerländern ins Leben gerufen. Kerngedanke dahinter war, das Sparen zu fördern als wichtiger Bestandteil einer soliden finanziellen Basis. Nach dem Ersten Weltkrieg wollten die Sparkassen ein Zeichen setzen und den Menschen wieder mehr Vertrauen in den Wert des Sparens vermitteln. Es ging darum, die Bedeutung des Sparens für die persönliche Vorsorge, aber auch für die Stabilität der gesamten Wirtschaft zu unterstreichen.

Verlag/Redaktion: Welche Rolle spielten die Sparkassen in der damaligen Zeit und was hat sich im Laufe der Zeit daran verändert?

Karl-Josef Esch: Die Sparkassen spielten von Anfang an eine zentrale Rolle im Finanzwesen, ganz besonders in Bezug auf die Förderung des Sparens und des damit verbundenen Vorsorgegedankens. Unsere Mission war und ist es, allen Bevölkerungsgruppen – unabhängig von ihrem Einkommen – Zugang zu fairen Finanzdienstleistungen zu bieten. Ursprünglich gegründet wurden die Sparkassen, um Menschen mit niedrigem und mittlerem Einkommen die Möglichkeit zu geben, Rücklagen zu bilden und für ihre Zukunft vorzusorgen. Auch nach 100 Jahren bleibt dieser Grundgedanke ein wichtiger Bestandteil unseres Selbstverständnisses. Unser Leistungsspektrum hat sich allerdings seit damals natürlich stark erweitert. Heute haben wir nicht nur Sparprodukte in unserem Angebot, sondern unterstützen unsere Kundinnen und Kunden auch bei Themen wie Vermögensaufbau, Altersvorsorge, Finanzierung, Versicherung und ganz aktuell bei der digitalen Transformation. Und auch im Firmenkundengeschäft sehen wir uns als ein verlässlicher Partner für unsere Kundinnen und Kunden und haben ein umfangreiches Dienstleistungsportfolio zu bieten.

Verlag/Redaktion: Welche Entwicklung hat der Weltspartag in den letzten 100 Jahren genommen?

Karl-Josef Esch: Im Laufe der Zeit hat der Weltspartag Anpassungen an die jeweiligen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Gegebenheiten erfahren. Während in der Anfangszeit der reine Akt des Sparens im Fokus lag, ist heute ein deutlich breiteres Verständnis gefragt. Denn Sparen ist nicht mehr nur das, was auf dem klassischen Sparkonto landet. Es geht aktuell auch um strategische Vermögensplanung, nachhaltige Geldanlagen sowie finanzielle Bildung über alle Altersklassen hinweg. Besonders im Zuge der Niedrigzinsphase in den vergangenen Jahren haben viele Menschen Alternativen zum traditionellen Sparen gesucht. Hier bieten wir als Sparkasse heute Lösungen an, die deutlich mehr können, als das klassische Sparbuch – wie etwa Wertpapier-Sparpläne oder nachhaltige Anlageformen.

Verlag/Redaktion: Was bedeutet der Weltspartag für Sie persönlich und für die Sparkasse ?

Karl-Josef Esch: Für mich und für uns als Sparkasse ist der Weltspartag eine wunderbare Gelegenheit, auf die Bedeutung des Sparens aufmerksam zu machen, besonders in der heutigen schnelllebigen und manchmal unübersichtlichen Welt. Der Tag erinnert daran, dass es trotz aller wirtschaftlichen Unsicherheiten wichtig ist, eine finanzielle Rücklage zu bilden. Gleichzeitig ist er auch eine Möglichkeit, gerade junge Menschen für den Umgang mit Geld zu sensibilisieren. Unsere Verantwortung als Sparkasse liegt nicht nur darin, Produkte anzubieten, sondern auch in der finanziellen Bildung. Deshalb organisieren wir rund um den Weltspartag traditionell Aktionen in unseren Filialen für KiTa und Schulkinder und für die Familien, um Kindern das Thema Sparen auf spielerische Weise näherzubringen.

Verlag/Redaktion: Inwiefern unterscheidet sich die Sparkasse von anderen Banken, insbesondere in Bezug auf den Weltspartag?

Karl-Josef Esch: Der Weltspartag ist ein Kind der Sparkassen. Der große Unterschied zwischen uns und den meisten anderen Banken liegt in unserem Geschäftsmodell. Sparkassen sind regional verankert und handeln gemeinwohlorientiert. Das bedeutet, dass wir keine Aktionäre haben, denen wir verpflichtet sind, sondern unsere Erträge in die Region zurückfließen lassen – sei es durch die Unterstützung von gemeinnützigen Projekten, Vereinen oder sozialen Initiativen. Gerade der Weltspartag ist ein gutes Beispiel dafür, wie wir diesen Gemeinwohlauftrag leben. Es geht nicht darum, möglichst hohe Gewinne zu erwirtschaften, sondern den Menschen in unserer Region etwas zurückzugeben und sie auf ihrem finanziellen Weg zu unterstützen. Darüber hinaus bieten wir auch Produkte und Dienstleistungen, die speziell auf die Bedürfnisse der Menschen und Unternehmen hier zugeschnitten sind.

Verlag/Redaktion: Sie haben die finanziellen Herausforderungen angesprochen, mit denen die Menschen heute konfrontiert sind. Wie hilft die Sparkasse ihren Kunden, in Zeiten von Inflation und Niedrigzinsen sinnvoll zu sparen?

Karl-Josef Esch: Das ist in der Tat ein sehr aktuelles Thema. Die traditionelle Methode, Geld auf dem Sparkonto zu parken, reicht nicht mehr aus, um langfristig Vermögen aufzubauen, besonders in Zeiten niedriger Zinsen und hoher Inflation. Wir bieten unseren Kundinnen und Kunden daher maßgeschneiderte Lösungen an, die je nach Risikobereitschaft und finanziellen Zielen variieren. Dazu gehören etwa Fondssparpläne, die langfristig bessere Renditen erzielen können und andere nachhaltige Anlagen, die nicht nur finanziell interessant sind, sondern auch ökologische und soziale Kriterien berücksichtigen. Unser Ziel ist es, jeden individuell zu beraten und gemeinsam die beste Strategie zu finden.

Verlag/Redaktion: Nachhaltige Geldanlagen sind ein Thema, das derzeit viel Aufmerksamkeit bekommt. Wie positioniert sich die Sparkasse in diesem Bereich?

Karl-Josef Esch: Nachhaltigkeit ist für uns ein zentraler Aspekt, und das spiegelt sich auch in unseren Angeboten wider. Wir sehen es als unsere Verantwortung, nicht nur wirtschaftlich, sondern auch ökologisch und sozial nachhaltig zu handeln. Wir bieten unseren Kundinnen und Kunden eine Vielzahl von Möglichkeiten, ihr Geld in nachhaltige Projekte oder Unternehmen zu investieren, die bestimmte Umwelt- oder Sozialstandards erfüllen. Zudem haben wir uns als Sparkasse selbstverpflichtet, in unseren eigenen Strukturen nachhaltiger zu werden – sei es durch die Reduktion unseres CO₂-Fußabdrucks oder durch die Unterstützung lokaler Projekte. Auch durch unsere Kundenveranstaltungen „Nachhaltig – aber sicher“ informieren wir über Wege in eine CO2-neutrale Zukunft. Unser neues Unternehmerforum haben wir dieses Jahr ebenfalls unter das Motto der Nachhaltigkeit gestellt, und unseren Firmenkunden neben Informationen eine Plattform für den Austausch über genau dieses Thema geboten.

Verlag/Redaktion: Zum Abschluss: Wie wird die Kreissparkasse Mayen das 100-jährige Jubiläum des Weltspartags feiern?

Karl-Josef Esch: Der Weltspartag wird bei und traditionell gefeiert, dabei stehen die Jüngsten im Vordergrund. Hier gibt es natürlich für fleißige Nachwuchssparer, die uns am Weltspartag besuchen und ihre gefüllte Spardosen mitbringen, ein Geschenk zur Motivation. Außerdem haben wir ein Rahmenprogramm für Kinder aufgelegt und Kitas der Region eingeladen in der Weltspartagswoche in den Filialen auch eine „Zirkusschule“ zu erleben.

Für die älteren Jahrgänge gibt es auf unseren Social-Kanälen ab Mitte Oktober ein Gewinnspiel. Es ist uns auch wichtig, dieses Jubiläum nicht nur als Rückblick zu feiern, sondern auch den Blick nach vorne zu richten und die Menschen für die finanzielle Zukunft zu rüsten.

Und noch ein Spartipp für alle 2006er und die folgenden Jahrgänge: Die Kreissparkasse Mayen ist ab sofort auch Partner der KulturPass-App. Der Kulturpass ist ein Projekt der Bundesregierung, dass jedem 18-Jährigen jungen Frau oder jungen Mann 100 Euro für Konzerte, Kinobesuche, Bücher oder anderes zur Verfügung stellt. Noch bis Ende des Jahres können alle, die 2024 ihre Volljährigkeit gefeiert haben, Ihr Budget per App noch abrufen.

Verlag/Redaktion: Herr Esch, vielen Dank für das Gespräch und weiterhin viel Erfolg mit den geplanten Aktionen.

Karl-Josef Esch: Vielen Dank.

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In Aachen werden die ersten städtischen Brunnen in den „Winterschlaf“ geschickt

Aachen – Insgesamt betreibt das Gebäudemanagement derzeit 66 städtische Wasserspiele – Wie in jedem Jahr im Herbst werden in den kommenden Wochen die ersten Aachener Brunnen in den „Winterschlaf“ geschickt. Zunächst hören ab Ende Oktober die bachwassergespeisten Brunnen in der Aachener Altstadt auf zu sprudeln. Anschließend kümmert sich das Brunnendienst-Team des städtischen Gebäudemanagements Stück für Stück um die weiteren Anlagen. Bis voraussichtlich Ende November sind dann alle weiteren vom Netzwasser gespeisten Brunnen in der City außer Betrieb genommen. Der Brunnen-Winterschlaf endet traditionell zur Osterzeit.

Dann – im Frühjahr 2025 – sollen auch am Europaplatz die Wasserfontänen wieder in die Höhe schießen. Wegen einer Regionetz-Maßnahme am Kanal konnte Aachens größter Brunnen in der zurückliegenden Sommersaison nicht betrieben werden. Das Gebäudemanagement hat die Gelegenheit genutzt und Instandhaltungsarbeiten an der Brunnenanlage parallel zu den Kanalarbeiten der Regionetz rund um den Brunnen vorgenommen. Das Brunnenbecken wurde dabei ordentlich abgedichtet und die technischen Anlagen unter dem Brunnen sind von Rost befreit und teilweise erneuert worden.

Völlig unabhängig von frostigen Temperaturen funktionieren die Anlagen am Elisengarten (Elisenbrunnen und Kreislauf des Geldes). Diese Brunnen werden mit warmem Thermalwasser versorgt und können daher auch während der Wintermonate betrieben werden. Dies trifft normalerweise auch für die Anlage vor dem Neuen Kurhaus zu. Wegen bald startender Sanierungsarbeiten an der Abwasserleitung vor dem Gebäude muss dieser Brunnen in Kürze für die Dauer der Arbeiten außer Betrieb gesetzt werden.

 

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Die Sommerzeit endet am Sonntag 27. Oktober 2024

Region – Am kommenden Sonntag, dem 27. Oktober 2024, um 3:00 Uhr morgens, endet dieses Jahr in Deutschland die Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ). Zu diesem Zeitpunkt wird die Uhr um eine Stunde auf Winterzeit zurückgestellt, das heißt auf 2:00 Uhr Mitteleuropäische Zeit (MEZ). Die Zeitumstellung erfolgt in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie in weiteren Nachbarstaaten. Die Winterzeit gilt bis zur nächsten Zeitumstellung am 30. März 2025.

Für die EU-Mitgliedstaaten ist die Zeitumstellung durch europäische Regelungen vorgegeben.

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Gute Stimmung im Euskirchener Rotkreuz-Zentrum

Rescheid/Zülpich/Euskirchen – Lehrrettungswachen bleiben bestehen – Landrat Markus Rames und Rolf Klöcker, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes, unterzeichneten Verlängerung für den Betrieb von Wachen in Rescheid und Zülpich.

„Wir sind sehr froh, dass wir ein wirtschaftliches Angebot abgegeben haben, sind uns aber bei jeder Ausschreibung bewusst, dass auch ein Mitbewerber den Zuschlag erhalten könnte“, so der DRK-Geschäftsführer: „Glücklicherweise ist dies seit Bestehen der beiden Rettungswachen nicht der Fall gewesen, sodass wir unsere Azubis zu Rettungs- und Notfallsanitätern auch weiterhin auf unseren eigenen Lehrrettungswachen ausbilden können.“

Vier DRK-Rettungswachen

Anwesend waren auch Julia Baron, zuständige Geschäftsbereichsleiterin der Kreisverwaltung, Karl Werner Zimmermann, der DRK-Kreisvorsitzende, Vanessa Siebertz, DRK-Rettungsdienstleiterin und der zuständige Bereichsleiter Thomas Heinen.

Insgesamt betreibt das Rote Kreuz mit vier Wachen, neben dem Kreisrettungsdienst und dem Malteser-Hilfswerk, die meisten im Kreis. Weitere DRK-Rettungswachen stehen in Kall und Tondorf.

Ausgeschrieben werden sie regelmäßig für die Dauer von fünf Jahren, sodass es „keineswegs ein Selbstläufer“ sei, dass in Rescheid und Zülpich nach wie vor Rotkreuz-Personal sitze.

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„DLG Eifel eG“ in guten Händen – „Impulse für Zukunft geben“

Gemünd – Rolf Klöcker, Geschäftsführer des Deutschen Roten Kreuzes im Kreis Euskirchen, ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender der „DLG Eifel eG“. Sein Vorgänger, Bernd Becker von „PE Becker“ in Kall, bleibt der „DLG“ als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender erhalten.

Das DRK ist Gründungsmitglied der Genossenschaft und Klöcker seit Anfang an Mitglied des Aufsichtsrates. Er hat anfangs Bernd Alten (damals Vorsitzender der VR-Bank Nordeifel eG) und später Bernd Becker in ihrer Funktion als Aufsichtsratsvorsitzende vertreten.

In einer gemeinsamen Sitzung von Aufsichtsrat und Vorstand der DLG wurde nun vor allem die hochkarätig besetzte Veranstaltung zum Thema „Ländliche Zukunft aktiv mitgestalten: Arbeitskräfte im Fokus“ mit Prof. Dr. Jutta Rump vorbesprochen.

Nachgehen will man hier drängenden Fragen des Fachkräftemangels und der Gewinnung sowie Bindung von Mitarbeitenden im ländlichen Raum. Besprochen und diskutiert werden sollen in der Veranstaltung am Dienstag, 29. Oktober, um 14 Uhr im Gemünder Kurhaus „strategische Maßnahmen und innovative Lösungsansätze“.

„Impulse für Zukunft geben“

„Als starkes Unternehmensnetzwerk mit inzwischen über 100 Arbeitgebern und über 5.000 Arbeitnehmern möchten wir mit der Veranstaltungsreihe Impulse für die Zukunft geben“, so Klöcker: Prof. Dr. Rump wird dabei in ihrem Vortrag zentrale Fragen zur Mitarbeiterbindung beleuchten. Ergänzend erwartet die Teilnehmer eine spannende Diskussionsrunde mit Vertretern aus der Wirtschaft sowie ein praxisnahes Zwiegespräch zwischen Prof. Dr. Rump und einem regionalen Unternehmer.“

Das Event richtet sich an Management und Mitarbeiter in Unternehmensleitungen sowie Personalabteilungen, die ihre Kenntnisse im Bereich „Human Resources“ erweitern und sich über den Fachkräftemangel sowie Mitarbeiterbindung informieren wollen.

Nach dem offiziellen Teil haben die Teilnehmer die Gelegenheit, den Tag bei herbstlichen Snacks ausklingen zu lassen. „Das Networking-Event bietet die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Verbindungen zu vertiefen“, so die „DLG“. Interessierte werden gebeten, sich per Mail an info@dlg-eifel.de anzumelden. Weitere Informationen gibt´s unter www.dlg-eifel.de.

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Bergsport-Fotograf Christian Pfanzelt am 18. November in Kall-Steinfeld

Kall-Steinfeld/Mechernich – Idyllische Bilder und gute Fragen –  Multivisionsshow „Wetterstein – Grenzgänge von Alpspitze bis Zugspitze – Bergsportfotograf Christian Pfanzelt hat das „Wettersteingebirge“ drei Jahre lang zu allen Jahreszeiten fotografiert. Das Ergebnis präsentiert er in seiner Multivisionsshow „Wetterstein – Grenzgänge von Alpspitze bis Zugspitze“ am Montag, 18. November, um 19 Uhr in der Aula des „Hermann-Josef Kollegs“ in Steinfeld.

Pfanzelt ist auch Markenbotschafter von Garmisch-Partenkirchen. Organisator ist der „Deutsche Alpenverein Sektion Eifel“ (DAV), dessen Mitglieder über den gesamten Kreis Euskirchen, so auch Mechernich, verteilt sind.

„Idyllische Bilder mit Wow-Effekt gehören ebenso zur Wahrheit wie die Plagerei, Risiken und Zweifel“, schreibt er dazu. Auch Themen wie „Warum gehen wir in die Berge?“, die „Rollenverteilung von Mann und Frau am Berg“, „wie kommen wir in ein echtes Flow-Erlebnis?“ und „wie erleben wir Risiko und Wagnis?“ werde er beantworten.

In der Show sei von „Extremen“ bis hin zu „Themen, die einen am Berg wie selbstverständlich begleiten“ und „zum Nachdenken anregen“, alles dabei.

 

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Wiedereröffnung der VR Bank RheinAhrEifel Filiale in Ahrbrück nach Sprengung

Ahrbrück – Nach einem herausfordernden Jahr öffnet die Filiale der VR Bank RheinAhrEifel eG in Ahrbrück ihre Türen der frisch renovierten Räumlichkeiten. Die Filiale, die im November 2023 durch einen Sprengversuch teilweise zerstört wurde, erstrahlt nun in neuem Glanz und bietet ihren Kundinnen und Kunden wieder den gewohnten Service.

Zur feierlichen Wiedereröffnung richteten Filialleiter Thomas Klein und Regionalmarktdirektor Thomas Theisen einige herzliche Worte an die ersten Gäste und sprachen ihren Dank an die Handwerker sowie die Kolleginnen und Kollegen vor Ort aus, die diesen erfolgreichen Neustart ermöglicht haben.

Zu den ersten Gratulanten zählten Jürgen Hilse von der R+V Versicherung, Manfred Jeckstadt von der Bausparkasse Schwäbisch Hall sowie Guido Galle, der Ortsbürgermeister von Ahrbrück.  „Wir sind stolz darauf, die Filiale wiedereröffnen zu können und freuen uns, ab heute wieder in den vertrauten Räumlichkeiten zur Verfügung zu stehen“, betonte Thomas Klein.

Die VR Bank RheinAhrEifel bedankt sich bei allen Beteiligten für ihre Unterstützung während der Umbauzeit. Die Filiale in Ahrbrück ist nun wieder vollumfänglich für den persönlichen Service geöffnet.

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Mechernich trauert um Marcel Hembach

Mechernich – Der in Mechernich bekannte und beliebte Karnevalist, Vereinsaktivist und Taxiunternehmer Marcel Hembach ist am Dienstag völlig unerwartet verstorben. Der erst 43-Jährige hinterlässt Ehefrau Martina, zwei Kinder im schulpflichtigen Alter, seinen Vater Peter und Bruder Kevin. Die Nachricht von seinem Tod verbreitete sich am Bleiberg wie ein Lauffeuer und löste tiefe Betroffenheit aus.

Marcel Hembach war bekannt und beliebt. Als Vereinskartellvorsitzender, Kommunalpolitiker und Kirchenmann hat er sich zwei Jahrzehnte lang intensiv für seine Mitbürger eingesetzt. Der Volkstrauertag mit wechselnden prominenten Rednern an der Alten Kirche, Frühjahrs- und Herbstkirmes sowie der Altentag galten als seine besonderen Steckenpferde.

Marcel Hembach war zeitweise Fraktionschef der SPD im Rat der Stadt Mechernich und bildete gemeinsam mit Wolfgang Weilerswist nach ihrem Ausscheiden aus der SPD die Fraktion „Pro Mechernich“. Weilerswist: „Marcel und ich waren enge Freunde, er hat mich stets unterstützt, in der Politik, bei der TuS Mechernich, den Mechernicher Oldie-Nächten und bei der Tafel.“

Marcel Hembach wurde am 10. Januar 1981 in Mechernich geboren, besuchte das Gymnasium Am Turmhof und war selbstständig als Taxiunternehmer („Taxi Lorbach“). Dem Stadtrat gehörte er seit dem 21. Oktober 2009 an. Von 2014 bis 2020 war er Fraktionsvorsitzender, ebenso lange Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Kultur und Soziales.

Schulkonferenz und Städtebund

Er war Vertreter in der Schulkonferenz und beim Städte- und Gemeindebund NRW, in der Gesellschafterversammlung der Verbandswasserwerk Euskirchen GmbH war Marcel Hembach Stellvertreter seines einstigen Parteigenossen Bertram Wassong. Er war zeitweise Vorsitzender des Vereinskartells und stellvertretender Vorsitzender des Festausschusses Mechernicher Karneval 1960 e.V. und des SPD-Ortsvereins Mechernich.

Dezernent Ralf Claßen von der Stadtverwaltung Mechernich, der auch Vorsitzender der gemeinnützigen Mechernich-Stiftung ist, brachte sein Mitgefühl und das seiner Mitstreiter zum Ausdruck: „Das ist ein schwerer Schlag für Marcels Familie, besonders für Martina und die Kinder, aber auch für viele, viele andere engagierte Menschen in der Stadt Mechernich, die sich für das Wohl ihrer Mitbürger einsetzen.“

Hembach sei ein zuverlässiger Akteur im Mechernicher Vereinsleben und Partner der Stadtverwaltung gewesen: „Marcel wird uns allen fehlen. Es ist unfassbar.“ Claßen dankte dem Verstorbenen im Namen von Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, aber auch seiner Vorstandskollegen in der gemeinnützigen Mechernich-Stiftung für Marcel Hembachs „sehr engagierten Einsatz über viele Jahre in Vereinsleben und Politik.“

Auch Wolfgang Weilerswist betonte die Zuverlässigkeit und Geradlinigkeit des 43-Jährigen: „Bei allen Kritikpunkten, die es auch gab, konnte man sich auf ihn verlassen. Er hat mich immer unterstützt. Mit ihm fehlt eine zentrale Figur im Mechernicher Gemeinschaftsleben.“ Pfarrer Erik Pühringer, der auch Sitzungspräsident des Festausschusses Mechernicher Karneval ist, sagte dem „Bürgerbrief“, Marcel Hembach habe ihn bereits im Jahre 2004 neben dem Adjutanten in seiner Rolle als Mechernicher Prinz begleitet und ihn danach auch weiter als Sitzungspräsident unterstützt.

Pfarrgemeinderat und Ideengeber

„Dank Marcel wusste ich immer, wer im Saal war, wer begrüßt und besonders erwähnt werden musste“, so der GdG-Leiter (Gemeinschaft der Gemeinden St. Barbara), Pfarrer und Karnevalist Erik Pühringer: „Es war eine sehr angenehme Zusammenarbeit mit ihm.“ Auch kirchlich habe sich der „Mechernije Jong“ engagiert, zum Beispiel eine Legislaturperiode im Pfarrgemeinderat der Pfarre St. Johannes Baptist.

Und danach immer wieder mit neuen Ideen, die das kirchliche Leben bereichert hätten, so Pühringer, wie die Gräbersegnungen an Kirmes und Allerheiligen der Kriegstoten und Zivilopfer.“ Auch beim kleinen Katholikentag „Out of Church“ 2023 im Eifelstadion hatte sich Marcel Hembach organisatorisch stark engagiert, um Pfarrer Stephen und Diakon Manni Lang bei den Vorbereitungen zu unterstützen.