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„Zuckertoni“ probt wieder – Bürgerbühnen-Projekt der Burgfestspiele Mayen setzt Arbeit fort

Mayen, 28.09.2020 – Nach einer langen durch Corona bedingten Zwangspause hat das Ensemble der Bürgerbühne der Burgfestspiele jetzt die Proben wieder aufgenommen. Die aktuelle Corona-Bekämpfungsverordnung und das Hygiene-Konzept für Theaterproben für Rheinland-Pfalz ermöglichen eine Fortsetzung der Arbeit.

Unter der Leitung von Regisseur Kaspar Küppers traf sich das achtköpfige Ensemble zum ersten Mal wieder im FORUM Mayen. Intendant Daniel Ris, der die Stückentwicklung dramaturgisch begleitet, begrüßte das Team. Nach einer Bestandsaufnahme der bisher entstandenen Szenen wagte die Gruppe einen Ausblick auf die kommende Arbeit. Denn das Ensemble mit Werner Blasweiler, Barbara Böhr-Maur, Klaus Dillmann, Marion Fuhrmann, Kristina Lung, Oliver Nürnberg, Michaele Siebe und Dirk Wepper schreibt die Szenen selbst.

Bis Ende Januar soll die Phase der Stückentwicklung soweit abgeschlossen sein, dass sich die Gruppe bis zur Premiere am 12. Juni 2021 dann ganz auf die theatralische Umsetzung der Szenen konzentrieren kann. Zum Wiederbeginn der Arbeit stürzte sich die Gruppe dann anschließend allerdings erstmal in verschiedene Übungen zum schauspielerischen Grundlagen-Training. Man darf also weiterhin gespannt darauf sein, wie es den Burgfestspielen gelingen wird mit den Mitteln des Theaters ein Stück Mayener Stadtgeschichte zu vermitteln und zu bewahren. Mehr Informationen zu den Festspielen finden Sie unter https://www.burgfestspiele-mayen.de

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525.000 Euro investiert die Gemeinde in den Grundschulstandort Kreuzau

Kreuzau, 28.09.2020 – Nach zehnmonatiger Bauzeit hat im Zentralort der eingeschossige Bau der Offenen Ganztagsschule (OGS) eine zweite Etage erhalten. Mit der Aufstockung wurden zusätzlich 25 Betreuungsplätze eingerichtet, so dass die OGS nun 75 statt wie bisher 50 Kinder betreuen kann. Zum neuen Schuljahr wurde das Gebäude einschließlich des neu gestalteten Außengeländes im Rahmen einer kleinen Feier von Bürgermeister Ingo Eßer an die Grundschule übergeben.

Dass nach den Plänen von Architekt Udo Küntzler in ökologisch hochwertiger Holzständerbauweise entstandene Geschoss beherbergt einen Gruppenraum, eine Küche, einen Ess- und Aufenthaltsraum, eine Garderobe sowie eine Toilettenanlage. Der Außenbereich wurde zusätzlich mit einem neuen Großspielgerät für die Freizeitaktivitäten der Kinder aufgewertet.

„Durch die getätigte Investition verbessern wir ein weiteres Mal die schulische Ausstattung und steigern die Möglichkeit von Eltern für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, so Bürgermeister Ingo Eßer. Und weiter: „Die große Nachfrage ist ein deutliches Signal, dass das jetzige Konzept der OGS und die Arbeit vor Ort gut angenommen und geschätzt werden“.

Der Erweiterungsbau wurde überwiegend über das Förderprogramm des Landes NRW „Gute Schule 2020“ finanziert, wodurch die Kommune ohne Kreditaufnahme auskam.

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Assessmentcenter der BARMER am PWG Wittlich

Wittlich, 28.09.2020 – „Stellen Sie sich in einem Kurzvortrag vor der Gruppe vor. Sie haben fünf Minuten zur Vorbereitung.“ oder „Bringen Sie sich kompetent und sachkundig in eine Gruppendiskussion zu einem aktuellen gesellschaftlichen Thema ein.“ So oder so ähnlich lauten die Arbeitsaufträge der beiden Referentinnen der BARMER, die am Peter-Wust-Gymnasium das Assessmentcenter für die Schülerinnen und Schüler der MSS 11 am 15. und 17.09.2020 durchführten.

Hier wurden die Teilnehmer fit für Auswahl- und Bewerbungs-verfahren für die Zeit nach dem Abitur gemacht, da diese und andere kurze Testeinheiten heutzutage neben dem normalen Bewerbungsgespräch mehr und mehr an Bedeutung gewinnen, sei es bei der Bewerbung um einen Studienplatz oder in einem Unternehmen. Die Schülerinnen und Schüler waren begeistert, da die beiden Referentinnen Frau Daleiden und Frau Kraut abwechslungsreich und schülernah durch den Nachmittag führten.

Die Schulgemeinschaft des Peter-Wust-Gymnasiums dankt der
BARMER für das Engagement rund um die Berufsorientierung unserer Schülerinnen und Schüler und freut sich auf kommende Projekte.

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Volksbank RheinAhrEifel eG stellt ihren Mitgliedern einen digitalen Notfallordner kostenlos zur Verfügung

Region Rhein-Ahr-Eifel, 28.09.2020 – Mitglieder der Volksbank RheinAhrEifel eG können ab sofort einen neuen digitalen Notfallordner bei der Bank bestellen. Das 95 Seiten starke, kostenlose Handbuch umfasst persönliche Daten wie Vertrauenspersonen, Informationen rund um die Themen Vorsorge und Vollmachten wie Testament und Patientenverfügung, Krankheiten, Medikamente und Ärzte sowie Daten zu Versicherungen, Immobilien und Fahrzeugen. „Der digitale Notfallordner ist Teil des Mehrwertprogramms für unsere über 118.000 Mitglieder.

Er soll nicht nur den Mitgliedern helfen, sondern auch deren Angehörigen, damit sie bei einem Trauer- oder Pflegefall den Überblick über die vielen organisatorischen Dinge behalten“, erklärt Bruno Jaeger, zuständig für das Thema Mitgliedschaft bei der Volksbank RheinAhrEifel. Mitglieder können den Notfallordner unter www.voba.rheinahreifel.de/mitglieder anfordern. Er lässt sich direkt am PC ausfüllen und ausdrucken bzw. speichern.

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Erste Übernahme aus der Jugendfeuerwehr Nickenich

Nickenich, 28.09.2020 – Am 06.09.2020 konnte erstmals eines der Gründungsmitglieder der Jugendfeuerwehr Nickenich in den aktiven Dienst der Freiwilligen Feuerwehr übernommen werden.

Im Rahmen des Übungsbetriebes vollzog der Bürgermeister, Klaus Bell, im Beisein von Ortsbürgermeister Detlev Leersch, Wehrleiter Jörg Schrömges sowie den Kameraden aus Nickenich die Aufnahme und Ernennung von Jonas Klingenberg zum Feuerwehrmann-Anwärter.

Die Jugendfeuerwehr Nickenich wurde im Herbst 2016 ins Leben gerufen.

Zur Zeit zählt die Jugendfeuerwehr in Nickenich 17 Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren. Besonders froh sind Wehrführung und Jugendfeuerwehrwarte darüber, dass der „Lock-down“ durch Covid-19 der Personalstärke nicht geschadet hat und die Jugendlichen und Aktiven den Übungsdienst wieder aufgenommen haben, so dass man optimistisch in die Zukunft schauen kann.

Die Aktive Feuerwehr sowie die Jugendfeuerwehr freuen sich über jeden Zuwachs. Interessenten sind herzlich willkommen.

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Die neue Deutsche Weinkönigin kommt von der Ahr

Waldporzheim, 27.09.2020 – Die neue Deutsche Weinkönigin heißt Eva Lanzerath und kommt von der Ahr. Als Deutsche Weinprinzessinnen komplettieren Anna-Maria Löffler aus der Pfalz und Eva Müller aus Rheinhessen das Trio der Deutschen Weinmajestäten 2020/2021.

Eva Lanzerath (22) aus Walporzheim bei Bad Neuenahr-Ahrweiler ist die neue Deutsche Weinkönigin. Foto: Deutsches Weininstitut

Am Ende eines spannenden Wahlabends verkündete die Geschäftsführerin des Deutschen Weininstituts (DWI), Monika Reule, um 22.30 Uhr die Entscheidung der über 70-köpfigen Fachjury im Saalbau von Neustadt an der Weinstraße. Unter dem Applaus der Jury und der coronabedingt nur 30 Zuschauer im Saal krönten sich die frischgewählten Weinmajestäten wegen der geltenden Abstandsregeln selbst. Auch wenn die Krönung in diesem Jahr nicht durch die scheidenden Weinmajestäten erfolgte, war sie dennoch für alle ein hochemotionaler Moment.

Das Finale im Finale

Wer von ihnen die Deutsche Weinkönigin werden würde, entschied sich mit den letzten beiden Aufgaben. Dabei galt es, die Juroren zunächst in einer Raterunde und anschließend mit einer sehr persönlichen Redezum Thema „Wo stehe ich in zehn Jahren“ für sich zu gewinnen. Eva Lanzerath überzeugte hier einer mitreißenden und emotionalen Ansprache, nachdem sie in der Show zuvor die Fachjury mit ihrer Natürlichkeit, aber auch mit Esprit und Kompetenz begeistert hatte.

„Wir werden ein ganz tolles Jahr haben und unsere Leidenschaft für die deutschen Weine gut in die Welt tragen“, sagte eine völlig perplexe Eva Lanzerath unmittelbar nach ihrer Wahl. Nach acht Jahren holte die Lehramtsstudentin für Grundschule die höchste deutsche Weinkrone wieder an die Ahr.

Gratulation und bewegender Abschied

Die drei bisherigen Weinmajestäten Angelina Vogt, Carolin Hillenbrand und Julia Böcklen gaben ihren Nachfolgerinnen für die kommende Amtszeit viele gute Wünsche mit auf den Weg.

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Mitglieder-versammlung der Dauner Tafel e.V. bestätigt alten Vorstand in Wiederwahl

Daun, 25.09.2020 – Im März 2020 sollte die turnusgemäße Mitgliederversammlung mit Wahl des Vorstandes stattfinden, konnte aber aufgrund der Corona-Einschränkungen nicht durchgeführt werden. Fast alle Mitglieder und ehrenamtliche Helfer der Dauner Tafel zählen altersbedingt zur sogenannten Risikogruppe. Im August konnte nun die Mitgliederversammlung unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen erfolgen, an der 31 der insgesamt 73 Mitglieder und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer teilnahmen. Nach erfolgtem Geschäfts- und Kassenbericht wurde der bisherige geschäftsführende Vorstand einstimmig wiedergewählt. Zum erweiterten Vorstand kam Herr Helmut Adrian aus Gerolstein als Beisitzer hinzu.

Der Schirmherr der Dauner Tafel, Herr Landrat Thiel, betonte in seinen Begrüßungsworten, es sei ihm ein Anliegen, den Ehrenamtlichen der Tafel für ihr Engagement, insbesondere während der Corona-Zeit, zu danken. Er hob hervor, dass die Tafel im Landkreis Vulkaneifel eine wichtige Aufgabe erfüllt, die es weiterhin zu Unterstützen gilt.

In den vergangenen zwei Geschäftsjahren hat die Dauner Tafel 9.817 Einzelkunden und Familien mit Lebensmittel unterstützt – das sind insgesamt rund 24.540 Kinder und Erwachsene.

In der Anfangsphase der Corona-Pandemie 2020 musste der Tafelbetrieb kurzfristig für 2 Wochen eingestellt werden, konnte danach aber mit jeweils angepassten Schutz- und Hygienemaßnahmen wieder wöchentlich stattfinden.

Im Amt des geschäftsführenden Vorstandes wurden bestätigt:

  1. Vorsitzender: Bernd Liebler, Daun
  2. Vorsitzender: Michael Lauer, Darscheid

Geschäftsführer: Harald Slomka, Daun
Logistikbeauftragter: Robert Hermansen, Darscheid
Schatzmeister: Günter Selig, Daun
In den erweiterten Vorstand wurden bestätigt:
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Rita Schmaus, Daun
Schriftführerin:Monika Zucht, Betteldorf
Beisitzerin: Martina Nöthlings, Daun
Beisitzer: Helmut Adrian, Gerolstein (neu gewählt)

Die regelmäßige Lebensmittelausgabe der Dauner Tafel findet unter Corona-Schutzmaßnahmen regelmäßig donnertstags von 10:00 – 13:00 Uhr statt. Näheres dazu siehe Homepage Dauner Tafel e.V.     www.dauner-tafel-ev.de

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Ein MakerSpace für Wittlich

Wittlich, 25.09.2020 – Die Maker-Bewegung, die seit längerem bereits in den USA oder China erfolgreich etabliert ist, findet zwischenzeitlich auch die Wege in unsere deutschen Städte. Nunmehr ist es gelungen, ein solches Makerspace in der Stadt Wittlich zu gründen. Ein Team aus den verschiedensten Dienstleistungsbereichen hat sich gefunden, um den optimalen Nährboden für Geistesblitze zu schaffen. Ein Makerspace ist eine offene Werkstatt, die einen niederschwelligen Zugang zu den neuen digitalen Medien und Maschinen ermöglichen soll. Mit der Werkstatt werden insbesondere Start-Ups, Do-it-Yourself-Interessierte oder auch Firmenpartner angesprochen.

Quasi täglich kommen neue Technologien auf den Markt; Geräte wie 3-D-Drucker, CNC-Fräsen und Software zur Filmbearbeitung werden permanent optimiert und immer vielfältiger. Viele Menschen würden solche Maschinen gerne einmal kennenlernen, erfahren, wie man damit arbeitet, lernen, welche Möglichkeiten sie für Freizeit und Fortbildung, Schule und Beruf bieten könnten. In den Räumlichkeiten können eigene Ideen und Innovationen in Form von Prototypen und Kleinserien realisiert werden. Jedoch bietet sich darüber hinaus auch die Möglichkeit, einfach ein neues Hobby oder Arbeitstechniken, die zur beruflichen Orientierung hilfreich sind, auszuprobieren.

Wittlich wird als eine der ersten Städte in Rheinland-Pfalz ab dem 31. Oktober 2020 seinen Bürgerinnen und Bürgern, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ein MakerSpace in der Neustraße 6-12 anbieten können. Noch nie war es so einfach, gemeinsam Neues zu entdecken. Das MakerSpace setzt sich aus Mitarbeitern der Stadt Wittlich, der Stadtbücherei, des Hauses der Jugend, des Mehrgenerationenhauses, des Caritasverbandes Mosel-Eifel-Hunsrück und der Volkshochschule Wittlich Stadt und Land e.V. zusammen. Das MakerSpace sucht noch ehrenamtliche Werkstattmitarbeiterinnen und -mitarbeiter. Interessierte können sich gerne mit Jutta Merrem (Mehrgenerationenhaus, Kurfürstenstraße 10, 54516 Wittlich) unter Telefon 06571-2110 in Verbindung setzen.

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Kreisverwaltung Ahrweiler gibt grünes Licht: Nächste Vorverkaufsstufe für Formel 1 am Ring startet

Nürburg, 25.09.2020 – Am vergangenen Dienstag dauerte es nur rund zwei Stunden bis die ersten 5.000 Formel-1-Tickets vergriffen waren – nun startet der Nürburgring heute in die nächste Runde. Wieder gehen 5.000 Wochenendtickets für den „Formula 1 Aramco Großer Preis der Eifel“ (9. – 11. Oktober) in den Online-Verkauf. Hierfür erhielt die Rennstrecke am Freitagmorgen die Genehmigung der Kreisverwaltung Ahrweiler. Ab 12 Uhr gibt es somit die personalisierten und sitzplatzgenauen Tickets ab 199 € unter dem neuen, direkten Ticketlink nri.ng/f1tickets.


Mit der Tribüne 12a sind zum ersten Mal Plätze der Ticketkategorie 2 mit dabei. Diese gibt es für 299 €. Auf der Tribüne 6 werden Tickets der günstigsten Kategorie (199 €) angeboten. Wer das Renngeschehen entlang der Start-Ziel-Geraden verfolgen möchte, kann sich Karten für die Tribüne 4 (Kategorie 1 / 399 €) ergattern. Die beiden anderen Haupttribünen sind bereits ausverkauft.

Um Ticketverkäufern den direkten Weg in den Online-Shop zu ebnen stellt der Nürburgring für den Verkauf einen sogenannten „Shortlink“ zur Verfügung.

Dieser lautet nri.ng/f1tickets und sollte für die Buchung verwendet werden.

Unter dem Link sollte auch ein Parkplatz in der entsprechenden Parkzone zu der jeweiligen Tribüne bereits online gebucht werden.

Tickets gibt es ab Freitag, 25. September, 12 Uhr,
ab 199 Euro unter dem Shortlink: nri.ng/f1tickets

Weitere Informationen zur Formel1 gibt es auf der Internetseite des Nürburgrings unter:
www.nuerburgring.de/formel1

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TechniSat Masken erhalten FFP2-Zertifizierung

Daun, 25.09.2020 – Erfolgreiche FFP2-Zertifizierung. Ab sofort kommt die TECHNIMASK FFP2 hinzu. Die TECHNIMASK FFP2 ist eine partikelfiltrierende Halbmaske, die aufgrund ihrer hervorragenden Filterleistung nicht nur die Mitmenschen, sondern auch den Träger der Maske vor dem gefährlichen COVID-19 Corona-Virus schützt. Nach neuesten Studien senken Masken das relative Risiko, sich zu infizieren, um etwa 80 %. Das gilt natürlich nur, wenn die verwendete Maske auch die vorgeschriebene Filterleistung erreicht. Der Nutzer kann das nicht selbst prüfen und sollte daher ausschließlich Masken mit einer CE-Zulassung kaufen.

Der Schutzumfang der neuen TECHNIMASK entspricht der Klasse FFP2 gemäß EN 149:2001+A1:2009. Um die FFP2-Zertifizierung zu erreichen, wurden neben vielen weiteren Eigenschaften der Atemwiderstand und der Durchlass der TechniSat Masken durch ein externes Labor geprüft. Um die Eignung zur Fertigung von FFP2-Masken nachzuweisen, wurden alle Prozesse zur Herstellung der Masken und die Maßnahmen zur Sicherung der Qualität durch geeignete Prüfeinrichtungen analysiert. „Dank der hervorragenden, abteilungsübergreifenden Teamarbeit haben wir in kürzester Zeit die wichtige FFP2-Zertifizierung erhalten. So können wir mit der Produktion verschiedener Maskenmodelle sicherstellen, dass für jeden Bereich und jeden Bedarf hochqualitative Masken ‚Made in Germany‘ vorhanden sind“, so Stefan Kön, Geschäftsführer der TechniSat Digital GmbH.