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Forstrevierleiter Bruno Ferdinand in den Ruhestand verabschiedet

Kaisersesch, 30.10.2020 – Ende Oktober wurde Forstrevierleiter Bruno Ferdinand von Forstamtsleiter Hans-Peter Schimpgen (Forstamt Cochem), Bürgermeister Albert Jung (Verbandsgemeinde Kaisersesch) und Vertretern der Ortsgemeinden in den Ruhestand verabschiedet. Coronabedingt fiel die Feier etwas kleiner aus, war aber dafür umso herzlicher.

Mehr als vier Jahrzehnte war Bruno Ferdinand für die Belange der Wälder im Forstrevier Masburg, das die Gemeinden Masburg, Eppenberg, Hauroth, Kalenborn sowie Urmersbach umfasst, zuständig. Schwerpunkte seiner Arbeit waren die Bewirtschaftung des Gemeindewaldes sowie die Beratung und Förderung des Privatwaldes. Besondere Herausforderungen waren die großen Sturmereignisse 1984, 1990, 2007 und 2010, die viele Schäden verursacht haben. Aber auch die letzten drei Jahre standen mit der zunehmenden Klimaveränderung und der damit einhergehenden Trockenheit sowie dem großflächigen Borkenkäferbefall der Fichten ganz im Zeichen einer Krisenbewirtschaftung. Jedoch hat Ferdinand schon früh auf die Anpflanzung geeigneter Baumarten zur Bewältigung des Klimawandels geachtet. Seine umfassenden Aufgaben hat er immer mit viel Herzblut, großer Umsicht und zukunftsorientiert wahrgenommen.

Forstamtsleiter Hans-Peter Schimpgen und Bürgermeister Albert Jung dankten Bruno Ferdinand für die vertrauensvolle und kompetente Zusammenarbeit ganz herzlich. Sie wünschten ihm für seinen Ruhestand alles Gute. Dem Dank und den Wünschen schlossen sich die Ortsbürgermeister an.

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Kitas im Blickpunkt: Der Kreis Düren befragt Eltern online

Düren, 30.10.2020 – Um möglichst passgenaue Angebote machen zu können, wendet sich der Kreis Düren mit zwei Onlineumfragen an die Eltern von Kindergartenkindern im Zuständigkeitsbereich seines Jugendamtes (alle Kommunen außer die Stadt Düren, die ein eigenes Jugendamt hat). Die Beantwortung der Fragen erfolgt jeweils anonym, der Zeitaufwand beträgt kaum fünf Minuten.

Mit einer Befragung, die am 30. November 2020 endet, möchte der Kreis Düren den tatsächlichen Betreuungsbedarf von Kindern ermitteln. Die Unterlagen erhalten die Eltern derzeit über die Tageseinrichtung ihres Kindes. Ziel der Umfrage ist es, den tatsächlichen Umfang des Betreuungsbedarfes auf der Ebene der 14 Städte und Gemeinden zu ermitteln. Unter allen Teilnehmern dieser Befragung werden zehnmal zwei Eintrittskarten für das monte mare-Freizeitbad in Kreuzau verlost.

Eine weitere Onlinebefragung nimmt den Babybegrüßungsdienst in den Blick. Sie richtet sich an alle Familien mit Neugeborenen. Gefragt werden die Eltern von drei bis sechs Monate alten Babys, wie sie den Besuch der ehrenamtlich Tätigen des Babybegrüßungsdienstes bewerten. Ziel ist es, dieses Angebot gegebenenfalls zu optimieren. Zudem können Eltern Angaben zur geplanten Betreuungszeit in einer Kindertageseinrichtung machen. Darüber hinaus können die Eltern sich zum Onlineportal Kita-Navigator äußern, mit dem sie nach einem Betreuungsplatz für ihr Kind suchen können. Diese Befragung erfolgt ebenfalls anonym, ist aber unbefristet.

Weitere Informationen zu den Umfragen gibt es bei Alicia Hicking und Kira Gatzen im Amt für Demografie, Kinder, Jugend, Familie und Senioren des Kreises Düren unter der Rufnummer 02421/22 10 51 000.

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Ehrung von Funktionären für ihr ehrenamtliches Engagement durch Gemeinde und Gemeindesport-verband

Kreuzau, 30.10.2020 – Bedingt durch die Corona Pandemie konnte die Ehrung der Funktionäre für ihr ehrenamtliches Engagement in ihren Vereinen nicht im Rahmen der Sportlerehrung durchgeführt werden. Die für April 2020 geplante Sportlerehrung musste leider abgesagt werden. Herrn Bürgermeister Ingo Eßer war es trotzdem wichtig, dass die Leistungen eines jeden Einzelnen gewürdigt werden. Deshalb haben die Sportlerinnen und Sportler die Medaillen und Urkunden über ihre jeweiligen Vereine erhalten.

Die Funktionäre wurden zur Ehrung und Übergabe der Medaillen in den großen Sitzungssaal der Gemeinde Kreuzau eingeladen. Bürgermeister Ingo Eßer machte in seiner Ansprache deutlich, wie wichtig der Sport in Vereinen für das Gemeinwesen ist und ohne den Einsatz vieler ehrenamtlicher Helfer nicht durchzuführen ist.

Für den ehrenamtlichen Einsatz im Tennisclub Kreuzau e.V. wurde Marion und Albert van de Berg mit einer Silbermedaille gedankt. Das Ehepaar van de Berg ist seit 27 bzw. 25 Jahren im Tennisclub Kreuzau in den verschiedenen Bereichen tätig.

Mit einer Goldmedaille wurden in diesem Jahr insgesamt vier Funktionäre ausgezeichnet. Uwe Vogel vom Kreuzauer Tauchclub 1974 e.V. ist seit der Gründung des Vereins nicht mehr aus dem Vereinsleben wegzudenken. Von den Sportfreunden Üdingen wurde Johannes Friedrichs geehrte, der als aktiver Spieler im Verein begann und bis heute noch aktiv am Vereinsleben teilnimmt. Mit Gerold Schmeide und Helmut Jansen wurden gleich zwei Mitglieder des TV Germania Obermaubach mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Herr Schmeide ist seit über 50 Jahren Mitglied des Vorstandes des Vereins und Herr Jansen zeichnete sich durch seine Arbeiten in der Leichtathletikabteilung innerhalb und außerhalb des Vereins aus.

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Eschweiler Freundinnen und Freunde in Deutschland und Europa

Eschweiler, 30.10.2020 – Neue Ortseingangsschilder zu den Städtepartnerschaften der Indestadt vorgestellt. Die designierte Eschweiler Bürgermeisterin Nadine Leonhardt, der amtierende Bürgermeister Rudi Bertram und der Vorsitzende des Eschweiler Partnerschaftsvereins, Hartmut Fröhlich, freuten sich sichtlich, in dieser Woche die neuen Städtepartnerschaftsschilder an den Eschweiler Stadteingängen enthül-len zu dürfen. Zukünftig weisen neun Schilder auf dem Eschweiler Stadtgebiet auf die drei Partnerstädte der Indestadt hin.

Städtepartnerschaften haben in Eschweiler eine lange Tradition. So besteht bereits seit 45 Jahren eine Städtepartnerschaft zu der nordfranzösischen Stadt Wattrelos und seit 35 Jahren zu der britischen Stadt Reigate & Banstead, nahe London.
Im letzten Jahr schloss die Stadt Eschweiler eine Städtepartnerschaft mit der Stadt Sulzbach-Rosenberg in der bayerischen Oberpfalz.

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Gänse aus der Region: In zwei Wochen ist Martinstag und Start in die Hochsaison für Gänsefleisch

Kall/Mechernich, 30.10.2020 – Mit Sankt Martin am 11. November beginnt auch rund um den Mechernich-Kaller Bleiberg die Gänsefleischsaison 2020. Die sprichwörtlichen „Martinsgänse“ und „Weihnachtsgänse“ kommen in vielen Haushalten selbst dann auf den Tisch, falls durch das derzeit hohe Infektionsrisiko für Corona sämtliche Martinszüge und Christmetten ins Wasser fallen sollten.

Beim Kauf von Gänsefleisch sollten die Verbraucher, so der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV), verstärkt auf die Herkunft der Ware achten und auf Gänsefleisch aus der Region zurückgreifen. Frische, beste Fleischqualität und eine Erzeugung unter hohen Hygiene- und Tierschutzstandards seien in Deutschland durch eine strenge gesetzliche Regelung garantiert.

Wo es im Rheinland Gänse direkt beim Bauern zu kaufen gibt, steht im Internet-Angebot der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen unter www.landservice.de Heinz Zöll (Tel. 02441/54 04) vom Eifeler Alpenhof in Wallenthal ist ein bekannter Geflügelzüchter und Selbstvermarkter im Raum Mechernich/Kall.

40 Tage Fastenzeit

„Übrigens: Wussten Sie schon, warum Gänse genau am 11. November in die Bratröhre wandern?“, fragt der RLV in seiner Pressemitteilung: Nun: Es hängt mit der besonderen Bedeutung des Datums zusammen. Mit dem 11.11. beginnen die 40 Tage vorweihnachtliche Fastenzeit. Der Martinstag ist außerdem der Termin für Pachtzahlungen,

Lebendige Gänse waren früher ein beliebtes Zahlungsmittel für Pacht. Häufig wurde am 11. November auch das Gesinde entlassen und mit einer Gans beschenkt sowie Mägde und Knechte neu eingestellt. Das bäuerliche Jahr wurde mit diesem Tag abgeschlossen. Ein anderer Brauch beendet mit der Weihnachtsgans die Fastenzeit, ab Weihnachten ist dann Schlemmen wieder erlaubt.

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Kreuzau heimatet bereits zum 2ten Mal – Heimat-Preis zeichnet herausragendes Engagement aus

Kreuzau, 30.10.2020 – „Nordrhein-Westfalen heimatet wieder“: Die Gemeinde Kreuzau hat sich zum 2ten Mal dazu entschlossen, örtlich einen Heimat-Preis zur Würdigung des örtlichen Engagements zu vergeben. Bürgermeister Ingo Eßer hat im Rahmen einer Ratssitzung den „Heimat-Preis“ an die Dorfgemeinschaft Schlagstein e.V., den Bürgerverein Boich e.V. und die KG Fidele Üdinger vergeben. Der „Heimat-Preis“ ist eine Initiative der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, um in Kommunen herausragendes Engagement von Menschen für die Gestaltung der Heimat vor Ort in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Hierzu wird der Gemeinde Kreuzau durch das Land ein Betrag von jährlich 5.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Alle drei Vereine erhielten von Bürgermeister Ingo Eßer für das außerordentliche Engagement eine Ehrentrophäe und eine Urkunde. Die Dorfgemeinschaft Schlagstein e.V. erhielt darüber hinaus einen Scheck in Höhe von 2.500 Euro, der Bürgerverein Boich e.V. einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro und die KG Fidele Üdinger einen Scheck in Höhe von 500 Euro.

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Bundeswehrsoldaten aus der Kaserne in Daun unterstützen das Gesundheitsamt des Landkreises Vulkaneifel

Vulkaneifel, 30.10.2020 – Seit vergangener Woche unterstützen mehrere Soldaten der Bundeswehrkaserne am Standort Daun, des Bataillons Elektronische Kampfführung (Elo-KaBatl 931), das Gesundheitsamt des Landkreis Vulkaneifel. Die stark ansteigende Zahl an
Neuinfizierungen im Landkreis und das damit verbundene Kontaktpersonenmanagement, erhöhen die Dauerarbeitbelastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitsamt seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie im Frühjahr dieses Jahres um ein Vielfaches.

Bereits mit Beginn der Pandemie hatte der Verwaltungsstab „Corona“ und die Kreisverwaltung Vulkaneifel erste Maßnahmen ergriffen und im Zuge von internen, personellen Umsetzungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kreisverwaltung Vulkaneifel, das Personal im Gesundheitsamt erhöht. Diese Maßnahme wurde auch vor Kurzem wieder ergriffen.

Landrat Heinz-Peter Thiel hatte sich im Rahmen eines Amtshilfeer-suchens schriftlich mit der Bitte um Unterstützung an den Leiter Kreisverbindungskommandos Vulkaneifel, Oberstleutnant der Reserve Werner gewandt. Innerhalb weniger Stunden konnte die Unter-stützungsleistung zugesagt werden. „Ich begrüße es sehr, dass diese Zusammenarbeit so schnell realisiert“, erklärt Landrat Heinz-Peter Thiel.

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FC Kirchweiler mit dem „Kleinen Stern des Sports“ in Silber als Drittplatzierter ausgezeichnet

Kirchweiler, 30.10.2020 – Verdienter Lohn für sportliche Initiativen mit Vorbildcharakter. Sechs Sportvereine aus Rheinland-Pfalz hatten es beim diesjährigen Wettbewerb der Volksbanken und Raiffeisenbanken um die „Sterne des Sports“ bis zur Endrunde auf Landesebene geschafft. Unter ihnen der FC Kirchweiler, der seine Bewerbung bei den Volksbanken und Raiffeisenbanken im Vulkaneifel- und Eifelkreis Bitburg-Prüm eingereicht hatte und für sein Projekt mit dem „Kleinen Stern des Sports“ belohnt wurde.

In diesem Jahr musste man allerdings wegen der Corona-Pandemie auf die feierliche Preisverleihung im festlichen Rahmen in der Staatskanzlei und – wie in den Vorjahren – auf die Mitwirkung von Sportminister Roger Lewentz und LSB-Vizepräsident Jochen Borchert verzichten.

Die Übergabe der Preise erfolgt deshalb jetzt beim FC Kirchweiler vor Ort. Sowohl Sportminister Roger Lewentz wie auch der Landessportbund Rheinland-Pfalz gratulierten deshalb in einem Grußwort.

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Zuschuss für den Mehrgenerationen-raum in Schönbach

Schönbach, 30.10.2020 – Zur Anschaffung von Spielen und Einrichtungsgegenständen für die Jugend im Mehrgenerationenraum im Bürgerhaus überreichte Frau Luise Lanser im Namen des Vereins zur Förderung der Jugendarbeit Vulkaneifel e.V. der Projektgruppe ei-nen Scheck in Höhe von 700,- Euro. Die Projektgruppe, insbesondere die Kinder und Jugendlichen, bedanken sich ganz herzlich beim Verein für den großzügigen Zuschuss.

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IHKs schalten landesweite Hotline für Gastrobetriebe – auch am Wochenende

Region, 29.10.2020 – Die neuen Corona-Maßnahmen bringen bereits ab Montag, 2. November 2020, zahlreiche Einschränkungen für die Gastronomie und Hotellerie mit sich. Die Unsicherheit unter den Betrieben ist auch aufgrund der Kurzfristigkeit entsprechend groß. Die Einschränkungen treffen außerdem eine ganze Branche hart, die bereits das ganze Jahr unter erheblichen Einschnitten gelitten hat.

Wer muss schließen? Was ist noch erlaubt? Welche Hilfen gibt es nun? Für diese und weitere Fragen haben die IHKs in Rheinland-Pfalz eine gemeinsame Hotline für die Gastronomie geschaltet. Diese ist ab Freitagmorgen, 8:00 Uhr, unter der einheitlichen Telefonnummer 0261/106-499 geschaltet. Die Hotline wird zusätzlich auch am Samstag von 10:00 bis 14:00 Uhr besetzt sein.