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1,4 Millionen Besucher in Aachen – Weihnachtsmarkt-Beschicker* innen spenden 8.925 Euro an die Aachener Tafel

Aachen – Nach der 50. Saison des Aachener Weihnachtsmarktes neigt sich die Zeit des Budenzaubers dem Ende zu: Wie in jedem Jahr haben Beschicker*innen des Marktes an ihren Ständen für wohltätige Zwecke gesammelt. Durch diese Spende geben die Beschicker*innen des Aachener Weihnachtsmarktes der Stadt Aachen seit rund 30 Jahren etwas zurück. Dieses Jahr soll das Geld der Aachner Tafel zugutekommen.

„Der Weihnachtsmarkt ist eine besondere Zeit für Aachen. Ich sehe immer wieder gerne wie viele Menschen den Markt auch aus den Niederlanden und Belgien besuchen“, schwärmt Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen. Dieses Jahr verzeichnet der Markt geschätzt 1,4 Millionen Besucher*innen, die die 122 geschmückten Buden bestaunten. „In diesem Jahr waren die Umsätze erfreulich und wir sind glücklich, dass insgesamt auf dem Weihnachtsmarkt alles sicher und gut gelaufen ist“, freut sich Peter Loosen, Vorsitzender des Schaustellerverbandes. 90 Beschicker*innen des Aachener Weihnachtsmarktes beteiligten sich an der Aktion. Loosen sammelte die Spenden gemeinsam mit Martin Luhn, Beschicker und Aufsichtsratsmitglied des Märkte- und Aktionskreises City e.V., kurz MAC, ein.

Wohltätige Kund*innen

Dieses Jahr steuerten die Beschicker*innen 6.925 Euro bei und übertrafen so die Summe im letzten Jahr noch um weitere 120 Euro. „In Gesprächen mit den Beschicker*innen sagten mir viele: Uns fehlt es an nichts. Wir arbeiten gerne auf diesem wunderschönen Weihnachtsmarkt und freuen uns, von diesem Geld immer lokale Initiativen zu unterstützen“, erzählt Martin Luhn, von seiner Spendensammlung. Ganz besonders hat ihn gefreut, dass nicht nur die Beschicker*innen spendeten, sondern überraschenderweise dieses Mal auch einige Kund*innen zum eigenen Portemonnaie griffen: „Manchmal konnten die Beschicker*innen am Stand gar nicht so schnell ihren Geldbeuteln holen, wie unsere Kund*innen mir schon ihre Spenden entgegenhielten. Das war wirklich toll“, ist Luhn den Kund*innen dankbar. Der MAC, vertreten durch Manfred Piana und Till Schüler, stockte die Summe auf: „Wir wollten noch 2000 Euro dazu geben, damit es eine runde Sache ist.“ erklärt Schüler. So kommt für die Tafel eine Spende von 8.925 Euro zusammen. Besonders Familien stehen im Mittelpunkt der Spendenaktion.

„Das Geld ist bei der Tafel gut angelegt. Sie können die Aachener Familien mit verschiedenen Aktionen gut unterstützen. Besonders Weihnachten ist ein Fest, an dem wir es uns gut gehen lassen. Das sollten wir auch mit anderen teilen“, sagt die Oberbürgermeisterin bei der Scheckübergabe im Aachener Rathaus. Die Schecks und das Geld werden in den nächsten Tagen an die Aachener Tafel weitergeleitet.

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Wechsel an der Spitze des Themenbereichs Ehrenamt im Fußballverband Rheinland

Region/Koblenz – Der bisherige Landesehrenamtsbeauftragte Jörg Ehlen widmet sich auf beruflicher Ebene einer neuen Tätigkeit in Westfalen, sein Nachfolger ist Patrik Klos aus Singhofen. Der 45-Jährige wurde bereits Ende Oktober durch das Präsidium des FVR berufen und wird durch seinen Vorgänger bei der Einarbeitung unterstützt. Ehlen hatte die Aufgabe neun Jahre lang wahrgenommen und wurde unter anderem mit der silbernen Ehrennadel des FVR und der DFB-Ehrenamtsurkunde ausgezeichnet.

„Ich befinde mich im Übergang zu einer beruflichen Veränderung und übernehme das Amt des Justitiars und Leiters der Rechtsabteilung beim Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen“, erläutert Ehlen. „An die vielen tollen Begegnungen mit engagierten ehrenamtlichen Mitarbeitern unserer Vereine denke ich gerne zurück. Es entstanden enge Kontakte zu den Kolleginnen und Kollegen anderer Landesverbände, die auch weiter gepflegt werden. Darüber hinaus waren gerade die Einführung der Vereinsehrungen vor Ort und die U30-Netzwerktreffen meiner Ansicht nach Meilensteine, die der DFB-Aktion Ehrenamt Aufmerksamkeit auch bei anderen Zielgruppen gebracht haben.“

Seinem Nachfolger wünscht er alles Gute und viel Freude bei der Tätigkeit – und ist sich sicher, dass sein bisheriges Amt weiterhin in guten Händen ist: „Patrik kommt aus der Vereinsarbeit, er weiß, wie die Basis tickt, und er hat einen sehr guten Draht zu jungen Leuten“, sagt Ehlen. „Er wird dieses Amt sehr gut ausfüllen und neue Akzente setzen. Wichtig ist aus meiner Sicht, dass er seinen eigenen Weg geht.“

Klos ist ein engagierter Ehrenamtler in seinem Verein TuS Singhofen (Kreis Rhein-Lahn), seit 1985 als Fußballer, zwischenzeitlich als Jugendtrainer und Spielertrainer der zweiten Mannschaft, aktuell als Jugendleiter und 2. Vorsitzender des Vereins. „Jörg hat neun Jahre lang einen fantastischen Job als Landesehrenamtsbeauftragter gemacht, viele Dinge angestoßen, eigene Ideen eingebracht und ist seinen Gesprächspartnern immer auf Augenhöhe begegnet. Der FVR verliert einen tollen Ehrenamtler und Menschen“, meint Klos. Nun wird er seine Schwerpunkte setzen – und rückt dabei zwei Bereiche in den Fokus: „Die Gewinnung und die Bindung von Ehrenamtlern liegen mir besonders am Herzen“, sagt er. „Die Gewinnung deshalb, da es notwendig ist, in den Vereinen, Kreisen und Verbänden als auch bei den Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern für Nachwuchs in den unterschiedlichsten Funktionen zu sorgen und zudem die Aufgaben auf mehrere Schultern zu verteilen. Die Bindung ist insbesondere vor dem Hintergrund wichtig, dass es notwendig ist, den ehrenamtlich Tätigen in den Vereinen, Kreisen und Verbänden den notwendigen Respekt und die verdiene Wertschätzung entgegenzubringen.“

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Neuer Ärztlicher Direktor für das Krankenhaus Mechernich

Mechernich – Zum 1.1.2024 tritt Dr. med. Ulf Peter Schmidt den Posten des Ärztlichen Direktors am Standort Mechernich an. Er folgt damit auf Dr. med. Peter Wirtz, der sich zum Jahresende in den Ruhestand verabschiedet. Dr. med. Peter Wirtz stieg 1995 als Leitender Abteilungsarzt Kardiologie im Krankenhaus Mechernich ein. Seit 1999 leitete er als Chefarzt die Klinik für Kardiologie – und später auch Rhythmologie – und vertrat in der übergreifenden Funktion des Ärztlichen Direktors seit 2012 die Interessen seiner ärztlichen Kolleginnen und Kollegen.

Diese Funktion geht nun auf Dr. Ulf Peter Schmidt über, der seit 2010 als Chefarzt die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Krankenhaus Mechernich leitet. Nach verschiedenen beruflichen Stationen in den Universitätskliniken Essen und Münster, dem Klinikum Herford sowie dem Kantonspital Baden in der Schweiz, zog es ihn 2009 nach Mechernich. Seither ist er in Kommern beheimatet und dem Krankenhaus hier treu verbunden.

Impulsgeber und zentraler Kommunikator in herausfordernden Zeiten

Als kommunikatives Bindeglied zur Geschäftsführung und Pflegedienstleitung behielt Dr. Wirtz stets den allumfassenden Blick für ein gelungenes, lösungsorientiertes Zusammenspiel der verschiedenen Fachdisziplinen. Diese repräsentierte er mitunter auf den jährlichen Klausurtagungen sowie in verschiedenen Kommissionen und Gremiensitzungen. Gleichzeitig setzte er sich dafür ein, das Lehrkrankenhaus der Universität Bonn als attraktive und moderne Ausbildungsstätte für Ärzte und PJler aufzustellen.

Ein Weg, den sein Nachfolger nicht nur fortführen, sondern mit eigenen Impulsen weiter gestalten will. „Aktuell befinden wir uns in politisch bedingt schwierigen Zeiten, die unser Krankenhaus vor einige Herausforderungen stellen.“ Den zunehmenden Personalmangel sieht Dr. Schmidt dabei als einen wesentlichen Arbeitsschwerpunkt. „Wir müssen weiterhin attraktive Angebote schaffen, um ärztliche Nachwuchskräfte zu gewinnen und sie auch langfristig zu halten.“

Den Teamgedanken lebt der erfahrene Chirurg nicht nur im eigenen Fachbereich vor, sondern setzt sich dafür ein, auch interdisziplinär immer einen gemeinsamen Konsens, zu finden. Als Mitglied im KV-Vorstand baut er auf ein gut funktionierendes regionales wie überregionales Netzwerk. „Es ist wichtig, immer im Austausch zu bleiben und auf ein gemeinsames Verständnis hinzuarbeiten. Dafür will ich mich stark machen. Wir sitzen schließlich alle im gleichen Boot“, erklärt Dr. Schmidt.

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Die „Freiwillige Aufbauzeit Ahr“ der HwK Koblenz macht sozial engagierte junge Menschen im Ahrtal handlungsstark

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Aktiv Hilfe leisten, tatkräftig anpacken und den Blick nach vorne richten – das Handwerk spielt beim Wiederaufbau des Ahrtals damals wie heute eine zentrale Rolle. „In einzigartiger Weise erinnert das geschäftige Treiben auf den Baustellen, der sichtbare Fortschritt der Bauarbeiten und die produktive Aufbruchstimmung seit Tag eins an die alltägliche Präsenz und den damit verbundenen hohen Stellenwert des Handwerks in unserer heutigen Gesellschaft. Das erfahren aus erster Hand auch die Teilnehmer unseres Berufsorientierungsprojektes zum Wiederaufbau in der Region“, unterstreicht Ralf Hellrich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer (HwK) Koblenz. Das gemeinschaftliche Projekt „Aufbau Ahr – Freiwillige Aufbauzeit im Ahrtal“ des rheinland-pfälzischen Arbeitsministeriums und der HwK Koblenz bietet jungen Menschen die Gelegenheit, sich sozial in der Region zu engagieren und zum Wiederaufbau beizutragen, während sie sich gleichzeitig in mehreren Handwerksberufen ausprobieren.

Aus erster Hand kann auch Constantin Sper bestätigen, welche große Teilhabe das Handwerk am Wiederaufbau seiner Heimatregion hat. Wie viele andere packte er in der Zeit nach der Flut zuhause an, als er beim Wiederaufbau seines Elternhauses mithalf. Wichtige Unterstützung bei den Aufbauarbeiten erhielt die Familie Sper damals von Malermeister Marco Mäsgen und seinem Team, das sich zu dieser Zeit über zusätzliche helfende Hände freute. Nämlich über die von Justin Behrens, der zuerst als Teilnehmer der „Freiwilligen Aufbauzeit Ahr“ ein Praktikum in besagtem Meisterbetrieb machte und in diesem direkt seinen Ausbildungsbetrieb fand! Über die gelungene Zusammenführung von Nachwuchskraft und Handwerksbetrieb im Zuge des Berufsorientierungsprojekts und damit verbundene Wiederaufbauerfolge machte sich damals ebenfalls Arbeitsminister Alexander Schweitzer ein eigenes Bild, als er die jungen Projektteilnehmer auf verschiedenen Baustellen besuchte. Mit darunter: Die Baustelle von Familie Sper.

Knapp ein Jahr später schließt sich nun der Kreis, denn heute ist Constantin Sper selbst Teilnehmer im Projekt. „Im Verlauf meiner ersten Studiensemester merkte ich, dass ich doch lieber etwas Praktisches machen möchte, dass ich lieber ins Handwerk möchte. Die ‚Freiwillige Aufbauzeit Ahr‘ ist die perfekte Gelegenheit, um verschiedene Handwerksberufe auszuprobieren“, erklärt der 22-Jährige, der im Sommer 2024 eine Ausbildung beginnen möchte. Dabei war bereits sein Einstieg ins Projekt ein voller Erfolg, denn schon von seinem ersten Praktikum bei der Schreinerei Mülligann in Bad Neuenahr-Ahrweiler ist er begeistert. Der gute Eindruck beruht auf Gegenseitigkeit. „Constantin hat sich sofort eingebracht und passt auch menschlich sehr gut ins Team. Das ist einer der wichtigsten Punkte der Zusammenarbeit“, bestätigt Schreinerei-Inhaber Alexander Lehnhoff und fasst zusammen: „Für Jugendliche, die sich noch nicht sicher sind, welchen Beruf sie später einmal ausüben möchten und Orientierung und Sicherheit auf ihrem Berufsweg brauchen, ist die ‚Freiwillige Aufbauzeit Ahr‘ genau das Richtige. Das Projekt gibt ihnen die Möglichkeit, sich in einem geschützten Rahmen zu erproben und anschließend eine Ausbildung zu beginnen. Das ist ein Gewinn für den Betrieb und die jungen Menschen – und für das lokal ansässige Handwerk.“

Informationen zum Projekt „Aufbau Ahr – Freiwillige Aufbauzeit im Ahrtal“, sowohl für interessierte Teilnehmer als auch Handwerksbetriebe, gibt bei der Handwerkskammer Koblenz Roman Sieling, Tel. 0151/ 551 632 31, roman.sieling@hwk-koblenz.de

Infokasten: „Aufbau Ahr – Freiwillige Aufbauzeit im Ahrtal“

„Aufbau Ahr – Freiwillige Aufbauzeit im Ahrtal“ ist ein Berufsorientierungsprojekt der Handwerkskammer (HwK) Koblenz und des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung des Landes Rheinland-Pfalz. Seit dem Start im Jahr 2022 bietet es jungen Menschen bis 27 Jahren die Möglichkeit, über die Dauer von sechs bis acht Monaten verschiedene Berufe im Handwerk kennenzulernen und gleichzeitig den Wiederaufbau der Region mitzugestalten. Auch für die teilnehmenden Handwerksbetriebe ist das Projekt eine gute Gelegenheit, junge Talente für den Beruf zu begeistern und zukünftige Auszubildende für das eigene Unternehmen zu gewinnen. Im Wechsel von siebenwöchigen Praktikumsphasen in Handwerksbetrieben im Ahrtal und ein- bis zweiwöchigen Schulungsphasen in den HwK-Werkstätten in Koblenz erlernen die Teilnehmer sowohl theoretisches Fachwissen als auch handwerkliches Geschick in bis zu drei Handwerksberufen ihrer Wahl. Dabei steht ihnen über die gesamte Projektlaufzeit ein Pädagoge der Handwerkskammer Koblenz zur Seite, der bei allen Fragen als Ansprechpartner dient. Die Teilnehmer erhalten ein monatliches Taschengeld von 470 Euro und auch Transfer- und Unterkunftskosten können nach Absprache übernommen werden.

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450 Päckchen für Bedürftige – Ehrenamtliche „Tafel“ Aktivisten sammeln

Mechernich – Schöne Bescherung für die Bescherenden: Montag begaben sich „Tafel“-Chef Wolfgang Weilerswist, seine dessignierte Nachfolgerin Manuela Pütz und die treuen „Tafel“-Aktivisten Toni Klinkhammer und Tim Athnitz auf Rundreise zu Schulen und kirchlichen Einrichtungen im Stadtgebiet.

Dort sammelte die mit einem Kleinlaster ausgestattete Truppe Weihnachtspakete für rund 500 Einzelpersonen und Familien im Stadtgebiet ein. Allesamt Menschen, die wirtschaftlich nicht auf Rosen gebettet und auf die Versorgung durch die „Tafel“ in der Alten Schule im Sande angewiesen sind. Bei rund 50 Prozent von ihnen handelt es sich um Ukrainer/innen, die aufgrund des russischen Angriffskrieges ihre Heimat verlassen haben.

In der Alten Schule im Sande können auch Privatleute, die helfen wollen, noch den ganzen Mittwoch, 20. Dezember, von 8 bis 18 Uhr und Donnerstagmorgen ab 7 Uhr offene Weihnachtspäckchen oder auch Lebensmittel- und Spielzeugeinzelspenden abgeben. Die große Bescherung der Bedürftigen findet dann am Donnerstag, 21. Dezember von 14 bis 18 Uhr im „Tafel“-Depot der Alten Schule statt.

Dieses Jahr hat die Mechernicher „Tafel“ auch Weihnachtspäckchen von katholischen Kindergärten in Schleiden und Würselen bekommen, berichtet Wolfgang Weilerswist dem Reporter des „Bürgerbriefs“: „Das haben wir der enormen Medienpräsenz hier in Mechernich zu verdanken!“ Die Mechernicher „Tafel“ sei auch durch seine Tätigkeiten im Bundesvorstand und als NRW-Landesvorsitzender bekannt geworden.

Am Montag steuerten Athnitz, Klinkhammer, Pütz und Weilerswist nacheinander die Katholische Grundschule am Bleiberg in Lückerath, die städtische Gesamtschule, Gymnasium am Turmhof (GAT), den katholischen Kindergarten an der Pfarrkirche und die Communio in Christo an der Bruchgasse an. Am Vortag waren bereits die Pakete der Gemeinschaftsgrundschule Satzvey abgeholt worden.

115 Pakete im Flutjahr 21

Mit 115 Paketen für die Mechernicher „Tafel“ erreichte die jährliche Hilfsaktion der Katholischen Grundschule Lückerath im Corona- und Flutjahr 2021 ihren bisherigen Höhepunkt. Die Vermutung lag nahe, dass die Menschen in Notzeiten besonders eng zusammenrücken. 2022 waren es 82 Pakete, diesmal 81.

Die Gesamtschule hatte von ihren Schülereltern 40 Pakete bekommen, das Gymnasium ein paar hundert Einzelkomponenten von Schülern und Eltern, darunter auch Lern- und Bastelmaterial und Spielsachen, die sich in der „Tafel“ prima zu weiteren Dutzenden von Paketen zusammenstellen lassen, ebenso der Kindergarten der Caritas.-Lebenswelten.

„Wir werden mit den Paketen von Privatleuten unser Soll von 450 Weihnachtspaketen zusammenbekommen“, zeigten sich Manuela Pütz und Wolfgang Weilerswist optimistisch: „Sollte etwas fehlen, stellen wir aus unserem normalen Lebensmittelaufkommen und ein paar gekauften Spielsachen was zusammen.“

Wichtig ist den allesamt ehrenamtlich tätigen „Tafel“-Leuten, dass die Pakete offen angeliefert werden, damit sie sehen, für welche Empfängergruppe der Inhalt bestimmt ist. Die Lückerather Grundschüler, die im Jahr 2005 mit die ersten im Stadtgebiet waren, die die „Tafel“ mit Weihnachtspaketen ausstatteten, beschriften die Pakete entsprechend: „für alleinstehende Frau“, „Familie mit Mädchen bis zehn Jahre“, „Eltern und Kleinkind“ etc.

1500 Menschen sind angewiesen

In Lückerath leitete Rektorin Sonja Daniel die Übergabeaktion nach einem gemeinsamen Adventssingen in der Aula, am GAT vertrat Direktor Micha Kreitz die auf Exkursion befindliche Projektverantwortliche Kirsten Welsch, im katholischen Kindergarten überreichten Leiterin Heidi Zander und die Gruppenleiterinnen Carina Milz und Margot Schmitz die guten Gaben, und an der städtischen Gesamtschule der auch für die Medienarbeit zuständige Lehrer Dennis Schwinnen zusammen mit einigen Schülern. Für den Ordo Communionis in Christo übergaben Schwester Lidwina und Pfarrer Patrick Mwanguhya traditionsgemäß 50 Pfund Kaffee.

Die Zahl der von der Mechernicher „Tafel“ mit Lebensmitteln und so genannten Gütern des täglichen Bedarfs versorgten Familien und Einzelpersonen hat sich seit Ausbruch des Ukraine-Krieges und entsprechender Zuwanderung von Flüchtlingen auf 500 verdoppelt.

„So viele Kundenkarten enthält unsere Kartei“, so Wolfgang Weilerswist: Dahinter stehen 1500 Einzelpersonen, viele davon sind Kinder!“ Die Weihnachtspakete seien eine Draufgabe auf die allwöchentliche Versorgung zu den Festtagen. Nicht nur haltbare Lebensmittel, auch Spielsachen, Süßigkeiten und kleine Geschenke für Kinder werden für die entsprechend gekennzeichneten Pakete zum Christfest gebraucht.

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Platz für 120 Kinder – Neue Kita Feldstraße in Alsdorf geht in wenigen Wochen in Betrieb

Alsdorf – Im Februar 2024 können die ersten Kinder die neue Kita erobern – Platz für 120 Kinder in sechs Gruppen bietet die jüngste Kita in Alsdorf. An der Feldstraße in Mariadorf ist der erste zweigeschossige Bau für die Betreuung entstanden, den Bürgermeister Alfred Sonders jetzt im Beisein zahlreicher Gäste an das Deutsche Rote Kreuz als künftigen Träger übergeben hat.

„Wir haben durch diese für uns neue Bauform die vorhandene Grundstücksfläche optimal ausnutzen können“, sagte Sonders. Die Stadtentwicklung Alsdorf GmbH (SEA) hat das barrierefreie Massivgebäude mit Flachdach gemeinsam mit der Firma MBN als Generalunternehmerin errichtet. Eine Lichtkuppel in der Gebäudemitte sorgt für viel natürliche Helligkeit. Auf einer Fläche von rund 1.500 Quadratmetern sind sechs Gruppenräume mit jeweils einem Nebenraum, einem Ruheraum, einem Abstellraum, einer kindgerechten Küche im Gruppenraum, einer kindgerechten WC-Anlage mit Vorraum sowie einer Wasch- und Duschanlage und vorgelagerter Terrasse oder vorgelagertem Balkon entstanden. Auch ein behindertengerechter Aufzug gehört zur Kita, die obendrein recht farbenfroh ist.

Nicht bloß die bunten Fensterumrahmungen der Fassade sind ein Blickfang, auch der Treppenaufgang im Inneren ist von vielen bunten Holzlatten gesäumt. Die Gesamtkosten für die Planung und Errichtung des Kita-Gebäudes und der Außenanlagen liegen bei knapp unter sechs Millionen Euro. In den kommenden Wochen werden noch die Spielgeräte im Außenbereich installiert. „Hier können die Kinder dann auch einen unverbaubaren Blick auf die Natur genießen“, sagte Sonders bei der Vorstellung des fertigen Gebäudes. „Ich freue mich, dass das DRK die Trägerschaft eines weiteren Kita-Standortes bei uns in Alsdorf übernimmt. Wir profitieren insgesamt von einer großen Trägervielfalt, die besondere Akzente setzt!“ Herbert Pagel, Präsident des DRK Kreisverbandes Städteregion Aachen, zeigte sich ebenfalls glücklich über den neuen Standort: „Wir sind sehr froh, dass wir die neue Kindertagesstätte in Alsdorf führen dürfen.

Mit insgesamt 120 Plätzen wird sie eine unserer größeren Einrichtungen und durch die beiden Ebenen ist sie auch ganz besonders.“ Eine der modernsten ist sie ebenfalls, wie die Abteilungsleiterin der DRK-Kindertagesstätten, Melanie Carduck, ergänzte: „Vor allem freut mich die besondere Gestaltung des Außengeländes, das den Kindern besonders naturnahe Spielmöglichkeiten bieten wird.“ Die Kita Feldstraße ist ein großer Baustein im Ausbau der Kita-Plätze in Alsdorf. 240 neue Plätze waren das Ziel, dem die Stadt auch durch die baldige Eröffnung der neuen Kita Heggeströver einen großen Schritt näherkommt. (apa)

 

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Glasfaser-Netzausbau in Meckenheim und der Region geht weiter

Meckenheim – Die Tiefbauarbeiten für die Glasfaserverlegung in einem weiteren Ausbaugebiet in Meckenheim haben begonnen. Bürgermeister Holger Jung traf sich jetzt mit der bn:t Blatzheim Networks Telecom GmbH vor Ort, um den offiziellen Startschuss für das Projekt zu geben. Die Telekommunikationsanbieterin bn:t hat bereits die Ortsteile Altendorf, Ersdorf und Lüftelberg sowie den Industriepark Kottenforst auf eigene Kosten mit Glasfaserleitungen versorgt.

Baumaßnahmen sind gestartet

Der eigenwirtschaftliche Glasfaserausbau der bn:t erfolgt nun in den Straßen Am Mühlenweiher, Küferring, Schmiedegasse, Fischerweg, Müllerweg, Weberstraße, Töpferstraße, Münchhausenweg, Kannenbäckerstraße, Schäferhof und in Teilen der Carl-Goerdeler-Straße sowie Adendorfer Straße.

Alle Haushalte, die sich für einen Glasfaserhausanschluss entschieden haben, werden Schritt für Schritt über den anstehenden Ausbau informiert. Dazu gehört auch eine Vor-Ort-Begehung mit einem Bauleiter der von bn:t beauftragten Tiefbaufirma. Zeitnah werden dann die Hausanschlüsse hergestellt und mit der Längsverlegung gestartet. Abhängig von der Witterung ist die Fertigstellung des Ausbaus bereits für das 1. Quartal 2024 geplant.

Ausbau in Meckenheim und der Region geht weiter

Geschäftsführer Mario Böttner und Vertriebsleiter Nikolaos Pantios freuen sich, dass der Ausbau im Stadtgebiet Meckenheim weitergeht. Nikolaos Pantios: „Wir arbeiten mit Hochdruck an der Planung und am Ausbau weiterer Straßen in Meckenheim und darüber hinaus. Unser Ziel ist es, möglichst viele Menschen in der Region an das zukunftssichere Netz von bn:t anzuschließen.“

Bürgermeister Holger Jung: „Mit bn:t haben wir einen langjährigen Partner für den Ausbau der Infrastruktur, der nun auch in der Kernstadt beginnt, das Glasfasernetz für unsere Bürgerinnen und Bürger, aber auch für unsere Unternehmen, auszubauen. Wir hoffen auf gute Wetterbedingungen für die Tiefbaumaßnahme und einen zügigen Baufortschritt.“

Aktionsangebot noch buchbar

Wer sich noch nachträglich für einen Hausanschluss von bn:t entscheiden möchte, kann sich nach wie vor das Aktionsangebot sichern. Für persönliche Beratungsgespräche und Buchungen steht der bn:t Shop, Neuer Markt 52, von Montag bis Freitag, 10 Uhr bis 18.30 Uhr, zur Verfügung. Hier können Interessierte ihre Fragen stellen und erhalten eine ausführliche Auskunft und Beratung zu allen relevanten Themen rund um den Glasfaserausbau. Auch unter der kostenfreien Rufnummer 0800 228 228 5 (Mo. – Fr. 9 Uhr bis 17.30 Uhr) oder per Mail an glasfaser@bn-t.de  (unter Angabe von Namen, Anschrift und Rufnummer) können Interessierte sich melden.

Solange die Baumaßnahmen noch nicht abgeschlossen sind, kann sich jeder Haushalt für einen Glasfaserhausanschluss anmelden, der dann kostenlos verlegt wird. Es entstehen keine doppelten Kosten. Auch die reibungslose Umstellung auf das Glasfasernetz wird gewährleistet. Die Kündigung beim aktuellen Anbieter, sowie die Rufnummernmitnahme übernimmt bn:t. Die bn:t Glasfaserleitung kann sogar bis zum Ende des aktuellen Vertrags bis zu 12 Monate parallel kostenlos genutzt werden.

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Ein Rotkreuz-Zentrum voller Glück

Euskirchen – DRK hatte zum Jahresausklang eingeladen und widmete sich auf ganz unterschiedliche Arten der Frage: Was macht eigentlich glücklich? – Zudem wurde das Jahresprogramm 2024 der Bildungsakademie und der Familienbildung präsentiert. Der rote Faden an diesem Vormittag? Glück! Und das in ganz unterschiedlichen Facetten. Denn nach Impulsvortrag, Sporteinheit und Live-Cooking war das Euskirchener Rotkreuz-Zentrum prall gefüllt mit diesem wunderbaren Zustand. Oder ist es eher ein Gefühl? Sicher war, dass die Gäste des Jahresausklangs der Familienbildung, der Bildungsakademie und der Rotkreuz Akademie vogelsang ip das DRK-Gebäude sicherlich etwas glücklicher verließen, als sie es betreten hatten.

Doch der Reihe nach. Zunächst begrüßte DRK-Geschäftsführer Rolf Klöcker die zahlreichen Gäste und Netzwerkpartner – darunter Robert Korell, Abteilungsleiter im DRK-Landesverband, oder die Krankenkassenvertreter Guido Otten (Barmer) sowie Helmut Schneider und Dennis Klöcker (beide AOK). „Nach ‚Menschlichkeit‘ und ‚sozialer Verantwortung‘ ist das Thema ‚Glück’ in diesem Jahr die konsequente Fortsetzung“, betonte Rolf Klöcker. Schließlich könne man am besten Menschlichkeit zeigen oder soziale Verantwortung übernehmen, „wenn es einem selbst gut geht und wenn man selbst glücklich ist“.

Eine Frage der Perspektive

Anschließend konnte DRK-Bereichsleiter und Gastgeber, Patrick Dost, die Dozentin Leslie Hansch ankündigen, die sich in ihrem Impulsvortrag dem Thema Glück widmete. Genauer gesagt der Frage: Was macht eigentlich glücklich? Allerdings wurde sehr schnell klar, dass die Antwort darauf sehr individuell ausfallen muss. „Denn Glück ist auch immer eine Frage der Perspektive“, betonte die Gesundheitsmanagerin Leslie Hansch.

Auch das so genannte Werteglück, bei dem es um das erfüllte Leben geht, ist sehr individuell. „Was gibt mir Sinn? Welche Tätigkeit erfüllt mich? Diese Fragen muss jeder für sich herausfinden“, so die Dozentin. Gepaart mit dem Wohlfühlglück, bei dem man sich zum Beispiel mit kleinen Dingen, wie dem Gang in die Sauna, dem Mädelsabend oder einem guten Essen belohnt, bildet das Werteglück die Basis für ein insgesamt glückliches Leben, auf das man durchaus Einfluss nehmen kann.

„Wir bringen 50 Prozent genetische Ausstattung mit. Zehn Prozent sind äußere Einflüsse und somit können wir 40 Prozent selbst beeinflussen“, machte Leslie Hansch in ihrem mitunter interaktiven Vortrag den Zuhörerinnen und Zuhörern Mut. Als Hilfsmittel dafür empfahl die systemische Trainerin etwa das Führen eines Glückstagebuchs. „Jeden Abend schreiben Sie dort drei Dinge hinein, die am Tag positiv waren,“ empfahl sie. Eine Teilnehmerin tut das bereits und berichtete von ihren Erfahrungen: „Ich schlafe abends besser ein, schlafe insgesamt ruhiger und stehe am Morgen durchaus motivierter auf. Auch an Tagen, die nicht so gut sind, findet man immer sehr schnell drei gute Dinge für das Tagebuch.“

Bewegung als Glück

Diesem positiven Input war nicht wirklich viel hinzuzufügen, so dass kurze Zeit später der nächste Glücksaspekte an der Reihe war. Den hatte Mario Wild mit ins Rotkreuz-Zentrum gebracht. „Mein Glück ist Bewegung“, betonte der Fitnessfachwirt und Personal Trainer, bevor er mit der versammelten Mannschaft einige Einheiten absolvierte. Zunächst Dehnungsübung von Nacken, Schulter und Hals, später wohltuende Bewegungen für Ellbogen und Arm und zum Schluss schweißtreibende Kniebeugen. Denn schließlich trägt auch das körperliche Wohlbefinden zum Glücklichsein bei.

Genauso wie der kulinarische Genuss. Dafür sorgten Ökotrophologin Kerstin Rechenberg und Bettina Differding von der DRK-Familienbildung bei ihrem Livecooking unter dem Titel „Koch dich glücklich“. Sie kredenzten vor der Kamera einen frischen Cous-Cous-Salat mit Minze, Paprika, Gurken und einem Olivenöl-Zitronen-Dressing. Eine köstliche Kreation, die sich auch dazu eignet, sie morgens zuzubereiten und dann fürs Mittagessen mit ins Büro zu nehmen.

Glücklich zeigten sich auch Heike Iven und Daniel Larres. Die Leiterin der Familienbildung und der Chef der Bildungsakademie konnten nämlich das druckfrische Jahresprogramm 2024 präsentieren. Das ist erneut prall gefüllt mit zahlreichen Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen und wieder einmal eine sehr erfolgreiche Teamleistung der Rotkreuz-Verantwortlichen.

Glück verdoppelt sich, wenn…

Ein weiterer Programmpunkt hatte etwas mehr mit Fleiß als mit Glück zu tun. Denn Heike Iven stellte Beate Höhner vor, die erfolgreich ihre Qualifikation zur Lehrbeauftragten für die Kursbereiche ElBa (Eltern und ihre Babys) und SpieKo (Spiel- und Kontaktgruppen) absolviert hatte. Darüber war sie natürlich ebenso glücklich wie Anika Surmann, Sabine Victor, Bettina Differding, Stefanie Kleinhans und Tina Oitmanns, die sich über ihre Zertifikate freuten, mit denen sie künftig berechtigt sind, Kurse zu leiten.

Bei so viel Glück war die Abmoderation von Patrick Dost natürlich ein Kinderspiel. Er bedankte sich bei der Waldkita Blankenheim, die einen wunderbaren Weihnachtsbaum aus Naturmaterialien gebastelt hatten. „Herzlichen Dank auch an unsere stellvertretende Vorsitzende Edeltraud Engelen, die mit ihrem Team wieder einmal für Kaffee und Bewirtung gesorgt hat“, so Patrick Dost, der sich zudem bei Andy Ley und seinem Team für den Mittagsimbiss bedankte.

Ein riesengroßes Dankeschön richtete er vor allem an seine Kolleginnen und Kollegen der Bildungsakademie und der Familienbildung für die hervorragende Arbeit im zurückliegenden Jahr. Offenbar kann er sich für dieses Team sehr glücklich schätzen – und am Ende dieses Jahresempfangs hatte sich das bewahrheitet, was DRK-Geschäftsführer Rolf Klöcker zu Beginn über das Thema des Tages gesagt hatte: „Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.“

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Plüsch-Eichhörnchen „Elvis“ geht nach Mendig

Mayen/Region – Harlinde Krings aus Mendig staunte nicht schlecht über die freudige Nachricht, sie habe beim diesjährigen Weltspartag-Schätzgewinnspiel der Kreissparkasse (KSK) Mayen in deren Social-Media-Kanälen gewonnen. Das „große“ Plüsch-Eichhörnchen mit dem Namen „Elvis“ hatte die KSK im Vorfeld des diesjährigen Weltspartages in den Social-Media-Kanälen ausgelobt. Follower der KSK waren aufgerufen, ihre Schätzung zur Anzahl abgebildeter „kleiner“ Plüsch-Eichhörnchen abzugeben, welche beim zurückliegenden Weltspartag in den KSK-Filialen an Kinder ausgegeben wurden, die ihre Spardose am Weltspartag zum Zählen brachten. Harlinde Krings traf mit ihrer Schätzung von 358 punktgenau ins Schwarze und gewann so das große Stofftier „Elvis“. Sie zögerte nicht lange, und gab ihren Gewinn an die zweijährige Alea Kohlhaas – die Enkelin eines Cousins der Gewinnerin – weiter. Die kleine Alea strahlte und schloss das große Eichhörnchen „Elvis“ sofort in ihr Herz.

KSK Filialleiterin Katerina Heße gratulierte zum Gewinn und freute sich gemeinsam mit der Gewinnerin sowie der kleinen Alea im Beisein ihrer Mutter Simone Kohlhaas.

„Wir freuen uns auch, dass in diesem Jahr wieder zahlreiche volle Sparschweinchen von und Groß und Klein am Weltspartag den Weg zur Kreissparkasse gefunden haben“, betont Katerina Heße. „Kerngedanke des Weltspartages war und ist die Förderung des Spargedankens und somit der Vermögensaufbau für die Zukunft – heute so aktuell wie vor 99 Jahren, als der Weltspartag ins Leben gerufen wurde. Das erklärte Ziel der KSK Mayen besteht damals wie heute darin, junge Menschen, z.B. mit einem Taschengeld-Konto, beim Erlernen des richtigen Umgangs mit Geld zu unterstützen“, erklärt die KSK-Filialleiterin abschließend.

Im Rahmen des diesjährigen Weltspartages hatte die KSK zudem für Kinder an den größeren KSK-Standorten einen Ballonkünstler engagiert, der kleine Zaubertricks und Jonglier-Kunststücke vorführte. Zusätzlich wurden unter allen zum Weltspartag eingereichten Spardosen auch 50 Spar-Gutscheine zu je 20 Euro verlost, die den Gewinnern bereits gutgeschrieben werden. Teilnehmen konnte hierbei jede Spardose, die in den Tagen rund um den Weltspartag zur Zählung eingereicht wurde.

 

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Aktion „evm mit Herz“ unterstützt Stadtkapelle Münstermaifeld

Münstermaifeld – Die Renovierung ihres Proberaums – das war ein Herzenswunsch der Stadtkapelle Münstermaifeld. Dazu, dass dieser in Erfüllung ging, trug auch Alfons Bast bei. Denn für das gemeinnützige Projekt hat er als Rentner von seinem ehemaligen Arbeitgeber, der Unternehmensgruppe Energieversorgung Mittelrhein (evm-Gruppe) im Rahmen von „evm mit Herz“ einen Zuschuss von 1.000 Euro erhalten. Mit ihrem Spendenprogramm unterstützt das Unternehmen das soziale Engagement ihrer aktiven und ehemaligen Mitarbeitenden. Denn sie sind in der Region zu Hause und zeigen dies auch. Viele wollen in ihrem Umfeld auch persönlich etwas zur Lebensqualität beitragen. Und weil soziale Projekte meist finanzielle Unterstützung benötigen, hilft das kommunale Unternehmen, dass die Projekte ihrer Mitarbeitenden auch umgesetzt werden können.

So konnte auch Alfons Bast in seinem Heimatort aushelfen. Denn der Proberaum in der Stadthalle Münstermaifeld, der seit 18 Jahren von der Stadtkapelle genutzt wird, war etwas in die Jahre gekommen. Wände, Decken und Boden mussten saniert werden und auch die Beleuchtung wurde gegen eine energiesparende Alternative ausgetauscht. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und wurde gebührend gefeiert. Zusammen mit den Aktiven des Vereins, die die Sanierung selbst durchgeführt haben und Stadtbürgermeisterin Claudia Schneider.