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Großeinsatz-Lage Kreis Euskirchen ++ Update 10.30 Uhr ++

EuskirchenDerzeit können wir nicht sicher ausschließen, dass es durch Rohrbrüche und Starkregen zu einem Eintrag von Oberflächenwasser und somit Keimen in das Trinkwassernetz gekommen ist. Auch wenn wir bislang nur einzelne konkrete Hinweise auf solche Zwischenfälle haben, raten wir dringend dazu, Leitungswasser aktuell nicht „ab Hahn“ zu trinken oder zur Zubereitung ungekochter Speisen zu verwenden. Dies gilt insbesondere für Kall, Gemünd, Oberhausen und Marmagen.

Die von Kaffeemaschinen entwickelte Temperatur ist nicht ausreichend, um im Falle einer Keimbelastung sicher abtötend zu wirken. Das Leitungswasser kann bedenkenlos für WC, Händewaschen und im abgekochten Zustand zum Trinken bzw. Nahrungsmittelzubereitung genutzt werden.

„Schmutziges Wasser“ im Bereich Satzvey

Durch die Inbetriebnahme eines Wasserwerkes in Satzvey kann es in den nachfolgenden Orten zu „schmutzigem Wasser“ kommen, welches jedoch nicht über das o.g. hinaus gesundheitsgefährdend ist. Es handelt sich hierbei um Eisen und Mangan, die zu einer Verfärbung des Wassers führen. Betroffen sind ab dem Abend voraussicht: Satzvey, Antweiler, Wachendorf, Lessenich, Euenheim, Wisskirchen, Firmenich, Obergartzem, Elsig, Enzen. Ein Kaffeefilter kann die Verfärbung beheben. Es gilt auch hier das Abkochgebot!

Steinbachtalsperre (Stadt Euskirchen)

Die Lage ist stabil aber nicht unkritisch. Der Pegel konnte über Nacht bis zum Einsetzen des Regens um 2 cm gesenkt werden. Danach konnte der Pegelstand gehalten werden. Der Grundablass ist weiterhin nicht in Funktion. Zusätzlich wird ein Überlaufrohr freigepumpt und anschließend mechanisch aufgedreht, um weiteres Wasser abzulassen. Die Pumpen und das freigepumpte Rohr wird voraussichtlich eine Leistung von 90-95 T. Liter pro Minute aufweisen. Die Evakuierung ist vollständig. Wie Lange die Situation anhält, lässt sich zur Zeit nicht sagen. 

Kommunikation nach wie vor stark eingeschränkt. 

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Hochwasser-Einsatz in Aachen: Lage hat sich weiter entspannt

Aachen – Nach dramatischen Tagen und einer historischen Hochwasser-Situation in der Region ist der Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) der Stadt Aachen am Freitagmorgen (16. Juli) erneut zusammengekommen, um die aktuelle Lage zu bewerten und das weitere Vorgehen abzustimmen. Insgesamt hat sich die Lage in Aachen über die Nacht weiter entspannt. Der historische Ortskern Kornelimünster mit rund 100 Häusern ist in Teilen weiterhin evakuiert. Seit dem gestrigen Donnerstag laufen Begehungen vor Ort. Erste Anwohner*innen konnten daraufhin bereits in ihre Häuser zurückkehren – vor allem in den etwas weiter von der Inde entfernt gelegenen Bereichen. Dank der Unterstützung von Bausachverständigen des Technischen Hilfswerks (THW) laufen auch heute die Begutachtungen der vom Hochwasser in Mitleidenschaft gezogenen Gebäude weiter. Die Stadt geht davon aus, dass im Laufe des Tages weitere Entscheidungen fallen werden, ob und welche Gebäude bei gegebener Sicherheit ebenfalls freigegeben werden können. Bis dahin werden betroffene Anwohner*innen weiterhin von der Stadt betreut, sind zum Teil in Hotels untergebracht oder sind bei Familien, Bekannten oder Freunden untergekommen.

Insgesamt zieht die Stadt eine erste positive Bilanz vor Ort. Die Anlaufstelle, die Feuerwehr und Ordnungsamt für die Anwohnerschaft in Kornelimünster eingerichtet haben, hat sich bewährt und wird gut angenommen. Parallel laufen die Vorbereitungen bei Stadtbetrieb und Feuerwehr auf Hochtouren, um den historischen Ortskern mit seinen Plätzen, betroffenen Straßen und Wegen so bald wie möglich zu reinigen. Die Feuerwehr hat zwischenzeitlich zahlreiche Keller leergepumpt. Rund 15 Untergeschosse stehen noch unter Wasser. Die Stromversorgung im Ortskern ist noch unterbrochen.

Auch der Ortsteil Friesenrath ist derzeit noch von der Stromversorgung abgeschnitten. Daher platziert die Feuerwehr am Freitagvormittag ein Fahrzeug an der Ecke Schleidener Straße / Hundertsweg als zentrale Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort für etwaige Notfälle und Fragen.

Insgesamt ist die Feuerwehr Aachen aufgrund der Hochwasserlage in Aachen zu knapp 350 Einsätzen ausgerückt.

WICHTIG: Die Stadt Aachen bittet eindrücklich darum, die 112 ausschließlich für tatsächliche Notrufe zu verwenden! Die gemeinsame Leitstelle von Stadt und StädteRegion Aachen verzeichnet aufgrund der angespannten Lage in der Region weiterhin ein enormes Anrufvolumen. Auskünfte ob die Stromversorgung oder ehrenamtlichen Hilfsangebote kann die Leitstelle nicht erteilen. Vielmehr werden durch solche unnötigen Anrufe Leitungen für dringende Notfälle blockiert.

Mit allgemeinen Fragen oder Hilfsangeboten können Bürger*innen sich an die Rufnummer 0241/510051 wenden. Dies ist eigentlich die Corona-Hotline, wird aber derzeit zu diesem Zweck freigeschaltet. Wer per Mail Fragen stellen oder Hilfe anbieten möchte, kann dies an stadt.aachen@mail.aachen.de tun.

Da sich die Lage in der Stadt Aachen im Vergleich zur Region zu entspannen scheint, hat die Feuerwehr bereits gestern zwei Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr in die Nachbarkommune Stolberg entsandt, um dort die Hilfskräfte, die bis zum Rande der Erschöpfung arbeiten, tatkräftig zu unterstützen. Zudem sind seit gestern 70 Patientinnen und Patienten in drei Aachener Krankenhäuser aufgenommen worden, die zuvor aus dem gefluteten Eschweiler St.-Antonius-Hospital evakuiert werden mussten.

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Situation im Kreis Ahrweiler weiterhin kritisch – Haushalte sind von der Gasversorgung abgeschnitten

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Lösung für Orte in der Grafschaft in Sicht. Nach dem verheerenden Unwetter im Kreis Ahrweiler zeigt sich langsam das ganze Ausmaß der Schäden am örtlichen Erdgasnetz. So ist eine Leitung im Bereich der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler gerissen, sodass das komplette Stadtgebiet sowie Orte in der Grafschaft seit Donnerstag nicht mehr mit Erdgas versorgt werden. Für die betroffenen Bürger bedeutet dies, dass sie kein warmes Wasser mehr beziehen können. Für Betriebe, die Erdgas für ihre Produktionsprozesse benötigen, hat dies den Ausfall ihrer Produktion zur Folge.

Nach einer ersten Einschätzung des Schadensbilds geht die Netzgesellschaft der Energieversorgung Mittelrhein (evm) davon aus, dass mehrere Kilometer Gasleitungen komplett neu gelegt werden müssen. Das hat eine längere Bauzeit zur Folge. „Wir können aktuell noch nicht abschätzen, wie lange sich diese Arbeiten hinziehen werden“, berichtet Pressesprecher Marcelo Peerenboom. „Wir müssen aber leider noch mehrere Wochen, wenn nicht sogar Monaten ausgehen.“ Die Bürger in Bad Neuenahr-Ahrweiler müssen sich also darauf einstellen, dass sie längere Zeit kein Erdgas beziehen können.

Lösung für die Grafschaft

Unterdessen zeichnet sich für einige Orte in der Grafschaft eine Lösung ab. Die enm-Monteure werden dort durch spezielle Netzmaßnahmen Teile der Erdgasversorgung wiederherstellen können. „Dies wird voraussichtlich noch im Lauf des Tages erfolgen, spätestens aber am Samstag“, erläutert Peerenboom. Mitarbeiter der Netzgesellschaft werden am Freitag die einzelnen Haushalte in den betroffenen Orten aufsuchen, um zunächst die Hausanschlüsse zu schließen. Dies dient der Vorbereitung einer Umschaltung, wonach die Gasversorgung dann wieder in Betrieb genommen werden kann. Dort, wo die Mitarbeiter niemanden antreffen, hinterlassen sie Hinweiszettel mit der Bitte, sich umgehend bei der enm zu melden. Das Haribo-Werk wird allerdings weiter ohne Gasversorgung bleiben.

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Entwarnung in Jülich – Evakuierung wird aufgehoben

Jülich – Nach Rücksprache mit dem WVER und dem Kreis Düren ist mit keinen zusätzlichen größeren Wassermengen mehr zu rechnen. Die Evakuierung wurde zwischenzeitlich aufgehoben und die Menschen können wieder in ihre Häuser zurückkehren.

Die Hotline zum Hochwasser wurde um 10.30 Uhr ausgeschaltet.

Bezüglich des weiteren Vorgehens der Feuerwehr sowie Rettungs- und Hilfskräfte ergeht in Kürze eine gesonderte Pressemitteilung.

Ein besonderer Dank gilt jetzt schon allen Helferinnen und Helfers sowie den Hilfs- und Rettungsdiensten.

Die zugegangenen Sachspenden werden in den nächsten Tagen den Betroffenen/Bedürftigen zugänglich gemacht.

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Aktuelle Lage in Stolberg ++ Update 09.45 Uhr ++

Stolberg – Trinkwasserausgabestellen eingerichtet++Plünderungen nicht bekannt++Unterstützung aus dem Landesgebiet eingetroffen++
Aufgrund der aktuellen Hochwasserlage ist die Trinkwasserversorgung zur Zeit eingeschränkt. Es besteht eine Abkochempfehlung. Zur Sicherstellung der Trinkwasserversorgung für die Bürger*innen sind in allen Ortsteilen Trinkwasserbehälter aufgestellt worden.

Hier können sich alle Betroffenen bedienen.

Die Aufstellungsorte:
– Parkplatz Europastraße / Eisenbahnstraße (McDonalds)
– Parkplatz Schwimmhalle (Münsterbusch)
– Geschwister-Scholl-Platz (Münsterbusch)
– Kaiserplatz
– Kindergarten Franziskusstraße
– Sportplatz Birkengangstraße
– Donnerberg Kirche (Höhenstraße)
– Werth Marktplatz
– Im Hahn (Mausbach)
– Marktplatz Gressenich
– Zum Backofen (Schevenhütte)
– Rumpenstraße (Vicht)
– Gerätehaus Zweifall (Münsterau)
– Schule Stephanstraße (Breinig)
– Breiniger Berg / Rüst
– Brigidaweg (Venwegen)
– Am Dorfweiher (Dorff)
– Marktplatz Büsbach

Wichtig ist, dass ein Abkochen des hier geholten Wassers nicht notwendig ist! Darüber hinaus müssen entsprechende Behältnisse selbst mitgebracht werden.

Aktuell unterstützt eine Hundertschaft der Polizei die Lage in der Innenstadt. Aktuell sind uns deshalb keine Meldungen über Plünderungen oder ähnliche Straftaten bekannt.

Zudem haben wir viele Kräfte aus dem Landesgebiet zugewiesen bekommen, die uns insbesondere bei Auspumparbeiten unterstützen werden. Vielen Dank für die breite auswärtige Unterstützung der Feuerwehren, des THW und der Bundeswehr!

Aktuell koordinieren wir mehrere Anlaufstellen für die Abgabe und Ausgabe von Sachspenden im Stadtgebiet. Hier folgen schnellstmöglich weitere Informationen.

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Hochwasser-Situation in Jülich – Aufruf des Bürgermeisters Axel Fuchs

Jülich – Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, nach einer relativ ruhigen Nacht stellt sich die Hochwasserlage in Jülich wie folgt dar: Der Wasserstand der Rur ist minimal gefallen. Laut Meldungen des Wasserverbandes Eifel-Rur wird der Überlauf der Talsperren dazu führen, dass es in Jülich am Morgen, voraussichtlich ab 08.00 Uhr, noch einmal einen Anstieg des Hochwassers geben wird.

Aufgrund vorsichtiger Prognosen fällt dieser wenig extrem aus als zunächst gestern angekündigt. Die Gefahr ist jedoch noch nicht gebannt und die tatsächliche Entwicklung bleibt abzuwarten.

Die Hilfs- und Rettungsdienste sowie die Stadtverwaltung Jülich und die Stadtwerke sind in unermüdlichem Einsatz um weitergehende Schäden soweit wie es in ihrer Macht steht abzuwenden.

Damit sich die Hilfs- und Rettungskräfte auf ihre wesentlichen Aufgaben konzentrieren können, bitten wir nur in dringlichen Angelegenheiten von einem Notruf Gebrauch zu machen. Um „vollgelaufene Keller“, kleinere Versorgungsprobleme oder ähnliches kann sich leider im Moment noch nicht gekümmert werden.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an die eingerichtete Hotline unter Tel.: 02461/63-605.

Seien Sie aber bitte nach wie vor wachsam, begeben Sie sich nicht in Gefahr und suchen Sie die angebotenen Notunterkünfte auf.
Sammelpunkt ist der Parkplatz des real-Marktes an der Leimkaul.

Ich wünsche uns, dass wir auch diese schwierige Situation gemeinsam gut überstehen und insbesondere Personenschäden abgewendet werden können.

Ihr Bürgermeister
Axel Fuchs

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Landes-Impfzentrum im Kreis Ahrweiler bleibt vorerst geschlossen

Ahrweiler – Das Landesimpfzentrum in Grafschaft-Gelsdorf bleibt bis auf Weiteres aufgrund der Unwetterschäden geschlossen. Betroffene erhalten automatisch in der kommenden Woche telefonisch, per Mail beziehungsweise postalisch über die zentrale Terminvergabestelle des Landes RLP einen Ersatztermin.

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Starkregen und Hochwasser im Kreis Ahrweiler++ Update 22.20 Uhr ++

Ahrweiler – Zur aktuellen Lage im Kreis Ahrweiler, an der Ahr sowie ihren kleineren und mittleren Zuflüssen teilen die Kreisverwaltung Ahrweiler und die Technische Einsatzleitung mit (Stand 15. Juli, 22:20 Uhr):

  • Aufgrund der Unwetterkatastrophe sind im Kreis weitere Todesopfer zu beklagen. Darüber hinaus wird derzeit von rund 1300 Vermissten ausgegangen. Alleine im Gebiet der Kreisstadt Bad Neuenahr-Ahrweiler gab es am heutigen Morgen über 1000 offene Einsätze – aktuell laufen noch immer Rettungseinsätze. Aufgrund der komplexen Schadenslage ist eine abschließende Beurteilung der Situation derzeit noch nicht möglich.
  • Nach wie vor sind über 1000 Angehörige von Feuerwehr, Polizei, Bundeswehr, THW, DRK und weiterer Katastrophenschutzeinheiten aus weiten Teilen von Rheinland-Pfalz, dem südlichen NRW sowie dem angrenzenden Baden-Württemberg im Einsatz. Weitere Einsatzkräfte, unter anderem Sanitäts- und Transporteinheiten sowie Kräfte der Bundeswehr, wurden nachgefordert.
  • Alle Beteiligten arbeiten intensiv an der Wiederherstellung der Strom-, Gas- und Wasserversorgung. Durch das THW beispielsweise wird der Aufbau von Trinkwasseraufbereitungsanlagen vorbereitet.
  • Am heutigen Tag waren zehn Hubschrauber im Einsatz. Für die bevorstehenden Nachtstunden stehen drei nachtflugtaugliche Hubschrauber mit Seilwinden bereit.
  • Rund 3500 Menschen sind aktuell in mehreren Betreuungseinrichtungen im gesamten Kreisgebiet untergebracht.
  • Alle kreiseigenen Schulen bleiben am Freitag, 16. Juli, geschlossen.
  • Das Polizeipräsidium Koblenz hat eine Hotline eingerichtet, an die sich besorgte Angehörige wenden können, wenn sie jemanden vermissen. Sie ist unter 0800 / 656565-1 zu erreichen. Der Notruf ist derzeit überlastet. Bitte rufen Sie den Notruf nur in dringenden Fällen an, beispielsweise wenn Menschen in Gefahr sind. Der Schwerpunkt der Einsätze liegt in der Rettung von Menschenleben.
  • Auf der Seite https://www.bonn.de/ wurde ein Portal geschaltet, das Betroffene, die kurzfristig eine Unterkunft suchen, und Helfende in und aus dem Kreis Ahrweiler (Privatpersonen, Pensionen, Hotels etc.) zusammenbringt.
  • Wir weisen – nach Rücksprache mit dem Kreis Euskirchen – zudem noch einmal darauf hin, dass die Steinbachtalsperre nicht gebrochen ist. Selbst bei einem Dammbruch hätte dies voraussichtlich keine Auswirkungen auf das Ahrtal.
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Fotoeindrücke einer Naturkatastrophe im Eifelkreis Bitburg-Prüm

Bitburg – Am heutigen Donnerstag hat die Landesfacheinheit PUMA Fotos und Videos vom Katastrophengebiet Eifelkreis aufgenommen, teilweise im Überflug per Hubschrauber. Der Beigeordnete Rudolf Rinnen, der die kreisübergreifende Krisenarbeit seit Beginn der Ereignisse ohne Unterbrechung leitet, konnte sich somit nochmals einen Überblick über die Gesamtlage mit ihren maßlosen Schäden verschaffen.

Foto: Landesfacheinheit PUMA

Am Ende eines langen und belastenden Tages für alle im Einsatz befindlichen Einheiten dankte Rudolf Rinnen den zahlreichen Rettungskräften von DRK, THW, Feuerwehr, DLRG und Polizei: „Allen beteiligten Organisationen spreche ich meinen großen Dank und meine hohe Anerkennung für die kräftezehrenden Einsätze aus. Auch den vielen Bürgerinnen und Bürgern, die anpacken und helfen, gilt mein ausdrücklicher Dank. Nach jetzigem Stand haben wir glücklicherweise keine Verletzten oder Vermissten zu beklagen. Dennoch sind meine Gedanken bei denjenigen, die in den schwierigen zurückliegenden Stunden harte Verluste erlitten haben“, so Rudolf Rinnen.

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Hochwasser-Situation in Jülich++ Update 21.45 Uhr ++

Jülich – Die Stadt Jülich appelliert an alle die von der Evakuierung betroffen sind: Nehmen Sie die Warnungen ernst. Wer sich zu spät oder gar nicht auf den Weg macht, wird in seinem Haus eingeschlossen. Eine Evakuierung wird u.U. unmöglich.

Dies ist keine Übung, sondern der Ernstfall.