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20-jähriges Dienstjubiläum beim Bauhof der Ortsgemeinde Kruft

Kruft – In einer kleinen Feierstunde auf dem Bauhof der Ortsgemeinde Kruft gratulierten Ortsbürgermeister Walter Kill, die Beigeordneten Markus Stenz und Jürgen Zinken sowie die Kolleginnen und Kollegen dem stellvertretenden Bauhofleiter Uwe Büchel zu seinem 20-jährigen Dienstjubiläum.

Walter Kill bedankte sich bei Uwe Büchel für seine Zuverlässigkeit und sein Verantwortungsbewusstsein und wünschte ihm für die Zukunft alles Gute, vor allen Dingen Gesundheit.

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Gespräch und Diskussion mit Malca Goldstein-Wolf am morgigen Dienstag 14. September in Aachen

Aachen – Die Kölner Aktivistin Malca Goldstein-Wolf ist im Rahmen des bundesweiten Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ zu Gast in der Jüdischen Gemeinde Aachen.

Am morgigen Dienstag, 14. September 2021, lädt der Kulturbetrieb gemeinsam mit der Jüdischen Gemeinde Aachen um 20 Uhr in das Gemeindezentrum am Synagogenplatz 23 ein.

„Antisemitismus und Judentum heute“ ist das Thema des Abends, der die Möglichkeit zum Gespräch und zur Diskussion mit Goldstein-Wolf bietet. „Menschen gegen den Hass auf Juden zu sensibilisieren ist mir eine Herzensangelegenheit“, sagt die Aktivistin und kämpft medial und auf Podiumsdiskussionen gegen jede Form von Antisemitismus. So sagte zum Beispiel der WDR im Jahr 2018 die Zusammenarbeit mit dem Musiker Roger Waters aufgrund ihres Engagements ab, der mit anti-israelischen Aktionen die antisemitische Boykott-Bewegung BDS unterstützt.

Der Eintritt ist frei, jedoch wird um Anmeldung per Mail an Kultur@mail.aachen.de gebeten. Weitere Informationen findet man unter www.2021jlid.de.

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Infoveranstaltung für Hochwasser-Betroffene im Ahrtal – online & im Live-Stream vor Ort am Dienstag 14. September

Ahrweiler – Von Elementarversicherungen und Heizmöglichkeiten. Anmeldungen können noch bis zum heutigen Montag, 13. September, 15 Uhr, entgegengenommen werden. Die Energieagentur Rheinland-Pfalz veranstaltet in Kooperation mit den betroffenen Kommunen im Ahrtal am Dienstag, 14. September 2021, von 17.30 bis 21 Uhr, eine Informationsveranstaltung für Betroffene des Hochwassers. Die Veranstaltung findet online als Live-Stream statt und wird parallel auch an verschiedenen Orten in Sinzig und Bad Neuenahr-Ahrweiler in einer Art „Public Viewing“ übertragen.

Die Veranstaltung bietet kompakte Informationen zu den Themen „Heizung und Gebäudehülle – Welche Möglichkeiten gibt es?“, „Förderung neuer Heizsysteme“, „Wohngebäude trocknen und wiederherstellen“ sowie „Elementarschäden in der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung“. Zu den genannten Themen wird es zehnminütige Impulsvorträge und anschließend eine halbe Stunde Zeit für Fragen geben. Interessierte können sich auch nur zu einzelnen Themen zuschalten.

Zusätzlich stehen nach jedem Vortrag die Fachexperten der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, des Fachverbandes Sanitär- Heizung und Klimatechnik Rheinland-Rheinhessen, des Landesinnungsverbandes des Schornsteinfegerhandwerks Rheinland-Pfalz, der Handwerkskammer Koblenz und der Ahrtalwerke für individuelle Fragen zur Verfügung.

Die Anmeldung zur Online-Teilnahme erfolgt am Veranstaltungstag bis 16 Uhr über den Link www.earlp.de/infoflut.

In Bad Neuenahr-Ahrweiler wird die Veranstaltung an folgenden Orten übertragen:

  • Kreisverwaltung Ahrweiler, Wilhelmstraße 24-30;
  • Rathaus Bad Neuenahr-Ahrweiler, Sitzungssaal II, Hauptstraße 116;
  • Bürgerhaus Gimmigen, Kapellenstraße 7, Gimmigen;
  • Jugendherberge Bad Neuenahr-Ahrweiler, St. Pius-Straße 7, Bachem;
  • Landskroner Festhalle, Im Bülland, Heimersheim.

Die Anmeldung erfolgt jeweils bei Franziska Schlich, Kreisverwaltung Ahrweiler, Telefon 02641 / 975-527.

Nähere Informationen und Anmeldemöglichkeiten zu den Übertragungen in Sinzig erteilt die Stadt Sinzig.

Aufgrund der Corona-Situation sind die Plätze vor Ort begrenzt und es gilt die 3G-Regel. Bringen Sie bitte einen Nachweis über eine Impfung, Genesung oder über ein höchstens 24 Stunden altes negatives Testergebnis mit. Anmeldungen können bis zum 13. September 2021, 15 Uhr, entgegengenommen werden. Von Anmeldungen zu beiden Formaten (online und Präsenz) bittet die Energieagentur Rheinland-Pfalz aufgrund des begrenzten Platzangebots abzusehen.

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Weiterbildung im GK-Mittelrhein vermittelt Kompetenzen – es gibt noch freie Plätze

Region/Mayen-Koblenz – Führungsverantwortung im Gesundheitswesen übernehmen. Eine Pflege- oder Funktionseinheit organisieren, Mitarbeiter führen, hochwertige Patientenversorgung sicherstellen, betriebswirtschaftlich handeln, interdisziplinäre Zusammenarbeit fördern, Betriebsabläufe optimieren und dabei noch auf Selbstfürsorge achten – die Anforderungen an Führungskräfte im Gesundheitswesen sind hoch. Um hierfür bestmöglich gerüstet zu sein, vermittelt das Bildungs- und Forschungsinstitut des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein in einer zweijährigen, berufsbegleitenden Weiterbildung die erforderlichen Kompetenzen.

Die Weiterbildung „Führen und Leiten einer Pflege- oder Funktionseinheit in der Akut- und Langzeitpflege“ ist nach der Weiterbildungsordnung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz organisiert und richtet sich unter anderem an Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpfleger, Altenpfleger, Hebammen, Physiotherapeuten und medizinisch-technische Assistenten, die Führungsverantwortung übernehmen werden oder bereits übernommen haben. Führungskräfte außerhalb der Pflege können die Weiterbildung mit dem Zertifikat „Führen und Leiten im Gesundheitswesen“ abschließen. Vorausgesetzt werden ein erfolgreicher Abschluss in einem Gesundheitsberuf sowie mindestens zwei Jahre Berufserfahrung.

Die Weiterbildung umfasst 730 Unterrichtsstunden und befähigt dazu, in den jeweiligen Berufsfeldern Leitungsaufgaben zu übernehmen. Zu den Kursinhalten gehört neben Instrumenten zur operativen und strategischen Planung und Kontrolle beispielsweise auch die Vermittlung wichtiger sozialer Kompetenzen, um Mitarbeiter und Teams zu führen. Dabei werden Präsenzunterricht und E-Learning sinnvoll miteinander kombiniert. Die Teilnehmer profitieren so von einer noch größeren Flexibilität, um die Weiterbildung in ihren (Berufs)Alltag zu integrieren.

Neu hinzugekommen ist ein Hospitationseinsatz, der nicht nur in Einrichtungen des Gesundheitswesens, sondern beispielsweise auch in Banken, bei der Feuerwehr, Polizei oder in Privatunternehmen absolviert werden kann. „Dabei sollen die Weiterbildungsteilnehmer neue Führungsstrukturen und -konzepte in ihnen unbekannten Settings kennenlernen. So werden sie noch besser für Führungsthemen sensibilisiert und können diese mit dem Wissen, das sie bereits in der Weiterbildung erlangt haben, verknüpfen“, erklärt Lehrgangsleiterin Franziska Korries.

Der nächste Kurs startet am 15. November 2021. Für Fragen und Anmeldungen steht Lehrgangsleiterin Franziska Korries telefonisch unter 0261 499-1805 sowie per E-Mail unter franziska.korries@gk.de gerne zur Verfügung. Nähere Informationen gibt es im Bildungsportal des GK-Mittelthein unter https://bildung.gk.de zur Verfügung. Hierüber ist auch die Anmeldung möglich.

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Ehrenamtliche Hilfs-Organisationen verzeichnen regen Zulauf

Euskirchen – Die Ehrenamtsagentur Kreis Euskirchen „Ehrensache“ unterstützt und vermittelt Interessierte. Die verheerende Flutkatastrophe hat offenbart, wie wichtig das Thema Ehrenamt im Hinblick auf Einsatzkräfte und Hilfsorganisationen ist. Eine Bewältigung derartiger Ereignisse, wäre ohne ehrenamtliches Engagement nicht denkbar. Ein Blick auf die Zahlen verdeutlicht diese Aussage: über 95% des Personals in der Notfallversorgung des Kreis Euskirchen sind ehrenamtliche Bürgerinnen und Bürger. Die Ausnahmesituation der letzten Wochen hat den Blick vielerorts auf die zahlreichen ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr, des THWs und anderen Organisationen, gelenkt. Dieser Fokus hat einen positiven Nebeneffekt zur Folge: das Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit wächst.

Ein Beispiel hierfür erlebte die Löschgruppe Palmersheim, die am vergangenen Sonntag neun neue Mitglieder in ihren Reihen begrüßen konnte. Die neuen Kameraden und Kameradinnen sind zwischen 17 und 63 Jahre alt, auch zwei Frauen sind dabei. Der Löschgruppenführer Florian Witt freut sich sehr über diesen unerwarteten und enormen Zuwachs: „Die große Anzahl der Interessenten war auf jeden Fall eine positive Überraschung, damit hatten wir nach den schweren Wochen so nicht gerechnet. Insbesondere die Eintritte der Frauen freut uns sehr, die leider immer noch unterrepräsentiert sind“ führt Witt aus.

Die Flutkatastrophe und die vergangenen Wochen sieht er bei den neuen Mitgliedern als ausschlaggebend, aber nicht als alleinige Motivation. „Man merkt schon, dass das jetzt bei niemandem eine Kurzschlusshandlung war. Bei allen spielte das Thema „helfen wollen“ und etwas Gutes bewirken zu wollen eine Rolle. Einige haben sich schon sehr lange damit beschäftigt, diesen Schritt zu gehen. Das Thema Flut war aber schlussendlich bei allen der Auslöser“, berichtet Florian Witt.

Mit den neun neuen Mitgliedern ist die Löschgruppe nun wieder deutlich stärker aufgestellt. „Neue Leute bringen auch immer neue Ideen mit und sind eine Bereicherung für die ganze Truppe“ betont er. „Man bemerkt jetzt schon, dass der ein oder andere, der schon länger bei uns ist, darüber nochmal neue Motivation schöpft.“

Und auch um den Nachwuchs muss sich die Löschgruppe vorerst keine Sorgen machen: gleichzeitig konnten sechs neue interessierte Jugendliche für den Bereich der Jugendfeuerwehr gewonnen werden. Für alle weiteren interessierten Personen steht die Löschgruppe Palmersheim gerne zur Verfügung. „Wir freuen uns selbstverständlich über jeden weiteren, der sich für unsere Leidenschaft begeistern kann“, sagt Witt.

Bei Interesse an anderen Löschgruppen aus dem Kreisgebiet oder Interesse an den anderen Hilfsorganisationen wie dem THW, dem DRK, der DLRG, den Maltesern o.ä. können sich Interessierte auch jederzeit an die „Ehrensache. Ehrenamtsagentur Kreis Euskirchen“ (ehrenamt@kreis-euskirchen.de oder 02251 15 1361) wenden.

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Antragsfrist für die Verteilung der Spendengelder in Schleiden endet am Mittwoch 15. September

Schleiden – Die Frist, um bei der Stadt Schleiden einen Antrag auf Spendengelder zu stellen endet am 15. September – Paritätischer Dienst hilft im mobilen Büro bei der Antragstellung. Die Spendenbereitschaft nach der Flutkatastrophe in der Nacht zum 15. Juli 2021 war sehr groß: Bisher wurden insgesamt 1.641.280,91 Euro (Stand 3. September) auf das Spendenkonto der Stadt Schleiden eingezahlt.

Die Verwaltung hat ein Antragsformular erstellt, mit dem die von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Bürgerinnen und Bürger der Stadt Schleiden finanzielle Hilfe aus dem Spendentopf beantragen können. Der Antrag muss bis zum 15. September 2021 gestellt sein.

Der Paritätische Dienst ist an folgenden Terminen mit dem mobilen Büro vor Ort, um betroffene Bürger*innen bei der Antragstellung zu unterstützen.

14. September von 10:00 bis 17:00 Uhr in Schleiden Am alten Rathaus

Das Antragsformular steht zudem auf der Website unter www.schleiden.de auf der Hochwassersonderseite zum Ausfüllen und zum Download bereit.

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Vermittlung von Unterkünften – Nordeifel Tourismus GmbH hilft Hochwasser-Betroffenen bei der Suche

Euskirchen/Mechernich – Zahlreiche Menschen im Kreis Euskirchen kämpfen immer noch mit den Folgen der Flut. Um Betroffene zu unterstützen, die für den Herbst und Winter noch eine Unterkunftsmöglichkeit suchen, bietet die Nordeifel Tourismus (NeT) laut Patrick Schmidder, dem stellvertretenden Geschäftsführer, ihren Service als Vermittlungsstelle an.

Durch einen direkten und stetigen Kontakt zu den Übernachtungsbetrieben habe die NeT eine gute Übersicht über freie Kapazitäten, insbesondere in Ferienwohnungen und Ferienhäusern.

Suchende können sich direkt an die Geschäftsstelle wenden: telefonisch unter 02441/994 57-0 oder per Mail unter info@nordeifel-tourismus.de. Auf www.nordeifel-tourismus.de finden Interessierte Unterkunftsmöglichkeiten zur direkten Online-Buchung.

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Stadtwerke Alsdorf GmbH will auch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten

Alsdorf – Einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und die Stadtkasse zu entlasten – das sind zwei der Ziele, die mit der jungen Stadtwerke Alsdorf GmbH verbunden sind. Die Stadt ist alleinige Gesellschafterin des kommunalen Start-Ups. „Wir wollen uns als Kommune stärker in den Netzbetrieb einbinden und davon profitieren“, sagt Bürgermeister Alfred Sonders. Als Infrastrukturdienstleister wollen die Stadtwerke für die Bürgerinnen und Bürger tätig werden. Ein erster Schritt zur Erreichung dieses Ziels ist in diesem Jahr eine 49,9 prozentige Beteiligung an den Gas- und Stromnetzen im Stadtgebiet, die in der ebenfalls neu gegründeten Alsdorf Netz GmbH zusammengefasst sind. Als Aufsichtsratsvorsitzender betont Alfred Sonders den Vorteil der Netzgesellschaft: „Da wir direkt beteiligt sind, können wir unmittelbar Einfluss darauf nehmen, welcher Stadtteil wie versorgt wird. Aktuell werden beispielsweise bislang fehlende Bereiche in Bettendorf und der Broicher Siedlung mit Gasanschlüssen versorgt.“ Auch bei der Versorgung neuer Baugebiete z.B. mit Nahwärmenetzen hat die Stadt mehr Gestaltungsmöglichkeiten.

Im operativen Bereich arbeitet das Stadtwerke Team um den Geschäftsführer Ralf Kahlen an der Umsetzung von energetischen Lösungen für die städtischen Liegenschaften, Investoren und zukünftig auch für private Kunden. Als Aufsichtsratsvorsitzender begleitet Detlef Loosz die Stadtwerke Alsdorf GmbH. „Wir haben jetzt einen zarten aber wichtigen Anfang gemacht“, sagt Ralf Kahlen. Und die Zeichen stehen ganz klar auf Wachstum. „Wir wollen den ökologischen Wandel in der Stadt mitgestalten.“ Nutzbar sind bereits erste modulare Solaranlagen auf städtischen Gebäuden. Diese Photovoltaik-Anlagen wandeln Lichtenergie in elektrische Energie um und machen diese im Gebäude nutzbar – oder speisen sie gegen Vergütung in das öffentliche Stromnetz ein. PV-Anlagen sind bereits auf den Dächern der Grundschule Annapark, der Grundschule Begau und des städtischen Familienzentrums Florianstraße installiert, schon bald folgen sollen die Marienrealschule, die Feuerwache und das Johannes Rau Kultur- und Bildungszentrum (KuBiZ). „Bis zu 50 städtische Gebäude könnten es einmal werden“, sagt Alfred Sonders, der darüber hinaus auch die Unterstützung von Privatkunden bei der Errichtung von Solaranlagen als eine Aufgabe der Stadtwerke GmbH sieht. Geplant ist zudem ein großer Solarpark im Bereich des Business Parks Hoengen auf einer Fläche von bis zu zwei Hektar. So wird eine wichtige Infrastruktur neu geschaffen. „Nur eines geht nicht“, sagt Ralf Kahlen augenzwinkernd, „nämlich Strom und Gas direkt bei uns zu bestellen“.

Durch Errichtung der PV- Anlagen durch die Stadtwerke Alsdorf kann der Stromeinkauf, den die Stadtentwicklung Alsdorf GmbH im Auftrag und treuhänderisch für die Stadt Alsdorf übernimmt, reduziert sowie die Umwelt geschont werden. Allein die ersten drei Anlagen werden in Zukunft ca. 30.000 kWh Strom pro Jahr produzieren und dabei zwölf Tonnen CO2 einsparen. Durch die Eigenproduktion von Solarstrom wird die Stadt Alsdorf schrittweise unabhängig von den in Zukunft steigenden Strompreisen und wird einen Beitrag zum aktiven Umweltschutz und zur Klimaneutralität leisten. Finanzielle Gewinne sollen in die Stadtkasse fließen und dazu dienen, das Klimaschutzkonzept sukzessive umzusetzen. (apa)

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#kreisdüren wächst – Strukturwandel-Konferenz am morgigen Dienstag 14. September im Livestream

Düren – Der Kreis Düren und seine 15 Kommunen wollen in den nächsten Jahren wachsen, um den Folgen des strukturellen und demographischen Wandels erfolgreich zu begegnen. Wie dies verantwortungsvoll und gezielt umgesetzt werden kann, das wird auf der Strukturwandelkonferenz des Kreises Düren am Dienstag, 14. September, in der Zelthalle „Muschel“ in Jülich diskutiert.

Die Veranstaltung von 11 bis 15 Uhr unter dem Motto „Next Step – Miteinander. Nachhaltig. Wachsen.“ kann im Livestream unter www.kreisduerenwaechst.de verfolgt werden. „Der Kreis Düren, unsere schöne Heimat, befindet sich in einem spannenden Wandlungsprozess, den es gemeinsam zu gestalten gilt“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn. Bei der Strukturwandelkonferenz sollen bei Präsentationen und in Gesprächsrunden Antworten auf viele Fragen gefunden und die zukünftige Entwicklung des Kreises thematisiert werden.

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Landkreis Mayen-Koblenz ab Montag 13. September in Warnstufe 1

Region/Mayen-Koblenz – Mit Inkrafttreten der 26. Corona-Bekämpfungsverordnung hat das Land Rheinland-Pfalz ein neues System zur Bewertung des Infektionsgeschehens eingeführt. Die Sieben-Tage-Inzidenz gilt demnach nicht mehr allein maßgeblich für Einschränkungen. Basierend auf den erstmals vom Landesuntersuchungsamt unter unter  www.lua.rlp.de veröffentlichten Leitindikatoren (Sieben-Tage-Inzidenz, Sieben-Tage-Hospitalisierungs-Wert und Anteil der mit COVID-19-Erkrankten belegten Intensivbetten) gilt für den Landkreis Mayen-Koblenz ab Montag, 13. September, die Warnstufte 1. Zur Ermittlung der Einordnung wurden die drei unmittelbar vor dem 12. September liegenden Werktage mitgezählt.

Ab Montag gelten im Landkreis gemäß Warnstufe 1 der 26. Corona-Bekämpfungsverordnung nachfolgende Regelungen:

  • Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum

25 Personen (geimpfte Personen, genesene Personen und Kindern bis einschließlich 11 Jahre werden nicht mitgezählt)

  • Veranstaltungen in geschlossenen Räumen:

250 nicht-immunisierte Personen, dazu unbegrenzt geimpfte Personen und genesene Personen und Kinder bis einschließlich 11 Jahre

  • Veranstaltungen im Freien:

1.000 nicht-immunisierte Personen (bei festem Platz) oder 500 nicht-immunisierte Personen (ohne festem Platz) daneben geimpfte Personen und genesene Personen und Kinder bis einschließlich 11 Jahre bis zu insgesamt 25.000 Personen

  • Sport (Training und Wettkampf im Amateur- und Freizeitsport im Innen- und Außenbereich):

Maximal 25 nicht-immunisierte Personen dazu unbegrenzt geimpfte Personen und genesene Personen und Kinder bis einschließlich 11 Jahre

  • Außerschulischer Musik- und Kunstunterricht (im Innen- und Außenbereich):

Maximal 25 nicht-immunisierte Personen daneben unbegrenzt geimpfte Personen und genesene Personen und Kinder bis einschließlich 11 Jahre

  • Probenbetrieb der Breiten- und Laienkultur:

Maximal 25 nicht-immunisierte Personen daneben unbegrenzt geimpfte Personen und genesene Personen und Kinder bis einschließlich 11 Jahre

Alle weiteren Regelungen der aktuellen Corona-Bekämpfungsverordnung sind nachzulesen unter der Internetadresse https://corona.rlp.de/de/aktuelles/corona-regeln-im-ueberblick/