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Programmaufruf II im Förderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ ab Montag 08. November in NRW

Region/Düsseldorf – Ab Montag, den 08. November können Kreis- und Stadtsportbünde Projektskizzen für frei zugängliche Outdoor-Sportangebote einreichen. Die Staatskanzlei NRWteilt mit: Nachdem im Juli 2021 der Programmaufruf II im Förderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ veröffentlicht wurde, startet für die antragsberechtigten 31 Kreissportbünde und 23 Stadtsportbünde der kreisfreien Städte in Nordrhein – Westfalen ab dem kommenden Montag das Interessenbekundungsverfahren.

Die gesammelten Projektskizzen zur Verteilung der pro Kreis- und Stadtsportbund zur Verfügung stehenden Fördermittel in Höhe von 500.000 Euro können dann im Förderportal des Landessportbundes NRW hochgeladen werden.

„Ich freue mich, nun die ersten Ideen und Projektvorschläge zur Stärkung der öffentlich zugänglichen Bewegungsräume im Freien sehen zu dürfen und bin gespannt, was sich die Kreis- und Stadtsportbünde überlegt haben. Insbesondere nach den enormen Einschränkungen des Sports während der Corona-Pandemie trägt die Umsetzung des Programmaufrufes II dazu bei, dem seit Jahren steigenden Interesse der Menschen an individuellen und zeitlich flexiblen Sportangeboten im Freien gerecht zu werden. Die Landesregierung ermöglicht mit der Förderung dieser Projekte eine moderne, zukunftsorientierte und vielfältige Sportlandschaft und schafft für die sportbegeisterten Menschen im Sportland NRW flächendeckende Anreize zur Bewegung an der frischen Luft“, so die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz.

Der 27 Millionen Euro umfassende Programmaufruf II ist Bestandteil des einzigartigen und insgesamt 300 Millionen Euro umfassenden Förderprogrammes „Moderne Sportstätte 2022“ und verfolgt das Ziel, Sport-, Spiel-, Freizeit- und Bewegungsräume an der frischen Luft zu stärken.

Förderfähig sind hierbei grundsätzlich die Modernisierung, Instandsetzung, Ausstattung, Erweiterung und Neuerrichtung von Sportanlagen, Sportgeräten und Bewegungsräumen im Außenbereich, die unabhängig von Vereinsmitgliedschaften zu den üblichen Nutzungszeiten für jedermann frei zugänglich sind.

Die Möglichkeiten entsprechender Outdoor-Sportanlagen sind vielfältig und reichen von klassischen Trimm-Dich Pfaden oder Beachsportanlagen bis hin zu Fitness Containern und mobilen Pop-up-GYMs.

Weitergehende Informationen, innovative Beispiele sowie der im Juli 2021 veröffentlichte Programmaufruf II sind unter www.sportland.nrw abrufbar.

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Der Impfbus macht im November Halt im Eifelkreis – 1. Halt am Montag 08. November in Bitburg

Bitburg – Im Rahmen weiterer Sonderimpfaktionen besteht für Bürgerinnen und Bürger ab 12 Jahren die Möglichkeit zur Corona-Erst- oder Zweitimpfung ohne Anmeldung. Mitzubringen sind lediglich Personalausweis, Impfpass, Krankenkassenkarte und, falls vorhanden, Medikamentenplan. Unter 18-Jährige müssen von einer erziehungsberechtigten Person begleitet werden. Eingesetzt werden die Impfstoffe der Hersteller BioNTech/Pfizer und Johnson & Johnson.

Der Impfbus kommt am:

Montag, 08.11., nach Bitburg
Berufsbildende Schule, Rittersdorfer Straße 2
8:00 bis 16:00 Uhr

Dienstag, 16.11., nach Prüm
Parkplatz zwischen dm- und Netto-Markt, Bahnhofstraße 45-47
8:00 bis 16:00 Uhr

Montag, 29.11., nach Bitburg
Parkplatz Edeka-Markt, Limbourgs Hof 2
8:00 bis 16:00 Uhr

Ziel der Aktion der Landesregierung ist es, noch Unentschlossenen ein sehr einfaches und unbürokratisches Impfangebot zu machen. Ganz nach dem Motto, wenn die Menschen nicht zum Impfstoff kommen, dann kommt der Impfstoff eben zu den Menschen.

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Marica Bodrožić wird am Sonntag 07. November mit dem Walter-Hasenclever-Literaturpreis ausgezeichnet

Aachen – Die deutschsprachige Schriftstellerin kroatischer Abstammung Marica Bodrožić erhält den Walter-Hasenclever-Literaturpreis der Stadt Aachen 2020 coronabedingt erst in diesem Jahr. Ein entsprechender Festakt findet am Sonntag, 07. November, um 11 Uhr in der Mulde des Ludwig Forums an der Jülicher Straße statt. Der Preis wurde im Gedenken an den in Aachen geborenen Schriftsteller Walter Hasenclever gestiftet. Er zeichnet literarische Arbeiten aus, die in der künstlerischen Grundhaltung, durch Themenwahl oder durch literarische Form mit dem Wirken Hasenclevers in Verbindung gebracht werden können.

Die Jury hatte in ihrer Begründung das Gesamtwerk der 1973 geborenen Autorin gewürdigt, die mit „ihrem Leben und Werk für einen Fokus auf Mittel-Europa“ steht und die das „‘Grenzgänger-sein‘ in einem modernen Europa“ verkörpert. Die Walter-Hasenclever-Gesellschaft betonte, dass sich Marica Bodrožić besonders der aktuellen Identitätsfrage stelle. Sie definiere Heimat nicht nostalgisch, sondern als eine Verpflichtung zum „Unterwegssein“ in eine „Zukunft“, eine „Ankunft in Wörtern“. Ihre Perspektive liege dabei in einer „Schriftzukunft“, die die „Umzäunung der Biographie“ auflöse. Das eigene wird dadurch gerade im zunächst Fremden, Anderen entdeckt und zum Ausdruck gebracht“, hieß es weiter

Ein Denkmal für einfache Menschen

Bis zu ihrem zehnten Lebensjahr wurde Marica Bodrožić von ihrem Großvater und anderen Verwandten in der Nähe von Split aufgezogen. 1983 siedelte sie nach Deutschland über. Ab diesem Zeitpunkt erlernte sie auch die deutsche Sprache. Ihre frühen Erzählungen und Gedichte widmen sich der poetischen Ausschöpfung von Gedächtnis und Erinnerung. Immer wieder sind es Suchende, Umherreisende, Verlorene, derer sie sich annimmt und die sie sprachlich, den einfachen Menschen ein Denkmal setzend, regelrecht besingt.

Die Laudatio mit dem Titel „Die Sprache der Liebe und der Krieg“ übernimmt an diesem Sonntag Professor Dr. Jürgen Trabant. Der Professor emeritus für Romanische Philologie und Mitglied der Forschergruppe „Symbolische Artikulation. Sprache und Bild zwischen Handlung und Schema“ an der Humboldt-Universität zu Berlin, wird darin betonen, dass sich die ganz besondere poetische Kraft Bodrožićs in der Verschmelzung von narrativer Auseinandersetzung mit dem Leben und der politischen Welt, kühner semantischer Erkundung der Sprache und philosophischer Reflexion manifestiert. Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen spricht an diesem Vormittag ein Grußwort.

Bereits am heutigen Samstag, 06. November, wird Marica Bodrožić um 18 Uhr im Ludwig Forum Highlights aus ihren Werken lesen. Der Eintritt zur Veranstaltung beträgt 8 Euro / ermäßigt 5 Euro. Ein Vorverkauf findet im Ludwig Forum Aachen, der Buchhandlung am Markt in Aachen-Brand, der Buchhandlung Backhaus, der Buchhandlung Schmetz sowie der Buchhandlung Das Worthaus statt.

Der Eintritt zur Preisverleihung am Sonntag, 7. November, im Ludwig Forum ist frei. Es ist jedoch eine Anmeldung unter kultur@mail.aachen.de erforderlich.

Diskussion mit Schüler*innen

Am Montag, 8. November, spricht die Preisträgerin unter dem Motto „Unsere

Sternstunden“ von 10 bis 11.30 Uhr mit Schüler*innen in der Aula des Einhard-Gymnasiums in der Robert-Schuman-Straße 4. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt frei. Eine Anmeldung ist unter der Mail-Adresse gablik@einhard-gymnasium.de möglich. Für alle Veranstaltungen gelten die 3-G-Regeln.

Digitaler Dank im Voraus

Marica Bodrožić, die heute in Berlin lebt, hatte sich bereits im November 2020 digital für die Auszeichnung mit dem Walter-Hasenclever-Literaturpreis bedankt. In dem kurzen Film, der auf den Seiten der Stadt Aachen unter der Internet-Adresse www.aachen.de/hasenclever zu sehen ist, erklärte sie bewegt ihre „tiefe Freude im Rahmen dieses mein Werk ehrenden Preises auf den Namen „Walter Hasenclever“ aufmerksam machen zu dürfen“. Und weiter. „Ich bedanke mich für die Lesarten meiner Arbeit, die mich mit seinem Leben und Werk verbinden und die mir Aufforderung sind und es bleiben werden, schreibend, denkend und atmend wach zu sein“.

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Müllvermeidung auf dem Schulweg

Euskirchen – Im Kinder- und Jugendforum wurde über das Thema Vermüllung in der Öffentlichkeit gesprochen. Lena Klaes, damals Schülerin der Matthias-Hagen-Schule in Kuchenheim, konnte dies auch auf ihrem Schulweg beobachten. So beschloss sie kurzerhand aktiv zu werden.

Es entstand die Idee, weitere Mülleimer aufzustellen und diese zur besseren Akzeptanz von Schülerinnen und Schülern gestalten zu lassen. Den schulinternen Wettbewerb, wer die Mülleimer gestalten sollte, entschieden Danny Moser und Jannik Weller aus der siebten Klasse der Mittelstufe für sich.

Und so konnte Bürgermeister Sacha Reichelt am 29. Oktober die Schule besuchen und die fertigen Mülleimer in Augenschein nehmen. Der Bürgermeister nutzte seinen Besuch um mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch zu kommen und wurde sogleich mit vielen Fragen überhäuft. Zum Abschluss ging es zu den beiden Mülleimern, die von den Kindern, als auch vom Bürgermeister mit den verschiedensten Wurftechniken mit Papierbällen befüllt werden sollten

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evm unterstützt First Responder in Mendig

Mendig – Über 2.000 Euro aus der „evm-Ehrensache“ kann sich das Deutsche Rote Kreuz Ortsverein Mendig e.V. zum Aufbau einer First Responder Einheit freuen. Mit ihrem Spendenprogramm unterstützt die Energieversorgung Mittelrhein (evm) jedes Jahr Vereine und Institutionen aus der Region, wenn es um kulturelle, soziale und gemeinnützige Projekte geht.

Am Donnerstag, 04. November, übergab Berthold Nick, Leiter der kommunalen Betreuung bei der evm, den Spendenbetrag gemeinsam mit dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde, Jörg Lempertz, an den begünstigten Verein. „Neben den vielen wertvollen ehrenamtlichen Tätigkeiten wie dem Blutspendedienst, dem Sanitäts- und Katastrophenschutz wird das DRK fortan auch im Rahmen des First Responders die Menschen vor Ort unterstützen. Ich freue mich, dass wir dieses wichtige Engagement mit der Spende der evm unterstützen können“, erklärt Jörg Lempertz.

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Kostenloses Online-Seminar zum Thema Kunstrasenbau am Montag 08. November für Vereine und Kommunen

Region/Hennef – Der Fußball-Verband Mittelrhein bietet gemeinsam mit der Firma Polytan am Montag den 08. November und 15. November kostenlose Online-Seminare rund um das Thema „Kunstrasenbau und -pflege“ für Vertreterinnen und Vertreter von Vereinen und Kommunen an. Dauer ist jeweils von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr. Schwerpunktthema am Montag, 8. November, ist das Thema Kunstrasenbau, am Montag, 15. November, das Thema Kunstrasenpflege.

Anmeldungen sind über den FVM-Lehrgangsplan möglich. Alle Informationen und das Programm finden Sie unter www.fvm.de. Ansprechperson bei Fragen ist FVM-Mitarbeiter Timo Ezilius (timo.ezilius@fvm.de).

Direktlink Lehrgangsplan:

https://www.dfbnet.org/coach/FVM/?sec=00SUSLOI7S000000VV0AG811VVG75ROV

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Planungs-Wettbewerb zum Theaterplatz Aachen – Jury kürt die Gewinner, Ausstellung öffnet am 08. November

Aachen – Der zentrale Stadtplatz soll ein lebendiger Ort mit hoher Aufenthaltsqualität im Herzen der City werden. Hochkarätiges Preisgericht hat einstimmig den Siegerentwurf gekürt, der vom Planungsteam „Club L94 / OBERMEYER Infrastruktur“ stammt. Auch der zweite Preisträger überzeugt mit einem starken Entwurf.

„Aachener Bühne“: Der 2. Platz ging an das Team Kraft.Raum mit ambrosius blanke verkehr.infrastruktur und Ingenieurbüro Jaffke. Visualisierung: Kraftraum Krefeld / ambrosius blanke verkehr.infrastruktur / Ingenieurbüro Jaffke

Alle fünf eingereichten Entwürfe sind vom 8. bis zum 26. November im Foyer der Hochschule für Musik & Tanz am Theaterplatz zu sehen. Digitale Infoveranstaltung am 17. November.

Stellten die Siegerentwürfe vor: (v.r.) Stadtbaurätin Frauke Burgdorff, Projektleiter Philip Spahr, Isabel Strehle (Leiterin des Fachbereichs Stadtentwicklung, -planung und Mobilitätsinfrastruktur) und Regionetz-Sprecherin Eva Wußing. Foto: Stadt Aachen / Andreas Herrmann

Der Theaterplatz soll ein lebendiger Ort mit hoher Aufenthaltsqualität im Herzen der City werden. Seit dem Frühjahr 2020 sind im Reallabor Theaterplatz mögliche Zukunftsszenarien für den zentralen Stadtplatz erprobt und in einem offenen Prozess mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutiert und weiterentwickelt worden.

Das vom Dortmunder Planungsbüro scheuvens + wachten plus begleitete Planungsverfahren für die Umgestaltung startete nach wegweisenden politischen Entscheidungen im April 2021 mit einem Bürger*innen-Dialog. Es folgte ein Planungswettbewerb. Am vergangenen Donnerstag (28. Oktober) hat das Preisgericht unter Vorsitz des Landschaftsarchitekten Hubertus Schäfer getagt und einen klaren Siegerentwurf gekürt: Der 1. Preis geht an das Planungsteam Club L94 Landschaftsarchitekten GmbH, Köln mit OBERMEYER Infrastruktur GmbH & Co.KG, München.

13-köpfige Fachjury

Die Stadt Aachen und die Regionetz GmbH hatten den Planungswettbewerb gemeinsam ausgerufen. Fünf erfahrene Teams aus Landschaftsarchitekt*innen, Verkehrsplaner*innen und Ingenieur*innen nahmen daran teil, um die besten Lösungen für den Theaterplatz der Zukunft zu finden. Den 2. Preis verlieh die Jury an das Planungsteam KRAFT.RAUM, Krefeld mit ambrosius blanke verkehr.infrastruktur, Bochum und dem Ingenieurbüro für Tiefbautechnik F. Jaffke, Krefeld. Eine Anerkennung wurde dem Planungsteam Lohaus Carl Köhlmos PartGmbB Landschaftsarchitekten Stadtplaner, Hannover mit SHP Ingenieure, Hannover und BFT Planung GmbH, Aachen zugesprochen. Die Entscheidung traf eine 13-köpfige, international besetzte Empfehlungskommission aus Fachpreisrichter*innen der Professionen Landschaftsarchitektur, Verkehrsplanung und Ingenieurbau, politischen Vertreter*innen sowie den Auslober*innen Stadt Aachen und Regionetz GmbH.

„Bühne des städtischen Zusammenlebens“

Das Preisgericht hat sich nach intensiver Diskussion einstimmig für den Siegerentwurf des Planungsteams Club L94 / OBERMEYER Infrastruktur entschieden, der die in der Auslobung formulierten Zielsetzungen am besten umsetzen konnte. Unter dem Thema „Bühne des städtischen Zusammenlebens“ entstand ein Konzept, das den Theaterplatz als gestalterische Einheit begreift, die seitlichen Platzbereiche als grüne Theatergärten mit vielfältigen Aufenthaltsbereichen entwickelt, die Theaterstraße als Baumallee wiederherstellt und das Thema Wasser gekonnt in das Konzept integriert. Der 2. Preis „Aachener Bühne“ für die Verfasser KRAFT.RAUM mit ambrosius blanke verkehr.infrastruktur und Ingenierubüro Jaffke fand Zustimmung durch die flexible Anordnung von Aufenthalts- und Funktionsbereichen, durch seine intensive Auseinandersetzung mit den verkehrlichen Rahmenbedingungen sowie durch innovative Ansätze im Hinblick auf das Beleuchtungskonzept und digitale Angebote.

Aachens Stadtbaurätin Frauke Burgdorff erklärte nach der Entscheidung: „Die prämierten Arbeiten bieten hervorragende Lösungsansätze für diese komplexe Planungsaufgabe und haben das Potenzial, den Theaterplatz wieder zu einer eleganten Adresse zu machen.“ Das Preisgericht formulierte bei beiden Preisträgern Überarbeitungsbedarfe, die im Fall der Vergabe bei der weiteren Planung zu berücksichtigen sind. Beim Gewinnerentwurf ist dies insbesondere die konkretere Durcharbeitung der verkehrsplanerischen Themen, dem zweiten Preisträger wurde unter anderem mit auf den Weg gegeben, dass die Gestaltungsdichte auf dem Theaterplatz selber noch einmal überdacht werden müsse.

So geht es weiter

Die Stadt Aachen lädt beide Preisträger nun zum nachfolgenden Verhandlungsverfahren ein. Unter Berücksichtigung des Wettbewerbsergebnisses und weiterer Kriterien werden Stadt und Regionetz nach der Sichtung der Angebote und den Verhandlungsgesprächen eine Entscheidung treffen, an wen der finale Planungsauftrag zur Umgestaltung des Theaterplatzes vergeben wird.

Das zukünftige Planungsteam wird anschließend unter Berücksichtigung der im Preisgericht formulierten Überarbeitungsbedarfe sowie der Erkenntnisse aus dem weiteren Austausch mit Bürger*innen und Politik den Wettbewerbsentwurf weiterentwickeln. Mit der Entwurfsplanung möchte die Stadt Aachen im Herbst 2022 Städtebaufördermittel für das Theaterplatz-Projekt beantragen. Nach anschließender Ausführungsplanung und Ausschreibung ist frühestens ab 2023 mit dem Umbau des Theaterplatzes zu rechnen.

Um die Belastungen der Bewohner*innen und Gewerbetreibenden in der Bauphase möglichst gering zu halten, werden die Stadt Aachen und die Regionetz GmbH frühzeitig auf die Betroffenen zugehen und zu den geplanten Maßnahmen in den Dialog treten.

Ausstellung ab 8. November

Alle Entwürfe werden im Rahmen einer Ausstellung öffentlich gezeigt, zu der die Stadt Aachen alle Bürgerinnen und Bürger herzlich einlädt. Die Ergebnisse des Planungswettbewerbs sind von Montag, 8. November, bis Freitag, 26. November, im Foyer der Hochschule für Musik & Tanz Köln (Standort Aachen), Theaterplatz 16, zu sehen. Öffnungszeiten: montags bis freitags von 8 bis 21.30 Uhr, samstags und sonntags von 9 bis 21.30 Uhr. Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung findet unter Coronabedingungen statt – es gelten die 3G-Regeln und Maskenpflicht.

Digitale Veranstaltung am 17. November

Zusätzlich lädt die Stadt Aachen am Mittwoch, 17. November, von 18.30 bis 20.00 Uhr zur digitalen Info- und Dialog-Veranstaltung ein. Darin werden die Wettbewerbsergebnisse erläutert und besprochen. Coronabedingt findet die Veranstaltung in digitaler Form statt. Die Live-Übertragung kann auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aachen www.youtube.com/stadtaachen verfolgt und im Chat kommentiert werden. Die Eingaben werden dann im Rahmen der Dialogveranstaltung aufgegriffen.

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Online-Vortrag der Herz-Spezialisten der Paracelsus Klinik war voller Erfolg

Region/Bad Ems – Die Paracelsus Klinik Bad Ems geht angesichts wieder steigender Inzidenzen neue Wege in der Patienteninformation. Erstmalig bot die Klinik am gestrigen Donnerstag eine Online-Vortragsveranstaltung rund um die Herzgesundheit an.

Fast 40 Interessierte „erschienen“ zur Online-Veranstaltung der Paracelsus Klinik Bad Ems unter dem Titel „Herz unter Druck – Diagnose Bluthochdruck“. Insgesamt sechs kardiologische Fachärzte der Klinik informierten in kurzen Impulsvorträgen rund um das Thema Herzerkrankungen. Blutdruck als eine gefährliche und oft unterschätzte Ursache für Herzerkrankungen war ebenso Thema wie Therapiemöglichkeiten und Möglichkeiten der Lebensstilveränderung zur Vermeidung von Bluthochdruck.

Positive Resonanz der Teilnehmer

In der anschließenden Fragerunde kam es zu einem lebhaften Austausch zwischen Teilnehmern und Fachärzten. Die Gelegenheit, persönliche Nachfragen an die Mediziner zu stellen, wurde zahlreich wahrgenommen. „Vielen Dank für die informative Veranstaltung, die ich live vielleicht nicht besucht hätte“ und „Herzlichen Dank für die tollen Informationen“, so lauteten Äußerungen von Teilnehmenden im Chat der gemeinsamen Online-Sitzung.

An der Paracelsus Klinik Bad Ems war es bis zum Ausbruch der Pandemie im Frühjahr 2020 gute Tradition, mit regelmäßigen Patientenveranstaltungen die Bevölkerung zu medizinischen Themen zu informieren und Betroffenen für ein Gespräch zur Verfügung zu stehen. Mit der Alternative „Online-Patientenvortrag“ hat die Klinik nun eine gute Alternative gefunden. „Oberste Priorität haben angesichts wieder stark steigender Infektionszahlen die Sicherheit der Menschen, deshalb war eine Präsenzveranstaltung undenkbar. Die Online-Veranstaltung ist eine flexible und coronakonforme Möglichkeit, trotz Pandemie mit den Menschen der Region im Austausch zu sein“, freut sich Klinikmanagerin Anne Schröer über die gelungene Online-Premiere.

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BABOR vergibt „Rose für soziales Engagement“ an Feuerwehr Eschweiler

Eschweiler – Am heutigen Freitag, 05 November überreichte Geschäftsführer Horst Robertz die „BABOR Rose für soziales Engagement“ an Bürgermeisterin Nadine Leonhardt und Oberbrandrat Axel Johnen. 5.000 Euro für die Jugendfeuerwehr Eschweiler. Die Auszeichnung ist stellvertretend für die Fluthelfer.

„Wir wollen damit ein Zeichen setzen für alle Fluthelfer.“ sagt Horst Robertz. Die beiden nahmen den mit 5.000 Euro dotierten Preis stellvertretend für die Feuerwehr Eschweiler entgegen, die in und nach der Flutnacht vom 14. Juli im Einsatz war, um Menschen zu helfen. „Dankbar, beeindruckt und auch ein wenig stolz überreiche ich diese Auszeichnung“, so Horst Robertz. „Dankbar für den unablässigen Einsatz, der bis heute anhält. Beindruckt, ob der unglaublichen Solidarität, die sich gezeigt hat. Stolz, mit der BABOR BEAUTY GROUP Teil dieser Region zu sein, die sich so positiv und stark an den Wiederaufbau macht.“ Mit der Spende wird die Ausrüstung der Jugendfeuerwehr erneuert. “Die Solidarität der Eschweilerinnen und Eschweiler war und ist immer noch sehr groß. Ohne die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer ist die Bewältigung einer solchen Katastrophe nicht möglich. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und das Preisgeld, welches wir für die Förderung der Jugendarbeit der Feuerwehr Eschweiler einsetzen werden“, so Bürgermeisterin Nadine Leonhardt.

Das Unternehmen vergibt zum sechsten Mal die „BABOR Rose für soziales Engagement“. Die Rose unterstützt herausragende, sozial engagierte Persönlichkeiten und gemeinnützige Einrichtungen aus der Region Aachen. Ins Leben gerufen wurde die Initiative von Jutta Kleine-Tebbe. Als Vertreterin der Inhaberfamilie war sie lange Zeit Vorsitzende des Verwaltungsrates. Inzwischen hat sie die Führung an die nächste Generation abgegeben. Für die BABOR Rose setzt sie sich jedoch nach wie vor ein. „Als Familienunternehmen sind wir mit unserer Heimat stark verbunden – das ist der Inhaberfamilie bis heute wichtig. Und in diesem Fall waren wir von der Flutkatastrophe auch selbst betroffen – das Unternehmen, unsere Mitarbeiter und auch einige Kunden.“ berichtet Horst Robertz. Das Unternehmen stand ihnen unterstützend mit einer Spendenaktion zur Seite. „Unser Unterstützung möchten wir mit der BABOR Rose für soziales Engagement auch über die Unternehmensgrenzen hinaus tragen.“

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Kreis Ahrweiler – Versorgung im Ahrtal ist weiterhin sichergestellt

Ahrweiler – Entgegen anders lautender Meldungen stellt die Kreisverwaltung Ahrweiler klar, dass die Versorgung und Verpflegung der Bevölkerung in den von der Flutkatastrophe betroffenen Gebieten auch weiterhin und über den 15. November hinaus sichergestellt sind.

Dazu hat sich die Kreisverwaltung mit den Kommunen abgestimmt: Ab dem 15. November wird die Essensausgabe unter der Federführung der betroffenen Kommunen fortgesetzt. Gleiches gilt für die sanitären Einrichtungen, die in nächster Zeit ebenfalls von den Kommunen betrieben werden. Die Übergabe dieser Aufgaben in die Hände der Kommunen ermöglicht es, dass die Angebote besser, schneller und flexibel auf die individuellen Bedarfe in den verschiedenen Orten und Stadtteilen angepasst werden können.

Die Kreisverwaltung hat von der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) unter anderem den Betrieb der 26 Infopoints übernommen und führt diese fort. Zudem kümmert sich der Kreis um dezentrale Lösungen zur Wärmeversorgung, setzt das Tankangebot für Berechtigte fort und beauftragt auch weiterhin den Betrieb von Beleuchtungsmasten, um in der dunklen Jahreszeit eine Mindestbeleuchtung in den Ortslagen sicherzustellen.