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Lotto Rheinland-Pfalz – Stiftung unterstützt Lernpatenprojekte mit 20.000 Euro

Region/Koblenz – Die LOTTO Rheinland-Pfalz – Stiftung fördert das gemeinnützige Lernpatenprojekt „keiner darf verloren gehen“ e.V. in Rheinland-Pfalz mit einer Spende in Höhe von 20.000 Euro. Mit dieser finanziellen Unterstützung werden Workshops zu den „Corona-Spätfolgen für Grundschülerinnen und Grundschüler“ ermöglicht.

Das Lernpatenprojekt ist eine Kooperation mehrerer Institutionen und Organisationen in ganz Rheinland-Pfalz, die sich gemeinsam für die Verbesserung der Bildungschancen und Chancengleichheit von Kindern in benachteiligten Lebenssituationen engagieren.

„Die Auswirkungen der Corona-Pandemie, darunter Schulschließungen, gesellschaftliche Spannungen und familiäre Belastungen, stellen Kinder vor besondere Herausforderungen. Daher ist es selbstverständlich, dass wir als Lotto-Stiftung hier finanziell helfen wollen“, sagte der Geschäftsführer des Landeskrankenhauses Rheinland-Pfalz, Dr. Alexander Wilhelm, in seiner Eigenschaft als stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der LOTTO Rheinland-Pfalz – Stiftung.

In den Workshops für ehrenamtliche Lernpatinnen und Lernpaten werden Themen wie soziale Isolation, Ängste, Rückzug und auffälliges Verhalten behandelt. Ziel ist es, den Lernpaten wichtige Inhalte an die Hand zu geben, um die Kinder bestmöglich zu unterstützen.

Die landesweiten Mitglieder des Projekts, darunter Kreisverwaltungen, Bürgerstiftungen und Kinderschutzbünde, unterstützen Grundschulen mit ihren Lernpatinnen und Lernpaten. Die 1:1-Betreuung findet in Absprache mit der jeweiligen Klassenleitung einmal wöchentlich für zwei Stunden in der Schule statt. Der Fokus liegt hierbei auf dem Beziehungsaufbau zu den Kindern, um ihre sozialen und kognitiven Fähigkeiten zu stärken.

„Die finanzielle Unterstützung der LOTTO Rheinland-Pfalz – Stiftung ist ein wichtiger Beitrag zur erfolgreichen Umsetzung unseres Projektes und hilft uns, viele Kinder und Jugendliche zu unterstützen“, sagte Linda Gerl vom Trägerverein „keiner darf verloren gehen“ e.V.

Interessierte an einer ehrenamtlichen Mitarbeit können sich an den Trägerverein „keiner darf verloren gehen“ e.V. wenden.

Weitere Informationen sind auf der Website www.lernpatenprojekte.de oder per E-Mail an info@lernpatenprojekte.de erhältlich.

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Besucherrekord am Nürburgring – 45.000 Biker beim traditionsreichen Motorrad-Gottesdienst „Anlassen“

Nürburg – 45.000 Biker kamen am gestrigen Sonntag, 28. April zum 25-jährigen Jubiläum des Motorrad-Gottesdienstes „Anlassen“ – Seit einem viertel Jahrhundert treffen sich die Motorradfahrer beim Motorrad-Gottesdienst „Anlassen“ am Nürburgring zu ihrem traditionellen Saisonauftakt. Und auch zum 25-jährigen Jubiläum kamen wieder Tausende aus ganz Deutschland und den Nachbarländern. Am Ende zählten die Verantwortlichen rund 45.000 Biker und damit alle Platz fanden, öffnete diesmal nicht nur das Grand-Prix-Fahrerlager als Stellfläche sondern auch die Start- und Ziel-Gerade der Grand-Prix-Strecke. So gab es genug Raum für die Motorräder und den Smalltalk unter Enthusiasten. Emotionaler Höhepunkt war – ebenfalls gelernte Tradition – der gemeinsame Korso über die Nordschleife.

Tausende Biker fuhren so auch dieses Jahr wieder zum Abschluss der Veranstaltung über die berühmtesten 20,832 Kilometer der Welt und sorgten für eindrucksvolle Bilder. Kurz zuvor hatten sie die beim ökumenischen Gottesdienst den Segen erhalten. Aber auch darüber hinaus stand der Tag ganz im Zeichen des Motorradfahrens. Während sich die jüngeren Besucher im Kinderbereich der Motorradmarke POLO auf kleinen Motorrädern ausprobieren konnten, hatten die Erwachsenen die Möglichkeit, ihre Maschinen auf dem Prüfstand zu testen. Gleichzeitig boten das ADAC Fahrsicherheitszentrum am Nürburgring, die rheinland-pfälzische Landespolizei sowie das Deutsche Rote Kreuz spannende Vorführungen und Demonstrationen. Nicht weit entfernt zog das Medical Center zahlreiche Besucher an, wo Leiter Armin Link faszinierende Einblicke hinter die Kulissen des Rennstrecken-Krankenhauses gewährte.

Nach Anlassen warten in diesem Jahr noch weitere Motorrad-Events am Ring. Mit der Int. Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM), vom 30.08. bis 01.09., dem ADAC/DMC Race Weekend, vom 10. bis 11.o5. sowie dem Kölner Kurs (12.05.) stehen dieses Jahr eine Reihe weiterer Zweirad-Höhepunkte auf dem Nürburgring an.

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60 Menschen im Kreis Ahrweiler feierlich eingebürgert

Ahrweiler – Nach mehr als drei Jahren corona- und flutbedingter Pause fand vor Kurzem wieder eine offizielle Einbürgerungsfeier im Kreis Ahrweiler statt. 60 Menschen aus 17 Herkunftsländern wurde in feierlichem Rahmen die deutsche Staatsbürgerschaft verliehen. Die Neubürgerinnen und -bürger stammen beispielsweise aus Syrien, der Ukraine, Marokko, Griechenland und Kuba. Die Altersspanne reicht von elf Monaten bis zu 67 Jahren.

„Einige von Ihnen haben hier in Deutschland Ihren Wunschjob oder gar Ihre Familie gefunden. Viele von Ihnen haben Ihre ursprüngliche Heimat aber auch verlassen müssen, denn sie war kein sicherer Ort. Sie alle eint, dass Sie unseren Kreis zu Ihrer Wahlheimat gemacht haben. Die jetzige Einbürgerung ist ein Ausdruck gelungener Integration. Mit der Annahme der deutschen Staatsangehörigkeit übernehmen Sie aber auch eine Verantwortung. Die Verantwortung, sich aktiv an unserer Demokratie zu beteiligen und die Verantwortung, sich für das Gemeinwohl einzusetzen“, betonte Landrätin Cornelia Weigand bei der Feier im Kreishaus, zu der auch Beigeordnete und Vertretungen der Fraktionen im Kreistag, Bürgermeister und Imad Mardo, der Vorsitzende des Beirates für Migration im Landkreis Ahrweiler, gekommen waren.

Neben der Übergabe der Einbürgerungsurkunden stand für die neuen deutschen Staatsbürgerinnen und -bürger, die in Begleitung ihrer Familien gekommen waren, auch das Singen der Nationalhymne und die Abgabe einer „Feierlichen Erklärung“ auf dem Programm. Damit bekannten sie sich dazu, das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und die Gesetze des Landes zu achten und nichts zu unternehmen, was dem neuen Heimatland schaden könnte.

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Verbot des Cannabis-Konsums auf der Donatus-Mai-Kirmes in Euskirchen

Euskirchen – Die Stadt Euskirchen hat eine Allgemeinverfügung, die das öffentliche Konsumieren von Cannabis auf der ab dem 10.05.2024 stattfindenden Donatus-Mai-Kirmes untersagt erlassen.

Während der Öffnungszeiten ist der Konsum von Cannabis auf der Kirmes nicht erlaubt. Seit dem 1. April darf in Deutschland mit Einschränkungen Cannabis konsumiert werden. Volksfestveranstaltungen werden erfahrungsgemäß von zahlreichen minderjährigen Festgästen, insbesondere auch Familien mit Kindern, besucht. Nach den Vorgaben des § 5 Cannabisgesetz ist der Konsum von Cannabis in unmittelbarer Nähe von Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und grundsätzlich im Umkreis von Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Sportplätzen oder in Fußgängerzonen verboten. Die traditionellen Kirmessen der Stadt Euskirchen sind Veranstaltungen für die ganze Familie, auf denen insbesondere hunderte junger Menschen Spaß haben.

Mit der Allgemeinverfügung will die Stadt Euskirchen dem Kinder- und Jugendschutz auf dem Veranstaltungsgelände Rechnung tragen, Konfliktsituationen in Bezug auf das gesetzliche Verbot des Cannabis-Konsums in unmittelbarer Nähe zu Kindern und minderjährigen Jugendlichen vermeiden und den sicherheitsrechtlichen Aspekten in Bezug auf die erst kürzlich eingeführte neue Gesetzeslage entsprechen.

Wo das Cannabis-Verbot genau gilt, ist dem der Allgemeinverfügung beiliegenden Lageplan einsehbar. Die Allgemeinverfügung ist im Amtsblatt der Kreisstadt Euskirchen veröffentlicht und auch online auf der städtischen Homepage abrufbar.

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Der E-Scooter-Anbieter RideMovi startet zum 30. April in Aachen

Aachen – Die E-Scooter-Firmen Voi, Tier und RideMovi verleihen zusammen maximal 2000 Fahrzeuge in Aachen. Alle drei haben sich gegenüber der Stadt Aachen verpflichtet, bestimmte Qualitätsstandards einzuhalten. Ein früherer in Aachen engagierter Verleih, die E-Scooter-Firma Lime, zog sich im Oktober 2023 aus Aachen wieder zurück. Ab dem 30. April kommt das europäische Mikromobilitätsunternehmen RideMovi nach Aachen und ist damit der drite Anbieter auf dem Markt, der E-Scooter für die letzte Meile anbietet. RideMovi hat seinen Hauptsitz in Mailand und verfügt über Erfahrungen in über 40 Städten in Europa. Ihr Ziel ist es, gemeinsam mit Aachen die nachhal􀆟ge Alterna􀆟ve im Nahverkehr auszubauen, indem sie ökonomisch und geografisch für ein breiteres Publikum zugänglich ist.

RideMovi und unser Ziel Städte nachhaltiger und inklusiver zu machen
Seit der Gründung von RideMovi in Mailand, Italien, im Jahr 2017 ist es das Ziel, Städte nachhaltiger und inklusiver zu machen, indem die Art und Weise, wie sich Menschen fortbewegen, verändert wird. Heute arbeitet RideMovi mit 40 Städten in ganz Europa zusammen, um die Qualität des städtischen Lebens zu verbessern. Durch die Bereitstellung einer unterhaltsamen, effizienten und erschwinglichen Alternative zum motorisierten Individualverkehr möchten wir intelligente Stadtbewegungen fördern und im Einklang mit der Mobilitätsstrategie 2030 der Stadt Aachen einen Beitrag zu einem umweltfreundlichen Wandel leisten.

Ein Vorreiter in Sachen Innovation und Nachhaltigkeit

In dieser sich schnell entwickelnden Landschaft der Mikromobilität heben wir uns durch unser Engagement als technologischer Vorreiter mit einem stadtzentrierten Ansatz ab. So war RideMovi beispielsweise der erste Betreiber, der 2018 austauschbare Batterien einführte und sich zu einem vollständigen Recyclingprogramm verpflichtete, und ist seitdem ein Vorreiter in Sachen Innovation und Nachhaltigkeit. Unser Betriebsmodell basiert auf der neuesten Technologie der künstlichen Intelligenz und intelligenten Parksystemen, die für Ordnung in der Stadt sorgen und sie gleichzeitig lebenswert und zugänglich machen. Durch die Unterstützung eines regulierten Parksystems müssen alle RideMovi-Fahrten mit einem obligatorischen Foto des Fahrzeugs enden, und wir verhängen Geldstrafen für falsches Verhalten.

Eine starke Zusammenarbeit zwischen dem privaten und dem öffentlichen Sektor ist für die Zukunft unerlässlich

Wir sind stolz darauf, Aachen in unsere Movi-Community aufzunehmen. Eine Stadt, in der Mikromobilitätsdienste häufig genutzt und als nützliches Mittel zur Erreichung einer gesünderen, weniger kohlenstoffabhängigen und verkehrseffizienteren Gesellschaft angesehen werden. Wir möchten eng mit der Stadt und den relevanten lokalen Akteuren zusammenarbeiten, um diese positive Perspektive fortzusetzen. Unser RideMovi-Service wird häufig von regelmäßigen Pendlern geschätzt und angenommen, die die Vorteile von Wochen- und Monatsabonnements nutzen, aber auch für die gelegentliche Nutzung zur Verfügung stehen (Pay-as-you-go). Historischen Daten zufolge werden 60 % der Fahrten von Abonnenten durchgeführt, die von Ermäßigungen von bis zu 40 % auf herkömmliche Fahrpreise profitieren. Unser durchschnittlicher Fahrpreis ist wettbewerbsfähig mit dem eines Fahrscheins für öffentliche Verkehrsmittel, mit dem Ziel, als Partner anerkannt zu werden, der den Kunden des öffentlichen Nahverkehrs einen Mehrwert bietet. Wir glauben, dass eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen dem privaten und dem öffentlichen Sektor der Schlüssel ist, um unsere Städte fit für die Zukunft zu machen.

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Ziel übertroffen: Klima-Initiative „Morgen kann kommen“ stiftet 1,1 Millionen Bäume für den deutschen Wald

Region/Berlin – Zum Tag des Baumes am 25. April konnte die Genossenschaftliche FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken mit einem Meilenstein aufwarten. Sie hat rund 1,1 Millionen Bäume finanziert und die Baumsetzlinge wurden in Partnerschaft mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) bereits zu großen Teilen in den Boden gebracht. Damit wurde das selbst gesteckte Ziel im Rahmen der Klima-Initiative „Morgen kann kommen“ von einer Million Bäumen bis zum Frühjahr 2024 bereits übertroffen. Rund 930.000 Setzlinge wurden durch das bundesweite Baumpflanzprojekt „Wurzeln“ von Volksbanken und Raiffeisenbanken finanziert und mehr als 180.000 weitere Setzlinge in vielen lokalen Waldprojekten verschiedener Mitgliedsbanken gepflanzt – dort, wo die Banken auch ansässig sind.

„Der Klimawandel schreitet voran. Die Institute und Unternehmen der genossenschaftlichen FinanzGruppe sind stark in den Regionen präsent und engagieren sich daher auch umfassend für die ökologische Nachhaltigkeit vor Ort. Mit der Klima-Initiative leisten sie einen nennenswerten Beitrag für den Klimaschutz und die nachhaltige Entwicklung. Dabei stellt die Baumpflanzaktion mit 1,1 Millionen Bäumen einen wichtigen Bestandteil dar. Dabei soll es nicht bleiben. Wir machen weiter“, so Marija Kolak, Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), der die Klima-Initiative bundesweit koordiniert.

Ursula Heinen-Esser, Präsidentin der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e. V. (SDW) und Partnerin der Klima-Initiative „Morgen kann kommen“, weiß, dass vor allem der Faktor der Regionalität erfolgsführend war: „Jeder gepflanzte Baum trägt dazu bei, unsere Natur zu schützen, das Klima zu verbessern und Biodiversität zu fördern. Dabei ist der Ansatz der Volksbanken und Raiffeisenbanken besonders spannend, weil er den Fokus stark auf die Lokalität legt, indem die Baumsetzlinge dort gepflanzt werden, wo die Banken und ihre Kunden selbst auch tätig sind und leben und wo es im Wald nach forstwirtschaftlichen Gesichtspunkten sinnvoll ist – das ist in dieser Art und in dieser Aktionsgröße einzigartig in Deutschland. Mit ihrer Klima-Initiative setzt sich die genossenschaftliche FinanzGruppe wirkungsvoll für eine nachhaltige Zukunft ein und wir sind froh, einen solchen starken Partner an unserer Seite zu haben.“

Gezielte Aufforstungen auch zukünftig im Fokus der Klima-Initiative Im Fokus der Klima-Initiative „Morgen kann kommen“ steht auch in den kommenden Jahren der deutsche Wald, um ihn als Ort der biologischen Vielfalt, CO2-Speicher und Naherholungsgebiet zu erhalten. Durch Dürre, Borkenkäfer und Dezimierung von Waldflächen ist das Kulturgut „Deutscher Wald“ bereits stark geschwächt und wichtige Lebensräume sind bedroht. Der fortschreitende Klimawandel wird die Wälder in Deutschland weiter belasten. Mit dem Baumpflanzprojekt „Wurzeln“ wird das Ökosystem auch weiter durch gezielte Aufforstungen und Umstrukturierungen des Baumbestandes durch klimaresilientere Sorten für die Zukunft fitgemacht. Finanziert wurden die Setzlinge größtenteils aus den gemeinnützigen Reinerträgen des Gewinnsparens, bereitgestellt von allen genossenschaftlichen Gewinnsparvereinen Deutschlands.

Über die Klima-Initiative

Das Projekt „Wurzeln“ wurde als Teil der Klima-Initiative „Morgen kann kommen“ ins Leben gerufen. Damit bündeln und erweitern die Volksbanken Raiffeisenbanken das vielseitige Umweltengagement der 697 Genossenschaftsbanken in Deutschland. Im Fokus der Initiative stehen neben den individuellen Engagements der Banken auch die drei bundesweiten Waldprojekte, die in Kooperation mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e. V. (SDW) umgesetzt werden. Dazu gehört neben dem Projekt „Wurzeln“ auch die Bildungsinitiative „Wir und der Wald“, bei der Umweltpädagoginnen und Umweltpädagogen der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Grundschulklassen spielerisch an das Thema Nachhaltigkeit heranführen – bereits mehr als 650 dieser Bildungseinheiten wurden seit Juni 2023 von den Volksbanken und Raiffeisenbanken finanziert. Zudem wirkt der Azubi-Wettbewerb „nextGen fürs Klima“ intern in den Banken, indem die Auszubildenden zukunftsweisende Ideen zum sozialen und nachhaltigen Engagement der Banken in den Regionen entwickeln und umsetzen.

Alle Informationen zur Klima-Initiative „Morgen kann kommen“ finden sich auf der Website https://klima-initiative.vr.de. Zusätzlich findet sich hier ein Video, welches Einblicke in unsere Initiative gibt.

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Tag der Städtebau-Förderung – Stadt Aachen ist erneut beim bundesweiten Aktionstag dabei

Aachen – Am Samstag, 4. Mai, erwartet die Menschen an verschiedenen Orten in der Stadt von 11 bis 18 Uhr ein abwechslungsreiches Programm – Die Scheinwerfer richten sich mit Infoständen, Dialogangeboten und einem Spaziergang unter anderem auf den Theaterplatz. Dort beginnt in diesem Jahr der erste Bauabschnitt im Bereich der unteren Theaterstraße.

Die Stadt Aachen stellt anlässlich des bundesweiten „Tags der Städtebauförderung“ am Samstag, 4. Mai, erneut spannende Projekte in den Mittelpunkt und freut sich auf zahlreiche Besucher*innen. Besonders im Fokus steht der Theaterplatz. Aber auch vielfältige Themen der Stadtentwicklung wie der Trierer Platz in Forst sowie der Stadtpark stehen auf dem Programmzettel. Stadtbaurätin Frauke Burgdorff freut sich daher gemeinsam mit ihren Teams aus der Fachverwaltung auf den Aktionstag. „Es tut sich so viel in Aachen! Kommen Sie vorbei, informieren Sie sich, suchen Sie gerne das Gespräch mit uns“, lädt Sie alle Bürger*innen dazu ein, die unterschiedlichen Angebote am 4. Mai wahrzunehmen.

Theaterplatz

Die Umgestaltung des Theaterplatzes ist Teil des Zukunftsprozesses Innenstadtmorgen. In diesem Jahr rücken die Bagger an. Die Regionetz wird voraussichtlich ab Herbst mit ersten Tiefbauarbeiten im ersten Bauabschnitt zwischen Theater und Borngasse beginnen. Die Neugestaltung des Platzes folgt nach derzeitigem Planungstand in den Jahren 2025 bis 2027. Aus Sicht der Verwaltung bietet die Umgestaltung des Theaterplatzes eine hervorragende Chance, Antworten auf die aktuellen Herausforderungen zu finden, denen sich die Innenstadt stellen muss. So soll nicht nur ein attraktiver und lebendiger öffentlicher Raum entstehen. Auch Themen wie eine klimaresiliente Stadt und der Platz als zentraler Kulturstandort spielen eine Rolle. Zudem soll der Verkehr an der Stelle neu geordnet werden. Während der Kfz-Durchgangsverkehr künftig nicht mehr über den Theaterplatz führt, wird die Erreichbarkeit mit intelligenten Konzepten weiterhin gewahrt. Die Situation wird für zu Fuß gehende, Radfahrende und für den ÖPNV verbessert. Die Planung sieht ein umfassendes Grünkonzept vor: Bis zu 30 neue Bäume sollen gepflanzt werden. Mit weiteren Pflanzelementen bilden sie zukünftig die Theatergärten in den Seitenbereichen des Platzes. Der zentrale Hingucker des Theaterplatzes wird ein großer neuer Brunnen.

Die Verwaltung freut sich gemeinsam mit der Kommunikationsagentur Kokonsult von 11 bis 16 Uhr auf den Dialog mit den Bürger*innen.Ein Pavillon lockt mit Informationsmaterialien zur Umgestaltung. Darüber hinaus laden ein Kaffeestand und Liegestühle zum Verweilen ein. Die Besucher*innen erfahren hier Aktuelles zu Planungsthemen, der weiteren Vorgehensweise und zur Kommunikation mit den Bürger*innen. Auf einer Moderationswand können sie zudem ihr Feedback zur Theaterplatz-Gestaltung einbringen.

Ein Platzkonzert des Bläserensembles der Hochschule für Musik und Kunst unter der Leitung von Simon Bales um 15 Uhr rundet das Angebot ab.

Spaziergang am Theaterplatz

Von 13 bis 14 Uhr gibt es die Möglichkeit, den Theaterplatz im Rahmen eines Stadtspaziergangs noch besser kennenzulernen. Gemeinsam werden der Theaterplatz und die angrenzenden Stadträume und Wegebeziehungen erkundet. Es gibt die Möglichkeit, Hintergründe der Planung zu erfahren und in den Dialog mit den Verantwortlichen zu treten. Treffpunkt ist um 13 Uhr auf dem Vorplatz des Theaters.

Weitere Infos zum Theaterplatz online: www.theaterplatz-aachen.de.

Stadtteilperspektive Forst

Um die Zukunft des großen Aachener Stadtgebiets Forst mit seinen Teilräumen Unterforst, Altforst, Schönforst, Forster Linde, Obere Trierer Straße und Driescher Hof geht es im Erarbeitungsprozess der Stadtteilperspektive Forst. Beim Quartiersfest auf dem Trierer Platz steht das Miteinander im Fokus. Die Besucher*innen erwartet zwischen 12 und 18 Uhr ein vielfältiges Programm und zahlreiche Möglichkeiten zum Austausch. Zum Bürger*innen-Dialog lädt das städtische Planungsteam von 12 bis 18 Uhr ein, dazu gibt es Infostände von Altbau Plus und dem Mieterschutzverein. Direkt zum Auftakt gibt es einen Auftritt der Sambaband Sambistas. Ali Bicer bietet Führungen in die Kleingartenanlage Land Tirol an. Hier kann man Bienen- und Würmerzucht bestaunen. Weitere Angebote für Groß und Klein, wie u. a. Vorführungen vom Circus Configurani runden das Tagesprogramm ab. Zum Ausklang wird’s musikalisch: Ab 16 Uhr spielt die Band Saitenhieb auf dem Trierer Platz.

Oberbürgermeisterin Keupen eröffnet Quartiersfest

Die Begrüßung übernimmt um 12.30 Uhr Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen. Mit der Begrüßung wird Keupen auch ein Stadtexperiment eröffnen. Für einen Zeitraum von vier Wochen werden zwei Parkbuchten rechts und links angrenzend an den Trierer Platz mit Stadtmobiliar vom Zukunftsnetz Mobilität NRW bespielt. Mit der Möblierung wird ein Teil des Parkraums temporär umgestaltet und eine alternative Nutzungsmöglichkeit des Parkraums aufgezeigt. Die Anwohner*innen und Besucher*innen können nun über vier Wochen das Angebot auf den temporär umgestalteten Flächen ausprobieren.

Bereits im Frühjahr 2023 hat sich die Stadt Aachen gemeinsam mit der Politik und zahlreichen weiteren Akteur*innen auf den Weg gemacht, um im Rahmen einer Stadtteilperspektive die vorhandenen Potenziale im Quartier zu stärken sowie die Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen im gesamten Gebiet zu verbessern. Insbesondere im vergangenen Jahr haben bereits unterschiedliche Beteiligungsformate und Veranstaltungen stattgefunden, bei denen sich viele Menschen engagiert haben. Auch auf dem Quartiersfest bietet sich die Möglichkeit, sich über den weiterlaufenden Prozess und Möglichkeiten der Beteiligung zu informieren.

Weitere Infos zur Stadtteilperspektive Forst: www.aachen.de/zukunft-forst.

Spaziergang im Stadtpark

Neben den Angeboten auf dem Theaterplatz und dem Quartiersfest am Trierer Platz wird es einen geführten Spaziergang im Aachener Stadtpark geben. Dort tut sich derzeit vieles! Im Rahmen der Umsetzung des Parkpflegewerks werden unter Federführung des Fachbereichs Klima und Umwelt zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um den Park attraktiver zu machen. Der Spaziergang startet unter Leitung des städtischen Landschaftsarchitekten Dr. Christoph Ruckert um 15 Uhr am Eingang rechts neben dem Neuen Kurhaus, Monheimsallee 44 (Dauer: circa 1,5 Stunden).

Das Parkpflegewerk und die Umsetzung von Maßnahmen zur Aufwertung des Stadtparks werden als Teil des „Innenstadtkonzeptes 2022“ mit Mitteln der Städtebauförderung finanziell unterstützt.
Weitere Infos zum Aachener Stadtpark: www.aachen.de/stadtpark.

Weitere Informationen zu Projekten der Innenstadtentwicklung finden Sie zudem im Internet unter www.innenstadt-morgen.de.

Städtebauförderung: Das tut sich in anderen Stadtteilen

In Aachen-Haaren nimmt nach der Fertigstellung der Erneuerung des Parks am alten Friedhof die Gestaltung der Bachauen an Wurm und Haarbach konkretere Formen an. Hier werden Freiräume aufgewertet, die Bachauen besser zugänglich und erlebbar gestaltet. Außerdem läuft derzeit die Baumaßnahme zur Umgestaltung des Umfeldes der Kirche St. Germanus.

In Aachen-Nord werden gleich drei Flächen an der Straße Zum Kirschbäumchen neu gestaltet. Hier entstehen ein neuer Kinderspielplatz, ein Multisportplatz und eine kleine öffentliche Grünfläche. Alle Maßnahmen werden bis Ende des Jahres 2024 umgesetzt.

In Aachen-Brand startet im Mai die Baumaßnahme „Pocketpark an der Vennbahntrasse“ im Bereich Rombachstraße. Damit wird ein letzter wichtiger ausstehender Baustein des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes Brand realisiert.

 

 

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Start-Up „The Future Drive“ nimmt Ladesäulen in Jülich in Betrieb

Jülich – Seit letztem Wochenende sind offiziell 16-Ladepunkte der Firma „The Future Drive GmbH“ auf dem Parkdeck der Zitadelle in Jülich in Betrieb. Das Betreiber-Unternehmen ist ein regionales Start–Up, das bereits in Aachen, Merzenich und Köln als Ladesäulenbetreiber aktiv ist. Herzlich willkommen also auch in Jülich.

Die Ladeachse entlang der Schloss Straße versorgt ab sofort alle Jülicherinnen und Jülicher und Besuchende im Stadtzentrum von Jülich mit so vielen Ladepunkten, dass zunächst niemand mehr Sorge haben muss, nicht laden zu können. In der Zeit von 09:00-18:00 Uhr ist während des Ladevorgangs ein max. dreistündiges, gebührenfreies Parken gestattet. Nach 18:00 Uhr entfällt während des Ladevorgangs die Höchstparkdauer von drei Stunden. Der kurze Fußweg zu innerstädtischen Zielen lädt ein, ohne Zeitdruck Besorgungen und Aufenthalt in nahegelegen Geschäften und Gastronomiebetrieben vorzunehmen.

Das Betreiber-Unternehmen hat sich für den 100%igen Ökostrom des ortsansässigen Energieversorgers Stadtwerke Jülich GmbH entschieden. Eine besonders gute Nachricht für ortsansässige Stadtwerke-Autostromkunden: Sie werden auch hier mit ihrem Haustarif laden können.

„Die sehr effektive und kooperative Zusammenarbeit zwischen der Verwaltung und den Stadtwerken ermöglichte die Einrichtung dieses Angebotes innerhalb recht kurzer Zeit“, freuen sich die Geschäftsführer Dr. Sören Möller und Giovanni Nocera.

„Im Rahmen der Verkehrswende ist dies ein weiterer Schritt in Richtung einer CO2-neutralen Mobilität in unserer Stadt. Danke an alle Akteure für die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit“, ergänzt die Mobilitätsbeauftragte Claudia Tonić-Cober.

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FVM-Sonderspieltag zur UEFA EURO 2024 – Rund 200 Vereine mit EURO-Banner ausgestattet

Region/Hennef – Fußballfieber und Vorfreude auf die am 14. Juni beginnende Europameisterschaft steigen auch am Mittelrhein. Und das nicht nur auf emotionaler Ebene, sondern seit dem Wochenende greifbar und kaum zu übersehen. Ausgestattet vom FVM verfügen nun rund 200 Vereine über ein großes Banner im UEFA EURO 2024-Design, das am FVM-Sonderspieltag zur EURO am 20. und 21. April als Bildmotiv, Fotohintergrund und vor allem als Signal äußerst gefragt war. Die Klubs am Mittelrhein blicken euphorisiert auf das Großereignis, zu dem auch vier Gruppenspiele sowie ein Achtelfinale in der Host City Köln gehören. „Die große Resonanz auf den Sonderspieltag setzt ein deutliches Zeichen: Zur UEFA EURO 2024 gehören alle Amateurvereine am Mittelrhein, egal ob im Stadtgebiet Köln oder im Umland“, betont FVM-Präsident Christos Katzidis.

Sichtbarer Ausdruck der Vorfreude

„Bei uns freuen sich alle auf die EURO und ich finde es gut, dies auch sichtbar zu machen“, sagt Wilfried Klünter, Jugendleiter beim Erftstädter Verein VfL Erp. In seinem Klub nutzte man das EURO-Banner am gesamten Wochenende, um Bilder mit Nachwuchsmannschaften, Herren- und Frauenteams zu machen. „Die Kinder hatten richtig Spaß“, so Klünter. Während der EURO wolle man mit den Mädchen und Jungen gemeinsam die Spiele verfolgen. „Und ich werde bestimmt auch mal nach Köln fahren, um dort die Stimmung aufzusaugen“, kündigt er an.

Beim Heinsberger Verein FC Union Schafhausen kam das Banner vor dem Anpfiff der Mittelrheinliga-Partie gegen Borussia Freialdenhoven zum Einsatz. „Wir haben Fotos von Mannschaften und Schiedsrichtern gemacht“, erklärt Union-Geschäftsführer Marco Heitzer. Wo das Banner seinen endgültigen Platz finden wird, will man noch gemeinsam entscheiden. Es soll einen besonderen Platz erhalten und die Vorfreude weiter schüren. „Ich blicke der EURO absolut positiv entgegen. Wir werden bestimmt einige Spiele bei uns auf dem Vereinsgelände zeigen“, so Heitzer, der den deutschen Spielern einiges zutraut. „Die Vorrunde sollten sie souverän überstehen und dann ist vieles möglich.“

Vorbote eines Fußballfestes

Wie sich so ein Großevent im eigenen Land anfühlt und was es bewirken kann, weiß auch Boris Klimant, Abteilungsleiter beim Bonner Klub Sportfreunde Ippendorf. „So ein Heimturnier ist etwas ganz Besonderes. Das hat man 2006 gemerkt. Grundsätzlich lösen Welt- und Europameisterschaften der Männer und Frauen immer einen Boom in den Vereinen aus, vor allem im Jugendbereich. Dieser Schub tut uns gut“, sagt er. Das Banner werde einen schönen Patz am Vereinsheim erhalten, betont Klimant. In Verbindung mit dem FVM-Sonderspieltag zur EURO sei es ein guter Vorbote des Fußballfestes, das man zusammen zelebrieren werde. So wird die UEFA EURO 2024 also nicht nur im Sommer im Stadion zu einem Erlebnis, sondern für die gesamte Fußballfamilie am Mittelrhein – getreu dem Motto „United by football. Vereint im Herzen Europas.“

Begleitet wurde der FVM-Sonderspieltag am vergangenen Wochenende mit einer vom FVM initiierten Aktion in den sozialen Netzwerken, in deren Rahmen sich die Vereine auf den vereinseigenen Kanälen mit dem Banner im UEFA EURO 2024-Design und mit dem Hashtag #EUROverein präsentieren und so die Vorfreude auf das Turnier auf ihren Sportplätzen und im Digitalen weiter vorantreiben konnten.

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Sepp-Herberger-Awards – TuWi Adenau in Berlin mit Horst-Eckel-Preis ausgezeichnet

Region/Adenau/Berlin – Deutschlands älteste Fußballstiftung hat am Montagabend, 22. April 2024 in Berlin die Sepp-Herberger-Awards verliehen. Die Frauen-Mannschaft des FC Bayern München zählt zu den Preisträgern, die in den Kategorien „Schule und Verein“, „Fußball Digital“, „Sozialwerk“, „Resozialisierung“ und „Handicap-Fußball“ ausgezeichnet wurden. Der Meister und Tabellenführer der Google Pixel Frauen-Bundesliga hatte mit dem nahezu kompletten Kader die inhaftierten Frauen in der Justizvollzugsanstalt Aichach besucht. Unter den Preisträgern ist auch ein Verein aus dem Fußballverband Rheinland: Zusammen mit Bundesligist Mainz 05 wurde der TuWi Adenau in der Kategorie „Sozialwerk“ mit dem Horst-Eckel-Preis ausgezeichnet.

Gewürdigt werden mit diesem vom Deutschen Fußball-Bund mit 10.000 Euro dotierten Preis Organisationen und Vereine, die sich in besonderer Weise für in Not geratene Fußballerinnen und Fußballer einsetzen. Adenau und Mainz 05 haben das mit dem Benefizspiel am 14. Oktober 2023 in Adenau realisiert, dessen Erlös in Höhe von 40.000 Euro für die Behinderteneinrichtung der Lebenshilfe in Sinzig bereitgestellt wurde, die bei der Flutkatastrophe vom 14. auf den 15. Juli 2021 an der Ahr gänzlich zerstört wurde. Für Gregor Eibes, Präsident des Fußballverbandes Rheinland, ist die Auszeichnung auch eine Gesamtwürdigung einzigartigen ehrenamtlichen Engagements nach dieser schrecklichen Katastrophe. „Was die Fußballvereine an der Ahr, allen voran unser Kreisvorsitzender Dieter Sesterheim, bis heute leisten, das ist außergewöhnlich und beispiellos. Mainz 05 spielt dabei ebenfalls eine überragende Rolle“, sagte Eibes.

Das Spiel in Adenau war das zweite Benefizspiel der Mainzer, sie veranstalteten Feriencamps an der Ahr und haben bis heute mehr als 1.000 Kinder und Jugendliche von der Ahr zu Heimspielen nach Mainz eingeladen, sie mit Bussen abgeholt, natürlich die Eintrittskarten gestellt und auch die Rückfahrt gesichert. „Mainz 05 ist für den Fußball an der Ahr ein Glücksfall geworden “, stellte Gregor Eibes fest. Und Kreisvorsitzender Dieter Sesterheim fügte an, der TuWi Adenau habe mit der Vorbereitung des Spiels im Oktober und der Durchführung ein Meisterstück geleistet.  „Bernd Boeder, Mathias Hofmann und viele Ehrenamtliche aus dem Verein verdienen diese Auszeichnung“, sagte er.

DFB-Präsident Bernd Neuendorf begleitete zusammen mit zahlreichen prominenten Persönlichkeiten aus dem Fußball und der Gesellschaft die feierliche Veranstaltung in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom in Berlin. „Mit den Sepp-Herberger-Awards fördern wir gerade die Kräfte, die mit den Mitteln des Fußballs den Zusammenhalt in Deutschland stärken. Das ist gerade in den aktuellen Zeiten wichtiger denn je“, hob er hervor.

Zahlreiche prominente Gäste würdigten das Engagement der Preisträger. Neben dem Präsidenten Bernd Neuendorf gehörten der 1. Vizepräsident Ronny Zimmermann, Vizepräsident Ralph-Uwe Schaffert und Schatzmeister Stephan Grunwald zur DFB-Delegation. Auch die Kuratoriumsmitglieder Otto Rehhagel, Tina Theune, Jens Nowotny, Monica Lierhaus, Christine Lambrecht, Markus Hörwick, Renate Lingor und Michael Herberger, Urgroßneffe von Sepp Herberger, waren in Berlin anwesend. Zudem zählten Nationalspielerin Marina Hegering, der frühere Profifußballer Felix Kroos, der ehemalige Nationalspieler Marko Rehmer sowie FIFA-Schiedsrichter Felix Zwayer zu den mehr als 150 Gästen.

Neben dem FC Bayern München in der Kategorie „Resozialisierung“ gingen die Awards an den Landesligaklub 1. FC Lintfort (Fußballverband Niederrhein) in der Kategorie „Fußball Digital“, den 1. CfR Pforzheim (Badischer Fußballverband) in der Kategorie „Handicap-Fußball“, den SC Fortuna Köln (Fußball-Verband Mittelrhein) in der Kategorie „Schule und Verein“ sowie an den TuWi Adenau (Fußballverband Rheinland) und 1. FSV Mainz 05 (Südwestdeutscher Fußballverband) in der Kategorie „Sozialwerk“. Der Preis für das bemerkenswerte Wirken einer Fußballstiftung ging in diesem Jahr an die träumenlohntsich-Stiftung von Nationalspieler Robin Gosens. Die sechs Sieger sowie die Zweit- und Drittplatzierten in den Kategorien erhielten ein Gesamtpreisgeld in Höhe von 100.000 Euro.