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Rund 100 „Ehemalige“ der KSK Mayen folgten der Einladung zum traditionellen Pensionärs-Treffen

Mayen/Region – Pensionäre trafen sich im Forum in Polch. Rund 100 Ruheständler der Kreisparkasse Mayen (KSK) waren der Einladung von KSK-Vorstand Karl-Josef Esch und Christoph Weitzel zum inzwischen traditionellen Pensionärstreffen der Kreissparkasse Mayen gefolgt, welches nach einer coronabedingten Unterbrechung des vergangenen Jahres 2020 nun im Forum im Polch unter Einhaltung der aktuellen Hygieneauflagen wieder stattfinden konnte. Entgegen der Vorjahre wurde in diesem Jahr auf ein Rahmenprogamm verzichtet, so dass der persönliche Austausch der ehemaligen Kolleginnen und Kollegen im Vordergrund stand.

Im Rahmen eines gemeinsamen Mittagessens begrüßte KSK-Vorstand Karl-Josef Esch die über die Jahre immer größer gewordene Runde an Sparkassenpensionären, unter ihnen auch einige ehemalige Verwaltungsratsmitglieder sowie die ehemaligen Vorstandskollegen Peter Schaaf und Adolf Rehfisch.

Nach einem kurzen Rückblick über die seit dem letzten Pensionärstreffen im Jahre 2019 vergangenen beiden Jahre leitete der KSK-Chef zum gemütlichen Teil des Treffens bei Kaffee und Kuchen über, bei dem sich die Ehemaligen ausgiebigen über die alten Zeiten unterhalten konnten. „Es ist uns sehr wichtig, den Kontakt zu unseren ehemaligen Kolleginnen und Kollegen intensiv pflegen, insbesondere auch, um deren Engagement der Vergangenen Jahre zu würdigen. Nicht zuletzt sind es unsere Pensionäre und Rentner, die mit ihrem jahrzehntelangen Einsatz den Grundstock für den heutigen Erfolg der Kreissparkasse Mayen gelegt haben“, betonte der Vorstandsvorsitzende Karl-Josef Esch.

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Das Aachener Rathaus als Tangram-Spiel

Aachen – Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen dankt RWTH-Professor Leif Kobbelt für ein ganz besonderes Geschenk. Eine Stadt braucht hin und wieder ein kleines Präsent, dass sie verdienten Bürgerinnen und Bürgern, umtriebigen Vereinsvorsitzenden oder bedeutenden Gästen überreicht, als Dankeschön, als Zeichen der Aufmerksamkeit oder als Erinnerung.

Tangram ist ein über 2000 Jahre altes chinesisches Geduldsspiel. Foto: © Stadt Aachen / Katharina Isabel Franke

Für die Stadt Aachen war etwas ganz Besonderes gesucht: Etwas, das typisch für Aachen ist und in Erinnerung bleibt (aber keine Printe, obwohl an Printen natürlich nichts auszusetzen ist). Etwas, das für Tradition steht, und etwas, das in die Zukunft weist.

Das Thema Tradition war schnell geklärt: Ein Geschenk der Stadt wird künftig eine Schieferschindel vom Dach des Aachener Rathauses sein. Die Schindeln stammen aus dem Fundus, den der Rathausverein bei der letzten Dacherneuerung gerettet hat.

Und das Thema Zukunft? Hat RWTH-Professor Leif Kobbelt geliefert: das Rathaus als Tangram-Spiel. Tangram ist ein über 2000 Jahre altes chinesisches Geduldsspiel, bei dem man aus einfachen geometrischen Formen verschiedenste Schattenriss-Figuren zusammenlegen kann. Das Rathaus-Tangram folgt dem Tangram-Prinzip, durch ganzzahlige Verhältnisse von Winkeln und Längen vielfältige Kombinationen zu ermöglichen. Ausgetüftelt und mit dem 3D-Drucker hergestellt hat es – limitiert und exklusiv für die Stadt Aachen – Professor Dr. Leif Kobbelt mit seinem Team vom Visual Computing Institut der RWTH: “ Es freut mich, dass wir mit diesem Geschenk an eine geometrische Tradition anknüpfen können, die bereits mit der bekannten Figur des Geometers auf der Rathausfassade begann. Nur dass Geometrie-Forschung heute mit dem Computer und nicht mehr mit Zirkel und Lineal betrieben wird. Die dabei entstehen Modelle werden mit 3D-Druckern hergestellt und diese Verbindung von Tradition und modernster Technologie wollten wir mit dem Tangram zum Ausdruck bringen.“

Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, die aufgrund der aktuellen gesundheitlichen Lage erst wenige Gäste im Rathaus empfangen konnte, freut sich über die zwei neuen Geschenke: „So verschieden, wie die Gäste, die ich als Stadtrepräsentantin empfange, sind auch die Schindel und das Tangram als Stadtgeschenk. Beide stehen stellvertretend für unsere Stadt. Dass das Tangram aus dem RWTH-Institut des Leibniz-Preisträgers Leif Kobbelt kommt, freut mich dabei besonders.“

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Nürburgring schreibt Rallycross-Geschichte

Nürburg – Herzschlagfinale um WM-Titel in neuer Rallycross-Arena. Johan Kristoffersson gewinnt Rallycross-Weltmeisterschaft am Nürburgring. Gelungene Premiere auf neuer Strecke in der Müllenbachschleife. Rallycross-WM ab 2022 mit Elektrofahrzeugen am Start.

Motorsport bei winterlichen Bedingungen bei der FIA World Rallycross Championship am Nürburgring. Foto: Nürburgring

Beim Saisonfinale am Nürburgring hat Johan Kristoffersson die FIA World Rallycross Championship 2021 gewonnen. An einem packenden Adventswochenende fiel die Entscheidung erst im allerletzten Rennen. Bei winterlichen Bedingungen verfolgten die Zuschauer die Action auf Kies und Asphalt in der Müllenbachschleife. Die Rennstreckenbetreiber zeigten sich nach der gelungenen Premiere zufrieden.

„Das war total verrückt – ein unglaubliches Finale“, sagte ein sichtlich ergriffener Johan Kristoffersson. In einem atemberaubenden Rennen hatte er sich kurz zuvor hauchdünn vor seinen direkten WM-Kontrahenten Timmy Hansen geschoben. Nach den Vorläufen und den beiden Halbfinals trennte die beiden in der Gesamtwertung gerade mal ein Punkt. Somit war klar: Wer im Finale vorne liegt, ist Rallycross-Weltmeister 2021. Und die letzten Runden des Jahres hatten es wirklich in sich. Die beiden Schweden lieferten sich von Start bis zum Ziel ein Duell Stoßstange an Stoßstange – mit dem besseren Ende für den nun vierfachen Weltmeister Kristoffersson. Dementsprechend glücklich zeigte er sich nach dem Zieldurchlauf.

Auch die Betreiber des Nürburgrings schauen zufrieden auf das Premieren-Wochenende bei dem die neue Strecke zum ersten Mal von den besten Rallycross-Piloten der Welt unter die Räder genommen wurde. Mit großem Aufwand war der rund ein Kilometer lange Kurs aus Kies und Asphalt angelegt worden. Gefahren wurde gegen die eigentliche Fahrtrichtung des Nürburgrings. Und am Samstagmorgen wartete noch eine zusätzliche Herausforderung: frisch gefallener Schnee und wechselnde Wetterbedingungen. WM-Dritter Niclas Grönholm sprach sogar vom verrücktesten Rallycross-Rennen seiner Karriere.

Der Auftritt am Nürburgring war gleichzeitig das Ende einer Ära in der Rallycross-Weltmeisterschaft. Ab dem kommenden Jahr steigt die Serie von Verbrenner-Motoren auf reine Elektro-Rennfahrzeuge um. Einen ersten Eindruck bekamen die Fans hiervon ebenfalls am Nürburgring. Die Legende unter den Rallye-Fahrzeugen, der Lancia Delta Integrale, wurde in der E-Version für die Saison 2022 vorgestellt.

Mit dem Rallycross Finale endete auch die Rennsaison am Nürburgring. Nun werden in den nächsten Wochen die Nordschleife und Grand-Prix-Strecke vorbereitet. Bereits im März können sich die Fans wieder auf Motorengeräusche in der Grünen Hölle freuen. Dann mit dem Saisonstart der Nürburgring Langstrecken-Serie (26.03.2022).

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HIV und AIDS: Ist das das Gleiche? – Chefarzt informiert im Online-Vortrag am Dienstag 30. November

Region/Mayen-Koblenz – Dr. Ansgar Rieke, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin – Nephrologie, Infektiologie im Kemperhof informiert am Dienstag 30. November, anlässlich des Welt-AIDS-Tages. Rund 91.000 Menschen lebten Ende 2019 in Deutschland mit HIV, darunter über 2.500 Neu-Infizierte.

Das Virus schädigt die körpereigene Abwehr, das Immunsystem. Ohne Behandlung erkranken die Betroffenen nach einiger Zeit fast immer schwer, man nennt das Aids. Mit einer HIV-Therapie und dank Medikamenten lässt sich Aids verhindern, so dass die meisten Menschen mit HIV inzwischen eine fast normale Lebenserwartung haben. Wie HIV rechtzeitig festgestellt und behandelt wird, was sich hinter dem 90-90-90-Ziel der Vereinten Nationen verbirgt und wieso das Thema auch in Deutschland noch wichtig ist, sind nur einige Fragen, die Dr. Ansgar Rieke, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin – Nephrologie, Infektiologie im Kemperhof, am Dienstag, 30. November, beantwortet. Interessierte können zwischen 17 und 18 Uhr am Online-Vortrag teilnehmen und im Anschluss ihre Fragen an den Experten stellen.

Der Online-Vortrag ist ein Angebot des GK-Mittelrhein, um auch in Zeiten der Corona bedingten Kontaktbeschränkungen in gewohnt kompetenter Weise mit Patienten und Interessierten in den Austausch zu gehen. Abgedeckt werden ausgewählte Themen der Informationsreihe „Patienten fragen – GK-Mittelrhein antwortet“. Wie kann man mitmachen? Es genügend eine E-Mail mit dem Thema des Vortrags im Betreff an veranstaltungen@gk.de. Über alles weitere wird dann rechtzeitig vor der Veranstaltung persönlich per E-Mail informiert.

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Dürener Landrat verteilt Bäume für den Klimaschutz

Düren – Es ging Schlag auf Schlag, Klimaschutz ganz konkret: Viele Bürgerinnen und Bürger nahmen das Angebot des Kreises Düren wahr und holten sich junge Bäume ab, um sie privat zu pflanzen. „Sie alle tragen so aktiv zum Klimaschutz bei“, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn bei der Ausgabe der Bäume am Gürzenicher Badesee.

 Die Mitarbeitenden des Amtes für Kreisentwicklung hatten die Aktion gut vorbereitet und konnten die bestellten Bäume (unter anderem Rot-Erlen, Wallnuss-Bäume, Esskastanien oder den Gemeinen Schnellball) schnell aushändigen. Innerhalb weniger Stunden waren so mehr als 1000 Bäume an die Kreis Dürener Bürgerinnen und Bürger verteilt.

Bereits im vergangenen Jahr hatte es eine ähnliche Aktion am See gegeben. Im Rahmen des Klimaschutzprogramms des Kreises Düren werden aber nicht nur junge Bäume kostenlos verteilt. Für einen Kostenbeitrag von 5 Euro können auch noch einige wenige Brotdosen aus nachhaltigem Material gekauft werden. Zudem im Angebot: kostenlose Saatguttütchen, um insektenfreundliche Wiesen anzulegen.

Außerdem werden verschiedene Projekte mit 1000 Euro gefördert, unter anderem die Anschaffung von Solardächern (Anträge können noch bis zum 13. Dezember gestellt werden).

Nähere Informationen zum Klimaschutzprogramm gibt es hier: www.kreis-dueren.de/klimaschutzprogramm.

Übrigens: Wir im Kreis Düren pflanzen einen Klimawald: Für 5 Euro kann sich jeder beteiligen und sorgt dafür, dass ein Baum im Kreisgebiet gepflanzt wird, für 50 Euro erhält man einen persönlichen Baum mit einem Namensschild aus nachhaltigem Material. Alle Infos dazu: www.kreis-dueren.de/klimawald.

„Unser Ziel sind 300.000 Bäume“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn, „wir freuen uns über jeden, der mitmacht.“

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Schüler der BBS Bad Neuenahr-Ahrweiler an ihren Standort zurückgekehrt

Bad Neuenahr Ahrweiler – Aufbauarbeiten kommen gut voran – Weitere Klassen bis Ende 2021 geplant. Gute Nachrichten: Vergangene Woche konnte der Unterricht an der Berufsbildenden Schule Bad Neuenahr (BBS) wieder aufgenommen werden und in einem ersten Schritt sind rund 1000 Schülerinnen und Schüler in die Kreuzstraße zurückgekehrt. Auch der Erste Kreisbeigeordnete Horst Gies MdL und Jörg Hamacher, Werkleiter des Eigenbetriebs Schul- und Gebäudemanagement des Kreises, nutzten diesen Anlass und begrüßten die Schülerschaft sowie Lehrkräfte an ihrem bisherigen Schulstandort zurück.

„Was hier in gerade einmal vier Monaten geleistet wurde ist unglaublich – umso mehr, wenn man weiß, wie es kurz nach der Flut aussah. Auch wenn noch viel Arbeit vor uns liegt, ist es ein großartiges Signal, dass der Wiederaufbau vorangeht und die Schülerinnen und Schüler zumindest ein Stück Normalität erfahren dürfen. Ich kann allen Beteiligten, vor allem der Schulleitung und dem Lehrer-Kollegium, nur immer wieder für ihren unermüdlichen Einsatz und ihr Engagement danken“, betont Gies.

Neben der Wiederinbetriebnahme der 34 Klassenräume in den unversehrten Gebäudeteilen der BBS werden derzeit auf dem Schulgelände rund 60 weitere Klassen sowie Büro- und Nebenräume in temporärer Bauweise errichtet. Wenn alles nach Zeitplan läuft, soll die Fertigstellung im Januar 2022 erfolgen.

Der Standort der BBS war vom Hochwasser schwer beschädigt worden. Die Schülerschaft musste auf eine Reihe von Berufsschulen im Umfeld verteilt werden, was mitunter zu langen Schulwegen für die betroffenen Schülerinnen und Schüler führte. Ein Gutachten schätzt die Höhe der baulichen Kosten zur Beseitigung der Schäden an der BBS auf rund 28,85 Millionen Euro. Hinzu kommen zudem Kosten unter anderem für die zerstörte Schuleinrichtung, die EDV-Hardware, Fachraumeinrichtung, die Finanzierung für die temporäre Unterbringung der Schülerinnen und Schüler sowie die Kosten für erforderliche Maßnahmen des Hochwasserschutzes.

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evm unterstützt gemeinnütziges Engagement

Mayen – 1.500 Euro aus dem Spendenprogramm „evm-Ehrensache“ gehen an drei gemeinnützige Vereine in der Verbandsgemeinde Vordereifel. Über insgesamt 1.500 Euro aus der „evm-Ehrensache“ dürfen sich drei Einrichtungen aus der Verbandsgemeinde Vordereifel freuen.

Mit ihrem Spendenprogramm unterstützt die Energieversorgung Mittelrhein (evm) jedes Jahr Vereine und Institutionen aus der Region, wenn es um kulturelle, soziale und gemeinnützige Projekte geht. Am Dienstag, 23. November, übergab Berthold Nick, Leiter der kommunalen Betreuung bei der evm, den Spendenbetrag gemeinsam mit dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Alfred Schomisch. „Es ist schön, so engagierte Projekte in unserer Verbandsgemeinde unterstützen zu können“, erklärt Alfred Schomisch. „Die Bergwacht des DRK Ettringen, die Gymnastikfrauen Hausten und die Rentnergruppe Kirchwald leisten Großes mit ihrem ehrenamtlichen Engagement für die Bürger in unserer Region. Ich freue mich, in diesem Jahr so unterschiedliche Projekte zu unterstützen, die alle auf ihre Weise einen Beitrag für das Leben in der Verbandsgemeinde leisten.“

Jeweils 500 Euro gehen an die Bergwacht des DRK Ettringen für den Einsatz im Testzentrum, die Gymnastikfrauen Hausten für die Renovierung des Heiligenhäuschens und die Rentnertruppe Kirchwald für die Herstellung des Grillplatzes Nitzblick.

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3G-Regelung ab heute Montag 29. November im Meckenheimer Rathaus

Meckenheim – Bürgerinnen und Bürger sollten weiterhin vor dem Besuch einen Termin vereinbaren. Aufgrund der aktuell dramatisch steigenden Corona-Neuinfektionen gilt ab dem heutigen Montag, 29. November, beim Besuch des Meckenheimer Rathauses die 3G-Regelung. Das bedeutet, dass der Zutritt zum Rathaus am Siebengebirgsring 4 nur noch mit einem Nachweis über einen vollständigen Impfschutz, eine Genesung nach einer Infektion oder mit einem negativen Testergebnis gestattet ist. Der qualifizierte Antigen-Schnelltest muss an einer zertifizierten Teststelle (wie z.B. in einer Apotheke, bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten oder in einem Bürgertestzentrum) durchgeführt werden und darf nicht älter als 24 Stunden sein. Eine Übersicht der Meckenheimer Teststellen ist unter www.meckenheim.de zu finden.

Um jedoch längere Wartezeiten vor dem Rathaus zu vermeiden, wird dringend empfohlen, vor dem Besuch der Stadtverwaltung einen Termin zu vereinbaren. Dies ist entweder telefonisch oder per E-Mail möglich. Wer im Rathaus welches Anliegen bearbeitet, steht auf der Homepage www.meckenheim.de im „Bürgerinfosystem“. Bürgerinnen und Bürger mit einem fixen Termin werden grundsätzlich bevorzugt behandelt.

Einzige Einschränkung: Das Bürgerbüro ist ohne Termin montags von 14 Uhr bis 18 Uhr sowie mittwochs von 7.30 Uhr bis 11 Uhr erreichbar. Bürgerinnen und Bürger sollten auch hier längere Wartezeiten einplanen. Für die telefonische Vereinbarung von Terminen sowie für sonstige telefonische Rückfragen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bürgerbüros montags, dienstags sowie donnerstags und freitags von 9 Uhr bis 10.30 Uhr sowie zusätzlich dienstags und donnerstags von 14 Uhr bis 15 Uhr unter den Rufnummern (02225) 917-206, -207 und -208 zur Verfügung. Per E-Mail ist das Bürgerbüro unter buergerbuero@meckenheim.de – auch zwecks Terminvereinbarung- erreichbar. Es wird darum gebeten, in der E-Mail die entsprechende Telefonnummer anzugeben.

Zudem ist beim Besuch der Stadtverwaltung unbedingt eine medizinische Maske, das heißt eine sogenannte OP-Maske, eine Maske des Standards FFP2 oder eine vergleichbare Maske (KN95/N95) zu tragen. Daneben gilt es, die Hygiene- und Abstandsregelungen (mindestens 1,5 Meter zur nächsten Person) einzuhalten.

Öffnungszeiten der Infothek im Foyer des Rathauses:

Montag                             7.30 Uhr bis 18 Uhr

Dienstag bis Donnerstag      7.30 Uhr bis 16 Uhr

Freitag                              7.30 Uhr bis 13 Uhr

Allgemeine Informationen erhalten die Bürgerinnen und Bürger über die Service-Nummer (02225) 917-0 oder per E-Mail unter stadt.meckenheim@meckenheim.de. Eine reine Übermittlung von Unterlagen kann weiterhin auf dem Postweg, über den Hausbriefkasten sowie per E-Mail und Fax erfolgen.

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3G-Regelung in der Kreisverwaltung Ahrweiler ab heute Montag 29. November

Ahrweiler – Besucherinnen und Besucher müssen geimpft, genesen oder getestet sein. Nach den Bestimmungen des Landes Rheinland-Pfalz gilt ab Montag, 29. November 2021, auch in der Kreisverwaltung Ahrweiler die 3G-Regel für Besucherinnen und Besucher. Alle, die das Kreishaus in der Wilhelmstraße 24-30, die Nebenstelle Wilhelmstraße 23 oder das Kreis-Gesundheitsamt (alle in Bad Neuenahr-Ahrweiler) betreten möchten, müssen entweder ihr Geimpft-/Genesenen-Zertifikat oder einen aktuellen Corona-Test vorzeigen. Dabei muss es sich um einen PCR- oder PoC-Test (Labortest / zertifizierter Schnelltest) handeln, der bei Betreten nicht älter als 24 Stunden sein darf. Ein Selbsttest – auch mit Bescheinigung – genügt nicht.

Zudem bittet die Kreisverwaltung um Verständnis, dass ein Besuch nach wie vor nur mit Termin möglich ist. Die Maskenpflicht (medizinischer Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske) und das Abstandsgebot sind weiterhin gegeben, um die Besucherinnen und Besucher bestmöglich vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen.

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Im Rathaus Mechernich gilt „3G“ – Vor Zutritt wird geprüft: Geimpft, genesen, negativ getestet?

Mechernich – Im Rathaus Mechernich gilt jetzt die 3G-Pflicht für alle Besucherinnen und Besucher. „Der Zugang ist dann nur noch geimpften, genesenen oder negativ getesteten Menschen gestattet“, so Ralf Claßen, Kämmerer und Dezernent der Stadt.

Für den negativen Test gilt: Ein zertifizierter Schnelltest darf nicht älter als 24 Stunden sein, ein PCR-Test nicht älter als 48 Stunden. Ausgenommen sind lediglich Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres.

Wegen der Zutrittskontrollen wird es im Rathaus nur einen zentralen Ein- und Ausgang im Hauptgebäude geben. Ralf Claßen: „Dort wird eine Sicherheitskontrolle eingerichtet, die die Vorlage eines gültigen Nachweises prüft und auch den Besucherverkehr koordiniert.“ Dadurch könne es zu Wartezeiten kommen.

Im Sinne der Kontaktreduzierung sollten Anliegen, sofern möglich, per E-Mail oder telefonisch geklärt werden. Die Ansprechpartner sind im Internet auf www.mechernich.de abrufbar. Außerdem wird gebeten, Termine für den Bürgerservice auf der städtischen Webseite vorab online zu buchen.