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Bundespräsident a.D. Christian Wulff hält am 7. Mai im Aachener Dom eine Europarede

Aachen – Festansprachen Karlspreis 2024 in Aachen – Neu im Rahmen des Programms zur Verleihung des Internationalen Karlspreises ist in diesem Jahr eine Veranstaltung am Dienstag, 7. Mai, um 17 Uhr. Erstmals laden die Europäische Stiftung Aachener Dom und der Internationale Karlspreis zu Aachen zu einem „Domkonzert mit Europarede“ in den Aachener Dom ein. Die Festansprache hält der ehemalige Präsident der Bundesrepublik Deutschland Dr. Christian Wulff. Als engagierter Europäer und auch Vorsitzender des Stiftungsrates der Deutschlandstiftung Integration wird Wulff im Vorfeld des Karlspreises auf die aktuelle Situation Europas und seiner Zukunftspotenziale eingehen. Teilnehmen an der Veranstaltung werden unter anderem auch die Preisträger*innen des Jugendkarlspreises, der am Mittag des 7. Mai verliehen wird. Für den musikalischen Teil zeichnet das Diplomatische Streichquartett verantwortlich, das Werke verfolgter, verfemter oder ermordeter Juden erarbeitet und aufführt. Zum Quartett gehört auch der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Dr. Felix Klein. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen sind erforderlich unter events@karlspreisstiftung.de.

Festredner der Preisverleihung am 9. Mai Dr. Robert Habeck und Edi Rama

Die erste Festrede zur Karlspreisverleihung am 9. Mai im Krönungssaal des Aachener Rathauses wird Vizekanzler Robert Habeck halten. Bereits am 1. November 2023 hat Habeck in einer aufsehenerregenden Rede gegen den Antisemitismus an die Verantwortung der Gesellschaft erinnert und gemahnt, dass Jüd*innen in Europa frei und sicher leben können müssen.

Der zweite Festredner ist Edi Rama, Ministerpräsident der Parlamentarischen Republik Albanien, der seit Jahren für die Stabilisierung der Demokratie eintritt und Reformen vorantreibt, um eine spätere Mitgliedschaft seines Landes in der EU zu ermöglichen. Seit 2014 ist Albanien offizieller Beitrittskandidat der Europäischen Union. Im Juli 2022 fand die erste Regierungskonferenz der EU mit Albanien statt, einem überwiegend muslimischen Land, das ein friedliches Zusammenleben der Religionen praktiziert.

Edi Rama und Pinchas Goldschmidt haben sich bereits mehrmals persönlich getroffen, unter anderem bei einer gemeinsamen Diskussion während des World Economic Forums 2018 in Davos. Darüber hinaus war Goldschmidt auch schon zu einem koscheren Abendessen und einer Chanukka-Feier in Tirana eingeladen.

Dr. Jürgen Linden, Vorsitzender des Karlspreisdirektoriums, und Sibylle Keupen, Oberbürgermeisterin der Stadt Aachen, haben sich für diese Festredner ausgesprochen, „weil sie mit ihren Biographien und ihrem politischen Engagement die diesjährige Botschaft der Karlspreisverleihung sehr gut verkörpern“. Beide wünschen sich, dass der Karlspreis ein starkes Signal für inneren und äußeren Frieden setzt, vor allem für das friedliche Zusammenleben der Menschen und die Selbstbestimmung der Völker.

 

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Warnung vor möglichem Starkregen

Region/Ahrweiler – Aktuelle Wetterprognosen für heute, Donnerstag, 02. Mai 2024, sehen in unserer Region im Laufe des Nachmittags bis in die Nacht auf Freitag hinein größere Gewitteraktivitäten mit möglicherweise heftigen und ergiebigen Niederschlägen vor.  Landrätin Cornelia Weigand hat heute Nachmittag, gegen 14.30 Uhr, eine Grundbesetzung der Technischen Einsatzleitung des Kreises (TEL) einberufen, um die sich dynamisch verändernde Wetterlage sowie die Pegelstände der Ahr, ihrer Nebenflüsse und -bäche engmaschig zu beobachten.

Die TEL des Kreises wird zusammen mit den örtlichen Feuerwehren die Lage im Blick behalten.

Auch weitere Katastrophenschutz-Einheiten, unter anderem das DRK, die DLRG und das THW, sowie die Polizei sind in Bereitschaft und stehen in engem Austausch mit der TEL. Auch am Abend und in der Nacht werden die Niederschläge und Pegelstände weiterhin aufmerksam beobachtet.

Die TEL ist derzeit an der Bundesakademie für Bevölkerungsschutz und Zivile Verteidigung (BABZ) des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) oberhalb von Bad Neuenahr-Ahrweiler untergebracht.

Informationen erhalten Sie weiterhin über die bekannten Kanäle und Warnmittel (zum Beispiel WarnApps, wie NINA und KATWARN).

Gefahr durch Sturm

Neben der Möglichkeit, dass Unwetter und schweres Gewitter im Kreis Ahrweiler auftreten können, meldet der DWD, dass Sturmböen um 80 km/h (Bft 9) sowie Hagel (bis 2 cm) oder Hagelansammlungen möglich sind.

Sichern Sie – falls notwendig – Ihr Hab und Gut in Gärten, auf Balkonen und auf Baustellen. Achten Sie auf Ihre Türen und Fenster, halten Sie diese, wenn nötig geschlossen. Meiden Sie Parkanlagen und Wälder und achten Sie auf Bauzäune.

Aufgrund möglicher Sturmböen kann es zu umstürzenden Bäumen, herabfallenden Ästen und umherfliegenden Gegenständen kommen.

Seien Sie vorsichtig und vermeiden Sie riskantes Verhalten.

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Feierlicher Spatenstich in Düren – 5 Millionen Euro werden investiert

Düren – In der Brückenstraße in Düren gab es am Dienstag, 30. April, einen feierlichen Spatenstich. Es wurde der Grundstein für 15 Einfamilienhäuser gelegt. Auch ein Spielplatz entsteht. Der Dürener Bauverein investiert insgesamt fast fünf Millionen Euro für die 15 öffentlich geförderten Häuser, die in der Brückenstraße in zwei Reihen entstehen. Der Dürener Bauverein ist eine Aktiengesellschaft (AG), an der die Stadt Düren, der Kreis Düren sowie kleinere Aktionäre beteiligt sind. Die Häuser können von allen Menschen gemietet werden, die einen Wohnberechtigungsschein vorweisen. Die Fertighäuser haben jeweils eine Wohnfläche von fast 112 Quadratmetern, zwei Geschosse und einen ausgebauten Dachstuhl. Insgesamt entstehen fast 1.700 Quadratmeter neuer Wohnraum.

„Der Kreis Düren wächst und wir nähern uns dem Ziel der 300.000 Bürgerinnen und Bürger. Doch eine Region, die keinen Wohnraum bietet, kann auch nicht wachsen. Die Nachfrage in Stadt sowie Kreis Düren ist hoch und der Dürener Bauverein überzeugt wieder mit besonderem Weitblick. Mit der Dornieden Gruppe hat die Aktiengesellschaft einen Partner gefunden, der sowohl für Qualität als auch bezahlbare Preise steht“, betonte Landrat Wolfgang Spelthahn beim Spatenstich. Der bundesweit agierende Projektentwickler „Dornieden Gruppe“ aus Mönchengladbach realisiert die Projektplanung sowie -durchführung und baut in der Brückenstraße Häuser seiner Bauträgermarke „VISTA Reihenhaus“. Frank Peter Ullrich, Bürgermeister der Stadt Düren, unterstrich ebenfalls, dass bezahlbarer Wohnraum dringend benötigt wird: „Um die Bedarfe komplett zu decken, müssten wir täglich baggern. Doch der Dürener Bauverein hat in schwierigen Zeiten mit hohen Zinsen und Baukosten trotzdem wieder eine Lösung gefunden. In einer hervorragenden Lage entstehen Häuser, die sich junge Familien leisten können.“

Auch ein Spielplatz für die Kinder wird die Brückenstraße in Düren aufwerten. „Hier entsteht Wohnraum für Familien mit mehr als zwei Kindern. Wir wollen Menschen jeder Gehaltsgruppe ein Zuhause schenken. Direkt am Rand des Grüngürtels entsteht etwas Großartiges“, sagt Dagmar Runge, Vorsitzende des Dürener Bauvereins. Für Martin Dornieden, geschäftsführender Gesellschafter der Dornieden Gruppe, steht das Glück der Menschen an erster Stelle: „Ich bedanke mich herzlich für die Zusammenarbeit und das damit verbundene Vertrauen. Wir bauen so, als würden wir unser eigenes Zuhause realisieren. Ich wünsche mir, dass die neuen Bewohnerinnen und Bewohner in der Brückenstraße ihr Glück und eine neue Heimat finden.“

Im Sommer des kommenden Jahres sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein. Zudem entsteht aktuell „Am Wehr“ in Düren-Lendersdorf ein Mehrfamilienhaus mit 19 Wohnungen und in Kreuzau sowie Langerwehe-Schlich werden ebenfalls neue Bauprojekte auf den Weg gebracht.

 

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Moritz Wirtz und Jana Kurtensiefen als Kaller Maikönigspaar gefeiert

Kall – Das über Wochen gehütete Geheimnis, wer das Maikönigspaar 2024 ist, wurde am Vortag des Maifeiertages endlich gelüftet und vom Felsen an der Gemünder Straße öffentlich verkündet. Es sind Jana Kurtensiefen und Moritz Wirtz, die vom Maigeloog als letztes von rund 200 Maipaaren ausgerufen, und zum ersten Maitanz auf der Straße gebeten wurden. Beide sind engagierte Mitglieder der Feuerwehr im Löschzug Kall. Auch Bürgermeister Hermann-Josef Esser reihte sich in die Reihe der Gratulanten ein.

Zahlreiche Zuschauer hatten sich am Nachmittag an der Gemünder Straße am Ortseingang versammelt, um den Rufen des Maigeloogs zuzuhören, das in wochenlanger Kleinarbeit rund 200 Maipaare zusammengestellt hatte, die nun am Nachmittag öffentlich verkündet wurden. Unter den Zuschauern auch der neue Pfarrer Klemens Gößmann, der den Kaller Maibrauch erstmals erlebte und sich über die Hintergründe informierte. Beim ersten Königspaar-Tanz von Moritz Wirtz und Jana Kurtensiefen auf dem Straßenasphalt reihte sich Gößmann in den Kreis der Beifall spendenden Zuschauer ein und klatschte begeistert mit.

Während sich die Geloogsjungen nach dem Ausrufen der Maipaare zum Maisingen im  Ort aufmachten, begann am Maiplatz neben dem Hallenbad die Feier am Lagerfeuer bei bestem Frühlingswetter. Bis in die tiefe Nacht feierte die Bevölkerung mit der Jugend.

Dass Petrus wohl ein Fan des Kaller Maigeloogs ist, konnte man am Maifeiertag vermuten, denn beim traditionellen Umzug lachte die Sonne mit den Junggesellen des Geloogs und dem Maikönigspaar Jana Kurtensiefen und Moritz Wirtz um die Wette. Vom Feuerwehrgerätehaus aus zogen das Geloog und die am Vortag ausgerufenen Maipaare mit Begleitung der Musikkapelle Kall zum Haus der Maikönigin. Maikönig Moritz Wirtz hatte in einer weißen Pferdekutsche Platz genommen.

Auf der Straße vor dem Haus stellten „Hötjong“ Philipp Uhlemann und dessen „Vize“ David Dietsch das Königspaar vor. Bevor Moritz seine Königin Jana zum Walzertanz auf der Straße bat, überreichte er seiner Mutter, und der Mutter der Königin Blumensträuße.

Voller Freude war auch Bürgermeister Herman-Josef Esser, der dem Königspaar beim Empfang vor dem Haus der Königin erneut seine Aufwartung machte und einen Blumenstrauß überreichte. Aber Esser freute sich nicht ausschließlich über das gute Wetter, sondern vielmehr über die Jugend in der Gemeinde Kall, die die alten Maibräuche weiterhin aufrechthalten. „Hätte mich vor 30 Jahren einer danach gefragt, hätte ich das nicht für möglich gehalten“, lobte der Bürgermeister das Engagement der Junggesellenvereine. Er habe in der Mainacht in zwölf Orten der Gemeinde gut organisierte und gut besuchte Feiern besucht. Beschwerden seien ihm nicht zu Ohren gekommen.

Hatte man die Junggesellen des Geloogs die Woche über bei den Vorbereitungen der Feierlichkeiten auf dem Maiplatz am Hallenbad noch meist im „Räuberzivil“ erlebt, so waren die Jungmänner beim Umzug kaum wiederzuerkennen. Alle waren im schicken Anzug, mit Fliege oder Krawatte, und einem Maiglöckchen am Revers zum Umzug und dem Abholen der Königin erschienen.

Vom Haus der Königin ging dann der Festzug durch den Ort zum Saal Gier, wo der traditionelle Maiball begann. Doch bevor es in den Saal zum Feiern ging, mussten Jana und Moritz noch einmal ran, als die Musikkapelle erneut den Walzer „Der Mai ist gekommen…“ anstimmte und das Königspaar zum Tanz auf der Straße bat. Bei Maibowle und Musik von DJ Archer feierten das Geloog und die Maipaare im Saal Gier noch bis in die späte Nacht. (Reiner Züll)

 

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Der 30. April 2024 – Ein großer Tag für den Feldhamster im Kreis Euskirchen

Euskirchen – Ein Hoffnungsschimmer für eine vom Aussterben
bedrohte Art – Im Beisein von NRW Umweltminister Oliver Krischer haben Landrat Markus Ramers, Zülpichs Bürgermeister Ulf Hürtgen, der Allgemeine Vertreter des Landrates Achim Blindert und Rebekka Vogel von der Unteren Naturschutzbehörde des Kreises 12 Feldhamster (Insgesamt 98) nach erfolgreicher Erhaltungszucht wieder in die Freiheit entlassen.

Seit Jahren sind die Feldhamsterpopulationen in Europa stark
zurückgegangen. Auch der Kreis Euskirchen ist davon betroffen.
Zuletzt war der Feldhamster in NRW nur noch in Zülpich mit einem
nennenswerten Vorkommen von knapp 100 Tieren im Jahr 2011
nachgewiesen worden. Bis 2016 nahm der Bestand trotz
Sofortmaßnahmen weiter ab, so dass schließlich nur noch 8 Baue
nachgewiesen werden konnten.

Um dem totalen Verlust dieser bedrohten Tierart entgegenzuwirken,
wurde nun in Zülpich eine Auswilderung von nachgezüchteten
Feldhamstern durchgeführt. Langfristiges Ziel des
Auswilderungsprojektes ist die Entwicklung einer sich
selbsterhaltenden Population. Auf einer 5,48 ha großen
Auswilderungsfläche bei Zülpich-Geich wurden in 4 Durchgängen
insgesamt 98 Feldhamster wieder in ihr natürliches Habitat entlassen.

Das Auswilderungsprojekt wird federführend vom Kreis Euskirchen
durchgeführt und wird von der Biologischen Station im Kreis Euskirchen e.V. und dem Land NRW unterstützt. Im Artenschutzzentrum Metelen des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz wurden die Feldhamster in einer im Jahr 2016 eingerichteten Erhaltungszucht vermehrt. Zur Gründung der Zucht wurden in den Jahren 2015 bis 2017 die letzten wilden Feldhamster in Zülpich eingefangen.

Landrat Markus Ramers freute sich, gemeinsam mit dem
Umweltminister des Landes Nordrhein-Westfalen Oliver Krischer, Josef Dr. Josef Tumbrinck (Abteilungsleiter für Naturschutz im MUNV) und Zülpichs Bürgermeister Ulf Hürtgen den kleinen Tieren am gestrigen Dienstag wieder den Weg in die Freiheit zu ebnen. „Unsere Feldhamster kehren nach einer erfolgreichen Erhaltungszucht endlich zurück in die Heimat.“

Bürgermeister Ulf Hürtgen ergänzt: „Früher war der Feldhamster in der gesamten Börderegion vorzufinden, bevor die Population abnahm
und die NRW-weit letzten wildlebenden Exemplare schließlich in
Zülpich eingefangen wurden, um sie nachzüchten zu können. Ich
freue mich, dass der Feldhamster nun wieder zurückkehrt und Zülpich
hier in punkto Artenschutz eine Vorreiterrolle einnimmt.“

Bis zu diesem Zeitpunkt war es für Rebekka Vogel von der Unteren
Naturschutzbehörde allerdings eine große Herausforderung. Viele
Vorträge in Ausschuss- und Gemeinderatssitzungen, aber auch
Informationentermine sowie Abstimmungen zwischen allen Beteiligten, insbesondere mit der Landwirtschaft waren notwendig. Zur
Berücksichtigung der landwirtschaftlichen Belange musste ein
agrarstrukturelles Gutachten erstellt werden. Darüber hinaus besteht
eine Rahmenvereinbarung zwischen dem Umweltministerium, der
Landwirtschaftskammer NRW und dem Rheinischen
Landwirtschaftsverband e.V., die u.a. regelt, dass für angrenzende
Landwirte keine Benachteiligungen entstehen, wenn sie nicht am
Projekt mitarbeiten. Die Teilnahme am Projekt ist also eine freiwillige
Sache.

Bereit gestellt wird die Auswilderungsfläche von der Stiftung Kloock –
vertreten durch die Stadt Zülpich. Die Pächter zeigten sich ebenfalls
bereit die Flächen hamsterfreundlich zu bewirtschaften. „Es liegt auch
an der vertrauensvollen und konstruktiven Zusammenarbeit mit
unseren Landwirten hier vor Ort, dass es uns gelungen ist, den
Feldhamstern wieder ein Zuhause zu geben“ so Rebekka Vogel. Der
Feldhamster benötigt Flächen mit tiefgründigen, gut grabbaren
Böden ohne Grundwassereinfluss. Durch hamsterfreundliche
Maßnahmen wird für ausreichend Nahrung und Deckung während
der Aktivitätsphase gesorgt.

Der Allgemeine Vertreter des Landrats und zuständiger
Geschäftsbereichsleiter der Unteren Naturschutzbehörde ergänzt:
„Es erfüllt mich mit Freude, dass es uns mit großen Mühen gelungen ist, den Feldhamster zurück nach Zülpich zu bringen. So ein Projekt ist nur realisierbar, wenn Vertreter der Landwirtschaft und des Naturschutzes eng zusammenarbeiten und die Kommune und das Landes geschlossen hinter solch einem Projekt stehen.“

Für die nun freigelassenen 98 Feldhamster wurden sogenannte
Initialbauten angelegt, die mit einer ersten Futterration ausgestattet
wurden, um den Start ins neue Heim nicht allzu schwer zu gestalten.
Um die Feldhamster vor Füchsen oder freilaufenden Hunden zu
schützen, wurde die Fläche umzäunt. Das Ziel dieser Maßnahmen ist
es, dass die Tiere eigenständig Baue anlegen können und mit ihrem
Nachwuchs neue Flächen besiedeln.

Um die Entwicklung der Population verfolgen zu können, führt die
Biologische Station im Kreis Euskirchen e.V. zunächst für 10 Jahre ein
Monitoring durch. Bereits in Pulheim, Rommerskirchen und Aachen
wurden vergleichbare Aktionen vorgenommen. Dort sind bereits erste
Erfolge zu verzeichnen, die sich durch eine Ausbreitung und Erhöhung
der Bauanzahl zeigt. Das Konzept scheint also zu funktionieren.
Rebekka Vogel gibt sich zuversichtlich, dass dies auch im Kreis
Euskirchen gelingen wird.

 

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Ball des Sports 2024 präsentierte ein schillerndes „Best Of“

Region/Mayen-Koblenz – Beliebte Veranstaltung des Landkreises Mayen-Koblenz begeistert rund 700 Gäste – Seit etlichen Jahren steht der beliebte Ball des Sports des Landkreises Mayen-Koblenz für Tanz, Akrobatik und weitere Darbietungen auf allerhöchstem Niveau. Und genau daran knüpfte der jüngste Ball – nach dreijähriger Corona-Zwangspause – nahtlos an. Unter dem Motto „The Best Of“ erlebten die Gäste in der ausverkauften Rheinlandhalle Mülheim-Kärlich eine glamouröse, magische und akrobatische „Zeitreise“ sowie eine schillernde Ballnacht. „Die Rheinlandhalle verwandelte sich in einen schillernden Tanzsaal und international erfolgreiche Künstler und Akrobaten, jede Menge Tanz sowie eine einzigartige Atmosphäre machten den diesjährigen Ball zu einem wahren Best of“, betont der Gastgeber Landrat Dr. Alexander Saftig.

Souverän und charmant führte der Sänger und Entertainer Frank Adorf durch das Programm. Mit dem Titelsong des Musicals „Starlight Express“ eröffnete er den Ball und stimmte das Publikum auf einen Abend voller Musik und Tanz ein. Begleitet wurde er dabei von der Showakrobatikgruppe Green-Spirits. „Noble Composition“, eine der bekanntesten Tanz-Gala-Bands Europas, lockte die Tanzpaare immer wieder zu Klängen aus den Bereichen Swing, Pop-Rock, Oldies und Soul bis hin zu aktuellen Chart-Hits aufs Parkett.

„Der Ball des Sports ist und war schon immer etwas ganz Besonderes. Er bereitet Freude und zaubert seinen Gästen ein Lächeln ins Gesicht. Das zeigt, wir sind nicht nur eine Behörde für Verwaltungsangelegenheiten, sondern auch eine Behörde, die Freude bereiten kann. Und ich freue mich, dass wir Sie, liebes Publikum, einmal mehr verzaubern dürfen“, begrüßte Landrat Dr. Alexander Saftig die zahlreichen Ballgäste. Mit von der Partie beim „Best of“-Ball 2024 waren großartige Künstler, die das Publikum im Laufe der Ball-Geschichte des Landkreises Mayen-Koblenz schon einmal begeistert haben.

Kreativität und Show gepaart mit Elementen des Turnens und der Sportakrobatik, das ist das Markenzeichen der Showakrobatikgruppe Green Spirits um Trainerin Priska Kühling. Die Akrobatinnen im Alter von 7 bis 30 Jahren entführten das Publikum unter dem phantasievollen Motto „Faszination Galaxie – nichts steht still“ in andere Welten und begeisterten das Publikum mit tollen Kostümen und einer eindrucksvollen Choreographie gespickt mit waghalsigen Pyramiden und Saltos. Die Green Spirits haben eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie zu den erfolgreichsten Showgruppen Deutschlands zählen.

Im Anschluss erwartete das Publikum märchenhafte Luftakrobatik und Kreativität. Das Duo Kaatie & Frida versetzte das Publikum mit ihrer Darbietung „Metamorphosis“ in Staunen. Das Artisten-Duo wickelte sich raffiniert in lange Stoffbahnen, um sich sodann aus luftiger Höhe in die Tiefe zu stürzen. Die Gewinnerinnen der Silbermedaille beim 17. Festival Mondial du Cirque de Demain und des “prix de la mise en scène” des Cirque du Soleil begeistern nicht nur in Mülheim-Kärlich, sondern weltweit mit fantasievollen und bemerkenswerten Choreografien.

Für Glanz und Anmut auf der Tanzfläche sorgte die weltmeisterliche Lateinformation vom Grün-Gold-Club Bremen unter Leitung der Trainer Roberto und Uta Albanese sowie Sven Emmrich. Die Bremer Tänzer sind 18-facher Deutscher Meister sowie 12-facher Weltmeister und brachten mit ihrem neuen Programm „Freedom and Peace“ eine Hochgeschwindigkeits-Choreografie mit extrem vielen Bildwechseln auf allerhöchstem Tanzniveau aufs Parkett. Hier passte einfach alles: Drehungen, Hebungen und Schritte waren perfekt aufeinander abgestimmt. Die atemberaubende Performance belohnte das Publikum mit Standing-Ovations.

Mit einer Percussion-Show der Extraklasse überzeugten auch die europaweit gefragten Drums-Stars und lieferten einen gebührenden Abschluss des Showprogramms. Bei einer Mischung aus Trommelkunst, Unterhaltung und Lichteffekten trafen mitreißende Rhythmen voller Energie auf geballte Spielfreude und Musikalität. Laute, kraftvolle Stücke auf leuchtenden LED-Trommeln, Wassertrommeln und auf Alltagsgegenständen wechselten sich dabei mit ruhigen, melodiösen Stücken ab.

Zwischen den Programmpunkten und danach feierten die Ballgäste bis tief in die Nacht. Ein besonderes Dankeschön richtete Landrat Dr. Alexander Saftig an diesem Abend an das Organisationsteam Verena Georg und Julia Brück sowie an die jungen Anwärter der Kreisverwaltung, die den Service übernommen haben.

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„Wir machen die Dächer voll“ – Gewinner der Sparkassen Stiftung stehen fest

Ahrweiler – Die Verbandsgemeinde Brohltal und die Verbandsgemeinde Adenau sind die Gewinner der dritten und letzten Wettbewerbsrunde des Wettbewerbs „Wir machen die Dächer voll“ der SparkassenStiftung „Zukunft Kreis Ahrweiler“. Guido Nisius, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Adenau, und Adrienne Gäb, Klimaschutzmanagerin der Verbandsgemeinde Brohltal, nahmen den symbolischen Scheck entgegen. Beide sind vom Wettbewerb überzeugt und freuten sich, diesen im dritten Jahr gewonnen zu haben. „Die Konzeption des Wettbewerbs ist sehr gelungen, für uns Kommunen ist der Aufwand für die Teilnahme am Wettbewerb minimal und das Ergebnis, als Preisträger, umso erfreulicher“, resümiert Guido Nisius. Adrienne Gäb ergänzt: „Klimaschutz und der Ausbau regenerativer Energien sind wichtige Themen, die es gilt, weiter voranzubringen. Hier macht sich die Siegprämie gleich doppelt bezahlt, da wir diese in nachhaltige Projekte unserer Verbandsgemeinde investieren werden“.

Der Wettbewerb „Wir machen die Dächer voll“ wurde im Jahr 2021 erstmals durch die SparkassenStiftung „Zukunft Kreis Ahrweiler“ ausgerufen und richtete sich an alle Kommunen des Landkreises Ahrweiler. Zielsetzung war es, den Ausbau von Photovoltaikanlangen in den Kommunen zu unterstützen. So werden jährlich Preisträger in zwei Kategorien ermittelt. Die Verbandsgemeinde Brohltal ist mit einem Zubau von 3.306,46 kWp. Sieger der Kategorie „Ausbau der installierten Leistung“. In der zweiten Kategorie „Ausbau der installierten Leistung in Relation zur Anzahl der Bürger der Teilnehmergemeinde“ siegte die Verbandsgemeinde Adenau mit einem gewichteten Zubau von 170,98 kWp je 1.000 Einwohner.  Die Preise sind mit 10.000 Euro dotiert und ausschließlich im Bereich des Klimaschutzes einzusetzen. Bereits im Vorjahr konnten sich die beiden Kommunen gegen die anderen Kommunen im Kreisgebiet durchsetzen.

Durch den interkommunalen Wettbewerb konnte insgesamt ein Zubau von 43.390,516 kWp im Landkreis Ahrweiler unterstützt werden. Zudem zeigte sich eine starke Zunahme des Photovoltaikzubaus über den Wettbewerbszeitraum. So wurden im Jahr 2020 vor Wettbewerbsbeginn insgesamt 5.553,535 kWp Zubau im gesamten Kreisgebiet erzielt und im letzten Wettbewerbsjahr 2023 ein Zubau von 20.586,71 kWp. Guido Mombauer, Vorstand der Sparkassenstiftung Zukunft Kreis Ahrweiler, betont: „Mit dem Wettbewerb haben wir es geschafft, den Landkreis Ahrweiler bei Erreichung des Ziels, den Energiebedarf zu 100 Prozent aus regenerativen Energien zu decken, zu unterstützen. Die Kommunen werden dabei in ihrer Funktion als Vorbild und Multiplikator animiert und unterstützt.“

„Der menschengemachte Klimawandel, der Umgang mit den Klimawandelfolgen sowie damit verbundene Aspekte der Nachhaltigkeit und Anpassungsfähigkeit haben sich zu gesamtgesellschaftlich und wissenschaftlich vieldiskutieren Themen entwickelt. Als SparkassenStiftung Zukunft Kreis Ahrweiler sind wir froh hiermit unseren Beitrag zur Energiewende im Kreis Ahrweiler leisten zu können“, so Achim Gemein, Vorstand der SparkassenStiftung Zukunft Kreis Ahrweiler.

 

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Heimat schmeckt! e.V. feiert 20-jähriges Bestehen

Region/Mayen-Koblenz – Die Arbeitsgemeinschaft Heimat schmeckt! e.V., ein Zusammenschluss landwirtschaftlicher Direktvermarkter im Raum Koblenz und Mayen, feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Die Initiative, die aus einem Projekt der Integrierten Umweltberatung des Landkreises Mayen-Koblenz hervorgegangen ist, wurde am 26. April 2004 gegründet. Seitdem setzt sich der Verein – in enger Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung MYK – für die Regionale Vermarktung ein. Die Geschäftsführerin Sophie Ewald, der Vorsitzende Michael Klein sowie die Gründungsmitglieder Marie-Theres Neumann und Uwe Weber vom Verein Heimat schmeckt! e.V. dankten Landrat Dr. Alexander Saftig und dem Ersten Kreisbeigeordneten Pascal Badziong anlässlich des Jubiläums jüngst mit Heimat schmeckt!-Geschenkkörben für die Unterstützung und gute Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung.

Landrat Dr. Alexander Saftig gratulierte zum Jubiläum und betonte die Bedeutung von Heimat schmeckt! e.V. für den Landkreis Mayen-Koblenz. „Unser Landkreis bietet alles, was das Feinschmecker-Herz begehrt: Weinbau an Rhein und Mosel sowie Obst-, Gemüse- und Ackerbau in weiten Teilen des Landkreises. Was liegt da näher, als die schmackhaften Produkte in der Region zu vermarkten. Die Direktvermarktung ist zweifelsohne wichtig für die Versorgung der Bürger in der ländlichen Region, wo es kaum noch Einkaufsmöglichkeiten gibt“, erklärt der Kreischef und dankte für die überaus gelungene Kooperation. Der Erste Kreisbeigeordnete Pascal Badziong schloss sich dem Dank an und betonte, dass die Kreisverwaltung die enge Zusammenarbeit auch zukünftig gerne unterstützt.

Heimat schmeckt! e.V. zählt heute rund 40 Mitglieder. Hierzu gehören landwirtschaftliche Hofläden und Marktbeschicker, aber auch regionale Verarbeiter von Lebensmitteln sowie lokale Gastronomen. Gemeinsam setzen sich die Betriebe für eine regionale Vermarktung ein. Das Ziel des Vereins ist es, Produkte aus der Region für die Region zu schaffen. „Unsere Betriebe kommen überwiegend aus dem Landkreis Mayen-Koblenz, aber auch aus Koblenz und den angrenzenden Landkreisen,“ sagt Michael Klein, Vorsitzender des Vereins. „Uns ist es wichtig die Region zu vernetzen, auch über Verwaltungsgrenzen hinweg“, führt der Vorsitzende weiter aus.

Ebenfalls ganz oben auf der Liste der Anliegen der Betriebe rangiert der Wunsch, die Transparenz für den Kunden zu fördern. Marie-Theres Neumann, Vorstands- und Gründungsmitglied, ist überzeugt davon, dass es heute umso wichtiger ist, zu wissen, woher unsere Lebensmittel stammen. „Der Kunde soll wissen woher die Produkte kommen und wie sie erzeugt wurden. Unsere Betriebe freuen sich auf den Austausch mit unseren Kunden, sei es in den Hofläden, an Marktständen, an den Ladentheken oder der Gastronomie“, erklärt Neumann. Durch die Produktion, die Verarbeitung und den Verkauf in der Region bleibt die Wertschöpfung vor Ort und fließt nicht in andere Regionen der Welt ab.

Auch die Zusammenarbeit unter den Betrieben ist von zentraler Bedeutung für die Heimat schmeckt!-Mitgliedsbetriebe. So bieten die Hofläden nicht nur ihre eigenen, sondern auch die Produkte anderer Betriebe an. Hierdurch wird das Sortiment in den eigenen Betrieben erweitert. Darüber hinaus wird auch eine gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit betrieben. Ein zentrales Element ist die gemeinsame Mitgliederbroschüre, die aktuell in der 7. Auflage vorliegt und sich nach wie vor einer großen Beliebtheit erfreut. Schon lange sind Heimat schmeckt! e.V. Betriebe auf dem Markt der Regionen in Koblenz vertreten, der seit 2002 von der Lokalen Agenda Koblenz durchgeführt wird und eine wichtige Bühne für die Regionale Vermarkung darstellt. Seit 2018 findet zudem der Regionalmarkt in der Kulturhalle in Ochtendung statt. Dieser wird von der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz in Zusammenarbeit mit dem Verein Heimat schmeckt! e.V. und den Landfrauen Mayen-Koblenz organisiert.

Im Jubiläumsjahr plant Heimat Schmeckt! e.V. eine Reihe von besonderen Aktivitäten: So wird der Regionalmarkt dieses Jahr vom Heimat schmeckt! e.V. organisiert. Am 14. September steht somit alles unter dem Motto „20 Jahre Heimat schmeckt! e.V.“. Viele Mitgliedsbetriebe werden vertreten sein und bieten ihre leckeren Produkte an. Darüber hinaus wird mittels Fotoausstellung ein Blick in die Vergangenheit und Entstehung des Vereins geworfen. Hierzu berichten die Vorstandsmitglieder, wie der Verein entstand, wie er sich entwickelt und was man in 20 Jahren Vereinsarbeit alles erlebt hat. Außerdem sollen Jubiläumskörbe angeboten werden sowie einige Social Media Aktionen, bei denen es auch etwas zu gewinnen gibt. Außerdem werden die Gastronomen im Verein Jubiläumsmenüs anbieten, die sie aus leckeren Heimat schmeckt!-Produkten zaubern.

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5,4 Millionen Euro für neue Kita in Alsdorf

Alsdorf – Die neue Kita „Am Heggeströver“ ist in Alsdorf in den Betrieb gestartet – Rund die Hälfte der Kinder ist zum Start bereits an Bord. Offiziell hat Bürgermeister Alfred Sonders jetzt die Kita „Am Heggeströver“ an den Träger übergeben. Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) wird die Kita leiten, in der ab August alle sechs Gruppen mit insgesamt bis zu 120 Kindern in Betrieb sein werden.

Die Stadtentwicklung Alsdorf GmbH hat unter Projektleitung der Architektin Özge Demirci den Bau an der Schaufenberger Straße 81 realisiert. Knapp unter 5,4 Millionen Euro sind investiert worden. Die Form des eingeschossigen Massivgebäudes mit großer zentraler Lichtkuppel habe sich in ihrer Bauweise bei anderen Kitas im Stadtgebiet bereits bewährt, sagte Sonders. „Wir sind froh, unsere Trägervielfalt durch den SkF nun noch ein wenig erweitern zu können.“ Als inklusive Kita sei man auf viele Bedürfnisse von Kindern mit erhöhtem Förderbedarf eingestellt, sagte zum Start die Kita-Leiterin Pia Stellmach.

Gezielte Betreuungskonzepte, Arbeit in Therapieräumen – zum Team gehören auch eine Logopädin, eine Heilpädagogin und eine Heilerziehungspflegerin – und ein offenes Betreuungskonzept, in dem Kinder zwischen den Gruppen frei wechseln können, sollen künftig zum Angebot gehören. Bei der Neueröffnung machte Alfred Sonders deutlich, dass der Kita-Ausbau weiterhin höchste Priorität habe. „Wir arbeiten gezielt darauf hin, bei der Bereitstellung von Plätzen für unter Dreijährige die 60-Prozent-Schwelle zu überwinden“, sagte er. Während die Deckung für über Dreijährige bereits erreicht sei, fehlen aktuell noch Plätze für die jüngeren. „Hier bleiben wir als Stadt am Ball.“ (apa)

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„Mach mit – Der Ehrenamtstag“ – Mach Dich stark – engagiere Dich – finde Dein Ehrenamt!

Jülich – Bürgerschaftliches Engagement ist ein unverzichtbarer Grundpfeiler der Gesellschaft. Was wäre unsere Gesellschaft ohne das Ehrenamt? Feuerwehr, Technisches Hilfswerk, Sportvereine, soziale Einrichtungen und viele andere freiwillige Initiativen leisten täglich Stunden für das Gemeinwohl.

Wie, wo, was? Wer ein freiwilliges Engagement sucht, braucht Orientierung und Informationen.

Die Stadt Jülich und das Freiwilligenzentrum Jülich des Caritasverbandes veranstalten in Kooperation mit der Kontakt- und Anlaufstelle „Dein Ehrenamt. MITWIRKUNG“ des Kreises Düren einen Ehrenamtstag.

Vereine, Gruppen, Initiativen und Einrichtungen, die mit freiwilligem Engagement geleitet und unterstützt werden und weitere tatkräftige Mitstreitende suchen, sind herzlich eingeladen, sich am Samstag, 26. Oktober 2024 zu beteiligen.

Von 11 bis 15 Uhr bietet das PZ des Gymnasium Zitadelle genügend Platz für Präsentation und Werbung für das Ehrenamt.

Die Gestaltung dieses Tages wird von Mitmach-Aktionen für die Besucherinnen und Besucher geprägt sein. Die Aktionen bieten jedem Ausstellenden die Möglichkeit, anschaulich für das eigene Engagement und dessen Visionen zu begeistern. Daher laden die Veranstalterinnen und Veranstalter schon jetzt ein, sich aktiv in das Programm einzubringen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung sind bei Vanessa Weiland, Stadt Jülich, Amt für Stadtmarketing: 02461-63235, vweiland@juelich.de und bei Sylvia Karger, Caritasverband, Freiwilligenzentrum Jülich: 02461-9979316, fwz-juelich@caritas-dn.de erhältlich.

Die Anmeldung ist bis zum 30. Juni 2024 möglich.