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FVM startet Kooperation mit DHL Airways

Region/Hennef – Der Fußball-Verband Mittelrhein (FVM) begrüßt die DHL Airways GmbH mit dem CGN HUB, dem DHL-Verteilzentrum am Flughafen Köln/Bonn, als neues Mitglied in seinem FVM-Freundeskreis. Als Schwestergesellschaft von DHL Express gehört DHL Airways mit dem CGN HUB zum weltweit größten Netzwerk für internationale Fracht. Inhaltlicher Schwerpunkt der Zusammenarbeit wird die Kommunikation zur Personalrekrutierung sein.

Aktuelle Stellenausschreibungen von DHL Airways sind zu finden unter https://expresscareers.dhl.com/de/de/search-results?keywords=51147.

„DHL Express ist ein internationaler Partner mit Wurzeln in unserem Verbandsgebiet. Für uns ist es von besonderer Bedeutung, unseren Fußballerinnen und Fußballern aus der Region einen attraktiven Arbeitgeber vor ihrer Haustür vorstellen zu können. Die Kooperation zeigt auf, wie Wirtschaftsunternehmen und die Menschen aus dem Amateurfußball voneinander profitieren können“, blickt FVM-Präsident Bernd Neuendorf mit Vorfreude auf die Zusammenarbeit.

Detlef Schmitz, Geschäftsführer der DHL Airways GmbH, freut sich ebenfalls auf die Partnerschaft: „Wir können enorm von der Fußballbegeisterung in der großen Zielgruppe des Fußball-Verbandes Mittelrhein profitieren. Für uns ist es besonders reizvoll, in unserer Heimatregion mit Unterstützung des FVM auf uns als Arbeitgeber aufmerksam zu machen und neue Mitarbeiter*innen für uns zu gewinnen. Das CGN HUB freut sich auf Verstärkung – Anpacker*innen, Spieler*innen und Trainer*innen.“

Das ist der FVM

Der Fußball-Verband Mittelrhein betreut rund 1.100 Vereine, knapp 7.000 Mannschaften und 382.000 Mitglieder und hat neun Fußballkreise, die in ihrer Ausbreitung etwa dem Regierungsbezirk Köln entsprechen. Zu den Aufgaben des siebtgrößten Landesverbandes im Deutschen Fußball-Bund (DFB) gehört neben der Interessensvertretung der ihm angeschlossenen Vereine u.a. die Förderung und die Organisation des Fußballsports für Erwachsene und Jugendliche von der Mittelrheinliga bis zur Kreisliga, die Förderung der ehrenamtlichen Tätigkeit u.a. durch ein vielfältiges Qualifizierungsangebot für Trainer*innen, Schiedsrichter*innen und ehrenamtlich Engagierte sowie ein umfassendes gesellschaftspolitisches Engagement.

Das ist DHL Airways

Die Deutsche Post DHL Group befördert im Unternehmensbereich Express eilige Dokumente und Waren zuverlässig und zeitgenau von Tür zu Tür. Das globale Netzwerk umspannt mehr als 220 Länder und Territorien, in denen rund 111.000 Mitarbeiter*innen Dienstleistungen für rund 2,7 Millionen Kund*innen erbringen. DHL Express betreibt das weltweit größte Netzwerk für internationale Fracht, dazu gehört auch die Schwestergesellschaft DHL Airways GmbH mit den großen dezentralen Hubs in Köln und Frankfurt. Die DHL Airways GmbH ist eine 100%ige Tochter der Deutsche Post Beteiligungen Holding GmbH mit Sitz in Bonn, welche wiederherum 100%ige Tochter der Deutsche Post AG, ebenfalls mit Sitz in Bonn, ist. Im Rahmen der Kooperation mit der DHL Airways GmbH sind verschiedenste Kommunikationsmaßnahmen geplant, um die gemeinsame Zielgruppe des FVM und DHL Airways auf vielfältige Art und Weise zu erreichen.

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Kallmuther Wallfahrten werfen trotz Corona ihre Schatten voraus

Mechernich-Kallmuth – Festgottesdienst soll in jedem Fall stattfinden, notfalls auch ohne Reiter- und Pilgerprozession vor- und nachher – Schmerzensfreitag voraussichtlich am 25. März. Der Festgottesdienst am 1. Mai 2022 in Kallmuth soll trotz Corona definitiv stattfinden. Ein Vorbereitungstreffen ist für Donnerstag, 17. Februar, um 20 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Schule Kallmuth vorgesehen, so Ortsbürgermeister Robert Ohlerth und Pfarrer Erik Pühringer nach einer Pfarrversammlung in der Kallmuther Pfarrkirche St. Georg vergangenen Samstag.

Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen, die sich bei Organisation und Durchführung um Gotteslohn beteiligen wollen. Nachdem es bereits nach einer personellen Entlastung für Robert Ohlerth ausgesehen hatte, haben sich die personellen Hoffnungen einstweilen zerschlagen.

Pläne A und B

„Plan A“ für den traditionellen Sankt-Georgsritt am Sonntag, 1. Mai 2022, sieht den Start der Reiterprozession für 11.15 Uhr an der Burg vor. Der Festgottesdienst am Georgspütz mit Festprediger Pfarrer Pater Wieslaw Kaczor (Steinfeld) ist für 12 Uhr geplant. Anschließend zieht die Prozession mit Musikverein, Sakramentswagen, Reitern und Fußpilgern wieder zurück zur Festwiese nach Kallmuth mit Bewirtung der Gemeinde.

„Plan B“ sieht eine Versammlung der Pilgerinnen und Pilger zu Pferd und zu Fuß am Georgspütz ohne vorherige gemeinsame Prozession vor. Nach der Festmesse mit dem Festprediger Wieslaw Kaczor löst sich die Gemeinde dann ebenso selbstständig wieder auf. Sowohl auf Prozession als auch auf Bewirtung würde in diesem Fall verzichtet.

Schmerzensfreitag, 25. März, steht unter dem Motto „Maria, Mutter der Menschen“. Es sind Gottesdienste für 8.30 Uhr, 11, 14, 15 und 19 Uhr vorgesehen, Festprediger um 11 Uhr ist der frühere Kallmuther Diakon Michael Ruland. Geistlicher Leiter beider Kallmuther Wallfahrtstage ist wie in den vergangenen Jahren Diakon Manfred Lang.

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„Bunt“ ist das neue „grau“

Alsdorf – Auch 2021 gab es viele Beispiele für schöne und klimafreundliche Vorgärten. Klimafreundliche und schöne Vorgärten sind bei Wettbewerb im Rennen. Von Mitte April bis Ende September 2021 haben die Nordkreiskommunen Alsdorf, Baesweiler, Herzogenrath und Würselen den schönsten Vorgarten gesucht. In Kooperation mit den Sponsoren Sparkasse Aachen, Gartencenter Crumbach und dem Bienenzuchtverein Bardenberg-Alsdorf haben sich die vier Städte zusammengeschlossen, um klimafreundliche und ökologisch wertvolle Vorgärten im Rahmen eines Wettbewerbs zu prämieren. Insgesamt haben sich 50 Bewerberinnen und Bewerber mit ihrer attraktiven „Visitenkarte des Hauses“ beteiligt, davon kamen acht aus Alsdorf, zwölf aus Baesweiler, 16 aus Herzogenrath und 14 aus Würselen.

In jeder der vier Nordkreiskommunen begab sich eine fachkundige Jury auf den Weg durch ihr jeweiliges Stadtgebiet, um vor Ort die Bewerber-Gärten kritisch in Augenschein zu nehmen. „Geholfen hat uns dabei ein standardisierter Bewertungsbogen, der die Kriterien „Insekten- und Artenvielfalt“, „Klimafreundlichkeit“, „standortgerechte Bepflanzung und Saisonalität durchs Gartenjahr“, aber auch ästhetische und kreative Aspekte berücksichtigt“, sagt Anna-Karina Vonhoegen, Klimaschutzmanagerin aus Baesweiler. Ihre Kollegin aus Würselen, Bettina Püll, ergänzt, dass auch das Maß der Verbesserung in die Bewertung mit eingeflossen ist – volle Punktzahl ging da an die Teilnehmenden, die ihren leblosen, tristen Schottergarten vorbildlich in eine grün-bunte Oase verwandelt haben, in der sich die heimische Tier- und Insektenwelt wohlfühlt.

Vorgärten sind aber nicht nur Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, sie haben auch eine außerordentlich hohe Bedeutung für das Kleinklima in der Straße. Sie binden Feinstaub, speichern Regenwasser und verbessern so das Mikroklima. Und ein Grund, warum sich die Jury erst im fortgeschrittenen Herbst auf den Weg gemacht hat, um die Vorgärten persönlich in Augenschein zu nehmen, war auch ein weiterer wichtiger Bewertungs- Aspekt: Eine gewisse „Unaufgeräumtheit“. Deren Bedeutung erklärt Sabine Schnichels, Klimaschutzmanagerin in Herzogenrath, so: „Nicht zurückgeschnittene Stauden und Sträucher ermöglichen vielen Artgenossen der heimischen Tierwelt auch in der kalten und nassen Jahreszeit Unterschlupf und bieten Nahrung in Form von nicht zurückgeschnittenen Samenständen oder noch hängenden Beerenfrüchten.“

„Bunt“ ist das neue „grau“: Wenn es nach den vier Klimaschutzbeauftragten der Nordkreiskommunen ginge, würden möglichst alle Schotterwüsten in vorbildliche Vorgärten umgewandelt, wie sie unter den Bewerbungen des Wettbewerbs zu finden waren. „Wir hatten uns sehr darauf gefreut, der Bedeutung des Wettbewerbs in einer gemeinsamen Preisverleihung noch vor Weihnachten einen würdigen Rahmen zu geben – aber aufgrund des derzeitigen Pandemiegeschehens ist das nicht zu verantworten“, zeigte sich Marco Stabe, der bis Ende 2021 Klimaschutzmanager der Stadt Alsdorf war, etwas enttäuscht. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Wer es auf die Plätze 1 bis 3 jeder Nordkreiskommune geschafft hat, wird in den kommenden Tagen schriftlich informiert, dabei wird nicht verraten, welcher Platz es nun letztendlich geworden ist. Die Spannung soll bis zur Preisverleihung aufrecht gehalten werden. Geplant ist diese im Frühjahr als Auftaktveranstaltung zu einem Folgewettbewerb. Alle nicht-platzierten Teilnehmenden erhalten eine Urkunde und zum Dank für ihre Teilnahme einen Trostpreis. (apa)

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Chorbiennale in Aachen zum zweiten Mal verschoben

Aachen – Die turnusmäßig für Mai 2021 geplante Internationale Chorbiennale, die aufgrund der Corona-Pandemie eigentlich im Sommer 2022 stattfinden sollte, wird aufgrund der aktuellen Einschränkungen durch die Omikron-Variante auch in diesem Jahr verschoben. Nach Möglichkeit sollen stattdessen im kommenden Sommer Auftritte der beteiligten fünf Aachener Initialchöre in der Stadt veranstaltet werden. Darauf haben sich jetzt Kulturdezernentin Susanne Schwier, Generalintendant Michael Schmitz-Aufterbeck und Generalmusikdirektor Christopher Ward gemeinsam mit Vertretern der Chöre geeinigt.

Kulturdezernentin Schwier sagt: „Bei diesem Chorfestival gehören intensive Begegnungen zwischen Aachener und internationalen Chören sowie dem Publikum in vielen Konzertformaten zum Programm. Mit Blick auf die momentane Corona-Situation sehen wir für ein gemeinsames Singen von internationalen Chören in den kommenden Monaten jedoch keine ausreichende Planungssicherheit. Das ist schade, ich bedaure es sehr, aber momentan sehen wir keine andere Möglichkeit, als die Chorbiennale zu verschieben“.

Die Internationale Chorbiennale feiert seit 2009 große Erfolge mit den Kammerchören Carmina Mundi, Aachener Kammerchor, Madrigalchor Aachen, dem Jungen Chor Aachen und BachVokal (Aachener Bachverein). Sie wird in bewährter Kooperation mit dem Stadttheater/Musikdirektion sowie dem Kulturbetrieb der Stadt Aachen kuratiert und veranstaltet.

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Wenn aus freiwilliger Fluthilfe unbeabsichtigt Schäden entstehen

Ahrtal/Koblenz – HwK Koblenz informiert zu Rechtslage bei „Helfer-Schäden“ – Fachhandwerk immer öfter in doppeltem Einsatz – bundesweites Handwerkernetz unter www.handwerk-baut-auf.de. Die Flutkatastrophe Mitte Juli 2021 hat das Ahrtal in weiten Zügen zerstört und gigantische Schäden hinterlassen. Nach den ersten Aufräumarbeiten dreht sich nun alles um den Wiederaufbau.

Den Wassermassen folgte eine zweite Welle der Solidarität und tausende ehrenamtliche Helfer packten bereits Stunden nach der Katastrophe mit unglaublichem Engagement an: Reinigungs- und Aufräumarbeiten waren nicht nur eine praktische Hilfsleistung, sondern auch mentale Unterstützung. Wofür die Flut-Betroffenen bis heute sehr dankbar sind.

Die Krisenbewältigung als dynamischer Prozess mit permanent wechselnden Herausforderungen und Ansprüchen ist aus dieser ersten Phase der Nothilfe längst gewechselt zu konkreten Wiederaufbaumaßnahmen. „Hier spielt das Handwerk eine zentrale Rolle“, weiß die Handwerkskammer (HwK) Koblenz, die mit einer Reihe von Mitarbeitern und der Spitze involviert ist.

Aus der Arbeit vor Ort weiß man bei der HwK auch um Informationsdefizite und offene Fragen rund um den Wiederaufbau. So beschäftigt Betroffene neben Fragen zur Finanzierung natürlich auch die, wer die notwendigen Arbeiten an beschädigten Immobilien durchführen kann und soll.

Dabei kann eine Auftragsvergabe weitreichende Folgen haben. Denn wurde bei der Auswahl die falsche Entscheidung getroffen, wird aus dem Flutopfer ein Opfer mangelhaft durchgeführter Wiederaufbauarbeiten. Ein Problem, das nicht zu unterschätzen ist. Denn die Rückmeldungen des Fachhandwerks aus den Tätigkeiten in zerstörten Gebäuden sind alarmierend: viele der zu beseitigenden Schäden sind gar nicht durch die Flut, sondern durch Fehler beim Versuch zu Helfen entstanden. Wobei die Rechtslage eindeutig ist. Handelt es sich um Hilfeleistungen in der konkreten Notsituation unmittelbar nach der Flut, greift auch für solche Schäden die Wiederaufbauhilfe des Landes und deren Ehrenamtsversicherung für Katastrophenhelfer.

Sind die Schäden aber nach Erlass der Verwaltungsvorschrift zum Wiederaufbau am 23. September 2021 verursacht worden, kann staatliche Hilfe zur Beseitigung nicht mehr in Anspruch genommen werden. In vielen Fällen zahlt dann auch keine Versicherung.

Am Ende bleibt für Betroffene nur der Rückgriff auf die Schadenverursacher. Das sind unter Umständen die helfenden Hände von Freiwilligen. Dabei handelt es sich in vielen Fällen nicht um typische Leistungen, die ihm Rahmen von Nachbarschaftshilfe erbracht wurden oder gar um „ehrenamtliche“ Tätigkeiten. Für solche bestünde ein Versicherungsschutz über eine Landesversicherung. Werden die Voraussetzungen für eine solche Privilegierung aber nicht erfüllt, steht das Flutopfer vor einem Dilemma: Soll tatsächlich der Helfer für den Schaden geradestehen oder wird der Geschädigte ein zweites Mal zum Opfer.

Was auch wenig bekannt ist: werden kostenlose Hilfeleistungen in Anspruch genommen, reduzieren sich dadurch auch die bewilligten Wiederaufbaukosten. Denn am Ende werden die über eine Dokumentation der Verwendungsnachweise abgerechnet (Ausnahme Hausrat). Also spielt das Vorliegen von Rechnungen eine entscheidende Rolle. Wer keine Nachweise erbringt, erhält kein Geld oder muss bereits erhaltene Zahlungen zurückerstatten.

Ein weiteres Thema, das gut durchdacht werden muss: Gerade jetzt wird die Basis für weitere Arbeiten an beschädigten Häusern gelegt. Sollte sich später herausstellen, dass grundlegende Reparaturen fehlerhaft ausgeführt wurden, müssen diese Mängel beseitigt werden, was zusätzlich Geld und auch Zeit kostet.

Die HwK Koblenz hilft mit ihrem Internetportal www.handwerk-baut-auf.de bei der Suche nach Fachhandwerkern, die sich aus ganz Deutschland zur Unterstützung des Wiederaufbaus in der Datenbank angemeldet haben. „Aktuell sind es über 1.500 – und es werden täglich mehr! Die Handwerkskammer prüft dabei im Vorfeld einer Eintragung, ob alle Kriterien durch die helfenden Handwerker erfüllt werden – sprich: Eintragung bei einer Handwerkskammer und Meisterqualifikation, wenn diese Voraussetzung für das Führen eines Betriebes ist.“ Wer sich auf der Plattform anmeldet verpflichtet sich außerdem, Leistungen zu marktüblichen Preisen anzubieten.

„Das Gesamtpaket bietet den Kunden Sicherheit und zahlreiche Vorteile“, so HwK-Justiziarin Susanne Terhorst. Werkleistungen werden nicht nur mit Fachverstand erbracht, Fachfirmen können auch in Zukunft für mögliche Gewährleistungen in Anspruch genommen werden und stehen für Schäden gerade.

Hier arbeiten mehrere Handwerksorganisationen sowie auch die Handwerksinnungen in ganz Deutschland eng zusammen und sichern so die fortlaufende Unterstützung der Auftraggeber aus Reihen der Flut-Betroffenen: „Insofern können die auch guten Gewissens einen bei handwerk-baut-auf.de gelisteten Betrieb aus Hamburg, Berlin oder München beauftragen. Das handwerkliche Netzwerk funktioniert und Wartungen oder gegebenenfalls Reparaturen übernehmen später auch regionale Betriebe“, so Terhorst.

Fakten-Check zum Verfahren der Schadensregulierung:

  1. Gutachter beauftragen, der die Schadenssumme ermittelt / ggf. valide Schätzung für Abschlagszahlung in Höhe von 20 % – Frist zur Vorlage des Gutachtens im Nachhinein.
  2. Antrag auf Wiederaufbauhilfe stellen (80 Prozent bei Unversicherten, 100 Prozent bei Versicherten): Unterstützung bieten auch die Infopunkte im Ahrtal!
  3. Fachhandwerker beauftragen, die für Arbeiten und Geräte eine Gewährleistung übernehmen und entsprechende Rechnungen ausstellen – Infos auch auf www.handwerk-baut-auf.de
  4. Rechnungen dienen auch als Belege im Rahmen des Verwendungsnachweises
  5. nach Abschluss der Wiederaufbauarbeiten Einreichen der Verwendungsnachweise, nach denen die Fördermittel abgerechnet werden

Sollten dringend erforderliche Arbeiten die im Gutachten ermittelten Kosten übersteigen, wird die Förderleistung angepasst“

Weitere Informationen auf der Internetseite www.handwerk-baut-auf.de

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Karl-Heinz Haus, Generalsuperior der Communio in Christo, in Mechernich beigesetzt

Mechernich – Karl-Heinz Haus (88), erster Generalsuperior der Communio in Christo, auf dem Mechernicher Friedhof beigesetzt – Weggefährten würdigten das Andenken eines Mannes, der sich durch tiefe Menschlichkeit, Humor und bedingungslose Nächstenliebe auszeichnete.

Die Auferstehungsmesse in der Mechernicher Pfarrkirche St. Johannes Baptist bereitete Karl-Heinz Haus, Generalsuperior der Communio in Christo, ein würdiges Andenken. Zelebriert wurde der Gottesdienst vom stellvertretenden Generalsuperior Jaison Thazhathil (M.) mit Pater Rudolf Ammann (2. v. r.) und Pfarrer Dr. Robert Mutegeki (l.). Diakon Manfred Lang (3. v. l.) assistierte und hielt die Predigt. Foto: Sabine Roggendorf/pp/Agentur ProfiPress

„Von guten Mächten wunderbar geborgen“ – zu diesen Zeilen, gesungen von Startenor Johannes Kalpers in der Mechernicher Pfarrkirche St. Johannes Baptist, wurde Karl-Heinz Haus (88), erster und von der Gründerin Mutter Marie Therese auf Lebenszeit eingesetzter Generalsuperior der Communio in Christo, am Samstag auf seinem letzten irdischen Weg begleitet.

Angehörige, Freunde, Mitglieder der Kommunität und Mitarbeiter der Pflegeeinrichtungen der Communio in Christo nahmen in der Mechernicher Pfarrkirche St. Johannes Baptist Abschied von Generalsuperior Karl-Heinz Haus. Foto: Steffi Tucholke/pp/Agentur ProfiPress

Zahlreiche Weggefährten würdigten das Andenken eines besonderen Menschen und Geistlichen und dessen Lebenswerk, die Führung der Communio in Christo, die die Gründerin Mutter Marie Therese am 8. Dezember 1984 in Mechernich gegründet und 1985 in seine Hände gelegt hatte.

Elf Geistliche der Communio in Christo und der Aachener Domkapitular Hajo Hellwig aus Kall feierten gemeinsam mit der Trauergemeinde den Auferstehungsgottesdienst für Generalsuperior Karl-Heinz Haus. Foto: Sabine Roggendorf/pp/Agentur ProfiPress

Am treffendsten brachte es Jürgen Fahnenstich, stellvertretend für das Kapitel der Communio, auf den Punkt: „So einen Menschen will man nicht verlieren. Mancher sollte diese Welt besser nicht verlassen.“ Auch Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick trauerte um einen „einzigartigen Menschen und großartigen Priester“: „Die versammelte und gleichzeitig heitere Grundstimmung von Karl-Heinz Haus wird uns fehlen, sein Zuspruch, sein Mitdenken, Mitfühlen und Mithandeln. Seine Aufmunterungen werden wir vermissen – und sein Gebet.“

Jürgen Fahnenstich brachte seine Trauer stellvertretend für das Kapitel der Communio in Christo auf den Punkt: „So einen Menschen will man nicht verlieren. Mancher sollte diese Welt besser nicht verlassen…“ Foto: Steffi Tucholke/pp/Agentur ProfiPress

Junge vom Land

Die Auferstehungsmesse in der Mechernicher Pfarrkirche, die auch live im Internet übertragen wurde, wurde von Pfarrer Jaison Thazhathil, dem stellvertretenden Generalsuperior der Communio in Christo zelebriert, zusammen mit zehn weiteren Communio-Geistlichen und dem Aachener Domkapitular Hans-Joachim „Hajo“ Hellwig aus Kall.

Zu Beginn des Gottesdienstes segneten die Mitbrüder den aufgebahrten Sarg, der mit den priesterlichen Symbolen Stola und Kelch versehen war und neben dem der Generalsuperior den Trauernden von einem Foto gütig entgegenlächelte.

In einer packenden Predigt ließ Diakon Manfred Lang die prägendsten Stationen im Leben von Karl-Heinz Haus Revue passieren. 1933 in eine gläubige Land- und Gastwirtsfamilie am Niederrhein geboren, seien biblische Gleichnisse mit Ackerbauern, Fischern, Hirten und Winzern für ihn „naheliegend und überzeugend“ gewesen. In jungen Jahren folgte er seinen Interessen als Messdiener, Pfadfinder und hervorragender Sportler. Nach dem Abitur entschied er sich fürs Theologie-Studium – und gegen den Beruf des Sportlehrers.

Die Trauergemeinde gab Generalsuperior Karl-Heinz Haus das letzte Geleit zur Grabstelle auf dem Mechernicher Friedhof. Foto: Steffi Tucholke/pp/Agentur ProfiPress

„Was mich antrieb und was mir am meisten imponierte, war die konkrete Umsetzung des Evangeliums in Taten des Alltags“, zitierte Diakon Manfred Lang den Verstorbenen. Domkapitular Hajo Hellwig, der stellvertretend für den Aachener Bischof Dr. Helmut Dieser die Beerdigung begleitete, verlas das Kondolenzschreiben des Bischofs: „Wir trauern um einen Priester, der durch seinen Glauben und sein Vertrauen auf Gott Kraft und Motivation empfing für seine langjährige Hingabe im priesterlichen Dienst.“ Und: „Er war präsent als Verkünder der frohen Botschaft.“

Für das Konzil „gebrannt“

Karl-Heinz Haus habe, so Diakon Lang, förmlich „gebrannt“ für den guten Hirten und die Verbreitung des Glaubens. So war es nur passend, dass Pfarrer Dr. Robert Mutegeki dem Generalsuperior in der Auferstehungsmesse das Evangelium vom Guten Hirten mit auf den letzten Weg gab.

Gebrannt habe Karl-Heinz Haus außerdem für die Umsetzung des Zweiten Vatikanischen Konzils – ebenso wie Mutter Marie Therese. Die niederländische Mystikerin traf er Ende der 1960er-Jahre während seiner Zeit als Regionalpfarrer in Düren. Diakon Lang: „Mit dieser Begegnung änderte sich alles. Karl-Heinz blieb der erschlagend sympathische und humorvolle Mann, der er war, aber er erkannte auch den tiefen Ernst einer Berufung, die ihm direkt vom guten Hirten zukam.“ „Es war Vorsehung“, habe der Generalsuperior später gesagt.

Am 6. Januar 1985 legte Mutter Marie Therese, die als eine der größten christlichen Mystikerinnen des 20. Jahrhunderts gilt, die Leitung der Communio in Christo in die Hände von Karl-Heinz Haus und ernannte ihn zum Generalsuperior auf Lebenszeit. „Die Communio in Christo, wie es sie heute weltweit gibt, ist das Ergebnis seiner totalen Hingabe“, betonte sein Stellvertreter Jaison Thazhathil.

Dies spiegelten auch die Communio-Freunde, die sich an der Gestaltung des Gottesdienstes beteiligten, etwa mit Fürbitten in verschiedenen Sprachen und mit der Lesung von Schwester Lidwina aus dem ersten Brief an die Korinther, dem „Hohelied der Liebe“.

Weitsichtig und weitherzig

„Trotz aller Zurückhaltung und Bescheidenheit war Karl-Heinz Haus sich der Verantwortung bewusst, die er für die Werke der Gründerin trug – wie auch für die in der Gründung Tätigen und für alle Menschen, die in den Einrichtungen leben“, betonte Jürgen Fahnenstich. Er zeigte sich persönlich tief betroffen vom Tod des 88-Jährigen: „Aus dem Geist der Gründung lebend und arbeitend war ihm bei aller professionellen Wahrnehmung seiner Verpflichtungen jede bloße Geschäftsmäßigkeit fremd.“

Eine nur schwer zu beschreibende Ausstrahlung von tiefer Menschlichkeit habe den Umgang mit Karl-Heinz Haus zu etwas Besonderem gemacht. Kapitelmitglied und Rechtsanwalt Jürgen Fahnenstich: „Jeder, der mit ihm zu tun hatte, spürte, dass er von einem besonderen Geist durchdrungen war.“

Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick erinnerte am Grab an einen „einzigartigen Menschen und großartigen Priester“: „Mit berechtigter christlicher Hoffnung wollen wir darauf vertrauen, dass Generalsuperior Karl-Heinz Haus dort, wo er jetzt ist, auch weiterhin seine schützende Hand über uns hält.“ Foto: Steffi Tucholke/pp/Agentur ProfiPress

Auch Bürgermeister Dr. Schick erzählte in seiner Grabrede, dass er den Verstorbenen „als einen auf der Lehre der christlichen Nächstenliebe gesellschaftspolitisch weitsichtig und weitherzig handelnden Menschen kennen und schätzen gelernt“ habe. Besonders erwähnte er auch das Sozialwerk der Communio in Christo, das „mit 300 Beschäftigten in den segensreichen Pflegeeinrichtungen in Mechernich und in Blankenheim nicht nur einer der größten Arbeitgeber in der Region sei, sondern auch eine der angesehensten Einrichtungen in der Stadt Mechernich“.

Mit einigen Zweigen Buchsbaum, letzten Worten und innigen Gedanken nahmen die Trauernden Abschied von Generalsuperior Karl-Heinz Haus. Foto: Steffi Tucholke/pp/Agentur ProfiPress

Die Communio in Christo versammele Gläubige aus aller Welt in ihrer Gemeinschaft, Priester und Bischöfe gingen beim Generalsuperior ein und aus. Am 18. Oktober 2018 erkannte Bischof Helmut Dieser schließlich den Ordo Communionis in Christo kirchenrechtlich an. Erst vor wenigen Wochen, am 3. November 2021, legte Generalsuperior Karl-Heinz Haus das goldene Gründungskreuz und die Ordensregel persönlich in Rom in die Hände von Papst Franziskus.

Bürgermeister Dr. Schick: „Ich durfte erleben, wie glücklich er darüber war, diese, wie sich zeigte, letzte irdische Aufgabe im Dienst seiner Gründerin erfüllt zu haben.“

So war es ein friedlicher Abschied in der Mechernicher Pfarrkirche, der mit der Begleitung durch den Kirchenchor eine andächtige Atmosphäre erhielt. Für Gänsehaut-Momente sorgten die Gesangseinlagen von Startenor Johannes Kalpers, der als Schirmherr des Hospizes „Stella Maris“ ein besonderes Verhältnis zur Communio in Christo pflegt. Von der Empore aus füllte sein „Ave Maria“ den Kirchenraum und verband die Trauer mit der Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod.

„Nicht über andere gestellt“

Dieser Hoffnung widmete sich auch der Beerdigungsritus, den Pater Rudolf Ammann an der Grabstelle der Communio in Christo leitete. Er zitierte Mutter Marie Therese aus ihrem Kommentar zum Matthäusevangelium, dessen Worte seiner Ansicht nach genau auf Karl-Heinz Haus zutrafen: „Komm her, du hast nicht geurteilt über den Glauben eines anderen, du hast nicht gerichtet, du hast dich nicht über den anderen gestellt. Du lebtest mich, und das war die Liebe.“

Zwischen Blumenkränzen und lodernden Feuerschalen wurde Karl-Heinz Haus auf dem Mechernicher Friedhof neben Mutter Marie Therese beigesetzt. Angehörige und Freunde, Mitglieder der Kommunität und Mitarbeiter der Pflegeeinrichtungen der Communio in Christo nahmen am Grab Abschied. Bürgermeister Dr. Schick: „Mit berechtigter christlicher Hoffnung wollen wir darauf vertrauen, dass Generalsuperior Karl-Heinz Haus dort, wo er jetzt ist, auch weiterhin seine schützende Hand über uns hält.“

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Berufskolleg Jülich bietet Europäischen Binnenhandel als neuen Schwerpunkt an

Düren/Jülich – Das Berufliche Gymnasium für Wirtschaft und Verwaltung am Berufskolleg Jülich bietet ab dem kommenden Schuljahr mit dem Europäischen Binnenhandel einen weiteren inhaltlichen Schwerpunkt an. Das  neue Angebot richtet sich an alle, die ein gesteigertes Interesse an der englischen Sprache haben. Mit diesem Schwerpunkt wird das Profil der Internationalisierung ergänzt und unterstützt.

Damit Absolventen künftig europaweit geschäftlich kommunizieren können, erweitert das Berufliche Gymnasium das Angebot des Leistungskurses Englisch um die Facette Korrespondenz und Übersetzung. Darüber hinaus werden die Absolventen im Kurs „Betriebswirtslehre Schwerpunkt Europa“ fit für künftige Herausforderungen bei grenzüberschreitenden Geschäftsbeziehungen gemacht.

Unter dem Strich rundet die Möglichkeit zum Erwerb einer umfassenden betriebswirtschaftlichen Kompetenz auf ausländischen Märkten die neue Ausrichtung des Beruflichen Gymnasiums ab. Denn neben der allgemeinen Hochschulreife können Absolventen so den Berufsabschluss Kaufmännischer Assistent sowie durch eine zusätzliche externe Prüfung das Zertifikat Fremdsprachenkorrespondent erwerben. Am Samstag, 29. Januar, findet von 9 bis 13 Uhr ein Informations- und Beratungstag für alle Interessierten statt. Eine Anmeldung am Berufskolleg Jülich ist vom 29. Januar bis zum 28. Februar möglich.

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des Berufskollegs Jülich (www.berufskolleg-juelich.de) unter „Berufliches Gymnasium“.

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Kommern erhält acht neue „Stolpersteine“ – Verlegung am Dienstag 25. Januar

Mechernich-Kommern – Urvater der Steine Gunter Demnig wird auch vor Ort sein – Spender werden noch gesucht. Am morgigen Dienstag, 25. Januar, sollen acht neue „Stolpersteine“ verlegt werden. Eigens dafür kommt der Vater der Gedenkquader, Gunter Demnig, angereist. Seit 1996 setzt er sich weltweit ein, um das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus mit den „Stolpersteinen“ wachzuhalten, indem er vor ihrem letzten selbstgewählten Wohnort die kleinen Tafeln aus Messing verewigt.

In Kommern wurde zwar im letzten Jahr pandemiebedingt auf einen großen Pogrom-Rundgang verzichtet, damit die Gedenksteine aber weiterhin für alle gut sichtbar bleiben, wurden sie in einer großen Aktion mit einem Tuch fein säuberlich von Dreck und Staub befreit und poliert.

Erinnern sollen die neuen „Stolpersteine“ an Sigmund Kaufmann und seine Frau Bertha, ihre beiden Töchter Emmy und Gerda Kaufmann, an Erich Lewin, seine Frau Karolina sowie an ihre Töchter Käthe und Else. Allesamt wurden vom NS-Regime deportiert und ermordet.

Sponsoren für die neuen Steine werden allerdings noch immer gesucht wie Rainer Schulz, einer der Initiatoren der Aktion, mitteilte. Das für den Abend angekündigte Theaterstück ist wegen der aktuellen Pandemielage abgesagt worden.

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„80 Tage Manuel Follmann“ im neuen Wittlich LandCast

Wittlich – Gemeinsam mit Hermann-Josef Haller vom Offenen Kanal Wittlich e.V. spricht Alena Hahn mit Manuel Follmann über dessen beruflichen Werdegang, seine Beweggründe, Bürgermeister werden zu wollen sowie über die Kunst, trotz des zeitintensiven Berufs weiterhin seinen Hobbies nachgehen zu können.

Am 26. September 2021 wurde er mit 68,31 % der Stimmen gewählt, am 02. November 2021 hat er seinen Dienst in der Verwaltung angetreten: Manuel Follmann führt seit nunmehr 80 Tagen die Amtsgeschäfte der VG – ein Grund für das Team des Podcasts, mAIR über ihn und seine Arbeit als Bürgermeister zu erfahren.

Wie haben Familie und Freunde reagiert, als die Entscheidung fiel, für das Amt des Bürgermeisters zu kandidieren? Wie waren die ersten Tage und Wochen im neuen Umfeld? Was sind die ersten Projekte und Vorhaben? Antworten hierauf gibt’s in der neuen Folge „80 Tage Manuel Follmann“ unseres Wittlich LandCasts – Erfahre mAIR. Ab sofort kostenlos verfügbar auf Spotify, Anchor, Apple Podcasts und Google Podcasts.

 

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Wechsel in der Geschäftsführung der Energienetze Mittelrhein

Region/Koblenz – Hendrik Majewski wird neuer Geschäftsführer der Netzgesellschaft. Dr. Andreas Hoffknecht verlässt die evm-Gruppe. Wechsel an der Spitze der Energienetze Mittelrhein (enm): Hendrik Majewski übernimmt zum 1. Mai 2022 die technische Geschäftsführung der Netzgesellschaft der Energieversorgung Mittelrhein (evm). Der 39-Jährige tritt damit die Nachfolge von Dr. Andreas Hoffknecht an, der nach sieben Jahren auf eigenen Wunsch zum 1. Februar 2022 ausscheidet und als Geschäftsführer Technik neue Aufgaben bei der DB-Energie GmbH übernimmt.

Hendrik Majewski hat bereits vielfältige berufliche Erfahrungen in der Energiebranche gesammelt und ist derzeit Betriebsleiter Netze beim Chemieparkbetreiber YNCORIS GmbH, wo er für die Energie- und Mediennetze verantwortlich ist. Er wird die Netzgesellschaft gemeinsam mit Udo Scholl leiten, der seit 2017 kaufmännischer Geschäftsführer der enm ist.

Die Energienetze Mittelrhein sind verantwortlich für 7.000 Kilometer Stromleitungen, 6.000 Kilometer Erdgasleitungen sowie einige Hundert Verteil- und Umspannsysteme. Sie sorgen mit rund 550 Mitarbeitern rund um die Uhr für eine zuverlässige und sichere Energieversorgung in über 400 Kommunen in Rheinland-Pfalz. Die enm ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Energieversorgung Mittelrhein AG (evm).