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Sparkasse Düren unterstützt Ukrainehilfe mit 30.000 Euro

Düren – Die Sparkasse Düren unterstützt die Ukraine-Hilfe der Stadt Düren sowie des Kreis Düren mit einer Spende in Höhe von insgesamt 30.000 Euro. „Die Bilder aus der Ukraine machen uns betroffen“, erklärt Uwe Willner, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Düren.

„Es ist uns ein Anliegen, dass wir den Menschen in der Ukraine in dieser Situation helfen. Daher unterstützen wir finanziell die Hilfsleistungen, die Stadt und Kreis Düren bereits auf den Weg gebracht haben.“

Dr. Gregor Broschinski, stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Düren, ergänzt: „Jetzt geht es um schnelle Hilfe für die Betroffenen, die noch immer in der Ukraine sind. Darüber hinaus werden wir als Sparkasse in den kommenden Monaten auch den Menschen hier vor Ort helfen, die vor dem Krieg Zuflucht im Kreis Düren finden.“

Der Kreis Düren hat ein Spendenkonto eingerichtet, um den Geflüchteten hier vor Ort finanziell zu helfen:

Sparkasse Düren
IBAN: DE80 3955 0110 0000 35 6212
Verwendungszweck: Ukraine

Die Stadt Düren hat ein Spendenkonto eingerichtet für Geldspenden für die Betroffenen in Dürens Partnerstadt Stryj:

Sparkasse Düren
IBAN: DE84 3955 0110 0000 1101 48
Verwendungszweck: Düren hilft Stryj

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Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt am heutigen 11. März

Region/Mainz – Ministerpräsidentin Malu Dreyer: Wir alle müssen uns immer wieder gegen Hass, Extremismus und Terror zur Wehr setzen. „Terroristische Anschläge haben unser Land in den vergangenen Jahren immer wieder erschüttert und unermessliches Leid gebracht. Viele Menschen haben dabei ihr Leben verloren, noch mehr wurden verletzt und traumatisiert. Viele leiden ihr Leben lang an den Folgen. Wir wollen deutlich machen, dass wir die Opfer und ihre Angehörigen nicht vergessen“, betonte Ministerpräsidentin Malu Dreyer zum Nationalen Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt am 11. März.

Das Andenken an die Getöteten sei dabei ebenso wichtig wie die Unterstützung der Hinterbliebenen. Den Betroffenen auch langfristig zu helfen, sei eine grundlegende gesellschaftliche Verpflichtung, erinnerte die Ministerpräsidentin.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer hatte die Einführung des Gedenktages, der dieses Jahr zum ersten Mal begangen wird, stark befürwortet. „Anschläge, wie wir sie in Hanau oder Halle erlebt haben, zeigen uns die traurige Aktualität dieser Bedrohung. Wir alle müssen uns immer wieder gegen Hass, Extremismus und Terror zur Wehr setzen. Auch dafür ist dieser Gedenktag eine Mahnung“, so die Ministerpräsidentin weiter.

Im Februar hatte die Bundesregierung die Einführung des Gedenktags und dessen jährliche Begehung am 11. März beschlossen. Sie knüpfte damit an den Europäischen Gedenktag für die Opfer des Terrorismus an, der nach den Bombenanschlägen in Madrid vom 11. März 2004 eingeführt wurde und seit 2005 jährlich begangen wird. Anlässlich des Gedenktags hat Ministerpräsidentin Malu Dreyer die Trauerbeflaggung der Dienstgebäude des Landes für den heutigen 11. März angeordnet.

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Menschen aus der Ukraine herzlich am Kreishaus in Düren begrüßt

Düren – Nach einer 24-stündigen Busfahrt sind am gestrigen Donnerstag, 10. März 37 Menschen aus der Ukraine im Kreis Düren angekommen. Sie sind mit einem Bus der Rurtalbus GmbH, der auf dem Hinweg viele Hilfsgüter ins polnisch-ukrainische Grenzgebiet transportiert hat, gekommen und wurden am Kreishaus herzlich begrüßt.

37 Menschen aus der Ukraine sind in Düren angekommen und im Kreishaus herzlich empfangen worden. Foto: Kreis Düren

Es sind vorwiegend Frauen, Kinder und Jugendliche, die nun im Kreisgebiet untergebracht werden. Im Kreishaus erhielt jede Person ein kleines Willkommensgeld. Der Kreis hatte um Wohnraum-Angebote und Spenden gebeten. „Ich danke allen, die unterstützen, spenden und sich so eindrucksvoll engagieren von Herzen“, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn. „Die Hilfsbereitschaft hier bei uns im Kreis Düren ist enorm.“

Die Menschen aus der Ukraine, die auf ihrer Flucht aus dem Kriegsgebiet nur mit wenig Hab‘ und Gut im Kreis Düren ankamen, „sind vielfach schwer traumatisiert“, sagte Nik Asbach, Geschäftsführer der Rurtalbus GmbH; er hat den Bus, der dankenswerterweise von Mercedes zur Verfügung gestellt wurde, mit zwei weiteren Kollegen gefahren. Mit an Bord waren ein ehrenamtlicher Arzt, zwei ukrainisch sprechende Helfer und zwei Mitarbeiter der Rurtalbus. Während auf der Hinfahrt einmal im polnischen Krakau übernachtet wurde, ging es auf der Rückfahrt in einem Rutsch durch. Entsprechend müde kamen die Menschen, wovon einige noch in andere Städte weiterreisten, an.

Unmittelbar nach ihrer Ankunft am Dürener Kreishaus konnten sie sich ein wenig stärken. Sybille Haußmann, Dezernentin für Arbeit, Bildung und Integration, dankte den Gastgebern, Dolmetschern und Willkommensberaterinnen des Kreises Düren, die den Geflüchteten mit Rat und Tat in allen Fragen des Alltags zur Seite stehen. „Die allermeisten von uns können sich nicht vorstellen, was Krieg tatsächlich für die Menschen bedeutet“, sagte sie.

„Wir alle hoffen, dass dieser Krieg so schnell wie möglich beendet wird“, hatte Landrat Wolfgang Spelthahn schon zum Start der Hilfsaktion betont. Die Menschen in der Ukraine erlebten schlimmstes, kaum vorstellbares Leid. „Diese Situation ist unerträglich.“

Der Kreis Düren bittet weiter darum, Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Wer dazu bereit ist, meldet sich bitte unter der Mail-Adresse fluchtwohnung@kreis-dueren.de. Ebenso wird weiter um Spenden gebeten: (Konto: IBAN: DE 80 3955 0110 0000 35 6212. Verwendungszweck: Ukraine).

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Mitwirkende Vereine in Simmerath für Kraremanns Tag am 24. April gesucht!

Simmerath – Kraremanns Tag am 24. April 2022 mit neuem Konzept. Vielfältiger, bunter, abwechslungsreicher, mit viel Musik und besonderen Aktionen – so präsentiert der Kraremanns Tag in Simmerath in diesem Jahr sein neues Konzept. Am Sonntag, den 24. April 2022, werden abwechslungsreiche Angebote von Vereinen und Gewerbetreibenden in Simmerath vorgestellt, verbunden mit einem verkaufsoffenen Sonntag.

Zwei große Bühnen auf der Hauptstraße und dem Rathausplatz bieten konstant abwechslungsreiche Unterhaltung. Dazu sorgen besondere Live-Aktionen für Spaß und Überraschung.

Neben dem Kraremanns Tag feiert auch das erste „Simmerather Streetfood-Festival“ Premiere, das bereits am Freitag, 22. April 2022, auf dem Rathausplatz beginnt.

Vereine und Organisationen werden zum Kraremanns Tag viele Informationen, Mitmach-Aktionen und Vorführungen an ihren Ständen entlang der Hauptstraße anbieten.

Alle Simmerather Vereine und Organisationen sind herzlich eingeladen, sich zu präsentieren und können sich bei Interesse möglichst bis zum 25.03.2022 melden: Gemeinde Simmerath, Frau Brigitte Jansen, Tel. 02473-607198 // brigitte.jansen@gemeinde.simmerath.de

Ab 11 Uhr findet der „Kraremanns Lauf“ statt, der von der Hansa-Gemeinschaft 1921 e. V. Simmerath organisiert wird. Angeboten werden Bambini- und Schülerläufe, ein Jedermannlauf (Eifel Cup-Wertung), Walking, Nordic-Walking und ein Volkslauf (Eifel Cup-Wertung). Start und Ziel ist das Ortszentrum Simmerath, Ecke Hauptstraße/Kirchplatz. Informationen und Anmeldung unter www.hansa-simmerath.de/kraremannslauf.

Die Geschäfte, die am verkaufsoffenen Sonntag teilnehmen, haben von 13 bis 18 Uhr geöffnet und laden zu entspanntem Shopping ein. Zusätzlich informieren Gewerbetreibende an separaten Ständen über Ihr spezielles Angebot.

Im Rahmen des Streetfood-Festivals präsentieren ein gutes Dutzend Food-Trucks kulinarische Highlights aus aller Herren Länder. Neben französischen, amerikanischen, fernöstlichen, italienischen, iberischen und heimischen Leckereien wartet auf die Feinschmecker sowohl „Wild“ und „Fisch“ als auch Veganes und Vegetarisches! Zudem wird man am Freitag und Samstag beim Schmausen musikalisch unterhalten.

Für die Organisation des Streetfood-Festivals kooperiert der Gewerbeverein e.V. mit dem Ausrichter „Streetfoodevent Beaumart“ (www.streetfoodevent.de).

Die an den Veranstaltungstagen aktuell gültige Fassung der Corona-Schutzverordnung findet hier Anwendung.

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Vor-Ort-Service zum Hochwasser-Schutz stößt auf Interesse der Bürgerinnen und Bürger in Meckenheim

Meckenheim – HKC-Infomobil und weitere Fachleute in den betroffenen Ortsteilen. Um die Folgen künftiger Starkregenereignisse einzudämmen, unternimmt die Stadt Meckenheim beim Hochwasserschutz große Anstrengungen. Sie beschreitet unter anderem interkommunale Wege und hat sich bei der Aufarbeitung der Flut-Katastrophe vom vergangenen Juli und der künftigen Ausrichtung ausgewiesene Fachleute ins Boot geholt. Auch richten sich Service-Angeboten direkt an die Bürgerinnen und Bürger.

Gleich zweimal legte das Infomobil des Hochwasser Kompetenz Centrums e.V. (HKC) in den betroffenen Ortsteilen Station ein. Dem Beratungstermin auf dem Meckenheimer Kirchplatz ging die Veranstaltung auf dem Schulhof der Katholischen Grundschule in Altendorf voraus. Hier gab neben den HKC-Fachleuten auch das Team des Wiederaufbau-Stabes Hilfestellungen, informierte und machte auf die Beratungsleistungen des Rhein-Sieg-Kreises aufmerksam.

Bürgermeister Holger Jung verschaffte sich ein umfassendes Bild von dem Angebot. „Uns ist es wichtig, unsere Bürgerinnen und Bürger auf dem direktesten Weg zu erreichen und ihnen die Gelegenheit vor Ort zu geben, Expertentipps einzuholen. Der HKC-Service und die weiteren Angebote sind hierfür das ideale Instrument“, sagte Jung, der allen Beteiligten dankte. Zu ihnen gehörten unter anderem die Caritas und die Arbeiter-Wohlfahrt (AWO). Sie hatten das Angebot auf dem Kirchplatz in der Meckenheimer Altstadt ergänzt.

Das HKC-Infomobil hielt Anschauungsmaterial zum allgemeinen Hochwasserschutz und weitere Informationen bereit. Die Beratungen umfassten auch Tipps für den hochwassersicheren Objektschutz von Wohn- und Geschäftshäusern. Neben Empfehlungen für bauliche Maßnahmen an Gebäuden wurden Hinweise für die Verhaltensvorsorge ausgesprochen.

Beim Hochwasser Kompetenz Centrum handelt es sich um einen gemeinnützigen Verein, in dem sich rund 100 verschiedene Akteure mit Kompetenzen und Erfahrungen auf diesem Sektor zusammengeschlossen haben. Neben Fachunternehmen, -verbänden und Versicherungen sind dies Universitäten und Kommunen.

Die Stadt Meckenheim hat die zwei Beratungstermine als Service organisiert, der sich direkt an ihre Einwohnerinnen und Einwohner richtet.

Zuvor wurde bereits ein digitales Bürgerportal eingerichtet – im Nachgang zum Juli-Ereignis. Über dieses Angebot haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich via Internet aktiv zu beteiligen. So können sie Hinweise und Dokumente zum damaligen Geschehen beitragen und Verbesserungsvorschläge unterbreiten. Das Bürgerportal ist im Internet zu finden unter: https://mapview.hydrotec.de/models/Meckenheim/viewer/index.html.

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Der Energie auf der Spur

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Kurt Hürter von Westenergie unterrichtet als Gastlehrer am Peter-Jörres-Gymnasium in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Einen Tag voller Energie gab es für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10b und 10c des Peter-Joerres-Gymnasiums in Bad Neuenahr Ahrweiler: Energieexperte Kurt Hürter von Westenergie schlüpfte dabei in die Rolle des Lehrers und beantwortete im Rahmen des Physik-Unterrichts alle Fragen rund um das Thema Energieversorgung.

Dabei vermittelte der Energieexperte praxisorientiert die Grundlagen der Energieversorgung, die Funktionsweise eines Hochspannungsnetzes und Transformators sowie die Auswirkungen der Energiewende auf die Stromnetze. Während der Unterrichtsstunde diskutierten die Schülerinnen und Schüler angeregt über das Thema Erneuerbare Energien und die Versorgungssicherheit in unserem Land.

Kurt Hürter berichtet, dass die Schülerinnen und Schüler sehr wissbegierig und interessiert waren. Auch der Physiklehrer Thomas Fetz sei von dieser praxisorientierten Exkursion zum Thema Energieerzeugung begeistert gewesen. „Der Austausch und die Diskussion mit den Schülerinnen und Schülern hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich freue mich, dass ich mein Praxis-Wissen über Energie weitergeben und die komplexen Herausforderungen der Energiebranche den jungen Menschen veranschaulichen durfte“, so Hürter.

Das Projekt „Energiebotschafter – Mitarbeiter machen Schule“ ist Teil der Bildungsinitiative „3malE-Bildung mit Energie“. Dabei können Mitarbeiter des Energieversorgers während ihrer Arbeitszeit, ihr Wissen über Energie an junge Menschen weitergeben. Mit dem Konzept soll den Schülern ein praxisnaher Einblick in die Welt der Energiewirtschaft ermöglicht werden.

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Frühjahrsputz und Neubepflanzung

Mechernich-Firmenich/Obergartzem – 50 kleine und große Müllsammler machten sich am Wochenende auf, um den Doppelort Firmenich/Obergartzem und anliegende Felder und Wälder von allerlei Unrat zu befreien. Im Zuge dessen bepflanzten sie auch gleich die örtlichen Kriegsdenkmäler.

„Die teilweise mit Traktoren und Anhängern erschienen Helfer hatten alle Hände voll zu tun“, berichtete Tobias Heidemann, Ortsbürgermeister von Firmenich, und Mitglied des Stadtrates, dem Mechernicher „Bürgerbrief“. Neben Reifen, Fritteusen und allerlei Plastikverpackungen landeten auch Möbel und Bauschutt in den Müllbeuteln und auf Anhängern. „Der eigens am Sportplatz platzierte Container war nach rund drei Stunden Sammelarbeit randvoll“, berichtet der „Sheriff“ von Firmenich.

Abschluss und „Klima Klaus“

Die von Heidemann organisierte Aktion fand Ihren Abschluss in gemütlicher Runde am Vereinsheim des SSC Firmenich. Hier hielt die Awo-Kita „Bleibachzwerge“ auch schon einen warmen Imbiss für alle fleißigen Helfer bereit und übergab im Zuge des Projektes „Klima Klaus“ eine Überraschung samt „Müllsammelurkunde“ an die kleinen Sammler.

„Alle Helfer signalisierten bereits jetzt, beim nächsten Mal wieder mit dabei zu sein und die Kleinsten haben schnell begriffen, wie wichtig es ist, die Umwelt nicht zu verschmutzen und den Verpackungsmüll zu reduzieren“, resümierte Tobias Heidemann den Putztag im Sinne der Nachhaltigkeit.

Das Kita-Projekt „Klima Klaus“ soll den „Bleibachzwergen“ eine nachhaltige Förderung in den Bereichen Klima, Natur und Umwelt vermitteln.  Mit einer reich bestückten „Klimakiste“ (Bilder- und Sachbücher, Globus, Thermometer und Solarlampe), begleitet das Projekt die Kleinen und sensibilisiert sie für Themen wie Mülltrennung, gesunde Ernährung und Naturschutz. Auch individuelle Wünsche und Interessen der Kinder zum Thema Naturschutz und Klima sollen berücksichtigt werden.

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Enwor unterstützt die Stadtbücherei Alsdorf

Alsdorf – Wie schon in den vergangenen Jahren konnte sich die Stadtbücherei Alsdorf über eine Spende von „enwor – energie & wasser vor ort GmbH“ freuen. Ina Albersmeier, Leiterin der Stabsstelle Marketing/Öffentlichkeitsarbeit bei enwor, hat einundzwanzig neue Bücher für die Kinder- und Jugendbücherei an Heike Krämer von der Stadtbücherei Alsdorf übergeben. Enwor unterstützt Schulen, Kindergärten und auch Büchereien, um die Lesefähigkeit der Kinder zu fördern, denn diese ist für gute schulische Leistungen eine wichtige Voraussetzung und Enwor hat die Bedeutung der Lesekompetenz von Kindern und Jugendlichen ebenso erkannt wie die Stadtbücherei Alsdorf und es ist beiden wichtig, dass der Zugriff auf Bücher für alle weiterhin einfach und kostengünstig bleibt.

„Besonders bei den Kleinsten sollte die Beschäftigung mit Büchern zur Normalität gehören, um ihnen damit den Zugang zu den unterschiedlichsten Themen zu verschaffen. So gibt es für alle Gefühlslagen oder Situationen das passende Bilderbuch, um diese mit den Kleinen auf eine spielerische Art und Weise anzugehen“, sagt Büchereileiterin Heike Krämer. „Dabei lernen die Kids den Umgang mit dem Medium Buch, das ihnen so viele Kompetenzen vermitteln kann. Denn Bücher dienen nicht nur der Unterhaltung, sondern sie vermitteln Wissen, unterstützen die Übung der Sprache und bereichern den Wortschatz ungemein.“

Aus diesem Grund wurden hauptsächlich neue Bilderbücher zu den unterschiedlichsten Themen, aber auch neue Bücher für die größeren Kids angeschafft.

Damit jedes Kind die Möglichkeit hat, diese Bücher zu nutzen, sind die Büchereiausweise für Kinder bis einschließlich 11 Jahren in der Stadtbücherei Alsdorf kostenlos. Die Anmeldung erfolgt durch einen Erziehungsberechtigten, der seinen Personalausweis samt Adressdaten mitbringen muss. Dann wird für das Kind ein Büchereiausweis ausgestellt und die Ausleihe kann starten. Neben Büchern findet man in der Bücherei auch DVDs, Hörbücher, Tonies, Zeitschriften und Zeitungen, für jeden ist etwas dabei.

Alle neuen Medien können ab sofort in der Stadtbücherei Alsdorf am Denkmalplatz zu den gewohnten Öffnungszeiten ausgeliehen werden. Sollten Sie weitere Fragen zu den Veranstaltungen, Angeboten oder den Medien der Stadtbücherei haben, wenden Sie sich an die Mitarbeiterinnen der Stadtbücherei. Sie erreichen sie telefonisch unter 02404/93950 oder schreiben eine Mail an stadtbuecherei@alsdorf.de

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Ein Plus für den Eifelkreis Bitburg-Prüm

Bitburg – Erneute Verlängerung des Modellprojekts „Gemeindeschwester plus“. Am 31.12.2021 ist das bisher sehr erfolgreiche Modellprojekt „Gemeindeschwester plus“ befristet ausgelaufen. Das zuständige Ministerium hat bereits mitgeteilt, dass eine Verlängerung des Projektes für ein weiteres Jahr stattfindet.

Die Gemeindeschwester plus leistet mit einem präventiven Hausbesuch ein Angebot für hochbetagte Menschen, die keine Pflege brauchen, sondern Unterstützung und Beratung in ihrem aktuellen Lebensabschnitt. Sie soll eine der kommunalen Ansprechpartnerinnen für ältere Bürgerinnen und Bürger sein und im Gespräch Wünsche, Sorgen und Bedarfe der Seniorinnen und Senioren ermitteln.

Das präventive und gesundheitsfördernde Angebot soll dazu beitragen, dass die Selbstständigkeit Älterer in der Regel hochbetagter Menschen möglichst lange erhalten bleibt. Gleichzeitig soll das zivilgesellschaftliche Unterstützungspotential gestärkt werden, damit ältere Menschen die Möglichkeit behalten, trotz ihres fortgeschrittenen Alters am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben und sich sozial aktiv beteiligen zu können.

Am 07.03.2022 fand die offizielle Vertragsunterzeichnung zwischen Kreis und den Anstellungsträgern statt. Im Eifelkreis Bitburg-Prüm werden zwei Gemeindeschwestern plus eingesetzt. Die Einstellung erfolgt beim DRK Kreisverband Bitburg-Prüm e. V. sowie den VG-Verwaltungen Prüm und Arzfeld; Anstellungsort werden die Pflegestützpunkte in Bitburg und Prüm sein. Zuständigkeitsbereich für die Gemeindeschwester plus ist schwerpunktmäßig das Gebiet des Pflegestützpunktes, dem die Gemeindeschwester zugeordnet ist.

Das Folgeprojekt Gemeindeschwester plus ist zunächst auf die Dauer bis zum 31.12.2022 ausgelegt.

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Kinder City in Meckenheim erneuert und wiedereröffnet

Meckenheim – Anlaufstelle im Ruhrfeld für junge Menschen des Stadtteils. Mit einer kleinen Feier ist Kinder City offiziell wiedereröffnet worden. Der Standort der offenen Kinder- und Jugendarbeit mitten im Wohngebiet „Ruhrfeld“ war zuvor umfangreich saniert worden. Im Zuge der Maßnahme wurden das Flachdach und die komplette Heizungsanlage erneuert sowie der Innenbereich renoviert. Arbeiten an der Abhangdecke gehörten ebenso zum Leistungsumfang wie jene am Bodenbelag und an der Beleuchtung. Zudem erhielten die Räume einen neuen Anstrich. In dieser Zeit bliebt die öffentliche Einrichtung der Stadt Meckenheim für rund zwei Jahre geschlossen. Die Gesamtkosten für die Sanierung belaufen sich auf rund 56.000 Euro.

„Wir sind froh darüber, unseren Kindern und Jugendlichen mit dem sanierten Kinder City wieder einen Standort bieten zu können, der, neben dem Mosaik-Kulturhaus am Schulcampus, hier im Ruhrfeld eine zweite Anlaufstelle darstellt“, sagte Bürgermeister Holger Jung. Der Bürgermeister schaute bei der Eröffnung, die Corona-bedingt auf dem Außengelände vor dem Gebäude stattfand, in viele strahlende Kinderaugen.

Kinder City spricht mit seinem Angebot insbesondere junge Menschen des Stadtteils im Alter von 6 bis 13 Jahren an. Die Kinder können hier ihre Freizeit gemeinsam gestalten und erleben, ganz unabhängig von ihrer sozialen Stellung, von Geschlecht, Herkunft, Religionszugehörigkeit und Weltanschauung. Das Team des städtischen Kooperationspartners RheinFlanke öffnet zunächst an drei Nachmittagen wöchentlich, dienstags und freitags jeweils von 15 Uhr bis 18 Uhr sowie mittwochs von 16 Uhr bis 17.30 Uhr. Geplant ist eine Erweiterung auf vier Nachmittage je Woche, einschließlich des beliebten Zirkusangebotes. Die Kinder können sich dann an artistischen Kunststücken probieren und die Zirkuswelt näher kennenlernen.