Der Glasfaserhausanschluss kann für interessierte Haushalte in modernster Technik innerhalb kürzester Zeit direkt bis ins Gebäude verlegt werden. Foto: Westenergie
Mayen/Alzheim/Hausen – Anwohnerinnen und Anwohner erhalten in Teilen von Alzheim und Hausen einen kostenlosen Glasfaserhausanschluss. Westenergie Breitband bietet schnelles Internet von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde. Die Westenergie Breitband GmbH hat in mehreren Straßenzügen der Stadtteile Alzheim und Hausen von Mayen Wohngebäude leerrohrseitig für eine Umstellung auf einen direkten Glasfaserhausanschluss vorbereitet. Damit besteht für die Bürgerinnen und Bürger bereits heute die Möglichkeit, von einem kostenlosen Glasfaserhausanschluss und einer schnellen Internetverbindung zu profitieren. Das Angebot gilt für Anwohnerinnen und Anwohner folgender Straßen:
Alzheim – Auf dem Hügel, Conder Straße, Freier Platz, Im Aller, Im Hostert, Mayener Straße, Monrealer Straße und Obere Kond.
Hausen – Am Mosellaplatz, Betzinger Weg, Dorfstraße, Hausener Landstraße, Im Wingert, Kottenheimer Straße, Obere Grabenstraße, Richard-Labonte-Straße, Sankt-Silvester-Straße, Trimbser Weg, Bahnhofstraße, Betzinger Weg, Im Nettetal, Industriestraße, Trimbser Weg und Untere Grabenstraße.
Der Glasfaserhausanschluss kann für interessierte Haushalte in modernster Technik innerhalb kürzester Zeit direkt bis ins Gebäude verlegt werden. Die Hausanschlüsse stellen eine hochwertige und zukunftssichere Form der Internetanbindung dar und bieten Übertragungsraten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde. Auf Grund einer aktuellen Vermarktungsoffensive erhalten die Haushalte den Glasfaserhausanschluss kostenfrei. Voraussetzung dafür ist der Abschluss eines zweijährigen Produktvertrages mit E.ON-Highspeed.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger können im Internet unter www.eon-highspeed.com über Eingabe ihrer Adresse die Verfügbarkeit eines Glasfaserhausanschlusses für ihr Gebäude abfragen und einen E.ON-Highspeed-Vertrag online abschließen. Zudem bietet der Westenergie Vertriebspartner DVH unter der Rufnummer 02632 93-2092 eine persönliche und individuelle Beratung mit Terminvereinbarung an.
Allgemeine Auskünfte über Produkte und Services gibt es auch im Internet unter www.eon-highspeed.com oder über die kostenlose Info-Hotline 0800 9900066.
FVR-Vizepräsident Udo Blaeser (2. von rechts) mit Weltmeister Philipp Lahm (rechts), Hermann Korfmacher (links, Kuratoriumsvorsitzender der DFB-Stiftung Sepp Herberger) und Ralph-Uwe Schaffert (DFB-Vizepräsident und Vorstandsvorsitzender der DFB-Stiftung Sepp Herberger). Foto: Carsten Kobow / DFB-Stiftung Sepp Herberger
Region/Koblenz/Berlin – „Wir haben in allen Spielklassen zum Spenden für die geflüchteten Menschen aus der Ukraine aufgerufen, und überall im Land laden Vereine die Kinder aus der Ukraine zum Kicken ein“, sagte Bernd Neuendorf am Montagabend auf der Bühne der Sepp-Herberger-Awards in Berlin. „Der Fußball hat sich auf den Weg gemacht, bei dieser Aufgabe mitanzupacken.“ Der DFB-Präsident war am Nachmittag mit dem ICE am Berliner Hauptbahnhof angekommen und erlebte dort hautnah, wie geflüchtete Menschen ziellos aus Zügen kletterten, empfangen wurden und erste Anlaufpunkte fanden. „Dieses Engagement zu erleben, war bedrückend und ergreifend zugleich“, berichtete Neuendorf.
Das Ehrenamt war auch der Grund für Neuendorfs Zugfahrt nach Berlin. In die Hauptstadtrepräsentanz der Telekom, dort wo an Wahlsonntagen sonst Trends, Hochrechnungen und Sieger präsentiert werden, hatte die DFB-Stiftung Sepp Herberger eingeladen. Nur waren die Sieger diesmal kluge Amateurklubs – und neben der Franz Beckenbauer-Stiftung auch der Fußballverband Rheinland.
Auf den Tag genau vor 125 Jahren war auf dem Waldhof in Mannheim Sepp Herberger geboren worden. Um den Geburtstag des „Chefs“, wie ihn seine Spieler nannten, angemessen zu feiern, verlieh Deutschlands älteste Fußballstiftung die Sepp-Herberger-Awards. Und passend zu Herbergers 125. Geburtstag wurden 125.000 Euro Preisgeld an die Siegervereine und -organisationen in den Kategorien „Schule und Verein“, „Resozialisierung“, „Sozialwerk/Horst Eckel-Preis“, „Fußball Digital“, „Handicapfußball“ und „Fußball-Stiftung“ ausgezahlt.
Dabei ging der Sonderpreis „Schule und Verein“ ins Rheinland – genauer: an den Fußballverband Rheinland. Damit wird die Begeisterung für ein Projekt honoriert, das der FVR Ende des Jahres 2011 auf den Weg gebracht hat und das seit Beginn des Schuljahrs 2012/13 läuft: In 106 Ganztagsschulen des Rheinlandes starteten, zusätzlich zu bereits bestehenden Sportangeboten, insgesamt 119 Fußball-Arbeitsgemeinschaften. Dabei wurde alles Organisatorische über den FVR abgewickelt, der zudem die AG-Leiter stellte und ihre Einsätze koordinierte.
Daran hat sich – nun, mehr als zehn Jahre später – nichts geändert. Die Zahlen sind trotz Corona-Pandemie in allen Bereichen weiterhin auf einem hohen, gleichbleibenden Niveau. So konnten mittlerweile insgesamt bemerkenswerte 2013 Vereinsbeitritte von Kindern und Jugendlichen auf das Projekt zurückgeführt werden. Seit zehn Jahren sind durchschnittlich 165 AG-Leiterinnen und AG-Leiter im Namen des FVR in den Schulen im Einsatz und leisten hervorragende Arbeit.
„Wir freuen uns sehr über diese besondere Auszeichnung für unser bundesweit nach wie vor einzigartiges Projekt“, sagt FVR-Vizepräsident Udo Blaeser, der den Verband in Berlin vertrat. „Es ist ein Preis für alle am Projekt ‚Fußball macht Schule‘ beteiligten Menschen, ein Dankeschön und eine Anerkennung für zehn Jahre und mehr als 100.000 AG-Stunden erfolgreicher Arbeit in Haupt- und Ehrenamt. Die Kinder und Jugendlichen, unsere Vereine und die beteiligten Schulen profitierten und profitieren noch immer davon. Ein Dank geht auch an unsere AG-Leiter, die mit Engagement und Freude verlässlich den Fußball in die Schulen gebracht haben.“
Bitburg – Mit der neuen Homepage möchte das Demenznetzwerk in kompakter Form die wichtigsten Informationen zur Thematik vermitteln und Ideen und Anregungen geben, um Menschen mit Demenz unbefangen zu begegnen. Unter der Adresse https://demenznetzwerk.bitburg-pruem.de/ präsentiert sich die Homepage des Demenznetzwerks Eifelkreis in neuem Design und mit überarbeiteten Inhalten.
Durch die veränderte Struktur erhält man ohne großen Suchaufwand einen schnellen Überblick zu den einzelnen Themen. Neben kurzen Informationen zum Krankheitsbild gibt es auch hilfreiche Tipps zur Gestaltung des Alltags mit Menschen mit Demenz.
Unter „Aktuelles“ wird über Neuigkeiten, Projekte und Veranstaltungen informiert.
Die Rubrik „Hilfe vor Ort“ gibt einen Überblick über Beratungs- und Entlastungsangebote im Eifelkreis, ebenso findet man dort die Ansprechpartner und Anbieter-Adressen der Pflege- und Betreuungseinrichtungen.
Miteinander leben. Verbundenheit schaffen für Menschen mit Demenz.
Eine Umfrageteilnahme ist bis einschließlich zum 17. April 2022 möglich. Grafik/Foto: Verbandsgemeinde Mendig
Mendig – Die aktuellen Probleme seit Umstellung und Ausweitung des ÖPNV-Konzeptes im Landkreis Mayen-Koblenz sind allseits bekannt und nahezu für jeden ersichtlich. Nach den Startschwierigkeiten möchte der Kreis nunmehr den Blick nach vorne richten und Nachbesserungen insbesondere hinsichtlich einzelner Linienverbindungen abfragen und dem Träger des ÖPNV zeitnah mitteilen. Um die Bürgerinnen und Bürger in diesen Prozess einzubinden und verbandsgemeindeweit einen verbesserten Mobilitätsmix zu erreichen, besteht bis zum 17. April 2022 die Möglichkeit zur Bürgerbeteiligung.
„Ziel ist es, den öffentlichen Nahverkehr gerade angesichts der aktuellen Benzinpreisentwicklung attraktiv und bürgerorientiert zu gestalten. Aufgrund der Kleinteiligkeit der vielen verschiedenen Busverbindungen lässt sich durch diese aktive Beteiligungsform der Bevölkerung ein besseres Bild zur aktuellen Situation gewinnen. Daher sind wir bestrebt, die Bedürfnisse unserer Bürgerinnen und Bürger in das weitere Handeln einzubeziehen bzw. die Erfahrungen aus der Bevölkerung gebündelt an die zuständigen Stellen weiterzugeben. Durch die Umfrage erhoffen wir uns wichtige Erkenntnisse für einen reibungslos funktionierenden ÖPNV in unserer Verbandsgemeinde“, so Bürgermeister Jörg Lempertz.
Im Rahmen der Online-Beteiligung soll die Bürgerschaft unter anderem zur Zuverlässigkeit des ÖPNV oder vorhandenen, fehlenden bzw. schlechten Verbindungen gehört werden. Diese Beteiligung bietet die einmalige Chance und Gelegenheit, hinsichtlich der bestehenden Langzeitverträge zwischen Kreis und dem Kooperationspartner Transdev nachzusteuern. Es sollen insbesondere Mängel analysiert und nachhaltige Ziele für die weitere Zusammenarbeit definiert werden. Die Ergebnisse leitet die Verbandsgemeindeverwaltung anonymisiert an den Landkreis zur Prüfung der Umsetzung weiter.
Die Umfrage kann über folgenden Weblink aufgerufen werden: www.mendig.de/umfrage. Dort besteht die Möglichkeit, auf aktuelle oder zurückliegende Probleme im Bereich der Busbeförderung in der Verbandsgemeinde Mendig hinzuweisen und etwaige Änderungswünsche an dem bestehenden Gesamtkonzept mitzuteilen. Eine Umfrageteilnahme ist bis einschließlich zum 17. April 2022 möglich.
Teilnehmer der Gesprächsrunde von links nach rechts
Uwe Hoffmann, Eberhard Stippler, Vizepräsident Dr. Martin Kaschny, Robert Dewald, Hans Schüller, Präsident Wolfgang Treis. Foto: SGD Nord
Region/Koblenz – Im Auftrag und in Abstimmung mit dem Arbeitskreis Mühlsteinrevier „RheinEifel“ wurde durch den Arbeitskreisvorsitzender Uwe Hoffmann sowie weiteren Vertretern des Arbeitskreises Mühlsteinrevier „RheinEifel“ die SGD-Nord im Rahmen der Projektbeteiligung von Landesbehörden im Verfahrensablauf, besucht.
Der Präsident der SGD Nord, Herr Wolfgang Treis, der im Rahmen seiner Amtszeit als Oberbürgermeister der Stadt Mayen maßgeblichen Anteil zum Startschuss der Maßnahme hatte, begrüßte die Vertreter des Mühlsteinreviers in den historischen Räumlichkeiten. Die Wichtigkeit wurde unterstrichen durch die Teilnahme des Vizepräsidenten Herrn Dr. Kaschny sowie dem leitenden Mitarbeiter Herrn Eberhard Stippler.
Nach einer Vorstellungrunde sowie der Vermittlung des aktuellen Sachstandes im Rahmen einer Power-Präsentation durch Herrn Schüller folgte eine lebhafte Aussprache zur Thematik. Seitens des Arbeitskreisvorsitzenden wurde hierbei der besondere Stellenwert der Beteiligung von Landesbehörden am Projekt und der hiermit einhergehenden Synergieeffekte, im vorliegenden Falle Naturschutz und regionale Wasserwirtschaft, herausgestellt. Herr Präsident Treis betonte, dass er nach wie vor uneingeschränktes Herzblut im Rahmen dieser Maßnahme verspüre und es ihm ein besonderes Anliegen sei das Projekt durch die SGD Nord zu unterstützen. Dies wurde dahingehend unterstrichen, dass zukünftig ein Vertreter der SGD-Nord als Ansprechpartner fungiert, die Maßnahme begleitet und an den Sitzungen des Fachbeirats „Mühlsteinrevier RheinEifel“ teilnimmt.
Ein neues Arbeitszeitmodell der Brohltal-Klinik St. Josef erleichtert es Gesundheits- und Krankenpfleger:innen, Familie und Beruf zu vereinbaren. Foto: Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Burgbrohl – Eltern im Fokus – Frühe Dienstzeiten machen es vielen Eltern unmöglich, in ihrem Beruf als Gesundheits- und Krankenpfleger:innen zu arbeiten. In der Brohltal-Klinik St. Josef sorgt nun ein neues Arbeitszeitmodell dafür, dass sich Beruf und Familie entspannter vereinbaren lassen.
In der Brohltal-Klinik St. Josef können seit Ende 2021 die ersten Gesundheits- und Krankenpfleger:innen ihren Dienst um acht Uhr morgens statt um sechs Uhr beginnen. Dies ist in den meisten Kliniken nicht möglich, weil insbesondere in den ersten Stunden der Frühschicht viele Routinearbeiten anfallen. Aufgrund dieser strikten Vorgaben bleibt vielen Eltern die Rückkehr in ihren Beruf verwehrt. Gleichzeitig sucht die Branche dringend nach Pflegekräften. „Wenn wir Fachkräfte gewinnen wollen, müssen wir auf deren Bedürfnisse eingehen. Sonst geht das Potenzial dieser hochqualifizierten Menschen verloren“, erklärt Claudia Häfner, kaufmännische Direktorin der Brohltal-Klinik St. Josef in Burgbrohl. Sie hat das neue Arbeitszeitmodell ins Leben gerufen. Durch die spätere Anfangszeit bleibt Eltern morgens mehr Zeit, um beispielsweise die Kinder in die Kita zu bringen. Grundsätzlich sind noch weitere individuelle Arbeitszeiten möglich. Das Modell bietet zahlreiche Komponenten, um Mütter und Väter in Elternzeit oder ohne andere Betreuungsmöglichkeiten zu unterstützen. So können die Gesundheits- und Krankenpfleger:innen an festen Tagen arbeiten und auf Wunsch ausschließlich tagsüber, an Wochenenden oder in der Nachtschicht.
Qualifizierte Aufgaben entlasten die Kolleg:innen
Die neuen Mitarbeiter:innen übernehmen bei gleicher Stundenzahl Aufgaben außerhalb der regulären Routinearbeiten, für die jedoch examinierte Kräfte nötig sind. Dazu zählen zum Beispiel Patiententestungen. Dadurch entlasten sie die Kolleg:innen in der regulären Schicht. Entsprechend groß ist die Zustimmung innerhalb der Belegschaft: „Unsere Mitarbeiter:innen sehen das Konzept als echte Unterstützung ihrer Arbeit“, so Häfner. Für Eltern bietet das neue Modell deutliche Vorteile. „Jetzt habe ich die Möglichkeit, mich um mein Kind zu kümmern und trotzdem in meinem Beruf, der mir viel Spaß macht, tätig zu sein“, sagt Christiane Huse, die seit Anfang 2022 als Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Brohltal-Klinik St. Josef arbeitet. „Ich schätze es sehr, dass mich die Klinik dabei voll unterstützt.“
Mit hoher Flexibilität zu weiteren Fachkräften
Bis Ende April erweitert die geriatrische Rehabilitationsklinik in Burgbrohl ihre Kapazitäten um 20 weitere Betten. Der Bedarf an weiteren qualifizierten Gesundheits- und Krankenpflegekräften ist daher hoch. Häfner: „Wir hoffen, dass wir mit unserem neuen Modell weitere Eltern überzeugen können, wieder ins Berufsleben zurückzukehren.“
Über die Brohltal-Klinik St. Josef
Die Brohltal-Klinik St. Josef ist eine Fachklinik für geriatrische Rehabilitation in Burgbrohl und gehört dem Klinikverbund Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler an. Sie verfügt derzeit über 70 Planbetten und 15 Plätze in der Tagesklinik. Ein multiprofessionelles Team aus Ärzt:innen, Therapeut:innen und Pfleger:innen behandelt Senior:innen mit den unterschiedlichsten Indikationen, um sie in die Lage zu versetzen, wieder bestmöglich alleine zurechtzukommen.
Am Sonntag, 13. März, waren bereits die Aufzugsschächte aufgesetzt worden, die die Fußgängerüberführung barrierefrei nutzbar machen. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich – Zehn-Millionen-Projekt „Barrierefreier Bahnhof Mechernich“ nimmt weiter konkrete Gestalt an. Als Mechernichs stellvertretender Verwaltungschef Thomas Hambach und der den Bau begleitende Diplom-Ingenieur Wilfried Claesgens von der Gemünder Ingenieursgesellschaft mbH C + K Gotthardt + Knipper im März vor einem Jahr eine Zwischenbilanz zum Zehn-Millionen-Euro-Projekt „Barrierefreier Bahnhof Mechernich“ zogen, konnten sie nicht ahnen, dass wenige Monate später eine nie dagewesene Flutkatastrophe alle ihre Prognosen über den Haufen werfen und die Eifelstrecke Köln-Trier-Saarbrücken schwer beschädigen würde.
Unter dem Einsatz schwerer Kräne wurde am Wochenende die Fußgängerüberführung am für zehn Millionen Euro neugestalteten Mechernicher Bahnhof installiert. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Seit der Flutnacht auf den 15. Juli 2021 ist die Strecke bis Mechernich noch komplett stillgelegt, im kommenden April soll allerdings mit der Wiedereröffnung zu rechnen sein. Auch die Baumaßnahmen an den Bahnsteigen und im Umfeld schreiten unvermindert voran. Am Samstag wurde unter Einsatz schwerer Kräne die Fußgängerüberführung zwischen Bahnhofsseite und Mechatronics-Seite montiert.
In Angriff genommen wurden die Bauarbeiten einer ganz überbrückten, barrierefreien Bahnsteiganlage mit drei Aufzügen am 15. Juni 2020. Ursprünglich waren nur zwei Aufzüge vorgesehen, im Zuge der Maßnahme entschied man aber in Abstimmung mit dem Fördergeber, dass man sowohl vom Bahnhofsberg, als auch von der Friedrich-Wilhelm-Straße aus auf die Gleisanlage und zu den Zügen gelangen können soll.
Alle 20 Minuten nach Köln und Bonn
Die Mechernicher Bahnsteiganlage soll eine moderne und benutzerfreundliche Anlage an der Eisenbahnlinie Köln-Trier-Saarbrücken werden, die (noch) in beide Fahrtrichtungen im Halbstundentakt („Viertel vor“ und „Viertel nach“ jeder vollen Stunde) bedient wird – und nach der geplanten Elektrifizierung der Strecke bis 2026 in den Folgejahren zur S-Bahn im 20-Minuten-Takt wird.
Spätestens dann gehört die Stadt Mechernich ÖPNV-technisch zum Dunstkreis der Millionen-Metropole Köln. Das moderne Mechernicher Bahnhofsgebäude, das auf Privatinitiative des Mechernicher Unternehmers Rolf Schäfer („Schäfer-Reisen“) 2006 umgebaut worden war, ist dann eine weitere barrierefreie Drehscheibe inmitten des Kreises Euskirchen.
Hinzu kommt die Bedeutung Mechernichs als Mittelzentrum und Medizin- und Bildungsstadt, die von überall ringsum erreichbar ist. „Das ist überfällig und wird positive Effekte nach sich ziehen“, so Erster Beigeordneter Thomas Hambach, „die wir bedienen können und wollen“. Die Bedeutung Mechernichs werde weiter zunehmen.
Das gelte sowohl für die medizinische Versorgung Mechernichs und für die komplette Bandbreite der Schulformen inmitten des Kreises, die in Mechernich angeboten werden, als auch in Sachen Inklusion und Arbeit mit und für Menschen mit Behinderung. Am Standort der ehemaligen RWZ-Siloanlagen, der von der Floisdorfer Firma H & P Schilles Tiefbau GmbH entwickelt wird, haben sich sowohl die Lebenshilfe HPZ (Heilpädagogisches Zentrum) in Bürvenich als auch die Nordeifelwerkstätten (NEW) Etagen gesichert.
Durch den Neubau eines erheblich breiteren Mittelbahnsteiges soll sich auch der Betrieb und Komfort für die Fahrgäste auf den Gleisen erheblich verbessern, so der Bauentwickler Diplom-Ingenieur Wilfried Claesgens: „Bisher konnten aus Sicherheitsgründen zwei Züge nicht gleichzeitig aneinander vorbeifahren, weil der derzeitige Zwischenbahnsteig dafür zu schmal ist. Der eine Zug konnte erst einfahren, wenn der andere den Bahnhof verlassen hat.“
Eine Brücke und drei Aufzüge
„Der Mittelbahnsteig soll über die Brücke mit Treppenanlagen, die jetzt gebaut wird, sowie über drei Aufzüge erreichbar sein“, erklärte Thomas Hambach. Was die Finanzierung des Zehn-Millionen-Baus angeht, bleibt der Erste Beigeordnete zuversichtlich: „Wir als Stadt realisieren die Maßnahme stellvertretend für die Bahn, weil wir sonst mit einem modernen und behindertengerechten Bahnsteig noch viele Jahre lang nicht an der Reihe gewesen wären.“
Aber refinanziert werde das Ganze vom Fördergeber Zweckverband „Nahverkehr Rheinland“. Was die Baukosten betrifft, sogar zu 100 Prozent und auch die Planungskosten mit einem großen Anteil. Dennoch verbleiben einige Hunderttausend Euro bei der Stadt als Eigenanteil. „Dies ist aber politischer Wille und über die Parteigrenzen hinaus beschlossen. Das ist gut investiertes Geld in unsere Stadtentwicklung und für unsere Bürger“ so Hambach.
Der Bahnhof in Mechernich wurde 1865 an der Bahnstrecke Hürth-Kalscheuren-Ehrang eröffnet. Am Bahnhof halten normalerweise Züge von DB Regio, die unter der Marke Vareo verkehren. Am Busbahnhof halten die Regionalbuslinien der RVK.
Mechernich war am 1. Juli 1865 der erste Bahnanschluss des damaligen Kreises Schleiden, auch wenn der Bahnhof noch auf dem Gebiet der benachbarten, zum Kreis Euskirchen gehörenden Gemeinde Kommern lag. Zwei Jahre später folgte am 1. September 1867 der nächste Abschnitt von Mechernich bis Kall, bis dahin fungierte der Mechernicher Bahnhof provisorisch als Endbahnhof der Strecke. Er erhielt ein vergleichsweise schmuckloses Empfangsgebäude in einem für die Rheinische Eisenbahn-Gesellschaft typischen schlichten klassizistischen Baustil. Das Gebäude war mit Wartesälen der 1. bis 3. Klasse und einer Bahnhofswirtschaft ausgestattet. Im Laufe der Jahre wurde es den steigenden Anforderungen angepasst und erweitert.
2007 an „Schäfer Reisen“
Das Gebiet des Bahnhofs kam erst 1959 zur Gemeinde Mechernich, nachdem die Gemeinde Kommern 1956 den Antrag gestellt hatte, den Bahnhof umzubenennen. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude wie auch viele andere Bahnhöfe und Abschnitte der Eifelstrecke schwer beschädigt.
Der Neubau begann 1961. 2007 verkaufte die DB AG das Gebäude an das Mechernicher Omnibus-Traditionsunternehmen „Schäfer Reisen“, das den Bahnhof 2009 bis 2010 umfassend zur „Gleispassage Mechernich“ umgestalten ließ. Im Inneren wurden die Toiletten barrierefrei ausgebaut sowie ein Kiosk und ein Café/Bäckerei eingerichtet.
Dechant Christoph Kipper spendet einem Jugendlichen das Sakrament der Firmung. Foto: Isabel Athmer/Bistum Trier
Neuerburg/Arzfeld/Trier – 89 junge Menschen aus den Pfarreiengemeinschaften Arzfeld und Neuerburg im Dekanat St. Willibrord Westeifel haben am vergangenen Wochenende, 26. und 27. März, das Sakrament der Firmung empfangen.
Krankheitsbedingt vertrat Dechant Christoph Kipper den Trierer Weihbischof Franz Josef Gebert, der dort für gewöhnlich die Firmung spendet. Bei dem Vorgespräch im Pfarrsaal Neuerburg gaben die 18 Bewerber der ersten Firmgruppe am Sonntag einen Überblick über die Vorbereitungstreffen mit Gemeindereferentin Martina Phlepsen. Die Jugendlichen stellten an verschiedenen Stationen je ein Thema der Firmvorbereitung vor. Wer bin ich? Wie stelle ich mir Gott vor? – nur zwei von vielen Fragen, mit denen sich die Jugendlichen im Vorfeld der Firmung beschäftigt hatten. Pandemiebedingt gab es auch die ein oder andere Hausaufgabe zu erledigen: Freundschaftsbändchen knüpfen mit den Firmpaten zum Beispiel.
Nach dem Vorgespräch ging es für die Jugendlichen und Dechant Kipper in die St. Nikolaus Kirche Neuerburg. Die Firmbewerberinnen und -bewerber hatten Fürbitten vorbereitet, die vor allem Menschen in Kriegs- und Krisengebieten einschlossen. Auch Menschen, die sich für Frieden einsetzen, Medienschaffende, Soldatinnen und Soldaten sowie Rettungskräfte wurden in die Gebete mit aufgenommen. „Wir leben in schweren Zeiten. Corona hat diese Firmvorbereitung erschwert, die nicht auf normalen Wege stattfinden konnte. Aber auch die Krise in der Ukraine macht manchen Firmlingen zu schaffen“, erklärte Phlepsen. „Wir leben in schweren Zeiten, und auch die Kirche befindet sich in einer schweren Zeit. Trotz diesen Umständen haben sich diese jungen Menschen bewusst für die Firmung entschieden. Und das ist gut so. Der Glaube ist das, wofür wir einstehen sollten. Und diesen Glauben zu bezeugen, vor den eigenen Freunden, vor der Öffentlichkeit, braucht Mut und Stärke. Diese Stärke erhoffen wir uns unter anderem vom Heiligen Geist.“ Mit diesen Worten bat die Gemeindereferentin den Dechanten, den Firmlingen das Sakrament zu spenden.
Der Heilige Geist, so Kipper, werde das Leben der jungen Menschen begleiten und führen. „Diese Zusage ist es, die heute in der Firmung ausgesprochen wird. Gott ist da.“ In der Lesung aus dem Evangelium nach Lukas griff der Dechant schließlich das Gleichnis vom verlorenen Sohn auf und schlug die Brücke zum Sakrament der Firmung. „Dem ersten Sohn geht es nur um sich. Doch nach seinem Niedergang verändert sich sein Denken. Da bleibt er nämlich nicht bei sich stehen, was das große Problem vorher gewesen ist. Er denkt an seinen Vater, bezieht nicht mehr nur alles auf sich. Er schafft es tatsächlich, seinen Geist hinzubewegen zu seinem Vater. Er macht sich auf den Weg, er bleibt nicht da, wo er ist, bei sich alleine“, erklärt Kipper. „Um genau das, liebe Firmlinge, geht es, wenn euch heute die Firmung gespendet wird. Es geht nicht um den Abschluss einer Ausbildung, sondern um den Weg. Es geht um den Impuls, die Energie, nicht bei mir selbst zu bleiben. Heiliger Geist bedeutet Bewegung.“ Und er fragte die Firmlinge: „Bewegst du dich hin zu Gott und zu den Menschen? Bleibst du lieber wie du bist? Geht es dir um dich? Oder lässt du dich von Gottes Geist, von seiner Energie, von seinem Impuls ansprechen, dich bewegen? Liebe Firmlinge, diese Bewegung brauchen wir. Nicht nur, aber auch in der Kirche unserer Tage. Nicht sitzen bleiben, nicht bei sich selbst stehen bleiben, sondern über sich selbst hinausgehen – hin zu Gott und den Menschen.“
Die Firmreise durch das Dekanat St. Willibrord Westeifel begann für Weihbischof Gebert am 19. März in der Pfarreiengemeinschaft Bleialf. Am 20. März folgte ein Firmgottesdienst in der Pfarreiengemeinschaft Schönecken-Waxweiler. Den Abschluss der Firmreise bildet die Pfarreiengemeinschaft Prüm mit zwei Gottesdiensten am 2. April. Insgesamt empfangen 240 Jugendliche im Dekanat das Sakrament der Firmung. (ia)
Der neue Empfangsbereich des ATZ Nassau, physiotherapeutische Behandlung im ATZ Nassau. Foto: Paracelsus Kliniken / Valentin Pellio
Region/Bad Ems – Ein starkes Team bietet Physiotherapie, Logopädie und Ernährungsberatung. Mit einem deutlich erweiterten Team startet das Ambulante Therapiezentrum Nassau in seine zweite Saison. Vor gut einem Jahr eröffnete die Paracelsus Klinik Bad Ems das Angebot einer ambulanten Gesundheitsversorgung in Nassau im Neuzebachweg 2. In den großzügig und modern ausgestatteten Behandlungs- und Beratungsräumen bietet ein elfköpfiges Team unter der Leitung der Physiotherapeutin Danuta Schwientek aus den Bereichen Physiotherapie, Logopädie und Ernährungsberatung ein breit gefächertes Therapiespektrum an. „Mit dem ATZ Nassau werden wir unserem Auftrag, eine gute medizinische Versorgung für die Bevölkerung der Region anzubieten, gerecht. Die Verzahnung von präventiver, stationärer und ambulanter Versorgung hat bei Paracelsus Tradition“, betont Michael Krug, der die Paracelsus Klinik Bad Ems leitet.
Bobath-Therapie als weiterer Schwerpunkt
Deutlich gewachsen ist das Team der Physiotherapie: Mittlerweile arbeiten sieben Physiotherapeutinnen und -therapeuten im ATZ. Die Therapieangebote reichen von neurologischer Physiotherapie zum Beispiel für Parkinson- oder Schlaganfallpatienten über manuelle Therapie und Massagen zu Schmerzbehandlungen und Wärme- und Kälteanwendungen. Patienten, die nach Implantation eines künstlichen Gelenks weiterhin Physiotherapie benötigen, Menschen mit Rückenproblemen oder mit einer kranken Schulter profitieren unter anderem von den Angeboten der physiotherapeutischen Abteilung. Ein weiterer Schwerpunkt des therapeutischen Spektrums ist die Bobath-Therapie, ein Therapiekonzept, dass vor allen Dingen für Menschen nach Schlaganfall geeignet ist. Mit Danuta Schwientek ist eine erfahrene Bobath-Therapeutin im Team, künftig werden zwei weitere Kolleginnen die Bobath-Behandlung anbieten.
Logopädie und Ernährungsberatung personell neu besetzt
Auch die beiden Bereiche Logopädie und Ernährungsberatung sind personell neu besetzt: Mit Yvonne Bauch ist seit Februar eine Logopädin an Bord, die unter anderem spezialisiert ist auf die Behandlung von Schluckstörungen, die zum Beispiel bei neurologischen und neurodegenerativen Erkrankungen zu den häufigsten Symptomen gehören. Im ATZ Nassau bietet sie neben der Behandlung dieser auch „Dysphagie“ genannten Störung Sprech-, Sprachtherapie, Stimmtherapie und Myofunktionelle Therapie an. Und schließt damit eine Lücke in der Patientenversorgung: „Es gibt keine ausreichende Versorgung hier in der Region und die Patienten bzw. deren Angehörige sind sehr dankbar, dass sie jetzt im ATZ Nassau eine Behandlungsmöglichkeit gefunden haben.“
Die Ernährungsberaterin Isabel Rübsamen verstärkt das Team seit Anfang des Jahres. Sie bietet im ATZ Nassau individuelle Ernährungsberatungen an. Je nach Anliegen liegt dabei der Schwerpunkt auf der praxisnahen Beratung bei Nahrungsmittelunverträglichkeit, Übergewicht oder einer begleitenden Beratung bei Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes, Osteoporose oder Arthrose. Auch werdende Mütter profitieren von einer solchen Beratung, ebenso wie Menschen im Seniorenalter, die sich für eine gesundheitsfördernde Ernährung im Alter interessieren. Sowohl Isabel Rübsamen als auch Yvonne Bauch arbeiten auch an der Paracelsus Klinik Bad Ems und sind dort insbesondere für die Begleitung von Patienten auf der Station für Altersmedizin zuständig.
„Der besondere Vorteil für unsere Patienten hier im Zentrum ist unser breit aufgestelltes Behandlungsteam. Nicht nur innerhalb der Physiotherapie bieten wir ganz unterschiedliche Therapien an, sondern mit Logopädin und Ernährungsberaterin arbeiten wir bei vielen Patienten fachübergreifend zusammen. So können wir unsere Patienten umfassend und wirklich ganzheitlich behandeln“, erklärt Zentrums-Leiterin Danuta Schwientek.
Düren – Aktuelle Infos zu den Impfangeboten im Kreis Düren. Die Impfzeiten bei den Impfangeboten im Kreis Düren werden zum Freitag, 1. April, angepasst. Dies betrifft die Impfstellen in Niederzier, die unter der Woche nun noch bis 19 Uhr geöffnet ist, und das Impfangebot am Annakirmesplatz, das nur noch samstags und sonntags besteht.
Zudem gibt es eine Sonderöffnung: Die Impfstelle in der Dürener Stadtmitte öffnet am Sonntag, 10. April, zusätzlich von 10 bis 18 Uhr im Rahmen des Frühlingsfestes der Stadt Düren.
Die Öffnungszeiten der Impfstellen:
Jülich (Öffnungszeiten Mo-Sa von 14.30 bis 17.30 Uhr, So 12 bis 14 Uhr)
Maxis Gruppe, Freifläche Zuckerfabrik, Dürener Straße (Kreisverkehr gegenüber Königskamp)
Niederzier (Öffnungszeiten Mo-Sa von 16 bis 19 Uhr und So von 14 bis 18 Uhr)
DWS Test-Impfzentrum, Rurbenden 2
Düren
Annakirmesplatz: Öffnungszeiten, samstags und sonntags 14 bis 18 Uhr
Stadtmitte, Zehnthofstraße 4: Öffnungszeiten Mo-Fr von 10 bis 16 Uhr, Sa 9 bis 15 Uhr. Sonderöffnung am Sonntag, 10. April, von 10 bis 18 Uhr im Rahmen des Frühlingsfests der Stadt Düren.
Nideggen (Öffnungszeiten mittwochs und samstags jeweils 14 bis 18 Uhr)
Mehrzweckhalle, Konrad-Adenauer-Straße
Bei den Impfangeboten im Kreis Düren sind für alle ab 12 Jahren sowohl Erst-, Zweit- als auch Auffrischimpfungen möglich. Zu einer Impfung sollte der Personalausweis und (wenn vorhanden) der Impfpass mitgebracht werden. Ein Termin ist nicht erforderlich.
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