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Workshop-Reihe am Donnerstag 07. April – Frauen auf ihrem Weg – Gestaltung – Standing – Wirksamkeit

Wittlich – Die Gleichstellungsbeauftragte in der Region Trier bieten in Kooperation mit der Arbeit&Leben gGmbH Arbeitnehmerinnen, die in der Eifel wohnen oder arbeiten eine Workshop-Reihe beginnend mit einer digitalen und kostenfreien Kick-Off-Veranstaltung am 7. April 2022.  Es folgen Workshops in den Monaten Mai bis Juli zu den Themen „Meine Rolle, mein Gestaltungswille“, „Veränderungen annehmen und mutig gestalten“ und „Mich besser positionieren und mir Gehör verschaffen“ in Bitburg und Daun. Nach der Sommerpause sind die Workshops „Nachhaltigkeit und Zukunftsorientierung leben“ und „Konflikte und schwierige Gespräche“ im September und November jeweils in Wittlich. Es kann die ganze Reihe gebucht werden, oder auch nur einzelne Workshops ausgewählt werden.

Alle Workshops wollen Inspirationen, Informationen und Ideen für die Praxis liefern. Zielgruppe sind erwerbstätige Frauen mit Wohn- oder Arbeitsort in den Landkreisen Vulkaneifel, Bernkastel-Wittlich, Trier-Saarburg, Eifelkreis Bitburg-Prüm und der Stadt Trier.

„Wir möchten Frauen auf ihrem Weg unterstützen, sich zu qualifizieren, sich auszutauschen und vor allen Dingen, dass sie mit ihren Kompetenzen sichtbar werden“, erläutert Gabriele Kretz, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Bernkastel-Wittlich.

Anmeldung zum Kick-off am 7. April 2022, von 15:00 bis 18:00 Uhr unter folgendem Link: https://www.arbeit-und-leben.de/workshop/245-frauen-auf-ihrem-weg22-1

Bei Fragen wenden Interessierte sich gerne an die Ansprechpartnerin bei Arbeit&Leben, Ann-Katrin Herold, Telefon: 06131 14086-21, E-Mail:  a.herold@arbeit-und-leben.de oder an Gabriele Kretz, Telefon 06571-14 2255, E-Mail: Gabriele.Kretz@Bernkastel-Wittlich.de

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Ausstellung „Rückblende 2021“ vom 05. April bis 29. April in der SGD Nord

Region/Koblenz – Die Ausstellung „Rückblende 2021“ ist von Dienstag, 05. April bis Freitag, 29. April in der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord in Koblenz zu Gast. Bei den Ausstellungsstücken handelt es sich um Fotos und Karikaturen, die für den höchstdotierten deutschen Wettbewerb für politische Fotografie und Karikatur nominiert waren.

Alle Werke zeigen oder bearbeiten geschichtsträchtige Momente des vergangenen Jahres. Dieses Mal sind es vor allem Bilder, die betroffen machen, denn neben dem Ende der Ära Merkel und den Entwicklungen der Corona-Pandemie zählt die Flutkatastrophe zu den am häufigsten aufgegriffenen Ereignissen.

Wolfgang Treis, Präsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord, wird die Ausstellung „Rückblende 2021“ am Dienstag, 05. April 2022 um 13:00 Uhr im Foyer der SGD Nord eröffnen.

Veranstalter der Ausstellung ist die Landesvertretung Rheinland-Pfalz gemeinsam mit dem Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e. V. sowie der Bundespressekonferenz.

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Neuer Service der Stadt Meckenheim erspart lange Wartezeiten

Meckenheim – Terminvergabe für Bürgerbüro und Standesamt geht online. Seit dem 01. April können Termine für den Besuch des Bürgerbüros sowie des Standesamtes der Stadt Meckenheim bequem und einfach online vereinbart werden. Das erhöht die Planbarkeit für die hilfesuchenden Bürgerinnen und Bürger einerseits und für die Mitarbeitenden im Bürgerbüro andererseits. Es erspart zudem lange Wartezeiten.

Die Bürgerinnen und Bürger folgen hierzu einfach dem Link termine.meckenheim.de. Dieser ist seit dem 25. März freigeschaltet. Nutzende werden selbsterklärend durch das Menü geführt und erhalten so einen Termin für ihr Anliegen.

Für die telefonische Vereinbarung von Terminen sowie für sonstige telefonische Rückfragen stehen die Mitarbeitenden des Bürgerbüros nach wie vor montags, dienstags sowie donnerstags und freitags von 9 Uhr bis 10.30 Uhr sowie zusätzlich dienstags und donnerstags von 14 Uhr bis 15 Uhr unter den Rufnummern (02225) 917-206, -207 und -208 zur Verfügung. Per E-Mail ist das Bürgerbüro unter buergerbuero@meckenheim.de – auch zwecks Terminvereinbarung – erreichbar. Es wird darum gebeten, in der E-Mail die entsprechende Telefonnummer anzugeben.

Ab dem 1. April entfällt die freie Sprechstunde am Montagnachmittag von 14 Uhr bis 18 Uhr. Für diesen Zeitraum ist künftig eine Terminreservierung notwendig. Ohne Termin kann das Bürgerbüro am Mittwochmorgen aufgesucht werden. Die Servicezeit wird an diesem Tag auf die Zeit von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr ausgeweitet.

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Frühjahrsputz in Mechernich vom heutigen Montag 04. April bis 08. April

Mechernich – Alle Bürger, alleine oder in Gruppen, zur Teilnahme aufgerufen – Ortsbürgermeister Günther Schulz hofft auf tatkräftige Unterstützung. „Immer wieder kommt ein neuer Frühling“, heißt es in einem Kinderlied. Und mit ihm kommt auch immer wieder die Aktion „Sauberhaftes Mechernich“. Die Planungen für den Frühjahrsputz im Kernort für den Zeitraum vom heutigen Montag bis Freitag, 4. bis 8. April, sind bereits seit langem in vollem Gange.

„Ich rufe alle Kernort-Mechernicher zur Teilnahme an der Aktion »Sauberhaftes Mechernich« auf“, appelliert Ortsbürgermeister Günther Schulz. Schulklassen, Vereine, Belegschaften, Familien, Freundeskreise und überhaupt alle Gruppen seien aufgerufen, sich zu beteiligen.

„Sauber einfach schöner“

In dieser Woche sollen die „Putzteufel“ durch die Stadt ziehen und den auf öffentlichen Flächen achtlos weggeworfenen Müll aufsammeln – „unentgeltlich und ehrenamtlich, weil sie unseren Kernort sauber einfach schöner finden“, so Günther Schulz.

Gleichzeitig bittet er alle Mechernicher Bürger, vor ihren Grundstücken anfallende Reinigungsarbeiten durchzuführen. „Ob vor der Haustür, an der Gartenanlage, an einem ausgewählten Ort im Kernort oder rund um das Vereinsgelände oder die Einrichtung – alles, was den Kernort öffentlich sichtbar sauberer macht, dient zur Verbesserung des Ortsbildes“, so der Ortsbürgermeister, der auf tatkräftige Unterstützung hofft.

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Plakatausstellung TrikotTausch zu Nachhaltigkeit und Fairem Handel in der Mode- und Sportartikel-Industrie

Jülich – Die Fairtrade-Stadt Jülich zeigt vom heutigen Montag 04. April bis 14. April 2022 die Plakatausstellung TrikotTausch von Vamos e.V. im Foyer des Neuen Rathauses in Jülich. Ein Besuch der Ausstellung ist nach Terminvereinbarung (E-Mail an sreichenbach@juelich.de) und unter Einhaltung der 3G-Regelung möglich.

 Anlässlich des Internationalen Tag des Sports für Entwicklung und Frieden am 06. April zeigt die Fairtrade-Stadt Jülich die Plakatausstellung TrikotTausch von Vamos e.V. Ein Schwerpunkt wird dabei auf die Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie gelegt sowie auf die Vorstellung von Initiativen, die sich für die Verbesserung dieser Arbeitsbedingungen einsetzen. Weitere Plakate nehmen den Sport und die Sportartikelproduktion in den Fokus.

Jülich ist Fairtrade-Stadt und Gastgeberin einer Delegation im Rahmen des Host-Town-Programs der Special Olympic World Games 2023. Im Rahmen dieser beiden Initiativen sollen der Faire Handel, Nachhaltigkeit und Inklusion in Sport gestärkt werden. Sport fördert nicht nur die Gesundheit, er kann durch internationale Begegnungen und die Erfahrung von gemeinsamen Werten wie Fairness und Teamgeist dazu beitragen, die internationale Zusammenarbeit für Entwicklung und Frieden zu stärken. Die Stadt Jülich lädt alle Jülicher Sportvereine dazu ein, zu den Themen Nachhaltigkeit und Inklusion im Sport ins Gespräch zu kommen und sich über Unterstützungsangebote zu informieren.

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Dr. Dieter Lenzen, Arzt und Historiker aus Simmerath-Kesternich referierte

Simmerath – Zwangssterilisationen und Euthanasieverbrechen im Kreis Monschau. Wegen der großen Nachfrage referierte Dr. Dieter Lenzen, Arzt und Historiker aus Simmerath-Kesternich, gleich zwei Mal in der Gemeindebücherei Simmerath zu den Themen Zwangssterilisationen und Euthanasieverbrechen im Kreis Monschau.

Dazu hat er kürzlich ein Buch mit demselben Titel veröffentlicht.
Nachdem bereits zum Inhalt Einiges in der Presse zu lesen war, erscheint es wichtig, an dieser Stelle noch einmal auf das Verdienst des Autors hinzuweisen, sich dieses dunklen Kapitels Eifeler Geschichte angenommen zu haben. Die Auseinandersetzung ist richtig; ganz allgemein im Sinne der deutschen Geschichtsbewältigung, aber auch indem man die Brücke schlägt zum Heute der Selbstoptimierung von Leben, sowohl bevor es geboren als auch bevor es beendet wird. Und im Speziellen, was den Zusammenhang des traurigen Themas mit der beschaulichen Eifel betrifft, ist eine Aufarbeitung ebenfalls dringend nötig. Den Opfern wird endlich ein Gesicht gegeben, wenn auch zum Schutz der Angehörigen, deren familiäres Leid und die Schuldgefühle bis heute tief sitzen, auf die Nennung von Namen im Buch verzichtet wird.

Nachdem er vor vier Jahren die Zwangsarbeit im Kreis Monschau unter die Lupe genommen hat, legt Dieter Lenzen nun ein weiteres Werk vor, mit dem er sich dem Vorwurf der Nestbeschmutzung ausgesetzt weiß. Dabei ist zu betonen, dass der Autor nicht richtet, sondern sich selbst immer wieder die Frage stellt, wie er in dieser Zeit gehandelt hätte, wohl wissend, dass die medizinische Ausbildung viel stärker der nationalsozialistischen Ideologie unterlag, als heutzutage landläufig bekannt ist.

Nicht zuletzt das große Interesse des Publikums, mit jeweils ca. 40 Personen, am Vortrag von Dr. Dieter Lenzen und die zahlreichen Fragen, Anregungen, Hinweise, die persönlich an den Autor gerichtet wurden, sprechen dafür, dass die regionale Beschäftigung mit nationalsozialistischen Gräueltaten womöglich erst angestoßen wurde und es noch manche Antworten auf ungeklärte Fragen geben wird. An mancher Stelle fügt sich sogar, so auch während der Vorträge in der Gemeindebücherei, ein Puzzle-Teil in einen noch unvollständigen Kontext ein und liefert weitere wertvolle Erkenntnisse. ( Rita Plum )

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„Sportwelt Schäfer“ – Deutschlandweite Kampagne für Gesundheit in Bad Münstereifel und Kommern unterstützt

Bad Münstereifel/Kommern – „Gesundheit braucht Training“ – eine Aktion, kürzlich in den gängigen Tageszeitungen in Deutschland ein großes Thema – und nun in Bad Münstereifel und Mechernich-Kommern umgesetzt. „Wir produzieren die Kranken der Zukunft“ warnte Prof. Dr. Ingo Froböse, einer der Aktionsinitiatoren der „Experten Allianz für Gesundheit“ im Vorfeld, welcher auch vor kurzem höchstselbst in der Stadt zu Gast war. Die ortsansässige „Sportwelt Schäfer“ erkenne die Relevanz, wolle handeln und „begeistern“, so Geschäftsführer Franz-Peter Schäfer.

„Ein Training in unserer Sportwelt kann für jeden eine aufregende Reise zu verschiedenen Erkenntnissen durch qualifizierte Coaches sein. Dabei verschwinden beispielsweise Schmerzen im Rücken oder den Gelenken, man steigert die Beweglichkeit und formt seine Figur“, so Schäfer und ergänzte: „Hierfür möchten die einen lieber einen strukturierten Trainingsplan an Geräten, während die anderen lieber in Gruppen und mit Trainern an ihren »Themen« arbeiten!“

„Ohne Überforderung oder Nebeneffekte“

Ingo Froböse ist Professor für bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation an der Deutschen Sporthochschule Köln und wissenschaftlicher Leiter des Forschungsinstituts für Training in der Prävention. Mit seiner Aussage macht er auf das laut ihm gravierende Ausmaß von körperlicher Inaktivität in der Gesellschaft aufmerksam.

„Sie ist ein Appell an jeden Einzelnen, Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen, körperlich aktiver zu werden und zu trainieren!“ so die „Experten Allianz“ und Froböse betont besonders: „Körperliche Aktivität und Training sind eine wirkungsvolle Alternative zu Medikamenten und Pillen!“ Doch es muss nicht strikt nach Plan oder bitterernst laufen und das lässt sich die Sportwelt Schäfer an den Standorten in Bad Münstereifel und Kommern nicht zweimal sagen.

„Ein wichtiger Faktor ist für uns sicheres Training unter Beachtung der Belastungsgrenze, um damit viele positive Nebenwirkungen zu erreichen – also anders als häufig bei Medikamenten der Fall“, so Franz-Peter Schäfer. Und Prof. Dr. Froböse ist sich mit ihm einig: „Mithilfe von ausgebildetem Personal und idealen »Tools« bieten qualifizierte Trainingszentren eine flächendeckende und sichere Möglichkeit zum rehabilitativ- und präventiv-orientierten Gesundheits- und Leistungstraining!“

Entdeckungsreise samt Auszeiten

Einmal verstanden worum es geht, locke laut Schäfer die Neugierde die Menschen zu neuen Trainingsvarianten an Geräten oder in Gruppenform und damit immer neuen positiven Erkenntnissen. Er bemerkte: „Man kann in einer »Challenge« mit anderen, sowohl jungen als auch älteren Teilnehmern, viele Erkenntnisse sammeln und dabei persönliche Bedürfnisse und Ziele erreichen. Auftanken durch eine kleine »BALLance-Auszeit« (Muskelentspannung) oder ein Treffen von netten Menschen in einer geselligen Runde gehört natürlich auch dazu!“

Kurzum: Eine Entdeckungsreise, die so ganz nebenbei Wissen vermittelt und den Körper stärkt. „Man wird wieder mehr Vertrauen in den eigenen Körper haben können, denn die Muskulatur ist ein ganz wichtiges Organ und muss gepflegt, also trainiert werden“, so Schäfer voller Vorfreude.

Freiheit, Gesundheit und mehr Lebensqualität

Die Devise lautet also schnelles Handeln, denn: Es seien ganze acht ein-halb Stunden am Tag, die Deutschlands Erwachsene im Schnitt sitzend verbringen (zehn ein-halb Stunden bei jungen Erwachsenen unter 30 Jahren). „Grund für diese erschreckenden Entwicklungen sind unzureichende Bemühungen zur Förderung von Möglichkeiten zur Aktivität, zum Sport und zum Training“, so Prof. Dr. Froböse zuvor.

Weltweit erkrankten darüber hinaus immer mehr Menschen an Diabetes, zu deren Hauptrisikofaktoren die körperliche Inaktivität gehöre. Auch die Zahl der Menschen, die unter depressiver Symptomatik leidet, sei deswegen deutlich angestiegen. Auch die eingeschränkten Möglichkeiten zur sozialen Interaktion und regelmäßigen körperlichen Aktivität der letzten Jahre spielten hier eine wichtige Rolle.

Franz-Peter Schäfer fasste zusammen: „Unser Gedächtnis wird im Zuge unserer »Reise« fortlaufend positiv bestückt und die Seele immer mehr gestreichelt – der innere Schweinehund wird zu unserem Freund. Es bleibt die Freiheit, körperlich alles tun zu können, worauf man Lust hat! Es geht um Gesundheit und Lebensqualität, in welchem Alter und mit welchem Bedürfnis auch immer. Die Coaches unserer »Sportwelt Schäfer« stehen indes bei, zeigen auf, machen mit und helfen weiter!“

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Erste Hilfe in der Nachbarschaft – Aufruf zum AOK-Förderpreis „Gesunde Nachbarschaften“ 2022

Region/Eisenberg – Ein Sturz im Haushalt ist für ältere Mitmenschen ein großes Unfallrisiko, häufig bedingt durch Bewegungsmangel und eingeschränkte Mobilität. Umso wichtiger ist es, so lange wie möglich fit zu bleiben. Aktive NachbarInnen unterstützen dabei.

Für altersgerechte Bewegung machen sich NachbarInnen aus Bad Sobernheim stark. Sie organisieren in ihrem Verein So gut leben im Alter wöchentliche Yoga-Stunden. So stärken sie ihre Mobilität im Alltag. Ein vielfältiges Sportprogramm für SeniorInnen gestaltet auch die Initiative Älter werden in der Grafschaft mitgestalten, betreut von der örtlichen Caritas. Die Aktiven treffen sich zu Freiluft-Fitness, zu Spaziergängen oder online zum Balance-Training. Ihre Erfahrung: Gemeinschaftlich aktiv zu werden motiviert zu mehr Bewegung und fördert zudem den Generationen-Austausch.

Weg mit den Stolperfallen!
Weil nachbarschaftliche Hilfe im besten Falle schon einsetzt, bevor es zu einem Unfall kommt, vermittelt der Verein Kirrweiler kann`s  im Landkreis Südliche Weinstraße Besuchsdienste für Ältere. Die rund 50 Helfenden haben dabei auch häusliche Gefahrenquellen im Blick und können gefährliche Stolperfallen – Teppichfalten, scharfe Kanten – rechtzeitig beheben. Dank ihrer Unterstützung wird das Unfallrisiko für betagte NachbarInnen erheblich verringert.

„Gesunde Nachbarschaften“ fördern
„Nachbarschaftliches Engagement und sorgende Netzwerke sind für die Gesundheitsprävention von unschätzbarem Wert. Dieses Engagement möchten wir gerne unterstützen“, sagt Dr. Martina Niemeyer, Vorstandsvorsitzende der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – die Gesundheitskasse. Nachbarschaftliche Unterstützungsleistungen können jedoch kein Ersatz für professionelle Hilfe sein, betont Niemeyer.

Mitmachen beim AOK-Förderpreis
AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse und Netzwerk Nachbarschaft fördern Gemeinschaftsprojekte, die zu einem gesünderen Leben im Wohnumfeld beitragen. Bewerben können sich Initiativen aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland bis zum 15. Oktober 2022. Anmeldungen möglich unter: https://aok-foerderpreis.netzwerk-nachbarschaft.net/rps/home

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Mayener Inner Wheel Club spendet 2.000 Euro an das städtische Jugendamt

Mayen – Erneut unterstützt der Inner Wheel Club Mayen das Stadtjugendamt – diesmal mit einer Spende in Höhe von 2000 Euro. Die Spendengelder werden bedürftigen und finanziell schwächeren Familien zu Gute kommen, Oberbürgermeister Dirk Meid und der Fachbereichsleiter Peter Brück nahmen die großzügige Spende entgegen und bedankten sich bei den engagierten Frauen.

„Durch solche Spenden kann unser Jugendamt Familien auch über den gesetzlichen Rahmen hinaus helfen, die dringend weitere Unterstützung benötigen. Deshalb freue ich mich über die seit vielen Jahren gewährten sozialen Hilfen für Menschen in unserer Stadt, “ so der Stadtchef.

Der Inner Wheel Club spendet seit über 20 Jahren an das Jugendamt. Mit verschiedenen Aktionen sammeln die Inner Wheel Clubfreundinnen Geld für soziale Zwecke.

Seit seiner Gründung 1987 setzt sich der Inner Wheel Club Mayen für soziale Projekte ein. Als weltweite Organisation mit 100.000 Mitgliedern steht Inner Wheel für Freundschaft untereinander und den Dienst am Nächsten. Dabei finden sich die Frauen in den Clubs zusammen um ehrenamtlich soziales Engagement und internationale Verständigung zu pflegen. Der persönliche Einsatz vor Ort gilt dabei als selbstverständlich.

Entsprechend ihrem Leitsatz „Mayen für Mayen“ kommen sämtliche Spenden des Inner Wheel Clubs Projekten in Mayen zugute.

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GK-Mittelrhein gratuliert seinen 15 Gesundheits- und Kranken-Pflegehelfern

Region/Mayen-Koblenz – Absolventen haben eine spannende Zukunft vor sich. Gesundheits- und Krankenpflegehelfer – ein Beruf mit Zukunft und Weiterbildungspotenzial. Dass dies auch in der Realität so ist, beweisen die 15 Absolventen im Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein. Sie haben ihre einjährige Ausbildung an der Pflegeschule am Standort Ev. Stift St. Martin mit ihrer staatlichen Prüfung erfolgreich beendet.

In der theoretischen Ausbildung wurden unter anderem die Grundlagen zur sicheren Durchführung grundpflegerischer Maßnahmen, zur Unterstützung der Fachkräfte im Pflegeprozess sowie zur Mithilfe bei therapeutischen Maßnahmen gelegt. Hierzu wurden beispielsweise auch Kenntnisse in Hygiene, Kommunikation, Recht und zum Verhalten in Notfällen vermittelt. Die praktische Ausbildung erfolgte standortübergreifend auf den Stationen der Krankenhäuser, in den Seniorenhäusern des GK-Mittelrhein sowie in der ambulanten Pflege. Praxisanleiter unterstützen dabei die Lehrer des Bildungs- und Forschungsinstituts und begleiten die Schüler professionell, um eine optimale Verknüpfung von theoretischer und praktischer Ausbildung sicherzustellen.

Alle angetretenen Schüler haben ihre Prüfungen bestanden. Bei der Urkunden- und Zeugnisübergabe sagte der stellvertretende Schulleiter Michael Sölter: „Sie können wirklich stolz auf sich und Ihre Leistungen sein“. Er lobte nicht nur die ehemaligen Schüler, sondern bedankte sich auch für die sehr guten Leistungen des gesamten Schulteams und aller Kollegen aus der Praxis, ohne die eine gute Ausbildung nicht möglich wäre. Mit den besten Wünschen für die berufliche Zukunft schlossen sich auch der Prüfungsvorsitzende, die Gesamtschulleitung und die Kursleitung mit ihren Grußworten an.

Obwohl es bedingt durch Corona keine Feierlichkeiten gab, war die Freude bei den 15 frisch gebackenen Krankenpflegehelfern über das bestandene Examen groß. Einige von ihnen starten im GK-Mittelrhein direkt ins Arbeitsleben, andere beginnen hier im Herbst die dreijährige Ausbildung zum Pflegefachmann bzw. zur Pflegefachfrau.