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First Responder jetzt in der gesamten Verbandsgemeinde Mendig aktiv

Mendig – Im Notfall schnell am Einsatzort – Ehrenamtliche Teams des DRK unterstützen Rettungsdienst und Notarzt. Ein Notfall-Versorgungssystem, das in Rieden und Volkesfeld bereits erfolgreich praktiziert wird, wird nun auch in Mendig, Bell und Thür fest eingeführt: Die First Responder. Zahlreiche Einsätze konnten die First Responder-Einheiten in Mendig und Rieden bereits verbuchen. Das First Responder-System wird parallel zum Rettungsdienst alarmiert, wenn in der Nachbarschaft Hilfe gebraucht wird.

Hierbei werden jene Helfer in einem medizinischen Notfall alarmiert und fahren mit privaten Fahrzeugen zu den Hilfesuchenden, wo sie unter Zuhilfenahme des mitgeführten medizinischen Materials eine bestmögliche Hilfe zur Erstversorgung des Patienten leisten. Zielsetzung dieser ausgebildeten Ersthelfer ist es, im Ernstfall im Wege einer Sicherstellung bzw. Wiederherstellung der Vitalfunktionen die therapiefreie Zeit bis zum Eintreffen des Notarztes oder Rettungsdienstes zu minimieren.

„Ich freue mich sehr, dass wir in unserer Verbandsgemeinde nunmehr flächendeckend auf die First Responder-Einheiten zählen können. In medizinischen Notfällen geht es unter Umständen um jede Minute. Entsprechend wichtig ist, dass Hilfe schnell vor Ort ist“, weiß Bürgermeister Jörg Lempertz um diesen weiteren bedeutenden Schritt zur Optimierung des Katastrophenschutzes. Aus diesem Grunde haben Bürgermeister Lempertz sowie die Beigeordneten Joachim Plitzko und Alexander Müller den beiden First Responder Einheiten in Mendig bzw. Rieden/Volkesfeld künftig eine jährliche laufende Unterstützung von 2.750 Euro durch die Verbandsgemeinde mittels Zuschussbescheid zugesichert, für die der Verbandsgemeinderat jüngst den Weg frei gemacht hat.

Der Ortsverein Mendig des Deutschen Roten Kreuzes hat seit dem 1. März dieses Jahres eine First Responder Einheit für die Gemeinden, Bell, Thür und die Stadt Mendig etabliert. Im Bereich Rieden und Volkesfeld ist seit Dezember 2020 bereits ein First Responder Dienst aktiv, der bislang unter der Federführung des DRK Ortsvereines Ettringen geführt wurde. Seit 1. April 2022 ist diese Einheit gleichfalls im DRK Ortsverein Mendig integriert. Seit Jahresbeginn bzw. seit März sind die Ehrenamtlichen beider Einheiten mehr als 40 Einsätze gefahren und haben in medizinischen Notfällen, bei denen höchste Eile geboten war, um Menschenleben zu retten oder schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden, wichtige Hilfe geleistet.

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Stadt Zülpich und Westenergie zeichnen Engagement für die Umwelt mit dem Klimaschutzpreis aus

Zülpich – Gewinnergruppen erhalten Preisgelder über insgesamt 2.500 Euro. Erster Preis für Technikkurs der Karl-von-Lutzenberger-Realschule. Der Klimaschutzpreis der Westenergie würdigt jedes Jahr Initiativen, die in besonderem Maße Energie effizient einsetzen oder die Umweltbedingungen in den Kommunen erhalten oder verbessern. Strom sparen, Luft und Wasser verbessern, Lebensräume erhalten: Klimaschutz erstreckt sich auf viele Gebiete. Entsprechend
vielfältig waren die Ideen. Unter den acht eingegangenen Bewerbungen – so viele wie in keiner anderen Kommune – hat die Stadt Zülpich jetzt drei Preisträger für den „Klimaschutzpreis 2021“ ausgewählt.

Die Urkunden und das symbolische Preisgeld von insgesamt 2.500 Euro wurden von Bürgermeister Ulf Hürtgen und Achim Diewald, Kommunalbetreuer der Westenergie, übergeben.

Über die Auszeichnung mit dem 1. Platz und 1.250 Euro Preisgeld freuten sich die Schülerinnen und Schüler der Karl-von-Lutzenberger-Realschule. In ihrem Klimaschutzprojekt „Mobilität ohne Benzin und Öl – Ist ein Pedelec eine echte Alternative zum Mofa“ hatten die Schülerinnen und Schüler des Technikkurses unter der Leitung von Techniklehrer Peter Schick ein gebrauchtes Fahrrad zu einem Pedelec umgebaut. Bei den folgenden Testfahrten ermittelten sie für das Pedelec durchschnittliche Verbrauchskosten in Höhe von 0,27
Euro auf 100 Kilometern, während sich die Kosten für das Mofa auf mindestens 2,19 Euro pro 100 Kilometer beliefen. Sie konnten damit belegen, dass das Pedelec tatsächlich wesentlich preiswerter fährt als ein Mofa oder Mofaroller.

Das Franken-Gymnasium und hier konkret das Projekt „Grüner Strom – Zülpich 2.0 – Die Öko-Stadt“ der Schüler Florian Späth und Florian Tempel wurde mit dem 2. Platz beim Klimaschutzpreis 2021 ausgezeichnet. Foto: Stadt Zülpich / Torsten Beulen

Mit dem 2. Platz und einem Preisgeld in Höhe von 750 Euro wurde das Franken-Gymnasium Zülpich und hier konkret das Projekt „Grüner Strom – Zülpich 2.0 – Die Öko-Stadt“ ausgezeichnet. Die Schüler Florian Späth und Florian Tempel haben eine umweltbewusste Öko-Stadt im Miniaturformat gestaltet, die nur von erneuerbaren Energien betrieben wird. „Zülpich 2.0“ zeichnet sich nicht nur durch die Gewinnung und die Nutzung von „grüner Energie“ aus, sondern auch durch weitläufige Grünflächen und kaum asphaltierte, für
Autos geeignete Straßen. Dadurch wird die CO2-Belastung erheblich minimiert.

Der 3. Platz beim Klimaschutzpreis 2021 ging an den Kindergarten „Kleine Freunde“ in Hoven für das Projekt „Von Huhn, Ei und CO2“. Foto: Stadt Zülpich / Torsten Beulen

Der 3. Platz und 500 Euro Preisgeld gingen an den Kindergarten „Kleine Freunde“ in Zülpich-Hoven für das von den Erzieherinnen Heike Greuel und Diana Beulen vorgestellte Projekt „Von Huhn, Ei und CO2“. Zunächst war es nur ein zeitlich begrenztes Miniprojekt zum Thema „Hühner“, doch mittlerweile leben die Hühner Henriette, Trude und Vroni dauerhaft in einem großzügigen Gehege auf dem Kindergarten-Gelände.

Die Haltung der Tiere bildet den krassen Gegenpol zur Massentierhaltung in der Landwirtschaft, die einen hohen Anteil an der Entstehung von Treibhausemissionen in Deutschland hat. Das Futter stammt aus heimischem Anbau, und die Ausscheidungen der Hühner werden als Dünger für den „Kleine Freunde“- Garten verwendet. Die Kinder lernen durch „ihre“ Hühner die Nahrungskette und den Kreislauf der Natur besser kennen. Und nicht zuletzt kommen im Kindergarten regelmäßig Eier von drei glücklichen Hühnern auf den Tisch.

Bürgermeister Ulf Hürtgen dankte den Preisträger-Gruppen für ihr Engagement und sagte: „Es ist schön zu sehen, dass Sie ihr Engagement für die Umwelt in unserer Stadt so kreativ und begeistert ausleben.“

Westenergie-Kommunalbetreuer Achim Diewald stellte fest: „Ich bin immer wieder überrascht, wie vielfältig umweltbewusstes Verhalten im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung sein kann.“ Seit 1995 macht der Westenergie-Klimaschutzpreis regelmäßig zahlreiche gute Ideen und vorbildliche Aktionen aus dem lokalen und regionalen Umfeld für die Öffentlichkeit sichtbar. Er regt damit auch zum Nachahmen an und macht Mut, selbst aktiv zu werden.

Insgesamt erhielten bereits mehr als 7.000 Projekte die Auszeichnung. Der Preis wird in den Städten und Gemeinden jährlich ausgelobt und ist je nach Größe der Kommune mit bis zu 5.000 Euro dotiert. Die Gewinner ermitteln eine Jury aus Vertretern der Kommune und von Westenergie. Voraussetzung ist, dass das Projekt dem Allgemeinwohl dient.

Und das Besondere:
Keiner der Bewerber geht leer aus. Erhält ein Bewerber keine Auszeichnung, gibt es einen Sachpreis. Über derartige Sachpreise durften sich diesmal beispielsweise die Kindertagesstätte Blayer Straße, die Kindergärten Sinzenich und Ülpenich sowie die Grundschule Ülpenich freuen.

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Übung macht den Meister – Marienhaus Klinikum vermittelte praktisches Know-how

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Das gilt auch für angehende Gastroenterologen. In einem Endoskopie-Workshop am Schweinesimulatur vermittelte das Team um Prof. Jörg Heller, Chefarzt der Inneren Medizin am Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, praktisches Know-how an junge Kolleginnen und Kollegen.

Unter fachkundiger Anleitung trainierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Bio-Simulatoreinheiten, wie im Notfall eine akute Blutung in der Speiseröhre, im Magen oder im Zwölffingerdarm gestillt werden kann. Foto: Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler

Übung macht den Meister, sagt ein altes Sprichwort. Nur: Wie bekommen Ärztinnen und Ärzte die nötige Erfahrung, um ihr Handwerk sicher oder gar meisterlich zu beherrschen? Gut, dass es dafür Simulatoren gibt, in diesem Fall Schweinemagenmodelle, an denen unter realistischen Bedingungen geübt werden kann. Eben solche Simulatoren kamen Anfang April im Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler zum Einsatz. Im Rahmen eines Trainingskurses, zu dem Prof. Jörg Heller und sein Team der Gastroenterologie geladen hatten. Der Fokus: Endoskopie des oberen Intestinaltrakts. Darunter fällt zum Beispiel die Magenspiegelung.

Unter fachkundiger Anleitung trainierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an drei Bio-Simulatoreinheiten – zum Beispiel wie im Notfall eine akute Blutung in der Speiseröhre, im Magen oder im Zwölffingerdarm gestillt werden kann. Die erfahrenen Internisten, die die überwiegend jungen Mediziner an diesem Tag begleiteten, machten die Teilnehmer vertraut mit Hands-on-Injektionstechniken, bei denen blutungshemmende Medikamente gespritzt werden, ließen sie das endoskopische Abklammern von Magenblutungen üben und unterwiesen sie darin, wie blutende Krampfadern in der Speiseröhre abgebunden werden können. Kurzreferate ergänzten das praktische Training mit fundiertem Hintergrundwissen.

Viele der 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen aus trägereigenen Kliniken und zwar „von Aachen bis Andernach“, so Heller. Der Trainingskurs war dank Sponsoren kostenlos. Auch der Förderverein des Krankenhauses Maria Hilf beteiligte sich mit einer Spende. „Eine wertvolle Investition in unsere medizinische Zukunft“, betont Vereinsvorsitzender Dr. Gerhard Kreuter.

 

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Trauma-Bewältigung nach der Flut – Ein Kunstprojekt für Kinder und Jugendliche in Eschweiler

Eschweiler – Die Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 hat viele Menschen, darunter auch viele Kinder und Jugendliche, schwer getroffen. Das Jugendamt der Stadt Eschweiler möchte – gemeinsam mit betroffenen und traumatisierten Jugendlichen der Hochwasserkatastrophe vom vergangenen Jahr in Eschweiler – ein Kunstprojekt realisieren: Ziel ist die Traumabewältigung nach der Flut.

Unter der Leitung des Bildhauers Alfred Mevissen sollen die Folgen des Klimawandels künstlerisch in Stein aufgearbeitet werden. Das Projekt: „Traumabewältigung nach der Flut – ein Kunstprojekt für betroffene Kinder und Jugendliche in Eschweiler“ soll deutlich machen, mit welcher Art von Problemen wir aktuell leben und auch in Zukunft konfrontiert sind. Insgesamt sollen bis zu 25 Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren teilnehmen. Geplant ist das künstlerische Verarbeiten einzelner Steinquader, die zum Schluss zu einer Skulptur zusammengesetzt werden. Die Skulptur soll eine Höhe von 3,70 m erreichen, anlehnend dem Höchststand des Wasserpegels der Inde zum Zeitpunkt der Katastrophe. Hierdurch bleibt visuell in Erinnerung, mit welcher massiven Wucht die Bürgerinnen und Bürger in Eschweiler vom Hochwasser betroffen sind. Die Schirmherrschaft für das Projekt übernimmt Bürgermeisterin Nadine Leonhardt.

Das Projekt wird in den Osterferien umgesetzt. Am 12.04. sowie am 13.04. erhalten die Teilnehmer*innen zunächst eine Einführung. In der darauffolgenden Woche, in der Zeit vom 19.04. bis zum 23.04.2022, wird die Skulptur als Mahnmal erstellt, um das Erlebte zu spiegeln und zu verarbeiten. Die Teilnehmer*innen treffen sich jeweils um 09:30 Uhr im Städt. Jugendtreff „Check In“, Hehlrather Straße 15 in Eschweiler. Für das leibliche Wohl wird selbstverständlich gesorgt.

Für die Anmeldung sowie weitere Informationen steht die Mobile Jugendarbeiterin, Frau Ines Alberding, unter 02403 748746703 oder 0176 11115867 gerne zur Verfügung.

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AOK Rheinland-Pfalz / Saarland unterstützt Projekt des Bundesverband Niere e.V. mit über 40.000 Euro

Region/Eisenberg/Mainz – Aus Mitteln der Selbsthilfeförderung unterstützt die Gesundheitskasse die Initiative zum Tag der Organspende des Bundesverbands Niere e.V.. Dazu fand ein Termin in der Bundesverbandsgeschäftsstelle in Mainz statt.

 Das Thema Organspende ist ein gesamtgesellschaftliches Thema. So geht es beispielsweise am Tag der Organspende zum einen darum, die Öffentlichkeit über die medizinische Situation zu informieren zum anderen geht es darum, über die Spendensituation und -möglichkeiten zu informieren und sich bei Spendern und ihren Angehörigen zu bedanken.

„Wir, als Gesundheitskasse, sind nah an den Menschen und kümmern uns. Das lobenswerte Projekt beispielsweise am Tag der Organspende des Bundesverband Niere e.V. baut Wissensdefizite sowie Ängste ab und gibt den Betroffenen einen Strauß an Möglichkeiten und Informationen an die Hand. Es sorgt somit für einen Beitrag zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, was wir begrüßen und somit auch gerne unterstützen“, sagt Udo Hoffmann, Beauftragter des Vorstandes der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse.

Die AOK leistet als Gesundheitskasse in Rheinland-Pfalz und im Saarland im Bereich Gesundheitsvorsorge und in der Begleitung im Krankheits- und Pflegefall einen wichtigen Beitrag für mehr als 1,2 Millionen Menschen in den beiden Bundesländern, die zu den Versicherten zählen und möchte zugleich das gesamtgesellschaftlich besondere Engagement des Bundesverband Niere e.V. gezielt unterstützen.

Über das Engagement der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland freut sich Martin Koczor, Geschäftsführer des Bundesverband Niere e.V. ganz besonders, „da hier eine große regionale Krankenkasse etwas für die Selbsthilfe in der Region unternimmt und das Thema eine bundesweite Beachtung findet.“

Zur Selbsthilfeorganisation:

Der Bundesverband Niere e.V. wurde 1975 als Selbsthilfe-Netzwerk von chronisch nierenkranken Menschen gegründet. Er vertritt unter seinem Dach Deutschlands Nierenpatienten, Dialysepatienten, Transplantierte, Angehörige sowie pflegerisches und ärztliches Fachpersonal in 170 regionalen Selbsthilfegruppen – mit ca. 18.000 Mitgliedern. Zu den Zielen der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe gehören von Beginn an die Verbesserung der Behandlungs- und Lebensqualität.

Weiterführende Infos unter: www.bundesverband-niere.de

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Coubertin-Medaille an 78 Abiturient*innen – PdC-Preis „Sport“ zum 21. Mal verliehen

Region/Mainz – Gute Sportnoten und sportliche Erfolge allein reichen nicht: Um den Pierre de Coubertin-Abiturpreis verliehen zu bekommen, müssen rheinland-pfälzische Schüler*innen noch mehr leisten – etwa eine Schulmannschaft betreuen, Nachhilfeunterricht geben oder sich außerhalb des Sports sozial engagieren. Bereits im 21. Jahr wird dieser Preis nun an 78 Abiturient*innen verliehen.

Pierre de Coubertin ist der Begründer der modernen Olympischen Spiele, zu seinen Ehren hat der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) einen Abiturpreis „Sport“ für alle Gymnasien im Lande gestiftet. Pierre de Coubertin (1863 bis 1937) hat der olympischen Bewegung entscheidende Impulse gegeben, aber auch als Pädagoge das Fair Play und das Wirken für die Allgemeinheit als oberste Ziele menschlichen Wirkens geprägt.

Als erstes deutsches Bundesland verleiht Rheinland-Pfalz seit 2002 diesen Preis, der vom leider kürzlich verstorbenen Ehrenpräsidenten des internationalen Coubertin-Komitees, Prof. Dr. Norbert Müller, initiiert wurde. Der Preis, der in Abstimmung mit dem LSB und dem Ministerium für Bildung vergeben wird, steht daher diesmal in besonderem Gedenken an ihn. Die Auszeichnung erhalten die Abiturient*innen, die außer sehr guten sportlichen Leistungen auch Fairness und Engagement außerhalb des Sports gezeigt haben – zum Beispiel in sozialen Bereichen, bei internationalen Begegnungen, im Schulorchester oder als Schülersprecher*in.

Mit dem Coubertin-Abitur-Preis will der Landessportbund dem Schulsport der Studienstufe wesentliche Impulse geben und die Bedeutung des Fachs Sport für die Ausbildung einer ganzheitlichen Persönlichkeit unterstreichen. Die Preisträger*innen erhalten neben einer Medaille, geschaffen vom Mainzer Künstler Heinz Oswald, eine Urkunde sowie das Lebensbild Coubertins. Die Ehrungen finden im Rahmen der jeweiligen Abiturfeiern in den Schulen statt. Zusätzlich werden einzelne Preisträger*innen in den kommenden Wochen über die Social-Media-Kanäle des LSB vorgestellt.

In einer zweiten Welle erfolgt im Juli die Auszeichnung der Preisträger*innen der beruflichen und G8 Gymnasien.

Die Preisträger der Gymnasien in der Übersicht:

Finn Cajus Gorecki (Peter-Joerres-Gymnasium Ahrweiler), Johanna Gillig (Erich-Klausener-Gymnasium Adenau), Lara Groß (Martinus-Gymnasium Linz/Rhein), Finn Greif (Auguste-Viktoria-Gymnasium Trier), Mia Lames (Max-Planck-Gymnasium Trier), Hannah Berens (Angela-Merici-Gymnasium Trier), Juliane Mindermann (Friedrich-Wilhelm-Gymnasium Trier), Kim König (Gymnasium Hermeskeil), Vincent Meier (Gymnasium Saarburg), Jonas Linden (Nikolaus-von-Kues-Gymnasium Bernkastel-Kues), Sina Schmitt (IGS Morbach), Max Rodenkirch (Cusanus-Gymnasium Wittlich), Ruben Süß (Peter-Wust-Gymnasium Wittlich), Kristin Lauxen (Regino-Gymnasium Prüm), Paula May (St.-Willibrord-Gymnasium Bitburg), Moritz Behret (Gymnasium am Kurfürstlichen Schloss Mainz), Antonia Elisabeth Buff (Maria Ward-Schule Mainz), Laura Enders (Maria Ward-Schule Mainz), Magdalena Böcher (Rabanus-Maurus-Gymnasium Mainz), Lilli Dörner (Gutenberg-Gymnasium Mainz), Linus Klippel (Sebastian-Münster-Gymnasium Ingelheim), Samuel Nordhoff (Gymnasium am Römerkastell Alzey), Alida Luisa Neff (Elisabeth Langgässer Gymnasium Alzey), Timo Wolff (Elisabeth Langgässer Gymnasium Alzey), Maya Weimar (Gymnasium Nieder-Olm), Luis Görner (IGS An den Rheinauen Oppenheim), Leo Traut (Gymnasium an der Stadtmauer Bad Kreuznach), Karoline Reidenbach (Göttenbach-Gymnasium Idar-Oberstein), Benjamin Dern (Gymnasium Birkenfeld), Simon Rudolph (Bischöfliches Cusanus-Gymnasium Koblenz), Paul Eberle (Eichendorff-Gymnasium Koblenz), Hannah Kray (Gymnasium auf der Karthause Koblenz), Maximilian Amin Kannegieser (Goethe-Gymnasium Bad Ems), Felix Frieb-Preis (Kurfürst-Balduin-Gymnasium Münstermaifeld), Jakob Weiß (Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur), Merle Braun (Peter-Altmeier-Gymnasium Montabaur), Marie Glittenberg (Konrad-Adenauer-Gymnasium Westerburg), Maximilian Bethge (Bertha-von-Suttner-Gymnasium Andernach), Kristin Roth (Kurfürst-Salentin-Gymnasium Andernach), Fynn Hansen (IGS Pellenz/Plaidt), Julia Nowakowska (IGS Pellenz/Plaidt), Justus Hoffmanns (IGS Maifeld Polch), Margerita Muhl (Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Betzdorf/Kirchen), Paul Ohl (Sophie-Hedwig-Gymnasium Diez), Helena Noll (Hofenfels-Gymnasium Zweibrücken), Anna Allgaier (Sickingen-Gymnasium Landstuhl), Lia Ruff (IGS Am Nanstein Landstuhl), Fiona Jung (Siebenpfeiffer-Gymnasium Kusel), Joely Sophie Thum (Reichswald-Gymnasium Ramstein-Miesenbach), Lucca Haas (Leibniz-Gymnasium Pirmasens), Anastasia Schitter (Carl-Bosch-Gymnasium Ludwigshafen), Viola Sasturain (Theodor-Heuss-Gymnasium Ludwigshafen), Emma Finke (Karolinen-Gymnasium Frankenthal), Marie Isabelle Wetzel (Leininger-Gymnasium Grünstadt), Laura-Sophie Belger (Nordpfalzgymnasium Kirchheimbolanden), Leandra Götz (Friedrich-Magnus-Schwerd-Gymnasium Speyer), Nicolas Bohn (Nikolaus-von-Weis-Gymnasium Speyer), Luisa Jester (Nikolaus-von-Weis-Gymnasium Speyer), Jakko Vagts (Käthe-Kollwitz-Gymnasium Neustadt),  Xaver Schädler (Gymnasium Edenkoben), Ikhlas Chekaik Chaila (Eleonoren-Gymnasium Worms), Hannah Jule Nöh (Gauß-Gymnasium Worms), Niklas Bott (Gauß-Gymnasium Worms), Max Birnmeyer (Hohenstaufen-Gymnasium Kaiserslautern), Hannah Krull (Burg-Gymasium Kaiserslautern), Aaron Basenach (Staatliches Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern), Lucy Lascheck (Staatliches Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern), Helena Tussing (Wilhelm-Erb-Gymnasium Winnweiler), Cedric Scheurer (Johann-Wolfgang-Goethe-Gymnasium Germersheim), Viktoria Paul (Europa-Gymnasium Wörth), Julia Tews (IGS Rheinzabern), Ruth Kortekamp (Eduard-Spranger-Gymnasium Landau), Larsina Herrmann (Maria-Ward-Schule Landau), Lilly Brocker (Max-Slevogt-Gymnasium Landau), Adrian Mielisch (Freie Montessorischule Landau), Ferdinand Weinacht (Pamina-Schulzentrum Herxheim), Soffie Gomez (Gymnasium im Alfred-Grosser-Schulzentrum Bad Bergzabern), Marlene Germann (Otfried-von-Weißenburg-Gymnasium Dahn).

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Ehrungen – Stich zeichnet sieben ehrenamtlich Aktive mit Ehrennadel aus

Region/Mainz – Manfred Winter aus Wißmannsdorf aus dem Eifelkreis Bitburg-Prüm und Theodor Daus aus Wittlich ausgezeichnet. Sieben ehrenamtliche Berichterstatter der Agrarstatistik sind für ihr langjähriges Engagement mit der Ehrennadel des Landes ausgezeichnet worden. Im Rahmen einer Feierstunde im Innenministerium überreichte Staatssekretär Randolf Stich die Ehrennadel an Heinz Lauth aus Ranschbach (Landkreis Südliche Weinstraße), Theodor Daus aus Wittlich (LK Bernkastel-Wittlich) und Ortwin Lang aus Schwarzen (Rhein-Hunsrück-Kreis).

In Abwesenheit wurden auch Franz Kiebler aus Klein-Winternheim (Landkreis Mainz-Bingen), Gerhard Weber aus Rheinböllen, Heinz Thomas aus Würrich (beide Rhein-Hunsrück-Kreis) und Manfred Winter aus Wißmannsdorf (Eifelkreis Bitburg-Prüm) für ihren Einsatz als Berichterstatter mit der Ehrennadel des Landes ausgezeichnet.

„Die Ausgezeichneten sind in ihrer Funktion als ehrenamtliche Berichterstatter wichtige Partner des Statistischen Landesamtes. Sie liefern Daten über Erntemengen von landwirtschaftlichen Produkten wie Getreide, Obst, Gemüse und Wein, die auch auf nationaler und internationaler Ebene eine große Rolle spielen, wenn es um die Beobachtung von Handelsströmen, Preisentwicklungen oder Versorgungsbilanzen geht. Die Behörden und die Politik sind auf die Unterstützung von erfahrenen Menschen wie den Geehrten angewiesen, die ihre Tätigkeit pflichtbewusst ausüben“, würdigte Staatssekretär Stich das Engagement. Er gratulierte allen Ausgezeichneten und betonte, dass Rheinland-Pfalz eine der höchsten Ehrenamtsquoten bundesweit habe. Das Land könne sich glücklich schätzen über den herausragenden Einsatz seiner Bürgerinnen und Bürger.

An Heinz Lauth aus Ranschbach wird die Ehrennadel für seine über vierzigjährige Tätigkeit als Berichterstatter für das Statistische Landesamt verliehen.

Auch Theodor Daus wird für sein Engagement als Berichterstatter ausgezeichnet. Darüber hinaus war er mehrere Jahre im Ausschuss für Umwelt, Land- und Forstwirtschaft der Stadt Wittlich tätig und saß bis 2020 ehrenamtlich im Vorstand der Jagdgenossenschaft Wittlich. Herr Daus engagierte sich auch als Blutspender und wurde 2018 für 150 Blutspenden durch den DKR Ortsverein e. V. ausgezeichnet.

Ortwin Lang wird für sein über 40-jähriges Engagement als Berichterstatter für die Agrarstatistik geehrt. Daneben war er 30 Jahre im Ortsgemeinderat engagiert, davon 20 Jahre als Beigeordneter.

Auch die vier in Abwesenheit mit der Ehrennadel des Landes ausgezeichneten Franz Kiebler, Gerhard Weber, Heinz Thomas und Manfred Winter unterstützen das Statistische Landesamt seit über 40 Jahren als ehrenamtliche Berichterstatter für die Agrarstatistik mit Daten zur Ernte- und Betriebsberichterstattung.

Die Ehrennadel des Landes wird von Ministerpräsidentin Malu Dreyer an Menschen verliehen, die sich mindestens zwölf Jahre lang ehrenamtlich in der kommunalen, sozialen, wissenschaftlichen oder wirtschaftlichen Selbstverwaltung oder in Vereinigungen mit sozialen oder kulturellen Zwecken engagiert haben.

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Rotablation ermöglicht das Einsetzen von Stents bei stark verkalkten Arterien

Region/Mayen-Koblenz – Koronare Herzkrankheit wird im Ev. Stift schonend behandelt. Sie ist die erste Patientin, die im Ev. Stift St. Martin mit einer Rotablation behandelt wurde, wobei es sich um eine Bohrkopffräsung der Herzkranzgefäße handelt: Inge Hammes. Die 75 Jahre alte Dame aus Emmelshausen hat seit 2006 Herzprobleme. Besonders die Luftnot und Enge in der Brust – bedingt durch verkalkte Herzkranzarterien – haben ihr immer wieder zu schaffen gemacht.

Mehrere Eingriffe im Herzkatheterlabor und insgesamt drei Stents haben ihr vor Jahren das Leben deutlich erleichtert. Neun Jahre war sie beschwerdefrei, bevor es kurz vor Weihnachten 2021 wieder zu akuten Beschwerden kam. „Es war ganz schlimm, ich habe kaum Luft bekommen und wurde sofort zur Untersuchung hier ins Stift gebracht“, erinnert sich Inge Hammes. Dr. Dietmar Burkhardt, Chefarzt der Inneren Medizin – Kardiologie, kennt die Patientin seit vielen Jahren. „Jetzt war es doch sehr kritisch. Die Herzkranzarterien waren so verkalkt und verengt, dass man auch an die Alternative einer Bypassoperation denken musste. Doch auch hierfür waren die Voraussetzungen nicht ideal, so dass wir uns zu erneuten Stentbehandlungen entschlossen hatten.

Herzkranzgefäße sind lebenswichtige Leitungen, die das Herz – den Motor des Körpers – mit Blut versorgen. Durch Einlagerung von Fetten kommt es nicht selten auch zum Verkalken der Gefäße mit nachfolgender Einengung. Man spricht dann von einer koronaren Herzkrankheit. Mit dem Einbringen von Stents werden die Gefäße so erweitert, dass der Herzmuskel wieder besser mit Blut versorgt wird. „Voraussetzung ist jedoch, dass der Stent sich auch entsprechend entfalten lässt. Durch schwere Verkalkung ist dies in Einzelfällen nicht oder nur unzureichend möglich. Bei Frau Hammes war das der Fall und so kam erstmals die Rotablation hier im Ev. Stift zum Einsatz“, so der Chefarzt. Bei der Rotablation wird im Herzkatheterlabor lediglich mit einer lokalen Betäubung gearbeitet. Über den Zugang am Handgelenk oder an der Leiste wird über einen Katheter ein Diamantbohrer in das verkalkte Herzkranzgefäß eingeführt. Dieser rotiert mit bis zu 180.000 Umdrehungen pro Minute und präpariert einen Kanal, der im Anschluss problemlos mit Stents versorgt werden kann. Und was sagt Inge Hammes als seine erste Patientin dazu? „Dr. Burkhardt hat mir schon dreimal das Leben gerettet. Bei ihm fühle ich mich einfach sicher. Er hat das alles vorher so gut erklärt und während des Eingriffs immer mit mir gesprochen und mich gefragt, wie es mir geht. Ich hatte vollstes Vertrauen.“

Im Ev. Stift St. Martin ist Dr. Dietmar Burkhardt bisher noch der einzige Kardiologe im Chefarztteam, der diesen Eingriff durchführt. Nach eingehender Schulung und Betreuung während der ersten Eingriffe freut er sich über die neuen Möglichkeiten, die den Patienten nun zur Verfügung stehen. „Wir können jetzt auch sehr harte Verkalkungen, die mit herkömmlichen Verfahren nur schwer behandelt werden können, schonend abtragen – und das äußerst kontrolliert und zuverlässig. Eine Bohrkopffräsung der Herzkranzgefäße ist für den Patienten schmerzfrei und nicht belastend, außer vielleicht das Zahnarztgeräusch“, meint er lächelnd. Seine Patientin dankt es ihm sehr. „Mir ging es sofort schon viel besser. Die Luftnot bei Belastung ist deutlich zurückgegangen. Bis zu dem Eingriff habe ich bei meiner Tochter gewohnt, da es allein einfach für mich zu gefährlich war. Jetzt bin ich so glücklich und kann wieder in mein Zuhause.“

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QR-Code erleichtert jetzt die Beantragung von Briefwahl-Unterlagen

Alsdorf – Die Briefwahl erfreut sich einer ständig steigenden Beliebtheit und hilft in Pandemiezeiten, unnötige Kontakte bei der Stimmabgabe zu vermeiden. Nun wird die Online-Beantragung von Briefwahlunterlagen noch einfacher! Wie das Wahlamt der Stadt Alsdorf mitteilt, werden die Wahlbenachrichtigungen zur Landtagswahl am 15. Mai 2022 mit einem neuen, personifizierten QR-Code versehen, der bereits alle für eine Beantragung von Wahlunterlagen relevanten Daten –mit Ausnahme des Geburtsdatums- der/des jeweiligen Wahlberechtigten enthält.

Möchte man nun Briefwahl beantragen, wird der QR-Code einfach mit dem Handy oder Tablet gescannt und die dabei vorgeschlagene Internetseite aufgerufen. Nun nur noch das eigene Geburtsdatum eingeben, bestätigen und wenige Tage später liegen die Unterlagen im Briefkasten! Durch das erneute Scannen des QR-Codes kann man sich jederzeit über den aktuellen Bearbeitungsstand informieren.

„Dieses Verfahren spart den Wählerinnen und Wählern Zeit bei der Beantragung, beschleunigt die organisatorischen Abläufe und hilft dem Wahlamt, Fehler zu vermeiden. Eine gelungene Verbesserung unserer Dienstleistungen rund um das Thema Wahl!“ freut sich Thomas Dieckmann, Wahlamtsleiter der Stadt Alsdorf.

Natürlich stehen den rund 33.200 Alsdorfer Wahlberechtigten wie gewohnt auch die übrigen Wege zur Beantragung von Briefwahlunterlagen zur Verfügung: Links zum Online-Antrag befinden sich auf den Startseiten des Internetauftritts der Stadt (www.alsdorf.de) sowie des Alsdorfer Bürgerportals (buergerportal.alsdorf.de). Antragsvordrucke für die schriftliche Beantragung sind auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung aufgedruckt und natürlich kann man auch persönlich ohne Termin bei den Mitarbeitenden des Wahlamtes im Rathausfoyer seine Unterlagen beantragen und im Idealfalle gleich mitnehmen. Hier gilt es allerdings zu beachten, dass die Stimmzettel zur Landtagswahl voraussichtlich erst am 13. April das Alsdorfer Rathaus erreichen werden, so dass Wahlberechtigte, die ihre Unterlagen direkt in Empfang nehmen wollen, möglichst erst nach den Ostertagen im Rathaus vorstellig werden sollten.

Die Öffnungszeiten des Wahlamtes sind montags bis freitags von 8.30 bis 12 Uhr; montags, dienstags und donnerstags zusätzlich von 14 bis 15.30 Uhr sowie mittwochs von 14 bis 18 Uhr.

Die Wahlbenachrichtigungen werden in der Zeit vom 04. bis zum 23 April verteilt. Wer bis zum 23. April keine Wahlbenachrichtigung erhalten hat, sollte sich umgehend mit der Stadt in Verbindung setzen. Hierfür und in allen anderen Fragen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Wahlamtes unter der Telefonnummer 02404/50-505 oder per Mail über wahlamt@alsdorf.de gerne zur Verfügung.

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Neue Kloster-Gaststätte Maria Laach öffnet ihre Pforten

Maria Laach – Nach knapp zwei Jahren Bauzeit hat nun die neue Klostergaststätte Maria Laach ihre Pforten geöffnet. Die Klostergaststätte befindet sich zwischen Seehotel und Klostergärtnerei. Die Benediktinerabtei hat sich mit dem Bau der Gaststätte buchstäblich weiter für die Besucher geöffnet: Der Klausurmauer wurde für einen barrierefreien Zugang zu Gärtnerei und Gaststätte ein Stück entnommen und gibt zudem einen ganz neuen Blick auf die Abteikirche frei.

Rund um die neue Klostergaststätte lädt eine neue Platzsituation zum Verweilen ein. Abgerundet wird das Angebot von einem Spielplatz für kleine und größere Kinder. Der Spielplatz ist von der großzügigen Terrasse der Klostergaststätte direkt einsehbar. Ab Ostern ist der Spielplatz geöffnet.

Die Klostergaststätte verfügt über insgesamt ca. 300 Sitzplätze im Innen- und Außenbereich. Daher nimmt das Team der Gaststätte gerne Reservierungen für Gruppen ab 10 Personen an. Es gibt durchgehend warme Küche von 11 bis 18 Uhr.

Das Gebäude, das die Gaststätte beherbergt, ist nach neuesten Ansprü-chen in puncto Umweltfreundlichkeit gebaut: Der Grundsatz des ökologischen Bauens „Vermeiden, Verhindern, Verwerten“ wurde schon in der Bauphase angewandt. Ferner ist es ein sogenanntes aktives Gebäude. Es wird komplett bei der Wärmeerzeugung auf fossile Brennstoffe verzichtet. Mit einer auf dem Dach montierten Fotovoltaik-Anlage erzeugt die Gaststätte ihren eigenen Strom.

Das Gebäude erzeugt damit im Jahresmittel mehr Energie als es selber benötigt und kann damit als klimaneutral gelten. Auf der Webseite der Klostergaststätte (www.klostergaststaette-maria-laach.de) sowie bei Facebook (@klostergaststaette.marialaach) finden interessierte Leser nicht nur die aktuelle Speisekarte, sondern auch Kontaktmöglichkeiten für Gruppenreisende.

Die offizielle Eröffnung der Klostergaststätte sowie des Seehotels Maria Laach finden im Zuge des Laacher Frühlingsmarktes am 30.4.2022 statt.