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Maikirmes in Mechernich in letzter Minute gerettet – Start am heutigen Freitag 13. Mai

Mechernich – Nach zwei Jahren Zwangspause laufen die Karussells und Fahrgeschäfte am  heutigen Freitag, 13. Mai, ab 16 Uhr – Traditioneller Fassbieranstich um 18 Uhr. Hurra! Praktisch in letzter Minute hat der Mechernicher Vereinskartellchef Marcel Hembach die diesjährige Frühjahrs- oder Maikirmes auf Brunnen- und Bleibergplatz gerettet. Zwei große Fahrgeschäfte drohten wegen Personalmangel abzusagen, das konnte der Mechernicher Vereinskartellchef am Montagabend in Verhandlungen abwenden.

Nun kann sich Zahl und Art der Amüsierbetriebe und Fahrgeschäfte sehen lassen, die ab Mittwoch auffahren und aufgebaut werden. Die Straßensperrungen sind bereits vorbereitet. Es kommen Raupenbahn, Autoscooter, Kinderflieger, zwei weitere Kinderkarussells, Mandelbude, Imbisse, Bierbuden, Pfeilwerfen und Entchen-Angeln.

Eröffnet wird die diesjährige Maikirmes nach zwei Jahren Corona-Pause am heutigen Freitag, 13. Mai, um 16 Uhr. Um 18 Uhr ist der traditionelle Fassbieranstich, so Marcel Hembach. Die Kirmes geht bis einschließlich Montag, 16. Mai.

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Internationaler Museumstag im Kreismuseum Bitburg-Prüm am Sonntag 15. Mai

Bitburg – Neu entdecken können große und kleine Besucher das Kreismuseum in Bitburg beim Internationalen Museumstag am Sonntag, 15. Mai von 14 bis 17 Uhr. Kinder können sich mit Museumspädagogin Laura Edelhoff in einer Druckwerkstatt betätigen und mit dem Museumsspiel „Johanna fällt aus dem Rahmen“ auf Zeitreise gehen.

Für die Erwachsenen gibt es Kurzführungen zu den „Zeit-Zeugen“ aus der Eifel. Unter diesem Titel stellt Museumsleiter Burkhard Kaufmann ausgewählte Museumsobjekte mit einer besonderen Geschichte vor. Alle weiteren Informationen gibt es unter www.museumstag.de.

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Patientenbesuche ab Montag 16. Mai wieder möglich

Region/Mayen-Koblenz – Jeder Patient kann pro Tag einen tagesaktuell getesteten Besucher empfangen So lässt sich die neue Besucherregelung des Koordinierenden Lagezentrums des Versorgungsgebiets Mittelrhein-Westerwald zusammenfassen. Die fünf Standorte des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein, die drei Standorte des Katholischen Klinikums Koblenz-Montabaur und das Bundeswehr Zentralkrankenhaus haben gemeinsam beraten und lassen ab Montag, 16. Mai, wieder Patientenbesuche zu. „Wir sind dankbar, dass wir nun so entscheiden können und unsere Patienten wieder die Möglichkeit haben, Besuch zu empfangen“, betonen die Klinikleitungen unisono. Die Regelung bedeutet konkret, dass jeder Patient pro Tag von einer Person für eine Stunde besucht werden kann. Zum Eintritt sind das Tragen einer FFP2-Maske und ein tagesaktueller Schnelltest einer offiziellen Teststelle notwendig. Die Details zu den Besuchszeiten je Klinik sind den jeweiligen Internetseiten der Krankenhäuser zu entnehmen.

Die Koblenzer Kliniken agieren gemeinsam im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz und bilden ein Koordinierendes Lagezentrum (KLZ), an das alle Krankenhäuser des Versorgungsgebietes angeschlossen sind. So können Informationen über die Versorgungskapazitäten und -engpässe für Corona-Patienten, aber auch für alle anderen Patienten, sehr schnell ausgetauscht werden. Auf diesem Wege sind die Krankenhäuser der Region zusätzlich in der Lage, sich gegenseitig zu unterstützen und die Behandlungskapazitäten bestmöglich zu nutzen – im Sinne der Mitarbeitenden und Patienten.

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Sport im Park 2022 startet am Samstag 14. Mai – Aachen kommt wieder in Bewegung

Aachen – Die Aktion Sport im Park bringt die Aachener:innen dieses Jahr im Sommer zum siebten Mal ins Schwitzen. Das Angebot ist kostenlos, unverbindlich, für jeden geeignet und startet am 14. Mai 2022.

Vorfreude mit Verantwortung

Dadurch, dass Sport im Park ausschließlich im Freien stattfindet, müssen keine Corona-Maßnahmen beachtet werden. Teilnehmer können Abstände zu Anderen frei wählen. Daniel Gier, Organisator von Sport im Park und Geschäftsführer von MedAix erklärt wie folgt: „Endlich findet ein Sport im Park, in alter Frische statt. Dieses Jahr hat Corona keinen merklichen Einfluss mehr und wir können ein bedenkenloses, sportliches Miteinander genießen. Die Atmosphäre von einem unbeschwerten Sport im Park erfüllt die Stadt mit Leben!“

Wieder vielfältige Sportkurse

„Sportliche Begeisterung, Vielfalt und Miteinander – dafür steht Sport im Park in Aachen“, freut sich Herr Dr. Markus Kremer, Schirmherr von Sport im Park und Beigeordneter für Personal, Organisation, Feuerwehr und Sport der Stadt Aachen. „Auch 2022 heißt es wieder: Gemeinsam schwitzen in Aachener Parks. Wobei „schwitzen“ wichtig ist, aber „gemeinsam“ fast noch wichtiger. Sport ist ein essenzielles Bindeglied, das unsere Gesellschaft zusammenhält, das Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft und Altersgruppen zusammenbringt. Dass die schönen Aachener Parks und Grünanlagen dafür als „Sportplatz“ dienen, macht „Sport im Park“ noch reizvoller – lernen die Bürger*innen ihre Grünflächen doch so einmal neu aus einer komplett anderen Perspektive kennen.“

Große Vielfalt und Maßnahmen zum Corona-Schutz

26 Sportanbieter mit über 66 Kursen pro Woche und mehr als 401 Kursen insgesamt, das schreit nach Bewegung! Dieses Jahr gibt es zusätzlich fünf Spezial-Angebote, wie Vorträge und Workshops.
„Alles steht und fällt mit der Vielzahl an Teilnehmern. Erst die Motivation der Teilnehmer, die durch unsere großartigen Kursleiter gepusht wird, entsteht die einzigartige „Sport im Park Stimmung“ in Aachen“, erklärt Daniel Gier.

„Das Fördern eines sportlichen Aachens ist eine Herzensangelegenheit. Ich möchte alle Aachener dazu motivieren das Angebot von Sport im Park wahrzunehmen und auszuprobieren“, ergänzt Dr. Markus Kremer.

„Der Erfolg der letzten Jahre spornt uns an, auch dieses Jahr unser Bestes zu geben. Wir haben sowohl bereits bekannte, als auch neue Gesichter als Kursleiter dabei. Die Vielfalt des Angebots ist mal wieder groß. Alle sind höchst motiviert und freuen sich auf ein sportliches Miteinander!“ berichtet sich Linda Jäger, Mit-Organisatorin von Sport im Park.

Gesundheitsförderung und Spaß am Sport

Sonja Alagic, Direktorin Privat- und Geschäftskunden der Sparkasse Aachen, merkt an: „Von Anfang an begleiten wir das Projekt und sehen die Entwicklung und die Freude der Teilnehmer:innen. Sport im Park sehen wir als bestmöglichste Option, sportliche und gemeinnützige Projekte zu fördern. Wir freuen uns, den Bürgern auch in diesem Jahr Bewegung, Gesundheit und Wohlbefinden zurückgeben zu können. Auch dieses Jahr wird das Projekt bestimmt ein voller Erfolg!“

„Die Gesundheit steht besonders durch Corona im Fokus. Bei Sport im Park haben die Teilnehmer:innen jetzt die Möglichkeit wieder fit zu werden. Besonders hervorzuheben ist, dass das Projekt von uns als Gemeinschaftsprojekt sehr gerne unterstützt wird und darüber hinaus werden wir selber im Zuge der AOK-Woche inhaltlich unseren Beitrag leisten und Ernährungsvorträge anbieten.“, meint Dieter Weber (Hausleiter AOK, Aachen).

„Es ist wichtig, dass die Menschen Sport machen können. In den letzten Jahren war Mundschutz und Sicherheitsabstand jederzeit präsent und die Corona-Regeln wurden akribisch eingehalten. Dieses Jahr ist ein Sport im Park wie in den guten alten Zeiten wieder umsetzbar. Für Kinder und Familien gehen wir mit den `BIGfamily Games´ an den Start. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme “, ergänzt Ralf Steinbrecher, Marketing und Kommunikation der BIG direkt gesund.

„Wir freuen uns Sportbegeisterte wieder in unseren schönen Aachener Parks zu sehen. Wenn Menschen gemeinsam im Freien aktiv werden: dann ist es Sport im Park! Das Schöne an dem Projekt ist es, dass die Kurse für jeden frei und unverbindlich zur Verfügung stehen. Durch das breitaufgestellte Angebot findet jeder etwas passendes “ freut sich Kirsten Haacke, Unternehmenskommunikation der STAWAG.

„Alle Sport-Anbieter von Sport im Park haben durch Corona dramatische Zeiten erlebt, zum Teil um ihre Existenz gebangt oder bangen weiterhin. Das sich trotz allem so viele Anbieter auch in diesem Jahr zusammengefunden haben, um das Projekt zu stemmen ist viel Wert und unterstreicht die Bedeutung von Sport im Park Aachen. Die Stimmung und Atmosphäre, die das Projekt auch 2022 erzeugen wird, ist einzigartig.“, fasst Daniel Gier die Lage zusammen.

Sport im Park als Paradebeispiel für Gemeinschaftsprojekte

Vom Organisationsteam, über die Sportanbieter und -vereine, die Sponsoren und Partner, oder auch die Stadt Aachen sind viele verschiedene Akteure in das Projekt miteingebunden. „Gemeinsam ziehen alle an einem Strang, das ist großartig“, meint Petra Prömpler, Fachbereichsleiterin des Fachbereichs Sport der Stadt Aachen.

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Neues Lesekochbuch „Grillen & Killen – Mörderische Storys und kriminell gute Rezepte“

Hillesheim – Sie haben es wieder getan und nachgelegt! Nach ihrem hochgelobten Krimi-Koch-Standardwerk „Das kriminelle Kochbuch“ (2021) gibt es nun „Grillen & Killen“, in dem sich dieses Mal mörderisch unterhaltsame Grill-Storys und kriminell gute Rezepte aufs Köstlichste miteinander verbinden. Eine feurige Kombination, die es so noch nicht gegeben hat! Das krimikulinarische Dream-Team, bestehend aus Ralf Kramp, Ira Schneider und Carsten Sebastian Henn,
verwandelt jedes Grill-Event in ein Krimi-Vergnügen mit mordsleckeren Highlights.

Ist Ihnen bei einem schönen Dry Aged Steak nicht schon einmal der Gedanke an eine Mumie gekommen? Beim gefüllten Riesenchampignon an Gift? Beim Erdbeerketchup an eine Schusswunde? Wenn für den ultimativen Burger gehackt, gewolft oder gehäckselt wird, muss es nicht unbedingt immer nur um das Grillfleisch gehen, sondern unter Umständen auch um den Grillmeister. Wer Lammspieße zubereitet, ist nicht immer
lammfromm, und wer Forellen grillt, ruht mitunter schon bald selbst still und starr im See – all das wissen Ralf Kramp, Ira Schneider und Carsten Sebastian Henn ganz genau.

Humorig kohlrabenschwarze Storys und mordsleckere Grillrezepte
Bei den drei kulinarisch-literarischen Killern geht es in den etwa 50 Grillrezepten und den dazu passenden Kriminalgeschichten nicht nur um die Wurst, sondern auch um Leib und Leben.

Der Humor in den Geschichten ist so schwarz wie die Grillkohle, und die Rezepte vereinen mörderisch Vegetarisches und skrupellos Blutiges. Bereits „Das kriminelle Kochbuch“ der drei Autoren verknüpfte Schmökerspaß mit passenden Rezepten.

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Internationaler Tag der Pflege – Flashmob für die wertvolle Arbeit

Düren – Zum Internationalen Tag der Pflege haben sich am gestrigen Donnerstag, 12. Mai viele Pflegefachkräfte und Auszubildende auf dem Kaiserplatz vor dem Dürener Rathaus versammelt, um Aufmerksamkeit für diese wertvolle Tätigkeit zu schaffen. Initiiert wurde die Aktion von der Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen Konferenz Alter und Pflege des Kreises Düren.

Viele bunte Plakate mit positiven Botschaften zum Thema Pflege prägten das Bild des Kaiserplatzes vor der Kulisse des Dürener Rathauses. Mit Sprüchen wie „Pflege ist Nächstenliebe“, „Mehr von uns ist gut für alle“ oder „Ich pflege, weil jeder wertvoll ist“ haben die geschätzten 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei dem Flashmob für ihren Beruf und ihre sinnstiftende Tätigkeit geworben. Das Ziel: Dem Fachkräftemangel in der Pflege entgegenwirken und das pflegenahe Ehrenamt stärken. „Die Pflege ist von zentraler Bedeutung für ein gelungenes Miteinander in unserer Gesellschaft. Ich danke allen, die in diesem wichtigen Bereich tätig sind und sich engagieren“, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn.

Der Internationale Tag der Pflege ist den rund 28 Millionen Menschen gewidmet, die derzeit weltweit in Pflegeberufen tätig sind. Weil Pflege wichtig ist und insbesondere mit dem Hintergrund des demografischen Wandels eine hohe Bedeutung für uns im Kreis Düren hat, engagieren sich der Kreis Düren und die Mitglieder der Kommunalen Konferenz Alter und Pflege bereits seit 2015. Die Arbeitsgemeinschaft vereint die wesentlichen Vertreter und Institutionen, die sich dem Thema Pflege widmen und verschrieben haben, darunter sind alle Beteiligten im Gesundheitswesen wie beispielsweise Seniorenheime, Krankenhäuser, Pflegeschulen, Kommunen, Pflegeversicherungen, ambulante Pflegedienste und karitative Einrichtungen. Zum Anlass des heutigen Tages haben sie in einer Videobotschaft zusammengefasst, was ihnen der Tag der Pflege bedeutet. Dieses Video ist auf der Facebook-Seite des Kreises Düren zu sehen bit.ly/TagderPflegeKD

 

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Das Direktorium des Marienhaus Klinikums im Kreis Ahrweiler formiert sich neu

Bad Neuenahr-Ahrweiler – „Unser Klinikum ist für die Zukunft sehr gut aufgestellt“. „Es war eine hervorragende, ausgesprochen konstruktive Zusammenarbeit im Direktorium unseres Klinikums in den vergangenen elf Jahren“, sagt Dr. Josef Spanier. Der Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe hat als Ärztlicher Direktor seit 2011 die Weiterentwicklung des Klinikums maßgeblich mitgestaltet. Jetzt geht er in den wohlverdienten Ruhestand und reichte zum 10. Mai den Staffelstab weiter: an Dr. Thomas Lepping, Chefarzt der Akutgeriatrie und Frührehabilitation. Bereits seit Anfang Mai verstärkt zudem Sven Mühlan als Pflegedirektor die Krankenhausleitung, zu der auch Krankenhausoberin Gaby Frömbgen sowie der Kaufmännische Direktor Thorsten Kopp gehören.

In den vergangenen elf Jahren hat sich das Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler mit seinen zwei Akutkrankenhäusern in Bad Neuenahr und Adenau sowie einer Fachklinik für geriatrische Rehabilitation in Burgbrohl enorm weiterentwickelt und spezialisiert. Das Krankenhaus Maria Hilf in Bad Neuenahr verfügt inzwischen über eine Allgemein- und Viszeralchirurgie, eine Orthopädie und Unfallchirurgie sowie eine Gefäßchirurgie. Die Innere Medizin wurde aufgeteilt in Gastroenterologie, Akutgeriatrie sowie Kardiologie mit Herzkatheterlabor und Schlaganfalleinheit (Stroke Unit). Darüber hinaus gehören die Abteilungen Urologie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Radiologie sowie Anästhesie und Intensivmedizin zum Haus. „Wir sind inzwischen der größte Akut- und Notfallversorger in der gesamten Region“, sagt Dr. Lepping. „Zusätzlich bieten wir der Bevölkerung im Ahrtal wohnortnah eine hervorragende medizinische, pflegerische und therapeutische Versorgung an.“

Die Corona-Pandemie und ganz besonders die Flutkatastrophe im Juli 2021 habe das Direktorium, aber auch alle Mitarbeitenden im Haus eng zusammengeschweißt. „Das war eine unglaubliche Herausforderung, aber unser Krisenmanagement hat gut funktioniert“, berichten alle Direktoriumsmitglieder. „Vier Wochen nach der Flut war unser Haus in Bad Neuenahr wieder voll einsatzfähig. Das war eine großartige Leistung, die wichtig war für die Menschen im Ahrtal“, sagt Thorsten Kopp.

Nun richtet sich der Blick in die Zukunft: „Wir möchten unsere Medizinstrategie weiter optimieren“, sagt Dr. Lepping. „Unser Klinikum ist für die Zukunft sehr gut aufgestellt, aber es darf keinen Stillstand geben.“ Am Standort Bad Neuenahr steht zum Beispiel die Ausweitung der Bettenkapazität auf der Agenda – bei stabilisiertem Personalstamm, insbesondere im pflegerischen und ärztlichen Bereich. Außerdem möchte das Direktorium den Bereich der Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) ausbauen und damit für die Bevölkerung im Ahrtal eine noch umfangreichere ambulante Versorgung anbieten. Am St. Josef-Krankenhaus in Adenau steht die Sicherung der lokalen Akutversorgung sowie die Erweiterung des spezialisierten Angebotes durch die Akutgeriatrie und Frührehabilitation im Mittelpunkt. Die Brohltalklinik St. Josef in Burgbrohl wird aktuell ausgebaut und zukünftig ein noch breiteres geriatrisches Rehabilitationsangebot bereithalten.

Pflegedirektor Sven Mühlan legt einen besonderen Fokus auf Themen wie Mitarbeiterbindung und Mitarbeiterwerbung. „Wir möchten, dass unsere Mitarbeitenden gerne für uns arbeiten“, sagt er. „Denn das tut auch unseren Patientinnen und Patienten gut.“ So setzt das Team zum Beispiel auf flexiblere Arbeitszeitmodelle. Das gilt nicht nur für die Pflege, sondern auch für den medizinischen Dienst. Mit rund 1.000 Mitarbeitenden gehört das Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler zu den größten Arbeitgebern im Kreis Ahrweiler. Es bietet Jobmöglichkeiten in den unterschiedlichen Bereichen: von Pflege und Medizin bis hin zu Verwaltung und Service.

Das Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler ist eine Einrichtung der Marienhaus Kliniken GmbH und Teil der Marienhaus-Gruppe – einer der größten christlichen Träger von sozialen Einrichtungen in Deutschland. Zum Unternehmen zählen 16 Klinikstandorte, 20 Alten- und Pflegeheime, 3 Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen, 3 stationäre und 10 ambulante Hospiz-Dienste, 8 Bildungseinrichtungen und 9 weitere Einrichtungen. Die Einrichtungen liegen in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, insgesamt arbeiten in der Trägerschaft etwa 13.000 Frauen und Männer. Seit rund 120 Jahren – die Marienhaus GmbH gründeten die Waldbreitbacher Franziskanerinnen bereits 1903 – sind die Einrichtungen Garanten für eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung und pflegerische Betreuung der Menschen in ländlichen Regionen.

 

 

 

 

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Ab sofort Parken mit dem Smartphone in den Rurseeorten

Simmerath – Autofahrer in Einruhr, Rurberg und Woffelsbach können ihre Parkscheine auf allen kostenpflichtigen Parkplätzen ab sofort mit dem Smartphone lösen. Ab sofort kann am Rursee das Handyparken als Alternative zum Bezahlen von Parkscheinen am Automaten genutzt werden. Die Gemeinde Simmerath hat sich dazu entschieden, 2 verschiedene Handyparken-Apps anzubieten, sodass der Bürger auswählen kann, welche App er nutzen möchte: die Yellowbrick App oder die Easypark App.

Mit der Nutzung des Handyparkens können die Parkgebühren auf allen kostenpflichtigen Parkflächen der Gemeinde Simmerath in Einruhr, Rurberg und Woffelsbach digital und bargeldlos bezahlt werden. Und dies ganz ohne Stress. Denn Yellowbrick bietet dem Nutzer durch die Start- und Stopp-Funktion in der App, zeitlich ganz flexibel zu bleiben. Starten Sie in der App den Parkvorgang in der vorgeschlagenen Handyparkzone (gekennzeichnet durch einen Aufkleber am Parkscheinautomaten) und stoppen Sie diesen erst, wenn Sie wieder zum Auto zurückkehren.

Haben Sie bspw. einen wichtigen Termin oder wollen einkaufen gehen, parken Ihr Auto und wissen nicht genau, wann Sie zum Auto zurückkehren, ist dies kein Problem, denn der Parkschein ist gelöst, bis Sie diesen stoppen und wieder in Ihrem Auto sitzen. So gehören Strafzettel und das Überzahlen von Parkgebühren der Vergangenheit an.

Die Yellowbrick-App kann deutschlandweit bereits in über 180 Städten zum Bezahlen der Parkgebühren genutzt werden, in der Umgebung von Simmerath bspw. in Euskirchen, Rheinbach und Stolberg. Die App ist für alle gängigen Betriebssysteme (IOS, Windows und Android) kostenlos zum Download verfügbar. Die Registrierung ist ebenfalls kostenlos. Für die Nutzung der Yellowbrick App fällt eine geringe Servicegebühr an. Dies sind im BASE Tarif 25 ct pro Parkvorgang. Parkt der Nutzer öfter als zweimal pro Woche, so lohnt sich bereits der PREMIUM Tarif (50 ct pro Woche bei unendlich vielen Parkvorgängen).

Für flexible Parker ist der FLEX Tarif geeignet: Hier fallen 10 % der Parkgebühren an, jedoch mind. 15 ct und max. 50 ct pro Parkvorgang (je nach Parkgebühr). Die Abrechnung erfolgt monatlich, die Rechnung wird per E-Mail zugesendet. Parken können Sie mit Yellowbrick in Simmerath auf den Parkflächen in Einruhr, Rurberg und Woffelsbach.

Die Yellowbrick GmbH mit Sitz in Kiel ist ein Unternehmen der Flowbird Group, zu der auch der Hersteller der neuen Parkscheinautomaten, die Flowbird Deutschland GmbH, gehört. Wir wünschen viel Spaß und Freude beim einfachen und bequemen Handyparken mit Yellowbrick!

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Kick-Off für die Mustergärten der Stadt Jülich

Jülich – Die Stadt Jülich wirbt mit tatkräftiger Unterstützung für begrünte Vorgärten. Anfang Mai erfolgte der Startschuss für das Mustergärtenprojekt der Stadt Jülich. Die Rurtalwerkstätten Lebenshilfe Düren gGmbH hat den ersten von drei bisher geplanten Mustergärten auf dem Gelände des Brückenkopf Parks in Jülich gestaltet. Unter der fachkundigen Anleitung von Tobias Peters haben die Mitarbeiter*Innen der Garten- und Landschaftspflege einen naturnahen, insektenfreundlichen und pflegeleichten Garten gestaltet.

Den formellen Auftakt machten an Tag eins Eva Strehl, Klimaschutzmanagerin und Initiatorin des Projektes und Stefanie Reichenbach, Koordinatorin für Kommunale Entwicklungspolitik. Die Kolleginnen der Stabsstelle „NaMoK“ begrüßten die Gruppe und überreichten für die Arbeit am Projekt Gartenhandschuhe, bei deren Beschaffung natürlich auf faire und ökologische Kriterien geachtet wurde. Die beiden Verwaltungsmitarbeiterinnen erklärten kurz, wie das Projekt zur Umsetzung der Klima- und Nachhaltigkeitsziele der Stadt Jülich beiträgt. Voller Tatendrang wurde dann die Arbeit aufgenommen. Zunächst wurde die Grasnarbe entfernt und der Boden vorbereitet. Tag zwei stand dann ganz im Zeichen der Bepflanzung, um an Tag drei das Insektenhotel, ein Eigenprodukt der Rurtalwerkstätten zu installieren und Restarbeiten zu erledigen. „Ich freue mich sehr, dass wir hier arbeiten. Das ist mal etwas Anderes und ich war schon als Kind oft im Park bei den Tieren“ sagte Yannick Sander, der Teil des Teams der Rurtalwerkstätten ist.

Damit die zarten Pflänzchen in Ruhe anwachsen können, werden diese momentan durch einen Kaninchendraht geschützt, der aber bereits in ein paar Wochen wieder entfernt werden kann. In den kommenden Wochen werden zudem Infoschilder montiert und Flyer zu dem Projekt ausgelegt. Diese erhalten alle interessierten Besucher*Innen am Eingang zum Parkgelände und an der Infotheke im Neuen Rathaus sowie in der Touristinfo.

Obwohl sich das Projekt noch in der Umsetzung befindet, wird schon jetzt eingeladen, den ersten Mustergarten zu besuchen und sich ein Bild von einem pflegeleichten, schotterfreien und insektenfreundlichen Garten zu machen. Die Gestaltung weiterer Flächen ist mit hiesigen Garten- und Landschaftsbaubetrieben ebenfalls für dieses Frühjahr geplant.

Ein Dank geht schon jetzt an die Stadtentwicklungsgesellschaft (SEG) und die Mitarbeiter des Brückenkopf Parks für deren finanzielle und handfeste Unterstützung.

Aufgrund des guten Starts und der beinahe unbegrenzten Möglichkeiten werden weiterhin Sponsoren und Paten für das Projekt gesucht, die Teil des Teams „Grün statt Grau“ werden und bei diesem Projekt unterstützen können.

Infos unter www.Juelich.de/Klimaschutz.

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Burgfestspiele Mayen – Keine große Premierenfeier in diesem Jahr

Mayen – Seit vielen Jahren gehört sie zu den Highlights einer jeden Festspielsaison: Die große Premierenfeier im Festzelt mitten auf dem Mayener Marktplatz. Ein besonderer, festlicher Abend, den Publikum und Ensemble in vollen Zügen genießen und ein Event, auf das man sich freut! In den letzten beiden Jahren hatte die Pandemie diesem Mayener Festspiel-Event einen Strich durch die Vorfreude gemacht. Über 350 Menschen besuchen am Premierenabend das Festzelt, undenkbar in Zeiten der Pandemie.

Die Hoffnung der Verantwortlichen der Burgfestspiele für 2022 war, dass es endlich auch die beliebte Premierenfeier mit vielen Menschen, die das Theater und die Burgfestspiele lieben, geben könnte. Aber: Nicht jede Hoffnung erfüllt sich – und das gilt in diesem Jahr leider für diesen Festspiel-Event.

Nicht nur die Pandemie spielte bei dieser Entscheidung eine Rolle, sondern auch die Frage: Ist in Zeiten, in denen in Europa Menschen im Krieg ihr Leben lassen und viele auch hierzulande unter den Folgen der kriegerischen Auseinandersetzung zu leiden haben, eine unbeschwerte Feier angebracht?

Nach reiflichen und umfassenden Überlegungen, die sowohl die Pandemie, als auch den Krieg in der Ukraine miteinbezogen, haben die Verantwortlichen der Burgfestspiele sehr schweren Herzens entschieden, auch in diesem Festspielsommer auf die große Premierenfeier zu verzichten.

Ja, es wird – hoffentlich umjubelte – Premieren geben, und ja, es soll sich an Theater gefreut werden und ja, die Aufführungen sollen die Sinne und Herzen erhellen. Eine große Feier danach wird es leider bei den Burgfestspielen auch 2022 nicht geben können.

Tickets für die Burgfestspiele gibt es bei Bell Regional Touristikcenter in der Rosengasse 5 in 56727 Mayen, unter der Ticket-Hotline: 02651 / 494942 oder auch per Mail an tickets@touristikcenter-mayen.de.  Informationen zum Programm der Festspiele gibt es unter www.burgfestspiele-mayen.de.