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Pünktlich zu Weiberfastnacht fand im Rathaus Ringen wieder das traditionelle Aufwiegen statt

Grafschaft – Traditionelles Aufwiegen: HARIBO spendet 350 Kilogramm Kamelle für Karnevalszüge. Beim siebten traditionellen HARIBO-Aufwiegen kamen die Grafschafter Jeckinnen und Jecken am gestrigen Mittwochnachmittag im Festsaal des Rathauses in Ringen zusammen. Bei fröhlich-festlicher Stimmung durften die fünf jüngsten Tanzmitglieder der Grafschafter Karnevalsvereine gemeinsam auf die Waage steigen. Ihr Gewicht wurde anschließend gegen bunte HARIBO-Kamelle eingetauscht.

Traditionsreiches Event in der fünften Jahreszeit
Nicht nur Karneval, sondern auch die Gemeinde Grafschaft sind für HARIBO von besonderer Bedeutung: Seit 2018 hat das im Rheinland verwurzelte Unternehmen seinen Firmensitz in Grafschaft. Nicht verwunderlich also, dass Aktionen wie diese eine Herzensangelegenheit für HARIBO sind. „Wir sind große Karnevals-Fans und freuen uns jedes Jahr auf die neue Session mit bunten Kostümen, viel Kamelle und natürlich dem traditionellen Aufwiegen. Es ist schön, dass wir das Aufwiegen gemeinsam mit den Karnevalsvereinen und der Gemeinde in diesem Jahr wieder hier im Rathaus veranstalten können“, sagt Sarah Honsálek, Teamleitung Unternehmenskommunikation bei HARIBO.

350 Kilogramm für die Grafschafter Karnevalszüge
Seit Beginn der Tradition wurden in Grafschaft rund 1,5 Tonnen Wurfmaterial aufgewogen – nun kommen noch einmal 350 Kilogramm hinzu. HARIBO tauscht das Gewicht der jüngsten Tanzmitglieder gegen Wurfmaterial, welches bei den Grafschafter Karnevalszügen zum Einsatz kommt. Gegen Kamelle aufgewogen wurden in diesem Jahr Jule Bauch vom Möhnenverein Nierendorf, Paula Wolff vom Möhnenverein Gelsdorf, die Brüder Alexander und Maximilian Wruck der Ringener Wendböggele sowie Leonie Stehnike von den Fidelen Möhnen Birresdorf. Zusammen mit Bürgermeister Achim Juchem, dem Goldbär Walking Act und Sarah Honsálek, Teamleitung Unternehmenskommunikation von HARIBO, die die Pänz unterstützten, kamen sie auf 333 Kilogramm: Florian Koch, 1. Vorsitzender der KG Ringener Wendböggele e.V. freut sich über das Ergebnis, das mit den von HARIBO aufgerundeten 350 Kilogramm über dem Durchschnitt der vorherigen Sessionen liegt: „Endlich wieder Fastelovend! Endlich wieder den Menschen etwas Freude schenken! Es gibt wohl kaum etwas Schöneres als lächelnde und fröhliche Kinder und Erwachsene zu sehen und in diesen Zeiten sind wir fest davon überzeugt, dass genau das auch wichtig und nötig ist. Der allseits bekannte Werbeslogan von HARIBO steht dem in nichts nach und wir sind sehr dankbar, dass wir auf den Zügen in der Grafschaft mit der Unterstützung durch HARIBO noch mehr Kinder und Erwachsene froh machen dürfen.“

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Traditionelle Erstürmung des historischen „Alten Rathauses“ in Mayen

Mayen – Am heutigen Schwerdonnerstag, der Altweiberfastnacht, erhalten die Mayener einen gepfefferten Vorgeschmack auf den bevorstehenden Straßenkarneval. Die Möhnen beherrschen dann ganz Mayen und legen luftschlangenartig jeglichen Arbeitseifer lahm. Pünktlich um 11.11 Uhr gibt Präsident Uli Walsdorf den Startschuss für die Schwerdonnerstagsparty auf dem Marktplatz. Um 12.30 Uhr erfolgt die traditionelle Erstürmung des historischen „Alten Rathauses“.

Alle närrischen Korporationen treffen sich auf dem Marktplatz, um Prinz Peter IV. und die Möhnen zu unterstützen. Mit List und Tücke wird er mit seinen närrischen Unterstützern in die „gute Stube“ der Stadt eindringen und den Oberbürgermeister seines Amtes „entheben“. Der Oberbürgermeister und seine Mitstreiter sind gut beraten, wenn sie frühzeitig die weiße Friedensfahne schwenken und die verstaubten Akten schließen.

Seine Tollität Prinz Peter IV., die Möhnen und alle Korporationen freuen sich auf zahlreiche Unterstützung der närrischen Bevölkerung.

Im Vorfeld und nach der Rathauserstürmung können die Närrinnen und Narren auf dem Marktplatz einige gesellige Stunden.

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Fettdonnerstag – Alsdorfer Rathaus wird wieder zur Narrenhochburg

Alsdorf – Nach zweijähriger pandemiebedingter Auszeit können sich die Jecken in Alsdorf wieder auf ein buntes Karnevalsprogramm rund ums Rathaus freuen. Am heutigen Fettdonnerstag wird das Verwaltungsgebäude an der Hubertusstraße zur Narrenhochburg. Bürgermeister Alfred Sonders, sein Verwaltungsteam und das Altweiberkabinett unter Federführung der Mitarbeiterinnen Katja Undorf und Melina Jakobs machen dazu mit der KG Alsdorfer Exprinzen unter dem Motto „Invasion aus der Galaxie – Aliens übernehmen Alsdorf“ gemeinsame Sache. Pünktlich um 11.11 Uhr eröffnen Prinz Jean I. und seine Claudia (Schulze) zusammen mit dem Altweiberkabinett das närrische Treiben im und vor dem Rathaus.

Alle Ämter des Rathauses mit Publikumsverkehr sind an diesem Tag nur bis 10.50 Uhr geöffnet. Allerdings lohnt sich ein Besuch des Verwaltungsgebäudes auch anschließend, denn auf der Bühne auf dem Parkplatz vor dem Rathaus wird ein närrisches Programm geboten. Das Prinzenpaar aus Alsdorf, das Dreigestirn aus Hoengen sowie das Kinderprinzenpaar aus Alsdorf, die Kinderprinzessin aus Hoengen und die Kronprinzessin aus der Broicher Siedlung werden kräftig mit den jecken Untertanen feiern. Auf der Bühne vor dem Rathaus wird zudem wieder Musik für Stimmung sorgen, unter anderem mit „Män P.“ und den „Tresenrittern“. Im Rathaus wird wieder ein DJ auflegen. Auch aus Alsdorfs niederländischer Partnerstadt Brunssum wird eine große Delegation erwartet – so wird die Partnerschaft zwischen den beiden Städten seit vielen Jahren karnevalistisch gefeiert. (apa)

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Wittlich Kreiau 2023! – Möhnen übernehmen heute die Macht in Wittlich

Wittlich – Stürmische Zeiten rund um das Wittlicher Rathaus am heutigen Weiberdonnerstag um 11.11 Uhr. Nach 2 Jahren coronabedingter Pause wird heute wieder der Weiberdonnerstag in Wittlich gefeiert. Wie in den Jahren zuvor planen die Wittlicher Möhnen pünktlich um 11.11 Uhr das alte Rathaus zu stürmen, den Bürgermeister und die Ratsmitglieder zu entmachten und die Macht über die Stadt Wittlich an sich zu reißen.

Bürgermeister Joachim Rodenkirch und die Ratsmitglieder versuchen diesen Angriff abzuwehren und den Möhnen den Zutritt zum Alten Rathaus zu verweigern. Erste Maßnahmen werden ergriffen, die Verteidigung der Eingangstüren und der Fenster wird verstärkt. Feuerwehrleute in historischen Uniformen werden sich mannhaft den Möhnen in den Weg stellen.

Sollte die Entmachtung dennoch gelingen, regnet es nach erfolgter Machtübernahme Süßigkeiten auf die in der Neustraße ausharrende Narrenschar. Der Bürgermeister und die Ratsmitglieder werden auf den Marktplatz eskortiert, hier wird die erfolgte Machtübernahme durch die Übergabe des Stadtschlüssels an die Obermöhne Jutta Weisenfeld bekundet.

Schunkeln und Fröhlichsein gehören ab jetzt zu den Aufgaben des entmachteten Bürgermeisters und der Ratsmitglieder während der närrischen Zeit. Zur Verstärkung der guten Laune spielt die Band „Cash Club“ von 10 bis zirka 15 Uhr Karnevalslieder und Stimmungshits auf der Bühne am Marktplatz.

Für das leibliche Wohl stehen der Getränkestand des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Stadtmitte e.V., sowie der Getränke- und Essenstand der Möhnen Wittlich bereit.

Bezüglich des Getränkeausschank findet das Jugendschutzgesetz für den Ausschank von alkoholhaltigen und alkoholfreien Getränken Anwendung. Die Stadt Wittlich weist ausdrücklich auf die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen hin und bittet die Mitwirkenden und die Besucher um Beachtung.

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Sturm auf das Mechernicher Rathaus am heutigen Weiberdonnerstag um 11.11 Uhr

Mechernich – Vussemer Dreigestirn unterstützt Mechernicher Karnevalisten bei Eroberung des Stadtschlüssels – Jubiläum: Jecken stehen bereit zur 50. Rathauseroberung. Es wird stürmisch rund ums Mechernicher Rathaus, denn die zwei Jahre Corona-Pandemie haben die Jecken genutzt, um sich auf diesen Tag vorzubereiten: Am heutigen Weiberdonnerstag rücken die Karnevalisten mit Gewehren und Kanonen an, um pünktlich um 11.11 Uhr den Beamtenbunker zu entern.

Da es in dieser Session keine Mechernicher Tollität gibt, hat sich das Vussemer Dreigestirn aus Prinz Frank I. (Dr. Frank Gummelt), Jungfrau Dunja (Falk Lodzinski) und Bauer Peter (Peter Empt) bereiterklärt, die Prinzengarde Mechernich beim Sturm auf das Rathaus zu unterstützen. Schließlich braucht es einen närrischen Regenten, um den Schlüssel der Stadt für die jecken Tage an sich zu reißen. Prinz Bit I. (Wilhelm Draht) kann indessen nicht beim Rathaussturm dabei sein, weil er am Weiberdonnerstag den über die Stadtgrenzen bekannten Kommerner Kinderzug begleiten wird.

Eröffnung des Straßenkarnevals

Mit von der Partie sind neben der Prinzengarde Mechernich (PGM) und dem Vussemer Dreigestirn auch die „Bleiföös“ sowie der Festausschuss Mechernicher Karneval (FMK) und der Club der ehemaligen Mechernicher Tollitäten. Die teilnehmenden Vereine treffen sich bereits um 9.45 Uhr im Standquartier der Prinzengarde Mechernich „Em Gardestüffje“ und ziehen von dort weiter über die Heerstraße, Im Sande, die Bergstraße, die Blankenheimerstraße, Bahnstraße und Weierstraße zum Rathaus.

Mit der Veranstaltung wird traditionell der Straßenkarneval eröffnet. Ein großes Geheimnis bleibt bis dahin, in welcher Verkleidung Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick den Stadtschlüssel gegen die Jecken verteidigen will. In der Vergangenheit setzte er sich beispielsweise als „Donald Trump“ (2018) und als „Greta Thunberg“ (2020) zur Wehr.

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Stadt Jülich lädt auf den Schlossplatz ein – Fettdonnerstag rockt wieder die Zeltdisco

Jülich – Heute ist es endlich wieder so weit: Fettdonnerstag! Dann startet der Karneval in seine heiße Phase und auch auf dem Schlossplatz geht es dann wieder hoch her. Alle Jugendlichen ab 12 Jahren sind herzlich eingeladen, verkleidet ins Zelt zu kommen.

Ein DJ legt Party- und Karnevalsmusik auf. Die Fete startet um 12.12 und endet um 19 Uhr. Der Eintritt kostet 4 €, mit S-Card nur 3,50 €. Getränke werden zu taschengeldfreundlichen Preisen ausgeschenkt.

Ausweiskontrolle

Wichtiger Tipp: Erst ab 16 Jahren wird Bier im Zelt ausgeschenkt, daher muss man seinen Ausweis dabeihaben. Getränke dürfen nicht ins Zelt mitgenommen werden. Und gefährliche Gegenstände wie Haar- und Deospray, spitze Dekoartikel oder waffenähnliche Dinge bleiben am besten auch zuhause.

Jugendschutzveranstaltung

Das Amt für Kinder, Jugend, Schule, Sport lädt zu der Party ein, die mit Unterstützung zahlreicher Fachkräften aus der Jugendarbeit, Jugendamt, Ordnungsamt, THW und DRK organisiert wird. Und noch eine gute Nachricht für Eltern: Selbstverständlich wird wieder ein professionelles Security-Unternehmen die Eingangskontrollen übernehmen, damit alle unbesorgt „Party machen“ können.

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Spatenstich in Alsdorf – 17,4 Millionen Euro werden für den Bau des Annabades am Annapark investiert

Alsdorf – Jetzt wird Tempo gemacht: Schon im Sommer des kommenden Jahres soll das neue Hallenbad in Alsdorf seine Türen für die Badegäste öffnen. Der Startschuss fiel jetzt vor vielen Gästen zwischen dem Energeticon und dem alten Wasserturm am Annpark.

Bei einem symbolischen ersten Spatenstich räumte Bürgermeister Alfred Sonders mit Projektdirektor Barry Mureau vom Generalunternehmen Pellikaan und weiteren Baubeteiligten den Weg für die Bagger frei. „Unser neues Annabad wird quasi das Sahnehäubchen der bisherigen Entwicklung rund um unseren Annapark sein“, versprach Sonders vor großer Runde aus Politik, Verwaltung und Vertreterinnen und Vertretern von Sport- und Schwimmvereinen.

17,4 Millionen Euro sind für den modernen Bau inklusive Grunderwerb veranschlagt. Das niederländische Unternehmen Pellikaan, das seit Jahrzehnten Bäder in Deutschland und international errichtet, wird die Planung des Architekturbüros Krieger umsetzen. Drei Becken wird es in dem Bad geben, das auf einem begrünten Sockel rund zwei Meter über Geländeniveau „thront“ und somit den Badegästen den Blick aufs Annagelände freigibt und als Gebäude selbst zum Blickfang wird. Unabhängig von fossilen Energieträgern, soll das Bad unter anderem durch Nutzung von Grubenwasserthermie, Windkraft und Photovoltaik betrieben werden. „Wir fügen es nahtlos in unser Energiekonzept ‚Energielandschaft Anna 4.0‘ ein“, sagte Sonders. (apa)

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Gerolsteiner Brunnen unterstützt erneut Herzensprojekte in der Region – Bewerbungen ab 21. Februar

Gerolstein – Bereits zum 15. Mal fördert der Gerolsteiner Brunnen im Rahmen der Initiative Team mit Stern nachhaltige Projekte in seiner Heimat mit einer Gesamtfördersumme von 50.000 Euro. Viele Teams des vergangenen Jahres haben ihre Ideen schon verwirklicht, neue Gruppen können sich ab 21. Februar mit ihren Plänen bewerben.

Der Gerolsteiner Brunnen unterstützt in diesem Jahr gemeinnützige Projekte in der Region bereits zum 15. Mal in Folge. Vom 21. Februar bis 24. April können sich Organisationen – wie zum Beispiel Vereine, Schulen und Betreuungseinrichtungen – mit ihren Projekten auf der Aktionswebseite www.team-mit-stern.de bewerben.

Die Teams können selbst bestimmen, in welcher Höhe sie gefördert werden möchten – pro Projekt sind zwischen 1.000 und 5.000 Euro möglich. Anschließend erfolgt die Auswahl der Projektideen zur Vergabe der Fördermittel durch die Auswahlkommission und die Geschäftsführung des Gerolsteiner Brunnen. Die Gewinner der Aktion werden am 30. Juni um 15:00 Uhr im Besucherzentrum des Gerolsteiner Brunnen mit einer Urkundenübergabe geehrt. Die Bekanntmachung der Gewinnerteams ist gleichzeitig der Startschuss für die Umsetzung der einzelnen Projekte.

Projektfortschritte bei Team mit Stern 2022

Im vergangenen Jahr wurden in den Verbandsgemeinden Gerolstein, Daun und Kelberg insgesamt 16 neue „Teams mit Stern“ für ihr ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Die Gewinner der Aktion haben ganz unterschiedliche Konzepte in die Tat umgesetzt:

KeFa‘s kleine Waldschule: ein Kelberger Familienprojekt

In Zusammenarbeit mit einem Walderlebnispädagogen von OUTKEEN finden im Rahmen des Familienprojekts Kelberg spannende Ausflüge in die Natur statt. Die Kinder lernen den Wald und seine Tiere im Wechsel der Jahreszeiten kennen. Durch die Nähe zur Natur und zu den Tieren machen sie wertvolle Erfahrungen, die ihr Selbstbewusstsein stärken und ihre Kreativität und Phantasie fördern. Das Konzept zum Thema „Sommer im Wald“ wurde bereits umgesetzt: Im Juli gingen die Kinder der KeFa gemeinsam mit ihren Eltern und angeleitet von Daniel Bastian auf Entdeckungsreise durch den Herschbroicher Wald.

Die Grundschule Birresborn: naturnahes Lernen im Waldklassenzimmer

Die Grundschule Birresborn nutzte die Fördersumme für die Anschaffung von naturnahen Schulmöbeln und wetterfester Ausstattung. Das Klassenzimmer im Freien bietet abwechslungsreiche und vielfältige Lernmöglichkeiten. Im Gegensatz zum reinen Frontalunterricht findet die Wissensvermittlung erlebnisorientiert und im Rahmen eines Naturabenteuers statt.

Licht aus – Spot an: ein Musicalprojekt der Grundschule am Möschelberg, Lissendorf

In der Grundschule am Möschelberg ging es in der ersten Juli-Woche märchenhaft zu. Innerhalb von fünf Projekttagen erarbeitete die gesamte Schulgemeinschaft mit Unterstützung der Theaterpädagogin und Schauspielerin Julia Prochnow ein modernes Märchenmusical. Der Team-mit-Stern-Gewinn ermöglichte der Grundschule neue Lichttechnik, zwei Richtmikrofone und passende Theaterausstattung.

Hochbeet für die Wohngruppe in Brockscheid: Pädagogische Wohngruppe, Daun

Die pädagogische Wohngruppe Brockscheid kaufte mit Hilfe der Förderung Holz, Europaletten, Folie und Erde für ein Hochbeet. Beim Aufbau halfen die Kinder hochmotiviert mit. Im Rahmen des Projekts sind sie selbst für die Pflege der Beete verantwortlich und erleben die Freude am gemeinsamen Ernten und Verwerten der gewonnenen Lebensmittel.

Lets play Tischtennis in Lissingen: Team Lissingen

Das Bürgerteam Lissingen nutzte die Spendensumme für die Anschaffung einer wetterfesten Tischtennisplatte. Fleißige Helfer kamen zusammen, um Erde abzutragen, Betonfundamente zu gießen, Platten zu verlegen und eine Umrandung mit Sitzgelegenheiten zu schaffen. 15 Kinder weihten die neue Tischtennisplatte bei einem Turnier im August fröhlich ein. Auf dem Lissinger Spielplatz „Vorderste Dell“ sollen künftig auch Jugendliche einen Ort finden, an dem sie sich – abseits von Computer und Spielkonsole – treffen und sportlich betätigen können.

Tanz, eine Sprache, die alle verstehen: JRK Kirchweiler

Im Rahmen der Jugendarbeit bietet die Jugendorganisation des Roten Kreuzes Kirchweiler zahlreiche Projekte an. Im Projektbereich „Wohlfahrt und soziale Arbeit“ geht es zentral um die Hilfe für andere Menschen. Die Tanzaufführungen in Seniorenheimen beispielsweise sollen den Kindern und Jugendlichen die positive Erfahrung vermitteln, Seniorinnen und Senioren, die sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden, eine Freude zu bereiten. Die Fördersumme verwendete die JRK für die Anschaffung von Holzschuhen und Kostümen.

Spannende Pausengestaltung an der Grundschule Üdersdorf

Auch die Grundschule Üdersdorf hat ihre Pläne für die Verwendung der Fördergelder umgesetzt und freut sich nun über eine neue Tischtennisplatte, zwei Fahrräder und einen Basketballkorb für den Schulhof. So entstanden neue Spielmöglichkeiten, die den Kindern weitere aufregende Alternativen für die Pausengestaltung bieten.

Seit Beginn der Initiative Team mit Stern hat der Gerolsteiner Brunnen bereits insgesamt 250 innovative Projekte gefördert – darunter auch viele Aktionen, die sich der Nachhaltigkeit und dem Schutz der Umwelt widmen und so zur Erhaltung der Vulkaneifel als Heimat des Gerolsteiner Mineralwassers beitragen. Auf www.team-mit-stern.de dokumentieren die Teams der vergangenen Jahre ihre Fortschritte.

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Tag des Regenwurms am heutigen Mittwoch 15. Februar – Der Regenwurm verrichtet landwirtschaftliche Arbeit

Region/Mayen-Koblenz – Anlässlich des internationalen Tages des Regenwurms macht der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau darauf aufmerksam, dass der Regenwurm ein wichtiger landwirtschaftlicher „Mitarbeiter“ und ein Freund der Landwirtschaft ist. Die Regenwürmer tragen gerade in lehmigen und tonigen Böden zur Bodenverbesserung bei.

Der Boden ist das wichtigste Kapital der Landwirtschaft. Es ist eine zentrale Aufgabe der landwirtschaftlichen Betriebsleiter, das Lebensumfeld der Bodenwürmer zu optimieren. Die Regenwürmer tragen mit ihrer Lebensweise zur Bodendurchlüftung und zur verbesserten Wasserhaltefähigkeit der Böden bei. Landwirtschaftliche Geräte wie Pflüge, Grubber oder Eggen können nur zum Teil die Bodenstrukturen verbessern. Den Rest übernimmt der zuverlässigste Mitarbeiter der Bauern, nämlich der Regenwurm.

Auf lehmigen Böden in der Größe eines Fußballfeldes können Regenwürmer mit einem Gesamtgewicht von über 1.000 Kilogramm leben. Das entspricht einer Masse von ein bis zwei Rindern. Da ein Regenwurm täglich etwa das doppelte seines Körpergewichtes frisst, zeigt das, wie wichtig diese Tiere für den Kreislauf des Lebens und die Bodenfruchtbarkeit sind.

Nur mit einem gesunden Boden und sich wohlfühlenden Würmern können die Landwirte gute Ernteerträge erzielen und die Menschen in Deutschland und der Welt ernähren.

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Stadtverwaltung Mechernich begrüßt acht neue Mitarbeiter

Mechernich – „Wir sind froh über alle guten neuen Mitarbeiter, die wir für die Stadtverwaltung Mechernich gewinnen können“, sagte Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick Anfang Februar in einer Vorstellungsrunde im Ratsaal mit acht neuen städtischen Mitarbeitern.

Dabei zeigte die Verwaltungsspitze, zu der sich auch Erster Beigeordneter Thomas Hambach und der unter anderem für Personalfragen zuständige Dezernent Ralf Claßen gesellten, lebhaftes Interesse an den bisherigen Tätigkeitsfeldern, aber auch an den persönlichen Lebensumständen der neuen Teamplayer.

Jeweils mehrere Bewerber

Manche sind bereits seit mehreren Wochen für die Stadtverwaltung Mechernich tätig, für andere war der 1. Februar, an dem die Runde stattfand, der erste Arbeitstag. Jens Kolb verstärkt den Bauhof, Stefanie Redlich die Wohngeldstelle, Marvin Pärschke fängt bei den Stadtwerken an, Anke Vey bei der Bauaufsicht und Ferdinand Storb bei der Vollstreckung.

Jan Günter verstärkt das Ordnungsamt, Marco Kobalewicz die Vollstreckung und Thomas Mertens das Team der städtischen Hausmeister. Die drei Stadtspitzenbeamten erkundigten sich nach den bisherigen Tätigkeiten der acht „Neuen“, die ausnahmslos aus mehreren Bewerbern um den jeweiligen Posten ausgesucht worden waren, so Dezernent Ralf Claßen.

Auch erste Erfahrungen und Eindrücke im Mechernicher Rathaus interessierten den Bürgermeister, der den neuen und auch allen bisherigen Verwaltungsmitarbeitern signalisierte, dass sie sich jederzeit mit Sorgen und Anliegen auch direkt an ihn wenden können. „Ich biete Ihnen jederzeit eine offene Tür – und offene Ohren“, so Dr. Hans-Peter Schick.