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VR Bank RheinAhrEifel lädt ehemalige Mitarbeitende nach Mayen ein

Mayen – In der Halle 129 in Mayen fand das Ehemaligen-Treffen der VR Bank RheinAhrEifel eG statt. Knapp 80 einstige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bank und ihrer Vorgängerinstitute kamen zusammen, um unter anderem Einblicke in die neuesten Entwicklungen zu erhalten.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand neben dem Vortrag des Vorstandsvorsitzenden Sascha Monschauer der persönliche Austausch. Für viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die einen Großteil ihres Berufslebens in der Genossenschaftsbank verbracht haben, war dies eine besondere Gelegenheit, alte Kolleginnen und Kollegen wiederzusehen und gemeinsame Erinnerungen aufleben zu lassen. In seinem Vortrag stellte Monschauer die aktuellen Entwicklungen und geplanten Veränderungen der Bank vor und betonte: „Viele von Ihnen haben maßgeblich zur Erfolgsgeschichte unserer Bank beigetragen, und wir wollen auch weiterhin von ihrer Erfahrung und ihrem Wissen profitieren.“

Nach dem offiziellen Teil hatten die Gäste die Möglichkeit, sich in lockerer Atmosphäre auszutauschen. Die VR Bank RheinAhrEifel eG sieht in diesen Treffen einen wichtigen Bestandteil ihrer Unternehmenskultur. Sie verdeutlichen, wie sehr die Bank die Leistungen ihrer ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schätzt und den Dialog mit ihnen pflegen möchte.

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Frisch gedruckt – Das neue CHIO Aachen Magazin ist da

Aachen – Mit Rolex Grand Prix-Sieger André Thieme, CHIO Aachen-Überflieger Richard Vogel, dem neuen Reitsport-Traumpaar Simone Pearce (AUS) und Martin Fuchs (SUI) sowie dem großen Rückblick auf das Weltfest des Pferdesports 2024 und die Olympischen Spiele in Paris.

Beim CHIO Aachen 2024 hat sich Springreiter André Thieme als Sieger im Rolex Grand Prix gemeinsam mit seiner Sportpartnerin DSP Chakaria auf der legendären Siegertafel des CHIO Aachen verewigt. Erfahren Sie alles über die innige Verbindung zwischen dem Europameister des Jahres 2021 und der Stute, die ihn von Triumph zu Triumph führt. Zu lesen ist die Erfolgsgeschichte im druckfrischen CHIO Aachen Magazin. Darüber hinaus schaut die neue Ausgabe nicht nur zurück auf das Weltfest des Pferdesports, den CHIO Aachen 2024, sondern bietet spannende Hintergrund-Geschichten und interessante Interviews.

Wir blicken zurück auf die sensationelle CHIO Aachen-Woche von Richard Vogel, dem mit vier Siegen und weiteren sechs Podiumsplätzen eine bislang einmalige Serie gelang, das neue Traumpaar des internationalen Reitsports, Springreiter Martin Fuchs (SUI) und Dressurreiterin Simone Pearce (AUS), spricht über sein gemeinsames Glück und Sie erfahren alles über die Olympischen Spielen, in deren Verlauf im Schlosspark von Versailles in vielerlei Hinsicht Reitsport-Geschichte geschrieben wurde. Darüber hinaus informieren wir Sie über die spannenden Angebote des CHIO Aachen CAMPUS und werfen einen Blick auf die eindrucksvolle Karriere von Springsport-Star Marcus Ehning. Als besonderes Bonbon können mittels der CHIO Aachen-App (kostenlos in den Stores) die im Magazin markierten QR-Codes gescannt werden. Dahinter verbergen sich digitale Inhalte, Geschichten, für die der Platz im gedruckten Magazin nicht reicht.

Das CHIO Aachen Magazin erscheint zweimal jährlich. Es kostet 6,50 Euro und ist im CHIO Aachen-Fanshop erhältlich. Zudem wird es in der Geschäftsstelle des ALRV verkauft.

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WFG Vulkaneifel und die Kreissparkasse Vulkaneifel geben Startschuss für den FunkenSprüher 2025

Daun – FunkenSprüher 2025 gesucht! Startschuss zur 10. Bewerbungsrunde gefallen – Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Vulkaneifel und die Kreissparkasse Vulkaneifel starten gemeinsam die nächste Runde des Abschlussarbeitenpreises „FunkenSprüher“.

Dieser Preis würdigt herausragende schulische und studentische Abschlussarbeiten, die sich intensiv mit dem Landkreis Vulkaneifel befassen oder deren Ergebnisse einen direkten Nutzen für Unternehmen oder Institutionen in der Region bieten. Eingereicht werden können Facharbeiten, besondere Lernleistungen, Semester-, Bachelor-, Master- sowie Examensarbeiten und Dissertationen. Die besondere Voraussetzung: Die Arbeiten müssen den „Funken“ der Begeisterung und Innovation in die Vulkaneifel überspringen lassen.

„Als regionale Bank fühlen wir uns verpflichtet, Initiativen zu fördern, die Wissen, Kreativität und das Engagement für unsere Region stärken. Der FunkenSprüher-Award bietet eine wertvolle Gelegenheit, das enorme Potenzial junger Talente anzuerkennen und zugleich die Bedeutung der Vulkaneifel hervorzuheben“, so Dietmar Pitzen, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Vulkaneifel, die in diesem Jahr wieder als Sponsoringpartner des FunkenSprüher-Wettbewerbs auftritt. „Bereits in den vergangenen Wettbewerbsrunden konnten wir beeindruckende Projekte prämieren.“

In der Kategorie „Schulische Arbeiten“ wird der Erstplatzierte mit 400 Euro ausgezeichnet, während für den zweiten und dritten Platz 200 Euro bzw. 100 Euro vergeben werden. In der Kategorie „Studentische Arbeiten“ erhält der Sieger 750 Euro, der Zweitplatzierte 350 Euro und der Drittplatzierte 150 Euro. Die Einreichung der Arbeiten ist jederzeit möglich. Der Stichtag für die 10. Wettbewerbsrunde ist der 31. Mai 2025. Die eingereichten Arbeiten dürfen zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 12 Monate sein und keine Geheimhaltungsverpflichtungen verletzen.

Eine fachkundige Jury, der unter anderem Dietmar Pitzen, WFG-Geschäftsführerin Judith Klassmann-Laux, Landrätin Julia Gieseking sowie Vertreter der regionalen Wirtschaft angehören, bewertet die fristgerecht eingereichten Arbeiten. Die prämierten Abschlussarbeiten werden im Herbst 2025 im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in der Kreissparkasse Vulkaneifel in Daun der Öffentlichkeit präsentiert.

Weitere Informationen sind online unter www.wfg-vulkaneifel.de/funkensprueher verfügbar.

 

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Notruf-App „nora“ wieder verfügbar – Download und Registrierung ab sofort möglich

Region/Düsseldorf – Die bundesweite Notruf-App „nora“ steht ab dem heutigen Montag, 23. September 2024, wieder zum Download im Google Playstore und Apple App-Store bereit. Hohe Missbrauchszahlen des 2021 neu eingeführten Notrufdienstes in Deutschland hatten im September 2023 dazu geführt, dass neue Nutzerinnen und Nutzer nicht mehr zugelassen werden konnten. Bereits registrierte Nutzerinnen und Nutzer konnten „nora“ weiterhin jederzeit sicher und zuverlässig nutzen. Ab sofort haben aber auch neue Interessierte wieder die Möglichkeit, den alternativen Notruf per App zu nutzen.

Die Notruf-App wurde angepasst und um Maßnahmen erweitert, die künftig einen Missbrauch verhindern. Das betrifft insbesondere die einmalige Registrierung, die beim ersten Start von „nora“ abgeschlossen werden muss. Hier ist nun ein Identitätsnachweis erforderlich. Neben der Vorlage eines amtlichen Lichtbildausweises in einer Filiale der Deutschen Post kann die Identität auch über ein Auto-ID Verfahren, einen Videochat oder die Online-Ausweisfunktion nachgewiesen werden, sofern entsprechend kompatible Endgeräte zur Verfügung stehen.

Um die Zuverlässigkeit und Sicherheit für den App-Notruf auch weiterhin gewährleisten zu können, ist die Registrierungsfunktion besonders intensiv geprüft und getestet worden. Zudem wurden im Zuge dessen die Nutzungsbedingungen und die Datenschutzerklärung angepasst.

Der Download der „nora“ Notruf-App ist kostenlos. Nutzerinnen und Nutzer, die „nora“ installiert hatten, haben bereits ein Update erhalten.

Weitere Informationen, Schritt-für-Schritt-Anleitungen (auch in Deutscher Gebärdensprache) und den Kontakt zum Support finden Sie unter www.nora-notruf.de.

 

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Erster Einsatz in Aachen – Seit gestern trägt der OSD Bodycams

Aachen – Im Rahmen des Sicherheitskonzeptes Gewaltprävention setzt der Ordnungs- und Sicherheitsdienst an diesem Wochenende erstmals Bodycams ein und setzt somit einen politischen Beschluss um, der im vorherigen Jahr getroffen wurde. Grund für die Anschaffung sind zunehmende Übergriffe auf Beschäftige im öffentlichen Dienst. Bodycams sind sichtbar getragene Videokameras zur Dokumentation von Einsatzgeschehnissen. Aufnahmen erfolgen nicht dauerhaft, sondern nur in klar definierten Einsatzsituationen und nach vorheriger Information aller Beteiligten.

Ordnungsdezernentin Annekathrin Grehling stellt klar, dass die Kameras nicht nur zur Sicherheit der Mitarbeitenden angeschafft wurden: „Die Kameras werden sowohl in Richtung Prävention, als auch zur Beweissicherung genutzt. Aber auch um ein Stück weit die objektive Beurteilung von Einsätzen und Maßnahmen zu erleichtern. Somit schützen die Bilder nicht nur die Kolleg*innen sondern auch die Bürger*innen, da bewiesen werden kann, dass die Maßnahme wirklich rechtsicher durchgeführt wurde.“

Zentraler Bestandteil des städtischen Sicherheitskonzeptes Gewaltprävention sind personenbezogene Maßnahmen wie Dienst- und Schutzkleidung sowie persönliche Schutzausrüstung. Bodycams können als Erweiterung der Schutzausrüstung zusätzlich die Qualität gesicherter Beweismittel steigern.

Die Tätigkeit der Ordnungsbehörde geht in vielen Einsatzfällen mit dem Eingriff in die Rechte von Bürger*innen einher, so dass ein erhöhtes Konfliktpotential gegeben ist. Hier können Bodycams laut einer Studie des Instituts für Polizei- und Kriminalwissenschaft und der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW zu einem deeskalierenden Verlauf mit sinkender verbaler und non-verbaler Aggression gegenüber den Einsatzkräften beitragen. „Wir stehen auch in engem Austausch mit anderen Städten, die Bodycams bereits einsetzen, und diese berichten von ausschließlich positiven Erfahrungen mit den Kameras“, erläutert Nicole Kuhn, Teamleiterin des OSD. So berichten diese Städte, zu denen auch Bonn gehört, dass es in Einsätzen seltener zu Konflikten oder gar Übergriffen kommt, seit die Ordnungskräfte die Bodycams einsetzen. Auf eine solche präventive Wirkung setzt auch die Stadt Aachen mit dem Einsatz der Kameras.

Die Aufnahmen werden innerhalb von 14 Tagen gelöscht. Gesichert werden die Videos lediglich zur Beweissicherung, wenn es im Rahmen des Einsatzes zu einer Eskalation kommen sollte, die in einem späteren Verfahren aufgearbeitet wird. Die Stadt Aachen hat im ersten Schritt 40 Geräte angeschafft, so dass alle Einsatzkräfte ausgestattet sind. Vor dem ersten Einsatz am heutigen Freitag sind alle Mitarbeitenden drei Tage lang geschult worden.

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Louis-Braille-Schule ist jetzt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Düren – Die Louis-Braille-Schule für sehbehinderte oder blinde Kinder und Jugendliche setzt ein klares Zeichen gegen Diskriminierung und Rassismus. Durch die Koordination des Kommunalen Integrationszentrum des Kreises Düren ist die Schule des Landschaftsverbandes Rheinland jetzt Teil des bundesweiten Netzwerks „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

Mit der Aufnahme verpflichten sich die Schule, sowie alle Schülerinnen und Schüler, sich aktiv gegen Diskriminierung und insbesondere Rassismus einzusetzen. Deutlich wird dies auch ab sofort mit einem Logo-Schild, das der Schule vom Kommunalen Integrationszentrum bei einem Festakt überreicht wurde. Das Schild wird jetzt sichtbar an der Schulwand befestigt. Schulpate des Projektes ist der Jugendbuch-Autor Tobias Steinfeld.

Mit der Louis-Braille-Schule sind inzwischen 14 Schulen aus dem Kreis Düren Teil des Netzwerks „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage.“ Auf Bundesebene beteiligen sich über 4.400 Schulen mit weit über zwei Millionen Schülerinnen und Schülern. Für die Schulen im Kreis Düren ist das Kommunale Integrationszentrum für die Vernetzung und Organisation des Projektes zuständig. So hilft es beispielsweise bei der Suche von Patinnen und Paten oder bei der Planung von Veranstaltungen rund um das Thema Antidiskriminierung.

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Erntedank-Empfang im Kreishaus Düren

Düren – Traditionsgemäß wurde am Donnerstag, dem 19. September der Erntedank-Empfang der Kreisbauernschaft im geschmückten Veranstaltungssaal des Kreishauses zelebriert. Rund 50 Gäste aus der Region kamen zu der Veranstaltung, die bereits zum 24. Mal stattfand.

In seiner Begrüßungsrede betonte Landrat Wolfgang Spelthahn die auch heute noch aktuelle Bedeutung des bis in die Antike reichenden Erntedank-Brauches. In den vergangenen Jahren habe sich die Welt dramatisch verändert. Vor allem vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges seien Lieferketten über tausende Kilometer nicht immer verlässlich.  „Die Selbstverständlichkeit von Versorgung ist so nicht mehr gegeben. Der Erntedank-Empfang ist heute nicht nur der Dank für eine gute Ernte und andere Erzeugnisse der Landwirtschaft, er ist auch ein Zeichen des Respekts und der Anerkennung für die, die sich um unsere Ernährung kümmern und die unsere Landschaft pflegen: unsere Landwirtinnen und Landwirte.“

Julia Klammer, die rheinische Kartoffelkönigin, erzählte, dass dieses Jahr die Kartoffel-Ernte besonders hart gewesen sei. Unter anderem wegen schlechter Witterung und Krankheiten Aber dank des Know-Hows der Landwirtinnen und Landwirte und der guten Böden im Rheinland, können wir trotzdem auf die Kartoffel zählen“, sagte die 18-Jährige aus Issum.

Auch Erich Gussen, der Vorsitzende der Kreisbauernschaft, blickte auf ein schwieriges Erntejahr zurück. „Selten hatten wir so wenig Stunden Sonnenschein wie in diesem Jahr. Daraus ergaben sich beim Getreide sehr schlechte Erträge. Die weltweiten Handelsströme führten zusätzlich zu niedrigen Preises, wodurch die Stimmung der Landwirte sehr gedrückt ist.“ Es zeige sich, wie stark der Klimawandel die Landwirtschaft im Griff habe. Deshalb sei es wichtig, den Fokus auch regional viel mehr auf geeignete Klimaanpassungsstrategien zu legen.

Eva-Maria Lieven ergriff als Vorsitzende des Landfrauen-Verbandes Düren Jülich das Wort. In ihrer Rede ging sie besonders auf die Altersvorsorge für Frauen in der Landwirtschaft ein. „Dass die Alterskasse in der Landwirtschaft nur ein Teilversorgungssystem ist, wissen wir alle. Aber wie kann ich heute dafür sorgen, auch wenn der Betrieb nicht übernommen wird, finanziell unabhängig meinen Lebensabend zu verbringen?“, stellte sie eine der zentralen Fragen vor, um die sich Landfrauen-Verband in Zukunft kümmern will.

Musikalische Begleitung gab es bei der Veranstaltung durch das Blechbläserduo 4 in 2. Den Höhepunkt des Empfangs bildete die feierliche Übergabe der Erntekrone der Kreisbauernschaft an den Kreis Düren. Die aufwendig gestaltete Krone wird jetzt im Eingangsbereich des Kreishauses ausgestellt.

 

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Welcher edle Tropfen wird Ahrwein des Jahres?

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Jury verkostete über 130 Ahrweine in sechs Kategorien – Preisverleihung am 31. Oktober in der Kreissparkasse Ahrweiler – Es wird spannend beim Ahrwein des Jahres: Am Donnerstag traf sich die hochkarätig besetzte Jury, um die angestellten Weine in sechs Kategorien zu probieren und zu bewerten. Die Prämierungsfeier zum Ahrwein des Jahres ist für Donnerstag, 31. Oktober, in der Kreissparkasse Ahrweiler geplant. Der renommierte Weinpreis wird seit mehr als 10 Jahren jährlich von der Kreissparkasse Ahrweiler, vom Ahrwein e.V. und dem International Wine Institute (IWI) ausgeschrieben.

In diesem Jahr gab es insgesamt 135 Weine blind zu verkosten – in der Kategorie Kultwein: 26 Weine, Premium: 26 Weine, Klassiker: 20 Weine, Frühburgunder: 20 Weine, Blanc de Noir: 26 Weine und Weiße Burgunder: 18 Weine. Unter dem Vorsitz von Autor und Journalist Carsten Henn machte sich die Jury hochkonzentriert ans Probieren und Bewerten. Keine leichte Aufgabe, denn beim Ahrwein des Jahres treten die Besten der Besten an. In diesem Jahr gaben Katharina Röder (Sommelière Landlust und Gastgeberin im Restaurant „Bambergs Häuschen“ auf Burg Flamersheim), Ulrich Hagenmeyer (IHK-Geprüfter Sommelier und Weinkommissionär), Elena Hart-Skilling (Sommeliére im Restaurant Ente in Wiesbaden, Regionalsprecherin Sommelier Union Frankfurt ), Lars Daniels (Leitender Redakteur Perswijn Niederlande), Lukas Sermann (Weingut Sermann, letztjähriger Gewinner in der Kategorie „Kultwein“) als Mitglieder der Jury ihr Urteil ab. Vorbereitet wurde die Blind-Verkostung wieder von Alexander Kohnen und seinem Team vom International Wine Institute. Guido Mombauer, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Ahrweiler, dankte nach der Verkostung herzlich den Jury-Mitgliedern für ihre Expertise und dem Team des IWI für die Vorbereitung des Termins.

Wer genauso wie die Jury die angestellten Weine probieren möchte, hat auch in diesem Jahr wieder die Gelegenheit dazu. Denn unter dem Titel „Test the Best“ laden Kreissparkasse, Ahrwein e.V. und IWI für Sonntag, 3. November, von 12 bis 17 Uhr zu einem exklusiven Tasting in das Hotel Rodderhof ein. Im gesamten Erdgeschoss und dem Weinkeller des Hotels werden sich die Weingüter mit ihren angestellten Weinen inklusive der ausgezeichneten Siegerweine präsentieren. Eine einmalige Gelegenheit, die besten Ahrweine bei einem Event zu verkosten. Tickets zum Preis von 47,95 Euro (inkl. Verkostung, Wasser und Fingerfoodteller) sind ab sofort unter ahrweindesjahres.de erhältlich.

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Kreissparkasse Ahrweiler unterstützt Katja Hermann auf ihrem Weg zur Deutschen Weinkönigin

Ahrweiler – Die Kreissparkasse Ahrweiler ist stolz darauf, ihre Mitarbeiterin Katja Hermann bei der Wahl zur Deutschen Weinkönigin zu unterstützen. Katja Hermann, die im Jahr 2023 Ahrweinkönigin war und in den beiden Jahren zuvor Weinkönigin von Rech, hat in diesem Jahr die Chance genutzt und sich zur Wahl für die Deutsche Weinkönigin aufstellen lassen.

Als Ahrweinkönigin ist Katja Hermann berechtigt, an der Wahl zur Deutschen Weinkönigin teilzunehmen. Die Kreissparkasse Ahrweiler steht hinter ihrer Mitarbeiterin und unterstützt sie tatkräftig auf ihrem Weg zur Krone.

Dieter Zimmermann, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ahrweiler, freut sich über das Engagement von Katja Hermann und betont die Bedeutung des Weinbaus für den Landkreis Ahrweiler: „Der Weinbau ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für unsere Region. Daher freut es uns umso mehr, dass eine unserer Mitarbeiterinnen sich so engagiert auf diesem Gebiet zeigt und die Chance hat, zur Deutschen Weinkönigin gekrönt zu werden. Wir unterstützen Katja Hermann auf ihrem Weg und wünschen ihr viel Erfolg.“

Die Wahl zur Deutschen Weinkönigin findet in zwei Schritten statt: Zunächst gibt es am Samstag, den 21.09.2024, einen Vorentscheid, anschließend folgt am Freitag, den 27.09.2024, das Finale. Beim Vorentscheid, welcher in Neustadt stattfinden wird, tritt Katja Hermann gegen elf Vertreterinnen aus anderen deutschen Weinbaugebieten an, um ins Finale zu kommen.

Katja Hermann bedankt sich für die umfassende Unterstützung, die sie von der Kreissparkasse Ahrweiler erhalten hat: „Ich bin sehr dankbar für die Unterstützung meines Arbeitgebers. Auch durch die Hilfe der Kreissparkasse Ahrweiler ist es mir überhaupt erst möglich, an der Wahl zur Deutschen Weinkönigin teilzunehmen. Ich werde mein Bestes geben, um den Landkreis Ahrweiler würdig zu vertreten.“

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80 Millionen Euro Investition – Vertrag unterzeichnet – „Startschuss“ für Neubau des Nelly Pütz-Berufskollegs

Düren – Es ist das finanziell größte Bauprojekt, das der Kreis Düren jemals realisiert hat: der Neubau des Nelly-Pütz-Berufskollegs im neuen Innovationsquartier am Dürener Bahnhof. Nun wurde im Kreishaus der Vertrag mit dem sogenannten Generalübernehmer, also dem Unternehmen, das plant und baut, unterzeichnet.

„Es ist heute ein besonderer Moment“, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn. „Die Braunkohle geht – die Bildung bleibt: Wir investieren weiter in die Köpfe der Menschen.“ Das Nelly Pütz-Berufskolleg, dessen Träger der Kreis Düren ist, biete viele gute Bildungsgänge für wichtige Berufszweige wie Erzieherinnen und Erzieher sowie in der Pflege.

Generalübernehmer für das richtungsweisende Projekt ist Goldbeck, ein Konzern mit Hauptsitz in Bielefeld. Das international tätige Unternehmen hat schon einige Bauprojekte im Kreis realisiert, darunter die Arena Kreis Düren, die in diesem Herbst 20 Jahre alt wird. „Uns zeichnet eine vertrauensvolle Zusammenarbeit aus“, betonte bei der Vertragsunterzeichnung Hans Walter Klein, Geschäftsführer der Goldbeck West GmbH. Der Konzern beschäftigt insgesamt circa 12.000 Mitarbeitende. Die kreiseigene Gesellschaft für Infrastrukturvermögen (GIS) mit Geschäftsführer Peter Kaptain an der Spitze setzt das Projekt um.

„Wir stehen in den Starlöchern“, sagten Landrat und Geschäftsführer unisono. Im Dezember 2026 soll die Schule bezugsfertig sein. „Ende August wurde der Bauantrag bei der Stadt Düren eingereicht und nun hoffen wir auf ein möglichst unproblematisches und zügiges Baugenehmigungsverfahren, damit es Anfang des kommenden Jahres los gehen kann“ so Ralf Linde von Goldbeck-West weiter.

Fünf Geschosse, 20.000 Quadratmeter Fläche, rund 80 Millionen Euro Investition. Die Hälfte der Investition wird vom Land NRW aus dem Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) für die Aus- und Weiterbildungszentren im Rheinischen Revier gefördert. Das sind wesentliche Eckdaten des Neubaus in unmittelbarer Nähe zum Dürener Bahnhof. Das Land als Zuschussgeber ist sehr an einer zügigen Umsetzung des Projektes interessiert. Die neue Schule soll rund 1600 Schülerinnen und Schülern Platz bieten. Eine Kindertagespflege, eine Sporthalle und ein Parkplatz für 300 Fahrräder gehören zum Projekt dazu. Notwendig wird der Bau auch, weil die jetzigen Platzkapazitäten an der Zülpicher Straße in Düren bei weitem nicht mehr ausreichen.