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Impfungen für Kinder und Jugendliche im Impfzentrum Mayen-Koblenz bis 13. August ohne Termin möglich

Polch/Mayen-Koblenz – Bis 13. August ohne Termin in Polch impfen lassen. Nachdem die Gesundheitsministerkonferenz Impfangebote für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren beschlossen hat, können diese auch im Mayen-Koblenzer Impfzentrum in Polch durchgeführt werden. Bis zum 13. August sind Impfungen ohne vorherige Terminvereinbarung zu den regulären Öffnungszeiten des Impfzentrums möglich. Dieses Angebot gilt natürlich auch weiterhin für Erwachsene, die ihre Erstimpfung erhalten möchten. Das Impfzentrum in Polch hat Montag bis Freitag 8:30 Uhr bis 15:30 Uhr
geöffnet. Samstag und Sonntag ist das Impfzentrum geschlossen.

Mitzubringen von Personen unter 18 sind die Gesundheitskarte und wenn vorhanden der Personalausweis. Außerdem muss ein Sorgeberechtigter anwesend sein oder eine schriftliche Vollmacht inklusive Kopie des Personalausweises des Sorgeberechtigten vorliegen. Erstimpfungen von Personen über 18 Jahren finden mit Moderna statt. Erstimpfungen von Kindern und Jugendlichen (12-17 Jahre) werden mit Biontech durchgeführt.

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Ministerpräsidentin Malu Dreyer: Schneller Wiederaufbau erfordert Bundesgesetz noch in Sommerpause

Region/Mainz – „Es ist richtig und wichtig, dass wir den nationalen Aufbaufonds über ein Bundesgesetz schnell auf den Weg bringen. Wir brauchen schnell Klarheit darüber, wie das Geld bei den Betroffenen in den Katastrophen-Gebieten verlässlich ankommt. Ich begrüße die Pläne, möglichst noch im August in einer Sondersitzung des Bundestags zu einer gemeinsamen Entscheidung zu kommen“, erklärte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Jeder Tag zähle.

Sie sei in enger Abstimmung mit der Bundesregierung und den anderen Ländern und schlage folgenden Weg vor: Nach erfolgter Schätzung der Schäden solle die Ministerpräsidenten-Konferenz am 10. August einen Beschluss fassen. Anschließend könnten Bundestag und Bundesrat ein Aufbauhilfegesetz zügig beraten und beschließen. „Es ist wichtig, dass die Hilfen schnell und zuverlässig ankommen. Wir dürfen die Menschen in den betroffenen Regionen nicht im Stich lassen“, betonte die Ministerpräsidentin.

„Nach den ersten groben Schätzungen aller Beteiligten gehen die Schäden in die Milliarden und dürften höher liegen als beim Oder-Hochwasser,“ so die Ministerpräsidentin. Sie begrüße daher eine gemeinsame Beteiligung aller Länder an dem Wiederaufbaufonds. Eine nationale Katastrophe erfordere eine nationale Kraftanstrengung. Eine vergleichbare Situation habe man auch beim Oder-Hochwasser 2013 erlebt. Auch damals war auf die Solidarität der Länderfamilie Verlass.

„Das wird ein langer Weg. Wir werden beim Wiederaufbau einen langen Atem brauchen, um zerstörte Häuser, Straßen und Brücken wiederherzustellen. Wir wollen den Menschen ihre Heimat zurückzugeben“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

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Wirtschaft

Geschäftsführer Markfort verlässt Nürburgring

Nürburg – Der Geschäftsführer des Nürburgrings, Mirco Markfort, verlässt die international bekannte Rennstrecke. Der 43-Jährige, der seit 2016 in dieser Position tätig war, stellt sich einer neuen Herausforderung.

Die Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG bedankt sich für die erfolgreiche Zusammenarbeit und wünscht Mirco Markfort für die Zukunft alles Gute.

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Bürger* innentreff im Kapuzinerkarree Aachen neu eröffnet

Aachen – Nachdem der lange geplante Bürger*innentreff der Stadt Aachen im Juni notgedrungen digital gestartet war, können Bürger*innen das Gespräch mit Vertreter*innen der Stadt und der Politik ab sofort wie ursprünglich vorgesehen persönlich suchen.

Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen eröffnete am gestrigen Dienstag, 03. August gemeinsam mit Bürgermeisterin Hilde Scheidt, den Bürgermeistern Holger Brantin und Norbert Plum, dem Ausschussvorsitzenden des Bürgerforums Mathias Dopatka und der Leiterin des Fachbereichs Bürger*innendialog und Verwaltungsleitung Dana Duikers den Bürger*innentreff im Oecher Lab am Kapuzinergraben 19.

Dialog persönlich vor Ort

„Alle wissen, wie wichtig mir der persönliche Kontakt zu den Bürger*innen ist. Während der Hochinzidenzzeit waren Videokonferenzen eine gute Lösung, jetzt freue ich mich aber umso mehr, endlich wieder in direkten Kontakt mit den Menschen treten zu können“, erklärt Keupen, „Aachen hat sich mit einer Vielzahl von Akteur*innen auf den Weg gemacht, eine innovative Kommune des Bürger*innendialogs zu werden und die Zukunft der Stadt gemeinsam mit der Stadtgesellschaft zu gestalten.“

Das bestätigten auch Dopatka und die Bürgermeister*innen und luden herzlich dazu ein, sie ohne die Hürde eines Antrags oder eines politischen Forums im neu eröffneten Bürger*innentreff zu besuchen.

So herrschte am Eröffnungstag auch gleich reges Treiben. Die Gelegenheit zu Gesprächen wurde intensiv genutzt. Ein Besucher outete sich sogar als erster Teilnehmer des digitalen Bürger*innendialogs. Die Veranstaltung wurde begleitet von Gitarrenmusik aus der städtischen Musikschule. Csaba Szekely, Leiter des Gitarrenorchesters gab sich die Ehre, selbst zu diesem Anlass aufzutreten. Mit der Öffnung um 13 Uhr blieben Aachener*innen ganz nach Konzept auch zufällig stehen, um gleich den Dialog zu suchen.

Die nächsten Termine

Ab sofort werden jeden Dienstag von 11 bis 18 Uhr Ansprechpartner*innen aus der Verwaltung zum Gespräch mit Aachener Bürger*innen vor Ort sein, um Fragen zu beantworten, Anregungen entgegenzunehmen und das Vorgehen der Verwaltung zu erklären. Ein Termin ist dafür nicht nötig.

Die Oberbürgermeisterin lädt persönlich zweimal im Monat zum offenen Austausch in den Bürger*innentreff ein. Nächster Termin ist der 10. August, 19 bis 20.30 Uhr. Auch die Bürgermeister*innen und das Bürgerforum wollen regelmäßig mit den Bürger*innen vor Ort ins Gespräch kommen. Holger Brantin startet am 10. August die Runde und wird von 16 bis 18 Uhr vor Ort sein. Erster Termin des Bürgerforum mit Mathias Dopatka ist der 31. August, ebenfalls 16 bis 18 Uhr.

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Mobiles Impfen im Hochwasser-Schadensgebiet Stadt Bad Münstereifel

Bad Münstereifel/Euskirchen – Zwei mobile Covid-19 Impfstellen des Impfzentrums Marmagen im Hochwasser-Schadensgebiet der Stadt Bad Münstereifel im Einsatz. Das Impfangebot richtet sich an die Menschen in den vom Hochwasser betroffenen Bereiche der Stadt Bad Münstereifel. Gerne kann das Impfangebot ebenfalls von Menschen außerhalb des direkt betroffenen Hochwassergebietes im Bereich der Stadt Bad Münstereifel angenommen werden. Gerne gilt das Impfangebot auch für im betroffenen Gebiet tätige Helferinnen und Helfer sowie dort tätige Unternehmen.

  • Impfangebot 1: 06.08.2021, 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr, Arloffer Thonwerke, Kirchheimer Straße 9, 53902 Bad Münstereifel
  • Impfangebot 2: 06.08.2021, 16.00 Uhr bis 19:00 Uhr, Mimi-Renno-Halle, Im Goldenen Tal 8, 53902 Bad Münstereifel

Es besteht bei Erstimpfungen freie Impfstoffwahl innerhalb der COVID-19-Impfstoffe der Impfstoffhersteller BioNTech, Moderna und Johnson&Johnson. Für die Aufklärung und Beratung stehen Impfarzt*innen zur Verfügung.

Alle für die Impfung zu vervollständigenden notwendigen Informations-, Aufklärungs- und Einwilligungsunterlagen werden von den mobilen Impfstellen zur Verfügung gestellt. Sollte zur Impfung kein Impfausweis/Impfbuch vorgelegt werden können, so wird nach der Impfung ein neues Impfbuch mit Eintragung der Impfung ausgehändigt. Ein Angebot zur Zweitimpfung bei den Impfstoffen der Impfstoffhersteller BioNTech und Moderna wird beim Ersttermin gleichzeitig angeboten, gerne auch verbindlich festgelegt. Für den Impfstoff des Impfstoffherstellers Johnson&Johnson steht derzeit keine Zweitimpfung an.

Sollten Bürgerinnen und Bürger bis zu 2 Wochen vor dem 06.08.2021 eine anderweitige Impfung erhalten haben, so kann eine Impfung „COVID-19“ zu dem jetzigen Zeitpunkt nicht erfolgen.

Zur Impfung ist der Personalausweis mitzubringen. Sollten persönliche Unterlagen im Rahmen der Hochwasserkatastrophe verloren gegangen sein, so werden die Bürgerinnen und Bürger dennoch gerne zur Impfung eingeladen. Wir werden eine Lösung zur Identifikation herstellen können.

Nach der Impfung wird noch mindestens 15 Minuten im Nachbeobachtungsbereich der Impfstellen empfohlen. Bitte beachten Sie je nach Wetterlage einen ggfls. Regenschutz.

Eine Voranmeldung oder Terminfestlegung zur Impfung ist in den genannten Zeiträumen nicht erforderlich.

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Tourismus

Herzlich Willkommen den neuen Betreibern des Campingplatzes Maria Laach

Maria Laach/Laacher-See – RCN Ferienpark heißt der neue Betreiber des einmaligen Campingplatzes Maria Laach, der mit seiner unmittelbaren Näher zum idyllischen Vulkansee und der historischen Abtei Maria Laach besticht. Der Zweckverband Vulkanregion Laacher See und auch die Ortsbürgermeister der angrenzenden Ortsgemeinden Glees, Wassenach und Nickenich, ließen es sich nicht nehmen, den Parkmanager, Boris Ament, und die Rezeptionsleiterin, Myrthe Linders, persönlich vor Ort zu begrüßen.

Die Geschichte und die Philosophie von RCN ist interessant: Seit mehr als 65 Jahren bietet RCN eine besondere Kombination aus Camping- und Miet-Unterkünften an zahlreichen wunderbaren Orten, insgesamt werden 9 Ferienparks in den Niederlanden und 8 Campingplätze in Frankreich betrieben. Der Campingplatz Maria Laach ist dabei das erste Objekt in Deutschland.

Das außergewöhnliche und nicht selbstverständliche – der erzielte Gewinn wird von RCN für soziale Projekte ausgegeben und dabei insbesondere für Menschen, für die ein Urlaub wegen Geldmangel oder körperlicher Umstände nicht ganz selbst-verständlich ist.

Parkmanager Boris Ament und sein Team haben in Maria Laach in den vergangenen Monaten hart gearbeitet, um den Campingplatz für eine neue Saison und eine qualitative Zukunft mit vielen zufriedenen und glücklichen Gästen vorzubereiten.

Es gibt viele kleine wie große Neuerungen und Modernisierungen, auffallend sind dabei 16 neue Glamping- und Safariezelte. Es gibt vier verschiedene Arten von diesen Zelten für zwei, vier und sechs Personen mit unterschiedlichen Komfortmöglichkeiten. Diese ermöglichen eine Anreise ohne notwendigen Camper oder Wohnmobil, einfach ankommen, Zelt beziehen und schon kann der Urlaub beginnen lautet dabei die Devise (ausführliche Infos unter  https://www.rcn.nl/de/camping/deutschland/eifel/rcn-laacher-see).

Auch bereichert ein Kinder-Animations-Team, welches in der Hochsaison jeden Tag zur Verfügung steht, das Ferienangebot. Ein Verleih von Stand Up Paddles, um den Laacher See direkt im Wasser zu genießen, rundet das Angebot ab.

Das Team aus niederländischen und deutschen Kollegen freut sich darauf, zahlreiche Besucher auf dem Campingplatz, der Liegewiese wie auch dem Blockhaus Laacher See begrüßen zu dürfen

Der Vorstand des Tourismusverbands Vulkanregion Laacher See mit den Bürgermeistern der Verbandsgemeinden Mendig und Brohltal, Jörg Lempertz und Johannes Bell, wie auch die Bürgermeister der angrenzenden Ortsgemeinden, Manfred Sattler von Wassenach, Manfred Hürter von Glees und Detlev Leersch von Nickenich zeigten sich begeistert und beeindruckt vom herzlichen Empfang und der Führung über das Gelände des Campingplatzes.

“Wir freuen uns sehr über das Kennenlernen und die künftige Zusammenarbeit! RCN und der Campingplatz Maria Laach stellen einen wichtigen Multiplikator für die Vulkanregion dar. Zufriedene Gäste und Camper, die unsere touristischen Einrichtungen und die Region erkunden, bedeuten eine steigende touristische Wertschöpfung für die gesamte Region,” waren sich die Teilnehmer einig.

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Dringend: Wohnraum für Hochwasser-Betroffene in Wachtberg gesucht

Wachtberg – Die Gemeinde Wachtberg bittet gemeinsam mit der Katholischen und der Evangelischen Kirchengemeinde Wachtberg um Ihre Unterstützung. Nach wie vor suchen viele vom Hochwasser betroffene Menschen eine Wohnung.

Gesucht werden Wohnungen aller Größen, sowohl kleinere Ein- bis Zwei-Zimmer-Wohnungen als auch größere Wohnungen/Häuser für Familien – jeweils für längerfristig bis zu zwei Jahren oder auch dauerhaft. Sollten Sie über eine freie Wohnung bzw. ein Haus verfügen und vermieten wollen, nehmen Sie bitte Kontakt auf mit:

Bürgermeister Jörg Schmidt, Pfarrer Michael Maxeiner sowie Pfarrerin Kathrin Müller und Pfarrer Günter Schmitz-Valadier danken Ihnen sehr für Ihre Unterstützung!

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NRW-Innenminister Herbert Reul zu Gast bei der Beratungsstelle „Wegweiser“ in der Region Aachen

Aachen – NRW-Innenminister Herbert Reul besuchte jetzt die Beratungsstelle „Wegweiser“ in der Region Aachen und nutzte seinen Aufenthalt vor Ort zu einem persönlichen Austausch mit den Berater*innen über ihre präventive Arbeit und alltägliche Herausforderungen. Minister Reul zeigte große Wertschätzung gegenüber dem Engagement und dem mittlerweile aufgebauten, breiten Netzwerk, in dem vor Ort gearbeitet wird.

„Wegweiser“ ist das Präventionsprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen gegen Islamismus. Es soll mögliche Radikalisierungsprozesse bei vorwiegend Jugendlichen und jungen Heranwachsenden in ihren Anfängen verhindern. Das Programm startete im März 2017 in der Region Aachen. Innerhalb der Stadtverwaltung Aachen ist es beim Fachbereich „Wohnen, Soziales und Integration“ angesiedelt und in der Abteilung „Integration und Nadelfabrik“ verortet. Seit 2017 bestehen Kooperationen mit der Regierung der deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens und seit 2019 gibt es eine gemeinsame Trägerschaft von Stadt und StädteRegion Aachen.

Bereits am 22.06.2021 wurde bei der Landespressekonferenz zur Vorstellung des Verfassungsschutzberichts 2020 die Namensänderung des Programms in „Wegweiser – Gemeinsam gegen Islamismus“ (zuvor: Wegweiser – Gemeinsam gegen gewaltbereiten Salafismus) bekannt gegeben. „Wegweiser“ engagiert sich in seiner Präventions- und Sensibilisierungsarbeit damit nun auch erkennbar gegen alle Gruppierungen des Islamismus. Damit wird die Arbeit der bestehenden 25 Beratungsstellen in NRW – auch in Aachen – umfassender dargestellt.

In Abgrenzung zu der Religion Islam ist Islamismus eine extremistische politische Ideologie mit religiösen Begründungsmustern, welche die freiheitlich-demokratische Gesellschaft gefährdet und sie sogar teilweise abschaffen will. Damit hat die Ideologie des Islamismus nichts mit dem Glauben der Muslime*innen zu tun und ist nicht mit der Religion des Islams zu verwechseln.

Die Beratungsteams in Aachen und an den anderen Standorten leisten wertvolle Arbeit und einen wichtigen Beitrag, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern. „Wir dürfen nicht zulassen, dass Religion für Extremismus und Gewalt missbraucht wird“, so die Aussage des Wegweiser-Teams vor Ort.

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Top-Themen

Nordrhein-Westfalen macht Schülerinnen und Schülern sowie Beschäftigten an Berufskollegs gezielte Impfangebote

Region/Düsseldorf – Um die Impfquote in der Bevölkerung weiter zu erhöhen, wird Nordrhein-Westfalen ein weiteres niedrigschwelliges Impfangebot einrichten: Zum Beginn des neuen Schuljahres 2021/2022 (ab dem 18. August 2021) sollen sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Beschäftigte der Berufskollegs spezielle Impfangebote erhalten. Diese Impfangebote sollen in den 53 nordrhein-westfälischen Impfzentren durch die Kreise und kreisfreien Städte organisiert werden. Dabei können in Abstimmung mit den jeweiligen Schulträgern und der Schulleitung auch sogenannte aufsuchende – mobile – Impfangebote an oder in den Berufskollegs geschaffen werden.

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann erklärt: „Wir haben sehr gute Erfahrungen mit den vielfältigen niedrigschwelligen Aktionen der Impfzentren seit der Woche des Impfens gemacht. Mit dem Impfangebot an Schülerinnen und Schüler und Beschäftigte von Berufskollegs gehen wir nun noch einen Schritt weiter. Rund 65 Prozent der Bürgerinnen und Bürger ab 12 Jahren sind in Nordrhein-Westfalen mindestens einmal geimpft. 53,9 Prozent sind sogar vollständig geimpft. Das ist ein toller Erfolg. Wer sich impfen lässt, leistet einen wichtigen Beitrag, um das Infektionsgeschehen nachhaltig zu hemmen. Diese Chance müssen wir nutzen.“

Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer: „Ich freue mich, dass wir mit gezielten Impfangeboten an den Berufskollegs künftig dazu beitragen können, die Impfquote in der Bevölkerung weiter zu verbessern. Daher ist es gut, dass wir jungen Erwachsenen jetzt die Möglichkeit geben, sich ohne großen organisatorischen Aufwand impfen zu lassen. Bei der weiteren Bekämpfung der Pandemie wird es künftig immer stärker auf solche pragmatischen Angebote ankommen, wie wir sie jetzt mit den mobilen Impfungen an unseren Berufskollegs umsetzen.“

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Wirtschaft

Umweltschutz: evm-Gruppe erfüllt internationale Standards

Region/Mayen-Koblenz – Umwelt- und Energiemanagement der evm-Gruppe erneut zertifiziert. Energieverbrauch reduzieren, Umweltschutz erhöhen – diese Leitgedanken verfolgt die Unternehmensgruppe Energieversorgung Mittelrhein (evm-Gruppe) seit vielen Jahren. Mit der Zertifizierung ihres Energie- und Umweltmanagements hat die evm-Gruppe nun erneut bewiesen, dass sie dabei spürbare Erfolge erzielt und internationale Qualitätsansprüche erfüllt.

Die unabhängige Zertifizierungsgesellschaft ESC Cert GmbH aus Kassel hat erneut alle Ziele, Prozesse und Dokumentationen überprüft, die im Sinne der Energieeffizienz sowie des Umwelt- und Ressourcenschutzes von Belang sind. Drei Auditoren haben sich davon überzeugt, dass sich seit der letzten Zertifizierung vor drei Jahren einiges getan hat. So hat die evm-Gruppe unter anderem ihren Fuhrpark um mehr als zehn Elektro- beziehungsweise Hybridfahrzeuge erweitert, den Stromverbrauch in der Wasserversorgung um rund 100.000 kWh reduziert und durch die Verlegung von 1,6 Kilometern Erdkabel die Versorgungssicherheit erhöht. „Als größtes kommunales Energieunternehmen aus Rheinland-Pfalz wollen wir nicht nur unsere eigene Leistung verbessern, sondern auch einen entscheidenden Beitrag zur energieeffizienten und umweltschonenden Entwicklung der Region leisten“, so evm-Sprecher Marcelo Peerenboom. Produkte und Projekte wie die Klimastraße in Koblenz, Smart-City-Partnerschaften mit den Städten Linz und Andernach oder das Paket Energiedach, mit dem jeder Bürger die Möglichkeit hat, unkompliziert und schnell seinen eigenen Strom zu erzeugen, sind nur einige Beispiele dafür.

Die konsequente Verbesserung der energetischen Leistung und der Umweltleistung sowie die professionelle Herangehensweise und das Engagement aller Mitarbeiter trugen ihr Übriges dazu bei, dass sich die evm-Gruppe nach drei Tagen intensiver Prüfung über ein sehr positives Ergebnis freuen darf: Ihr Energie- und Umweltmanagement erfüllt alle Anforderungen der internationalen Standards DIN EN ISO 50001 und DIN EN ISO 14001. „Die Rezertifizierung zeigt, dass unser Handeln in und für die Region ebenso strukturiert wie nachhaltig ist“, so Peerenboom.