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Stadt Euskirchen erstmalig beim STADTRADELN dabei!

Euskirchen – Seit 2008 treten Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker sowie Bürgerinnen und Bürger für mehr Klimaschutz und Radverkehr in die Pedale. Die Stadt Euskirchen ist erstmalig vom 5. bis 25.September 2021 mit von der Partie.

In diesem Zeitraum können alle, die in Euskirchen leben, arbeiten, einem Verein angehören oder eine Schule besuchen bei der Kampagne STADTRADELN des Klima-Bündnis mitmachen und möglichst viele Radkilometer sammeln.

Anmelden können sich Interessierte schon jetzt unter stadtradeln.de/euskirchen. Die ersten 50 Teilnehmer und Teilnehmerinnen erhalten von der Stadt ein kleines Starterkit.

Beim Wettbewerb STADTRADELN geht es um Spaß am Fahrradfahren und tolle Preise, aber vor allem darum, möglichst viele Menschen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag zu gewinnen und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Um ein STADTRADELN-Team zu gründen, braucht man mindestens zwei Teammitglieder. Ansonsten kann man einem bestehenden Team beitreten, um am Wettbewerb teilzunehmen. Dabei sollten die Radelnden so oft wie möglich das Fahrrad nutzen.

Sicherlich steht nicht jedem nach der schweren Hochwasserkatastrophe der Sinn nach Freizeitaktivitäten, aber das STADTRADELN soll unter anderem einen positiven Impuls für die Rückkehr zur Normalität setzen. Zudem soll mit den Preisen für die Aktion auch die lokale Wirtschaft unterstützt werden.

Unter allen aktiven Radfahrenden werden nämlich tolle Sachpreise und Gutscheine von lokalen Sponsoren sowie Schecks in the city von z.eu.s verlost. Zusätzlich werden besonders herausragende Leistungen gekürt.

Teil des STADTRADELNS ist der Wettbewerb „Schulradeln“. Beim Schulradeln werden die fahrradaktivsten Klassen und Schulen in NRW gesucht. Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern sammeln ihre gefahrenen Radkilometer individuell oder als Klassenverband für das Schul-Team. Ziel des Wettbewerbs ist es, eine gesunde Abwechslung zum meist bewegungsarmen Schulalltag zu ermöglichen und gleichzeitig Schüler/innen, Lehrkräfte und Eltern zu animieren, fit und aktiv zum Klimaschutz beizutragen. Auch auf die fahrradaktivste Schulklasse wartet ein toller Preis.

Eine gute Infrastruktur für Radfahrende ist ein wesentlicher Schritt, um den Umstieg vom Auto auf das Fahrrad zu fördern und sicherer zu machen. Hierfür erarbeitet die Stadt derzeit ein umfangreiches Mobilitäts- und Radverkehrskonzept für eine Stärkung der nachhaltigen und sicheren Mobilität in Euskirchen.

Die Stadtverwaltung freut sich über eine zahlreiche Teilnahme am Wettbewerb unter dem Motto „Gemeinsam für unser Euskirchen radeln“.

Rückfragen beantwortet die Projektkoordinatorin und Mobilitätsbeauftragte Meike Mäncher, Telefon: 02251 – 14-461, E-Mail: mmaencher@euskirchen.de

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Anträge auf Soforthilfe für betroffene Unternehmen im Eifelkreis Bitburg-Prüm können gestellt werden

Bitburg – Verlängerung der Antragsfrist auf den 10.09.2021. Das Land Rheinland-Pfalz hat Soforthilfen für vom Hochwasser betroffene Unternehmen beschlossen, die durch die Unwetterkatastrophe im Juli 2021 (insbesondere am 14./15. Juli 2021) einen Elementarschaden erlitten haben. Unter die Schäden fallen Schäden durch Hochwasser sowie Schäden durch wild abfließendes Wasser, Sturzflut, aufsteigendes Grundwasser, überlaufende Regenwasser- und Mischkanalisation und die Folgen von Hangrutsch, soweit sie jeweils unmittelbar durch die Unwetterkatastrophe vom 14./15. Juli 2021 verursacht worden sind oder in einem kausalen Zusammenhang stehen.

Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft einschließlich der Angehörigen Freier Berufe und selbstständig Tätigen sowie Unternehmen der Land- und Forstwirtschaft. Anträge sind bis zum 10.09.2021 einzureichen.

Die Soforthilfe wird als Pauschale in Höhe von 5.000 Euro pro Unternehmen ausgezahlt. Die „Soforthilfe Unternehmen“ wird ohne umfangreiche Prüfung gewährt. Es genügt der glaubhafte Nachweis, dass die Betriebsstätte im unmittelbaren Hochwasserschadensgebiet liegt und dass dem Antragsteller oder der Antragstellerin ein Schaden von mindestens 5.000 Euro an dieser Betriebsstätte nach Abzug der zu erwartenden Versicherungsleistungen entstanden ist. Die Betriebs- bzw. Produktionsstätte muss räumlich getrennt von Wohnbereichen sein.

Die Soforthilfe wird für vom Hochwasser betroffene Unternehmen im Eifelkreis Bitburg-Prüm durch die Kreisverwaltung ausgezahlt. Anträge können ab sofort eingereicht werden. Die vom Land vorgegebenen Antragsmuster können unter „Dokumente & Downloads“ (s. unten) heruntergeladen werden; ebenso die „Richtlinie für die Gewährung von Soforthilfen für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft einschließlich der Angehörigen Freier Berufe und selbstständig Tätiger sowie Unternehmen der Land- und Forstwirtschaft (Soforthilfe Unternehmen RLP 2021) des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau“. Weiterhin hat das Ministerium eine FAQ-Liste zu den Soforthilfen Unternehmen Rheinland-Pfalz zur Verfügung gestellt. Antragsunterlagen können ebenfalls telefonisch angefordert werden.

Anfragen können ebenfalls per E-Mail unter nothilfe@bitburg-pruem.de eingereicht werden.

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Projektgruppe und Fahrplan für den Wiederaufbau „Schleiden 21/26“

Schleiden – Die Stadt Schleiden beabsichtigt eine Projektgruppe für den Wiederaufbau und Neubau der kommunalen Infrastruktur einzurichten – Fraktionsvorsitzende begrüßen Vorschlag der Verwaltung. In der Nacht zum 15. Juli 2021 wurde das Schleidener Tal, insbesondere die Orte Oberhausen, Schleiden, Olef und Gemünd von der Hochwasser-Katastrophe massiv getroffen.

Dabei wurde fast die gesamte kommunale Infrastruktur im Schleidener Tal zerstört bzw. schwer beschädigt, darunter vier Schulen, fünf Kindertagestätten, drei Feuerwehrgerätehäuser, der Städtische Bauhof, drei Turnhallen sowie zahlreiche Brücken, Straßen, Haltestellen, Stützmauern und Gewässerstrukturen. Hinzu kommen touristische Einrichtungen, wie Minigolf, DiskGolf Parcours, Tourist-Information im Nationalpark-Tor Gemünd, KunstForumEifel, Kurhaus sowie Beeinträchtigungen an der Wanderinfrastruktur. Allein die Schäden an der kommunalen Infrastruktur – ohne Gewerbebetriebe und Privathaushalte – schätzt die Stadt Schleiden mittlerweile auf bis zu 200 Millionen Euro.

Damit das Schleidener Tal wieder zu einer attraktiven und lebendigen Wohn-, Wirtschafts- und Tourismuszone wird, benötigen sowohl die Bevölkerung als auch die Unternehmen die Gewissheit, dass sich solche Hochwasserschäden, wie sie leider eingetreten sind, nicht wiederholen.

Deswegen ist für den Ersten Beigeordneten und Stadtkämmerer Marcel Wolter nicht nur eine richtungsweisende Verbesserung des Hochwasserschutzes, sondern auch der zeitnahe Wiederaufbau und Neubau der kommunalen Infrastruktur der Stadt Schleiden von elementarer Bedeutung. „Wir benötigen hier eine klare und verlässliche Strategie, einen Fahrplan, wann und was wiederaufgebaut oder neugebaut wird“, so Wolter. Zudem beabsichtigt er, eine Projektgruppe „Schleiden 21/26“ einzurichten, die sich ausschließlich mit dem Wiederaufbau und Neubau der Kommunalen Infrastruktur beschäftigt – die Fraktionsvorsitzenden haben in ihrer Besprechung am 16. August bereits „grünes Licht“ gegeben. Der Schleidener Stadtrat soll in seiner Sitzung am 7. September dann das Strategiepapier und die Einrichtung der Projektgruppe mit dem Arbeitstitel „Schleiden 21/26“ beschließen. Die verantwortliche Leitung der Projektgruppe übernimmt der Erste Beigeordnete, der ebenso die Verantwortung über die Finanzen und das Personal innehat. Diese gewaltige Aufgabe stelle die Verwaltung vor eine immense Herausforderung: „Unabhängig von den Finanzhilfen des Bundes und des Landes für die kommunale Infrastruktur müssen die Bereiche des kommunalen Hoch- und Tiefbaus künftig personell verstärkt werden“, so Wolter.

Das Strategiepapier und die Struktur der Projektgruppe können auf der Website unter www.schleiden.de im Bereich Bauen unter „Schleiden 21/26“ eingesehen werden.

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Neue stellvertretende Werkleiterin beim Eigenbetrieb AWB in Mayen begrüßt

Mayen – In den letzten Tagen konnten Oberbürgermeister Dirk Meid, Werkleiter des AWB Florian Sabel, Büroleiter Christoph Buttner und Vertreterin des Personalrates Dagmar Luxem, die neue stellvertretende Werkleiterin Melina Maul in ihrer neuen Funktion beim städtischen Eigenbetrieb begrüßen.

Nachdem Melina Maul bis 2013 Bauingenieurwesen an der Hochschule Koblenz studierte, war Sie in einem Ingenieurbüro angestellt. Ab 2017 bis zu Ihrem Wechsel zum Eigenbetrieb Abwasserbeseitigung im Januar 2020 war Sie als Bauingenieurin für den Eigenbetrieb Stadtentwässerung der Stadt Koblenz im Bereich Neubau und Sanierung tätig. Nunmehr wird Melina Maul ab sofort dem Werkleiter Florian Sabel als stellvertretende Werkleiterin tatkräftig zur Seite stehen.

Oberbürgermeister Dirk Meid wünschte der neuen stellvertretenden Werkleiterin einen guten Start: „Ich freue mich Ihnen ihre Bestellung überreichen zu dürfen und wünsche Ihnen stets viel Freude an der Arbeit.“. Der Werkleiter des AWB Florian Sabel, Büroleiter Christoph Buttner und Vertreterin des Personalrates Dagmar Luxem schlossen sich den guten Wünschen an.

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Stadt Zülpich hilft mit Mitteln aus Spendenkonto „Zülpich hält zusammen“

Zülpich – Finanzielle Unterstützung für besonders stark betroffene Flutopfer. Nothilfeanträge können bis zum 10. September 2021 eingereicht werden. Dank einer Vielzahl an Spenden, die auf dem städtischen Spendenkonto „Zülpich hält zusammen“ eingegangen
sind, kann die Stadt Zülpich jenen Bürgerinnen und Bürger, die in besonderem Maße von der Flutkatastrophe betroffen sind, finanzielle Unterstützung zur Milderung der materiellen Schäden gewähren.

Das entsprechende Antragsformular ist im Rathaus und auf der Internetseite der Stadt Zülpich (Download unter www.zuelpich.de/aktuelles/aktuelle-meldungen.php) erhältlich.

Über die Verteilung der Spenden wird eine Nothilfekommission entscheiden, die sich aus Vertretern von Rat, Verwaltung und Kirche sowie den Ortsvorstehern der vom Hochwasser betroffenen Ortsteile zusammensetzt. Nach der positiven Prüfung des Spendenanspruchs wird die entsprechende Summe umgehend ausgezahlt.

Die Anträge und eventuell weitere Dokumente können bis einschließlich Freitag, 10. September 2021 persönlich im Rathaus oder per E-Mail an hilfeleistungen@stadt-zuelpich.de eingereicht werden.

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Pandemie-Bekämpfung nach der Hochwasser-Flut im Kreis Ahrweiler

Ahrweiler – Über 5000 Corona-Impfungen durch Impfbus und mobile Impftrupps. Niedergelassene Haus- und Fachärzte übernehmen Corona-Immunisierung. Auch das Landesimpfzentrum in Grafschaft-Gelsdorf wurde vom Unwettergeschehen Mitte Juli derart in Mitleidenschaft gezogen, dass dort seither kein Impfbetrieb mehr möglich war. Um die Impf-Kampagne im Kreis dennoch aufrechtzuerhalten, musste das Team um Impfzentrumskoordinator Fabian Schneider und seinen Stellvertreter Daniel Blumenberg schnell und unbürokratisch Alternativen entwickeln.

Durch eine solidarische Gemeinschaftsleistung mit dem Team des Impfzentrums der Stadt Koblenz und des DRK Kreisverbandes Koblenz wurde auf dem Vorplatz des Ahrweiler Bahnhofs ein mobiler Impfbus aufgestellt. Darüber hinaus waren mobile Impftrupps des DRK in den besonders betroffenen Ortslagen unterwegs und konnten so das wichtige Impfangebot für die Bürger des Kreises Ahrweiler aufrechterhalten. Seit dem 20. Juli wurden insgesamt mehr als 5000 Corona-Schutzimpfungen durchgeführt. Ergänzt wurden die Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung durch ein kostenfreies Testangebot.

Der Erste Kreisbeigeordnete Horst Gies, MdL, und Impfzentrumskoordinator Fabian Schneider dankten jetzt zum Ende des mobilen Einsatzes allen Akteuren für die großartige Unterstützungsleistung: „Unser wichtigstes Ziel war es, die Impfungen zu den Menschen zu bringen. Ohne die hervorragende Organisation aus Koblenz um Impfzentrumskoordinator Olav Kullak, DRK-Impfkoordinator Tom Schilling sowie Dirk Schmitt vom MVZ Labor als Verantwortlicher für die Testungen wäre ein solch umfangreiches Angebot in der Kürze der Zeit und über diesen Zeitraum hinweg sicherlich nicht möglich gewesen.“

In Absprache mit dem Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, dem Impfzentrum Koblenz sowie dem Ärztenetz im Kreis Ahrweiler unter Vorsitz von Dr. Michael Berbig wird ab dem 30. August 2021 der Regel-Impfbetrieb als normale ärztliche Versorgung durch die niedergelassenen Haus- und Fachärzte durchgeführt.

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In einen neuen Lebensabschnitt starten

Region/Mayen – Koblenz – Erleichtert und stolz sind die frisch examinierten Pflegefachkräfte. Sie haben an der Pflegeschule am Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Standort Kemperhof, ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Unter den 19 Absolventen sind zehn Gesundheits- und Krankenpflegerinnen, ein Gesundheits- und Krankenpfleger sowie acht Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen.

Mit im Gepäck haben sie enorm viel Fachkenntnis und Praxiserfahrung, und zwar von der Pflege von Menschen aller Altersstufen über Erste Hilfe, Arzneimittellehre und Anatomie bis hin zu Themen wie Hygiene und Ernährung. All das haben sie in den vergangenen drei Jahren in über 2.100 Stunden schulischer Ausbildung sowie in über 2.500 Stunden Praxiserfahrung im Kemperhof und durch Einsätze bei externen Kooperationspartnern – beispielsweise in der ambulanten Pflege und in der Psychiatrie – erlernt und vertieft.

Dass die Pflegeschüler diese Inhalte verinnerlicht haben und bereit sind, von nun an die Pflege kranker oder beeinträchtigter Menschen ganz eigenverantwortlich umzusetzen, haben sie in der staatlichen Abschlussprüfung eindrucksvoll bewiesen. Eine Schülerin hat sogar alle Prüfungsteile – schriftlich, praktisch und mündlich – mit der Note 1 abgeschlossen. Margit Surwehme, Sektorleitung der schulischen und akademischen Ausbildung am GK-Mittelrhein, betonte, wie wichtig und wertvoll die Arbeit in der Pflege sei. Sie freute sich auch darüber, dass sich ein Großteil der Absolventen für einen Berufsstart im GK-Mittelrhein entschieden hat: „Das ist ein toller Erfolg für unsere Nachwuchsarbeit und motiviert das gesamte Team“.

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Azubis von Westnetz unterstützen beim Wiederaufbau im Überflutungs-Gebiet des Eifelkreises

Region/Trier – Gemeinsam haben die Auszubildenen und Ausbilder beim Verteilnetzbetreiber Westnetz kurzfristig ein Projekt gestartet, um die Straßenbeleuchtung in den Überflutungsgebieten schnell wieder instand zu setzen. Fünf Nachwuchskräfte vom Ausbildungszentrum Trier haben in Zusammenarbeit mit Kollegen des Netzbetriebs die defekten Straßenbeleuchtungsverteiler in betroffenen Ortsgemeinden im Eifelkreis Bitburg-Prüm unter die Lupe genommen und beschädigte elektronische Bauteile durch neue Komponenten ersetzt. Dadurch konnte ein kompletter und langwieriger Austausch der einzelnen Verteilerschränke vermieden werden. Schon nach wenigen Tagen leuchteten die Straßenlaternen in den Ortschaften wieder hell.

„Wenn wir einen Straßenbeleuchtungsverteiler komplett austauschen möchten, beträgt die Lieferzeit in der Regel mehr als zehn Wochen. Daher haben wir nach einer Lösung gesucht, um die Straßenbeleuchtung schneller wieder in Betrieb nehmen zu können“, erklärt Mathias Wagner, Fachplaner Straßenbeleuchtung von Westnetz. „Unsere Azubis haben die entsprechenden Verteiler inspiziert und einzelne Komponenten, die defekt waren, durch Ersatzteile ausgetauscht. Dabei konnten wir auf einen Vorrat an Bauteilen in unserem Ausbildungszentrum zurückgreifen und fehlende elektronische Komponenten zügig über den Einkauf bestellen.“

Straßenlaternen werden über Verteilerschränke betrieben. In den kleinen grauen Kästen am Straßenrand sind Zähler- und Steuereinheiten zum Ein- und Ausschalten der Leuchten versteckt. Westnetz hat alle Schaltschränke und Leuchten in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten auf Funktionstüchtigkeit geprüft, Mängel aufgenommen und Sicherungsmaßnahmen verrichtet.

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Neuer Sport- und Begegnungspark in Lammersdorf wird mit 750.000 Euro gefördert

Simmerath – Der geplante neue Sport- und Begegnungspark in Lammersdorf wird mit insgesamt 750.000 Euro im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms gefördert. Bürgermeister Bernd Goffart nahm den Zuwendungsbescheid von Regierungspräsidentin Gisela Walsken in Köln persönlich entgegen.

„Ich freue mich über den positiven Bescheid und die damit verbundene
überörtliche Aufwertung für Lammersdorf“, so Goffart. Der neue Sport- und Begegnungspark soll ganzjährig genutzt werden können und zum Anziehungspunkt für die gesamte Region werden. So kann dort neben dem Vereins- auch der Schul- und Freizeitsport stattfinden. Wichtig dabei ist, dass der Park aber nicht nur als reine Sportanlage, sondern auch als Begegnungsstätte für jedermann gedacht ist.

Die bereits vorhandenen Anlagen auf dem bisherigen Sportplatz werden dazu saniert und ausgebaut. Neben einem Kunstrasenplatz mit
integrierter Laufbahn werden dort auch ein Basketballplatz, ein
Beachvolleyballfeld mit Beach-Soccer Möglichkeit, eine Boule-Bahn, ein Skateplatz sowie ein Aufenthalts- und Picknickbereich gebaut werden.

„Durch die neue Sportanlage entsteht in unmittelbarer Nähe des Ortskerns ein nachhaltig attraktiver Ort der Begegnung, Bewegung und des Sports für alle Generationen“, so Goffart.

Auch die Bezirksregierung Köln stufte die geplante neue Anlage im
Rahmen der Maßnahme „Investitionspaket Sportstätten 2021“ als
förderungswürdig ein und bewilligte eine Zuwendung in Höhe von 750.000 Euro, das sind rund 90 Prozent der veranschlagten Gesamtkosten.

Insgesamt hatte Regierungspräsidentin Gisela Walsken in dieser Woche
65 Zuwendungsbescheide für die Städtebauförderung in Höhe von ca. 73 Millionen Euro an 48 Städte und Gemeinden des Regierungsbezirks
übergeben. Mit den Baumaßnahmen in Lammersdorf soll zeitnah
begonnen werden.

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Mobile Impfaktionen am morgigen Montag 30. August im „Forum Zülpich“

Zülpich – Schüler/innen der weiterführenden Schulen können sich gegen Corona impfen lassen. Impfwillige Bürger/innen können ohne Termin zur Erst- oder Zweitimpfung kommen. Die Stadt Zülpich plant in Zusammenarbeit mit dem Kreisimpfzentrum Marmagen am morgigen Montag, 30. August eine Impfaktion im „Forum Zülpich“.

Ab 9 Uhr haben zunächst alle Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen die mindestens 12 Jahre alt sind die Möglichkeit, sich gegen Corona impfen zu lassen. Eltern können sich dabei zusammen mit ihren Kindern impfen lassen.

Alle anderen impfwilligen Bürgerinnen und Bürger können dann ab 12 Uhr im „Forum Zülpich“ zur Coronaschutzimpfung kommen. Ein Termin muss nicht vereinbart werden. Es gilt die Devise: einfach
vorbeikommen und impfen lassen!

Für die Aufklärung und Beratung stehen Impfärztinnen und Impfärzte zur Verfügung. Wer den Termin für die Zweitimpfung nutzen möchte, muss die Unterlagen der Erstimpfung mitbringen und auf den Mindestabstand zwischen Erst- und Zweitimpfung achten (vier Wochen).

Zur Impfung mitzubringen ist neben Personalausweis und Impfbuch auch der ausgefüllte Anamnesebogen (Download unter www.zuelpich.de/aktuelles/aktuelle-meldungen.php). Bei Kindern und Jugendlichen zwischen 12 und 15 Jahren ist außerdem die schriftliche Einwilligung mindestens einer sorgeberechtigten Person erforderlich.

Verimpft wird an diesem Tag ausschließlich der Impfstoff von BioNTech / Pfizer. Die Aktion wird vier Wochen später, also am Montag, 27. September an selber Stelle und zur selben Uhrzeit wiederholt, sodass alle Impflinge ihre Zweitimpfung ebenfalls in Zülpich erhalten können.