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Foto-Wettbewerb NRW – 12 Siegerfotos im neuen Wandkalender 2022 – Ab sofort erhältlich

Region/Düsseldorf – Neuer Wandkalender für 2022 zeigt Vielfalt von Natur und Landschaft in Nordrhein-Westfalen. Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW teilt mit: Bergfinken aus Bad Berleburg, Bislicher Insel in Xanten und Höhenfelder See in Köln – großformatige Natur- und Landschaftsaufnahmen aus Nordrhein-Westfalen schmücken den neuen gemeinsamen traditionellen Fotokalender 2022 des Umweltministeriums und der Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege. Es sind die zwölf Siegerfotos eines Wettbewerbs, zu dem rund 450 Fotografinnen und Fotografen über 2.000 Beiträge eingereicht haben.

Der neue Kalender kann ab sofort ausschließlich online über die Internetseite www.fotowettbewerb.nrw.de gegen eine Schutzgebühr von fünf Euro (brutto und inkl. Versandkosten) bestellt werden – solange der Vorrat reicht.

Ein neuer Wettbewerb für Natur- und Landschaftsfotografie ist bereits eröffnet. Die Teilnahme ist bis August 2022 möglich. Auch die Gewinnerinnen und Gewinner dieses Wettbewerbs dürfen sich auf die Veröffentlichung in einem Fotokalender freuen.

Weitere Informationen:

Hier können Sie den Jahreskalender ansehen und bestellen. Unter

www.fotowettbewerb.nrw.de finden Sie zudem weitere Informationen zum neuen Fotowettbewerb „Unsere Heimat NRW“.

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Neuer Thriller bei OverDrive Rheinland-Pfalz vom 01. bis 15. November digital abrufbar

Region/Koblenz – Englischsprachiger New York Times-Bestseller “Five Total Strangers” zur kostenlosen digitalen Ausleihe über “OverDrive Rheinland-Pfalz”. Höllenfahrt ins Ungewisse. Gestrandet im Schneesturm mit vier völlig Fremden, die alle etwas zu verbergen haben: Wie endet der Horrortrip für Romanheldin Mira? Viel Spannung erwartet die Leserinnen und Leser im New York Times-Bestseller von Natalie D. Richards: Der englisch-sprachige Thriller wird im Rahmen des „Big Library Read“, dem weltweit größten Buchclub, jetzt kostenlos über „OverDrive Rheinland-Pfalz“ bei den rund 50 teilnehmenden Bibliotheken unter https://rlp.overdrive.com oder über die App „Libby“ vom 1. bis 15. November digital zur Ausleihe als eBook und Hörbuch angeboten.

Für die Ausleihe des Titels ist lediglich die Ausweisnummer und das Passwort des Bibliotheksausweises erforderlich. Das eBook/Hörbuch wird am Ende des Aktionszeitraums automatisch zurückgegeben. So entfallen auch Säumnisgebühren. Wer möchte, kann mit anderen Leserinnen und Lesern weltweit auch online über das Buch diskutieren:

Join the Discussion

„Five Total Strangers“ ist ein Thriller für Jugendliche und junge Erwachsene. Mira strandet auf dem Weg in die Weihnachtsferien nach Hause am Flughafen, weil ihr Anschlussflug wegen eines Schneesturms gestrichen ist. Als sie aus Verzweiflung das Angebot ihrer Mitreisenden Harper annimmt gemeinsam mit anderen mit dem Auto weiterzureisen, merkt sie erst spät, dass sie sich mit völlig unbekannten Fremden auf eine gefährliche Reise begeben hat…

Eine Liste der teilnehmenden OverDrive-Bibliotheken findet man unter: https://rlp.overdrive.com/support/members

„OverDrive Rheinland-Pfalz“ wird vom Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz (LBZ) koordiniert und vom Land Rheinland-Pfalz gefördert. Infos unter: https://lbz.rlp.de/de/

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Herzwochen vom 01. bis 30. November – Online-Vortrags-Veranstaltung „Herz unter Druck“ am 04. November

Region/Bad Ems – Anlässlich der alljährlich stattfindenden Herzwochen vom 01. bis 30. November bietet die Paracelsus Klinik Bad Ems in Zusammenarbeit mit der Internistischen Gemeinschaftspraxis Bad Ems / Lahnstein / Nassau Interessierten und Betroffenen ein breitgefächertes Vortragsprogramm rund um die Herzgesundheit. Die Vortragsveranstaltung „Herz unter Druck – Diagnose Bluthochdruck“ findet am 4. November ab 17.00 Uhr als Online-Veranstaltung statt. Interessierte können sich über die Hompage der Klinik (https://www.paracelsus-kliniken.de/online-vortragsveranstaltung-herz-unter-druck/) oder unter der Email johanna.pfennig@pkd.de anmelden und erhalten dann ihren Einwahllink per E-Mail.

Unter Moderation des kardiologischen Chefarztes der Klinik, Dr. med. Thomas Reisinger, informieren insgesamt sechs internistische Fachärzte zu Gefahren, Diagnostik und Therapie des Bluthochdrucks. Im Mittelpunkt der Online-Veranstaltung stehen die Auswirkungen von häufig unerkanntem Bluthochdruck auf die Herzgesundheit. Im Anschluss an die Kurzvorträge besteht Gelegenheit, im direkten Gespräch mit einem der Fachärzte Fragen zu stellen.

Unentdeckt eine große Gefahr für’s Herz

Etwa ein Drittel aller Erwachsenen in Deutschland hat einen zu hohen Blutdruck, das sind ca. 20 Millionen Menschen (Robert Koch-Institut). Etwa vier Millionen von ihnen leiden daran, ohne es zu wissen – eine besorgniserregend hohe Dunkelziffer. Dabei ist Bluthochdruck einer der wichtigsten Risikofaktoren für Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen oder den Verschluss der Beingefäße. Leider führen oft erst diese schwerwiegenden Folgen eines unbehandelten Hochdrucks Betroffene zum Arzt.  Es steht deshalb außer Frage: Jeder sollte seinen Blutdruck kennen und spätestens ab dem 40. Lebensjahr sollte jeder seinen Blutdruck regelmäßig messen. Bei familiärer Vorbelastung ist eine routinemäßige Untersuchung des Blutdrucks auch schon früher sinnvoll. „Wer seinen Blutdruck nicht kennt, läuft Gefahr, schleichend eine schwerwiegende Schädigung von Gefäßen und Organen zu erleiden“, warnt Dr. Thomas Reisinger.

Herzwochen 2021

Die diesjährigen Herzwochen unter dem Motto „Herz unter Druck“ richten sich an die gesamte Bevölkerung, denn jeder kann – auch bereits im Kindesalter – von Bluthochdruck und den daraus resultierenden Folgen betroffen sein. An der Aufklärungskampagne beteiligen sich Kliniken, niedergelassene Kardiologen, Krankenkassen und Betriebe. Infos zu bundesweit angebotenen Vortragsveranstaltungen, Online-Beiträgen, Telefonaktionen und Ratgeber-Angeboten finden sich auf den Seiten der Herzstiftung unter www.herzstiftung.de

Programm der Onlineveranstaltung:

Was ist Bluthochdruck und wo kommt er her? Was ist die Gefahr?
Dr. med. univ. Thomas Reisinger, Chefarzt Innere Medizin

Bluthochdruck und Koronare Herzkrankheit
Karim Drissi, Oberarzt Innere Medizin

Therapiemöglichkeiten des Bluthochdrucks
Benedykt Dancewicz, Leitender Oberarzt Innere Medizin

Was kann ich selbst gegen Bluthochdruck tun?
Dr. med. Marion Sundermeier, Kardiologin

Bluthochdruck im hohen Lebensalter
Dr. med. Rahime Gök-Manay, Chefärztin Geriatrie

Wiederbelebung, Rettungskette, Defibrillator
Dr. med. Holger Eberle, Chefarzt Innere Medizin

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Neues Logo für die Burgfestspiele Mayen

Mayen – Alt bewährt, sehr beliebt – und ab 2022 im neuen Gewand: So präsentieren sich die Burgfestspiele Mayen mit dem neuen Intendanten Alexander May. Viele Innovationen prägen den Spielplan der kommenden Saison und auch grafisch werden sich die Festspiele im neuen Licht präsentieren.

Der Kernpunkt – im wahrsten Sinne des Wortes – ist das neue Logo der Burgfestspiele. Nach wie vor im Mittelpunkt die Genovevaburg mit ihrer einzigartigen Spielstätte. In den nächsten Wochen wird das neue, in seiner Form deutlich veränderte Logo auf den Plakaten zu den Stücken der Saison 2022 ebenso zu sehen sein, wie auf dem neu aufgelegten Leporello und allen anderen Werbeträgern der Burgfestspiele. Theaterfreunde dürfen schon jetzt neugierig sein auf das vielfältige, hochkarätige Programm für den Festspielsommer 2022 in Mayen.

Der Start des Kartenvorverkaufes für die Burgfestspielsaison 2022 ist für Dezember geplant. Dann soll auch der neue Internetauftritt der Festspiele online gehen.

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Kupferstadt Stolberg sucht Helferinnen und Helfer für Umfrage

Stolberg – Die Kupferstadt Stolberg und die Katholische Hochschule Aachen suchen dringend Helferinnen und Helfer für groß angelegte Bedarfs-Umfrage im Hochwassergebiet.

Die Kupferstadt Stolberg möchte die zahlreichen Meldungen existentieller Bedarfe und aktueller Wohnsituationen bündeln, um einen belastbaren Gesamtüberblick zu erhalten. Deshalb führt die Stadt in enger Kooperation mit der Katholischen Hochschule Aachen (KatHO) derzeit eine groß angelegte Umfrage in den Hochwassergebieten durch. Die Haustürbefragungen sowie die ersten Auswertungen der Umfrage laufen bereits. Zahlreiche Studierende der KatHO suchen die Menschen in den Hochwassergebieten dazu vor Ort auf.

Dringend gesucht werden weitere Helferinnen und Helfer, die bereit sind, ein Befragungsteam bei den Haustürbefragungen zu unterstützen. Wer helfen kann und möchte kann sich beim Asta der KatHO unter 0177 500 848 0 oder unter psnv-asta.aachen@katho-nrw.de melden. Es werden dann nach Möglichkeit 2er-Teams gebildet, die aus mindestens einer erfahrenen Person bestehen. Jeden Tag (Mo.-So.) finden am Sozialzelt der Versorgungsstelle „Camp Willy“ am Willy-Brandt-Platz jeweils um 16 und um 18 Uhr Kurzeinweisungen für die Helfenden statt.

„Je mehr Freiwillige sich bei den aufsuchenden Befragungen der Hochwasserbetroffenen beteiligen, desto schneller haben wir einen belastbaren Gesamtüberblick der Situation in den Überschwemmungsgebieten. Es geht insbesondere um die Verfügbarkeit von Strom, Gas, Öl und Heizungen, aber auch um gesundheitliche Aspekte der Flutfolgen. Dieser Gesamtüberblick ist wichtig. Natürlich werden akute Fälle unmittelbar an die Stadt gemeldet und wir helfen dort selbstverständlich sofort. Parallel organisieren wir so viel Ersatzwohnraum wie möglich und vermitteln diesen über das Sozialamt. Für weitreichendere Entscheidungen ist ein Gesamtüberblick als Entscheidungsgrundlage aber unverzichtbar“, erläutert Bürgermeister Patrick Haas die Beweggründe der Umfrage.

Der Fragebogen wird derzeit außerdem in sechs weitere Sprachen übersetzt, um Sprachbarrieren zu reduzieren. In Kürze wird es darüber hinaus die Möglichkeit geben, die Befragung auch online auszufüllen. Dazu informieren wir so schnell wie möglich.

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LG Laacher See e.V. mit eigenem Stand auf dem Mendiger Bratapfelfest am Sonntag 07. November

Laacher See/Mendig – Gesund durch Bewegung – starte dein Fitness-Comeback! LG Laacher See e.V. mit eigenem Stand auf dem Mendiger Bratapfelfest. Die LG Laacher See freut sich am Bratapfel-Sonntag am 07.11.21 in Mendig auf ihren Besuch. Im Rahmen der Aktion des Sportbundes Rheinland, „Comeback der Gemeinschaft – endlich wieder im Verein“, steht die LG interessierten Besuchern von 12.00 -18.00 Uhr in Mendig auf dem Bratapfelfest interessierten Besuchern gerne zur Verfügung.

Informationen gibt es über den Laufsport, das Walken oder den Triathlon-Sport. Aktive geben Auskunft über das Training, Wettkämpfe, Veranstaltungen und das Vereinsleben im Allgemeinen, was ein sehr wichtiger und großer Bestandteil ist. Die Mitglieder leben seit Jahren diesen Verein!

Auch das ist die LG – Fahrradtour über den Elztalradweg, über Boos und
Virneburgerheide zurück nach Monreal. Foto: LG Laacher See e.V.

Die LG Laacher See ist seit über 40 Jahren regional und überregional bekannt und mit mehr als 400 Mitgliedern einer der größten Sport-/Laufvereine der Region. „Gemeinsam Sport zu betreiben ist etwas, das sehr viel Spaß bereitet. Unter der Pandemie hat das natürlich wie so vieles andere deutlich gelitten. Selbst in dieser Phase haben wir mit verschiedenen virtuellen Maßnahmen (Rote Mütze Aktion, virtuelle Läufe, etc.) dazu beigetragen, dass alle Mitglieder „Fit durch die Krise“ kommen,“ berichtet der 2. Vorsitzende Axel Schäfer..

Für diese Leistung wurde der Verein mit der Sportmedaille des Kreises Mayen-Koblenz ausgezeichnet. „Jetzt gilt es weiter die nächsten Schritte zu machen, gemeinsam im Verein, ob als Läufer, Walker oder angehender Triathlet. Für Jung und Alt ist alles dabei,“ so der Kassierer Thomas Schütz. Das gemeinsame regelmäßige Training, die Teilnahme an regionalen und überregionalen Veranstaltungen helfen dabei ungemein.

„Wir möchten alle Besucher des Bratapfelfests mitnehmen auf diese sportliche Reise, die uns Aktiven seit Jahren sehr viel Spaß bereitet. Wir bieten jedem die Möglichkeit sich zu entfalten, ob es nur um reine Bewegung in der Gruppe geht, oder für ambitionierter Aktive, Bestzeiten zu erreichen und an Wettkämpfen teilzunehmen. Wir möchten die Menschen wieder in Bewegung bringen, motivieren und das gemeinsam im Verein, denn da ist es am schönsten“, so Michael Krämer, Vorstandsmitglied der LG Laacher See.

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Partner der Allianz für Aus- und Weiterbildung blicken auf erfolgreichen „Sommer der Berufs-Ausbildung“ zurück

Region/Berlin – Junge Menschen mit Ausbildungsbetrieben zusammenzubringen, damit sie eine #AusbildungSTARTEN – dafür haben sich die Partner der „Allianz für Aus- und Weiter­bildung“ von Juni bis Oktober 2021 im „Sommer der Berufsausbildung“ stark gemacht. An neun thematischen Aktionstagen haben sie gezeigt, welche umfassenden Möglich­keiten zur persönlichen Entfaltung eine betriebliche Berufsausbildung bietet.

Die Aktionstage wurden durch vielfältige Veranstaltungen begleitet wie etwa Informationsevents oder Sommercamps und haben zahlreiche junge Menschen angesprochen. Insgesamt zählte der „Sommer“ rund 800 regionale Veranstaltungen und erzielte über 2 Millionen Views in den Sozialen Medien. So konnten zahlreiche Jugendliche und ihre Eltern erreicht und über die hervorragenden Berufs-, Karriere- und Verdienstmöglichkeiten einer dualen Ausbildung informiert werden. Und viele Betriebe wurden motiviert, Ausbildungsplätze anzubieten und zu besetzen.

Im „Sommer der Berufsausbildung“ ist es durch die gemeinsame Anstrengung der Allianzpartner gelungen, die berufliche und duale Ausbildung regional und bundesweit prominent in der Öffentlichkeit zu platzieren. Der Erfolg der Initiative spiegelt sich auch in den aktuellen Zahlen zum Ausbildungsmarkt wider: Die Betriebe von Industrie und Handel, Handwerk und Freien Berufen schlossen bis Ende September 2021 zwei Prozent mehr Ausbildungsverträge ab als im Vorjahr.

Die Allianz für Aus- und Weiterbildung setzt sich auch nach dem Ende des „Sommers der Berufsausbildung“ für die Stärkung der dualen Ausbildung ein. Und auch die Vermittlung geht weiter: Die Lehrstellenbörsen der Kammern und die Ausbildungs­börse der Bundesagentur für Arbeit bieten noch viele attraktive Ausbildungsplatz­angebote, die auf interessierte Bewerberinnen und Bewerber warten. Viele Betriebe und Unternehmen suchen noch nach ihrer Fachkraft von morgen.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier: „Die duale Ausbildung ist eine große Stärke des Standorts Deutschland. Wir müssen auch weiterhin alles daran setzen, die duale Ausbildung weiter zu stärken und mehr junge Menschen für diesen Weg zu begeistern. Der Sommer der Berufsausbildung war ein großer Erfolg. Die Partner der Allianz für Aus- und Weiterbildung haben mit einer beeindruckenden Zahl an Veranstaltungen und Social-Media-Aktivitäten ein starkes Zeichen gesetzt. Die Allianz für Aus- und Weiterbildung wird sich auch in kommenden Monaten intensiv dafür einsetzen, den Ausbildungsmarkt weiter zu stabilisieren und die duale Ausbildung als zentrale Säule des Fachkräftenachwuchses zu stärken.“

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek: „Es liegt mir am Herzen, dass alle Ju­gendlichen, die eine Ausbildung anstreben, einen Ausbildungsplatz finden, auf dem sie ihre Fähigkeiten und Stärken einsetzen können. Eine Ausbildung ist der Schlüssel zu einer gesicherten beruflichen Zukunft. Gleichzeitig sichert jeder besetzte Ausbil­dungsplatz, dass auch in den kommenden Jahren gut ausgebildete Fachkräfte in Handwerk und Industrie bereitstehen. Damit uns das auch im Jahr 2 der Pandemie gelingt, haben wir uns im Rahmen der Allianz für Aus- und Weiterbildung zum ‚Sommer der Berufsausbildung‘ mit seinen vielfältigen Aktionen zusammengeschlos­sen. Mit dem Erfolg unserer gemeinsamen Arbeit können wir zufrieden sein. Als einen nachhaltigen Beitrag des Bundesbildungsministeriums habe ich im Oktober das digi­tale Berufsorientierungsportal berufenavi.de gestartet, das jetzt und in Zukunft für die Jugendlichen einen umfassenden und verlässlichen Einstieg in die Berufsorientierung und Ausbildungsplatzsuche ermöglicht.“

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil: „Ausbildung ist die beste Investition in die Zukunft. Dazu müssen wir junge Menschen bei ihrem Start ins Berufsleben unter­stützen und mit Unternehmen zusammenbringen. Die gemeinsame Aktion hat gezeigt, dass das auch unter Corona-Bedingungen möglich ist. Mit dem Bundes­programm ‚Ausbildungsplätze sichern‘ leisten wir außerdem finanzielle Hilfe, damit die Ausbildung auch in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten weitergehen kann. Die Förderung kann jetzt noch beantragt werden. Deshalb rufe ich alle Firmen auf, auszubilden und dabei auch die Ausbildungsprämien zu nutzen.“

Staatsministerin für Integration Annette Widmann-Mauz: „Für einen starken Wirtschaftsstandort Deutschland müssen wir junge Menschen für eine duale Ausbildung begeistern und unsere Unternehmen und Betriebe unterstützen. Das haben wir mit dem ‚Sommer der Berufsausbildung‘ und dem Start des Programms ‚Ausbildungsplätze sichern‘ getan. Wichtig ist, hierbei alle Jugendlichen in den Blick zu nehmen, mit oder ohne Einwanderungsgeschichte. Denn Vielfalt ist ein echter Faktor für Innovation und sichert unserer Wirtschaft den Fachkräftenachwuchs, den sie dringend braucht!“

Vorsitzender des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele: „In diesem Jahr sind wir gemeinsam mit den Partnern der Allianz für Aus- und Weiter­bildung mit dem „Sommer der Berufsausbildung“ ungewöhnliche Wege gegangen, um junge Menschen beim Start in die Ausbildung zu unterstützen. Über den Sommer verteilt haben wir unterschiedlichste Aktionen veranstaltet, damit Jugendliche und Betriebe auch in diesem Jahr zusammenkommen. Jungen Menschen, die auch nach dem offiziellen Ausbildungsbeginn noch nichts gefunden haben, möchte ich unbedingt Mut machen. Es ist auch jetzt noch nicht zu spät für den Ausbildungsstart. Wichtig ist, dass Jugendliche sich für einen Beruf anhand ihrer Stärken und Interessen entscheiden. Und bei dieser wichtigen Entscheidung steht die Berufsberatung der Arbeitsagentur jungen Menschen mit Rat und Tat zur Seite.“

BDA-Präsident Dr. Rainer Dulger: „Die Wirtschaft hat im Sommer der Berufsausbil­dung Vollgas gegeben. Die vielfältigen Aktionen, um Jugendliche und ihre Eltern für eine Ausbildung zu begeistern, haben eine beindruckende Reichweite erzielt. In der Berufsorientierung gibt es insbesondere bei der Vernetzung der Schulen aber noch Nachholbedarf. Hier müssen wir gemeinsam mit den Partnern der Allianz für Aus- und Weiterbildung ansetzen. Die Wirtschaft lässt auch nach dem „Sommer der Berufsaus­bildung“ in ihrem Ausbildungsengagement nicht nach. Denn gerade jetzt sind Fach­kräfte als Herzstück jedes Unternehmens ein wichtiger Motor für den wirtschaftlichen Aufschwung trotz und nach Corona. Wichtig ist: Eine Ausbildung kann nicht nur im August oder September begonnen werden, sondern noch über das Jahresende hinaus.“

Stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack: „Der Sommer der Berufsbildung hat die Bedeutung der Dualen Ausbildung noch einmal in den Vordergrund gestellt. Wir dürfen aber nicht nachlassen in unseren Anstrengungen, allen ausbildungs­interessierten jungen Menschen einen Ausbildungsplatz anzubieten. Noch immer bleiben zu viele junge Menschen unversorgt und sind auf Übergangsmaßnahmen angewiesen. Deshalb lohnt es sich, weiter um jeden Ausbildungsplatz zu kämpfen. Dem vielfach beklagten Fachkräftemangel lässt sich aber nur mit guter Ausbildung begegnen. Die Corona-Ausbildungsstudie der DGB-Jugend hat die drängenden Probleme der Auszubildenden aufgezeigt und gibt wichtige Impulse für die Verbesserung der Qualität in der Ausbildung.“

Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Britta Ernst: „Wir dürfen nicht in unseren Anstrengungen nachlassen, die vielfältigen und hochdifferenzierten Angebote der beruflichen Bildung, die allen Jugendlichen und jungen Erwachsenen offen stehen, wieder stärker in das öffentliche Bewusstsein zu stellen. Gerade auch mit Blick auf die attraktiven und krisenfesten Karriereperspektiven, die eine berufliche Ausbildung bietet, gilt es, über den „Sommer der Berufsausbildung“ hinaus, die Angebote zur beruflichen Orientierung in und auch außerhalb von Schule zielgruppenadäquat zu intensivieren und dazu neue Informations- und Veranstaltungsformate auch im sozialen Umfeld der Jugendlichen zu nutzen.“

Vorsitzender der Wirtschaftsministerkonferenz, Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Das System der dualen Ausbildung stellt das Fundament für eine zukünftige Fachkräfte­sicherung dar. Gut ausgebildete Menschen werden in den Betrieben dringend ge­braucht. Vor diesem Hintergrund genießt die duale Ausbildung eine hohe Priorität in den Ländern. Dies spiegelt sich gerade auch in der Vielzahl der Maßnahmen von Partnern der Bündnisse, Allianzen und Pakte in den Ländern, die den Sommer der Ausbildung der Allianzpartner hervorragend ergänzt haben. Nordrhein-Westfalen zum Beispiel hat im Juni unter der Dachmarke „Ausbildung jetzt!“ des Ausbildungskonsens NRW eine Aktionswoche gestartet, in deren Rahmen mit vielfältigen Beratungs­angeboten für Jugendliche und Eltern, Hotlines, Social Media Plattformen und einer Kampagne für Praktika im Handwerk erfolgreich angesprochen wurden.“

Vorsitzende/r der Arbeit- und Sozialministerkonferenz, Kristina Vogt: „Der „Sommer der Berufsausbildung“ hat die Bedeutung und Werthaftigkeit der Berufs­ausbildung für Deutschland hervorgehoben. Dies war ein wichtiges Zeichen vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie. Vielfältige Akteur*innen haben die Chancen, die eine Ausbildung bietet, aufgezeigt. Bündnisse wurden erneuert, Sonderaktionen durchgeführt, Maßnahmen zur Stabilisierung des Ausbildungsmarktes ausgebaut und kreative Anspracheformate genutzt. Viele jungen Menschen und Betriebe konnten erreicht werden. Eine Berufsausbildung ist die beste Existenzsicherung und bietet unterschiedliche Berufsbilder und Karrierewege. Für die Bewältigung der zukünftigen Herausforderungen und der notwendigen Transformation unserer Lebens- und Arbeitswelt ist eine moderne Berufsausbildung ein Kernelement zur Mitgestaltung. Wichtig ist nun, nicht nachzulassen und Zugangswege sowie Förder- und Unter­stützungssysteme immer wieder transparent zu machen, aber auch Verbesserungs­potenziale zu erschließen.“

Informationen zum „Sommer der Berufsausbildung“ und zur Allianz für Aus- und Weiterbildung finden Sie unter: www.aus-und-weiterbildungsallianz.de

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Ihre Idee zählt! – Einladung zum „Online-Klimacafé“ Euskirchen am Donnerstag 04. November – Anmeldung bis 02.11. möglich

Euskirchen – Die steigende Anzahl von extremen Wetterereignissen und immer höhere Temperaturen verdeutlichen den Klimawandel und die damit verbundenen Risiken für das Leben und die Gesellschaft.

Die Stadt Euskirchen möchte ebenfalls einen Beitrag zur Abmilderung des Klimawandels und seinen Folgen leisten. Dazu erarbeitet die Stadt mit Unterstützung des Fachbüros GERTEC einen Klimaschutzplan für das Stadtgebiet, in dem bisherige Klimaschutzaktivitäten gesammelt und gebündelt werden. Im Austausch mit dem Rat sowie Fachleuten und Akteuren aus verschiedenen Bereichen wurden darüber hinaus bereits erste Ideen entwickelt und Erkenntnisse gewonnen.

Von großer Bedeutung bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen ist die Stärkung des Engagements und der Akzeptanz der Menschen vor Ort. Daher ist es sinnvoll, Handlungsvorschläge in enger Abstimmung mit Beteiligten aus Wirtschaft, Verwaltung, den Bürgerinnen und Bürgern sowie weiteren Vertretern des öffentlichen Lebens zu erarbeiten. Denn erfolgreicher Klimaschutz gelingt nur, wenn alle an einem Strang ziehen.

Mit dem „Online-Klimacafé“ will die Stadt Euskirchen daher allen Bürgerinnen und Bürgern sowie lokalen Akteuren die Möglichkeit geben, sich über den Klimaschutzplan zu informieren und selber Ideen für den zukünftigen Klimaschutzprozess in Euskirchen einzubringen. Diese Ideen können von der Unterstützung privater Initiativen oder Maßnahmen über Ansätze zum Ausbau der Solarenergie bis zu Klimaschutzprojekten im Vereinsumfeld reichen.

Im Rahmen der Online-Veranstaltung soll zu den nachfolgenden Themenfeldern in einzelnen Foren diskutiert werden:

–           Klimafreundliches Bauen und Wohnen

–           Klimaschutz in Unternehmen

–           Erneuerbare Energien und alternative Versorgungskonzepte

–           Klimafolgenanpassung

–           Klimaschutz im Alltag

Zum Online-Klimacafé sind interessierte Bürgerinnen und Bürger, Vereins- und Verbandsvertreter aber auch Unternehmen und Handwerksbetriebe in unserer Stadt herzlich eingeladen.

Das Klimacafé findet statt am

Donnerstag, den 04. November 2021,

18:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr,

via Zoom.

Anmelden kann man sich bis zum 02.11.2021 unter:

www.euskirchen.de/wirtschaft-bauen/planen-und-bauen/aktuelles/

oder telefonisch unter Tel. 02251 / 14-414

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75 Jahre Rheinland-Pfalz – Foto-Wettbewerb – Fotografie-Begeisterte können Werke bis 26. November einreichen

Region/Mainz – Ministerpräsidentin Malu Dreyer: Rheinland-Pfalz feiert Landesjubiläum mit vielfältigem Programm. „Mit seinen 75 Jahren ist Rheinland-Pfalz das Land des starken Zusammenhalts, der Innovation und der Lebensfreude im Herzen Europas. Was unser Land ausmacht, sind die Menschen, die hier leben. Deshalb ist dieser besondere Geburtstag für alle Rheinland-Pfälzer und Rheinland-Pfälzerinnen ein Grund zum Feiern. Den Rahmen dazu bildet ein vielfältiges Programm mit zahlreichen Ausstellungen, Konzerten und Veranstaltungen in ganz Rheinland-Pfalz“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer anlässlich der Veröffentlichung der Programmbroschüre für das Landesjubiläum. Der Geburtstag des Landes wird am 18. Mai 2022, dem Verfassungstag, mit einem großen Festakt im Mainzer Staatstheater gefeiert, der vom SWR im Fernsehen übertragen wird.

Als besonderen Höhepunkt hob die Ministerpräsidentin den Rheinland-Pfalz-Tag hervor, der vom 20. bis 22. Mai 2022 in Mainz stattfinden wird. „Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause freue ich mich, dass wir uns auf dem dreitägigen Landesfest nun wieder unbeschwerter begegnen können. Neben Live-Musik und dem großen Festumzug wird es Mitmach-Angebote und Aktionsflächen von vielen Vereinen, Institutionen und Unternehmen geben. Die Landesregierung arbeitet zusammen mit der Stadt Mainz und dem Landtag daran, ein fröhliches, informatives und zugleich sicheres Fest in der Mainzer Innenstadt zu planen. Auch unsere langjährigen Medienpartner SWR und RPR1./bigFM sind wieder mit dabei und stellen ein attraktives Programm auf die Beine.“

Das Leben in Rheinland-Pfalz in seiner Vielfalt und mit seinen einzigartigen Momenten zeigen – das solle auch der von der Landesregierung ausgelobte Fotowettbewerb, so  Ministerpräsidentin Malu Dreyer weiter. Zum Landesjubiläum sucht die Staatskanzlei ausdrucksstarke Fotomotive aus den Jahren 2008 bis 2021, die besonders schöne, bewegende oder lustige Momente zeigen. Die Ausschreibung richtet sich ausdrücklich an alle Fotografie-Begeisterte, egal ob Laie oder Profi. Die Gewinner-Fotos sollen die bestehende Dauerausstellung im Amtssitz der Ministerpräsidentin fortsetzen. Interessierte können ihre Werke bis zum 26. November über die Internetseite www.rlp.de/de/unser-land/75-jahre-rheinland-pfalz/fotowettbewerb/ einreichen.

Landtagspräsident Hendrik Hering: „Ich freue mich sehr auf das Landesjubiläum, das mit vielen interessanten und informativen Veranstaltungen den 75. Geburtstag unseres Landes feiern und nach der entbehrungsreichen Zeit der Pandemie wieder viele Menschen zusammenbringen wird. Bereits am 22. November 2021 findet eine Festveranstaltung im Theater Koblenz statt, mit der der Landtag Rheinland-Pfalz an ein sehr wichtiges Ereignis erinnert: Dort fand nämlich vor 75 Jahren die Konstituierung der Beratenden Landesversammlung statt, deren Ziel die Erarbeitung einer Verfassung für das neu gegründete Land war.

Ich freue mich vor allem auch auf viele Begegnungen auf unserem dreitägigen Bürgerfest, an dem das neu sanierte Deutschhaus vom 20. bis 22. Mai 2022 für alle rheinland-pfälzischen Bürgerinnen und Bürger seine Pforten öffnet und zu einem bunten und informativen, familienfreundlichen Programm einlädt.“

Oberbürgermeister Michael Ebling sagte: „Die Planungen der Landeshauptstadt Mainz zum Rheinland-Pfalz-Tag laufen auf Hochtouren, unser Projektbüro im Stadthaus Große Bleiche ist bereits eröffnet und steht Bürgerinnen und Bürgern bei Fragen zur Verfügung. Die Stadt Mainz wird auf dem Markt am Dom mit einem bunten Programm unter dem Motto ‚Mainz – Komm mit in die Zukunft‘ präsent sein. Wir wollen unseren Gästen Information und Inspiration rund um die Themen Wissenschaft, Tourismus, Kultur und vieles mehr bieten, unter anderem auch zum neuen UNESCO-Welterbetitel der SchUM-Stätten.“

Die Programmbroschüren sind ab sofort in vielen Dienststellen der Landesverwaltung sowie in den beteiligten Kultureinrichtungen und Institutionen kostenfrei erhältlich. Die Programmbroschüre ist nicht abschließend. Unter www.rlp.de/de/unser-land/75-jahre-rheinland-pfalz/kalender/www.rlp.de/de/unser-land/75-jahre-rheinland-pfalz/kalender/ gibt es zudem einen Online-Veranstaltungskalender, der fortlaufend aktualisiert wird.

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Aufhebung der Maskenpflicht am Sitzplatz in den Schulen von NRW ab Dienstag 02. November

Region/Düsseldorf – NRW Ministerin Gebauer: Schritt für Schritt mehr Normalität für unsere Schulen. Die Landesregierung hat entschieden, die Maskenpflicht in den Schulen für alle Jahrgänge ab dem 02. November auch in den Unterrichtsräumen am Sitzplatz aufzuheben. Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer: „Mit der Maskenpflicht haben wir unseren Schülerinnen und Schülern seit mehr als zwölf Monaten sehr viel abverlangt. Mit großem Engagement und enormem Verantwortungsbewusstsein hat diese junge Generation einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie und zum Schutz der Älteren geleistet. Dafür gebührt den Schülerinnen und Schülern unser herzlicher Dank.“

Ministerin Gebauer betonte, dass die Landesregierung versprochen habe, Einschränkungen nur so lange aufrechtzuerhalten, wie dies unbedingt erforderlich sei und erklärte: „An unseren Schulen gibt es keinen übermäßigen Anstieg des Infektionsgeschehens. Gleichzeitig steigen die Impfquoten weiter an, bei Lehrerinnen und Lehrern liegt sie sogar über 90 Prozent. Und schon fast die Hälfte aller Schülerinnen und Schüler über zwölf Jahren ist schon vollständig geimpft. In dieser Situation ist die Aufhebung der Maskenplicht am Sitzplatz ein verantwortbarer Schritt. Wir geben unseren Kindern und Jugendlichen damit ein weiteres und wichtiges Stück Normalität zurück.“

Ab dem 2. November gelten an den Schulen in Nordrhein-Westfalen folgende Regelungen:

  • Die Coronabetreuungsverordnung wird ab 2. November 2021 für Schülerinnen und Schüler keine Pflicht zum Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen mehr vorsehen, solange die Schülerinnen und Schüler in Klassen- oder Kursräumen auf festen Sitzplätzen sitzen.
  • Die Maskenpflicht entfällt auch bei der Betreuung im Rahmen von Ganztags- und Betreuungsangeboten, beispielsweise in Offenen Ganztagsschulen, für die Schülerinnen und Schüler, wenn sie an einem festen Platz sitzen, etwa beim Basteln oder bei Einzelaktivitäten.
  • Befinden sich die Schülerinnen und Schüler nicht an einem festen Sitzplatz, suchen sie ihn auf oder verlassen sie ihn, besteht weiterhin die Pflicht zum Tragen einer Maske.
  • Für Lehrkräfte, Betreuungskräfte und sonstiges Personal entfällt die Maskenpflicht im Unterrichtsraum, solange ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu den anderen Personen im Raum eingehalten wird.
  • Für das schulische Personal entfällt die Maskenpflicht auch bei Konferenzen und Besprechungen im Lehrerzimmer am festen Sitzplatz.
  • Tritt in einem Klassen- oder Kursverband ein Infektionsfall auf, ist die Quarantäne von Schülerinnen und Schülern ab sofort in der Regel auf die nachweislich infizierte Person sowie die unmittelbare Sitznachbarin oder den unmittelbaren Sitznachbar zu beschränken. Vollständig geimpfte oder genesene Personen ohne Symptome sind von der Quarantäneanordnung weiterhin ausgenommen.
  • Die bekannten Regelungen zur sogenannten „Freitestung“ von engen Kontaktpersonen gelten fort. Dies bedeutet, dass die Quarantäne der Schülerinnen und Schüler frühestens am fünften Tag der Quarantäne durch einen negativen PCR-Test oder einen qualifizierten hochwertigen Antigen-Schnelltest vorzeitig beendet werden kann. Bei einem negativen Testergebnis nehmen die Schülerinnen und Schüler sofort wieder am Unterricht teil.
  • Das regelmäßige Testen bleibt ein wichtiger Bestandteil der Schutzmaßnahmen. Bis zum Beginn der Weihnachtsferien wird in den Grund- und Förderschulen pro Woche zweimal mit dem PCR-Pooltestverfahren getestet, in den weiterführenden Schulen dreimal mit Antigen-Selbsttests. Auch an den eingeübten und bewährten Schutzmaßnahmen wie Lüften und Einhalten der Hygieneregeln muss weiterhin festgehalten werden.

Abschließend erklärte Schul- und Bildungsministerin Gebauer: „Die bisherige Entwicklung der Pandemie hat gezeigt, dass unsere Schulen sichere Orte sind. Alle Schülerinnen und Schüler werden engmaschig und mehrfach die Woche getestet und unsere strengen Vorgaben für die Hygiene und den Infektionsschutz gelten selbstverständlich weiterhin. Damit werden wir den Präsenzbetrieb an unseren Schulen weiter absichern.“