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Immer wieder Dienstags – das Winterprogramm der AWO im Kurpark Bad Neuenahr-Ahrweiler

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Der AWO Bezirksverband Rheinland e.V. bietet ab sofort ein Winterprogramm für Kinder und Jugendliche an, bei dem jeden Dienstag neue Workshops und Aktionen geplant sind.
Kinder und Jugendliche sollen ab sofort die Möglichkeit bekommen, die Adventszeit kreativ und gemeinsam zu verbringen.

Hierfür hat der AWO Bezirksverband Rheinland e.V. ein Programm organisiert, bei dem jeden Dienstag eine andere Veranstaltung stattfindet. Diese werden im Wintertreff im Kurpark, Bad Neuenahr-Ahrweiler abgehalten.

Von Kreativworkshop über Trommelworkshop bis hin zum Erlebnisklettern ist alles mit dabei. Unser Ziel ist es, den Kindern und Jugendlichen besondere Aktivitäten in den dunklen Wintermonaten anzubieten und gemeinsam etwas zu erleben.

In den nächsten Wochen sind folgende Angebote geplant:

14.12.21 Kreativ-Workshop & Fahrt zur Genovevahöhle
21.12.21 Klettern
04.01.22 Klettern
11.01.22 Trommelworkshop
18.01.22 Klettern
25.01.22 Kreativ-Workshop
08.02.22 Trommelworkshop
15.02.22 Klettern
22.02.22 Kreativ-Workshop

Am heutigen Dienstag, 14.12.2021 findet erstmals die Fahrt zur Genovevahöhle statt. Gemeinsam mit dem Erlebnispädagogen geht es von dem Wintertreff im Kurpark Bad Neuenahr-Ahrweiler zur Genovevahöhle in Bell bei Mendig. Hier erleben die Kinder ein großes Abenteuer fernab vom Alltag.

Im Kreativworkshop stehen Kreativität und Spaß an erster Stelle. Es geht auf Entdeckungsreise in die Welt von spannenden Formen, bunten Farben und ausgefallenen Materialien. In entspannter Atmosphäre können sich Kinder künstlerisch betätigen, kreative Techniken ausprobieren und kennenlernen.

Im Trommelworkshop werden die Kinder auf spielerische Weise an Rhythmus und Bewegung herangeführt. Sie erhalten ein Gespür für Aufmerksamkeit durch gemeinsames Trommeln, erlernen einfache und elementare Schlagtechniken und haben einen riesigen Spaß.

Das Erlebnisklettern findet gemeinsam mit unserem Erlebnispädagogen statt. Vom Treffpunkt aus am Wintertreff im Kurpark, Bad Neuenahr-Ahrweiler geht es mit dem Jugendwerksbus zum Klettern in die Kletterscheune der Jugendhilfeeinrichtung in Koblenz-Arenberg, wo die Kinder viele Herausforderungen und Bewegung haben.

Etwaige Auflagen oder Änderungen aufgrund der Corona-Lage werden bei der Anmeldung mitgeteilt. Anmelden können Sie sich telefonisch unter 0261 3006-190 oder per Mail an hochwasserhilfe@awo-rheinland.de

Alle weiteren Unterstützungsangebote der Hochwasserhilfe sowie die Zeiten und Corona-Regelungen des AWO Bezirksverbands Rheinland e.V. finden Sie unter www.awo-rheinland.de/hochwasserhilfe im Reiter „Winterprogramm für Kinder und Jugendliche“.

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Schöne Bescherung

Meckenheim – Lions-Club Bonn-Rhenobacum und Stadt Meckenheim sind wieder unterwegs. Das ehrenamtliche Engagement des Lions-Clubs Bonn-Rhenobacum gilt ganz besonders Projekten und Aktivitäten in der Region. Wieder konnten die Lions zum Jahresende 2021 trotz des diesjährigen Unterstützungsschwerpunkts „Flutopferhilfe“ Zuwendungen im sozialen Bereich bereitstellen. Denn auch hier gibt es Mitbürgerinnen und Mitbürger, die im Schatten des Lebens stehen und leicht vergessen werden.

In der Vorweihnachtszeit haben sich deshalb Vertreter des Lions-Clubs Bonn-Rhenobacum mit Bürgermeister Holger Jung getroffen, um anschließend gemeinsam mit der Demografiebeauftragten der Stadt Meckenheim Bettina Hihn Haustürbesuche bei bedürftigen Seniorinnen und Senioren zu starten. Ihnen wurden Geschenktüten mit einem persönlichen Gruß des Bürgermeisters und einem Brief des Lions-Präsidenten Michael F. Firmenich mit einem Geldbetrag übergeben. Die „Weihnachtsüberraschungstüten“ enthielten außerdem einen knackigen Apfel vom Meckenheimer Obsthof Martin Hörnig, Tee der Firma Tee Gschwendner, einen „Winterzauber“ von der Grafschafter Krautfabrik, ein Pflegemittel der Firma Eubos, je eine Spende der Raiffeisenbank Voreifel und von „Meckenheim hilft“ sowie Nützliches, darunter FFP2-Masken, Notfalldosen und mehr.

Bürgermeister Jung sprach den Lions einen großen Dank für diese „Activity“ aus, mit denen sich die Seniorinnen und Senioren einen besonderen Wunsch erfüllen oder ihre Lieben mit einem Geschenk erfreuen können. „Das ist eine tolle Aktion“, so der Bürgermeister. Präsident Firmenich hob die nun schon jahrelange gute Zusammenarbeit mit der Stadt hervor, nach dem Lions-Motto „We serve“.

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4000 Euro für die Flutopferhilfe

Kall/Grevenbroich – Eine Spende von 4000 Euro der Wassenberg GmbH aus Grevenbroich für die Flutopfer-Hilfe der Gemeinde Kall überbrachten die Prokuristin der Firma, Esther Schürmann, und der Außendienstmitarbeiter Jürgen Wette. Im Bauhof der Gemeinde übergaben die beiden den Spendenscheck an Bürgermeister Hermann-Josef Esser. Der versprach, dass jeder Cent der Spenden für die Flutopfer bei den Betroffenen ankomme. Esser: „Wir schauen genau dorthin, wo das Geld gebraucht wird“.

Die aktuellen Maschinen für Kommunaltechnik und Gartenbau wurden am 16. September bei der Wassenberg GmbH vorgestellt. Foto: Stephan Planker

Die Firma für Kommunaltechnik, Garten- und Landschaftsbau war im April 2019 eines der Unternehmen, die beim großen Bauhofleitertreffen in Kall ihre neuen Maschinen vorgestellt hatten.  Anlässlich eines Tags der offenen Tür am 16. September hatte die Wassenberg GmbH eine große Tombola zugunsten der Gemeinde Kall gestartet. Der Kommunaltag hatte unter dem Schwerpunkt Elektro-Mobilität stattgefunden. Auch Mitarbeiter des Kaller Bauhofes hatten die Veranstaltung in Grevenbroich besucht, fleißig Lose gekauft und damit die Spendenaktion für die Gemeinde Kall unterstützt.

Einen 4.000,00 Euro-Scheckder Wassenberg GmbH für die Flutopfer-Hilfe der Gemeinde Kall konnte der Kaller Bürgermeister entgegen nehmen. Von links: Ortsvorsteher und Vizebürgermeister Stefan Kupp, Bauhofleiter André Kaudel, Wassenberg-Prokuristin Esther Schürmann, Bürgermeister Hermann-Josef Esser, Vize-Bauhofleiter Florian Marx und Wassenberg-Außendienstmitarbeiter Jürgen Wette. Foto: Reiner Züll

Esther Schürmann und Jürgen Wette brachten jetzt nicht nur den dicken Spendenscheck nach Kall, sondern auch die Preise, die die Kaller Bauhofmitarbeiter in Grevenbroich gewonnen hatten. Nach der schlimmen Flut habe die Firma Opfer des Juli-Hochwassers unterstützen wollen, berichtete Prokuristin Esther Schürmann. Auch wenn die GmbH in anderen Kommunen viele Kunden habe, sei die Gemeinde Kall für sie erste Wahl gewesen. Sie stamme schließlich aus Schönecken und sei ein „Eifeler Mädchen“. Die schlimmen Folgen der Flut seien auch ihr nicht verborgen geblieben, weil eine Angehörige eines Mitarbeiters im Hochwasser den Tod gefunden habe.

„Wir wollen den Menschen helfen, die noch immer in großer Not sind“, so Esther Schürmann. Über 400 Gäste aus dem professionellen Kommunal- und Gartenbaubereich hätten den unter Corona-Bedingungen veranstalteten Tag der offenen Tür besucht. Die Tombola habe einen Erlös von 1600 Euro erbracht, der von der Geschäftsführung auf 4000 Euro aufgestockt worden sei.

Bürgermeister Hermann Esser bedankte sich bei der Wassenberg GmbH, dass sie sie die Gemeinde Kall als Spendenempfänger ausgewählt habe, obwohl sie auch geschäftliche Verbindungen zu anderen betroffenen Kommunen habe. Man werde die Spenden gezielt einsetzen. Esser dankte auch den Bauhofmitarbeitern, die beim Kommunaltag in Grevenbroich fleißig Lose gekauft hätten.

Die Gemeinde werde mit den Spendengeldern die 80-prozentigen Soforthilfen des Landes aufstocken und zudem bei besonderen Härtefällen einspringen. Hilfe werde langfristiger erforderlich sein, denn die große Antragsflut für Beihilfe werde erst im nächsten Jahr erwartet, weil derzeit Gutachter und Handwerker Mangelware seien. (Reiner Züll)

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Finanzämter in Nordrhein-Westfalen wahren Weihnachtsfrieden

Region/DüsseldorfIn den abschließenden 14 Tagen des Jahres leiten die Finanzämter in Nordrhein-Westfalen keine belastenden Maßnahmen ein. Das Ministerium der Finanzen NRW teilt mit: In der Zeit vom 17. Dezember bis zum 31. Dezember verzichten die nordrhein-westfälischen Finanzämter auf Vollstreckungsmaßnahmen und die Einleitung von Betriebsprüfungen. Eine entsprechende Anweisung hat Lutz Lienenkämper, Minister der Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen, wie schon in den vergangenen Jahren den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Ämter gegeben.

„Die Wahrung des Weihnachtsfriedens ist gelebte und geschätzte Tradition in der nordrhein-westfälischen Finanzverwaltung“, betonte Lienenkämper. Der Frieden in der festlichen Zeit festige das gute Verhältnis zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und der Verwaltung zusätzlich, sagte der Minister.

Die nordrhein-westfälische Finanzverwaltung wird in diesen letzten 14 Tagen des Jahres 2021 auch keine Prüfungsberichte an die Bürgerinnen und Bürger und die Angehörigen der steuerberatenden Berufe versenden. Auf Vollstreckungsmaßnahmen wird grundsätzlich verzichtet. Handeln werden die Ämter nur, wenn ein schnelles Eingreifen der Finanzverwaltung erforderlich ist – beispielsweise, um einer drohenden Verjährung von Steuerausfällen entgegenzuwirken.

Minister Lienenkämper hebt hervor, dass ihm das Aufrechterhalten dieser Tradition insbesondere in der für alle Menschen im Land belastenden Zeit der Corona-Pandemie wichtig ist. „Alle Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen sollen zum Jahreswechsel möglichst Ruhe finden. Auch aus diesem Grund ist mir der Weihnachtsfrieden ein besonderes Anliegen“, sagte Lienenkämper.

Mahnungen werden durchgehend verschickt. Gleiches gilt für Steuerbescheide. So können auch Steuererstattungen schnellstmöglich erfolgen.

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Neuer Quellenband zur Geschichte des „Tietze Lejjenad“ ab heute erhältlich

Aachen – Das Warenhausgebäude der Firma Leonhard Tietz am Aachener Markt, eröffnet im November 1906, war eines der markantesten Gebäude der Aachener Innenstadt und bildete einen architektonischen Gegenpart zum Rathaus. Es gehörte zu den vielzitierten „Einkaufspalästen“, mit denen die Pioniere der Warenhausunternehmen – zu denen Leonhard Tietz gehörte – um die Jahrhundertwende nicht nur das Bild der Innenstädte veränderten, sondern zugleich neue Formen des Einkaufens, der Alltagskultur und des Einzelhandels etablierten.

„Tietze Lejjenad“

Mit seiner an Renaissance-Gebäude erinnernden Fassade, seinem markanten Turm und seinen drei Lichthöfen mit umlaufenden Galerien war „das Tietz“ viele Jahrzehnte lang das größte Warenhaus Aachens. Unter dem Namen „Tietze Lejjenad“ wurde es zu einem festen Bestandteil der Stadtgesellschaft. Bis heute verbinden zahllose Aachenerinnen und Aachener positive Kindheits- und Jugenderinnerungen mit dem 1965 abgebrochenen Gebäude.

Der neue Quellenband des Aachener Stadtarchivs, der ab dem 13. Dezember erhältlich ist, ordnet das Warenhaus Tietz in die Architektur- sowie in die Stadt-, Wirtschafts- und Zeitgeschichte ein: Die Aachener Architektin Maike Scholz und Professsor Dr. Daniel Lohmann, Institut für Baugeschichte und Denkmalpflege der TH Köln, rekonstruieren die Baugeschichte des Warenhauses von den Vorläuferbauten und dem ersten Entwurf des Aachener Architekten Albert Schneiders über die Umplanungen während der Bauzeit und die Eröffnung bis hin zu den baulichen Veränderungen der Zwischenkriegszeit, der improvisierten Wiedereröffnung im Jahr 1945 und dem Entscheidungsprozess, der zum Abbruch im Jahr 1965 führte. Dabei skizzieren sie auch die Bedeutung des Bauprojekts für den heute weltberühmten Architekten Ludwig Mies van der Rohe, der als junger Mann im Architekturbüro Schneiders‘ mit Zeichenarbeiten für den Tietz-Neubau am Markt befasst war.

Die Vorgeschichte

Die Historiker Dr. Thomas Müller und Dr. René Rohrkamp, Stadtarchiv Aachen, ordnen das Tietz-Warenhaus in die Wirtschafts- und Kulturgeschichte Aachens ein und beleuchten seine Stellung im international tätigen Tietz-Konzern. Sie rekonstruieren die Vorgeschichte und die Radikalisierung der antisemitischen Agitation, die im Frühjahr 1933 zunächst im Boykott der Tietz-Warenhäuser mündete und kurz darauf zu ihrer Übernahme durch ein Bankenkonsortium – also zur ‚Arisierung‘ – führte. Nicht zuletzt analysieren sie auch die Rolle der Stadt Aachen hinsichtlich der Entscheidung zum Abbruch des Gebäudes.

Der Kölner Kaufmann Leonhard Tietz hatte bereits 1892 eine erste kleine Filiale in Aachen eröffnet und in den folgenden Jahren mehrmals einen neuen und größeren Standort bezogen. Der 1905/06 errichtete Warenhausneubau am Markt war der vierte Aachener Standort des Unternehmens und blieb es bis zur Eröffnung des Kaufhof-Gebäudes an der Adalbertstraße im Jahr 1955.

„Arisierung“

Wie viele frühe Warenhausunternehmen gehörte der Tietz-Konzern einer jüdischen Familie. Dies machte sie frühzeitig zum Angriffsziel antisemitischer Propaganda, die auch im Aachen der 1890er-Jahre bereits nachweisbar ist. Im April 1933 gehörte die Leonhard Tietz AG zu den ersten Unternehmen in Deutschland, die von den Nationalsozialisten „arisiert“ wurden – noch ehe der Begriff „Arisierung“ überhaupt etabliert war. Die Familie Tietz verlor ihr Eigentum an den Warenhäusern, die in „Westdeutsche Kaufhof AG“ umbenannt wurden.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das frühere Tietz-Warenhaus am Markt unter dem Namen Kaufhof wiedereröffnet, als Standort jedoch mittelfristig zu Gunsten der Adalbertstraße aufgegeben. Die Eröffnung des dortigen Kaufhof-Neubaus war Teil eines unternehmerischen Entscheidungsprozesses, der letztlich zum Abbruch des historischen Warenhauses am Markt im Jahr 1965 führte. Dieser stellt nicht nur aus heutiger Sicht eine Fehlentscheidung dar, sondern war bereits damals Gegenstand kontroverser Interessen und Debatten.

Neue wissenschaftliche Forschungen

Das Buch ist die erste Gesamtdarstellung des Aachener Tietz-Warenhauses überhaupt. Es beruht auf neuen wissenschaftlichen Forschungen und der Erschließung bislang unzugänglicher Archivquellen im Rahmen eines Kooperationsprojektes des Stadtarchivs Aachen mit der TH Köln. Aber es flossen zugleich Hinweise, Erinnerungen, Fotos und Unterlagen zahlreicher Bürgerinnen und Bürger ein, die sich im Frühjahr 2020 nach einem öffentlichen Aufruf beim Stadtarchiv gemeldet hatten.

Dokumentiert wird die Geschichte des Warenhauses Tietz anhand von 51 faksimilierten, transkribierten und kommentierten Dokumenten aus dem Stadtarchiv Aachen und anderen Sammlungen. Der Band erscheint im Schuber mit Beilagen: zwei Bauplänen, einer Entwurfszeichnung und einer Zeitungsanzeige im Großformat (A 2) und einer Fotografie als Großpostkarte.

„Aus den Quellen des Stadtarchivs Aachen“, Band 5

Die neue Veröffentlichung ist der fünfte Band der Schriftenreihe „Aus den Quellen des Stadtarchivs Aachen“. Das Ziel der 2018 begonnen Reihe ist es, die vielfältigen Quellenbestände aus dem Stadtarchiv Aachen, die vom Jahr 1018 bis heute reichen, in visuell ansprechender Form und mit wissenschaftlicher, aber verständlicher Kommentierung vorzustellen. Dabei greift das Erscheinungsbild der Reihe mit schlichtem grauem Umschlag die Aufbewahrung des wertvollen Archivguts in zumeist grauen Kartons auf, in denen aber faszinierende, oft auch farbenfrohe und unerwartete Archivalien stecken.

Zum Buch: Daniel Lohmann, Thomas Müller, René Rohrkamp, Maike Scholz (Hrsg.), Das Warenhaus Tietz in Aachen – Ein Bauwerk im Spannungsfeld von Zeitgeschichte und Architektur 1892-1965, (Aus den Quellen des Stadtarchivs Aachen; Bd. 5), ISBN 978-3-00-069326-7.

Der Quellenband ist ab dem 13. Dezember zum Preis von 25 € im Stadtarchiv Aachen, Reichsweg 30, erhältlich (nur Barzahlung möglich). Aufgrund der Corona-Pandemie ist eine vorherige Anmeldung per Mail (stadtarchiv@mail.aachen.de) oder unter der Telefonnummer 0241-432 4972 erforderlich. Darüber hinaus kann das Buch im Aachener Buchhandel erworben beziehungsweise bestellt werden.

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„Ganz nah am Puls der Zeit“ – Neuer Mädchen-Kalender 2022 ist druckfrisch erschienen

Euskirchen – Neuer Mädchenkalender widmet sich – neben Ausbildung und Beruf – diesmal dem Schwerpunktthema Nachhaltigkeit. Kostenlose Verteilung über die Schulen an Mädchen im Alter von 14 bis 18 Jahren.

Informativ, spannend und im praktischen Kleinformat (DIN A6): Der neue Mädchenkalender 2022 ist druckfrisch erschienen. Die 4. Auflage enthält wie üblich zahlreiche Tipps rund um Ausbildung, Studium und Beruf. Daneben steht diesmal das Schwerpunktthema „Nachhaltigkeit“ im Mittelpunkt. In diesen Tagen wird der Kalender über die Schulen an alle Schülerinnen zwischen 14 und 18 Uhr im Kreisgebiet verteilt.

„Der Mädchenkalender ist eine Erfolgsgeschichte“, freute sich Landrat Markus Ramers bei der offiziellen Präsentation im Kreishaus. „Und mit dem Schwerpunktthema Nachhaltigkeit sind wir ganz nah am Puls der Zeit. Es dürfte aktuell wohl kaum ein anderes Thema geben, das junge Menschen mehr bewegt und interessiert.“

„Im Mädchenkalender 2022 gehen wir der Frage nach, wie Schülerinnen ihren Alltag zu Hause, in der Schule und am Ausbildungsplatz nachhaltig gestalten können“, sagt Lilli Oberholz, die als studentische Aushilfe im KoBIZ (Kommunales Bildungs- und Integrationszentrum) federführend am Kalender mitgearbeitet hat. Dabei gehe es um Fragen wie: Wie können wir nachhaltig leben? Wie lässt sich Müll vermeiden? Wie passen Nachhaltigkeit und Ausbildung zusammen? Die Flutkatastrophe vom Sommer 2021 habe gezeigt, wie wichtig nachhaltiges Handeln für unsere gemeinsame Zukunft sei.

Im Kalender findet man neben den Interviews mit Auszubildenden und dem Beitrag der Ausbildungs-Betriebe zur Nachhaltigkeit auch Artikel über Frauen, die hauptberuflich in diesem Bereich arbeiten. Passend zu den Interviews inspiriert der Kalender mit praktischen Alltagstipps zum nachhaltigen Handeln vor Ort. Karen Beuke, die Abfallberaterin des Kreises Euskirchen, gibt Tipps zur Müllvermeidung. Daneben gibt es Empfehlungen zum Umgang mit alter Kleidung und den Hinweis auf die Nachhaltigkeitskarte des Kreis Euskirchen. Dort finden sich z.B. die Repair-Cafés. Beim Einkauf helfen die Seite zum Umgang mit Umwelt-Siegeln und beim Reisen die Anregungen zu nachhaltigem Tourismus in der Region.

Zum Thema Berufsorientierung ist das Kalendarium des Mädchenkalenders gespickt mit Terminen rund um Schule und beruflicher Orientierung. Dabei spielen immer wieder auch Berufe eine Rolle, die eher männerdominiert sind, aber auch für Frauen von Interesse sein können. „Ich habe nach jedem Interview meinen Berufswunsch geändert, so spannend war das alles“, sagt Lilli Oberholz rückblickend.

Der Kalender erscheint in einer Auflage von 2.000 Stück und kann dank der treuen Sponsoren – Kreissparkassenstiftung Euskirchen, Lions-Club Euskirchen-Nordeifel und der Verein „VieLe“ – kostenlos an die jungen Frauen verteilt werden.

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In Kallmuth „wichtelt“ es

Mechernich-Kallmuth – „Kalli“ beantwortet vom Georgskapellchen aus Kinderbriefe und Bildbotschaften per E-Mail. In der Vorweihnachtszeit verschieben sich die Realitätsebenen zuweilen und es treten Figuren zu Tage, die sonst das ganze Jahr über nicht zu sehen sind. Jeder vernünftige Mensch weiß um die Existenz von Sankt Nikolaus, Luzia oder am Bleiberg ganz besonders um die Heilige Barbara.

Es gibt unterdessen – von Skandinavien kommend – eine steigende Anzahl von nicht unbedingt heiligem Hilfspersonal rund um die genannten Heiligen auch in hiesigen Breiten – und die werden gemeinhin „Wichtel“ genannt. In Schweden und Norwegen hat jedes Haus einen solchen Hilfszwerg, der bei den Weihnachtsvorbereitungen dem „Heiligen Mann“ und /oder dem Christkind zur Hand geht.

In Kallmuth ist im vergangenen Winter 2020/21 erstmals ein solcher Wichtel eingezogen – und zwar im Kapellchen Ortsausgang Richtung Scheven, genau am Kindergarten. Das berichtete Ortsbürgermeister Robert Ohlerth dem Mechernicher „Bürgerbrief“. Dort wohne „Kalli“, ein Zwergenwesen, das sich darauf verlegt hat, Briefe und Bildsendungen von Kindern schriftlich per E-Mail zu beantworten.

Tagsüber Ruhe halten

Ohlerth: „Die Bildbotschaften können Kinder an Kallis Häuschen am Kapellchen direkt in einen kleinen Briefkasten schmeißen. Man sollte dabei vermeiden, den nachtaktiven Wichtel zu wecken, denn tagsüber braucht er seinen Schlaf.“

Hin und wieder ist Jaqueline Schott beim Leeren des Briefkastens zu sehen und das hat einen guten Grund, so die Kallmutherin, die bereits mit ihren Kindern einen Sankt-Georgsritt der Steinpferdchen organisiert hatte, als der echte wegen Corona ausfiel: „Wichtel »Kalli« kann die ganze Post nicht mehr alleine bewältigen, deshalb hilft ihm unser Familienwichtel »Wipp«. Sollte der mal zu viel Arbeit haben, wird »Kalli« ihm seinerseits unter die Arme greifen.“

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IGS Pellenz hat ein neues Gesicht

Plaidt/Mayen-Koblenz – Neuer Anbau für Oberstufe wurde mit kleinem Festakt eingeweiht. Vor rund zwei Jahren wurde mit den Arbeiten für den Erweiterungsbau zu der Oberstufe an der IGS Pellenz in Plaidt, die sich in Schulträgerschaft des Landkreises Mayen-Koblenz befindet, begonnen. Und die Mühen haben sich gelohnt: Das neue Gebäude bietet den Schülern einen modernen und zukunftsfähigen Lernort.

Jüngst wurde der Erweiterungsbau im Rahmen eines kleinen Festaktes eingeweiht. Symbolisch wurde dabei der Schlüssel an Schulleiterin Martina Backmann übergeben. „Lernen braucht optimale Rahmenbedingungen. Und mit diesem Erweiterungsbau verfügt die Schule nun über Räumlichkeiten und eine bestmögliche Ausstattung, die mit dem Aufbau einer Oberstufe erforderlich geworden sind“, sagte Landrat Dr. Alexander Saftig und dankte allen Beteiligten sowie den anwesenden Vertretern der Schulabteilung der Kreisverwaltung, der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD), der Schulleitung sowie den Architekten für die gute und reibungslose Zusammenarbeit. Musikalisch am Klavier sowie gesanglich begleitet wurde der kleine Festakt von Schülerinnen und Schülern der IGS Pellenz.

Mit dem Bau der Erweiterung in der Nähe des bestehenden Haupteinganges wurde im Mai 2019 begonnen. Seit dem aktuellen Schuljahr 2021/2022 wird das Gebäude, für das ein Raumprogramm intensiv mit der ADD ermittelt und abgestimmt wurde, bereits intensiv von Schülern und Lehrern genutzt. Der neue Baukörper grenzt den Schulkomplex zur angrenzenden Wohnbebauung ab und bildet zwischen dem Bestandsgebäude und dem Neubau ein Atrium. Material- und Farbwahl, sowie die Gestaltungsprinzipien des bestehenden Gebäudes bestimmen das Bild des Neubaus, der sich harmonisch in den Gesamtkomplex einfügt.

Im Gebäude selbst befinden sich die Bibliothek als zentraler Ort, die den Schülern neue mediale Möglichkeiten bietet sowie allgemeine Unterrichtsräume. Darüber hinaus erfolgten im Bestandsgebäude Anpassungen im Bereich der Fachklassen. So wurden dort die Biologie- und Chemieräume neu eingerichtet. Sowohl die Medientechnik und Ausstattung der Bibliothek als auch der Unterrichtsräume und der Fachklassen entsprechen dem aktuellen Stand der Technik.

Auf der Höhe der Zeit ist auch der Einsatz von LED-Beleuchtung mit Präsensmeldern, wodurch die Stromkosten erheblich reduziert werden. Außerdem verfügt der Neubau im Bereich der WC-Anlagen über innenliegende Entlüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung. Nicht zuletzt wurde eine Photovoltaikanlage mit einer Gesamtleistung von 70 KW/p auf dem Erweiterungsbau installiert, deren erzeugter Strom überwiegend selbst genutzt wird – ein wichtiger Beitrag in Richtung Klimaneutralität. Für die Errichtung der PV-Anlage hat der Landkreis Mayen-Koblenz rund 117.000 Euro investiert.

Die Gesamtkosten für den Erweiterungsbau belaufen sich auf insgesamt 6,5 Millionen Euro. Gefördert wurde die Baumaßnahme mit rund 2,84 Millionen Euro über die Schulbauförderung des Landes Rheinland-Pfalz. Die restlichen Kosten trägt der Landkreis Mayen-Koblenz als Schulträger.

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Landschaft zum Turnen und Toben

Mechernich-Strempt – Eine Bewegungslandschaft im Gegenwert von fast 15.000 Euro nennt die Kindertagesstätte Strempt seit geraumer Zeit Ihr Eigen. Die 18 ständigen und zeitweise durch Überbelegung bis zu 27 Kinder der von der Arbeiterwohlfahrt im städtischen Auftrag betriebenen Einrichtung fühlen sich bereits seit zwei Jahren sehr wohl in dem überdimensionierten Spiel- und Turnzimmer.

Hildegard Orlandini (von links) von der Fachaufsicht der Arbeiterwohlfahrt erklärt die neue Bewegungslandschaft im Kindergarten in Strempt Beate Hausmann-Solh, der Leiterin der AWO-Kindertagesstätte, Volksbank-Markbereichsleiter Rolf Schmitz, Maria Jentgen von der Mechernich-Stiftung, Sparkassen-Regionaldirektor Volker Zart und Erzieherin Sibille Meyer. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Vor allem sind sie gut und gerne beschäftigt in dem mit Schaukeln, verstellbaren Bändern und einer großen Hängematte ausgestatteten Raum. „In neuen Einrichtungen ist so eine Bewegungslandschaft heute Standart“, sagte Beate Hausmann- Solh, die Leitern der AWO-Kindertagesstätte in der Strempter Geranienstraße dieser Tage bei einem Pressetermin.

„Wir konnten als gewachsene ältere Tagesstätte von so einem Bewegungsparadies lange Zeit nur träumen“, so die seit 41 Jahren im Dienst der Stadt stehende Erzieherin aus Kalenberg. Beate Hausmann-Solh und ihre AWO-Kolleginnen Sibille Meyer und Hildegard Orlandini hatten Vertreter der Sponsoren eingeladen, die die Anschaffung der kostspieligen Indoor-Gerätekonstruktion erst ermöglicht hatten.

Klettern, krabbeln, schaukeln

Dabei handelte es sich um die gemeinnützige Mechernich-Stiftung, die von Maria Jentgen und Volker Zart vertreten wurde, der in Personalunion als Regionaldirektor auch die Kreissparkasse Euskirchen verkörperte, die ebenso ihr Scherflein beigetragen hatte wie die Energie Nordeifel (e-regio) und die Volksbank Euskirchen, die beim Ortstermin vom Mechernicher Marktbereichsleiter Rolf Schmitz repräsentiert wurde.

Eine Bewegungslandschaft besteht aus verschiedenen Geräteaufbauten und Elementen und greift Anregungen aus der Natur auf. Rollen und Rutschen, Klettern, Krabbeln, Balancieren und Springen stellen nur einen Ausschnitt der Bewegungsmöglichkeiten dar, die sich den jungen Benutzern bieten. Der Aufbau der Elemente kann auf die Altersgruppe abgestimmt werden.

Beate Hausmann-Solh ließ die vergangenen beiden Corona-Jahre Revue passieren, die den Kindergarten Strempt durch mehrere Quarantänephasen und sie selbst und ihre Familie durch schwer verlaufende Erkrankungen getroffen hatten.

Deshalb sei es auch erst jetzt zu dem Dankeschön an die Sponsoren gekommen, die insgesamt 2325 Euro zu den Gesamtkosten von 14.245 Euro beigetragen hatten. Den überwiegenden Teil brachte die Arbeiterwohlfahrt selbst auf.

Sowohl Mechernich-Stiftung und Volksbank als auch die Bürger- und Sport- und Kulturstiftungen der Kreissparkasse ermutigten Beate Hausmann-Solh und ihre Kolleginnen, weitere Förderanträge zu stellen. Die Zeit sei günstig, bei derartigen Unterstützungsanfragen bedacht zu werden. Maria Jentgen, Rolf Schmitz und Volker Zart signalisierten ihre besondere Sympathie für Kinder- und Jugendprojekte und die herausragende Stellung der AWO-Kindergärten von Mechernich.

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Nordrhein-Westfalen sucht drei weitere Öko-Modellregionen

Region/Düsseldorf – Ministerin Heinen-Esser: Mit den Öko-Modellregionen machen wir den nächsten Schritt, den Ökolandbau in Nordrhein-Westfalen mit regionalen Konzepten und den Akteuren vor Ort weiter zu stärken und auszubauen. Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW teilt mit:

Nordrhein-Westfalen sucht drei weitere Öko-Modellregionen. Hierzu hat das Umwelt- und Landwirtschaftsministerium jetzt eine weitere Wettbewerbsrunde gestartet. Nach der großen Resonanz auf den ersten Wettbewerbsaufruf in diesem Jahr, können sich im kommenden Jahr drei weitere Regionen als Öko-Modellregionen bewerben. „Es gibt viele gute Ideen und Konzepte zur Förderung des Ökolandbaus im Rahmen einer Öko-Modellregion. Daher starten wir nach der großen Resonanz auf den ersten Förderwettbewerb einen zweiten Aufruf. Damit machen wir den nächsten Schritt, den Ökolandbau in Nordrhein-Westfalen mit regionalen Konzepten und den Akteuren vor Ort weiter zu stärken und auszubauen“, sagte Ministerin Heinen-Esser.

Derweil haben die ersten drei Ökomodellregionen in Nordrhein-Westfalen im Oktober 2021 ihre Arbeit aufgenommen. Mit finanzieller Unterstützung des Landes werden sie in den kommenden Monaten die Nachfrage nach Ökoprodukten aus der Region ankurbeln und neue Impulse für Verarbeitung, Vermarktung und Absatz heimischer Öko-Produkte setzen. Das Land trägt bis zu 80 Prozent der Kosten zur Umsetzung der eingereichten Konzepte für ein Öko-Regionalmanagement über eine Laufzeit von zunächst bis zu drei Jahren und maximal 80.000 Euro pro Region und Jahr.

„Wir haben uns ein ambitioniertes Ziel gesetzt. Bis 2030 soll ein Anteil von 20 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche in Nordrhein-Westfalen ökologisch bewirtschaftet werden“, sagte Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser. „Das schaffen wir aber nur, wenn wir die Unterstützung für den Ökolandbau breiter aufstellen.“

Im Rahmen des Wettbewerbs werden erneut innovative Konzepte zur Stärkung des Ökolandbaus in der Region gesucht. Kreise in Nordrhein-Westfalen und Zusammenschlüsse von Kreisen mit benachbarten kreisfreien Städten oder weiteren kommunalen Partnern können ihre Bewerbung bis zum 21. Februar 2022 beim Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz einreichen.

Auch der zweite Aufruf adressiert gezielt die kommunale Ebene. Ziel ist unter anderem die Erweiterung und stärkere Vernetzung von Verarbeitungs- und Vermarktungsmöglichkeiten, etwa im Lebensmittelhandwerk, im Handel, in der Gastronomie oder in öffentlichen Kantinen. Durch eine bessere Erschließung regionaler Absatzpotenziale soll das Interesse an einer Umstellung und damit langfristig der Anteil an ökologisch bewirtschafteter Fläche in Nordrhein-Westfalen steigen.

Zweistufiges Auswahlverfahren hat sich bewährt

In der ersten Stufe, dem Wettbewerb, werden die eingegangenen Bewerbungskonzepte von einer eigens für diesen Wettbewerb eingerichteten Auswahljury, bestehend u.a. aus Vertreterinnen und Vertretern der Land- und Ernährungswirtschaft Nordrhein-Westfalen, anhand fachlicher Kriterien begutachtet. In der zweiten Stufe, dem Förderverfahren, werden die Regionen mit den drei erst-platzierten Konzepten aufgefordert, konkrete Anträge zur Förderung des Öko-Regionalmanagements einzureichen.

Zahlen zum Ökolandbau in Nordrhein-Westfalen

Geschätzt 20 Prozent des gesamtdeutschen Umsatzes mit Biolebensmitteln, rund drei Milliarden Euro, werden in Nordrhein-Westfalen umgesetzt. Im vergangenen Jahr belief sich die ökologisch bewirtschaftete Fläche in Nordrhein-Westfalen auf rund 96.000 Hektar. Das sind fast 7.000 Hektar mehr als in 2019 und entspricht einem prozentualen Zuwachs von rund acht Prozent. Damit lag der Anteil an ökologisch bewirtschafteter Fläche in Nordrhein-Westfalen in 2020 bei 6,5 Prozent.

Weitere Informationen und Download der Wettbewerbsunterlagen: https://www.umwelt.nrw.de/landwirtschaft/landwirtschaft-und-umwelt/oekologischer-landbau/foerderung-des-oekologischen-landbaus

Weitere Informationen zum 1. Förderwettbewerb und der Auszeichnung am 28.10.2021:

https://www.umwelt.nrw.de/presse/detail/kick-off-in-duesseldorf-die-ersten-drei-oeko-modellregionen-koennen-jetzt-durchstarten-1635501070