Kategorien
Wirtschaft

Steuerkanzlei Einig in Mayen als Exzellenter Arbeitergeber ausgezeichnet

Mayen – Die Steuerkanzlei Jörg Einig in Mayen wurde vom Steuerberaterverband RLP als Exzellenter Arbeitergeber ausgezeichnet. Um als „Exzellenter Arbeitgeber“ ausgezeichnet zu werden, müssen Unternehmen ihren  Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein hervorragendes Arbeitsumfeld bieten, so der Steuerberaterverband Rheinland-Pfalz.

Insbesondere Kanzleien welche ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hervorragende Arbeitsbedingungen sowie herausragende Karrierechancen bieten wurden auch in diesem Jahr vom Steuerberaterverband Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.

Mit Hilfe einer Online-Befragung wurden alle Ergebnisse anhand wissenschaftlicher Kriterien analysiert und bewertet. Die Steuerkanzlei J. Einig hat in dieser Befragung brilliert und wurde mit dem Prädikat „Exzellenter Arbeitgeber 2022 nebst Gold-Siegel“ ausgezeichnet.

Jörg Einig, Steuerberater: „Wir sind sehr stolz über diese Auszeichnung und möchten uns beim Steuerberaterverband Rheinland-Pfalz und bei unseren Mitarbeitern bedanken. Wir sind ein kleines und familiäres Team und legen großen Wert auf die individuelle Entwicklung und Förderung unserer Mitarbeiter.  Die meisten unserer Mitarbeiter sind schon sehr lange bei uns, aber trotzdem freuen wir uns auch immer über neue Gesichter. Das Wichtigste ist die Freude und Leidenschaft für die Tätigkeit, denn nur so lassen sich auch die besten Erfolge erzielen.“

Die Steuerkanzlei Jörg Einig aus Mayen ist seit über 15 Jahren in Mayen ansässig und ein erfahrener und gefragter Partner für seine  Mandanten, auch überregional.

Kategorien
News

Verstärkung für das Nohner Vereinsleben – Karneval, Konzerte und Kultur ab sofort auf „mobiler Bühne“

Gerolstein – Auch im vergangenen Jahr hat die Lokale Aktionsgruppe (LAG) Vulkaneifel aus den Bewerbungen zum LEADER-Regionalbudget 2021 zwei Projektanträge der Verbandsgemeinde Gerolstein ausgewählt: Die Projekte „DoktorBüsch“ in Üxheim und eine „mobile Bühne“ für Vereinszwecke der Ortsgemeinde Nohn haben jeweils ca. 5.500 Euro Fördermittel erhalten.

Die heilende Kraft des Waldes nutzen: Bei „DoktorBüsch“ in Üxheim lohnt der Blick in die Baumkronen

Unter dem Motto „Man liebt nur, was man kennt, und man schützt nur, was man liebt“ hat die Ortsgemeinde Üxheim die dörfliche Freizeitinfrastruktur um eine Outdoor-Anlage erweitert. „Mit der neuen Freizeiteinrichtung möchten wir die Wertschätzung für die heimische Landschaft, für unsere Natur und für unsere Ortsgemeinde erhöhen“, so Ortsbürgermeister Alois Reinarz. „DoktorBüsch“ besteht aus einer ca. vier mal fünf Meter großen Holzplattform mit einer Sitzgruppe, einer Infotafel sowie eine Komposttoilette.

Die Idee: Die heilende Kraft des Waldes näherbringen. In Japan ist der Wald schon seit Jahrzehnten als Gesundmacher geschätzt und wird seit den 80er Jahren als Therapieform praktiziert. Positive Auswirkungen des Waldaufenthaltes sind demnach die Stärkung des Immunsystems und die Verringerung Stress bedingter Krankheiten. Auch auf eine gesunde Entwicklung von Kindern hat Naturerleben Einfluss. „Diese positiven Effekte möchten die Ortsgemeinde für die Bevölkerung in attraktiver, informativer Form anbieten“, so Alois Reinarz.

Der Begegnungs- und Aufenthaltsort im gemeindeeigenem Wald – am Panoramaweg Leudersdorf an der K69 – soll zum Verweilen einladen: Zum der Natur lauschen oder Baumkronen beobachten, aber auch zum Picknick machen, Kindergeburtstag feiern, Gespräche führen.

Verstärkung für das Nohner Vereinsleben: Karneval, Konzerte und Kultur ab sofort auf „mobiler Bühne“

Im Rahmen des Projektes „Anschaffung einer Bühne für Vereinszwecke“ hat die Ortsgemeinde Nohn eine mobile Bühne für das Gemeindehaus erhalten.

Und diese wird rege genutzt. „Die Nohner Vereine bereichern das gesamte Dorfleben, geben jeder Kirmes, Party und Feier den passenden Rahmen und sorgen für ordentlich Stimmung“, weiß Ortsbürgermeister Bernhard Jüngling. „Elf Vereine bieten für Jung und Alt, für Frauen und Männer Begegnungen in den Bereichen Musik, Karneval, Tanz, Sport oder Religion.“ Die Bühne ist jährlich unter anderem bei 15 Veranstaltungen und 100 Probeabenden des Karnevalsvereins in Gebrauch – und das ohne Gebühr.

Die neue, sichere Bühne mit ihren mobilen Elementen ersetzt den in die Jahre gekommenen Bühnenaufbau und wird auch bei Veranstaltungen im Außenbereich eingesetzt werden. „Konzerte des Musikvereins, Karnevalsauftritte, Veranstaltungen der weiteren Vereine oder der Ortsgemeinde können nun zeitgemäß in Szene gesetzt werden“, freut sich Bernhard Jüngling.

Die Wirtschaftsförderer der Verbandsgemeinde Gerolstein, Zita Falk und Stefan Mertes, sowie der LEADER-Manager Markus Kowall von der Kreisverwaltung Vulkaneifel begleiteten die Beantragung und die Umsetzung der beiden Projekte.

Kategorien
News

Jugendstiftung der KSK Ahrweiler investiert in die Zukunft von morgen

Ahrweiler – Die Jugendstiftung der Kreissparkasse Ahrweiler fördert in ihrem neuen Projekt das Lesevermögen von Grundschülern. Hierbei erhalten die Drittklässler der Grund- und Förderschulen im Kreis Ahrweiler das Buch „Das Abenteuer beginnt“ aus der Buchreihe „Im Zeichen der Zauberkugel“ des Autoren Stefan Gemmel von der Jugendstiftung. Der Carlsen Verlag stellt darüber hinaus den Bibliotheken der Grund- und Förderschulen die gesamte Buchreihe „Im Zeichen der Zauberkugel“, welche aus insgesamt sieben Bänden besteht, zur Verfügung.

Das Lesevermögen gilt als das Fundament unseres Bildungswesens und als Grundlage des gesellschaftlichen Miteinanders, weil hierdurch kognitive Fähigkeiten sowie emotionale und soziale Kompetenzen gefördert werden. Der Wortschatz der Kinder wird vergrößert, sie steigern hierdurch ihre Konzentrationsfähigkeit und erweitern ihr Vorstellungsvermögen.

An dem Projekt haben sich mittlerweile 18 Grund- und Förderschulen aus dem gesamten Kreisgebiet beteiligt. Die Bücher wurden von den begeisterten Kindern, wie hier in der Grundschule in Westum, vor einigen Tagen in Empfang genommen. Im weiteren Verlauf des Jahres sind auch Lesungen des Autors Stefan Gemmel in den Grundschulen geplant, erste Termine hierfür sind auch schon vereinbart worden.

Kategorien
Wirtschaft

IHK-Umfrage – Konjunkturklima trotz Corona-Einschränkungen nur leicht eingetrübt

Region/Trier – Die derzeitigen Corona-Belastungen haben zu einer nur leichten Eintrübung des regionalen Konjunkturklimas geführt, meldet die Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier unter Verweis auf ihre aktuelle Konjunkturumfrage. Der IHK-Konjunkturklimaindikator ist gegenüber der Vorumfrage vom Herbst 2021 um 4 Zähler auf 117 Punkte gefallen und bewegt sich damit in der Nähe des langjährigen Durchschnitts von 120 Punkten.

„Die regionale Industrie präsentiert sich konjunkturell weiterhin stark, der Handel vergleichsweise schwach und die Dienstleister ordentlich, allerdings schlechter als noch im Herbst“, erläutert IHK-Hauptgeschäftsführer Jan Glockauer die Ergebnisse der Umfrage, an der sich 147 regionale Unternehmen mit 22.600 Beschäftigten beteiligt haben.

„Die Unternehmen schätzen ihre Geschäftslage überwiegend positiv ein. Sie sind aber, was die Entwicklung für 2022 angeht, verunsichert. Hier dürfte insbesondere die bis ins Frühjahr absehbar schwierige Corona-Lage die Perspektiven für viele Betriebe eingetrübt haben“, sagt IHK-Chefvolkswirt Matthias Schmitt.

52 Prozent der Befragten berichten von guten, 33 Prozent von befriedigenden und 15 Prozent von schlechten Geschäften. Das entspricht laut IHK in etwa dem Lagebild vom Herbst des Vorjahres. Am zufriedensten mit der aktuellen Geschäftslage sind das Produzierende Gewerbe und die unternehmensorientierten Dienstleister. Weniger gut fallen die Einschätzungen im Einzel- und insbesondere Kfz-Handel aus.

Hinsichtlich der Geschäftsperspektiven für 2022 halten sich die Anteile von Optimisten und Pessimisten in Industrie, Handel und Dienstleistungswirtschaft jeweils exakt die Waage.

„Was uns für das neue Jahr grundsätzlich zuversichtlich stimmt, sind die betrieblichen Investitions- und Beschäftigungsplanungen: Beide sind expansiv. Wer Maschinen kaufen und Leute einstellen will, rechnet nach einer vorübergehenden Flaute wieder mit frischem Wind in den Segeln“, sagt der gelernte Schifffahrtskaufmann Jan Glockauer.

Die regionale Industrie meldet, trotz ernster Probleme bei Lieferketten und Rohstoffpreisen, weiterhin gute Konjunkturwerte. Die Auslastung der Produktionskapazitäten ist sehr hoch, gleiches gilt für den Auftragsbestand. Auch die Auftragseingänge für das 4. Quartal 2021 sowie die Exporterwartungen sind mit einem Pluszeichen versehen.

Im produzierenden Gewerbe würde es laut IHK noch mehr boomen, wenn die Unternehmen nicht gleich mit drei Blockadefaktoren konfrontiert wären, die die Produktion bremsen. 84 Prozent der Befragten machen fehlende Fachkräfte zu schaffen, 90 Prozent leiden unter hohen Energie- und Rohstoffpreisen und fast die Hälfte sind von erheblichen Lieferschwierigkeiten betroffen.

„Die Lieferengpässe behindern die Auftragsbearbeitung massiv und führen zu höheren Kosten. Einige Unternehmen müssen sogar neue Aufträge ablehnen. Besserung bei der Rohstoffversorgung erwarten die meisten Industriebetriebe frühestens in einem halben Jahr, viele erst 2023“, sagt Matthias Schmitt.
Die drei von den Befragten aller Branchen am häufigsten genannten Risiken für die künftige Geschäftsentwicklung sind die hohen Energie- und Rohstoffpreise (74 Prozent), dicht gefolgt vom Fachkräftemangel (69 Prozent) und der Corona-Epidemie (56 Prozent; Vorumfrage 51 Prozent).

„Nach einer Durststrecke im Winter dürfte es im Laufe des Frühjahrs konjunkturell wieder spürbar aufwärts gehen, wenn die Pandemie abflaut und sich die Lieferbedingungen zu normalisieren beginnen. Der Arbeitsmarkt ist robust und viele Menschen haben in den vergangenen zwei Jahren Geld gespart, das sie ausgeben möchten“, erwartet Matthias Schmitt.

Weitere Fragen beantwortet: IHK Trier, Dr. Matthias Schmitt, Telefon: (06 51) 97 77-9 01, E-Mail: schmitt@trier.ihk.de

Kategorien
Wirtschaft

Kreissparkasse Mayen weiterhin auf konsequentem Wachstumskurs

Mayen/Region – Nähe und Erreichbarkeit auf allen Kanälen für Kundinnen und Kunden steht weiterhin an erster Stelle. Die Kreissparkasse (KSK) Mayen präsentierte heute ihre Bilanz. Trotz Corona belegen die Zahlen ein ausgesprochen erfolgreiches Geschäftsjahr 2021. Der Vorstandsvorsitzende Karl-Josef Esch und Vorstandsmitglied Christoph Weitzel stellten die erfreulichen Ergebnisse im Detail vor.

„Die Wirtschaft in der Region zeigte sich im vergangenen Jahr in Summe sehr robust. Handwerk, produzierendes Gewerbe und besonders alle Branchen rund um den Bau verzeichneten mehr Aufträge denn je. Unter den massiven Einschränkungen durch Corona litten hingegen der Einzelhandel und die Gastronomie besonders stark. Zusätzlich verschärft wurde die Situation für den Einzelhandel vom Trend zum Onlineshopping, die Gastronomie ist mit erheblichen Personalengpässen konfrontiert. Der Arbeitsmarkt zeigte sich weiterhin stabil, die Arbeitslosenquote ist sehr gering. Als Kreissparkasse Mayen stehen wir Unternehmen und Arbeitnehmern selbstverständlich auch in schwierigen Zeiten zur Seite“, berichtete Karl-Josef Esch, „Unsere Beraterinnen und Berater waren trotz pandemiebedingter Erschwernisse immer für die Kunden da. Wie ein Uhrwerk griffen alle Bereiche unseres Hauses passgenau ineinander.“

Erfolg durch Nähe und kurze Entscheidungswege

Die Kreissparkasse hat 2021 ein hervorragendes Ergebnis erzielt. Die Marktführerschaft wurde noch weiter ausgebaut. Es werden 1.700 Girokonten mehr geführt wie noch ein Jahr zuvor, die ausgereichten Kredite legten um 10 Prozent zu und das Wertpapiergeschäft boomte. Die KSK lebt Kundennähe und ist in der Region fest verwurzelt. Daher sind auch die Entscheidungswege schnell und kurz. Dies und das grundsolide Geschäftsmodell der KSK wussten die Kunden ganz offenbar zu schätzen.

So stieg die Bilanzsumme um 86 Mio. Euro auf mehr als 2,35 Mrd. Euro. Weiter stark zugenommen hat auch das Kundenvermögen, bestehend aus Einlagen- und Wertpapierbeständen. Es beläuft sich zum Jahresende 2021 insgesamt auf 2,3 Mrd. Euro. Die Kredite an Privat- und Firmenkunden erreichten sich zum Jahresende mit 1,8 Mrd. Euro einen neuen Höchststand. Neu zugesagt wurden 388 Mio. Euro. Davon flossen 96 Mio. Euro in gewerbliche Finanzierungen, 42 Mio. Euro in Konsumentenkredite und 250 Mio. Euro in den Wohnungsbau. Die Darlehensbestände stiegen hier um fast 11 Prozent und liegen bei rund 1,17 Mrd. Euro. „Vielen Kundinnen und Kunden konnten wir dabei helfen, den Traum von Eigenheim zu verwirklichen. Die Nachfrage ist ungebrochen groß. Auch die Immobilienvermittlung läuft auf Hochtouren, 170 Objekte konnten wir an neue Besitzer vermitteln“, so Christoph Weitzel. Die Kreissparkasse Mayen investierte auch selbst in neuen Wohnraum, so in Andernach mit dem Neubau eines Mehrfamilienwohnhauses in der Friedrichstraße; außerdem in Nickenich mit der Erschließung eines neuen Baugebietes.

Marktführerschaft weiter ausgebaut, Zuwachs bei Girokonten

„Mit der Entwicklung sind wir ausgesprochen zufrieden. Der Bedarf unserer Kundinnen und Kunden nach verlässlichen Angeboten und kompetenter Beratung ist nach wie vor hoch und ebenso das Vertrauen, das sie uns entgegenbringen“, betont Karl-Josef Esch. Rund 64.000 Girokonten betreut die KSK, dabei lag der Nettozuwachs mit 1.700 Konten mehr als das Doppelte über dem Vorjahreswert. Mehr als jeder zweite Einwohner im Kreis vertraut als Kunde der KSK.

Im Versicherungsbereich setzte sich die Kreissparkasse bei Sachversicherungen wieder auf Platz 1 aller Provinzial-Sparkassen in Rheinland-Pfalz durch. Einen Spitzenplatz belegt die KSK auch im Bereich Bausparen mit dem Partner LBS.

Im Wertpapiergeschäft spiegelte sich ganz klar der Trend in Richtung Vermögensaufbau mit Sparplänen. Angesichts des Zinsniveaus und der Inflationsgefahr ergeben sich hier Möglichkeiten, Werte zu erhalten und aufzubauen. Entsprechend stieg auch die Anzahl der Depots, die Kunden der KSK unterhalten. Der Wertpapierumsatz legte um 62 Prozent zu.

Nah am Kunden und digital immer eine Nasenlänge voraus

Persönliche Nähe und innovative digitale Leistungen gehen bei der KSK Hand in Hand. Neben der Filiale stehen sämtliche medialen Zugangswege offen. Die überwiegende Mehrheit der Kunden, 75 Prozent, nutzen das Onlinebanking und profitieren von komfortablen digitalen Angeboten. So entfiel mit der neuen PushTan-App im letzten Jahr die TAN-Eingabe. Mit „Click2Credit“ können Kontoumsätze einfach und unkompliziert zusammengefasst und in einen günstigen Kredit umgewandelt werden. Online-Shopping ist jetzt noch einfacher mit der SparkassenCard und ApplePay möglich. Und auch die Bezahlfunktion giropay ging letztes Jahr an den Start. Die Sparkassen-App ging kürzlich auch wieder als Testsieger bei Stiftung Warentest hervor. „Fürs kommende Jahr haben wir uns wieder einiges vorgenommen, um auch digital weiterhin Vorreiter zu sein und unseren Kunden das Leben noch einfacher zu gestalten“, kündigte Christoph Weitzel an.

Beratung punktet mit Bestnoten bei Verbraucherchecks und Kundenbefragungen

Dass die KSK auf dem richtigen Weg ist, belegen auch die Testkäufer der unabhängigen „Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH“, die den verbraucherschutzorientierten Bankentest „BESTE BANK vor Ort“ jährlich an über 200 Standorten durchführen. Es ist der einzige Bankentest, der sich an DIN-Standards orientiert. 2021 kam erstmals der sogenannte „Digital-Check“ als Kriterium hinzu. Die KSK Mayen konnte im stationären Vertrieb aber auch bei den digital affinen Kunden zum vierten Mal als Testsieger überzeugen.
Auch eine aktuelle Kundenbefragung, der „Sparkassen-Online-Kunden-Dialog“, kam erneut zu einem eindrucksvollen Ergebnis: 95 Prozent der befragten Kundinnen und Kunden bewerteten die Zusammenarbeit mit der KSK mit „Gut“, „Sehr gut“ und „Ausgezeichnet“.

Größter Arbeitgeber der Region stellt weiter ein und sucht Auszubildende

„Wir sind als Marktführer konsequent auf Wachstumskurs und brauchen zur Verstärkung weitere Kolleginnen und Kollegen. Sowohl berufserfahrene Beraterinnen und Berater als auch Quereinsteiger haben bei uns gute Ein- und Aufstiegschancen. Als großer Arbeitgeber in der Region bilden wir überproportional aus. 2022 stellen wir 12 Ausbildungsplätze zur Verfügung, auch die Kombination mit dualem Studium bieten wir an. Vielen jungen Menschen ist gar nicht bekannt, wie vielseitig der Beruf Bankkaumann/-frau ist und welche Entwicklungsmöglichkeiten er bietet. Unsere Absolventen arbeiten nicht nur in der Beratung, sondern zum Beispiel auch in der IT-Abteilung, im Marketing, in der Revision, im Personalwesen, der Betriebswirtschaft, dem Controlling oder anderen interessanten internen Bereichen. Wir freuen uns auch weiterhin über Bewerbungen auf www.kskmayen.de“, so Karl-Josef Esch.

Herzblut für die Region

Die Kreissparkasse Mayen fühlt sich dem Landkreis Mayen-Koblenz sehr verbunden und fördert Vereine, Schulen, Kindergärten und gemeinnützige Institutionen in Form von Spenden und Sponsoring. Im vergangenen Jahr sind so über 800.000 Euro zusammengekommen, die die Region stärken. „Auch, wenn aufgrund von Corona viele Vereine, Nachbarschaftshilfen und andere Aktionen ihre Pläne nicht alle umsetzen konnten, haben wir trotzdem unterstützt, wo es möglich war und ein Zeichen für Zuversicht und Hoffnung gesetzt“, so Karl-Josef Esch.

Die Stiftung „Für unsere Jugend“ liegt der Kreissparkasse sehr am Herzen. Deshalb hat sie das Stiftungskapital im letzten Jahr um weitere 200.000 EUR auf jetzt 4,8 Mio. Euro aufgestockt. In diesem Jahr ist eine weitere Aufstockung auf insgesamt auf 5 Mio. Euro geplant. Mit den Erträgen aus der Stiftung soll die Jugendarbeit in der Region gefördert werden, zum Beispiel bei Ferienfreizeiten oder in Schulen und Kitas. Die Aktion „Tonie-Boxen“ für Kitas, die 2020 von der Kreissparkasse Mayen als Alternative zum Bundesdeutschen Vorlesetag ins Leben gerufen und auch 2021 fortgesetzt wurde, konnte sich über den 1. Platz beim Stiftungspreis „DAVID“ freuen. Er wird seit 2006 regelmäßig bundesweit an Stiftungsprojekte vergeben, die herausragende Beiträge für das Zusammenleben in ihren jeweiligen Regionen leisten.

Unterstützen kann die Region auch jeder, der beim PS-Sparen der Kreissparkasse mitmacht. Unter dem Motto „Sparen, Gewinnen, Gutes tun“ gingen im letzten Jahr 17 Hauptpreise an Kunden der KSK, darunter drei Neuwagen.

Gut aufgestellt auf dem Weg in die Zukunft

Optimistisch blickt die Kreissparkasse Mayen in 2022: „Wir haben uns gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern viel vorgenommen und wollen auch in Zukunft die erste Adresse sein für ausgezeichnete Beratung bei Finanzierungen, Immobilien, Geldanlagen und Vorsorge. Wie wir das erreichen können, damit beschäftigen sich alle Kolleginnen und Kollegen aktiv im Rahmen des Projekts „Future2030“. Unsere Kunden werden wir angesichts der Negativ-Zinspolitik der Europäischen Zentralbank und steigender Inflation eng begleiten, ihr Vermögen sinnvoll, klug und nach den individuellen Bedürfnissen anzulegen, um dem Werteverzehr geparkter Kundengelder entgegenzuwirken. Unsere Beraterinnen und Berater zeigen Alternativen auf, um von Anlageklassen zu profitieren, die Rendite bringen. Dabei unterstützen wird die Einführung eines neuen Sparkassen-Finanzkonzepts, das alle finanziellen Bereiche detailliert beleuchtet und Lösungen aufzeigt“, so Karl-Josef Esch.

„Wir investieren in noch mehr Beratung und bauen gleichzeitig die digitalen Services immer weiter aus. Die Sparkassen-App wird relauncht und auch im Firmenkundenportal wird es neue Features geben. Zudem gibt es Neuerungen bei unserer digitalen Baufinanzierungsberatung“, ergänzt Christoph Weitzel.

Am Wichtigsten ist der KSK aber die Nähe und enge Beziehung zu ihren Kundinnen und Kunden: „Wir sind da und bleiben es auch“, betont Karl-Josef Esch.

„Nähe ist bei der KSK Mayen nicht nur ein Wort, sondern gerade in der Coronakrise gelebte Praxis. An der Seite ihrer Privat- und Firmenkunden genießt sie das Vertrauen der Menschen und ist damit erfolgreich als Marktführerin unterwegs. Wo andere sich zurückziehen, genießt die KSK mit ihrer Beständigkeit großes Vertrauen und bewirkt viel Gutes für die Menschen in der Region“, resümiert Dr. Alexander Saftig, Vorsitzender des Verwaltungsrats.

Kategorien
News

Wiederaufbau der Eifelstrecke ist wichtiges Signal für die Region

Region/Berlin – Patrick Schnieder MdB: Forderung nach Zweigleisigkeit und Elektrifizierung bleibt bestehen. Am morgigen Freitag, dem 4. Januar 2022 nimmt die Deutsche Bahn den Betrieb der Eifelstrecke zwischen Trier-Ehrang und Auw an der Kyll wieder auf. „Das ist ein wichtiges Signal für die Region. Der Wiederaufbau muss bei den übrigen zerstörten Teilabschnitten ebenso schnell vorangehen“, erklärt der Eifeler Bundestagsabgeordnete Patrick Schnieder.

Schnieder fordert zugleich den Wiederaufbau mit der Elektrifizierung und dem zweigleisigen Ausbau der Strecke zu verbinden. „Damit die Region weiterhin Anschluss behält, muss die Elektrifizierung der Strecke beim Wiederaufbau mitgedacht werden. Gleiches gilt für die Zweigleisigkeit. Für eine gute Anbindung der Eifel ist der Ausbau dringend erforderlich“, fordert Schnieder.

Auf Schnieders Initiative hat das Bundesverkehrsministerium im vergangenen Jahr zugesagt, dass der Bund bis zu 90 Prozent der Kosten der Elektrifizierung der Strecke tragen wird. Voraussetzung sei lediglich, dass die rheinland-pfälzische Landesregierung das Vorhaben im Rahmen des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes anmeldet. „Ich habe die klare Erwartung, dass sowohl die Elektrifizierung als auch der zweigleisige Ausbau in die Planungen für den Wiederaufbau einbezogen werden. Die Zusage des Bundesverkehrsministeriums ist ein großer Erfolg und ein positives Signal für die Region. Nun liegt es an der Landesregierung in Mainz“, so Schnieder.

Kategorien
News

Start der Internetseite QualityLaw NRW – Effizient. Wirtschaftlich. Vom Fach.

Region/Düsseldorf – Die Landesregierung NRW setzt bundesweit einzigartige gerichtliche Bündelung um und schafft weitere Schwerpunktgerichte. Schnell zum Recht durch Bündelung von Kompetenzen. Start der Internetseite www.qualitylaw.nrw

Minister der Justiz Peter Biesenbach hat wichtige gerichtliche Zuständigkeiten per Verordnung geändert und damit große Rechtsstreitigkeiten aus den Bereichen Wirtschaft und Zukunftstechnologie bei bestimmten Gerichten konzentriert. Somit werden beispielsweise künftig alle Prozesse über Unternehmenstransaktionen in Düsseldorf verhandelt, Verfahren im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz sind am Standort Köln konzentriert. Am Dienstag, 1. Februar 2022, startet die Internetseite zu dem bundesweit einzigartigen Kompetenzprojekt unter www.qualitylaw.nrw.

Minister der Justiz Peter Biesenbach: „In Zeiten zunehmender Komplexität ist es unser Ziel, durch konsequente Spezialisierung, mit diesem bundesweit einzigartigen Projekt, die Qualität der Rechtsprechung in diesen wichtigen und zukunftsträchtigen Bereichen zu sichern, zu stärken, zu internationalisieren und die Verfahren zu beschleunigen.“

Unternehmen und Rechtssuchende benötigen heute Gerichte, die auch in Spezialmaterien dem Anspruch an eine qualitativ hochwertige, effiziente und schnelle Rechtsprechung gerecht werden. Daraus hat die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen Konsequenzen gezogen: Als erstes Bundesland bündelt und konzentriert Nordrhein-Westfalen Rechtstreitigkeiten aus den Bereichen Wirtschaft und Zukunftstechnologie bei wenigen Gerichten als Kompetenzzentren. Gleichzeitig schafft das Land die Rahmenbedingungen, mit denen die entscheidenden Richterinnen und Richter in die Lage versetzt werden, auch hinsichtlich der Verfahrensgestaltung umfassend auf die Bedürfnisse der Verfahrensbeteiligten eingehen zu können. Das Gericht kann für die Verhandlung die Öffentlichkeit ausschließen, wenn wichtige Geschäfts-, Betriebs-, Erfindungs- oder Steuergeheimnisse zur Sprache kommen und überwiegende schutzwürdige Interessen durch dessen öffentliche Erörterung gefährdet wären. Wo es von den Parteien gewünscht ist, kann im Rahmen eines Güteverfahrens umfassende Vertraulichkeit vereinbart werden.

Düsseldorf: Mergers & Acquisitions

Prozesse über große Unternehmenstransaktionen finden künftig in Düsseldorf statt. Landgericht und Oberlandesgericht haben sich hier über die letzten Jahre bereits eine besondere Kompetenz auf dem Gebiet des Wirtschaftsrechts erarbeitet. Mit der Einrichtung einer spezialisierten Kammer am Landgericht und eines spezialisierten Senats am Oberlandesgericht für den Bereich „Mergers & Acquisitions“ wird diese Kompetenz nun nochmals deutlich gestärkt.

Köln: Informationstechnologie und Medientechnik

Verfahren, in denen es um Künstliche Intelligenz, Algorithmen und Plattform-Ökonomie geht, erfordern neben juristischem Spezialwissen auch ein hohes Maß an technischem Sachverstand. Durch die Konzentration von Verfahren am Standort Köln erhält dieses neue und moderne Rechtsgebiet einen besonderen Stellenwert in Nordrhein-Westfalen.

Bielefeld und Essen: Erneuerbare Energien

Klimaschutz und Energiewende sind große Herausforderungen unserer Zeit. Damit gehen auch erhebliche rechtliche Herausforderungen einher. Durch die Bündelung der Kompetenzen können unsere Gerichte die in diesem Zuge entstehenden Rechtsstreitigkeiten kompetent und zügig entscheiden. Die Rechtsprechung der Spezialkammern für Erneuerbare Energien wird hierbei auch über die Zuständigkeitsschwellen hinaus eine Leuchtturmfunktion bei der Rechtsanwendung haben.

Um die Schwerpunktgerichte zu echten Kompetenzzentren zumachen, werden die Spezialkammern an den betroffenen Gerichten nur Richterinnen und Richterbesetzt, die über besondere richterliche Erfahrung und über entsprechende Fachkenntnisse verfügen. Weiter wird eine Ausstattung auf dem neusten Stand der Technik zur Verfügung stehen

Kategorien
News

Erste Nürburgring Job Expo zeigt Karriere-Chancen – 25. und 26. Februar

Nürburg – Zwei Tage ganz im Zeichen der beruflichen Zukunft: Bei der ersten Nürburgring Job Expo (25. & 26. Februar) erfahren potentielle Bewerber alles Wissenswerte zu Job- und Aushilfs-Möglichkeiten rund um die legendäre Rennstrecke. Darüber hinaus stellen Mitarbeiter auf der Expo-Fläche im ring°boulevard ihre Aufgaben-Bereiche vor. Im Job-Portfolio gibt es am Nürburgring Voll- oder Teilzeitstellen genauso wie Aushilfsangebote für Schüler oder Rentner – und wenn jemand rein aus Interesse einmal vorbeischauen möchte: bei der Job Expo sind sie alle richtig.

Koch, Kameramann oder Kart-Mechaniker: Es gibt viel zu tun an der längsten permanenten Rennstrecke der Welt.
Foto: Nürburgring

Hinter den Kulissen muss weit mehr geplant und organisiert werden als die bekannten Großevents. Neben Nordschleife und Grand-Prix-Strecke gehören abseits des Asphalts auch vielseitige Tagungs- und Eventlocations dazu. Genauso wie die Nürburgring Hotels und ein Ferienpark, die durch Lindner gemanagt werden. Die weltweit tätige Produktionsfirma Nürburgring TV startet von hier zu ihren Aufträgen und produziert unter anderem die bewegten Bilder der am Nürburgring beheimateten Langstrecken-Serie. Direkt gegenüber im ring°carré bietet die Nürburgring eSports Bar die Faszination des virtuellen Motorsports. Insgesamt sorgen rund 350 Festangestellte dafür, dass sich an der Destination Nürburgring zuverlässig die Räder drehen. Zudem sind im Jahr über 1.100 Aushilfen im Einsatz. Ob als Ordner auf den Tribünen, Servicekräfte in den VIP-Lounges und im Hotel oder als Kamerapersonal in der Boxengasse.

Unternehmen der Destination Nürburgring vertreten
Dementsprechend vielseitig sind die Karriere-Chancen bei den Nürburgring-Unternehmen. Und auf der Nürburgring Job Expo kommen alle zusammen. Die Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG als Betreibergesellschaft der Rennstrecke und Eventlocations, die Lindner Hotels AG als Manager der Nürburgring Hotels und des Ferienparks, die VLN VV GmbH & Co. KG – Ausrichter der Nürburgring Langstrecken-Serie sowie die nürburgring.tv GmbH & Co. KG und die Nürburgring eSports GmbH & Co. KG. Freitag und Samstag, 25. und 26. Februar, gibt es alle Job-Angebote und Antworten auf offene Fragen im ring°boulevard. Der Eintritt ist kostenlos, eine Voranmeldung ist nicht notwendig.

Uhrzeiten, aktuelle Hygiene-Regeln und weitere Informationen zur Job Expo sowie die aktuellen Stellenangebote finden sich auf der Webseite des Nürburgrings www.nuerburgring.de

Kategorien
News

Der Impfbus kommt nach Trier-Land am Samstag 05. Februar und Montag 14. Februar

Region/Trier-Land – Der Impfbus macht Station in der Verbandsgemeinde Trier-Land. Am Samstag, 5. Februar 2022, von 9:00 bis 17:00 Uhr, am Feuerwehrgerätehaus  Kordel und am Montag, 14. Februar 2022, von 9:00 bis 17:00 Uhr, am Feuerwehrgerätehaus Igel, haben die Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit, sich impfen zu lassen.

Es stehen die Vakzine von Johnson & Johnson, BioNTech und Moderna zur Verfügung. Personen ab 12 Jahren können in Begleitung eines Erziehungsberechtigten eine Schutzimpfung erhalten. Jugendliche zwischen 16-18 Jahren können mit einer schriftlichen Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten das Impfangebot wahrnehmen. In den Bussen sind Erst-, Zweit- sowie Booster-Impfungen möglich. Impflinge bis zum 30. Lebensjahr erhalten grundsätzlich den Impfstoff von BioNTech, ältere im Regelfall den Impfstoff von Moderna oder Johnson & Johnson.

Booster-Impfungen können in einem Abstand von drei Monaten zur Zweitimpfung bei einem mRNA-Impfstoff verabreicht werden. Bei einer Impfserie mit dem Vakzin von Johnson & Johnson sind es vier Wochen. Wichtig: Ausweis nicht vergessen!

Da die Impfbusse nicht stufenlos zugänglich sind, wird in unmittelbarer Nähe barrierefrei eine Impfung angeboten. Bitte sprechen Sie direkt die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Impf-Teams vor Ort an.“

Kategorien
News

Wiederaufbau Landkreis Ahrweiler – Der Kreis Ahrweiler erhält weitere 12,35 Mio. Euro Aufbauhilfe

Ahrweiler/Mainz – Innenminister Roger Lewentz hat mitgeteilt, dass der Landkreis Ahrweiler einen weiteren Förderbescheid über 12,35 Millionen Euro aus dem Sondervermögen „Aufbauhilfe 2021“ erhält. Durch die Zuwendung werden die im Nachgang der Flutkatastrophe geleisteten Erfassungs- und Entsorgungskosten für Abfälle von Straßen, Wegen, Plätzen und aus Gewässern im Gebiet des Landkreises erstattet.

„Der schwer getroffene Landkreis Ahrweiler musste im Nachgang der Flutkatastrophe enorme Anstrengungen unternehmen, um den angefallenen Unrat, insbesondere im Ahrtal, zu beseitigen. Die Zerstörungen durch die Flut waren so gewaltig, dass große Berge aus Sperrmüll viele Straßen, Plätze, Parks und Brücken zerstörten, beschädigten oder unpassierbar machten. Für den Wiederaufbau im Ahrtal, der mittlerweile in vollem Gange ist, waren diese Aufräumarbeiten der notwendige erste Schritt. Die Kosten dafür bekommt der Landkreis nun mit einer weiteren Förderung aus dem Aufbauhilfefonds zu 100 Prozent erstattet“, sagte Innenminister Roger Lewentz.

Bereits im Oktober 2021 hatte Innenminister Roger Lewentz dem Landkreis Ahrweiler eine Förderung in Höhe von 67,3 Millionen Euro für die Abfallentsorgung aus dem Aufbauhilfefonds bewilligt. Im Dezember 2021 folgte ein weiterer Förderbescheid über 18,68 Millionen Euro für den Kreis. Somit belaufen sich die insgesamt aus dem Aufbauhilfefonds bewilligten Mittel für die Abfallentsorgung im Landkreis Ahrweiler mittlerweile auf über 98 Millionen Euro.

Darüber hinaus wurden auch der Verbandsgemeinde Altenahr bereits Förderungen aus dem Aufbauhilfefonds in Höhe von insgesamt 34,95 Millionen Euro für die Abfallerfassung und -entsorgung gewährt.