Mayen – Ein wichtiges Anliegen der Stadt Mayen ist es die Auswirkungen des Klimawandels lokal zu begrenzen. Da Grünflächen sich im Sommer weniger stark erhitzen als Asphalt und Betonflächen hat ein hoher Grünflächenanteil eine positive Auswirkung auf das städtische Klima. Die Temperaturen in der Stadt steigen entsprechend weniger stark.
Ein hoher Grünanteil ermöglicht auch eine stärkere Versickerung des Regenwassers und ist ein Baustein zu mehr Schutz vor lokalen Überschwemmungen durch Starkregen. Nicht zuletzt fördert ein hoher Grünflächenanteil auch die Artenvielfalt in Mayen und ist ein Beitrag zum lokalen Natur und Umweltschutz.
Gründe für mehr Grün in der Stadt gibt es also reichlich, Flächen auch, z.B. Garagendächer. Die Umwandlung eines Garagendaches in eine grüne Oase ist jedoch mit einigem Aufwand und auch Kosten verbunden.
Ein Teil der Kosten, für eine Dachbegrünung, wird auf Antrag durch die Stadt Mayen übernommen. Dadurch sollen Anreize geschaffen werden den Grünanteil auf privaten Flächen zu erhöhen.
Entsprechende Mittel stehen im Haushaltsplan bereit. Das Förderprogramm wird zurzeit erarbeitet und dem Stadtrat zur Entscheidung vorgelegt. Danach können Mittel beantragt werden. Ziel ist eine einfache und unbürokratische Antragstellung.
Die Veranstaltung ist offiziell angemeldet und von der Stadt Alsdorf genehmigt. Die Schirmherrschaft hat Bürgermeister Alfred Sonders übernommen. Foto: Marcel Hilger
Alsdorf – Am Sonntag, 10. April, werden in der Alsdorfer Innenstadt wieder die Laufschuhe geschnürt und der Reifendruck der Rennräder kontrolliert. Viele fiebern beim Powerman dem ersten Startschuss nach drei Jahren ohne dieses sportliche Event entgegen. Zum ersten Mal finden die Europameisterschaften und zum fünften Mal in Folge die Deutschen Meisterschaften im Duathlon in der Alsdorfer City statt. Dadurch wird das Sportevent eine ganz neue Dimension annehmen. Die Stadt Alsdorf und die Städteregion Aachen werden eine Woche vor Ostern zu einer Hochburg für Sportler aus ganz Europa. Da keiner genau wusste, wie die aktuelle Corona-Situation am Veranstaltungswochenende sein wird, wurde nur ein reduziertes Startplatzkontingent angeboten. So durfte sich der Veranstalter, der Marathon-Club Eschweiler, schon Ende Februar über eine volle Hütte freuen. Die 750 Startplätze waren in Windeseile vergriffen.
Der Eventplatz und die Wechselzone werden bereits am Samstag, 9. April, eingerichtet. Aus diesem Anlass wird an diesem Tag ab 12 Uhr der Denkmalplatz sowie der Übacher Weg im Bereich zwischen Rathausstraße und Robert-Koch-Straße für den allgemeinen Fahrzeugverkehr gesperrt. Die erforderlichen Umleitungsstrecken werden ausgeschildert.
Um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren, wird am Veranstaltungstag die Radstrecke vollständig und die Laufstrecke teilweise für den Straßenverkehr gesperrt.
Die Laufstrecke verläuft über den Denkmalplatz, den Willy-Brandt-Ring, den Annaplatz, den Annapark, die Konrad-Adenauer-Allee und die Bahnhofstraße. In diesem Zusammenhang muss am Sonntag von 7 bis 18 Uhr der Willy-Brandt-Ring im Bereich zwischen Annaplatz und Zentralparkplatz für den allgemeinen Fahrzeugverkehr gesperrt werden.
Die Radstrecke beginnt in Alsdorf auf dem Übacher Weg, führt über die Schleife Saarstraße – Römerstraße – Robert-Koch-Straße, weiter über die L164 nach Boscheln, die Roermonder Straße, die L240 und die B57. Die Radstrecke muss während des Rennens (8-14 Uhr) ebenfalls für den allgemeinen Fahrzeugverkehr gesperrt werden. Der Verkehr wird frühzeitig mit entsprechenden Hinweistafeln auf die Sperrung aufmerksam gemacht und großräumig umgeleitet.
Die Veranstaltung ist offiziell angemeldet und von der Stadt Alsdorf genehmigt. Die Schirmherrschaft hat Bürgermeister Alfred Sonders übernommen.
Die Veranstalter bitten um Mithilfe der Anwohner: die Lauf- und Radstrecke wird voraussichtlich zwischen 8 h und 15.30 Uhr von den Teilnehmern genutzt. Die Macher würden sich freuen, wenn alle betroffenen Bürger in dieser Zeit Rücksicht auf das Event nehmen und damit zum Gelingen der Veranstaltung beitragen. An allen Kreuzungen werden Helfer positioniert sein, um sowohl die Aktiven als auch die Anwohner und Anlieger zu unterstützen.
Athletinnen und Athleten aus 16 Nationen werden in Alsdorf begrüßt, darunter aus Australien, Brasilien und Malaysia. Die Zuschauer können wie schon bei den letzten Veranstaltungen das Renngeschehen ganz nah mitverfolgen. Die Lauf- und Radstrecke sind nur 200 Meter voneinander entfernt und der Zielbereich ist unmittelbar daneben. So können alle das größte Sportereignis in Alsdorf hautnah miterleben. Alle Informationen sind auf der Internetseite www.powerman-alsdorf.de zu finden.
Noch ein wichtiger Hinweis: Sie erkennen die Sammler der Freiwilligen Feuerwehr an der Dienstkleidung, zudem führen die Kameradinnen und Kameraden einen Dienst- und Sammelausweis mit sich. Foto: Hussein Yassine, Löschgruppenführer Mechernich/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich – Die Löschgruppe Mechernich führt im Monat April wieder eine Haus- und Straßensammlung durch. Hierzu sind die Kameradinnen und Kameraden im Kernort Mechernich und in Bergheim unterwegs und werden an den Haustüren klingeln.
„Natürlich wird die Mechernicher Feuerwehr von der Stadt finanziell getragen und unterstützt. Dies bezieht sich aber hauptsächlich auf die technische Ausstattung und das Notwendigste“, so Feuerwehrsprecher Georg Leyendecker.
Darüber hinaus gebe es aber auch Anschaffungen, die die Löschgruppe aus eigenen Mitteln finanzieren möchte. So werden unter anderem zusätzliche Einsatzausstattungen und Übungsmaterial benötigt.
Neben dem Dienst der aktiven Wehr wird in Mechernich auch eine Jugendfeuerwehr unterhalten, um den Nachwuchs an zukünftigen Einsatzkräften zu sichern. Ein Teil der Spendengelder würde den Jugendlichen Ausflüge zu Wettbewerben und Freizeitmaßnahmen ermöglichen. Ebenso die Anschaffung von T-Shirts und Freizeitbekleidung (auch für die aktive Wehr), um in der Öffentlichkeit einheitlich auftreten zu können.
Leyendecker: „Wenn auch Sie die Arbeit der Feuerwehr unterstützen möchten, würde sich die Löschgruppe Mechernich über einen freundlichen Empfang an der Haustüre sowie eine Geldspende sehr freuen.“
Löschgruppenführer Hussein Yassine ergänzt: „Die Kameraden der Löschgruppe freuen sich aber nicht nur über ihre Spenden, sondern auch über neue Kameraden, sowohl in der aktiven Wehr als auch in der Jugendfeuerwehr oder auch über neue Fördermitglieder. Hierzu sprechen Sie die Mitglieder der Feuerwehr bitte direkt an.“
Die Sammler tragen Dienstkleidung und führen einen Dienst- und Sammelausweis mit sich.
Unterzeichneten die Bau- und Pachtvereinbarung zwischen der Stadt Zülpich und dem SSC Schwerfen zur Umwandlung des Aschenplatzes in Schwerfen in einen modernen Kunstrasenplatz (v.l.): Beigeordneter Ottmar Voigt, SSC-Vorsitzende Melanie Niestroj, Bürgermeister Ulf Hürtgen sowie SSC-Kassierer und -Fußballabteilungsleiter Andreas Winkelhag. Foto: Stadt Zülpich / Julia Schneider
Zülpich – Beim Abschied vom „roten Gold“ sah es lange Zeit nach einer Sensation aus. Bis kurz vor Spielende stand die Partie zwischen der SG Bürvenich/Schwerfen und dem SV Rhenania Bessenich unentschieden, ehe dem haushohen Favoriten aus Bessenich doch noch der Siegtreffer gelang. Es war das letzte Spiel auf dem Schwerfener Aschenplatz, denn direkt im Anschluss haben die vorbereitenden Arbeiten zur Umwandlung der traditionsreichen Spielstätte in einen modernen Kunstrasenplatz begonnen. In
Kürze wird dann die Firma „Cordel-Bau“ aus Wallenborn bei Gerolstein mit den eigentlichen Umbauarbeiten starten.
Die Federführung bei diesem Projekt hat der SSC Schwerfen. Dessen Vorsitzende Monika Niestroj und Andreas Winkelhag, Kassierer und Fußballabteilungsleiter des Vereins, hatten zuvor zusammen mit
Bürgermeister Ulf Hürtgen und dem Beigeordneten Ottmar Voigt eine entsprechende Pacht- und Bauvereinbarung mit der Stadt Zülpich unterzeichnet. Zuvor hatte die Verwaltung im Rahmen der Haushaltsberatungen 2021 beschlossen – ähnlich wie gut ein Jahr zuvor in Bessenich – auch im südlichen Stadtgebiet bei entsprechender Einigung mit dem Verein einen Kunstrasenplatz anzulegen. Der Stadtrat hatte für diesen Zweck einen Investitionskostenzuschuss in Höhe von 250.000 Euro bewilligt.
Zuvor hatten sich die Vereine aus dem südlichen Stadtgebiet, der SC Bürvenich, der SV Sinzenich, der SSC Schwerfen, der SC Enzen-Dürscheven und die SG Eifelland, für den Standort Schwerfen ausgesprochen.
Die genannten Vereine werden die neue Sportanlage zukünftig auch nutzen. Das Land NRW unterstützt das Vorhaben mit einer Förderung in Höhe von rund 55.000 Euro aus dem Landesprogramm „Moderne Sportstätten 2022“. Die übrigen Kosten stemmt der SSC Schwerfen unter anderem durch ein Darlehen der NRW-Bank, aber auch durch Spenden, Sponsoring sowie – mit Unterstützung der benachbarten Vereine – einem erheblichen Anteil an Eigenleistungen.
Wegen der Corona-Pandemie und den Auswirkungen der Flutkatastrophe auf die Entwicklung der Baustoffpreise hatte sich die Realisierung des Projektes mehrfach verzögert. Auch einige Umplanungen waren nötig. So wurden die Anschaffung von ursprünglich vorgesehenen vier neuen Jugendtoren und zwei überdachten Spieler-/Trainerbänken vorläufig gestrichen. Doch es steht nun fest, dass der SSC Schwerfen mit einem modernen Kunstrasenplatz in eine grüne Zukunft blickt. „Wir sind unheimlich
froh, dieses Projekt endlich starten zu können“, so die SSC-Vorsitzende Melanie Niestroj.
„Vom Aschenplatz zum Kunstrasenplatz – das ist für jeden Fußballverein ein Quantensprung“, sagt Bürgermeister Ulf Hürtgen. „Deshalb freue ich, dass es in Schwerfen nun losgeht und damit auch im südlichen Stadtgebiet beste Voraussetzungen für alle Fußballer, aber ganz besonders natürlich für den Nachwuchs geschaffen werden.“
DEKRA bleibt bis 2024 Partner des legendären Eifel-Motorsportmarathons. Foto: DEKRA / Gruppe C Photography
Nürburgring/Stuttgart – DEKRA bleibt bis 2024 Partner des legendären Eifel-Motorsportmarathons. Nach zwei Jahren ohne Zuschauer wegen der Pandemie soll es in diesem Jahr wieder zu einem stimmungsvollen Motorsport-Event werden – das ADAC TotalEnergies 24h-Rennen auf dem Nürburgring. Das passt zum Jubiläum: 2022 steht die 50. Ausgabe des legendären Motorsportmarathons in der Eifel an. DEKRA ist weiterhin Offizieller Partner, und das mindestens bis 2024. Die Expertenorganisation hat die Partnerschaft aktuell um drei Jahre verlängert.
Partnerschaft um drei Jahre verlängert
Qualifikationswochenende am 8. Mai, Renn-Event vom 26. bis 29. Mai
Nach zwei Jahren Pandemie-Pause zur 50. Ausgabe wieder mit Zuschauern
„DEKRA ist der globale Partner für eine sichere Welt. Ein weltweit beachtetes Rennsportereignis wie das 24h-Rennen am Nürburgring ist deshalb für uns eine ideale Plattform. Wir sind stolz, auch in den kommenden Jahren als Partner mit dabei zu sein“, erklärt Guido Kutschera, Vorsitzender der Geschäftsführung der DEKRA Automobil GmbH.
Schon seit 1970 stellen sich Fahrer und Teams dem Eifelmarathon auf dem Grand-Prix-Kurs und der Nordschleife, auch bekannt als „die grüne Hölle“. Insgesamt mehr als 25 Kilometer lang ist eine Runde. Besonders die Nordschleife mit ihren vielen Kurven, Kuppen und langen Geraden fordert Mensch und Material dabei aufs Äußerste – umso mehr, wenn rund um die Uhr gefahren wird.
Das Qualifikationsrennen ist für den 8. Mai geplant. Das eigentliche 24h-Rennen findet dann am Christi-Himmelfahrt-Wochenende vom 26. bis 29. Mai statt. Alle Informationen gibt es unter www.24h-rennen.de.
Die SfS sind immer an einen Träger angebunden, das können beispielsweise die Gemeinde, Seniorenbeiräte, kommunale Leitstellen („Älter werden“) oder freie Träger sein. Grafik: Verbandsgemeinde Kaisersesch
Kaisersesch – Bürgerliches Engagement ist ein wichtiger Baustein für ein erfüllendes Miteinander in unserer Gesellschaft. Ein wichtiger Teil dieses Engagements ist die Arbeit der Sicherheitsberater*innen für Senioren, kurz: SfS.
Warum brauchen wir die Sicherheitsberater*innen für Senioren?
Die demografische Entwicklung in Deutschland macht auch vor Rheinland-Pfalz nicht halt. Das durchschnittliche Lebensalter steigt erfreulicherweise. Mit zunehmenden Alter nimmt oft auch die Furcht vor Kriminalität zu.
Was macht die Sicherheitsberater*innen für Senioren so einzigartig?
SfS sprechen die Sprache älterer Menschen, kennen und teilen deren Sorgen. Sie können praxisnah hilfreiche Verhaltensweisen vermitteln und zeigen, wie sich ältere Menschen im Alltag besser vor kriminellen Gefahren schützen können.
Was können die Sicherheitsberater*innen für Senioren leisten?
– Gefahrensituationen erkennen
– Verhaltensempfehlungen geben
– erkennen, wer fachlich kompetenter Ansprechpartner für einzelne Problemlagen ist im Ernstfall helfen (Grundkenntnisse in Erster Hilfe)
und die Grenzen der eigenen Kompetenz kennen und beachten
Wie kann ich Sicherheitsberater*innen für Senioren werden?
Umweltfreundlich ins Herz des Nationalparks: An der Schnittstelle der Kreise Düren und Euskirchen - im Wilden Kermeter – wurde das neue und verbesserte ÖPNV-Angebot von den beiden Landräten Wolfgang Spelthahn (Kreis Düren, 4.v.l.) und Markus Ramers (Kreis Euskirchen, 2.v.r.) vorgestellt. Foto: W. Andres / Kreis Euskirchen
Euskirchen – Der Wilde Kermeter im Herzen des Nationalparks Eifel ist ein Natur-Erlebnisraum, der sowohl bei Einheimischen wie auch bei Touristen sehr beliebt ist. Mit Beginn der diesjährigen Freizeitsaison wird es nun noch einfacher, den Wilden Kermeter umweltfreundlich mit dem Bus zu erreichen. Der neue „Kermeter-Shuttle“ (Linie 814) von Gemünd zum Kermeter und weiter zum Urftsee sowie der erweiterte Fahrplan der Buslinie 231 zwischen Gemünd und Heimbach machen es möglich.
„Damit verbessern wir das ÖPNV-Angebot und machen es den Erholungssuchenden noch einfacher und bequemer, umweltfreundlich in den Nationalpark zu kommen“, freut sich der Euskirchener Landrat Markus Ramers. Denn Tatsache sei: Ein Großteil der CO2-Emissionen werde bei der Anreise verursacht. Wieviel das ist, lasse sich mit wenigen Klicks über die Internetseite der Nordeifel-Tourismus berechnen. Ramers: „Der individuelle CO2-Fußabdruck lässt sich deutlich reduzieren, wenn mit Bus und Bahn angereist wird.“
Wolfgang Spelthahn, Landrat des Kreises Düren, kann seinem Amtskollegen nur zustimmen: „Mit dem neuen und erweiterten Mobilitätsangebot im Freizeitbereich leisten wir somit einen wichtigen Beitrag im Bereich des Klimaschutzes. Denn auch über Kreisgrenzen hinweg bieten wir hiermit eine tolle Möglichkeit, den Wilden Kermeter zu besuchen.
Neu im ÖPNV-Angebot ist der „Kermeter-Shuttle“, der in diesem Jahr erstmals vom 15. April bis zum 1. November unterwegs ist. Der Bus fährt an Wochenenden und Feiertagen von Gemünd im Zweistundentakt zum Wilden Kermeter. Ergänzt wird das Angebot mit Pendelfahrten zwischen dem Kermeter-Parkplatz und der Urfttalsperre (Haftenbach). „Damit bietet sich der Kermeter-Shuttle für alle an, die im Natur-Erlebnisraum wandern oder spazieren wollen“, so Ramers. „Vom Parkplatz sind es nur gut zwei Kilometer bis zur Hirschley, wo man einen traumhaften Blick über den Rursee und die Eifelhöhen hat.“ Außerdem biete sich gerade für Familien mit Kindern ein abenteuerlicher Rundgang über den Wilden Weg an, der barrierefrei gestaltet ist.
Die zweite Neuerung betrifft die Kermeter-Linie 231. Hier hat es bereits zum Fahrplanwechsel am Ende des vergangenen Jahres eine Ausweitung des Angebots gegeben. Der Bus fährt seitdem an Wochenenden ganzjährig auf der Strecke und nicht mehr – wie bisher – nur in der Sommersaison von April bis Oktober. Außerdem wurde die Frequenz erhöht.
„Der Wilde Kermeter wird damit das ganze Jahr über von Gemünd und Heimbach aus bedient“, so Landrat Spelthahn. „Das ist zum Beispiel ein tolles Angebot für Gäste, die aus Düren mit der Rurtalbahn bis Heimbach fahren. Sie können so umweltfreundlich mit Bahn und Bus bis zum Kermeter fahren.“ In der am 15. April offiziell beginnenden Freizeitsaison gibt es an Wochenenden und an Feiertagen sogar noch zwei zusätzliche Abendfahrten.
Nicht neu, aber weiter im Dienst bleibt das „Mäxchen“ – der Rurtalbus, der in der Freizeitsaison den Wilden Kermeter ebenfalls von Heimbach aus über Kloster Mariawald ansteuert und dann nach Schwammenauel und zum Wildpark Schmidt weiterfährt.
„Alles in allem ist das ein rundes Paket, um bequem sowohl von Gemünd wie auch von Heimbach in den Nationalpark Eifel zu starten“, so Landrat Ramers. „Wandern und gleichzeitig klimafreundlich unterwegs sein, das lässt sich hervorragend mit den touristischen Buslinien in der Nordeifel kombinieren.“
INFO-KASTEN
Detaillierte Informationen bietet der Flyer „Umweltfreundlich in den Wilden Kermeter“. Hier findet man – neben den Buslinien und Fahrplänen – als Anregung auch drei Tourentipps. Die genauen Fahrpläne und Tourenvorschläge in Kombination mit den Buslinien finden Interessierte auf www.nordeifel-tourismus.de und in einem eigenen Flyer zu den touristischen Linien. Auch die Broschüre „Natur erfahren – mit Bus und Bahn unterwegs in und um den Nationalpark Eifel“ enthält weitere Tourenvorschläge zum Wandern und Radfahren im Nationalpark Eifel, die ganz leicht mit Bus und Bahn erreichbar sind.
vlnr: Andreas Unger (Geschäftsführer des Unternehmerverbands Handwerk), Gerd Benzmüller (Vorsitzender des Landesverbandes der Kreishandwerkerschaften), Kurt Krautscheid (Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Handwerkskammern), Daniela Schmitt (Ministerin für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau), Johannes Lauer (Vorsitzender des Unternehmerverbands Handwerk), Hendrik Hering (Landtagspräsident). Foto: Michael Jordan
Prüm/Mainz/Koblenz – Parlamentarischer Empfang des Handwerks im rheinland-pfälzischen Landtag. Am Mittwoch, den 30.03.2022 hat der Unternehmerverband Handwerk Rheinland-Pfalz e.V. in enger Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft der Handwerkskammern Rheinland-Pfalz und dem Landesverband der Kreishandwerkerschaften Rheinland-Pfalz zum Parlamentarischen Empfang des Handwerks eingeladen.
Mit dem Präsidenten des rheinland-pfälzischen Landtags, Hendrik Hering, der Wirtschaftsministerin, Daniela Schmitt, den Vorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden der Landtagsfraktionen, Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD), Christian Baldauf (CDU), Jutta
Blatzheim-Roegler (Bündnis 90/Die Grünen), Dr. Jan Bollinger (AfD), Philipp Fernis (FDP), Helge Schwab (Freie Wähler) und vielen weiteren Mitgliedern der rheinland-pfälzischen Landesregierung sowie des Landtags tauschten sich die Spitzenvertreter des rheinlandpfälzischen Handwerks über Ursachen, Auswirkungen und Strategien zur Sicherung von Fachkräften aus.
In Zeiten der anhaltenden Corona-Pandemie, der schwierigen Situation bei den Materialpreisen und der Lieferfähigkeit von verschiedenen Materialien sowie bei der angespannten Entwicklung der Energiekosten ist es umso wichtiger, dass das rheinlandpfälzische
Handwerk geschlossen mit einer Stimme spricht.
So unterschiedlich die Herausforderungen in den vielen verschiedenen Handwerksgewerken auch sein mögen: Die Bekämpfung des Fachkräftemangels ist eine ganz zentrale Herausforderung für das Handwerk und betrifft alle Gewerke.
Hierzu gab Kurt Krautscheid als Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der rheinland-pfälzischen Handwerkskammern eine grundlegende Einordnung: „Der Fachkräftemangel ist eine der größten wirtschafts- und bildungspolitischen Herausforderungen unserer Zeit. Ein Satz, der
mittlerweile kaum mehr wirkt, weil er so oft wiederholt wird. Ein Satz, der aber jetzt schon Auswirkungen auf unseren Alltag hat und in einigen Jahren noch wesentlich härter zu spüren sein wird. Trotz bester Einstellungs- und Karrieremöglichkeiten entscheiden sich junge,
talentierte Menschen viel zu selten für eine solide Ausbildung im Handwerk. Gleichzeitig steigt die Zahl der Studenten. Um diesem Trend entgegenzuwirken, müssen wir ein stärkeres Bewusstsein für die Attraktivität des Handwerks schaffen.“
Hierauf ging Johannes Lauer als Vorsitzender des Unternehmerverbands Handwerks RLP in seinem Impulsvortrag ein und machte deutlich, dass die Stärkung des dualen Ausbildungssystems der entscheidende Schlüssel ist, um die Fachkräfteproblematik in den
Griff zu bekommen. Hierzu formulierte er fünf kurze und prägnante Forderungspunkte an die Politik:
1. Schulabsolventen müssen ausbildungsreif sein. Oftmals müssen die Betriebe nachschulen, bevor es an die Vermittlung von Fachwissen geht. Hier muss die Grundlagenvermittlung – angefangen in der Grundschule – besser werden.
2. Wir müssen uns auf Bundesebene dafür einsetzen, dass das sog. Aufstiegs-BAföG auf dem zuletzt erhöhten Niveau nicht nur gesichert, sondern gerade im Bereich der Förderzuschüsse nochmals ausgeweitet wird.
3. Im Bereich der Berufsschulen sowie der überbetrieblichen Ausbildungsstätten bedarf es einer Modernisierungsoffensive.
4. Die Mobilität von Auszubildenden ist gerade im ländlich geprägten Rheinland-Pfalz zu verbessern.
5. Nicht zuletzt muss es uns auch gelingen, dass Bewerber und Betriebe besser zueinander finden können und zusammengebracht werden.
In einem abschließenden Impulsbeitrag machte Gerd Benzmüller als Vorsitzender des Landesverbands der Kreishandwerkerschaften Rheinland-Pfalz nochmals deutlich, dass es keinen Unterschied in der Wertigkeit der beruflichen und akademischen Bildung geben dürfte.
Ein Meistertitel muss auf eine Stufe mit einem Master gestellt werden. Auch im Bereich der Berufsorientierung muss das Land dafür Sorge tragen, dass die Berufsorientierung an den Schulen nach einheitlichen Standards abläuft und vor allem der Fokus stärker als bisher auf die duale Ausbildung gelegt wird.
„Um sicherzustellen, dass auch Lehrer frühzeitig und angemessen die Möglichkeit haben, sich mit den Inhalten und Chancen einer dualen Ausbildung vertraut zu machen, möchten wir anregen, dass diese im Rahmen des Vorbereitungsdienstes für das Lehramt die
Bildungszentren des Handwerks besuchen oder betriebliche Kurzpraktika absolvieren. Zudem ist uns ein Berufs- und Studienorientierungstag an den Schulen zu wenig. Dieses Format sollte
auf eine Woche der Berufsorientierung ausgeweitet werden.“
In Rheinland-Pfalz erwirtschaften über 53.000 Handwerksbetriebe einen Umsatz von ca. 32 Milliarden Euro und beschäftigen rund 262.000 Mitarbeiter, davon knapp 20.000 Auszubildende.
An dem Parlamentarischen Empfang des Handwerks in Mainz haben auch von der Kreishandwerkerschaft Mosel-Eifel-Hunsrück-Region der Vorsitzende Kreishandwerksmeister Raimund Licht und Geschäftsführer Dirk Kleis und Stellvertreter Christian Weirich teilgenommen.
Vom Landesverband Friseure und Kosmetik Rheinland waren Landesinnungsmeister Bernd Kiefer und Vorstandmitglied Wilma Guckert-Stolz (beide Region Rheinhessen) mit vor Ort in Mainz.
Ahrweiler – Projektteam „Weitermachen! Kreis Ahrweiler“ unterstützt auch im Einzelfall. Rund 150 Vereinsvorstände und ehrenamtlich Engagierte aus dem Kreis Ahrweiler haben in den vergangenen Wochen an einer Online-Umfrage des Projektteams „Weitermachen! Kreis Ahrweiler“ der Kreisverwaltung teilgenommen. Befragt wurden sie zu aktuellen Herausforderungen und Wünschen. Nun liegen die Ergebnisse vor.
Ein Großteil der Befragten – rund 81 Prozent – gab an, dass ihr Verein vor allem unter den Folgen der Corona-Pandemie leidet. Darüber hinaus ist rund die Hälfte der teilnehmenden Vereine im Kreis zudem von der Flut im vergangenen Jahr betroffen. So müssen unter anderem Gebäude instand gesetzt, Geräte neu angeschafft und Plätze wieder bespielbar gemacht werden. Darüber hinaus stellen nach eigenen Angaben die Arbeit im Vereinsvorstand (19 Prozent) und die Anzahl der Mitglieder (rund 20 Prozent) die Vereine vor Herausforderungen.
In diesem Zusammenhang äußerten die Vereine insbesondere den Wunsch nach individueller Unterstützung (rund 50 Prozent). Des Weiteren wünschte man sich weitere Schulungen (rund 21 Prozent) und Veranstaltungen (rund 14 Prozent) – hauptsächlich zu drängenden Themen der Vorstandsarbeit.
Neben der allgemeinen Umfrage bestand für die Vereine zudem die Möglichkeit, Fragen, Wünsche und Anregungen an das Projektteam zu stellen und Einzelfälle zu schildern. Insgesamt haben 60 Vereine dieses Angebot wahrgenommen. 30 von ihnen konnten bereits mit konkreten Angeboten aus dem Projekt „Weitermachen! Kreis Ahrweiler“ unterstützt werden. Vor allem die eigens entwickelte App „MeinBeitrag“ sowie die Beratung durch die „Ehrenamt-Senior-Experten“ wurden angeboten.
Mit dem Kommunikations- und Vermittlungsportal „MeinBeitrag“ werden Freiwillige im Kreis Ahrweiler unterstützt, ihre Ideen und Zuarbeit anzubieten oder das passende ehrenamtliche Engagement zu finden. Vereine und Initiativen können auf diese Weise die für sie passende Hilfe für Veranstaltungen und Projekte finden. „MeinBeitrag“ ist eine kostenfreie, webbasierte App und kann somit als Internetportal aufgerufen oder aber auch als App auf dem Smartphone genutzt werden.
Das Angebot der „Ehrenamt-Senior-Experten“ richtet sich an junge beziehungsweise neue Vereinsverantwortliche und unterstützt sie bei der Übernahme eines Vorstandsamts. Die Experten bieten Beratung, Mentoring und Hilfestellung im Rahmen ihres Erfahrungsschatzes.
Zusätzlich zur unmittelbaren Hilfe und Unterstützung der Vereine fließen die Umfrage-Ergebnisse zudem in die zukünftige Arbeit des Projektes „Weitermachen! Kreis Ahrweiler“ ein. Weitere Informationen gibt es beim Projektteam in der Abteilung Förderprogramme/Landwirtschaft der Kreisverwaltung Ahrweiler und online unter https://kreis-ahrweiler.de/ehrenamt/weitermachen/.
Knapp hundert Zuhörer verfolgten die Benefizlesung von Jürgen Wiebicke (l.) im Mechernicher Ratsaal. Es war eine auch emotional sehr tiefgehende Veranstaltung: „Das Schwere geht nicht weg, wenn man es verschweigt.“ Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich – Wie das Leben so spielt, und das Sterben vor sich geht, darüber erfuhren knapp hundert Besucher einer Benefizlesung mit dem Kölner Autor und Journalisten Jürgen Wiebicke eine ganze Menge, die Freitagabend ins Mechernicher Rathaus gekommen waren.
Viele Besucher der Benefizlesung und auch Norbert Arnold, der Geschäftsführer des Sozialwerks der Communio in Christo (r.), ließen sich ihre Buchexemplare vom Autor Jürgen Wiebicke signieren. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Der Moderator des „Philosophischen Radios“ montags abends auf WDR 5 hatte vor Jahresfrist der Einrichtungsleiterin Sonja Plönnes und Hospizleiterin Verena Izzo vom Sozialwerk der Communio in Christo bei einer Lit.Eifel-Veranstaltung in die Hand versprochen, er werde zu einer Wohltätigkeitsveranstaltung fürs Hospiz Stella Maris der Communio wieder nach Mechernich kommen.
Es war nicht das erste Mal, denn bereits vor Jahren hatte Jürgen Wiebicke die Communio und ihre Pflegeinrichtungen besucht und war beim Gründungsgedenktag des Ordo als Referent und Moderator zum Thema Tod und Sterben aufgetreten. Auch diesmal sei es ihm umso leichter gefallen, nach Mechernich zu kommen, da er der Hospizidee und dem Hospiz sehr eng verbunden sei, erklärte der Autor im gutgefüllten Ratssaal.
Dann eröffnete er den gemischten Vorlese- und Gesprächsabend mit einer Passage vom Ende, dem allmählichen Dahinscheiden und Tod seiner Mutter im Hospiz. Es ging dabei – und im Buch „Sieben Heringe“ generell – nicht um voyeuristische Inaugenscheinnahme. Hier findet eine Würdigung von Menschen der Kriegsgeneration und ihrer von der Nazidiktatur geprägten Biographien statt.
Ohne Grimm und Vertuschung
Bei Jürgen Wiebickes Mutter, die neben seinem Vater Hauptdarstellerin des bei der Benefizlesung im Mittelpunkt stehenden Buches „Sieben Heringe“ ist, geht es um die aktive und deshalb schmerzliche, aber auch befreiende Bilanzierung des eigenen Lebens.
Das sich bei der Betrachtung ohne Grimm, aber auch ohne grobe Vertuschung als reich entpuppt. Nicht, weil es komplikationslos verlaufen und alles gelungen wäre, sondern, ganz im Gegenteil, weil es so voller Schwierigkeiten steckte und voller Leben war.
Herrlich etwa die Schilderung der ersten Begegnung zwischen Mutter und Vater Wiebicke auf einer Wiese, auf der er die Schafe hütete und sie nach Kaninchenfutter für die „Stallhasen“ daheim suchte. Er half ihr Kettensträucher und Wegerich zu suchen: „Lass es uns gemeinsam tun“, ein Schlüsselsatz fürs ganze Leben… Doch zum Treffen am nächsten Nachmittag hatte er bereits einen ganzen Sack voll Karnikelfutter für sie gerupft. Jürgen Wiebicke: „Das war sein Strauß roter Rosen für sie, ein Sack voll Kaninchenfutter…“
Doch die romantischen Szenen können in dieser Ehe – wie in den meisten anderen – nicht überwogen haben, sondern werden wohl eher die seltene Ausnahme gewesen sein, vermutet der Sohn und Autor: „Aber ich bin froh, dass es sie gab, und ihre Ehe keine reine Versorgergemeinschaft war…“
Trauma der Kriegsgeneration
Das Leben seiner Mutter war aber nicht nur voll Leben, sondern, wie sie dem Sohn im Angesicht des eigenen Todes offenbart, auch voller Tod. Kein Wunder nach zwei in der Familie („natürlich“) nicht thematisierter Abtreibungen. Oder der unverarbeitete Anblick auf Kindergröße geschrumpfter Brandbombenopfer im Zweiten Weltkrieg, der der Mutter noch auf dem Sterbelager Albträume bescherte.
Jürgen Wiebicke hatte auch Trost für die Hinterbleibenden mit nach Mechernich gebracht: „Wundern Sie sich nicht, wenn Sie sich nachher ein bisschen verrückt vorkommen… Aber Trauernde können sich nicht aussuchen, woran sie denken wollen, wenn sie doch ständig wie vom Blitz getroffen werden…“
Das Reden (und wohl auch das Schreiben, wie in seinem Fall) helfen auf jeden Fall bei der Bewältigung, so Jürgen Wiebicke: Sie verhindern, dass „Geschichten für immer mit in die Grube fahren, die dieses Leben geschrieben hat“. Seine Mutter habe sich selbst „freigesprochen“, indem sie ihm erzählte, was wirklich los war, und er sollte es nicht für sich behalten, sie war auch einverstanden, dass der Autor es seinen Lesern und Zuhörern weitergibt.
Das seien keine „Abenteuergeschichten“ mehr gewesen nach der Art, wie sie Erwachsene aus ihrem reichhaltigen Erleben den Kindern vorzutragen pflegen, so Jürgen Wiebicke: „Wenn man alles zur Sprache bringt, auch das Schwere, dann kann das die Wirklichkeit verändern. Das Schwere geht nicht weg, wenn man es verschweigt…“
Ohne Zorn und ohne Vorwurf brachte der studierte Germanist und Philosoph, Jahrgang 1962, auch die Bewältigung oder Verdrängung der Nazivergangenheit einer ganzen Generation zur Sprache. Und er brachte Beispiele für einen „inneren Faschismus“, der nicht nur die Kinder des Krieges befallen hatte, sondern auch die Generation nach ihnen, die oft keine Sprache für Emotionen finde und wie gepanzert durchs Leben gehe.
Es war ein großartiger Lese- und Erzählabend in angenehmer Atmosphäre, der sich nicht nur auf literarischem und philosophischem Boden bewegte, sondern die Menschen im Auditorium zu versöhnen suchte mit dem Leben und dem Menschsein.
Sehr viele Zuhörer erwarben „Sieben Heringe“ am Büchertisch der Buchhandlung Schwinning und ließen sich ihr Exemplar von Jürgen Wiebicke signieren. Der Erlös der Benefizlesung kommt dem Hospiz Stella Maris des Ordo Communionis in Christo zugute. Die Unkosten übernahmen „Schäfer Reisen“ und die Lang & Roggendorf Medien GmbH („ProfiPress“).
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