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Messe „Job Initiative Eifel“ in der Bitburger Stadthalle – Dieses Jahr wieder „in echt“

Bitburg – Nach zweijähriger Corona bedingter Präsenzpause veranstalten am 13. und 14. Oktober 2022 die Volksbank Eifel e.G. und Bohl Design & Kommunikation in Zusammenarbeit mit der Stadt Bitburg und dem Gewerbeverein Bitburg in der 9. Auflage die Job Initiative Eifel in der Bitburger Stadthalle. Schirmherr der Messe für Facharbeit, Ausbildung & Weiterbildung ist Landrat Andreas Kruppert.

Entstanden ist die Job Initiative Eifel vor 10 Jahren in Zusammenarbeit mit Behördenleitern im Eifelkreis und dem Arbeitskreis Schule/Wirtschaft. An zwei Tagen präsentieren zahlreiche Unternehmen ihre Innovationskraft sowie ihr Engagement in der Aus- und Weiterbildung und machen zudem auf besondere Mitarbeiterprogramme aufmerksam.

Die Öffnungszeiten wurden ausgedehnt auf Donnerstag, 13. Oktober von 14 bis 19 Uhr, um den interessierten Fachkräften, aber auch den Eltern mit ihren Kindern verbesserte Möglichkeiten zu einem gemeinsamen Besuch anzubieten. Am Freitag, den 14. Oktober, öffnet die Jobmesse von 9 bis 14 Uhr.

Etabliert hat sich die Zusammenarbeit mit den Schulen in der Region, die nun dazu eingeladen sind, den Besuch ihrer Schulklassen anzumelden. Als neue Besonderheit gibt es in diesem Jahr eine „Lehrer-Lounge“, in der die begleitenden Lehrer empfangen werden. Parallel zur Präsenzveranstaltung wird die Messe – auch über die nächsten Monate – ebenfalls digital ausgetragen: Unter www.eifeljobs.de werden alle Aussteller und deren Stellenausschreibungen zu finden sein. Unternehmen aus Handel, Handwerk und Industrie können ab sofort ihre Teilnahme anmelden, um so potenzielle Mitarbeiter und Auszubildende anzusprechen.

„Es ist mir ein sehr wichtiges Anliegen, dass qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Region ausgebildet, weitergebildet und gehalten werden können, und dem bestehenden Fachkräftemangel entgegenzusteuern“, so Landrat und Schirmherr Andreas Kruppert. „Die Job Initiative Eifel ist die geeignete Plattform, um das Potenzial unseres Wirtschaftsstandorts zu präsentieren und ihn zu festigen. Für Arbeitgeber, Fachkräfte, Schüler, Studierende oder Weiterbildungssuchende gilt: Hier werden Weichen für die Zukunft gestellt.“

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Tourismus

Mit dem Wohnmobil entlang der Deutschen Vulkanstraße – Reise startete in Maria Laach

Maria Laach – Klaus-Peter Hausberg hat sich etwas vorgenommen: In seinem Wohnmobil möchte er die deutschen Ferienstraßen abfahren. Im August steht ein spannendes und faszinierendes Thema auf seinem Programm: Die 280 km lange Deutsche Vulkanstraße. „Ich habe meine Leidenschaft mit meinem Job verbunden“, sagt Klaus-Peter Hausberg. Mit dem Wohnmobil möchte er möglichst alle der rund 50 Ferien- und Themenstraßen in Deutschland abfahren. Anfang August begann seine Reise entlang der Deutschen Vulkanstraße auf dem Besucherparkplatz vor der Tourist-Info Maria Laach, in unmittelbarer Nähe zum Erntekreuz, dem Startpunkt der Route.

Wie passt diese Leidenschaft nun zum Job? Klaus-Peter Hausberg hat zu den Ferienrouten ein Informationsangebot aus der Smartphone-App Dreamango, einer Website und einem Katalog entwickelt. Mit dieser kostenlosen Planungs- und Orientierungshilfe können sich Reisende inspirieren lassen, Tipps zu Routen und Orten finden und natürlich navigieren.

Drei Wochen leben und arbeiten im Wohnmobil

Ganze drei Wochen verlegt Klaus-Peter Hausberg seinen Lebensmittelpunkt und Büro nun in ein siebeneinhalb Meter langes Reisemobil und folgt der Route der Deutschen Vulkanstraße, gelegen im Nationalen Geopark Laacher See und dem Natur- und Geopark Vulkaneifel. Dabei achtet er unterwegs auch auf Möglichkeiten, wie die Qualitätsstandard entlang der Route optimiert werden können.

Im Innern des Fahrzeugs befindet sich sein Büro samt Rechner und Drucker, dahinter eine kleine Küche mit gut gefülltem Kühlschrank, Dusche, Bad und Schlafbereich. „Bis zu vier Tage bin ich hier autark“, sagt er. Sein Glück hat er so gefunden und ist sich sicher, dass die Routen für jeden irgendwo ein Stück Glück bereithalten.

Die „Deutsche Vulkanstraße“ lädt auf rund 280 km die Besucher zu einer Entdeckungstour rund um das spannende und faszinierende Thema Vulkanismus ein. Die ausgeschilderte Ferien- und Erlebnisstraße verbindet 39 erschlossene geologische, kulturhistorische und industriegeschichtliche Sehenswürdigkeiten rund um das Thema Eifelvulkanismus. Dabei eröffnet sich dem Besucher eine Vielfalt an vulkanischen Überresten wie Maare, Lavaströme und zahlreiche sprudelnde Quellen.

In Museen und Infozentren wird das feurige Naturerbe anschaulich und allgemeinverständlich aufbereitet. Über seine Eindrücke, Erfahrungen und Begegnungen berichtet Klaus-Peter Hausberg in den kommenden Wochen über die sozialen Medien der Vulkanregion Laacher See, der Vulkanpark GmbH wie auch des Natur- und Geopark Vulkaneifel.

Weitere Informationen zur Deutschen Vulkanstraße Tourist-Information Vulkanregion Laacher See, Tel. 02636 19433 www.deutsche-vulkanstrasse.de

 

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Gelungener Start ins Berufsleben bei der KSK Mayen

Mayen/Region – Die Kreissparkasse Mayen begrüßte ihre neuen Auszubildenden, ihre Duale Studentin sowie vier FOS-Praktikanten. Der 01. August war traditionell wieder für dreizehn junge Menschen aus der Region der Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Für neun von ihnen begann offiziell die Ausbildung zur Bankkauffrau bzw. zum Bankkaufmann bei der Kreissparkasse Mayen. Eine junge Mitarbeiterin hat sich zudem für ein Duales Studium entschieden, welches sie innerhalb von dreieinhalb Jahren mit dem Abschluss „Bachelor of Arts“ im Studiengang Finanzdienstleistungen und der IHK-Prüfung zum Bankkaufmann/-frau abschließen wird. Zudem haben auch vier Praktikanten der Fachoberschule (FOS) im August ein einjähriges Praktikum zur Erlangung der Fachhochschulreife begonnen.

„In den kommenden zweieinhalb bis drei Jahren erlernen die jungen Menschen einen abwechslungsreichen und spannenden Beruf, in dem sich nicht ausschließlich alles um Zahlen dreht. Besonders Kundenorientierung, Eigeninitiative und Teamfähigkeit spielen im Arbeitsalltag der Kreissparkasse Mayen eine wichtige Rolle,“ begrüßte der Vorstandsvorsitzende Karl-Josef Esch die angehenden Bankkaufleute und FOS-Praktikanten. Er freute sich über die vielen jungen Menschen, die Lust am Kontakt mit Kunden haben. Ein herzliches Willkommen sprach er auch im Namen seines Vorstandskollegen Christoph Weitzel aus, der an der Begrüßung leider nicht persönlich teilnehmen konnte.

„Unsere traditionelle Einführungswoche kann in diesem Jahr wieder in Präsenz stattfinden“, freut sich Ausbilderin Stephanie Casper-Stieler, welche die Nachwuchskräfte auf ihren Einsatz in den BeratungsCentern in diesen Tagen vorbereitet. So wird in erster Linie der Umgang mit Kunden und Kollegen trainiert und die jungen Menschen sammelten bereits erste Erfahrungen mit den Sparkassen-Apps und der Internet-Filiale der Kreissparkasse Mayen. „Uns ist wichtig, dass sich die jungen Menschen für neue Themen interessieren und auch neue Medien nutzen und ihr Wissen auch an ihre Kolleginnen und Kollegen weitergeben“, betont Ausbilderin Stephanie Casper-Stieler. Denn Digitalisierung wird auch in diesem Berufsbild künftig eine immer größere Rolle spielen und der Beruf des Bankkaufmannes und der Bankkauffrau wird sich entsprechend weiterentwickeln. Daher erhält auch jeder Auszubildende zum Ausbildungsstart ein iPad.

Die praktische Ausbildung für Bankkaufleute erfolgt in den zehn BeratungsCentern im gesamten Geschäftsgebiet der Kreissparkasse Mayen. Zusätzlich durchlaufen die Auszubildenden die KompetenzCenter der Vermögens-, Firmenkunden- und Immobilienberatung. Sie erhalten Einblicke in den Medialen Vertrieb und unterstützen im KundenServiceCenter.

Die theoretischen Grundlagen eignen sich die Auszubildenden in der Berufsbildenden Schule in Andernach an. Darüber hinaus werden sie mit innerbetrieblichen Seminaren, Fachvorträgen und digitalen Lernmedien unterstützt. Abgerundet wird die Ausbildung durch zahlreiche Seminare der Verbundpartner der Sparkasse (LBS, Deka und Provinzial) sowie Verkaufsschulungen durch die hauseigene Trainerin und Ausbildungsleiterin Sabine Weitzel. Die eigenverantwortliche Planung und Durchführung von Projektarbeiten und die Beteiligung an Beratungsgesprächen und Aktionen vor Ort ergänzen das Bild. Hieraus ergibt sich eine gute Mischung aus Theorie und Praxis, welche die jungen Leute vom Beginn der Ausbildung an bis zum Abschluss optimal auf den späteren Berufsalltag vorbereitet.

Für den Ausbildungsstart 01.08.2023 haben teamfähige und aufgeschlossene junge Menschen bereits jetzt die Chance sich online auf www.kskmayen.de/stellen zu bewerben.

 

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Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich ermöglicht Kraftstoff-Zuschlag für Taxis

Wittlich – Aufgrund der stark gestiegenen Spritpreise können Taxiunternehmen im Landkreis Bernkastel-Wittlich ab sofort bei jeder Fahrt einen Kraftstoffzuschlag in Höhe von einem Euro erheben. In einem Schreiben der Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich an die Betriebe wird eine entsprechende Ausnahme von der Rechtsverordnung über die Beförderungsentgelte für den Taxenverkehr erlaubt. Die Sonderregelung gilt zunächst befristet bis zum 30. September 2022 für alle Fahrten innerhalb des Pflichtfahrgebiets, also im Landkreis Bernkastel-Wittlich.

An den Taxis ist ein Hinweis auf die Erhebung des Zuschlags anzubringen. Bei Ruf- oder Bestellfahrten sollen die Kunden bereits bei der Auftragsannahme auf die Pauschale hingewiesen werden.

Mittelfristig ist von der Verwaltung eine Änderung der Rechtsverordnung mit einer dauerhaften Tariferhöhung geplant, in der sowohl die gestiegenen Kraftstoffpreise als auch der erhöhte Mindestlohn berücksichtigt werden.

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Bewerbungen für einzigartige Vereins-Qualifizierung des Kreises Ahrweiler ab sofort möglich

Ahrweiler – Ehrenamtsschule startet in die dritte Runde! Das bundesweit einzigartige und kostenlose Qualifizierungsangebot der Ehrenamtsschule im Kreis Ahrweiler hat sich bereits bei seinen ersten beiden Auflagen im Frühjahr 2021 und 2022 als echtes Erfolgskonzept bewährt. Aufgrund der bislang durchweg positiven Rückmeldungen und der weiterhin großen Nachfrage startet die Vereinsqualifizierung der Ehrenamtsschule am Samstag, 10. September 2022, in eine dritte Runde.

An insgesamt vier Wochenenden haben weitere 20 Vereinsvorstände die Möglichkeit, sich in den Themen Vorsitz  „Vor(ne)stehen“, Öffentlichkeitsarbeit „medien(up)date“, Vereinskasse „Einfach K(l)asse“ und moderne Geschäftsführung „Kompetenz (ver)stärken“ schulen zu lassen, um ihren Verein für die Zukunft gut aufzustellen.

„Die zahlreichen Ehrenamtlichen tun viel für den gesamten Kreis Ahrweiler. Wir möchten unseren Beitrag leisten und die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler mit diesem außergewöhnlichen Qualifizierungsangebot unterstützen und ihre Leistungen anerkennen. Außerdem möchten wir besonders dem ‚Nachwuchs‘ die Möglichkeit geben, sich weiterzubilden und Aufgaben qualifiziert anzugehen“, sagt Landrätin Cornelia Weigand.

Aus diesem Grund ruft der Kreis erneut alle interessierten Vereinsvorstände zur Anmeldung für die dritte Ehrenamtsschule auf. Für das Angebot konnten wie bei den beiden vorherigen Durchgängen ausnahmslos hochqualifizierte Referentinnen und Referenten gewonnen werden, die den Vereinsvorständen nicht nur fachlichen Input liefern, sondern auch neue Impulse für die Vereinsarbeit geben und Schlüsselqualifikationen für die persönliche Weiterentwicklung vermitteln. Die Qualifizierungsmaßnahme findet im Rahmen von „Weitermachen! Kreis Ahrweiler“ im Bundesprojekt „Hauptamt stärkt Ehrenamt“ statt und wird in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Ahrweiler angeboten.

Bei der Ehrenamtsschule handelt es sich um eine vereinsgebundene Qualifizierung. Das bedeutet, dass der Verein alle Schulungstage absolvieren muss. Er kann aber zu den jeweiligen Terminen unterschiedliche Vorstands- und Vereinsmitglieder entsenden. Nach erfolgreicher Teilnahme erhält der Verein das Qualitätssiegel „Weitermachen!“. Nach derzeitigen Planungen wird das Weiterbildungsangebot in Präsenz durchgeführt. Eine weitere Schulung ist bereits für Frühjahr 2023 geplant.

Schulungsprogramm, Veranstaltungsflyer und weitere Informationen gibt es auf www.kreis-ahrweiler.de/ehrenamt/weitermachen, per E-Mail an Weitermachen@kreis-ahrweiler.de oder telefonisch unter 02641/975-598. Anmeldungen sind ab sofort bei der Kreisvolkshochschule Ahrweiler unter www.kvhs-ahrweiler.de oder 02641/9123390 möglich.

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Trockenheit – Stadtbetrieb Aachen bittet Bürgerinnen und Bürger um Unterstützung beim Gießen der Bäume

Aachen – Seit Wochen wässern die Mitarbeiter*innen des Aachener Stadtbetriebs mit allen zur Verfügung stehenden Gießfahrzeugen die städtischen Jungbäume. Dennoch ist die Auswirkung der anhaltenden Trockenheit nicht mehr zu übersehen: Bei zahlreichen Bäumen in der Stadt ist bereits der Welkepunkt überschritten, das Laub fällt ab. Es ist eine natürliche Reaktion, mit der die Bäume versuchen, weiteren Wassermangel auszugleichen.

Das Bewässern der Stadtbäume hat seit dem Beginn der Dürresommer in der Region Aachen vor etwa vier Jahren deutlich zugenommen. „In der ersten Zeit wurden wir beim Wässern noch von der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt, mittlerweile haben wir zusätzliche Gießfahrzeuge angeschafft“, erklärt Nino Polaczek-Keilhauer, Leiter der Baumpflege des Stadtbetriebs. Von der anhaltenden Trockenheit sind besonders junge Bäume betroffen, denn sie konnten noch nicht ausreichend breite und tiefe Wurzeln bilden. „Normalerweise dauert das etwa drei Jahre, doch auch diese Zeit hat sich bereits verändert, sodass wir Jungbäume sieben Jahre lang bewässern müssen“, erklärt Polaczek-Keilhauer.

Bürgerinnen und Bürger können die Mitarbeitenden des Stadtbetriebs bei dieser wichtigen Aufgabe unterstützen und Bäume vor der eigenen Haustür gießen, denn: „Jeder Eimer Wasser zählt.“ Regen- oder Leitungswasser sind gleichermaßen geeignet. Besonders gut ist es, wenn das Wasser langsam und gleichmäßig an den Bäumen im Wurzelbereich verteilt wird. Hilfreich sind dabei Gießsäcke. Diese werden am Baumstamm befestigt, mit Wasser befüllt und dieses sickert dann langsam über Stunden in das Erdreich. Der Stadtbetrieb bringt solche Gießsäcke vor allem an Jungbäumen an. Wer jedoch einen Straßenbaum im Umfeld mit einem Gießsack ausstatten und regelmäßig mit Wasser befüllen möchte, kann sich beim Stadtbetrieb melden: Nino Polaczek-Keilhauer ist erreichbar per E-Mail unter nino.polaczek-keilhauer@mail.aachen.de. Es ist notwendig, dass der Baumstandort angegeben wird. Die Mitarbeiter*innen nehmen dann Kontakt auf und sprechen das Anbringen des kostenlosen Gießsacks ab.

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16 neue Auszubildende und zwei Jahres-Praktikanten bei der Volksbank RheinAhrEifel eG

Mayen/Ahrweiler/Koblenz/Region – Große Freude bei 18 jungen Menschen, die zum 1. August bei der Volksbank RheinAhrEifel eG ihre Ausbildung bzw. ein Jahrespraktikum begonnen haben. Der Vorstandsvorsitzende Sascha Monschauer begrüßte die neuen Mitarbeitenden und verwies auf eine abwechslungsreiche und spannende Ausbildung, die nicht nur die unterschiedlichen Bereiche der Finanzwirtschaft beinhalte, sondern auch die Philosophie der genossenschaftlichen Idee vermittele: „Wir legen Wert darauf, dass unsere Azubis ihren Beruf von Grund auf erlernen, aber auch in ihrer Sozialkompetenz gestärkt werden. Sie sollen ein Bewusstsein für die aktuellen Herausforderungen (inner- und außerhalb der Bank) entwickeln und lernen, Verantwortung zu übernehmen. Wir legen viel Wert auf die Nähe zum Kunden. Deshalb ist es wichtig, dass Sie stets für unsere Mitglieder und Kunden da sind und zu ihrem persönlichen Begleiter werden.“, so Monschauer, der den Nachwuchskräften im Namen des gesamten Vorstandes einen guten Start und alles Gute wünschte.

In diesem Jahr bildet die Bank erneut nicht nur Bankkaufleute aus, sondern auch die Ausbildungsberufe Immobilienkauffrau/-mann, Kauffrau/-mann für Marketingkommunikation, Fachinformatiker für Daten- und Prozessanalyse und Fachinformatiker für Systemintegration. Mit aktuell 42 Auszubildenden ist die Volksbank RheinAhrEifel eG einer der großen Ausbildungsbetriebe in der Region.

„Für unsere Region sehen wir die Ausbildung junger Menschen als einen wichtigen Beitrag an. Eigene Auszubildende sind ein hohes Kapital, von daher halten wir unseren Ausbildungsstand mit 42 Nachwuchskräften auf einem hohen Niveau, um auch in Zukunft Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die vielfältigen Aufgaben unserer Volksbank aus den eigenen Reihen rekrutieren zu können. Wir möchten die Potentiale erkennen und entwickeln.“, so Sascha Monschauer weiter.

Und Ausbildungsleiter Fabian Hockertz ergänzt: „Den neuen Kolleginnen und Kollegen stellen wir in diesem Jahr erneut Paten zur Seite, die ihnen bei Fragen mit Rat und Tat zur Verfügung stehen. Die Paten – und das war uns sehr wichtig – sind Auszubildende aus den anderen Jahrgängen, die sich schon sehr auf ihre zusätzliche Aufgabe freuen.“

Neu als Auszubildende dabei sind: Marlon Mohr, Justin Szedzielorz, Matthias Strahl, Lina Hennen, Nele Schneider, Julius Fleiting, Lana Scheer, Delia Pritzl, Annabell Domi, Luca Golubic, Ron Schürdt, Maximilian Mattis, Luca Theisen, Laura Tries, Maryam Ghaffari Balani, Chiara Staut, die Jahrespraktikanten sind Paul Hoffmann und  Leander Schmitz.

Wichtig: Praxisausbildung, Unterricht und Workshops

Bei der Ausbildung setzt die Volksbank auf eine Kombination aus Praxisausbildung in den Filialen sowie in den internen Fachabteilungen, Berufsschule und innerbetrieblichem Unterricht. Um noch näher am Kundengeschehen zu sein, werden Workshops mit Kollegen und den genossenschaftlichen Verbundpartnern, wie beispielsweise der Bausparkasse Schwäbisch Hall, der R+V Versicherung oder der Union Investment, organisiert. Außerdem erhält jeder Auszubildende in den ersten Wochen ein Tablet, um sich mit den digitalen Services der Bank vertraut zu machen.

Im dritten Lehrjahr nehmen die Azubis zudem an einem sozialen Projekt teil. Ziel ist es, durch Mitarbeit in karitativen Einrichtungen die eigenen sozialen Kompetenzen zu erweitern und andere Berufsfelder kennenzulernen. Die Azubis der vergangenen Jahrgänge unterstützten beispielsweise in Kindergärten, Kitas und Senioreneinrichtungen.

Die beste Abschlussprüfung belohnt die Volksbank RheinAhrEifel außerdem mit dem Herbert-Rütten-Preis. Er ist mit 1.000 Euro dotiert.

Wer sich für eine Ausbildung bei der Volksbank RheinAhrEifel interessiert, der kann sich unter www.voba-rheinahreifel.de/ihrevolksbank/karriere/ausbildung-bankkauffrau_bankkaufmann.html informieren und bewerben.

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IHK Trier bietet Telefon-Sprechtag für Studien-Abbrecher – Mittwoch 10. August

Region/Trier – Ein nicht abgeschlossenes Studium im Lebenslauf ist keine Katastrophe, denn es gibt viele andere Möglichkeiten erfolgreich zu sein. Die Gründe der Studienabbrecher, sich für eine Ausbildung zu entscheiden, sind vielfältig: Viele von ihnen sehen darin die Möglichkeit, durch eine verkürzte Ausbildung schnell zu einem anerkannten Abschluss zu kommen, gleichzeitig Berufspraxis zu sammeln und eigenes Geld zu verdienen.

Im Anschluss bieten sich Weiterbildungen an, die einen Abschluss sogar auf Bachelor- oder Master-Niveau ermöglichen. Über die vielfältigen Möglichkeiten informiert die Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier am 10. August 2022 von 10 bis 17:00 Uhr bei einem Telefon-Sprechtag für Studienabbrecher unter der Nummer (06 51) 97 77-3 60.

Auch in diesem Jahr sind noch einige Ausbildungsstellen unbesetzt und der Einstieg ist jederzeit möglich. Ehemalige Studenten können daher ihre Karriere zielgerichtet vorantreiben, ohne eine größere Lücke im Lebenslauf zu riskieren.

Weitere Fragen beantwortet: IHK Trier, Hanna van de Braak, Telefon: (06 51) 97 77-3 60, E-Mail: vandebraak@trier.ihk.de

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„Übergang Schule – Beruf“ – Info-Veranstaltung zum Dualen Studium am Donnerstag 11. August

Düren – Gemeinsam mit der FH Aachen und der Agentur für Arbeit informiert die Koordinierungsstelle „Übergang Schule – Beruf“ des Kreises Düren über das Duale Studium. Was ist eigentlich ein Duales Studium? Welche Chancen und Möglichkeiten bietet es? Gemeinsam mit der FH Aachen und der Agentur für Arbeit gibt die Koordinierungsstelle „Übergang Schule – Beruf“ des Kreises Düren Antworten auf diese und weitere Fragen bei einem Infoabend am Donnerstag, 11. August, von 18.30 bis 20 Uhr in der Gesamtschule Niederzier-Merzenich, Am Weiherhof 22.

An diesem Abend werden Fragen zu Voraussetzungen, Anmeldung und Bewerbung beantwortet. Auch sollen die allgemeinverbreiteten Vorurteile über Doppelbelastungen und keine Zeit für Freizeitaktivitäten ausgeräumt werden. In dieser Informationsveranstaltung wird auch das neue Übergangsmodell der „studienintegrierten Ausbildung“ – SiA-NRW vorgestellt. Im Kreis Düren können aktuell Auszubildende aus den Lehrgängen Industriemechaniker oder Feinwerkmechaniker nach einem Jahr in das Maschinenbaustudium einsteigen. Ein Novum in NRW! Ein Betrieb, der jetzt noch Auszubildende sucht sowie das Berufskolleg Jülich stellen dieses Übergangsmodell in Kooperation mit der FH Aachen vor.

Alle Anwesenden stehen im Anschluss noch mit Rat und Informationen den anwesenden Schülerinnen und Schülern sowie den Erziehungsberechtigten zur Verfügung. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist nicht notwendig.

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Stadtverwaltung Mayen begrüßt neue Mitarbeiter

Mayen – Die Stadt Mayen hieß kürzlich sieben neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter willkommen. Oberbürgermeister Dirk Meid begrüßte Christina Gail als Erzieherin in der Kita Weiersbach, Roswitha Raumer als Erzieherin in der Kita Hausen sowie Sophie Voll als Erzieherin in der Kita Kürrenberg.

Weiterhin traten Juliane Gorin, als Mitarbeiterin für den Personalbereich, sowie Lisa Tamke, als Dipl. Ingenieurin im Hochbau – ihren Dienst bei der Stadt Mayen an. Darüber hinaus wurde Lea Faber, die nun Ihre dreijährige Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten absolvieren wird, und Marius Luxem, der ein Jahrespraktikum bei der Tourist-Information durchläuft, vom Oberbürgermeister Meid begrüßt.

„Ich freue mich, dass Sie sich alle für die Stadt Mayen einbringen möchten und wünsche Ihnen allen einen guten Start“, so Oberbürgermeister Dirk Meid. Den guten Wünschen schlossen sich Klaus Künzer als stellvertretender Büroleiter und Wolfgang Goeken, Personalratsvorsitzender, an.