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„Smart Shopping Aachen“ – Über 100 Geschäfte und Gastronomie-Betriebe sind nun digitaler als je zuvor

Aachen – Neues Einkauferlebnis kommt an: Stadt unterstützt Handel und Gastronomie bei der Fortentwicklung der Digitalisierung. Projektteam blickt auf 30 Workshops mit Händler*innen und Gastronom*innen zu unterschiedlichen Themenfeldern sowie zwei Workshops mit Konsumierenden zurück. Die zentrale Anlaufstelle www.smart.aachen-shopping.de kommt bei Bürger*innen wie auch Tourist*innen gut an. Starke Verzahnung mit Portal „Einkaufen in Aachen“ ist geplant.

Virtuelle Rundgänge, Online-Tischreservierungen, Terminvereinbarungen: Vieles ist mit der Onlineplattform „Smart Shopping Aachen“ möglich. Ziel zum Start des Projekts war es, stationäre und digitale Angebote in Aachen miteinander zu verschmelzen und den Einzelhandel sowie die Gastronomie fit für die Zukunft zu machen. „Wir freuen uns, dass das Projekt von den Menschen in Aachen so gut angenommen wurde und wir dem Handel sowie der Gastronomie den Weg in Richtung Digitalisierung ebnen konnten. Das gemeinsame Angebot erleichtert zudem die Suche nach Geschäften und Produkten und lädt ein unsere Geschäfte zu besuchen“, sagt Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen. „Auch ich freue mich, dass es der städtischen Wirtschaftsförderung gelungen ist, Handel und Gastronomie bei der Fortentwicklung der Digitalisierung zu unterstützen und danke allen Beteiligten im Projekt für ihr Mitwirken. Es ist wichtig das bisher Erreichte nun weiter fortzuentwickeln“, erklärt Holger Brantin, Vorsitzender des Ausschusses für Arbeit, Wirtschaft und Regionalentwicklung.

Team feiert erfolgreiche Veranstaltungsreihe und Forschungsergebnisse

Das Projektteam rund um die städtische Wirtschaftsförderung, dem Institut für Informationsmanagement im Maschinenbau (IMA/WZL-MQ) der RWTH Aachen sowie den MAC e.V. und Einkaufen in Aachen blickt auf 30 Workshops mit Händler*innen und Gastronom*innen zu unterschiedlichen Themenfeldern sowie zwei Workshops mit Konsumierenden zurück. Daneben wurde dem Einzelhandel im Rahmen von sieben „Digitalen Einkaufsbummeln“ das Konzept von Live-Shopping nähergebracht und die Vernetzung untereinander angeregt. Das Projekt wurde durch zahlreiche Marketingmaßnahmen bekannt gemacht sowie durch Forschungsansätze begleitet, die die Weiterentwicklung des Projektes basierend auf den Bedürfnissen der Zielgruppen ermöglicht haben. „Die Forschung war besonders unter pandemischen Bedingungen spannend, weil deutlich wurde, wie resilient, kreativ und innovativ Handel und Gastronomie aufgestellt sind“, erläutert Samira Khodaei, Projektleiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin beim IMA.

Stöbern, finden, shoppen – Die Plattform bietet ein gebündeltes Angebot

Kern des Projekts war die gemeinsame Entwicklung eines digitalen Werkzeugkastens, der von Unternehmen aus Einzelhandel und Gastronomie auf der einen und von Konsumierenden auf der anderen Seite genutzt werden kann. So sollten nicht nur Möglichkeiten für verschiedene Digitalisierungslevel geschaffen werden, die risikoarm ausprobiert werden können, sondern auch das Einkaufserlebnis in Aachen verbessert werden. Entstanden ist darauf basierend eine lokale Plattform, die seit dem offiziellen Start am 8. November 2021 nun mittlerweile mehr als 100 Geschäfte und Gastronomiebetriebe aus der Aachener Innenstadt sowie einigen Vororten vereint. Weitere Einzelhändler*innen und Gastronom*innen sind eingeladen, sich auf der Plattform zu registrieren und mitzumachen.

Werkzeugkasten bietet breites Spektrum an (hybriden) Möglichkeiten

Die Shopping-Plattform www.smart.aachen-shopping.de  bietet den Bürger*innen aber auch Tourist*innen eine zentrale Anlaufstelle für das Einzelhandels- und Gastronomieangebot in Aachen. So können sich diese zum Beispiel über die Unternehmen informieren, vor dem Besuch einen 360°-Rundgang anschauen, einen Beratungstermin vereinbaren, nach Unternehmen, Produkten, Marke oder sonstigen Schlagworten suchen sowie sich über geplante Veranstaltungen der Unternehmen informieren. Darüber hinaus können sich die Stadtbesucher*innen bereits vorab eine Einkaufstour zusammenzustellen und Informationen zur Anreise erhalten. Sofern die Geschäfte Produkte eingestellt haben, können diese reserviert und online sowie offline gekauft werden. Bei den teilnehmenden Restaurants, Cafés und Bars können Tische reserviert und Speisekarten eingesehen werden. Geschäfte und Gastronomiebetriebe haben die Möglichkeit, ihre Angaben einzupflegen und ein individuelles Servicepaket anzubieten.

Die Plattform grenzt sich aufgrund des stationären Ansatzes von den bekannten Platzhirschen des Onlinehandels ab, erfordert aber auch eine längerfristige Planung, um stetig zu wachsen. Die Plattform soll nun, dank des entwickelten Geschäftsmodells, auf eigene Beine gestellt werden. Die nächsten Schritte werden aktuell mit den beteiligten Parteien besprochen und eine starke Verzahnung mit dem Informationsportal „Einkaufen in Aachen“ angestrebt. Mehr Informationen zum Projekt gibt es unter www.smart.aachen-shopping.de.

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Thalia KultClub Euskirchen unterstützt Stadtbibliothek

Euskirchen – Bereits zum zweiten Mal konnte die Leiterin von Thalia Buchhandlung Euskirchen am Freitag, 19. August 2022 eine Spende an den Fördervereinsvorsitzenden der Stadtbibliothek Marcel Jansen und die Bibliotheksleiterin Julia Rittel überreichen.

Trotz des durch die Flut in den letzten Monaten stark eingeschränkten Betriebs von Thalia Euskirchen kamen 250 Euro durch Euskirchener Bücherfreunde zusammen, die Mitglied im Thalia-KultClub sind. Sie unterstützen damit unter anderem regionale Aktionen zur Leseförderung. Die Thalia Mayersche spendet bei jedem Einkauf von KultClub-Mitgliedern 0,10 € an ein Projekt oder eine Organisation. Die Filiale Euskirchen entschied sich auch 2022 wieder, diese Beträge dem Förderverein der Stadtbibliothek zukommen zu lassen. Dieser stiftet der Bibliothek seit Jahren viele aktuelle Kinder- und Jugendbücher, unterstützt zudem den regelmäßig stattfindenden Sommerleseclub großzügig und trägt durch das attraktive Angebot zur Lesemotivation Euskirchener Kinder und Jugendlicher bei.

Die Leiterin der Bibliothek zeigte sich besonders beeindruckt, dass die Aktion möglich war, obwohl die Buchhandlung erst vor wenigen Wochen wieder am alten Standort eröffnen konnte. Die Bibliothek ist seit Mai selbst wieder im bekannten Gebäude für Besucher*innen zugänglich und freute sich in den Sommerferien über 185 aktive Teilnehmer*innen am Sommerleseclub.

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Großes Ehrenamts-Wochenende in Gerolstein am 27./28. August 2022 – RPR1 – Bühne am Brunnenplatz

Gerolstein – Brunnenplatz, Bahnhofsstraße und Kyllufer werden zur Musik-, Flanier- und Aktionsmeile. Auf interessante Präsentationen, Begegnungen, Gespräche, Live-Musik, Mitmach-Aktionen und leckeres Essen dürfen sich die Besucherinnen und Besucher beim Ehrenamtstag auf Einladung von Ministerpräsidentin Malu Dreyer in Gerolstein am letzten August-Wochenende freuen. Der landesweite Ehrenamtstag ist die zentrale Veranstaltung in Rheinland-Pfalz, um den 1,5 Millionen ehrenamtlich Engagierten zu danken.

„Es wird ein Wochenende für die ganze Familie“, ist sich Bürgermeister Hans Peter Böffgen sicher. „Es gibt kostenlose Unterhaltung für jedes Alter – vom Konzert der Rockpiloten am Samstagabend über Aktionsangebote und Live-Übertragungen am Sonntag. Viele gastronomische Stände laden zum Verweilen ein. Gemeinsam mit dem Landkreis Vulkaneifel und den Verbandsgemeinden Daun und Kelberg freuen wir uns auf viele Gäste.“

Los geht’s am Samstagabend um 19 Uhr mit den Rockpiloten auf der RPR1.-Bühne am Brunnenplatz. Dort startet auch das Programm am Sonntag um 10 Uhr mit einer interreligiösen Eröffnungsfeier. Um 11 Uhr eröffnet Ministerpräsidentin Malu Dreyer offiziell den Ehrenamtstag, der bis 17 Uhr besucht werden kann.

Moderiert von Laura Nowak und Ben Salzner, bekannt aus der RPR1.-Morningshow, und RPR1.-Chef Jens Baumgart bieten ehrenamtliche Gruppen und Vereine aus der Region Tanz, Musik, Sport und Akrobatik. Mit dabei sind: Forum Eine Welt e.V., Musikverein Stadtkyll, DLRG-Ortsgruppe Stadtkyll, KG Gerolsteiner Burgnarren e.V., AG Jugend e.V./Häuser der Jugend Gerolsteiner u. Hillesheim, Graf-Salentin-Schule Jünkerath, Landesverband der Kita- und Schulfördervereine Rheinland-Pfalz und Eifelleicht e.V. –  dazwischen immer wieder Live-Musik mit dem Trio „Treibsand“.

Die Vielfalt des Ehrenamts zeigt sich auf dem Marktplatz am Kyllufer. Dort präsentieren sich rund 50 Gruppen, Vereine und Initiativen aus der Vulkaneifel und ganz Rheinland-Pfalz. Die Themen reichen von Sport, Kultur, Bildung, Gesundheit und Selbsthilfe über Astronomie, Natur, Umwelt und Tierschutz bis zu Soziales, Religion, Kinder, Jugend, Senioren und Gleichberechtigung

Im Zeichen des Ehrenamts steht auch die Aktionsmeile der „Blaulichtfamilie“ entlang der Bahnhofsstraße: Hilfs- und Rettungsorganisationen, darunter Landespolizei, Feuerwehr, Technisches Hilfswerk, Deutsches Rotes Kreuz und der Arbeiter- und Samariterbund stellen sich vor und bieten Mitmach-Aktionen. Die Jugendfeuerwehr hat sogar eine eigene Aktionsfläche am Kyllweg. Auf dem Rondellvorplatz ist ein Fahrradparcours der Polizei aufgebaut.

Live-Programm bietet anschließend die SWR-Bühne neben dem Bahnhofsgebäude. Von hier aus wird am Sonntag ab 18 Uhr die „SWR-Ehrensache 2022“ übertragen. Neben Musik von Singer-Songwriterin LEA und Comedy von Timo Wopp wird der Ehrenamts-Publikumspreis ermittelt. Unter den Kandidaten ist der Verein „Forum eine Welt e. V.“ aus Gerolstein. Im Mittelpunkt der Fernsehshow stehen die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger: Dorothea Moravec, Trainerin und 1. Vorsitzende des Mainzer Vereins „Arbeiter Roll- und Sportverein ‚Solidarität‘, die Hilfsorganisation „Ukraine Air Rescue“ und Michaela Wolff von der „Fluthilfe Ahr e. V.“ aus Bad Neuenahr-Ahrweiler. Der Sonderpreis der Ministerpräsidentin geht dieses Jahr an Dr. André Borsche von der Interplast-Sektion Bad Kreuznach.

Was wäre ein Fest ohne leckeres Essen und Getränke? Ben Schauster von „Der Teller Gastronomics“ aus Wiesbaum hat ein attraktives Gastrokonzept auf die Beine gestellt. Gemeinsam mit ehrenamtlichen Gruppen bietet er Vielfalt vom Grill genauso wie vegetarische und vegane Speisen. Das Ganze mit nachhaltigem Effekt: Alle Verpackungen sind bepfandet, das Gleiche gilt auch für das Getränkeangebot.

Apropos nachhaltig: Alle Besucher und Gäste können zur Anreise öffentliche Nahverkehrsangebote nutzen. „Durch die Flut ist die Bahnverbindung nach Gerolstein leider noch nicht gegeben. Aber Busse und Schienenersatzverkehr fahren direkt bis zum Zentrum am Rondellvorplatz – sozusagen mitten ins Geschehen“, erklärt Hans Peter Böffgen. „Wer klimafreundlich anreisen möchte, kann den direkt am Kyllufer verlaufenden Radweg nutzen. Am Rathaus ist ein bewachter Fahrrad-Parkplatz eingerichtet.“ Kostenfreie Parkmöglichkeiten für Pkw sind in der Sarresdorfer Straße ausgeschildert. Das gesamte Veranstaltungsgelände ist barrierefrei, alle Angebote und Bühnen für Rollstuhlfahrer und Kinderwagennutzer zugänglich. Auch der Eintritt ist an allen Tagen frei.

Bürgermeister Hans Peter Böffgen und Stadtbürgermeister Uwe Schneider sehen dem Ereignis mit Freude entgegen: „Gerolstein hat, wie viele flussnahe Orte in der Eifel, nicht nur Pandemie- sondern auch Flutfolgen zu bewältigen. Hierbei zeigte sich eine unglaubliche Hilfsbereitschaft unter den Bürgerinnen und Bürgern. Wir sind sehr dankbar für das herausragende ehrenamtliche Engagement von Privatleuten wie von Unternehmen, das sich in der Ukraine-Hilfe nahtlos fortgesetzt hat. Der Ehrenamtstag in Gerolstein soll ein erlebbares Zeichen der Anerkennung, Dankbarkeit und Freude sein.“

Weitere Informationen unter www.wir-tun-was.rlp.de und www.gerolstein.de.

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Neues Portal „Internetwache“ der nordrhein-westfälischen Polizei freigeschaltet

Region/Düsseldorf – NRW Innenminister Reul: Rund um die Uhr für jedermann zugänglich. Eine zeitgemäße Möglichkeit, mit der Polizei in Kontakt zu treten. Über eine neue virtuelle Plattform der nordrhein-westfälischen Polizei, die „Internetwache“, können Bürgerinnern und Bürger ab sofort online Anzeigen erstatten, Hinweise geben oder Anträge stellen. Opfer einer Straftat können sich zudem über ihre Rechte sowie Hilfsangebote und entsprechende Anlaufstellen informieren. Mit Hilfe des „interaktiven Wachenfinders“ kann man außerdem schnell und einfach eine „analoge Dienststelle“ in der Nähe finden oder nach einer bestimmten Wache suchen.

„Das Leben spielt sich mehr und mehr in der digitalen Welt ab. Eine bürgernahe Polizei muss deshalb nicht nur auf den Straßen, sondern auch im Netz präsent sein – rund um die Uhr und für jedermann zugänglich. Die Internetwache ist eine zeitgemäße Möglichkeit für Menschen in Nordrhein-Westfalen, mit der Polizei in Kontakt zu treten. In Notfällen sollte man aber weiterhin die 110 wählen“, sagte Innenminister Herbert Reul.

Nach einer umfassenden Modernisierung in Bezug auf das Layout und die Funktionen ist die Internetwache nun über eine neue Adresse im Netz zu erreichen (internetwache.polizei.nrw). Die „virtuelle Dienststelle“ ist vollkommen auf den Service für Bürgerinnen und Bürger ausgerichtet. So können ab jetzt beispielsweise auch Versammlungen digital angemeldet werden. Bei der technischen Umsetzung wurden auch Aspekte der Barrierefreiheit berücksichtigt. Das erleichtert insbesondere Menschen mit Behinderung, sich auf der Website zurechtzufinden und mit der Polizei in Kontakt zu treten. Die Neugestaltung soll vor allem eine übersichtliche Darstellung, einfache Navigation, ein zeitgemäßes Design und einen hohen Wiedererkennungswert bieten. „Die meisten Menschen sind heute mit dem Smartphone im Netz unterwegs. Deshalb haben die Entwickler darauf geachtet, dass sich die neue Internetwache auch mit mobilen Endgeräten optimal nutzen lässt“, so Minister Reul.

Die Erweiterung und Modernisierung der Internetwache sind auch eine Reaktion auf die stetige Zunahme von Anzeigen und Hinweisen, die online erstattetet beziehungsweise gegeben werden. Während auf diesem Wege 2019 insgesamt rund 110.000 Vorgänge eingingen, erreichten die Polizei Nordrhein-Westfalen 2021 bereits mehr als 240.000 Vorgänge über das Internet. „Indem wir polizeiliche Aufgaben digitalisieren, machen wir sie noch ein Stück effizienter und transparenter. Viele Anträge können komplett digital bearbeitet und nachverfolgt werden. Mit der Modernisierung der Internetwache wollen wir die polizeiliche Fall- und Sachbearbeitung weiter optimieren“, so Reul.

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40 Jahre Treue zur Kreissparkasse Mayen gewürdigt

Mayen – Vorstand gratulierte sechs Jubilaren. Im Rahmen einer feierlichen Runde gratulierte der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Mayen, Karl-Josef Esch sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu ihrem 40-jährigen Sparkassen- und Dienstjubiläum. Karl-Josef Esch würdigte den langjährigen Einsatz der sechs Jubilare im Dienste der Kreissparkasse (KSK), von denen jeder im August auf beachtliche vier Jahrzehnte Sparkassenzugehörigkeit zurückblicken darf.

Auch im Namen seines Vorstandskollegen Christoph Weitzel und im Beisein von Michael Kaltz als stellvertretendem Vorstandsmitglied sowie Inga Pott aus dem Bereich Personalmanagement dankte er allen Jubilaren für die langjährige Treue zur KSK als Arbeitgeber. Er hob die Bedeutung dieser treuen Verbundenheit sowohl für die Kundenbeziehungen als auch für die Kreissparkasse Mayen hervor. „Erfahrene und kompetente Mitarbeiter sind für jedes Unternehmen der Schlüssel zum Erfolg“, so Esch. „Gerade in der heutigen Zeit ist diese langjährige Verbundenheit zu einem Arbeitgeber keine Selbstverständlichkeit mehr. Wir freuen uns um so mehr, dass Sie sich bei uns im Haus wohlfühlen, bzw. wohlgefühlt haben,“ betonte Karl-Josef Esch.

In lockerer Runde und bei einem Glas Sekt tauschten sich die Jubilare mit dem Vorstandsvorsitzenden über gemeinsame Erlebnisse und die Veränderungen im Sparkassenalltag der vergangen Jahre aus.

Mit einem kleinen Präsent bedankte sich der Vorstand abschließend bei jedem der Jubilare für dessen langjährige Treue und wünschte allen noch weitere erfolgreiche Jahre auf dem gemeinsamen Weg in der Kreissparkasse.

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Füssenicher Nikolaus-Stift veranstaltete die ersten Sponsored Games und sammelte Spenden

Füsssenich – Gegenseitig die Flagge des anderen Teams stehlen. Bloß nicht „verbrennen“ beim Brennball. Oder beim Jokeiba in gemischten Teams möglichst viele Punkte mit dem Football sammeln. Das waren drei der fünf Spiele der ersten Sponsored Games am St. Nikolaus-Stift in Füssenich. Zudem gab es noch einen Laufwettbewerb und das Spiel Verteidigungsball, für das fünf Kegel, ein Ball und zwei Teams benötigt werden. Auch wenn die zehn Klassen bei den Spielen sportlichen Ehrgeiz an den Tag legten, ging es in erster Linie um eine gemeinsame Sache: Spenden sammeln zugunsten ukrainischer Flüchtlinge im Kreis Euskirchen.

Jetzt haben Schulleiter Klaus Drotbohm und die verantwortliche Lehrerin Ina Krapp eine Spende in Höhe von 263,67 € an das DRK im Kreis Euskirchen überreicht. Der Kontakt ist zustande gekommen, weil DRK-Geschäftsführer Rolf Klöcker seit über 20 Jahren an einem Vormittag an der Fachschule für Sozialpädagogik in Füssenich das Fach „Recht und Verwaltung“ unterrichtet.

Flüchtlingsberater helfen

„Wir verwenden das Geld für ein wöchentlich stattfindendes Treffen in unserem Mehrgenerationenhaus in Euskirchen für Flüchtlinge aus der Ukraine“, erläutert Rolf Klöcker. Dort gebe es die Möglichkeit, sich zu informieren, zu vernetzen und mit Gleichgesinnten Erlebnisse und Erfahrungen auszutauschen. „Außerdem besteht hier die Möglichkeit, durch unsere Flüchtlingsberater eine entsprechende Unterstützung zu erhalten und in allen offenen Fragen beraten zu werden“, so der DRK-Kreisgeschäftsführer weiter. Für geflüchtete Kinder findet im Rahmen dieser Treffen zudem ein Kunstangebot mit der Künstlerin Liudmyla Krause statt. Eine Ausstellung der dabei entstandenen Kunstwerke im Café Henry des DRK-Mehrgenerationenhauses Euskirchen wird am 2. September um 15 Uhr mit einer kleinen Feier eröffnet, zu der alle Interessierten eingeladen sind.

Geplant und durchgeführt haben die Sponsored Games die Schülerinnen und Schüler der Klasse AHG 121. Erarbeitet haben sie die Aktion im Sportunterricht mit Lehrerin Ina Krapp, der Koordinatorin für den Fachbereich Sport. Zudem haben sie die Klassen, die kurz vor den Sommerferien in den fünf Disziplinen gegeneinander angetreten sind, in den jeweiligen Spielen angeleitet. Die Lehrer standen zur Seite und haben auch auf dem Spielfeld zusammen mit ihrer Klasse für den Sieg gekämpft. Die Klassen haben sich gegenseitig angefeuert, mitgefiebert und bei warmem Sommerwetter alles gegeben. Beim gemeinsamen Grillen im Klostergarten fand die Siegerehrung statt, bei der jede Klasse gefeiert wurde.

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Kommernerin hob heimlich ab – Hobbypilotin Linda Kotzur erreichte heimlich Privatpiloten-Schein

Mechernich-Kommern –Linda Kotzur (32) aus Kommern hatte im Leben immer einen Traum, den weltweit viele Menschen mit ihr teilen – die Freiheit des Fliegens. Von Berufswünschen wie Jetpilotin als sie klein war, über Passagiermaschinen bis hin zu einer Entscheidung, die die Vertriebsinnendienstlerin bei der Deutschen Mechatronics in Mechernich vor über vier Jahren plötzlich glasklar vor Augen hatte: Ein Privatpilotenschein sollte her. Das Besondere: Sie machte ihn heimlich, nicht mal ihre Familie und Freunde wussten etwas davon. Heute betreibt die Eifeler Hobbypilotin einen Instagram-Account namens „pilot.linda“ mit mittlerweile fast 15.000 Followern – und es werden immer mehr.

Linda Kotzur (32) aus Kommern erfüllte sich, zunächst unbemerkt von Familie und Freunden, den lang gehegten Traum vom Fliegen. Nun hebt sie regelmäßig mit ihrem gemieteten Flugzeug, der „Erdbeere“, aus Bonn-Hangelar in die Wolken ab. Foto: pilot.linda/Linda Kotzur/pp/Agentur ProfiPress

Sie erzählte dem Mechernicher Bürgerbrief: „Als ich vor wenigen Jahren einen Rundflug in meinem Lieblingsflugzeug, einer »Piper«, gemacht habe, war ich sofort nach dem Abheben vom »Virus Fliegen« in den Bann gezogen und wusste, dass ich das auch selbst können will!“

Im Moment befindet sie sich mitten in der Flugplanung zu einem Urlaub ab Mitte August, dessen Route sie und ihren Copiloten über Deutschland und Österreich, bis hin nach Tschechien und zurück, führt.

Wann immer sie in ihrer Freizeit fliege, bestimmten die verschiedensten Faktoren. Meist spielt das Wetter eine große Rolle, aber auch steigende Preise für beispielsweise Kraftstoff und Zeitgründe bestimmten, wie oft sie ihr Hobby in der Luft leben kann.

„Entscheidung war genau richtig!“

Bereits Anfang 2018 hatte sie heimlich angefangen, ihren Privatpilotenschein zu machen, war im August 2019 fertig und konnte die Lüfte fortan alleine erobern. Ihren „Piper“-Anhänger, eine „PA-28“, den sie seit Beginn des Pilotenscheins an sich trägt, ist ihr Glücksbringer. Er habe ihr immer Beistand gegeben, als sie sich alleine den Herausforderungen des Pilotendaseins stellen musste und hat sie nie im Stich gelassen.

Über ihre Beweggründe der „heimlichen“ Aktion erzählte sie: „Ich habe das damals nur für mich gemacht, da ich ganz einfach wollte, dass mir niemand dazwischen quatscht. Denn ich wusste, dass auch schwierige Phasen auf mich zukommen werden, in denen ich an mich glauben muss, um es zu schaffen und es hat funktioniert. Im Nachhinein war diese Entscheidung genau richtig!“

Sie erinnerte sich auch noch gut an ihren ersten Soloflug im Jahr 2019: „Mir war heiß und meine Hände nassgeschwitzt. Wenn der Lehrer auf der rechten Seite fehlt, ist das Gefühl plötzlich nochmal ganz anders.“

Unabhängig auf 2275 Kilometern

Nun fliegt sie samt einem Flugschüler aus Bonn in den Urlaub – selbst am Steuer, versteht sich. Ein teures Vorhaben: „Ein Liter Flugbenzin kostet mehr als drei Euro. 190 Liter fasst der Tank der Piper, ein voller Tank reicht für knapp fünf Stunden in der Luft“, so Kotzur.

Starten werde die Route in Bonn-Hangelar und über Mannheim, Tannheim, München-Oberschleißheim durch ganz Deutschland bis nach Österreich führen. Dort führt sie der Flug durch die Alpen, wobei aber ein Fluglehrer vor Ort unterstützen müsse, da das Gebiet fliegerisch sehr anspruchsvoll ist. Dann führt die Route weiter in Richtung Süden nach Salzburg und Wien, über Tschechien wieder hoch nach Leipzig, weiter nach Itzehoe und sogar über die Nordsee führen, bevor die Tour nach rund zwei Wochen wieder in Bonn-Hangelar endet.

Kennen gelernt hat sich das mittlerweile eingespielte Cockpit-Team, als ihr Copilot über die Mitflugzentrale einen Flug bei ihr buchte. Irgendwann schloss er dann die Entscheidung, nichtmehr nur bei ihr mitzufliegen, sondern den Schein selbst zu machen. Kotzur: „Das ist total genial, wir lernen im Cockpit immer noch viel gemeinsam. Eine klassische »Win-Win-Situation« eben.“

Und die beiden freuen sich wie Bolle auf ihre Tour: „Wenn es uns nicht gefällt, dann fliegen wir einfach weiter. Da sind wir unabhängig wie das Fliegen selbst!“

„Wie bei versteckter Kamera“

Ihr Bruder Florian, selbst passionierter Modellflieger, liebt das Fliegen genauso wie sie. Um ihm ihr neues Hobby so schonungslos wie möglich beizubringen, überraschte sie ihn gebührend mit ihrem Pilotenschein. Sie lud ihn zum Flugplatz ein und behauptete, einen Rundflug gebucht zu haben. Ein Freund von ihr gab sich als Pilot aus, um den Schein zu perfektionieren. Als dann aber sie selbst bereits Runden über dem Flugplatz drehte, landete und direkt vor ihrem Bruder in die Parkposition rollte, war er schier überwältigt.

Sie erzählte mit einem Schmunzeln: „Es war so lustig, wie bei versteckten Kameras – er war voll von der Rolle. Da konnte ich ihm seinen Wunsch, vorne zu sitzen, erst recht erfüllen. Da hat er schon nicht schlecht geguckt“.

Zwar erhielt sie von ihrer Familie im Nachhinein durchwachsene Reaktionen, eine Mischung aus Sorge und Stolz, doch im Endeffekt unterstützt ihre Familie sie bei ihrem großen Traum vom Fliegen – so wie bald über 15.000 Menschen auf Instagram.

Mit der „Erdbeere“ in die Trends

Kurz nachdem sie selbst abheben konnte, startete nämlich auch ihre Instagram-Karriere. Erst nur als eine Art von Tagebuch für sich selbst gedacht, erhielt sie immer mehr und mehr ihr erst noch unbekannte Follower auf ihrem Kanal „pilot.linda“. Mittlerweile sind es fast 15.000. „Mir war die Außenwirkung meines Accounts zunächst total egal, ich wollte nur meine Emotionen teilen“, so Kotzur: „Und ich hätte niemals gedacht, dass sich auch nur irgendwer für eine Frau in der Luftfahrt interessiert!“

Seit 2020 mietet sie regelmäßig ihre „Erdbeere“, eine „Piper PA-28“, deren rote Lackierung ihr ihren besonderen Namen verlieh. „Es war einfach Liebe auf den ersten Blick“, erinnerte sich die junge Pilotin. Das Flugzeug befindet sich in Privatbesitz. Von dessen Heimatflughafen Bonn-Hangelar startet die Pilotin mit ihrem Liebling zu ihren Abenteuern, zu denen sie ihre große Community regelmäßig mitnimmt.

Der Traum vom Flugzeug

Und sie liebt es, neue Erfahrungen zu sammeln. Schon im Jahr 2020 begann sie, aufgrund von Kurzarbeit, am Wochenende als Flugleiterin auf dem Flugplatz „Dahlemer Binz“ zu arbeiten. Sie erklärte: „Das Ganze war für mich ein Ausgleich. Ich fand es schon immer interessant, auch mal die andere Seite der Luftfahrt, nämlich die auf dem Boden, kennenzulernen. Ich habe in dieser Zeit viel gelernt und ich muss ehrlich zugeben, dass ich das auch oft noch vermisse.“

Vor kurzem besuchte sie dann ein Fliegerlager in Stendal im Nordosten Deutschlands. Dort absolvierte sie erfolgreich einen Kunstfluglehrgang, bei dem Übungen wie „Rolle“ oder „Trudeln“, bei dem das Flugzeug wieder in eine sichere Fluglage gebracht wird, auf dem Stundenplan standen. Kotzur: „Ein mega Erlebnis! Für mich war das Ganze ein Sicherheitstraining, um meine Fähigkeiten im Cockpit zu verbessern und im Notfall angemessen reagieren zu können. Mit dem Lehrgang verbinde ich wirklich sehr schöne Erinnerungen.“

Für die Zukunft hoffe sie, die Instrumentenflugberechtigung erreichen zu können, um auch bei schlechten Wetterlagen wie beispielsweise Nebel, abheben zu können. „Das ist aber leider sehr teuer, da muss ich wahrscheinlich noch länger warten“, so Kotzur. Ihr ganz großer Traum bleibt aber: Ein eigenes, kleines Flugzeug.

www.Instagram.com/Pilot.Linda

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Wieder Kirmes im Saal Gier in Kall – Volles Programm vom 27. bis 29. August

Kall – Nachdem lange Zeit Unsicherheit geherrscht hatte, ob, wie und wo überhaupt Kirmes in Kall gefeiert werde, hat der Verein zur Erhaltung der Gaststätte Gier kurzfristig dazu entschlossen, die Initiative zu ergreifen und an allen drei Tagen musikalische Veranstaltungen im Saal anzubieten.

„Wir haben für die dreitägige Programmgestaltung viel Geld in die Hand genommen, um den Kallern drei unterhaltsame Kirmestage anbieten zu können“, so Vorstandsmitglied Reiner Züll: „Trotzdem wollen wir in Anbetracht der derzeit schlechten Zeiten infolge allgemeiner Preiserhöhungen und steigender Inflationsraten auf Eintritt verzichten“.

Der Samstag beginnt um 20 Uhr mit einer Oldie-Disco mit DJ Dirk. Ab 21 Uhr finden zwischen der Disco-Musik Karaoke-Wettbewerbe statt, bei denen die Teilnehmer/innen ihre Gesangsqualitäten unter Beweis stellen können.

Nach jahrzehnter langer Abstinenz soll sonntags wieder ein zünftiger Kirmesfrühschoppen mit Tanz stattfinden. Dazu konnte der Kneipenverein das Musiker-Du „MacHenry“  mit Harry & Markus gewinnen, die vor 14 Tagen auf der Nettersheimer Kirmes mit zünftiger Kirmesmusik das Volk in Hochstimmung versetzt hatten.

Zum Ausklang der Kirmes am Montag im Saal Gier beginnt um 16 Uhr mit ein em musikalischen Dämmerschoppen – Ende offen. Zur musikalischen Unterhaltung legt DJ Archer auf.

An allen drei Tagen ist nicht nur der Eintritt frei. Anlässlich der wiederbelebten dreitägigen Kirmes im Saal Gier wird der Verein auch der Bierpreis von samstags bis montags auf Vorjahres-Niveau senken. Schriftführer Reiner Züll: „Wir hoffen nun, dass die Kaller das Kirmesangebot nun auch annehmen und unsere Veranstaltungen  besuchen“.

Die Kirmes der Gemeinde mit Unterhaltung für Groß und Klein findet in diesem Jahr auf dem Platz hinter der alten Post statt. Sie beginnt am Samstag, 27. August, um 17.30 Uhr, mit dem traditionellen Ausgraben des Kirmesknochens durch das Kaller Maigeloog auf dem Platz am Neuen Markt. Nach dem anschließenden Festumzug unter Begleitung der Musikkapelle Kall wird die Kirmes auf dem Gelände der alten Post von Bürgermeister Hermann-Josef Esser und Ortsvorsteher Stefan Kupp offiziell eröffnet. (Reiner Züll)

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40-jähriges Geschäfts-Jubiläum beim Wittlicher Bettenstudio Kranz

Wittlich – Bürgermeister Joachim Rodenkirch gratulierte in der vergangenen Woche den Wittlicher Unternehmern Claus, Lydia und Florian Kranz zum 40-jährigen Geschäftsjubiläum. Am 30. Juli 1982 eröffneten Lydia und Claus Kranz in der Innenstadt ein Bettenfachgeschäft.

Bereits acht Jahre später gründeten die Eheleute Kranz im Industriegebiet einen großen „Bettenfachmarkt“. Nach 40 Jahren haben sich die Inhaber entschieden, die beiden Standorte zusammen zu legen, um die vielfältigen Leistungen an einem Standort zu konzentrieren. Sieben Fachberaterinnen und Fachberater, drei Servicemitarbeiter und ein Auszubildender sind im Unternehmen beschäftigt.

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Neue Seelsorgerinnen und Seelsorger für das Bistum Trier

Region/Trier – Weihbischof Robert Brahm beauftragt am Samstag, 3. September, sieben Frauen und Männer für den pastoralen Dienst im Bistum Trier: vier Gemeindereferentinnen und einen Gemeindereferenten sowie eine Pastoralreferentin und einen Pastoralreferenten. Der Beauftragungs-Gottesdienst im Hohen Dom beginnt um 9 Uhr.

Die zukünftige Pastoralreferentin Elisabeth Einig wechselt nach ihrer Ausbildung in den Dekanaten Saarbrücken und Dillingen zum Pastoralen Raum (PastR) Maifeld-Untermosel. Der künftige Pastoralreferent Tobias Wolff hat seine Berufseinführung in den Dekanaten Mayen-Mendig und St. Goar sowie im PastR Neuwied absolviert; dort wird er auch künftig eingesetzt.

Die künftigen Gemeindereferentinnen Evelyn Finkler (Pfarreiengemeinschaft Merchweiler), Silvia Pfundstein (PG Ottweiler-Fürth), Edith Hilden (Pfarrei St. Matthias Südliche Eifel) sowie der künftige Gemeindereferent Robert Friedrich (PG Landscheid) werden weiterhin in der Pfarrei bzw. Pfarreiengemeinschaft tätig sein, in der sie ihre Assistenz absolviert haben. Tamara Müller aus der Pfarreiengemeinschaft Schillingen wechselt in die PG Wincheringen.

Zurzeit arbeiten 263 Gemeindereferentinnen und -referenten sowie 203 Pastoralreferentinnen und -referenten mit den Menschen in Pfarreien, Pfarreiengemeinschaften, Dekanaten und Pastoralen Räumen des Bistums; sie sind in verschiedenen pastoralen Feldern unterwegs, unter anderem mit Kindern und Jugendlichen, deren Eltern, Paaren und Singles, Männern und Frauen und begleiten diese in verschiedenen Lebensphasen. In verschiedene Rollen tragen sie Verantwortung in der Pastoral zusammen mit allen Hauptamtlichen und ehrenamtlich Engagierten. Sie teilen, leben und geben Zeugnis für den christlichen Glauben und unterstützen andere dabei, den eigenen Glauben zu entdecken und ins Wort und in die Tat zu bringen in Kirche und Welt.

Weitere Informationen gibt es unter www.bistum-trier.de/personal/ausbildung-pastoraler-berufe und beim Bistum Trier, Mustorstraße 2, 54290 Trier, Tel. 0651-7105214. E-Mail: herbert.tholl(at)bgv-trier.de 

Der Berufungs-Gottesdienst am Samstag, 3. September, um 9 Uhr, wird auch live im Internet gestreamt: https://youtu.be/3aIu_Jd0exE (uk)