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Das Ensemble der Burgfestspiele 2022 verabschiedet sich mit einer großen Benefizgala vom Mayener Publikum

Mayen – Wer noch einmal die Spieler*innen der diesjährigen Saison hautnah erleben will, sollte sich schnell Karten für Samstag, 27. August sichern! Die Einnahmen der Abschiedsgala kommen dem NABU Rheinland-Pfalz für die Pflege der Flächen des Naturschutzgroßprojektes ‚Mayener Grubenfeld‘ und dem Projekt ‚Zuckertoni-Aufführungen für und in Altenheimen‘ zugute.

Ein langer Sommer voller kultureller Highlights auf der Genovevaburg und im Alten Arresthaus liegt hinter dem Ensemble und den Mitarbeitenden der Burgfestspiele.

Wenn das Wetter hält, was der Wetterdienst verspricht, dann wird der Abschied von der Burg deutlich schöner und wärmer ausfallen als der Start vor knapp drei Monaten. Der Auftakt der diesjährigen Burgfestspiele am 5. Juni war im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen, die erste Premiere, das Familienstück „Aschenputtel“, musste wegen heftiger Regenschauern für 20 Minuten unterbrochen werden. Am Samstagabend aber kann das Mayener Publikum bei angenehmen 24 Grad Abschied vom diesjährigen Festivalteam nehmen.

In einer großen Benefizgala präsentieren sich die Künstler*innen, die diesen Sommer geprägt haben, ein letztes Mal auf der Burgbühne. In einem bunten Programm aus musikalischen und szenischen Beiträgen zeigen sich nicht nur die Schauspieler*innen, sondern auch Mitarbeitende, die während des Sommers eher hinter den Kulissen tätig waren – einige Überraschungen inklusive!

Thorsten Hamer zeigt sich noch einmal in seiner beliebten Rolle als Heinz Erhardt, Michael Ophelders präsentiert neben seinen gesanglichen auch seine instrumentalen Talente, und der Burgfestspiele-Chor „Goldene Kehlen“ unter der Leitung von Andreas Barth-Steinborn ist natürlich auch mit dabei!

Karten für alle Aufführungen der Burgfestspiele und natürlich die Benefizgala gibt es bei Bell Regional Touristikcenter in der Rosengasse 5 in 56727 Mayen, unter der Ticket-Hotline: 02651 / 494942 oder auch per Mail an tickets@touristikcenter-mayen.de. Informationen zum Programm der Festspiele gibt es unter www.burgfestspiele-mayen.de.

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Über 4000 Besucherinnen und Besucher beim Familienfest des Kreises Düren auf Burg Nideggen

Düren/Nideggen – Beim Familienfest des Kreises Düren am Sonntag, 21. August gehörte die Burg Nideggen ganz den Familien. Mehr als 4000 große und kleine Besucherinnen und Besucher kamen in den Innenhof der Burg, um zum 50. Geburtstag des Kreises Düren einen bunten Tag voller Spiel und Spaß zu erleben. Jedes Kind erhielt am Eingang einen Eis-Gutschein, der bei strahlendem Sonnenschein besonders wertvoll war.

„Ich bin sehr beeindruckt, dass so viele Menschen gekommen sind und mit uns feiern. Ich blicke in zufriedene Gesichter. Es ist für jede und jeden etwas dabei“, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn beim Rundgang über das Familienfest. Bogenschießen, Gaukler-Kunststücke, Luftballontiere, mittelalterliche Spiele, einen Blick in das Burgenmuseum, Kinderschminken, Zuckerwatte, Popcorn und vieles mehr gab es hier bei freiem Eintritt zu entdecken.

An den Ständen beispielsweise des Jugendamtes des Kreises Düren oder der Kindertagesbetreuung Kreismäuse AöR (Anstalt des öffentlichen Rechts) gab es nicht nur kleine Geschenke und Mitmachaktionen, sondern auch hilfreiche Informationen und Angebote für Eltern und ihre Kinder. „Wir wollen den Familien ein schönes Fest bereiten und die vielen Angebote im Kreis Düren vorstellen“, sagte Elke Ricken-Melchert, Leiterin des Amtes für Demografie, Kinder, Jugend, Familie und Senioren.

Rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihres Amtes sorgten für einen reibungslosen Ablauf beim Familienfest. Am Abend gab es dann noch Konzerte von KEV, Cat Ballou und Torben Klein, die für einen runden und musikalischen Abschluss der veranstaltungsreichen Woche auf Burg Nideggen sorgten.

Übrigens: Am 11. September gibt es ein weiteres Fest für die Familien im Kreis Düren, diesmal im Brückenkopf-Park in Jülich.

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Eifeler Haupt Racing Team startet am kommenden Wochenende 26. bis 28. August auf dem Nürburgring

Meuspath/Nürburgring – Am kommenden Wochenende, 26. bis 28. August, beginnt auf dem Nürburgring powered by Mercedes-AMG die zweite Saisonhälfte der DTM. Das Haupt Racing Team geht in den beiden Sprintrennen mit zwei Mercedes-AMG GT3 an den Start, die von Luca Stolz (GER) und Arjun Maini (IND) pilotiert werden. Beide Fahrzeuge treten mit der Nennung „Mercedes-AMG Team HRT“ an.

Luca Stolz, der an den ersten vier Rennwochenenden zweimal als Zweiter ins Ziel kam, peilt bei den beiden „Heimrennen“ – die HRT Race Base liegt in unmittelbarer Nähe zum Nürburgring – die nächsten Podiumsplatzierungen an. Wie gewohnt nimmt er dabei im Cockpit des blau-gelben Mercedes-AMG GT3 #4 von Technologiepartner BILSTEIN Platz. Sein Teamkollege Arjun Maini dreht im Schwesterfahrzeug von PAUL mit der Startnummer 36 am Lenkrad.

Die beiden 55-Minuten-Rennen werden auf der 3,629 Kilometer langen Sprintstrecke des Nürburgrings ausgefahren, zu der auch die AMG Arena und die engere Ausführung der Veedol-Schikane gehören.

Luca Stolz, Mercedes-AMG Team HRT #4: „Ich bin mit zwei Podestplatzierungen gut in die Saison gestartet. Nach dem schwierigen Wochenende in Imola konnte ich zuletzt auf dem Norisring wieder zweimal in die Punkte fahren. In den verbleibenden acht Rennen möchte ich ganz oben auf das Podium und regelmäßig in die Punkteränge – am liebsten gleich auf dem Nürburgring. Im letzten Jahr bin ich hier als Gaststarter mein erstes DTM-Rennen gefahren und konnte direkt eine Top-Ten-Platzierung erzielen. Das stimmt mich positiv, am Wochenende erfolgreich in die zweite Saisonhälfte zu starten.“

Arjun Maini, Mercedes-AMG Team HRT #36: „Wir haben in der Sommerpause die bisherigen Rennen detailliert analysiert. Nun gilt es, aus den gewonnenen Erkenntnissen zu lernen und weiter hart zu arbeiten. Am Wochenende auf dem Nürburgring möchte ich wie im letzten Jahr in die Punkte fahren und den Grundstein für eine gute zweite Saisonhälfte legen.“

Ulrich Fritz, Geschäftsführer Haupt Racing Team GmbH: „Die Saison hatte für uns einige Höhen, aber auch Tiefen. Unser Ziel für die noch anstehenden Läufe ist es, konstanter aufzutreten und regelmäßig mit beiden Fahrzeugen in die Punkteränge zu fahren. Nach unserer erfolgreichen Debütsaison in der DTM ist es natürlich unser Anspruch, auch in diesem Jahr noch das ein oder andere Mal ganz oben auf dem Podium zu stehen. Und auch in der Teamwertung möchten wir uns verbessern. Es gibt also noch einiges zu tun. Wir haben die kurze Pause gut genutzt und sind zuversichtlich, schon am Wochenende auf dem Nürburgring gut aufgestellt zu sein.“

 

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Herzens-Angelegenheit erfüllt – Bitburgerin wird mit 59 Jahren Gemeinde-Referentin

Bitburg – Mit 59 Jahren noch einmal Berufsanfängerin sein? Edith Hilden aus Bitburg hat dieses Abenteuer gewagt und wird am 3. September im Trierer Dom als Gemeindereferentin beauftragt. Für die gelernte Bankkauffrau ist dieser Beruf eine Herzensangelegenheit, die sie in der Pfarrei St. Matthias Südliche Eifel mit Dienstsitz in Bettingen ausüben wird.

Mehr als 35 Jahre hat Edith Hilden bei der Volksbank Eifel in unterschiedlichen Bereichen gearbeitet; parallel dazu war sie schon seit jeher kirchlich engagiert. „Seit ich denken kann, war ich ehrenamtlich tätig. Schon kurz nach der Kommunion als Messdienerin“, blickt sie zurück. Das war in den 70er Jahren noch ungewöhnlich. „Damals wurden kaum Mädchen zu diesem Dienst zugelassen.“ Nach und nach kamen weitere Ämter hinzu: 1992 wird sie Teil des Pfarrgemeinderates und Mitglied bei der KFD (Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands). Im Familienkreis unter der Leitung des Diakons Peter Weber engagierte sie sich nicht nur in der Vorbereitung und Feier von Gottesdiensten, sondern organisierte auch Familienwochenenden. „Es ging darum, den Glauben zu leben.“ Zudem ist sie in ihrer Heimatpfarrei, der Pfarreiengemeinschaft Bitburg, Lektorin und Kommunionhelferin.

Als ihre beiden Töchter langsam auf eigenen Beinen stehen, beginnt sie 2015, berufsbegleitend Theologie im Fernkurs zu studieren und durchläuft ein Assessment-Center (Bewerbungsverfahren) beim Bistum Trier mit dem Ziel, Gemeindereferentin zu werden.

Nach ihrem berufspraktischen Jahr in der Pfarreiengemeinschaft Kyllburg ist sie als Gemeindeassistentin in der Pfarrei St. Matthias Südliche Eifel eingesetzt. Dort wird sie auch zukünftig arbeiten. Ihre Arbeit wird zu anfangs gerade durch die Flut beeinflusst. „Die Gebiete der Nims und Prüm waren extrem betroffen“, berichtet Edith Hilden. Sie hat mitgeholfen, eine Sammelstelle zu gründen und dort viel Netzwerk-Arbeit zwischen Unternehmen, Vereinen, Caritas und Lebensberatung geleistet. „Da habe ich gemerkt, dass Menschen in ihrer Not auf uns pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zukommen.“ Dies geschehe in den meisten Alltagszusammenhängen eher nicht. „Die Kirche ist als Anlaufpunkt aus dem Blick geraten“, lautet ihre Einschätzung. Daher versuche sie sich als Vermittlerin einzubringen, „und immer wieder bei Begegnungen – etwa mit Kommunionkindern – zu signalisieren, dass ich als Seelsorgerin ansprechbar bin.“ Begegnungen möchte sie auch durch Gottesdienste in Seniorenheimen und Schulen ermöglichen und durch AGs in den Grundschulen. „Ich will für die Menschen da sein, die mit Nöten und Sorgen auf mich zukommen, die können auch mal ihrem Frust bei mir freien Lauf lassen“.

Ihren früheren Büro-Job hat sie eingetauscht gegen eine Herzensangelegenheit mit sehr flexiblen Arbeitszeiten. „Eine Vollzeitstelle in der Pastoral ist kein normaler 39-Stunden-Job. Vorbereitungen mit Ehrenamtlichen finden manchmal erst abends statt, morgens arbeite ich in der Schule, dann habe ich vielleicht auch mal zwei Stunden frei.“ Ihre freie Zeit verbringt die verheiratete Frau gerne mit Gartenarbeit und sie geht wandern.

Schwerpunkte ihrer Vollzeitstelle bilden weiterhin die Frauenpastoral sowie die Zusammenarbeit mit Erwachsenen und Jugendlichen in vielfältiger Weise. Dabei ist es ihr wichtig, dieses Engagement wertzuschätzen und den Menschen zu verdeutlichen: „Wir sind ein Volk Gottes, das zusammen die Frohe Botschaft leben und verkünden möchte.“

Weihbischof Robert Brahm beauftragt am Samstag, 3. September, sieben Frauen und Männer für den pastoralen Dienst im Bistum Trier: vier Gemeindereferentinnen und einen Gemeindereferenten sowie eine Pastoralreferentin und einen Pastoralreferenten. Der Beauftragungs-Gottesdienst im Hohen Dom beginnt um 9 Uhr. Der Gottesdienst wird online unter folgendem Link übertragen: https://youtu.be/3aIu_Jd0exE

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DRK-Wasserwachten aus Dahlem, Kall und Bonn übten gemeinsam auf dem Freilinger See

Mechernich – Retter, Hunde und Frosch im Einsatz. Herrliches Sommerwetter, ruhiger See. Im Einsatz sind diese Bedingungen eher seltener anzutreffen. Für die gemeinsame Übung der DRK-Wasserwachten aus Dahlem, Kall und Bonn mit der DRK-Rettungshundestaffel und unterstützt von der DLRG sind Wetter und Freilinger See perfekt. Dort wurden jetzt ganz unterschiedliche Szenarien mit Rettern, Hunden und mit „Frosch“ geübt.

Sie haben sich der Rettung zu Wasser verschrieben: Die 21 Aktiven der DRK-Wasserwachten Kall, Dahlem und Bonn sowie der DLRG. Foto: Ronald Larmann/pp/Agentur ProfiPress

So heißt das Boot der Dahlemer Wasserwacht. Zudem sind noch drei weitere Wasserfahrzeuge im Einsatz. Das kleine wendige Festrumpf-Schlauchboot der DLRG, deren Aktive am Freilinger See sozusagen die Gastgeber sind, weil sie dort regelmäßig die Badeaktivitäten im Blick behalten. Zudem haben die Retter der Bonner Wasserwacht ihr Alu-Hochwasserboot mitgebracht. Die Kaller Kollegen haben für die Übungen das Hochwasserboot des Landesverbands am Steg vertäut.

Ein starkes Team: Mitglieder der DRK-Wasserwachten Kall, Dahlem und Bonn übten gemeinsam mit DLRG und DRK-Rettungshundestaffel. Foto: Ronald Larmann/pp/Agentur ProfiPress

Bootstypen kennenlernen

Die unterschiedlichen Bootstypen sind bereits Teil der Übung. „Wir wollen uns untereinander mit den verschiedenen Booten vertraut machen“, erläutert Marius Dovern, technischer Leiter der Wasserwacht Dahlem. Sein Kaller Pendant, Daniel Meier, ergänzt: „Im Ernstfall arbeiten wir mitunter mit den Bonner Kollegen zusammen, daher ist es gut, wenn wir miteinander üben.“

Für den Morgen haben die beiden technischen Leiter einige Kennenlernstationen geplant. An einer wird Theorie abgefragt, an der nächsten werden Knoten geübt. Auf dem Wasser werden Mann-über-Bord-Manöver gefahren und auch das Abschleppen eines anderen Bootes wird geübt. Nach der Mittagspause steht eine Suchkette auf dem Programm. Im Abstand von fünf bis sieben Metern fahren die Boote langsam nebeneinander her. Die Besatzungen halten während der Übung ebenso wie bei einem möglichen Ernstfall Ausschau nach einem oder mehreren Vermissten. Nach ganz leichten Startschwierigkeiten klappt die Suchkette nach kurzer Zeit perfekt, die Wende mit den vier Booten wird gekonnt gefahren.

Per Trage aus dem Wasser gezogen

Plötzlich und von den anderen unbemerkt schickt Sylvia Napiletzki von der Bonner Wasserwacht ihren Fließwasserretter Alexander Zuber ins Wasser. Ein unerwartetes Mann-über-Bord-Manöver. Die Kaller Retter im benachbarten Boot reagieren zügig und gekonnt. Auch dort ist ein Fließwasserretter an Bord. Mit Neopren-Anzug und etlichen Ausrüstungsgegenständen ausgestattet, sind diese Einsatzkräfte eigentlich dafür da, Menschen aus Strömungen zu retten – in ruhigen Gewässern wie dem Freilinger See klappt das natürlich auch. Zudem freut sich der Retter in Neopren bei den heißen Temperaturen über eine Abkühlung. Er springt ins Wasser und zieht Alexander Zuber zum Boot der Kaller Besatzung.

Dort haben die Einsatzkräfte bereits die Klappe am Bug heruntergelassen und ziehen den „Verletzten“ über ein Spineboard, eine schwimmfähige Trage, hinein. Keine ganz leichte Aufgabe, aber zu Dritt wird auch das gemeistert, der „Verletzte“ in die stabile Seitenlage verbracht und schließlich ist auch dieser Übungseinsatz erfolgreich beendet.

Hunde an die Boote gewöhnen

Kurz danach geht es schon wieder zurück ans Land. Dort sind in der Zwischenzeit Ausbildungsleiterin Monika Artz und Hendrik Dahmen, der stellvertretende Leiter der DRK-Rettungshundeeinheit, mit acht weiteren Einsatzkräften und neun Hunden angekommen. „Wir haben ganz junge Hunde dabei, aber auch erfahrene Tiere“, erläutert Hendrik Dahmen. Alle Tiere und ihre Hundeführer sollen sich zunächst an die Boote gewöhnen. Jeweils zwei Hunde können pro Boot mitfahren. Beim Einsteigen verhalten sich die Tiere ganz unterschiedlich – die einen mutig und forsch, die anderen etwas zurückhaltend. Aber als es dann los geht, genießen sie die Tour mit den Booten und lassen sich den Fahrtwind um die Schnauzen wehen.

So wie sich die Hunde an die Boote gewöhnen sollten, so konnten die Wasserretter gleichzeitig den Umgang mit den Tieren üben. Schließlich werden bei ihren Einsätzen nicht selten nur die Menschen gerettet, sondern auch deren Haustiere.

„Im Mittelpunkt der Übung steht aber das Szenario, dass wir die Hunde mit ihren Hundeführern über das Wasser zu einem Einsatzort bringen“, erklärt Marius Dovern von der Dahlemer Wasserwacht. Dazu gehört unter anderem das Anlanden an der Uferböschung. Dort angekommen stand für die Hunde die Suche nach verletzten Personen auf dem Programm. „Es wurden alle gefunden“, versichert Dovern nach der Übung. Die sei für alle Beteiligten zufriedenstellend verlaufen, berichtet der technische Leiter der Wasserwacht Dahlem von der Abschlussbesprechung, an der auch Lars Klein, DRK-Kreisbereitschaftsleiter Einsatzdienste, und DRK-Geschäftsführer Rolf Klöcker teilgenommen haben.

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WELT bescheinigt GK-Mittelrhein sehr hohe Attraktivität in Sachen Ausbildung

Region/Mayen-Koblenz – Maximalversorger bietet rund 900 jungen Menschen Zukunftsperspektive. Eine qualifizierte Berufsausbildung kann das Sprungbrett in ein erfülltes Berufsleben sein. Voraussetzung sind eine entsprechende Berufseignung und Durchhaltevermögen von Seiten der Azubis sowie Verantwortungsbewusstsein und Kompetenz seitens der Ausbildungsbetriebe.

Welche Unternehmen in ihrer Rolle als Ausbilder durch die Bevölkerung als besonders attraktiv wahrgenommen werden, hat das Analyseinstitut ServiceValue in Kooperation mit der WELT in der Untersuchung „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe 2022“ erneut bundesweit erhoben. Das GK-Mittelrhein hat im Zuge dessen die Auszeichnung „sehr hohe Attraktivität“erhalten. Als eines der größten Gesundheitsunternehmen der Region und mit fast 4.300 Mitarbeitenden bietet der Maximalversorger vielfältige Aus-, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für die verschiedensten Berufsgruppen. Das BFI ist dabei zentrale Bildungs- und Forschungsstätte. „Mit der Investition in Bildung leisten wir Beiträge zur Mitarbeitergewinnung, -bindung und -entwicklung und damit in die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens und die Patientensicherheit. Dass unsere Mitarbeitende für ihr Engagement nun ausgezeichnet sind, freut mich auch persönlich sehr“, betont GK-Mittelrhein Geschäftsführerin Melanie John.

Das GK-Mittelrhein bietet rund 900 jungen Menschen Ausbildungen in Gesundheitsfachberufen und akademische Ausbildungen – unter anderem im Rahmen eines dualen Studiums. Auch die qualitativ hochwertige Ausbildung angehender Ärzte ist im GK-Mittelrhein gesichert. Darüber hinaus sind (Pflicht-)Praktika während eines Studiums oder einer Ausbildung, das Freiwillige Soziale Jahr und der Bundesfreiwilligendienst möglich.

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Im Rathaus Mayen wurden Dienstjubiläen gefeiert

Mayen – Kürzlich feierten drei städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihr 40. Dienstjubiläum. Karin Keuser übernahm bereits 1982 die Gruppenleitung und ab 1985 die Kindergartenleitung im Kindergarten St. Josef in Mayen. 1991 wechselte Karin Keuser in den Kindergarten Hausen, welchen sie rund drei Jahrzehnte leitete. Seit 2021 ist Karin Keuser außerdem als Sicherheitsbeauftragte für die „Rasselbande“ Hausen tätig.

Auch Heike Schmitz ist seit 40 Jahren im öffentlichen Dienst: Sie begann im August 1982 ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei der Stadtverwaltung Mayen, die sie im Jahr 1985 erfolgreich abschloss und sodann bei der Stadtverwaltung übernommen wurde. 1992 wechselte sie zur Stadtentwicklungsgesellschaft mbH in den Bereich des Rechnungswesens. Ein weiterer Wechsel fand 1995 zu den Mayener Stadtwerken – ebenfalls im Bereich Rechnungswesen – statt, wo Schmitz ab 1996 die Leitung der Abteilung Rechnungswesen innehatte. 1998 wurde Heike Schmitz zur Vertreterin des 1. Geschäftsführers und der Bereichsleitung Wasserwerk bestellt. Mehrere Jahre war sie als Prokuristin tätig.

Klaus Künzer hatte ebenfalls mit seinem 40-jährigen Dienstjubiläum einen Grund zum Feiern. Er ist in der Verwaltungssteuerung, Büroleitung – unter anderem auch in der Funktion der stellvertretenden Büroleitung – tätig. Bereits im Alter von 16 Jahren, am 01. August 1982, begann er seine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellter bei der Stadtverwaltung Mayen. Nach Abschluss dieser Ausbildung wurde er unbefristet in den Dienst der Stadtverwaltung Mayen eingestellt. Es folgten Verwendungen in unterschiedlichsten Aufgabenbereichen der Verwaltung, wobei er – wie seiner Zeit üblich – in den 80er Jahren seinen Grundwehrdienst bei der Bundeswehr ableistete. Im Rahmen einer 3 ½ – jährigen beruflichen Fortbildungsmaßnahme legte er 1992 die Prüfung zum Verwaltungsfachwirt ab. Daneben absolvierte er die Ausbildereignungsprüfung und war lange Jahre als Ausbildungsbeauftragter den Verwaltungsnachwuchs zuständig und engagierte sich über viele Jahre im Prüfungsausschuss für Verwaltungsfachangestellte. Seit 2005 hatte er verschiedene stellvertretende Leitungsfunktionen im zentralen Bereich der Verwaltung inne.

Zu diesem besonderen Anlass ließ es sich Oberbürgermeister Dirk Meid nicht nehmen, seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die geleistete Arbeit persönlich zu danken. Den guten Wünschen schlossen sich Wolfgang Goeken als Personalratsvorsitzender, Heinz Stoll als Geschäftsführer der Stadtwerke sowie Sandra Dietrich-Fuchs für den Bereich des Jugendamtes an.

 

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Kampagne „Stopp den Heizkosten-Hammer“ startet

Region/Düsseldorf – Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen, die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, das EBZ – Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft und der VdW Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen haben gemeinsam eine Kampagne ins Leben gerufen, die möglichst viele Mieterinnen und Mieter erreichen und für das Energiesparen sensibilisieren soll. Die Kampagne heißt „Stopp den Heizkosten-Hammer“ und wird über Social-Media-Kanäle, Flyer, aber unter anderem auch über Plakat-Aushänge in den Hausfluren der sozial orientierten Wohnungswirtschaft in die Öffentlichkeit getragen.

Fünf Motive mit einfachen Botschaften geben konkrete Tipps und helfen, Energie in der eigenen Wohnung einzusparen zu können.

Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen: „Die steigenden Energiepreise sind für viele Haushalte ein echter Heizkosten-Hammer und Bürgerinnen und Bürger haben zum Teil bereits deutliche Preiserhöhungen zu tragen. Weitere werden absehbar dazu kommen. Zwar sind wir noch im Sommer und der Verbrauch von Heizenergie eher gering, aber die kühleren Monate kommen und deshalb geben wir mit der gemeinsamen Kampagne einfache Tipps zum Energiesparen.”

Alexander Rychter, Verbandsdirektor des VdW Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen, hält die Verbreitung der einfachen Energiespartipps für sehr wichtig. „Die steigenden Energiepreise drohen für viele Menschen zu einer zweiten Miete zu werden. Jeder sollte schon jetzt tun, was er kann, um die Mehrkosten zu mindern.“

Wolfgang Schuldzinski, Vorstand der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, appelliert an die Eigenverantwortung beim Energiesparen: „Die gestiegenen Energiepreise und erhöhten Abschlagszahlungen treffen langfristig alle Mieterinnen und Mieter Nordrhein-Westfalens, besonders aber einkommensschwächere Haushalte. Neben grundlegenden Maßnahmen, wie energetische Sanierung und Optimierung der Heizungsanlage, die Vermieterinnen und Vermieter nun anpacken müssen, zeigen die Tipps zum Energiesparen, wie auch die Haushalte jetzt mit einfachen Mitteln nachhaltig die Heizkosten senken können.

EBZ-Vorstand Klaus Leuchtmann hält die kurzfristige Senkung des Energieverbrauchs für eine große gesamtgesellschaftliche Aufgabe: „Wir werden diese Kampagne mit unseren Bildungs- und Forschungskompetenzen begleiten, um ein partnerschaftliches Vorgehen von Mietern und Vermietern zu fördern.“

Wer die Kampagne nutzen möchte, kann sich die Materialien kostenlos herunterladen unter www.mieterkommunikation-energie.de (im Abschnitt „Materialien zur Kampagne Heizkosten-Hammer).

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Tourismus

EuroParcs ist jetzt auch in Luxemburg aktiv – Verkaufsstart von Ferien-Immobilien

Region/Köln – Im August hat EuroParcs mit der ersten Verkaufsphase des Ferienparks Kohnenhof in Luxemburg begonnen. Mit dem in diesem Jahr erworbenen Campingplatz Kohnenhof beginnt dort nun die Präsenz von EuroParcs. Nach den Niederlanden, Belgien, Deutschland und Österreich ist Luxemburg das fünfte Land, in dem die EuroParcs-Gruppe tätig ist. Die Anlage wird aus einem Chaletpark mit insgesamt 82 Einheiten und einem Campingplatz mit 60 Stellplätzen bestehen.

Luxemburg ist ein beliebtes Reiseziel, egal ob für einen längeren Aufenthalt oder einen Kurztrip. „Wir freuen uns sehr über die Übernahme durch die EuroParcs-Gruppe. Der Ferienpark Kohnenhof befindet sich in einer wunderschönen Lage in den Luxemburger Ardennen“, sagt Andries Bruil, CCO der EuroParcs-Gruppe. „Wir sind überzeugt, dass der neue Standort sowohl den Käufer:innen als auch den Mieter:innen unserer Ferienhäuser ein großartiges Urlaubserlebnis bieten wird.“

Idyllische Lage an der Our
Der EuroParcs Ferienpark Kohnenhof befindet sich im Dorf Hosingen und liegt direkt am Fluss Our, der sich mitten in den luxemburgischen Ardennen befindet und die Grenze zu Deutschland bildet. Die Landschaft ist geprägt von einer überwältigenden Natur mit Wäldern, Hügeln, Bächen sowie der Our, die sich durch ein idyllisches Gebiet mit Weitblick und tief eingeschnittenen Tälern schlängelt.

Der Ort ist der ideale Ausgangspunkt für vielerlei Aktivitäten in der Umgebung, wie Kanufahren, Wandern, Radfahren, Mountainbiking, Höhlenforschung, Klettern und Langlauf im Winter. In der Nähe des Ortes befindet sich die historische Stadt Vianden, die ebenfalls an der Our liegt und für ihre beeindruckende Burg bekannt ist.

Vielfältiges Angebot für Jung und Alt 
Das Angebot an Ferienhäusern und die Möglichkeiten in und um den Park herum machen diesen zu einem geeigneten Urlaubsort für (junge) Familien. Darüber hinaus richtet sich EuroParcs mit Nachdruck an Wander- und Radfahrfreunde, Senioren und andere Aktivurlauber. Mit der Vielfalt an Unterkünften wird der Standort aber auch jüngere Generationen ansprechen, die sich zunehmend für Kurzaufenthalte in einer aktiven Umgebung interessieren.

Die erste Verkaufsphase umfasst den Verkauf von 50 Vier- und Sechs-Personen-Chalets verschiedener Modelltypen zu Preisen ab 149.000 €. Es wird erwartet, dass im Jahr 2023 weitere 32 Chalets zum Verkauf stehen werden. Neben den Chalets verfügt die Anlage über einen Campingbereich mit 60 Stellplätzen. Für eine nachhaltige Entwicklung des Ferienparks legt EuroParcs besonderen Wert auf den Einklang mit der umgebenden Natur.

 

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Sportler der LG Laacher See erfolgreich beim Brohlbach-Tallauf in Gamlen

Laacher See – Bei heißen Temperaturen war eine große Gruppe der LG beim Brohlbachtallauf am Start. Für Marco Bernardus war es der erste Wettkampf in Deutschland. Der Brasilianer trainiert seit einigen Wochen mit der LG Laacher See und ist sehr glücklich, dass er von den Vereinsfreunden so herzlich aufgenommen wurde.

Neben 5 und 10 km wurde wieder ein Halbmarathon angeboten, den Klaus Jahnz (3. M70) in 2:42:37 Std. meisterte. Beim Jedermannlauf über 5 km starteten elf Aktive der LG Laacher See, wovon zehn auf einen Podiumsplatz liefen. Der schnellste war Tim Söntgerath mit 27:59 Min. Die Walker Silke Törper (38:46 Min), Frank Monschauer (40:22 Min.) und Hans Hermann Krümpelmann (43:53 Min.) finishten ebenfalls diese Strecke.

Gleich drei Erstplatzierungen beim 10 km Lauf gingen an die Frauen der LG Laacher See. Andrea Dahm (54:18 Min.), die lange Zeit nicht mehr aktiv war, freute sich sehr über ihren Sieg in der AK W50. Anita Massion (W60) und Bärbel Monschauer (W70) meisterten das Rennen gemeinsam in 63:27 Min. Kalle Schuster lief nach 54:57 Min auf Platz Zwei der M65. Jörg Spurzem wurde mit 57:43 Min. Zweiter der M60. Platz Drei in den jeweiligen AK wurde von Thomas Schütz (M55, 55:34 Min.), Achim Söntgerath (M45, 64:37 Min.) und Joachim Schäfer (M60, 67:38 Min.) belegt.

Marco Bernardus (M60), der sich leider verirrte und dadurch 12 km lief, erreichte das Ziel nach 1:18:27 Std. Beim 1 km Lauf der Schülerinnen lief Julia Ringel mit 5:21 Min. auf Platz Zwei. Den ersten Wettkampf bestritt der fünfjährige Niklas Schreck beim 300 m Bambinilauf in 1:51 Min. Opa Jörg Spurzem war mächtig stolz auf seinen Enkel.

Ergebnisse zu finden unter: https://www.ergebnisliste.de/

Jürgen Schlegel vertrat die LG beim Jubiläumslauf in Güttersbach als Walker über 7,5 km. Jürgen nutzt diese Veranstaltungen gerne mit einem verlängerten Wochenende und ausgiebigen Wanderungen.

Jetzt vormerken und anmelden:

18.09.2022: 46. Int. Lauf „Rund um den Laacher See mit dem 17. PSD Bank-Cup“ Informationen und Anmeldung unter https://www.laacher-see-lauf.de/

Startgeldermäßigung bei Anmeldung bis 28. August